<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:g-custom="http://base.google.com/cns/1.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" version="2.0">
  <channel>
    <title>sozialagentur-konkret</title>
    <link>https://www.sozialagentur-konkret.de</link>
    <description />
    <atom:link href="https://www.sozialagentur-konkret.de/feed/rss2" type="application/rss+xml" rel="self" />
    <item>
      <title>Haushaltshilfe und Alltagsbegleitung: Unterstützung zu Hause, die den Alltag wirklich erleichtert</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/haushaltshilfe-und-alltagsbegleitung-unterstutzung-zu-hause-die-den-alltag-wirklich-erleichtert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Seit meine Oma die Haushaltshilfe und Alltagsbegleitung von der Sozialagentur Konkret bekommt, ist bei uns zu Hause alles viel entspannter — und meine Mama hat wieder mehr Zeit für mich.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn sogar ein Kind bemerkt, wie sehr sich der Alltag eines Familienmitglieds verändert, zeigt das, wie wichtig praktische Unterstützung im eigenen Zuhause sein kann. Haushaltshilfe und Alltagsbegleitung ermöglichen es älteren oder gesundheitlich eingeschränkten Menschen, weiterhin selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung zu leben — und entlasten gleichzeitig Angehörige spürbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet Haushaltshilfe und Alltagsbegleitung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haushaltshilfe und Alltagsbegleitung umfasst praktische Unterstützung bei alltäglichen Aufgaben, die aufgrund von Alter, Krankheit oder Einschränkungen nicht mehr allein bewältigt werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Unterschied zur medizinischen Pflege steht hier nicht die Behandlung, sondern die Unterstützung im täglichen Leben im Vordergrund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Typische Aufgaben sind zum Beispiel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einkaufen und Besorgungen erledigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kochen und Mahlzeiten vorbereiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reinigung der Wohnung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wäsche waschen und bügeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützung bei der Organisation des Haushalts
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Begleitung zu Terminen oder Spaziergängen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gesellschaft und Aktivierung im Alltag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel ist es, den Alltag sicher, strukturiert und lebenswert zu gestalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für wen ist diese Unterstützung gedacht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haushaltshilfe und Alltagsbegleitung kann in vielen Lebenssituationen sinnvoll sein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Senioren, die allein leben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen mit körperlichen Einschränkungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Personen mit Demenz oder anderen Alterserkrankungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen nach Krankenhausaufenthalt oder Operation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schwangere oder frischgebackene Eltern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angehörige, die Entlastung benötigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch bei vorübergehenden Belastungen kann eine stundenweise Unterstützung helfen, den Alltag zu stabilisieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützung in der Region Ulm, Weißenhorn, Burgau und Augsburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sozialagentur Konkret bietet Haushaltshilfe und Alltagsbegleitung in Ulm, Weißenhorn, Burgau, Augsburg und vielen weiteren Regionen an. Damit erhalten auch Menschen außerhalb der großen Städte Zugang zu professioneller Unterstützung im eigenen Zuhause — zuverlässig, flexibel und individuell abgestimmt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stundenweise Betreuung: Hilfe genau dann, wenn sie gebraucht wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft reichen bereits wenige Stunden pro Woche aus, um den Alltag deutlich zu erleichtern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die stundenweise Betreuung ermöglicht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            flexible Einsatzzeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anpassung an persönliche Bedürfnisse
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützung ohne langfristige Verpflichtung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entlastung für Angehörige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr Sicherheit im Alltag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Viele Familien stellen fest, dass schon kleine Hilfen große Wirkung haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Lebensqualität durch Unterstützung zu Hause
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstbestimmt im eigenen Zuhause leben zu können, ist für die meisten Menschen ein zentraler Wunsch — besonders im Alter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haushaltshilfe und Alltagsbegleitung trägt dazu bei:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstständigkeit zu erhalten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überforderung zu vermeiden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einsamkeit zu reduzieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            körperliche und geistige Fähigkeiten zu fördern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angehörige zu entlasten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Krankenhausaufenthalte zu vermeiden oder zu verkürzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gerade bei beginnenden Einschränkungen kann frühzeitige Unterstützung helfen, die Lebensqualität langfristig zu sichern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktivierende Betreuung statt „nur Hilfe“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Betreuung durch die Sozialagentur Konkret verfolgt einen aktivierenden Ansatz. Ziel ist nicht, Aufgaben einfach zu übernehmen, sondern vorhandene Fähigkeiten zu erhalten und zu fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu gehören beispielsweise:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gemeinsame Aktivitäten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gespräche und soziale Interaktion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützung bei Mobilität
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Förderung der Selbstständigkeit im Alltag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Strukturierung des Tages
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besonders bei demenziellen Veränderungen ist eine solche aktivierende Betreuung von großer Bedeutung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer hat Anspruch auf eine Haushaltshilfe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Anspruch auf eine Haushaltshilfe besteht häufig bei akuter Erkrankung, nach Operationen, während belastender Therapien oder bei Schwangerschaft und Geburt Insbesondere wenn der Haushalt vorübergehend nicht selbst geführt werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voraussetzung ist in der Regel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die betroffene Person war zuvor für den Haushalt verantwortlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kein anderes Haushaltsmitglied kann die Aufgaben übernehmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In vielen Fällen übernehmen Kranken- oder Pflegekassen einen Teil der Kosten. Die genaue Finanzierung hängt von der individuellen Situation ab.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Qualität und Sicherheit durch professionelle Betreuung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 2014 unterstützt die Sozialagentur Konkret Menschen dabei, ein Leben nach ihren eigenen Vorstellungen zu führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonderer Wert wird gelegt auf:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            regional angestellte Betreuungskräfte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            umfassende Schulungen, auch im Umgang mit Demenz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            interne Qualitätsstandards
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            regelmäßige Qualitätssicherungsbesuche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            enge Abstimmung mit Angehörigen und Ärzten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zuverlässige Organisation der Betreuung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So entsteht ein vertrauensvolles Umfeld, in dem sich Klienten sicher und gut aufgehoben fühlen können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Kleine Hilfe mit großer Wirkung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haushaltshilfe und Alltagsbegleitung ist weit mehr als praktische Unterstützung im Haushalt. Sie schafft Sicherheit, Struktur und Lebensqualität — für die Betroffenen ebenso wie für ihre Angehörigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal sind es nur wenige Stunden pro Woche, die den Unterschied machen. Und manchmal merkt selbst ein Enkel sofort: Zu Hause ist wieder alles ein Stück leichter geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützung anfragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie oder Ihre Angehörigen Hilfe im Alltag benötigen, berät Sie die Sozialagentur Konkret gerne persönlich zu Möglichkeiten, Umfang und Finanzierung der Unterstützung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/unbenannt-00122-2afe7cb3.png" length="5177817" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 07:00:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/haushaltshilfe-und-alltagsbegleitung-unterstutzung-zu-hause-die-den-alltag-wirklich-erleichtert</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leben mit Behinderung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/unbenannt-00122-2afe7cb3.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/unbenannt-00122-2afe7cb3.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Zeit für echte Pflege - Was das Bürokratieentlastungsgesetz für Angehörige und Pflegebedürftige bedeutet</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/mehr-zeit-fuer-echte-pflege-was-das-buerokratieentlastungsgesetz-fuer-angehoerige-und-pflegebeduerftige-bedeutet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist 14:30 Uhr. Sarah, Altenpflegerin in einem Hamburger Pflegeheim, sitzt im Dienstzimmer. Vor ihr: drei geöffnete Programme am PC. Sie dokumentiert gerade die Medikamentengabe von Herrn Schneider - zum dritten Mal. Einmal für die interne Qualitätssicherung, einmal für die Pflegekasse, einmal für den MDK-Nachweis. Gleiche Information, drei verschiedene Masken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Draußen klingelt es. Frau Müller braucht Hilfe beim Aufstehen. Sarah schließt frustriert den Laptop. Wieder keine Zeit für ein Gespräch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solche Situationen sind in Pflegeheimen und ambulanten Diensten Alltag. Pflegekräfte verbringen einen großen Teil ihrer Arbeitszeit mit Verwaltungsaufgaben - Zeit, die am Bett fehlt. Genau hier setzt das neue Bürokratieentlastungsgesetz (BEEP) an, das 2026 in Kraft tritt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist das Bürokratieentlastungsgesetz (BEEP)?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege, kurz BEEP, wurde im November 2025 vom Bundestag beschlossen. Sein Hauptziel: Pflegekräfte von überflüssiger Bürokratie entlasten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konkret bedeutet das:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weniger Dokumentationspflichten durch vereinfachte und digitale Erfassungssysteme
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bessere Koordinierung von Prüfungen, um Doppelprüfungen zu vermeiden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr fachliche Eigenverantwortung für Pflegekräfte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BEEP richtet sich primär an Pflegeeinrichtungen und ambulante Dienste. Doch die Auswirkungen bekommen vor allem Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zu spüren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wirkt sich BEEP auf den Pflegealltag aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Pflegekräfte weniger Zeit am Computer verbringen, haben sie mehr Zeit für die eigentliche Pflege. Das klingt einfach, macht im Alltag aber einen enormen Unterschied.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Situation vor BEEP:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pflegekraft kommt morgens zu Frau Müller. Sie hilft beim Aufstehen, beim Waschen, beim Anziehen. Sie gibt die Medikamente und achtet dabei auf die Uhr. Nach 35 Minuten ist sie weg. Im Anschluss muss sie noch 20 Minuten dokumentieren – dieselben Informationen in verschiedenen Systemen. Der nächste Termin wartet bereits.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Situation mit BEEP:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pflegekraft dokumentiert nur noch einmal digital. Die Daten werden automatisch an die relevanten Stellen übermittelt. Statt 20 Minuten Dokumentation nur noch 5 Minuten. Die gewonnenen 15 Minuten kann sie nutzen, um mit Frau Müller zu sprechen, Veränderungen wahrzunehmen oder einfach etwas ruhiger zu arbeiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Woran erkennen Angehörige und Pflegebedürftige die Veränderung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entlastung der Pflegekräfte sollte sich konkret bemerkbar machen. Positive Zeichen sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegekräfte wirken weniger gehetzt und gestresst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt mehr Raum für kurze Gespräche während der Pflege
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegekräfte kennen die persönlichen Gewohnheiten und Vorlieben besser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fragen werden zeitnah beantwortet, nicht mit "Ich muss noch dokumentieren" vertröst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weniger häufiger Personalwechsel, weil die Arbeitsbedingungen besser werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn sich dagegen nichts ändert, wenn Pflegekräfte weiterhin genauso gestresst wirken und "keine Zeit" die Standardantwort bleibt, wurde BEEP möglicherweise nicht konsequent umgesetzt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet BEEP für pflegende Angehörige?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen pflegen ihre Angehörigen zu Hause und erhalten dabei Unterstützung durch ambulante Pflegedienste. Auch hier sollte BEEP spürbar werden – durch aufmerksamere und entspanntere Pflegekräfte, die Veränderungen schneller bemerken und ansprechen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich bringt BEEP konkrete Änderungen bei der Verhinderungspflege und den Beratungsbesuchen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verhinderungspflege: Ab 2026 können Kosten für Ersatzpflege nur noch für das laufende und das unmittelbar vorherige Kalenderjahr bei der Pflegekasse eingereicht werden. Belege sollten also zeitnah eingereicht werden, um keine Ansprüche zu verlieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beratungsbesuche: Für Pflegebedürftige mit Pflegegrad 4 und 5 ist der verpflichtende Beratungsbesuch künftig nur noch alle sechs Monate statt vierteljährlich vorgeschrieben. Das schafft mehr Flexibilität, wobei freiwillig weiterhin häufiger Beratung in Anspruch genommen werden kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Digitale Pflegeanwendungen: Neue Unterstützung ab 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Baustein von BEEP ist die verstärkte Förderung digitaler Pflegeanwendungen (DiPA). Diese Apps können den Pflegealltag erleichtern - etwa durch Erinnerungen an Medikamente, Anleitungen für Übungen oder digitale Pflegetagebücher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab 2026 gibt es:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis zu 40 Euro monatlich für die Nutzung einer digitalen Pflegeanwendung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusätzlich bis zu 30 Euro monatlich für die professionelle Unterstützung bei der Einführung und Nutzung durch einen ambulanten Pflegedienst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Förderung soll helfen, dass digitale Helfer nicht nur verfügbar sind, sondern auch tatsächlich sinnvoll genutzt werden können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was können Angehörige und Pflegebedürftige tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BEEP ist Gesetz – aber wie es umgesetzt wird, entscheidet jeder Pflegedienst selbst. Angehörige und Pflegebedürftige dürfen nachfragen und Qualität einfordern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie setzt Ihr Dienst BEEP um?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Profitieren die Pflegekräfte von den neuen Regelungen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Merken wir als Klient:innen etwas von der Entlastung?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ein Pflegedienst BEEP nicht umsetzt oder keine spürbaren Verbesserungen eintreten, kann ein Wechsel sinnvoll sein. Dienste, die ihre Prozesse modernisieren und ihre Teams entlasten, werden für Mitarbeiter:innen und Kund:innen gleichermaßen attraktiver.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was BEEP nicht löst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei aller Hoffnung: BEEP ist kein Wundermittel. Das Gesetz kann nicht lösen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Fachkräftemangel in der Pflege
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die strukturelle Unterfinanzierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu geringe Personalschlüssel in vielen Einrichtungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was BEEP aber leisten kann: Den vorhandenen Pflegekräften mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit geben. Weniger Bürokratie bedeutet mehr Raum für Zuwendung, Aufmerksamkeit und echte Beziehungsarbeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie die Sozialagentur Konkret BEEP umsetzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ambulanter Pflegedienst setzen wir bei der Sozialagentur Konkret BEEP aktiv um:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir digitalisieren unsere Dokumentation, um Mehrfacherfassungen zu vermeiden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir schulen unsere Teams zu den neuen, schlankeren Abläufen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir schaffen bewusst Raum für Beziehungsarbeit – besonders in der ambulanten Pflege und bei der Begleitung von Menschen mit Behinderung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir holen regelmäßig Feedback von Klient:innen und Mitarbeiter:innen ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Ziel: Dass die gewonnene Zeit dort ankommt, wo sie hingehört - bei den Menschen, die wir begleiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: BEEP macht Pflege menschlicher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute Pflege braucht Zeit. Zeit für Gespräche, für Beobachtung, für kleine Gesten der Aufmerksamkeit. Das Bürokratieentlastungsgesetz gibt diese Zeit zurück – indem es überflüssige Verwaltungsaufgaben abbaut und Pflegekräfte entlastet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen bedeutet das: mehr Zuwendung statt Zeitdruck, aufmerksamere Betreuung, entspanntere Pflegekräfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber BEEP wirkt nur, wenn es auch umgesetzt wird. Angehörige und Pflegebedürftige dürfen nachfragen, Qualität einfordern und bei Bedarf den Pflegedienst wechseln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn gute Pflege entsteht dort, wo Menschen im Mittelpunkt stehen - nicht Formulare.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie suchen einen Pflegedienst, der Zeit für Menschen hat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sozialagentur Konkret bietet ambulante Pflege, Pflege für Menschen mit Behinderung, begleitetes Reisen und professionelle Pflegeberatung - mit Zeit und Aufmerksamkeit für Ihre individuelle Situation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/picbeepsak.jpeg" length="221600" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 05:59:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/mehr-zeit-fuer-echte-pflege-was-das-buerokratieentlastungsgesetz-fuer-angehoerige-und-pflegebeduerftige-bedeutet</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leben mit Behinderung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/picbeepsak.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/picbeepsak.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Selbstbestimmt leben mit Unterstützungsbedarf</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/selbstbestimmt-leben-mit-unterstuetzungsbedarf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstbestimmung wird oft wie ein Zusatz behandelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Etwas, das möglich ist, wenn alles andere geregelt ist. Erst die Versorgung, dann – wenn es gut läuft – ein bisschen Mitbestimmung. Für viele Menschen mit Behinderung und Unterstützungsbedarf ist das eine Realität, die wenig mit ihrem Alltag zu tun hat. Denn Selbstbestimmung beginnt nicht am Ende eines Prozesses. Sie beginnt dort, wo Entscheidungen getroffen werden, wo Unterstützung organisiert wird und wo Alltag gestaltet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2026 bringt keine neuen Grundrechte. Aber es stärkt Bedingungen, die Selbstbestimmung im Alltag realistischer machen. Leise, strukturell und ohne große Schlagzeilen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leben mit Unterstützungsbedarf: Alltag statt Ausnahme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützungsbedarf ist kein Sonderfall. Viele Menschen leben dauerhaft mit Assistenz, Pflege oder Begleitung. Ihr Alltag ist geprägt von Routinen, Beziehungen, Entscheidungen – genau wie bei Menschen ohne Unterstützungsbedarf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Unterschied liegt darin, dass Entscheidungen oft nicht allein getroffen werden. Unterstützung ist eingebunden in Abläufe, Vorgaben und Zuständigkeiten. Genau hier entscheidet sich, ob Selbstbestimmung gelebt werden kann oder ob sie an Strukturen scheitert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstbestimmt zu leben heißt nicht, alles allein zu machen. Es heißt, Einfluss auf das eigene Leben zu haben. Zu wissen, was passiert. Mitentscheiden zu können. Gehört zu werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflege und Selbstbestimmung – kein Widerspruch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflege wird häufig als Gegenpol zur Selbstbestimmung wahrgenommen. Als etwas, das automatisch fremdbestimmt. Diese Sicht greift zu kurz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Problem ist nicht Pflege an sich. Das Problem ist Pflege, die wenig Zeit lässt. Pflege, die stark standardisiert ist. Pflege, die Entscheidungen ersetzt, statt sie zu begleiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute Pflege kann Selbstbestimmung stärken. Dann, wenn sie erklärt, abstimmt und mitträgt. Wenn sie Raum lässt für Wünsche und Gewohnheiten. Wenn sie nicht nur auf das „Was muss getan werden?“ schaut, sondern auch auf das „Wie möchte jemand leben?“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstbestimmung entsteht nicht trotz Unterstützung, sondern durch gute Unterstützung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was 2026 die Rahmenbedingungen verbessert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2026 verändert nicht den Anspruch auf Selbstbestimmung. Dieser besteht schon lange. Aber es stärkt Rahmenbedingungen, die im Alltag oft gefehlt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abbau von Bürokratie schafft Zeit. Zeit für Gespräche, für Abstimmung, für Beziehung. Beratung wird stärker als Orientierung verstanden und weniger als Kontrolle. Netzwerke und Selbsthilfeangebote gewinnen an Bedeutung, weil Unterstützung nicht isoliert funktioniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflege und Behinderung werden weniger getrennt gedacht. Unterstützung wird nicht mehr nur als Altersfrage betrachtet, sondern als Teil eines Lebens mit unterschiedlichen Phasen und Bedarfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Entwicklungen schaffen keinen Idealzustand. Aber sie machen Selbstbestimmung im Alltag greifbarer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was das für Menschen mit Behinderung bedeutet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Menschen mit Behinderung kann das bedeuten, dass Entscheidungen nicht mehr ausschließlich unter Zeitdruck getroffen werden. Dass Wünsche besser gehört werden. Dass Abläufe flexibler gestaltet werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstbestimmung zeigt sich oft in kleinen Dingen: wann Unterstützung kommt, wie sie gestaltet ist, wer beteiligt ist. Wenn dafür mehr Zeit und Aufmerksamkeit vorhanden sind, verändert sich der Alltag spürbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht nicht um maximale Freiheit, sondern um verlässliche Mitbestimmung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rolle von Pflegekräften und Assistenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegekräfte und Assistenzpersonen spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie stehen im direkten Kontakt, erleben den Alltag mit und gestalten ihn mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Aufgabe ist mehr als Ausführung. Sie erklären, vermitteln, beobachten und begleiten. Sie schaffen Sicherheit – und können gleichzeitig Selbstständigkeit fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür brauchen sie Zeit, fachlichen Spielraum und stabile Rahmenbedingungen. Selbstbestimmung ist keine Frage der Haltung allein. Sie ist auch eine Frage der Arbeitsbedingungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was das für Angehörige bedeutet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angehörige bewegen sich oft zwischen Schutz und Loslassen. Sie möchten unterstützen, ohne zu bevormunden. Sie möchten Sicherheit geben, ohne Entscheidungen abzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstbestimmung entlastet auch Angehörige. Klare Absprachen, transparente Abläufe und verlässliche Unterstützung schaffen Vertrauen. Entscheidungen werden nachvollziehbarer. Verantwortung wird geteilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht alles muss allein getragen werden..
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstbestimmung hat Grenzen und bleibt trotzdem wichtig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstbestimmung ist kein Ideal ohne Reibung. Abhängigkeiten bleiben bestehen. Konflikte gehören dazu. Nicht jede Entscheidung ist einfach oder eindeutig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber gute Rahmenbedingungen helfen, mit diesen Spannungen umzugehen. Sie machen Selbstbestimmung aushaltbarer – für alle Beteiligten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht nicht um Perfektion. Es geht um Fairness, Respekt und Beteiligung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Selbstbestimmung braucht Struktur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstbestimmt zu leben ist kein Zustand, der einmal erreicht wird. Es ist ein Prozess, der immer wieder neu ausgehandelt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2026 stärkt Strukturen, die diesen Prozess unterstützen können: mehr Zeit, mehr Orientierung, mehr Vernetzung. Keine Revolution, aber ein Schritt in die richtige Richtung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstbestimmung entsteht dort, wo Unterstützung nicht ersetzt, sondern ermöglicht. Wo Menschen nicht verwaltet, sondern begleitet werden. Und wo Alltag gemeinsam gestaltet wird – mit Respekt vor dem Leben, das jemand führen möchte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/unbenannt-00044.jpg" length="224407" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 05:59:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/selbstbestimmt-leben-mit-unterstuetzungsbedarf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leben mit Behinderung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/unbenannt-00044.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/unbenannt-00044.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Früher beraten, weniger überlastet - So nutzen Angehörige die Pflegeberatung ab 2026 optimal</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/frueher-beraten-weniger-ueberlastet-so-nutzen-angehoerige-die-pflegeberatung-ab-2026-optimal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Michael sitzt am Küchentisch. Vor ihm: ein Stapel ungeöffneter Post. Bescheide von der Pflegekasse, Rechnungen vom Sanitätshaus, Anträge auf Hilfsmittel. Seine Mutter, 82 Jahre alt, hat seit drei Monaten Pflegegrad 3. Seitdem versucht er, Pflege und Beruf unter einen Hut zu bringen. Tagsüber arbeitet er, abends fährt er zu seiner Mutter. Wochenenden verbringt er mit Arztbesuchen und Papierkram.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute hat er einen Anruf von der Pflegekasse verpasst. Es ging um einen Beratungsbesuch. Michael weiß nicht genau, was das ist, ob er muss oder ob er kann - und vor allem: wer ihm dabei helfen soll, den Alltag zu organisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solche Situationen sind für pflegende Angehörige Alltag. Viele kennen Pflegeberatung nur als Pflichttermin, als Kontrolle. Dabei ist sie viel mehr: ein Instrument zur Orientierung, zur Entlastung, zur Prävention. Und genau diese Seite soll ab 2026 gestärkt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegeberatung gibt es schon lange - was ändert sich 2026?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegeberatung ist kein neues Instrument. Sie ist seit Jahren gesetzlich verankert und ein fester Bestandteil der Pflegeversicherung. Doch in der Praxis wird sie oft missverstanden: als lästige Pflicht, als Kontrolle, als bürokratischer Akt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab 2026 verschiebt sich die Gewichtung. Durch das Bürokratieentlastungsgesetz (BEEP) wird Pflegeberatung neu ausgerichtet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger Pflicht, mehr Orientierung: Die verpflichtenden Beratungsbesuche für Pflegegrad 4 und 5 werden von vierteljährlich auf zweimal jährlich reduziert. Das nimmt Druck raus – besonders für Angehörige, die Beratung bisher als Kontrolle empfunden haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Prävention, weniger Kontrolle: Gleichzeitig wird der Anspruch auf ergänzende, individuelle Beratung gestärkt. Wenn bei einem Beratungsbesuch Unterstützungsbedarf festgestellt wird, besteht künftig ein klarer Anspruch auf weitere Gespräche nach § 7a SGB XI.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Raum für Gespräche, weniger administrative Hürden: Die Beratung soll weniger abgehakt, sondern gezielt genutzt werden - dort, wo sie wirklich hilft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Verschiebung mag leise sein. Aber sie hat das Potenzial, Pflege früher zu entlasten - und genau dort anzusetzen, wo Unterstützung am meisten hilft: bevor Überforderung entsteht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflege und Selbstbestimmung – kein Widerspruch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflege wird häufig als Gegenpol zur Selbstbestimmung wahrgenommen. Als etwas, das automatisch fremdbestimmt. Diese Sicht greift zu kurz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Problem ist nicht Pflege an sich. Das Problem ist Pflege, die wenig Zeit lässt. Pflege, die stark standardisiert ist. Pflege, die Entscheidungen ersetzt, statt sie zu begleiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute Pflege kann Selbstbestimmung stärken. Dann, wenn sie erklärt, abstimmt und mitträgt. Wenn sie Raum lässt für Wünsche und Gewohnheiten. Wenn sie nicht nur auf das „Was muss getan werden?“ schaut, sondern auch auf das „Wie möchte jemand leben?“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstbestimmung entsteht nicht trotz Unterstützung, sondern durch gute Unterstützung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Arten der Pflegeberatung - was ist der Unterschied?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Änderungen zu verstehen, hilft ein Blick auf die beiden Formen der Pflegeberatung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beratungsbesuch nach § 37.3 SGB XI: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dieser ist verpflichtend für alle, die Pflegegeld beziehen (also Pflege durch Angehörige selbst organisieren). Er dient der Qualitätssicherung und soll sicherstellen, dass die Pflege gut läuft. Bisher musste er bei Pflegegrad 4 und 5 vierteljährlich stattfinden – ab 2026 nur noch halbjährlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Individuelle Pflegeberatung nach § 7a SGB XI: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diese ist freiwillig, umfassend und lösungsorientiert. Sie hilft bei der Planung der Pflege, bei Anträgen, bei der Organisation von Hilfen. Sie kann jederzeit in Anspruch genommen werden - auch mehrfach. Genau diese Form wird 2026 gestärkt: Wer sie braucht, hat einen klaren Anspruch darauf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Unterschied: Der Beratungsbesuch ist Qualitätssicherung. Die individuelle Beratung ist Unterstützung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Pflegeberatung oft falsch verstanden wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Angehörige kennen Pflegeberatung nur als Pflichttermin. Jemand kommt vorbei, stellt Fragen, schaut sich die Situation an, geht wieder. Das kann sich anfühlen wie Kontrolle - als müsste man beweisen, dass man "gut genug" pflegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch das ist ein Missverständnis. Pflegeberatung ist kein Kontrollbesuch. Sie soll helfen, nicht prüfen. Sie soll Lücken aufdecken - nicht beim Pflegenden, sondern im System. Sie soll Möglichkeiten zeigen, die viele gar nicht kennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Neuerungen ab 2026 sollen genau das klarer machen: Beratung ist kein Zwang, sondern ein Recht. Weniger Pflichttermine, dafür mehr Raum für echte Unterstützung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum frühe Beratung entscheidend ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das eigentliche Problem ist nicht, dass Beratung zu oft stattfindet. Das Problem ist: Sie findet oft zu spät statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Angehörige warten, bis sie am Ende ihrer Kräfte sind. Bis Konflikte eskalieren. Bis der Pflegebedarf plötzlich steigt. Dann suchen sie Hilfe - aber die Reserven sind längst aufgebraucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frühe Beratung kann das verhindern. Sie hilft, rechtzeitig Strukturen aufzubauen, Entlastung zu organisieren, realistische Grenzen zu setzen. Sie zeigt, welche Leistungen von Anfang an genutzt werden können - und verhindert, dass Angehörige sich allein durchkämpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute Zeitpunkte für Pflegeberatung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn erste Anzeichen von Pflegebedarf sichtbar werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach einem Krankenhausaufenthalt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei Verschlechterung des Gesundheitszustands
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn die aktuelle Versorgung an Grenzen stößt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor wichtigen Entscheidungen (z. B. Umzug ins Pflegeheim)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Angehörige selbst überlastet sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegeberatung ist keine Notlösung. Sie ist präventiv. Wer frühzeitig berät, vermeidet Krisen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was eine gute Pflegeberatung leistet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Professionelle Pflegeberatung ist mehr als ein Informationsgespräch. Sie ist individuell, umfassend und lösungsorientiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine gute Beratung umfasst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bedarfsermittlung: Was braucht die pflegebedürftige Person konkret? Was brauchen die Angehörigen? Wo liegen Belastungen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Leistungsklärung: Welche Ansprüche bestehen? Welche Leistungen können kombiniert werden? Wie werden sie beantragt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Versorgungsplanung: Wie kann die Pflege organisiert werden? Welche Dienste oder Hilfen sind sinnvoll? Was ist realistisch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vernetzung: Wer kann unterstützen? Hausarzt, Therapeuten, Tagespflege, ambulanter Dienst, Selbsthilfegruppen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Entlastung der Angehörigen: Wie können Angehörige selbst Kraft tanken? Welche Angebote gibt es (Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege, Gesprächsgruppen)?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Begleitung im Prozess: Pflegeberatung endet nicht nach einem Termin. Bei Bedarf kann sie langfristig begleiten, bei Veränderungen neu beraten, bei Problemen vermitteln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verschiebung 2026: Von der Pflicht zur Ressource
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Änderungen ab 2026 sind keine Revolution. Aber sie sind ein wichtiges Signal:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Pflegegrad 4 und 5: Halbjährliche statt vierteljährliche Pflichtbesuche bedeuten mehr Spielraum. Wer gut versorgt ist und keine zusätzliche Unterstützung braucht, wird weniger "kontrolliert". Wer Unterstützung braucht, kann sie freiwillig öfter in Anspruch nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle Pflegebedürftigen: Der Anspruch auf ergänzende Beratung wird klarer formuliert. Wird bei einem Beratungsbesuch Unterstützungsbedarf festgestellt, gibt es einen eindeutigen Rechtsanspruch auf weitere, individuelle Beratung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Praxis: Beratung wird flexibler, bedarfsorientierter, weniger starr. Sie passt sich an die Situation an – nicht umgekehrt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Angehörige Pflegeberatung nutzen können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zugang ist einfach:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Pflegekasse: Jede Pflegekasse ist verpflichtet, Pflegeberatung anzubieten oder zu vermitteln. Ein Anruf genügt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Über Pflegestützpunkte: In vielen Regionen gibt es Pflegestützpunkte, die unabhängig und kostenfrei beraten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Über ambulante Pflegedienste: Viele Dienste bieten eigene Pflegeberatung an – durch zertifizierte Pflegeberater:innen, die Erfahrung mit den Abläufen vor Ort haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Beratungsstellen: Wohlfahrtsverbände, Sozialverbände oder kommunale Beratungsstellen bieten oft Pflegeberatung an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Beratung findet in der Regel zu Hause statt - dort, wo die Pflege stattfindet. Das ermöglicht realistische Einschätzungen und konkrete Tipps.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Angehörige von Pflegeberatung erwarten dürfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute Pflegeberatung ist:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neutral und unabhängig (nicht an bestimmte Dienste gebunden)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Individuell und bedürfnisorientiert (kein Schema F)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verständlich (keine Fachsprache ohne Erklärung)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Praktisch (mit konkreten Handlungsschritten)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Empathisch (mit Zeit und Verständnis für die Situation)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn eine Beratung diese Kriterien nicht erfüllt, dürfen Angehörige nachfragen, Feedback geben oder eine andere Beratungsstelle wählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Typische Fragen, die in der Pflegeberatung geklärt werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Praxis drehen sich viele Beratungsgespräche um ähnliche Themen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie beantrage ich einen höheren Pflegegrad?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Hilfsmittel stehen zu, und wie bekomme ich sie schnell?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kann ich den Entlastungsbetrag auch für Haushaltshilfe nutzen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie funktioniert Verhinderungspflege – und wer darf sie übernehmen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was kostet ein Platz in der Tagespflege, und wie wird er finanziert?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Umzug ins Pflegeheim?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie kombiniere ich Pflegegeld und Pflegesachleistungen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wo finde ich Unterstützung für mich selbst als pflegende:r Angehörige:r?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute Pflegeberater:innen beantworten diese Fragen nicht nur theoretisch, sondern helfen konkret: Sie unterstützen beim Ausfüllen von Anträgen, vermitteln Kontakte, begleiten bei Terminen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die Sozialagentur Konkret in der Pflegeberatung leistet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ambulanter Pflegedienst bietet die Sozialagentur Konkret professionelle Pflegeberatung an – durch zertifizierte Pflegeberater:innen mit langjähriger Erfahrung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Ansatz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir kommen zu Ihnen nach Hause und verschaffen uns ein realistisches Bild der Situation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir hören zu - ohne Zeitdruck, ohne vorgefertigte Lösungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir entwickeln gemeinsam einen individuellen Versorgungsplan
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir unterstützen konkret: bei Anträgen, bei der Suche nach Hilfsmitteln, bei der Organisation von Entlastung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir bleiben ansprechbar - auch nach dem ersten Beratungsgespräch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Ziel ist nicht, möglichst viele Leistungen zu vermitteln, sondern die richtigen Lösungen zu finden – Lösungen, die zur Lebenssituation passen und die langfristig tragfähig sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegeberatung ist keine Schwäche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Angehörige zögern, Beratung in Anspruch zu nehmen. Sie denken: „Ich muss das allein schaffen." Oder: „Andere haben es auch ohne Hilfe geschafft." Oder: „Ich will meiner Mutter nicht das Gefühl geben, dass sie zur Last wird."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch Pflegeberatung ist keine Schwäche. Sie ist klug. Sie ist Selbstfürsorge. Und sie ist gut für alle Beteiligten – für die pflegebedürftige Person genauso wie für die Angehörigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich frühzeitig Unterstützung holt, kann länger gut pflegen. Wer Überlastung vermeidet, bleibt selbst gesund. Wer weiß, welche Leistungen zustehen, kann sie nutzen – und muss nicht aus Unwissenheit darauf verzichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Beratung neu gewichten, nicht neu erfinden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegeberatung ist nicht neu. Neu ist, wie sie 2026 verstanden und genutzt werden soll. Weniger Pflicht, mehr Orientierung. Mehr Prävention, weniger Kontrolle. Mehr Raum für Gespräche, weniger administrative Hürden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Verschiebung mag leise sein. Aber sie hat das Potenzial, Pflege früher zu entlasten – und genau dort anzusetzen, wo Unterstützung am meisten hilft: bevor Überforderung entsteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Pflegeberatung frühzeitig nutzt, vermeidet Krisen. Wer sie als Ressource begreift – nicht als Kontrolle –, profitiert von dem, was sie leisten kann: Orientierung, Entlastung, Unterstützung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie brauchen Unterstützung bei der Organisation von Pflege?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sozialagentur Konkret bietet professionelle Pflegeberatung – individuell, verständlich und mit Blick für Ihre persönliche Situation. Wir kommen zu Ihnen nach Hause und entwickeln gemeinsam Lösungen, die passen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/unbenannt-09968-Bearbeitet.jpg" length="246909" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 05:59:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/frueher-beraten-weniger-ueberlastet-so-nutzen-angehoerige-die-pflegeberatung-ab-2026-optimal</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leben mit Behinderung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/unbenannt-09968-Bearbeitet.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/unbenannt-09968-Bearbeitet.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK):  Weil Inklusion ein Menschenrecht ist</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/die-un-behindertenrechtskonvention-un-brk-weil-inklusion-ein-menschenrecht-ist</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusion ist kein Extra - sie ist ein Menschenrecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusion bedeutet, dass alle Menschen, unabhängig von körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Doch was auf den ersten Blick selbstverständlich klingt, war lange Zeit nicht gelebte Realität. Noch vor wenigen Jahrzehnten galten Menschen mit Behinderung vielerorts als „Sonderfälle“, die außerhalb des alltäglichen Lebens betreut oder gefördert werden mussten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) hat sich das geändert. Sie stellt klar: Menschen mit Behinderung sind keine Objekte von Fürsorge, sondern Trägerinnen und Träger von Rechten - genauso wie alle anderen. Inklusion ist damit kein wohlwollendes Angebot, sondern ein Menschenrecht, das Staaten aktiv umsetzen müssen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist die UN-Behindertenrechtskonvention?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die UN-Behindertenrechtskonvention, kurz UN-BRK, wurde 2006 von den Vereinten Nationen verabschiedet und 2009 von Deutschland ratifiziert. Das bedeutet: Seitdem gilt sie auch hierzulande als verbindliches Völkerrecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Ziel ist es, die Rechte von Menschen mit Behinderung zu stärken und Diskriminierung in allen Lebensbereichen abzubauen. Dabei greift die Konvention nicht auf neue Rechte zurück, sondern konkretisiert die allgemeinen Menschenrechte für die Lebensrealität von Menschen mit Behinderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Kern geht es darum, Barrieren abzubauen - sowohl im physischen Sinne (Gebäude, Verkehr, Technik) als auch im gesellschaftlichen und institutionellen Sinn (Vorurteile, fehlende Teilhabe, eingeschränkte Entscheidungsfreiheit).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zentralen Prinzipien der UN-BRK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Konvention beruht auf einigen Grundprinzipien, die den Weg zu echter Inklusion weisen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Selbstbestimmung und Autonomie:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen mit Behinderung haben das Recht, über ihr eigenes Leben zu entscheiden. Wo sie leben, mit wem sie leben und wie sie Unterstützung gestalten möchten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Teilhabe und Inklusion:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder Mensch soll in allen Lebensbereichen - Bildung, Arbeit, Freizeit, Politik - gleichberechtigt teilhaben können.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gleichberechtigung und Nichtdiskriminierung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Niemand darf aufgrund einer Behinderung benachteiligt werden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Barrierefreiheit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gesellschaftliche Strukturen, Räume, Kommunikation und digitale Angebote müssen so gestaltet sein, dass sie von allen genutzt werden können.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Achtung der Unterschiedlichkeit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Behinderung ist Teil der menschlichen Vielfalt – kein Defizit, sondern ein Ausdruck individueller Verschiedenheit.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Prinzipien bilden den Rahmen für alle politischen, rechtlichen und sozialen Maßnahmen, die in den Unterzeichnerstaaten umgesetzt werden sollen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was hat sich in Deutschland seitdem verändert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit der Ratifizierung der UN-BRK im Jahr 2009 hat sich in Deutschland einiges bewegt. Gesetze wie das Bundesteilhabegesetz (BTHG) wurden geschaffen, um die Rechte von Menschen mit Behinderung zu stärken. Viele Einrichtungen, Schulen und Unternehmen beschäftigen sich heute mit Inklusion, und öffentliche Räume werden zunehmend barrierefrei gestaltet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch der Weg ist noch weit. Die Umsetzung der Konvention verläuft in vielen Bereichen langsamer, als sie sollte. Menschen mit Behinderung stoßen nach wie vor auf Hindernisse - in Ämtern, in Schulen, am Arbeitsplatz oder im öffentlichen Raum. Oft sind es nicht nur bauliche, sondern vor allem strukturelle Barrieren: komplizierte Antragsverfahren, fehlende Assistenzleistungen oder mangelnde Sensibilität im Umgang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentrales Problem ist die Zuständigkeitsverteilung. Viele Betroffene wissen nicht, an welche Behörde sie sich wenden müssen, oder sie erleben, dass sich Ämter gegenseitig die Verantwortung zuschieben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusion im Alltag - was sie wirklich bedeutet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusion bedeutet weit mehr, als Rampen zu bauen oder Untertitel anzubieten. Sie bedeutet, dass Menschen mit Behinderung als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft wahrgenommen und einbezogen werden - in der Schule, im Beruf, in der Freizeit, in der Nachbarschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein inklusives Klassenzimmer ist nicht nur eines, in dem Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen. Es ist eines, in dem jeder Mensch so akzeptiert wird, wie er ist – mit seinen Stärken, Eigenheiten und Bedürfnissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein inklusiver Arbeitsplatz ist nicht nur barrierefrei zugänglich, sondern auch so gestaltet, dass alle Mitarbeitenden sich einbringen können - durch flexible Arbeitszeiten, angepasste Aufgaben oder unterstützende Technologien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ein inklusives Freizeitangebot bedeutet, dass Menschen mit Behinderung nicht in eigenen Gruppen verbleiben müssen, sondern gemeinsam mit anderen am kulturellen und sozialen Leben teilhaben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo stehen wir heute?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundesregierung muss regelmäßig Berichte an den UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen abgeben. Diese Berichte zeigen, dass zwar Fortschritte erzielt wurden, aber strukturelle Barrieren weiterhin bestehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allem in folgenden Bereichen gibt es Nachholbedarf:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bildung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trotz rechtlichem Anspruch bleibt das gemeinsame Lernen oft Ausnahme statt Regel.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Arbeit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mit Behinderung haben weiterhin eine deutlich niedrigere Beschäftigungsquote.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Barrierefreiheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Besonders in ländlichen Regionen oder bei digitalen Angeboten besteht Handlungsbedarf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bewusstseinsbildung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Vorurteile und Unsicherheiten im Umgang mit Behinderung bestehen fort.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die UN hat Deutschland in ihren letzten Prüfberichten mehrfach aufgefordert, mehr Verbindlichkeit bei der Umsetzung der Inklusion zu schaffen - etwa durch klare Zuständigkeiten, vereinfachte Verfahren und bessere Finanzierung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet die UN-BRK für Angehörige und Betroffene?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Menschen mit Behinderung und ihre Familien ist die Konvention mehr als ein rechtliches Dokument. Sie ist eine Orientierung und Grundlage für Selbstbestimmung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie stärkt das Recht, selbst zu entscheiden, welche Unterstützung nötig ist, und eröffnet neue Möglichkeiten der Teilhabe, etwa durch das persönliche Budget, durch Assistenzleistungen oder Teilhabeberatung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angehörige und Betroffene können sich auf die UN-BRK berufen, wenn es um Fragen der Teilhabe, Unterstützung oder Gleichbehandlung geht. Sie können sich auf die darin formulierten Rechte berufen, wenn sie Leistungen beantragen oder sich gegen Benachteiligungen wehren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig zeigt sie aber auch: Es braucht gesellschaftliches Bewusstsein und solidarisches Handeln, um diese Rechte im Alltag mit Leben zu füllen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie jeder Einzelne Inklusion fördern kann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusion beginnt im Kleinen - in Begegnungen, Sprache, Haltung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Begegnen Sie Menschen mit Behinderung auf Augenhöhe.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verwenden Sie respektvolle Sprache. Begriffe prägen, wie wir über Menschen denken.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hinterfragen Sie Barrieren im Alltag. Was wäre, wenn ich im Rollstuhl säße? Wenn ich schlecht sehen könnte?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützen Sie inklusive Angebote in Ihrer Region – ob in Vereinen, Schulen oder Kulturprojekten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusion gelingt dann, wenn wir nicht von „uns“ und „den anderen“ sprechen, sondern wenn Vielfalt als selbstverständlich wahrgenommen wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Inklusion ist eine Aufgabe für uns alle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die UN-Behindertenrechtskonvention ist ein Meilenstein für die Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderung. Sie erinnert uns daran, dass Teilhabe keine Frage des guten Willens ist, sondern ein Grundrecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn in Deutschland vieles erreicht wurde, bleibt der Weg zur echten Inklusion ein gemeinsamer Lernprozess. Dafür braucht es Mut, Offenheit und praktische Unterstützung - im Alltag, in der Politik und in den Strukturen unserer Gesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Unterstützung sucht, etwa bei der Antragstellung für Leistungen, bei der Organisation von Assistenz oder bei der Alltagsbegleitung, findet heute viele Beratungsstellen und Ansprechpartner, die helfen, die eigenen Rechte wahrzunehmen und umzusetzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-8327520.jpeg" length="101227" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 12:04:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/die-un-behindertenrechtskonvention-un-brk-weil-inklusion-ein-menschenrecht-ist</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leben mit Behinderung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-8327520.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-8327520.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fetal Alcohol Spectrum Disorder (FASD): Langfristige Folgen von Alkohol in der Schwangerschaft</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/fetal-alcohol-spectrum-disorder-fasd-langfristige-folgen-von-alkohol-in-der-schwangerschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Glas kann zu viel sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele werdende Mütter wissen, dass Alkohol in der Schwangerschaft nicht empfohlen wird. Trotzdem hören sie oft Sätze wie: „Ein Gläschen schadet doch nicht.“ - „Meine Oma hat auch ab und zu getrunken, und es ist nichts passiert.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Doch genau diese Mythen sind gefährlich. Wissenschaftlich ist längst bewiesen: Schon geringe Mengen Alkohol in der Schwangerschaft können das ungeborene Kind dauerhaft schädigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Folgen sind vielfältig und oft unsichtbar. Sie zeigen sich manchmal erst Jahre später. Die Rede ist vom sogenannten Fetal Alcohol Spectrum Disorder (FASD), dem Fetalen Alkohol-Spektrum-Störung. Sie ist die häufigste angeborene Behinderung in Deutschland, und doch wissen viele Menschen kaum etwas darüber.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet FASD genau?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Begriff Fetal Alcohol Spectrum Disorder (FASD) beschreibt eine Reihe von körperlichen, geistigen und emotionalen Beeinträchtigungen, die durch Alkoholkonsum während der Schwangerschaft entstehen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Spektrum“ bedeutet: Die Auswirkungen können sehr unterschiedlich ausfallen - von leichten Lernschwierigkeiten bis zu schweren geistigen und körperlichen Behinderungen. Die bekannteste Form ist das Fetale Alkoholsyndrom (FAS), bei dem besonders deutliche Symptome auftreten, etwa Wachstumsstörungen, typische Gesichtszüge oder Entwicklungsverzögerungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FASD entsteht, weil Alkohol - anders als viele andere Substanzen - ungefiltert durch die Plazenta zum ungeborenen Kind gelangt. Das Baby hat keinen eigenen Abwehrmechanismus, um den Alkohol abzubauen. Selbst kleine Mengen können daher großen Schaden anrichten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Alkohol auf das ungeborene Kind wirkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn eine Schwangere Alkohol trinkt, gelangt dieser innerhalb weniger Minuten in den Blutkreislauf des Kindes. Dabei ist die Konzentration im Körper des Babys oft genauso hoch wie bei der Mutter - manchmal sogar höher, weil der kleine Organismus den Alkohol langsamer abbaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Alkohol wirkt giftig auf Zellen, besonders auf sich entwickelnde Gehirnzellen. Dadurch kann es zu bleibenden Schädigungen kommen - im Nervensystem, an Organen und in der geistigen Entwicklung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Folgen hängen von mehreren Faktoren ab:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menge und Häufigkeit des Alkoholkonsums
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zeitpunkt in der Schwangerschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            individuelle Empfindlichkeit des Kindes
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist: Es gibt keine sichere Menge Alkohol in der Schwangerschaft. Selbst ein gelegentliches Glas kann Schäden verursachen. Deshalb empfehlen Ärztinnen und Ärzte heute eindeutig: Null Alkohol während der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Folgen hat FASD im Alltag?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswirkungen von FASD sind vielfältig und oft ein Leben lang spürbar. Manche Kinder zeigen schon früh auffällige körperliche Merkmale oder Entwicklungsverzögerungen, bei anderen treten die Probleme erst später auf - etwa in der Schule oder im sozialen Verhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häufige Merkmale und Folgen sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kognitive Einschränkungen: Lernschwierigkeiten, Konzentrationsprobleme, eingeschränktes Erinnerungsvermögen
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verhaltensauffälligkeiten: Impulsivität, emotionale Instabilität, Schwierigkeiten im sozialen Miteinander
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Motorische Probleme: Koordinationsschwierigkeiten, verlangsamte Bewegungen
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sprach- und Kommunikationsprobleme: verzögerte Sprachentwicklung, Schwierigkeiten im Ausdruck
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Organische Schädigungen: z. B. Herzfehler, Wachstumsstörungen, Seh- oder Hörprobleme
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele dieser Kinder wirken auf den ersten Blick unauffällig - sie sind freundlich, aufgeweckt und kontaktfreudig. Doch sie stoßen schnell an Grenzen, die für Außenstehende nicht sichtbar sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Kinder älter werden: FASD im Jugend- und Erwachsenenalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FASD begleitet Betroffene ein Leben lang. In der Schule fällt es vielen schwer, Regeln einzuhalten, Gelerntes zu übertragen oder ihre Impulse zu kontrollieren. Dadurch entstehen Missverständnisse - Kinder mit FASD werden oft als „ungehorsam“ oder „unaufmerksam“ bezeichnet, obwohl sie sich anstrengen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jugendalter kommen neue Herausforderungen hinzu: Orientierungslosigkeit, erhöhte Verletzlichkeit, Schwierigkeiten, Freundschaften zu halten. Im Erwachsenenalter können Probleme mit selbstständigem Wohnen, Arbeit oder Beziehungen auftreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen mit FASD benötigen daher dauerhafte Unterstützung im Alltag - etwa durch Assistenz, strukturierte Tagesabläufe oder betreutes Wohnen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FASD in Zahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schätzungen zufolge kommen in Deutschland jährlich rund 10.000 Kinder mit FASD zur Welt - das entspricht etwa einem von 100 Neugeborenen. Damit ist FASD häufiger als Trisomie 21 (Down-Syndrom) oder Autismus-Spektrum-Störungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Die Dunkelziffer dürfte noch deutlich höher liegen, da viele Fälle unerkannt bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FASD ist also kein Randthema. Es betrifft viele Familien und Kinder, häufig ohne klare Diagnose oder ausreichende Unterstützung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Früherkennung und Diagnose
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je früher FASD erkannt wird, desto besser lassen sich passende Fördermaßnahmen und Unterstützungsangebote entwickeln. Die Diagnose ist jedoch komplex: Sie erfordert die Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen, wie Kinderärzte, Psychologen, Sozialpädagogen und Neuropädiater.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Hinweis kann eine auffällige Entwicklung in mehreren Bereichen sein, zum Beispiel, wenn Kinder trotz Förderung kaum Fortschritte machen, besonders unruhig sind oder Schwierigkeiten mit einfachen Alltagsstrukturen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist, dass eine Diagnose nicht der Schuldzuweisung dient, sondern dazu beiträgt, die Bedürfnisse des Kindes zu verstehen und gezielt zu fördern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützung für Familien und Betroffene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eltern und Pflegeeltern von Kindern mit FASD leisten täglich enorme Arbeit. Viele berichten, dass die Herausforderungen groß sind. Von Schlafproblemen über Verhaltensauffälligkeiten bis hin zu Konflikten mit Schulen oder Ämtern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hilfreich sind feste Strukturen, klare Abläufe und Geduld. Kinder mit FASD brauchen verlässliche Bezugspersonen, klare Grenzen und positive Bestätigung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützung bieten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbsthilfegruppen und FASD-Vereine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beratungsstellen für Familien mit besonderen Bedürfnissen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Soziale Dienste und Teilhabeberatungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Therapie- und Förderangebote, z. B. Ergotherapie, Verhaltenstraining oder schulische Assistenz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Hilfsangebote lassen sich auch über Leistungen der Eingliederungshilfe oder über das persönliche Budget finanzieren. Das eröffnet mehr Flexibilität bei der Unterstützung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prävention: Aufklärung ist der beste Schutz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wichtigste Maßnahme gegen FASD ist Aufklärung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn FASD ist zu 100 % vermeidbar, wenn während der Schwangerschaft kein Alkohol konsumiert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht dabei nicht um Schuldzuweisungen, sondern um Bewusstsein: Viele Frauen trinken nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil sie sich der Risiken nicht bewusst sind oder in schwierigen Lebenssituationen Unterstützung fehlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb ist es wichtig, dass Ärzte, Hebammen, Beratungsstellen und das Umfeld sensibel informieren – ohne zu verurteilen, sondern mit Verständnis und Hilfsangeboten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Gesellschaft kann beitragen, das Tabu zu brechen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werbung und Medien sollten Alkohol in der Schwangerschaft klar ablehnen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Partner, Familie und Freunde können unterstützen, indem sie selbst auf Alkohol verzichten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildungseinrichtungen können Jugendliche früh über die Risiken aufklären.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leben mit FASD - ein realistischer, aber hoffnungsvoller Blick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mit FASD können mit der richtigen Unterstützung ein erfülltes Leben führen. Viele entwickeln Strategien, um mit ihren Einschränkungen umzugehen. Mit Geduld, Struktur und Verständnis gelingt es, ihre Stärken zu fördern und Selbstvertrauen aufzubauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Eltern und Bezugspersonen ist es wichtig, sich nicht allein zu fühlen. Austausch mit anderen, professionelle Beratung und das Wissen, dass Verhaltensauffälligkeiten Teil der Störung und keine „Erziehungsfehler“ sind, können viel Druck nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede Form von Unterstützung, ob durch Familienhilfe, Sozialagenturen oder Teilhabeberatung, kann den Alltag erleichtern und den Blick auf die positiven Seiten stärken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: FASD geht uns alle an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fetal Alcohol Spectrum Disorder ist keine seltene Ausnahme, sondern ein gesellschaftliches
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thema. Es betrifft Kinder, Familien, Schulen, Ärztinnen und soziale Einrichtungen gleichermaßen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufklärung, Verständnis und frühzeitige Unterstützung sind der Schlüssel, um betroffenen Kindern ein stabiles, liebevolles Umfeld zu bieten und um zukünftige Fälle zu verhindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes Kind verdient die Chance auf einen gesunden Start ins Leben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und jede werdende Mutter verdient Unterstützung, damit sie diesen Weg ohne Druck und mit klarem Bewusstsein gehen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hilfe, Information und Beratung gibt es vielerorts - von Ärztinnen über Selbsthilfegruppen bis hin zu sozialen Beratungsstellen. Wer sich rechtzeitig informiert, kann viel bewirken. Für sich, für das Kind und für die Gesellschaft als Ganzes.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1692050.jpeg" length="172334" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 12:04:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/fetal-alcohol-spectrum-disorder-fasd-langfristige-folgen-von-alkohol-in-der-schwangerschaft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leben mit Behinderung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1692050.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1692050.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das persönliche Budget: Anspruch und Einsatzmöglichkeiten</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/das-persoenliche-budget-anspruch-und-einsatzmoeglichkeiten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstbestimmung leben - mit dem persönlichen Budget
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Menschen mit Behinderung wünschen sich mehr Selbstbestimmung im Alltag: selbst entscheiden, wer sie unterstützt, wann Hilfe kommt und wie Unterstützung aussieht. Oft scheitert das an starren Strukturen oder an der Abhängigkeit von bestimmten Diensten. Genau hier setzt das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           persönliche Budget
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an - ein Instrument, das es ermöglicht, Unterstützung flexibel und eigenständig zu gestalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das persönliche Budget ist ein wichtiger Schritt in Richtung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Selbstbestimmung und Inklusion
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es gibt Menschen mit Behinderung die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, welche Hilfe sie benötigen und von wem sie diese erhalten möchten. Damit wird Teilhabe nicht mehr „verordnet“, sondern selbstbestimmt organisiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist das persönliche Budget?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das persönliche Budget ist eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Leistungsform der Eingliederungshilfe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die seit 2008 gesetzlich verankert ist (§ 29 SGB IX). Es richtet sich an Menschen mit Behinderung oder an Personen, die von Behinderung bedroht sind, und ersetzt Sachleistungen durch eine monatliche Geldleistung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Statt festgelegte Hilfen von einem bestimmten Träger oder Dienst zu erhalten, bekommen die Leistungsberechtigten einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           festen Geldbetrag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mit dem sie ihre Assistenz, Betreuung oder Unterstützung selbst bezahlen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein einfaches Beispiel:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Anstatt dass ein Pflegedienst täglich für eine Stunde Hilfe im Haushalt schickt, erhält die Person das Geld direkt und kann selbst entscheiden,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wen sie beauftragt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - z. B. eine vertraute Alltagshilfe, eine Assistenzkraft oder ein anderes anerkanntes Angebot.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer hat Anspruch auf das persönliche Budget?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundsätzlich können
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           alle Menschen mit Behinderung oder von Behinderung bedrohte Personen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein persönliches Budget beantragen, wenn sie Anspruch auf Leistungen zur Teilhabe haben. Dazu zählen unter anderem:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Leistungen zur
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            medizinischen Rehabilitation
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Leistungen zur
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Teilhabe am Arbeitsleben
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Leistungen zur
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Teilhabe an Bildung
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Soziale Teilhabeleistungen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , z. B. Assistenz im Alltag, Haushalt oder Freizeit
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die rechtliche Grundlage bildet das Sozialgesetzbuch IX (SGB IX). Wichtig ist: Das Budget wird
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nicht zusätzlich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , sondern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           anstelle anderer Leistungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gewährt. Das heißt: Wer bisher Unterstützung über einen Dienstleister erhalten hat, kann diese Leistung künftig selbst verwalten - finanziert über das persönliche Budget.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie funktioniert das persönliche Budget?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg zum persönlichen Budget ist einfacher, als viele denken – er erfordert aber etwas Vorbereitung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Antrag stellen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Der Antrag kann bei verschiedenen Leistungsträgern gestellt werden, z. B. beim Sozialamt, der Krankenkasse, dem Integrationsamt oder der Rentenversicherung – je nachdem, welche Leistung betroffen ist. Oft ist es hilfreich, sich dabei von einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sozialagentur
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unterstützen zu lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Bedarfsermittlung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Gemeinsam mit dem Leistungsträger wird der individuelle Unterstützungsbedarf festgelegt. Hier wird genau besprochen, welche Hilfe benötigt wird, in welchem Umfang und zu welchen Zeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Budgetvereinbarung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Sobald der Bedarf geklärt ist, wird eine Budgetvereinbarung abgeschlossen. Sie legt fest:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Höhe des Budgets,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Zweckbindung (wofür das Geld genutzt werden darf),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Nachweisform (z. B. Quittungen, Rechnungen),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die Laufzeit der Bewilligung.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Auszahlung und Verwaltung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Das Geld wird regelmäßig (z. B. monatlich) überwiesen. Die betroffene Person kann damit selbst entscheiden,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           von wem und wie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sie Unterstützung einkauft. Wichtig ist nur, dass die Leistungen dem Zweck des Budgets entsprechen.Der Weg zum persönlichen Budget ist einfacher, als viele denken – er erfordert aber etwas Vorbereitung.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wofür kann das persönliche Budget eingesetzt werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das persönliche Budget ist so individuell wie die Menschen, die es nutzen. Es kann für ganz unterschiedliche Unterstützungsformen eingesetzt werden – im privaten, beruflichen oder schulischen Kontext.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier einige typische Einsatzbereiche:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Alltagsassistenz:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Unterstützung beim Einkaufen, Putzen, Kochen oder bei Arztbesuchen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Arbeitsassistenz:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hilfe am Arbeitsplatz, z. B. durch Vorlesekräfte oder Assistenz beim Schreiben und Kommunizieren
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Freizeitassistenz:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Begleitung zu Veranstaltungen, Kursen oder Treffen
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Pflege und Betreuung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ergänzende Hilfe zur häuslichen Pflege, etwa bei Menschen mit mehrfachen Beeinträchtigungen
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Schul- und Studienassistenz:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Unterstützung beim Lernen, Mitschreiben, bei Organisation oder Mobilität
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besonders geschätzt wird das persönliche Budget, weil es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           flexibel und individuell
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einsetzbar ist. Es erlaubt, Unterstützung an den tatsächlichen Bedarf anzupassen und das selbst zu steuern.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel aus dem Alltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frau L., 38 Jahre, lebt mit einer körperlichen Behinderung und benötigt regelmäßig Unterstützung beim Haushalt und bei Arztbesuchen. Früher kam an fünf Tagen pro Woche ein ambulanter Dienst - oft wechselte das Personal, Termine verschoben sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit sie das persönliche Budget nutzt, hat sie zwei feste Assistenzkräfte, die sie selbst ausgesucht hat. Die beiden unterstützen sie zuverlässig, flexibel und in einem vertrauten Verhältnis. „Ich habe jetzt wieder Kontrolle über meinen Alltag“, sagt Frau L. „Das gibt mir Sicherheit und Lebensqualität.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses Beispiel zeigt: Das persönliche Budget schafft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Freiheit, Verlässlichkeit und Nähe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Drei Faktoren, die für viele Menschen mit Behinderung entscheidend sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorteile des persönlichen Budgets
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Selbstbestimmung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Menschen können selbst entscheiden, wer sie unterstützt und wann.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Flexibilität:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Leistungen können individuell kombiniert und angepasst werden.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Verlässlichkeit:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eigene Assistenzkräfte schaffen Vertrauen und Kontinuität.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Effizienz:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Häufig sind direkte Lösungen unkomplizierter als große Dienststrukturen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Gleichberechtigung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das Budget stärkt das Bewusstsein, dass Unterstützung kein Privileg, sondern ein Recht ist.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herausforderungen und Stolpersteine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trotz der vielen Vorteile gibt es auch Herausforderungen. Manche Betroffene empfinden den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Antragsprozess als aufwändig
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder fühlen sich unsicher im Umgang mit Behörden. Die Abstimmung zwischen verschiedenen Kostenträgern kann kompliziert sein, insbesondere, wenn mehrere Leistungen kombiniert werden sollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zudem erfordert das persönliche Budget ein gewisses Maß an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Organisation und Verantwortung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Rechnungen müssen gesammelt, Zahlungen belegt und Budgetvereinbarungen eingehalten werden. Wer das nicht allein leisten kann, kann sich aber Unterstützung holen – etwa durch Angehörige, rechtliche Betreuer oder Budgetassistenzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer Punkt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nicht jeder Antrag wird sofort bewilligt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es kann vorkommen, dass Kostenträger die Notwendigkeit oder Höhe des Budgets prüfen und Nachweise verlangen. Hier lohnt es sich, dran zu bleiben - und sich gegebenenfalls beraten zu lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipps für die Beantragung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gut vorbereiten:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Notieren Sie genau, in welchen Lebensbereichen Sie Unterstützung brauchen und wie oft. Je klarer der Bedarf formuliert ist, desto besser.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beratung nutzen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Kostenlose Beratungsstellen wie die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           EUTB (Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder örtliche Sozialdienste helfen bei Antrag, Bedarfsermittlung und Kommunikation mit Behörden.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Realistisch kalkulieren:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Erstellen Sie eine Übersicht, welche Assistenz Sie benötigen und welche Kosten realistisch sind (Stundenlöhne, Fahrtzeiten etc.).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachweise sammeln:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Bewahren Sie Rechnungen, Verträge und Zahlungsbelege auf – sie dienen als Nachweis gegenüber dem Kostenträger.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erfahrungen anderer nutzen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Der Austausch mit anderen Budgetnutzern oder Selbsthilfegruppen kann helfen, Fehler zu vermeiden und praktische Lösungen zu finden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum das persönliche Budget so wichtig ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das persönliche Budget steht symbolisch für den Wandel im Verständnis von Behinderung: Weg von der Fürsorge, hin zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Selbstbestimmung und Eigenverantwortung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Es ermöglicht, dass Menschen mit Behinderung nicht mehr „Verwaltungssache“, sondern aktive Gestalter ihres Lebens sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Statt standardisierter Leistungen bietet das Budget Raum für individuelle Lösungen – angepasst an Lebensumstände, Bedürfnisse und Wünsche. Es ist damit ein zentraler Baustein für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Mehr Freiheit, mehr Teilhabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das persönliche Budget ist kein kompliziertes Zusatzangebot, sondern ein Schlüssel zu mehr Selbstbestimmung. Es schafft die Möglichkeit, Unterstützung so zu gestalten, dass sie wirklich zum eigenen Leben passt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich braucht es Mut und etwas Organisation, um diesen Weg zu gehen. Aber wer ihn einmal geht, erlebt, dass Teilhabe und Selbstbestimmung keine theoretischen Begriffe sind - sondern gelebte Realität werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für alle, die sich informieren oder den ersten Schritt wagen möchten,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es zahlreiche Beratungsstellen, Sozialdienste und Teilhabeberatungen, die bei Antrag, Planung und Umsetzung helfen. Niemand muss diesen Weg allein gehen - aber jeder hat das Recht, ihn selbst zu bestimmen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-2646033.jpeg" length="147128" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 12:03:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/das-persoenliche-budget-anspruch-und-einsatzmoeglichkeiten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leben mit Behinderung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-2646033.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-2646033.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Plötzlich Pflegefall? Was jetzt zu tun ist</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/ploetzlich-pflegefall-was-jetzt-zu-tun-ist</link>
      <description>Dieser Beitrag dient Ihnen als Leitfaden, um die ersten wichtigen Schritte in einem plötzlichen Pflegefall zu bewältigen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ein geliebter Mensch unerwartet zum Pflegefall wird, stellt diese Nachricht das Leben von einem Moment auf den anderen völlig auf den Kopf. In dieser Situation fühlen Sie sich wahrscheinlich überwältigt, geschockt, traurig oder einfach nur hilflos. Plötzlich tun sich unzählige Fragen auf. Doch Sie sind nicht allein und es gibt Wege, diese Herausforderung zu meistern. Dieser Beitrag dient Ihnen als praktischer Leitfaden, der Ihnen hilft, die ersten wichtigen Schritte in einem plötzlichen Pflegefall zu bewältigen und schnell die richtige Unterstützung zu finden. Gezieltes und informiertes Handeln in dieser Phase legt die Grundlage für eine würdevolle und optimale Pflege Ihres Angehörigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der erste Schock: Welche unmittelbaren Schritte sollten wir gehen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Eintritt einer Pflegesituation ist eine tiefe Zäsur im Leben. Es ist absolut in Ordnung, in diesem Moment geschockt, traurig oder überfordert zu sein. Erlauben Sie sich diese Gefühle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der wichtigste unmittelbare Schritt ist die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Klärung der medizinischen Situation
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Nehmen Sie Kontakt zu den behandelnden Ärzt*innen auf, sei es im Krankenhaus oder in der Hausarztpraxis. Informieren Sie sich ausführlich über die Diagnose und die Prognose. Verstehen Sie, welche Behandlungen notwendig sind und welche kurz- oder langfristigen Einschränkungen zu erwarten sind. Klären Sie, ob akute Gefahren bestehen und welche grundlegenden Bedürfnisse – wie die regelmäßige Einnahme von Medikamenten oder die Sicherstellung der Ernährung – gedeckt werden müssen. Ist Ihr Angehöriger im Krankenhaus, sprechen Sie außerdem mit dem dortigen Sozialdienst. Dieser ist speziell dafür geschult, Familien in solchen Situationen zu beraten und erste Weichen für die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt zu stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei psychischer Überforderung zögern Sie nicht, den ärztlichen Bereitschaftsdienst oder Krisendienste für psychologische Unterstützung zu kontaktieren. Informieren Sie auch nächste Angehörige. Diese können Ihnen emotionalen und praktischen Beistand leisten. Sie müssen diese Verantwortung nicht alleine tragen, sondern können sie auf mehrere Schultern verteilen. Beispielsweise können Sie mit Unterstützung die häusliche Umgebung sichern, um Stürze oder andere Gefahren zu vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Orientierung im Pflegesystem: Welche Leistungen der Pflegekasse gibt es?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach den ersten Maßnahmen ist es entscheidend, sich im Pflegesystem zu orientieren, um entsprechende Leistungen in Anspruch nehmen zu können. Zentral ist hierbei die Beantragung eines Pflegegrads. Denn ohne einen festgestellten Pflegegrad erhalten Sie keine Leistungen der Pflegeversicherung. Wenden Sie sich deshalb umgehend an die zuständige Pflegekasse Ihres Angehörigen. Ein Anruf genügt oft, um den Antragsprozess in Gang zu setzen. Ein Gutachter wird sodann den Pflegebedarf feststellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutzen Sie auch das Angebot der Pflegeberatung in dieser neuen und komplexen Situation. Sie haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine umfassende und kostenlose Beratung nach § 7a SGB XI. Diese erhalten Sie durch Ihre Pflegekasse oder bei den Pflegestützpunkten in Ihrer Nähe. Die Beratung kann persönlich, telefonisch oder auch digital erfolgen und gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über alle Möglichkeiten, Hilfsangebote und Leistungen. Hierbei wird ein individueller Versorgungsplan erstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pflegekasse bietet verschiedene Formen der Unterstützung an. Hier ein kurzer Überblick, wenn Sie sich für die Pflege zuhause entscheiden (gültig ab Pflegegrad 2):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Pflegegeld:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn Ihr Angehöriger durch Sie selbst oder andere Privatpersonen gepflegt wird, besteht Anspruch auf Pflegegeld.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Pflegesachleistungen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Diese werden gewährt, wenn Sie einen professionellen ambulanten Pflegedienst für die Pflegeleistungen in Anspruch nehmen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kombinationsleistungen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bei dieser Mischform erhalten Sie sowohl Pflegegeld als auch Sachleistungen (anteilig), wenn Sie die Pflege teilweise selbst übernehmen und teilweise einen Pflegedienst beauftragen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Tagespflege / Nachtpflege:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hier wird Ihr Angehöriger tagsüber oder nachts in einer teilstationären Einrichtung betreut, während Sie eine Auszeit haben oder Ihrer Arbeit nachgehen können. Das Pflegegeld wird dabei nicht gekürzt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kurzzeit- und Verhinderungspflege:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kurzzeitpflege bedeutet, dass Ihr Angehöriger vorübergehend vollstationär in einer Einrichtung gepflegt wird. Soll die Ersatzpflege ambulant erfolgen, spricht man von Verhinderungspflege. Beide Leistungen teilen sich ein Budget.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Hilfsmittel und Zuschüsse zur Wohnraumanpassung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Für notwendige Hilfsmittel wie etwa ein Rollator, ein Pflegebett oder ein Badewannenlift können Sie Zuschüsse beantragen. Auch bekommen Sie finanzielle Unterstützung für den barrierefreien Umbau der Wohnung, wie die Installation von Rampen oder Haltegriffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Entlastungsbetrag:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dieser monatliche Zuschuss von 131 Euro kann bereits ab Pflegegrad 1 zweckgebunden für zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen genutzt werden (z. B. für eine Haushaltshilfe oder Betreuungsangebote).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alternativ können Sie sich natürlich auch für eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           stationäre Unterbringung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entscheiden, wenn die häusliche Pflege nicht (mehr) möglich oder nicht gewünscht ist. Die Pflegeversicherung übernimmt dabei einen Teil der Kosten für die vollstationäre Langzeitpflege im Pflegeheim. Der genaue Betrag ist abhängig vom Pflegegrad. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Organisation des Alltags: Wie lässt sich häusliche Pflege organisieren? 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald die ersten bürokratischen Schritte getan sind, geht es darum, den neuen Alltag zu organisieren und Entlastung zu schaffen. Für die häusliche Pflege gibt es verschiedene Möglichkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ambulanter Pflegedienst:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Engagieren Sie einen professionellen Pflegedienst für die medizinische Behandlungspflege (z. B. Medikamentengabe, Wundversorgung) und/oder für Teile der Grundpflege, die Sie nicht selbst übernehmen können oder möchten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            24h-Pflege:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bei einem hohen Betreuungsbedarf, insbesondere wenn Ihr Angehöriger rund um die Uhr Unterstützung benötigt, kann die 24h-Pflege, bei der eine Betreuungskraft direkt im Haushalt lebt, eine gute Alternative zum Heim sein.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Schulungen für Angehörige:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Viele Pflegekassen und Wohlfahrtsverbände bieten Schulungen für pflegende Angehörige an. Hier lernen Sie praktische Pflegetechniken, den Umgang mit spezifischen Krankheitsbildern und Möglichkeiten der Selbstfürsorge.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Essen auf Rädern:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dank eines Lieferservices für Mahlzeiten lässt sich die Essensversorgung sicherstellen. Die Kosten hierfür müssen Sie in der Regel allerdings selbst tragen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tipp: Kümmern Sie sich um Vollmachten und Verfügungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klären Sie rechtzeitig Vollmachten und Verfügungen. Überprüfen Sie, ob eine Vorsorgevollmacht, eine Betreuungsverfügung oder eine Patientenverfügung vorliegt. Falls nicht, sollten diese dringend erstellt werden, um die Wünsche des Pflegebedürftigen zu respektieren und handlungsfähig zu sein, wenn dieser selbst keine Entscheidungen mehr treffen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie sind nicht allein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein plötzlicher Pflegefall ist eine große Herausforderung. Doch mit den richtigen Informationen und einem strukturierten Vorgehen lassen sich die ersten Hürden erfolgreich meistern. Es ist entscheidend, informierte Entscheidungen zu treffen und Unterstützung zu nutzen, um eine gute Versorgungsqualität zu sichern. Denken Sie daran: Sie sind nicht allein! Nutzen Sie die vielfältigen vorhandenen Hilfen und bauen Sie auf Ihr Netzwerk aus Familie, Freunden und professionellen Diensten, um diese neue Lebensphase gemeinsam zu organisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-6382672.jpeg" length="235738" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 11:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/ploetzlich-pflegefall-was-jetzt-zu-tun-ist</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pflege und Betreuung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-6382672.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-6382672.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Landespflegegeld Bayern: Anspruch, Höhe und Antrag</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/landespflegegeld-bayern-anspruch-hoehe-und-antrag</link>
      <description>Das Landespflegegeld Bayern ist eine Finanzleistung des Freistaats Bayern, die pflegebedürftigen Menschen zugutekommt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pflege eines Angehörigen kann nicht nur emotional, sondern auch finanziell eine Belastung darstellen. Denn die Leistungen der Pflegekasse decken nicht immer alle tatsächlichen Kosten ab. Viele Familien suchen daher nach Möglichkeiten, diese Last zu mindern. In Bayern gibt es eine besondere Form der Unterstützung: Das Landespflegegeld Bayern ist eine Finanzleistung des Freistaats Bayern, die pflegebedürftigen Menschen zugutekommt. Dieses Geld soll die Pflege erleichtern, die Selbstbestimmung der Betroffenen stärken und ist nicht an konkrete Verwendungszwecke gebunden. Erfahren Sie in diesem Beitrag, ob Sie anspruchsberechtigt sind, wie hoch die Leistung ist und wie Sie den unkomplizierten Antragsprozess meistern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist das Landespflegegeld Bayern?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Landespflegegeld Bayern ist eine freiwillige Leistung, die ausschließlich vom Freistaat Bayern gewährt wird. Es handelt sich um eine finanzielle Unterstützung, die nicht von den Pflegekassen kommt, sondern direkt vom Land und somit zusätzlich zu den Leistungen der Pflegeversicherung gezahlt wird. Die Auszahlung erfolgt jährlich und beträgt derzeit 1.000 Euro; ab 2026 ist eine Senkung auf 500 Euro geplant. Die Höhe der Leistung ist für alle Anspruchsberechtigten gleich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zweck des Landespflegegeldes ist wie folgt definiert: Es soll die Selbstständigkeit und Würde der pflegebedürftigen Person fördern und eine Anerkennung für die geleistete Pflege ausdrücken. Das Besondere daran ist die freie Verfügbarkeit des Geldes. Es ist nicht an konkrete Nachweise über Pflegeausgaben gebunden und kann von den Empfänger*innen nach eigenem Ermessen eingesetzt werden – sei es für die Bezahlung einer Pflegekraft, für die Anschaffung von Hilfsmitteln oder zur Entlastung von Angehörigen. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass das Landespflegegeld nicht auf andere Sozialleistungen wie die Grundsicherung, Wohngeld oder Bürgergeld angerechnet wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer hat Anspruch auf das Landespflegegeld Bayern?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um das Landespflegegeld Bayern beantragen zu können, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wohnsitz in Bayern:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die pflegebedürftige Person muss ihren Hauptwohnsitz im Freistaat Bayern haben.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Pflegegrad:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es muss mindestens Pflegegrad 2 vorliegen. Menschen mit Pflegegrad 1 haben keinen Anspruch auf diese Leistung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wichtig, das Landespflegegeld von anderen Leistungen abzugrenzen: Es wird stets zusätzlich zu den Leistungen der Pflegeversicherung gezahlt. Das bedeutet, es ersetzt oder mindert nicht das Pflegegeld, die Pflegesachleistungen, die Verhinderungspflege oder andere Unterstützungsformen, die Sie von Ihrer Pflegekasse erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie beantrage ich das Landespflegegeld Bayern?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Landespflegegeld Bayern wird nicht automatisch ausgezahlt, sondern muss beantragt werden. Der Antragsprozess ist jedoch bewusst einfach und unbürokratisch gehalten. Das sind Ihre Möglichkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Schriftlich:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sie können den Antrag postalisch oder per Fax einreichen. Das notwendige Formular können Sie online auf der Webseite des Bayerischen Landesamtes für Pflege (LfP) herunterladen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Online:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Alternativ können Sie den Antrag auch online stellen, vorausgesetzt Sie haben einen Personalausweis mit aktivierter Online-Funktion und ein gültiges Elster-Zertifikat.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            E-Mail:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Antragstellung per E-Mail ist nur möglich, wenn Sie eine qualifizierte elektronische Signatur verwenden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für eine vollständige Antragstellung müssen Sie lediglich das ausgefüllte Antragsformular im Original und den offiziellen Bescheid Ihrer Pflegekasse über den Nachweis des Pflegegrades in Kopie einreichen. Beachten Sie auch die Antragsfrist: Sie müssen das Landespflegegeld bis zum Ablauf von drei Monaten nach Ende des jeweiligen Pflegegeldjahres beantragen. Frist ist damit der 31. März. Beachten Sie: Sie müssen das Landespflegegeld Bayern nur einmal beantragen. Der Antrag wirkt automatisch für die Folgejahre fort, d. h. die Auszahlung des Landespflegegeldes erfolgt automatisch zum jährlichen Stichtag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wichtige Hinweise:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Keine rückwirkende Zahlung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das Landespflegegeld Bayern wird frühestens ab dem Monat der Antragstellung gezahlt. Wenn Sie den Antrag also im Juli stellen, erhalten Sie die Zahlung auch erst ab Juli, selbst wenn die Voraussetzungen schon länger bestanden haben. Eine zeitnahe Beantragung ist daher sehr wichtig, um keine Zahlungen zu verpassen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Meldepflicht:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sollten sich Ihre Verhältnisse ändern, die den Anspruch auf das Landespflegegeld beeinflussen (z. B. ein Wegzug aus Bayern oder der Wegfall des Pflegegrades), müssen Sie dies dem Bayerischen Landesamt für Pflege unverzüglich mitteilen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Finanzieller Zuschuss für die Pflege
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Landespflegegeld Bayern ist eine unbürokratische finanzielle Unterstützung, die eine wertvolle Ergänzung zu den Leistungen der Pflegeversicherung darstellt. Es symbolisiert die Anerkennung für die oft anspruchsvolle Pflegesituation und ermöglicht Pflegebedürftigen sowie ihren Familien mehr finanzielle Freiheit und Selbstbestimmung. Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, sollten Sie dieses Angebot nutzen, um die Lebensqualität bei Pflegebedürftigkeit bestmöglich zu sichern und zu verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-5466793.jpeg" length="209097" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 11:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/landespflegegeld-bayern-anspruch-hoehe-und-antrag</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pflegeberatung und Kostenklärung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-5466793.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-5466793.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Curb-Cut-Effekt: Wie Maßnahmen für Barrierefreiheit uns allen helfen</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/der-curb-cut-effekt-wie-massnahmen-fuer-barrierefreiheit-uns-allen-helfen</link>
      <description>Der "Curb-Cut-Effekt" zeigt, wie Maßnahmen für Menschen mit Behinderungen einer viel größeren Bevölkerungsgruppe zugutekommen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denken Sie an eine abgesenkte Bordsteinkante an der Ecke Ihrer Straße. Sie scheint ein unscheinbares Detail zu sein, das viele im Alltag gar nicht bewusst wahrnehmen. Aber wer profitiert eigentlich davon? Ist sie nur für Menschen im Rollstuhl gedacht? Nein, sie hilft uns allen! Dieses Phänomen ist bekannt als der "Curb-Cut-Effekt". Es zeigt, wie Maßnahmen, die ursprünglich für Menschen mit Behinderung geschaffen wurden, unerwartet einer viel größeren Bevölkerungsgruppe zugutekommen. Barrierefreiheit ist somit nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch eine Chance für Innovationen von universellem Nutzen. Sie macht das Leben für jeden Einzelnen von uns komfortabler und sicherer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist der Curb-Cut-Effekt?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Curb-Cut-Effekt ist ein einfaches, aber tiefgründiges Prinzip: Es beschreibt, wie eine Design- oder Infrastrukturänderung, die für eine spezifische Personengruppe implementiert wird, in der Praxis Vorteile für ein viel breiteres Spektrum der Bevölkerung mit sich bringt. Der Name des Effekts leitet sich vom berühmtesten Beispiel ab: der abgesenkten Bordsteinkante (engl. "Curb Cut"). Diese Rampen, die an Straßenecken den Übergang zwischen Gehweg und Straße ebnen, wurden ursprünglich in den USA in den 1970er Jahren eingeführt, um Menschen im Rollstuhl die Fortbewegung zu erleichtern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch die Realität zeigte schnell, dass der Nutzen weit über diese Zielgruppe hinausging. Plötzlich wurde das Überqueren von Straßen auch für Eltern mit Kinderwagen viel einfacher und sicherer. Aber damit nicht genug: Reisende mit Rollkoffern konnten mühelos die Straße überqueren, Lieferdienste und die Post profitierten ebenso. Auch Menschen mit temporären Verletzungen, ältere Menschen mit Gehhilfen oder Kinder auf Rollern oder Fahrrädern erlebten eine Erleichterung. Die abgesenkte Bordsteinkante machte den öffentlichen Raum also für alle zugänglicher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zugrunde liegende Prinzip ist das des universellen Designs. Dieses Konzept besagt, dass Produkte und Umgebungen von vornherein so gestaltet werden sollten, dass sie von allen Menschen – unabhängig von ihren Fähigkeiten oder ihren Einschränkungen – möglichst ohne Anpassung oder spezielle Hilfen genutzt werden können. Es geht im Kern darum, die menschliche Vielfalt von Beginn an zu berücksichtigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was sind Beispiele für den Curb-Cut-Effekt aus dem Alltag?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Curb-Cut-Effekt zeigt sich in vielen Bereichen unseres täglichen Lebens, oft ohne dass wir es bewusst wahrnehmen. Sehen wir uns ein paar Beispiele dieses Win-Win-Phänomens an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Digitale Barrierefreiheit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Untertitel und Transkripte:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ursprünglich für hörgeschädigte Menschen entwickelt, sind sie heute für viele unverzichtbar. Sie ermöglichen das Ansehen von Videos in lauten Umgebungen, helfen beim Lernen neuer Sprachen, unterstützen das Verständnis bei schwer verständlichen Dialekten oder Akzenten und erlauben das schnelle Erfassen von Inhalten, ohne den Ton einzuschalten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sprachausgabe und Screenreader:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Diese Technologien wurden für sehbehinderte Menschen konzipiert, um sich Bildschirminhalte vorlesen zu lassen. Doch sie helfen auch anderen Nutzer*innen beim Multitasking, indem man sich Nachrichten oder Texte anhören kann, während man beispielsweise kocht oder joggt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Physische Infrastruktur:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Automatische Türen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ursprünglich für Menschen im Rollstuhl oder mit Gehhilfen gedacht, sind sie unglaublich praktisch für jeden, der mit vollen Händen unterwegs ist oder schwere Gegenstände transportiert.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Rampen statt Treppen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sie sind nicht nur für Rollstuhlfahrer*innen unverzichtbar, sondern auch eine große Erleichterung für Eltern mit Kinderwagen, Reisende mit schweren Koffern oder Menschen mit Rollatoren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Produktdesign:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Intuitive Bedienung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Produkte, die ursprünglich für Menschen mit kognitiven Einschränkungen oder Lernschwierigkeiten vereinfacht wurden, sind für jeden von Vorteil, der komplexe Technik schnell verstehen und nutzen möchte, ohne stundenlang dicke Handbücher zu studieren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Rollkoffer:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Obwohl nicht direkt als Barrierefreiheitsmaßnahme entwickelt, ist der Rollkoffer ein perfektes Beispiel für universelles Design, das die Mobilität für alle Menschen revolutioniert hat. Niemand würde heute freiwillig einen Koffer ohne Rollen kaufen, weil die Handhabung dank der Rollen so viel einfacher ist.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr als nur Komfort: Der umfassende Nutzen für die Gesellschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Curb-Cut-Effekt ist weit mehr als nur eine Frage des Komforts; er bietet einen umfassenden Nutzen für die gesamte Gesellschaft:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sozialer Nutzen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Barrierefreiheit fördert aktiv die Inklusion und Teilhabe aller Menschen, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten. Sie reduziert Stigmatisierung und schafft eine gerechtere Gesellschaft, in der jeder Mensch gleichberechtigt am sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben teilnehmen kann.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Effizienz und Sicherheit:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Maßnahmen wie Rampen oder automatische Türen verbessern nicht nur den Komfort, sondern auch die Effizienz und Sicherheit für alle. Im Falle eines Notfalls, wie einer Evakuierung, können barrierefreie Wege Leben retten und Abläufe beschleunigen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wirtschaftlicher Nutzen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn Produkte, Dienstleistungen und Räume barrierefrei gestaltet sind, erweitert dies den potenziellen Kundenkreis erheblich. Unternehmen, die auf Inklusion achten, erschließen neue Märkte und erhöhen ihre Zugänglichkeit.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Imagegewinn:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Unternehmen und Institutionen, die auf Barrierefreiheit achten und diese proaktiv umsetzen, zeigen soziale Verantwortung. Dies stärkt ihr positives Image und ihre Reputation in der Öffentlichkeit.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Vorausschauendes Design:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Curb-Cut-Effekt verdeutlicht, dass es langfristig sinnvoller und kosteneffizienter ist, von Anfang an inklusiv zu denken und universelles Design in die Planung und Entwicklung einzubeziehen. Nachträgliche Anpassungen sind oft teurer, komplizierter und weniger effektiv.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Barrierefreiheit als Chance für alle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Curb-Cut-Effekt ist ein wichtiger Aspekt der Barrierefreiheit, der weit über die eigentliche Zielgruppe von Menschen mit Behinderung hinausgeht. Er beweist, dass Investitionen in Inklusion und universelles Design nicht nur ethisch richtig und ein Ausdruck sozialer Verantwortung sind, sondern auch vorteilhaft für die gesamte Gesellschaft. Indem wir Barrieren abbauen, schaffen wir nicht nur gleiche Chancen, sondern verbessern die Lebensqualität für jeden Einzelnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1258771.png" length="4994752" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 11:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/der-curb-cut-effekt-wie-massnahmen-fuer-barrierefreiheit-uns-allen-helfen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leben mit Behinderung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1258771-87618f27.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1258771.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pflegeberatung: Unterstützung für die Pflege zuhause</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/pflegeberatung-unterstuetzung-fuer-die-pflege-zuhause</link>
      <description>Pflege bringt eine Menge Fragen mit sich. Pflegeberatung ist eine wertvolle Unterstützung für pflegende Angehörige und Pflegebedürftige.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Leistungen stehen uns zu? Können wir die Pflege alleine stemmen? Welcher Pflegedienst ist der richtige? Wie können wir den Alltag organisieren? Pflege bringt eine Menge Fragen mit sich und kann schnell überwältigend werden. Genau hier setzt die Pflegeberatung an: Sie ist eine wertvolle Unterstützung für pflegende Angehörige und Pflegebedürftige, die Orientierung und Hilfe im komplexen Pflegesystem bietet. Eine qualifizierte Pflegeberatung trägt maßgeblich dazu bei, die häusliche Pflege optimal zu gestalten, Ansprüche zu verstehen und die Lebensqualität aller Beteiligten zu verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist Pflegeberatung?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegeberatung ist ein zentrales Instrument zur Qualitätssicherung der häuslichen Pflege. In Deutschland gibt es zwei wichtige Formen der Pflegeberatung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            allgemeine Pflegeberatung gemäß § 7a
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             steht Ihnen grundsätzlich zu, sobald Sie einen Antrag auf einen Pflegegrad bei Ihrer Pflegekasse gestellt haben oder ein Pflegegrad bereits vorliegt. Sie dient dazu, Ihnen eine umfassende erste Orientierung im Pflegesystem zu geben und alle Ihre Fragen zu beantworten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            verpflichtenden Beratungsbesuche nach § 37.3
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             sind eine Beratung für Menschen, die Pflegegeld beziehen. Die regelmäßigen Besuche sollen Ihnen helfen, die häusliche Pflegesituation zu optimieren, damit die Versorgung bestmöglich gewährleistet ist.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ziele der Pflegeberatung sind vielfältig: Sie reichen von der Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen häuslichen Versorgung über die Klärung individueller Fragen zu spezifischen Situationen bis hin zur Entwicklung eines maßgeschneiderten Pflegeplans. Zudem hilft die Beratung bei der Vermittlung passender Hilfsangebote.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was leistet die Pflegeberatung nach § 7a?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der allgemeinen Pflegeberatung gemäß § 7a analysieren Sie gemeinsam mit der oder dem Pflegeberater*in die persönliche Pflegesituation, den Gesundheitszustand des Pflegebedürftigen und die häusliche Umgebung. Dies ist die Grundlage, um den tatsächlichen Hilfebedarf präzise zu erfassen. Sie erhalten dabei eine umfassende Informationsvermittlung zu allen relevanten Themen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besonders interessant sind natürlich die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Leistungen der Pflegeversicherung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie werden detailliert über alle Leistungen aufgeklärt, die Ihnen zustehen könnten. Dazu gehören das Pflegegeld für die selbst organisierte Pflege, Pflegesachleistungen für professionelle Pflegedienste, die Möglichkeit der Kombination beider Leistungen (Kombinationsleistung), sowie wichtige Entlastungsangebote. Auch Informationen zu Hilfsmitteln oder Maßnahmen zur Wohnraumanpassung können Bestandteil der Beratung sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teil der Beratung sind auch mögliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Leistungen von anderen Sozialleistungsträgern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die im Pflegefall relevant sein können. Das können zum Beispiel Leistungen der Krankenversicherung (z. B. häusliche Krankenpflege), der Sozialhilfe oder der Rentenversicherung sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was leistet die Pflegeberatung nach § 37.3?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerade die Pflegeberatung nach § 37.3 ist eine zentrale Säule der Qualitätssicherung in der häuslichen Pflege. Wenn Sie Pflegegeld beziehen und die Pflege durch Privatpersonen (z. B. Angehörige) sicherstellen, sind Sie zu diesen Beratungsbesuchen verpflichtet. Die Frequenz dieser Besuche ist je nach Pflegegrad festgelegt: bei Pflegegrad 2 und 3 ist ein Beratungsbesuch halbjährlich vorgeschrieben, bei Pflegegrad 4 und 5 sogar vierteljährlich. Menschen mit Pflegegrad 1 können die Beratung freiwillig in Anspruch nehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Besuche dienen nicht der Kontrolle, sondern primär der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Qualitätssicherung der häuslichen Pflege
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ein wichtiger Bestandteil ist vor allem die Begutachtung der Pflegesituation, um sicherzustellen, dass die Versorgung bedarfsgerecht und sicher erfolgt. Sie erhalten von der Pflegeberaterin oder dem Pflegeberater auf Ihre spezifische Situation zugeschnittene Tipps zur optimalen Gestaltung der Pflege. Dies kann Ratschläge zur rückenschonenden Mobilisation, zur Hautpflege, zur Vermeidung von Stürzen oder zur Anpassung des Wohnraums umfassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Informationen zu Hilfsangeboten und Entlastungsmöglichkeiten, die Sie vielleicht noch nicht kennen oder noch nicht in Anspruch nehmen, können Teil der Beratung sein. Selbstverständlich haben Sie auch die Gelegenheit, alle Ihre Fragen zu stellen und Unsicherheiten direkt anzusprechen. Diese regelmäßigen Treffen sind von großem Wert. Sie ermöglichen eine kontinuierliche Anpassung der Pflege an sich ändernde Bedürfnisse und beugen Überforderung bei pflegenden Angehörigen vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pflegeberatung für ein selbstbestimmtes Leben zu Hause
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pflegeberatung, insbesondere die Beratungsbesuche nach § 37.3 SGB XI, ist eine zentrale Säule der häuslichen Versorgung. Sie unterstützt und stärkt Familien aktiv in ihrer herausfordernden Aufgabe. Damit trägt die Pflegeberatung entscheidend dazu bei, die komplexen Herausforderungen der häuslichen Pflege zu meistern, die Lebensqualität des Pflegebedürftigen zu verbessern und ein selbstbestimmtes Leben zu Hause so lange wie möglich zu ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-3958379.jpeg" length="235342" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 11:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/pflegeberatung-unterstuetzung-fuer-die-pflege-zuhause</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pflegeberatung und Kostenklärung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-3958379.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-3958379.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grundsicherung: Hilfe im Alter und bei Erwerbsminderung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/grundsicherung-hilfe-im-alter-und-bei-erwerbsminderung</link>
      <description>Die Grundsicherung stellt sicher, dass niemand, der bedürftig ist, unter das Existenzminimum fällt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sorge, im Alter oder aufgrund einer Krankheit nicht mehr ausreichend für den Lebensunterhalt sorgen zu können, begleitet viele Menschen. Doch in Deutschland gibt es ein wichtiges soziales Sicherungssystem: die Grundsicherung. Diese Sozialleistung stellt sicher, dass niemand, der bedürftig ist, unter das Existenzminimum fällt. In diesem Beitrag erklären wir Ihnen, wer Anspruch auf Grundsicherung hat, welche Leistungen sie umfasst und wie der Antragsprozess abläuft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist Grundsicherung?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grundsicherung ist eine bedarfsorientierte Sozialleistung, die im SGB XII geregelt ist. Ihr Hauptziel ist es, den notwendigen Lebensunterhalt für Menschen zu sichern, die dies aus eigener Kraft nicht können. Dabei gilt allerdings immer das Prinzip der Nachrangigkeit. Das bedeutet, sie wird nur dann gewährt, wenn keine anderen Leistungen wie Rente, Bürgergeld, Wohngeld oder Unterhaltszahlungen den Bedarf decken können. Ein großer Vorteil der Grundsicherung ist, dass im Gegensatz zu vielen anderen Sozialleistungen kein Unterhaltsrückgriff auf Kinder oder Eltern erfolgt. Das heißt, das Einkommen von Kindern oder Elternteilen wird nicht herangezogen, um die Leistungen zu mindern, solange Ihr Jahreseinkommen bestimmte Grenzen (aktuell 100.000 Euro) nicht übersteigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer hat Anspruch auf Grundsicherung?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grundsicherung richtet sich an zwei Zielgruppen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Menschen im Alter:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In diese Gruppe fallen Personen, die die Regelaltersgrenze (= das Alter, ab dem man ohne Rentenabschläge die gesetzliche Rente beziehen kann) erreicht haben. Diese Altersgrenze verschiebt sich je nach Geburtsjahrgang. Anspruch auf Grundsicherung haben diejenigen, deren eigenes Einkommen und Vermögen nicht ausreichen, um die notwendigen Ausgaben zu decken.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Menschen mit dauerhafter Erwerbsminderung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dies betrifft Personen ab 18 Jahren, die dauerhaft voll erwerbsgemindert sind. Das bedeutet, sie können aufgrund von Krankheit oder Behinderung weniger als drei Stunden täglich arbeiten und es ist unwahrscheinlich, dass sich dieser Zustand bessert. Auch diese Personengruppe erhält nur dann Grundsicherung, wenn sie ihren Lebensunterhalt nicht selbst decken können.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was umfasst die Grundsicherung?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grundsicherung deckt verschiedene Kosten ab, um das Existenzminimum zu sichern. Dazu zählen folgende finanziellen Bedarfe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Regelbedarf:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dieser Teil deckt die laufenden Kosten für Ernährung, Kleidung, Körperpflege, Strom, kleinere Haushaltsgeräte und persönliche Bedürfnisse des täglichen Lebens. Die Höhe des Regelbedarfs ist gesetzlich festgelegt und wird jährlich an die Lebenshaltungskosten angepasst.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kosten der Unterkunft und Heizung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die tatsächlichen Kosten für Miete, Nebenkosten und Heizung werden in der Regel in voller Höhe übernommen, sofern sie als angemessen gelten und die ortsüblichen Richtwerte nicht überschreiten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Mehrbedarfe:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für bestimmte Personengruppen können zusätzliche Bedarfe anerkannt werden. Beispiele hierfür sind Mehrbedarfe bei Schwerbehinderung mit dem Merkzeichen G (gehbehindert), bei bestimmten chronischen Krankheiten oder für Alleinerziehende.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sofern keine anderweitige Kranken- und Pflegeversicherung besteht, werden die Beiträge hierfür ebenfalls von der Grundsicherung übernommen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Höhe der Grundsicherung wird durch eine Einkommens- und Vermögensprüfung ermittelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Berücksichtigtes Einkommen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dazu zählen alle Einnahmen wie Renten (ausgenommen die Grundrente bei geringem Freibetrag), Arbeitsentgelt, Kapitalerträge oder Unterhaltszahlungen. Es gibt jedoch bestimmte Freibeträge, die nicht angerechnet werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Geschütztes Vermögen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kleinere Barbeträge (Schonvermögen), ein angemessener Hausrat sowie selbst genutztes, angemessenes Wohneigentum werden bei der Berechnung nicht berücksichtigt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Nicht berücksichtigtes Einkommen/Vermögen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bestimmte Rentenansprüche oder Schenkungen bis zu einer festgelegten Höhe bleiben ebenfalls unberücksichtigt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vereinfachte Berechnung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            funktioniert so: Ihr individueller Bedarf (Regelbedarf + Unterkunft + Mehrbedarfe) wird Ihrem anrechenbaren Einkommen und Vermögen gegenübergestellt. Die Differenz aus diesen beiden Werten ergibt die Höhe Ihrer Grundsicherungsleistung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie beantrage ich Grundsicherung?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grundsicherung wird nicht automatisch ausgezahlt, sondern muss beantragt werden. Zuständig ist das Sozialamt Ihrer Stadt oder Ihres Landkreises. Es ist ratsam, dort persönlich vorstellig zu werden oder telefonisch einen Termin zu vereinbaren. Da die Leistung erst ab dem Monat der Antragstellung gewährt wird, sollten Sie den Antrag zeitnah stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Antrag benötigen Sie verschiedene Dokumente. Dazu gehören: Ihr Personalausweis, Nachweise über Ihr Einkommen (z. B. Rentenbescheide, Lohnabrechnungen), Nachweise über Ihr Vermögen, Ihr Mietvertrag und die Nebenkostenabrechnung sowie Nachweise über Ihre Kranken- und Pflegeversicherung. Falls Sie Grundsicherung aufgrund einer dauerhaften Erwerbsminderung beantragen möchten, sind außerdem ärztliche Gutachten vorzulegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wichtige Tipps:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achten Sie auf vollständige Angaben, um spätere Probleme oder Rückforderungen zu vermeiden. Nutzen Sie die angebotene Beratung durch die Sozialämter selbst, durch Wohlfahrtsverbände oder bei komplexeren Fällen durch auf Sozialrecht spezialisierte Anwälte. Diese Stellen können Ihnen helfen, den Antrag korrekt auszufüllen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine wichtige finanzielle Absicherung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ist ein wichtiges soziales Netz in Deutschland. Denn sie schützt Menschen in vulnerablen Situationen vor Armut. Damit ist sie ein Ausdruck sozialer Gerechtigkeit und schafft Sicherheit für all jene, die aufgrund ihres Alters oder einer dauerhaften Beeinträchtigung ihren Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten können. Scheuen Sie sich nicht, Ihr Recht auf diese Unterstützung in Anspruch zu nehmen, um Ihre eigene Lebensqualität zu sichern und Sorgen abzubauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/euro-money-currency-the-european-158776.jpeg" length="340389" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 11:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/grundsicherung-hilfe-im-alter-und-bei-erwerbsminderung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pflegeberatung und Kostenklärung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/euro-money-currency-the-european-158776.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/euro-money-currency-the-european-158776.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeiten als 24h-Pflegekraft: Ein besonderer Job in der Pflege</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/arbeiten-als-24h-pflegekraft-ein-besonderer-job-in-der-pflege</link>
      <description>Wir zeigen Ihnen, wie der Alltag als 24h-Pflegekraft aussieht und welche Eigenschaften man dafür braucht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Menschen möchten auch im Alter noch im eigenen Zuhause wohnen. Wer Pflege und Betreuung braucht, kann eine 24h-Pflegekraft einstellen. Diese kümmert sich aber nicht nur um die pflegerische Versorgung, sondern kann noch viele weitere Aufgaben übernehmen. Dazu lebt sie mit dem Menschen zusammen, den sie betreut. Dieser Pflegeberuf ist anspruchsvoll, aber auch sehr erfüllend. Wir zeigen Ihnen, wie der Alltag als 24h-Pflegekraft aussieht und welche Eigenschaften man dafür braucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was macht eine 24h-Pflegekraft?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine 24h-Pflegekraft lebt im Haus der Person, die Hilfe braucht. Sie ist den ganzen Tag anwesend und hilft bei Bedarf. Die Pflegekraft ist also auch nachts im Haus und kann schnell reagieren, wenn etwas passiert. Das bedeutet aber nicht, dass die Pflegekraft rund um die Uhr arbeiten muss. Natürlich hat sie auch Ruhezeiten und Freizeit. Die wöchentliche Arbeitszeit liegt meist zwischen 35 und 40 Stunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aufgaben in diesem besonderen Pflegeberuf sind sehr vielseitig. Generell orientiert sich die 24h-Pflege immer an den Bedürfnissen der Klientin bzw. des Klienten. Ziel ist es, vorhandene Fähigkeiten zu fördern und die Lebensqualität zu steigern. Zu den Aufgaben können gehören:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Grundpflege:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Pflegekraft hilft bei der täglichen Körperpflege (waschen, duschen, Zähne putzen etc.). Sie unterstützt auch beim Aufstehen, Gehen und beim Transfer, zum Beispiel vom Bett in den Rollstuhl. Zur Grundpflege gehört auch Hilfe beim Essen und Trinken und beim Gang zur Toilette.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Hauswirtschaft:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Pflegekraft kümmert sich auch um den Haushalt. Das heißt, sie kocht frische Mahlzeiten, geht einkaufen, putzt die Wohnung und wäscht die Kleidung. So bleibt das Zuhause sauber und gemütlich.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Betreuung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wichtig ist in diesem Beruf auch eine motivierende Alltagsgestaltung. Die Pflegekraft leistet Gesellschaft, unterhält sich mit der pflegebedürftigen Person, liest vor oder spielt Spiele. Sie begleitet zu Arztterminen oder bei Freizeitaktivitäten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wichtig:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine 24h-Pflegekraft führt keine medizinische Behandlungspflege durch. Denn das dürfen nur examinierte Pflegefachkräfte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer kann als 24h-Pflegekraft arbeiten?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 24h-Pflege ist ein besonderer Job. Eine Ausbildung als Pflegefachkraft ist zwar nicht notwendig, aber der Beruf erfordert trotzdem gewisse Fähigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Persönlichkeit:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In der Pflege braucht man viel Mitgefühl und Geduld im Umgang mit anderen Menschen. Eine Pflegekraft sollte auch verantwortungsbewusst arbeiten und immer freundlich sein. Schließlich muss die pflegebedürftige Person sich darauf verlassen können, dass sie gut umsorgt wird.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Grundkenntnisse in der Pflege:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Als 24h-Pflegekraft ist es wünschenswert, wenn man bereits Erfahrung in der Pflege oder anderen sozialen Berufen hat. Besonders wichtig ist das Wissen, wie man im Notfall Erste Hilfe leistet.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Gesundheit:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Als Pflegekraft sollte man gesund sein. Denn die Aufgaben in der häuslichen Pflege können körperlich und emotional herausfordernd sein.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sprachkenntnisse:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wer als Pflegekraft in Deutschland arbeitet, muss gut Deutsch sprechen. Viele Kräfte in der 24h-Pflege kommen aus Osteuropa. Sprachkenntnisse sind wichtig für die Verständigung und für eine vertrauensvolle Beziehung zur pflegebedürftigen Person.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie lebt man als 24h-Pflegekraft?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeit als 24h-Pflegekraft ist anders als viele andere Jobs in der Pflege, da man nur eine pflegebedürftige Person betreut und mit dieser im selben Haus lebt. Das hat besondere Vorteile und auch Herausforderungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorteile des Jobs in der 24h-Pflege:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Enge Beziehung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Als 24h-Pflegekraft kann man eine tiefe und vertrauensvolle Beziehung zur pflegebedürftigen Person aufbauen. Das ist sehr erfüllend.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Vertraute Umgebung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Da man direkt im Zuhause des betreuten Menschen arbeitet, ist die Atmosphäre oft sehr persönlich und angenehm.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Flexible Tage:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Im Rahmen der Arbeitszeiten lässt sich der Tag oft flexibler planen als in Pflegeheimen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kostenlos wohnen und essen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Pflegekraft wohnt und isst kostenlos im Haushalt der pflegebedürftigen Person. Das ist ein großer finanzieller Vorteil.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Herausforderungen des Jobs in der 24h-Pflege:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Anpassen an die Familie:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Man lebt im Haus einer anderen Familie. Auch wenn eine 24h-Pflegekraft ein eigenes Zimmer bekommt, muss sie sich alle Gemeinschaftsräume teilen und sich den Regeln des Hauses anpassen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Emotionen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es ist manchmal schwer, die richtige Balance zwischen professioneller Distanz und menschlicher Nähe zu finden. Man muss professionell bleiben, aber auch nahbar sein.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Heimweh:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für Pflegekräfte, die aus dem Ausland kommen, kann es schwer sein, von der eigenen Familie und dem Heimatland getrennt zu sein.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Schwierige Situationen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Manchmal ist die Pflege schwer, zum Beispiel bei Krankheiten wie Demenz. Das kann emotional anstrengend sein und erfordert besondere Fähigkeiten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tipp: Kommunikation ist das A und O
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für ein gutes Arbeitsklima ist es wichtig, immer mit der jeweiligen Familie und der Agentur zu sprechen. So lassen sich Probleme schnell lösen und die Zusammenarbeit wird besser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Job im Herzen des Zuhauses
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die häusliche Pflege wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger und 24h-Pflege ist gefragt. Die Arbeit als 24h-Pflegekraft ist ein anspruchsvoller und vielseitiger Pflegeberuf. Dafür braucht es viel Mitgefühl, Professionalität und die Fähigkeit, sich gut anzupassen. Aber dieser Job gibt auch ein gutes Gefühl und ist sehr wichtig für das Miteinander in unserer Gesellschaft. Bei der Sozialagentur Konkret vermitteln wir regelmäßig 24h-Pflegekräfte an Klientinnen und Klienten. Dabei achten wir besonders darauf, dass es zwischenmenschlich passt. Je Haushalt bilden wir individuelle Betreuungsteams, sodass sich die Pflegekräfte nach ca. 1-3 Monaten abwechseln. Getreu unserem Motto “Gemeinsam statt einsam” lässt sich so eine liebevolle und persönliche Betreuung sicherstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/careful-and-affectionate-daughter-taking-care-of-h-H9LC2BH.JPG" length="368061" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 11:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/arbeiten-als-24h-pflegekraft-ein-besonderer-job-in-der-pflege</guid>
      <g-custom:tags type="string">Arbeiten in der Pflege und Behindertenhilfe</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/careful-and-affectionate-daughter-taking-care-of-h-H9LC2BH.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/careful-and-affectionate-daughter-taking-care-of-h-H9LC2BH.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>24h-Pflege: Vorteile und Leistungen auf einen Blick</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/24h-pflege-vorteile-und-leistungen-auf-einen-blick</link>
      <description>Die 24h-Pflege, auch bekannt als „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“, bietet eine gute Alternative zum Umzug in ein Pflegeheim.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn geliebte Angehörige pflegebedürftig werden, steht für viele Familien der Wunsch im Vordergrund, dass die Betroffenen so lange wie möglich in ihrem vertrauten Zuhause bleiben können. Doch die tägliche Pflege rund um die Uhr kann Angehörige schnell an ihre Grenzen bringen. Schließlich gehen viele selbst einer beruflichen Tätigkeit nach, haben Kinder oder andere Verpflichtungen. Hier bietet die 24h-Pflege, auch bekannt als „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“, eine gute Alternative zum Umzug in ein Pflegeheim. Diese besondere Betreuungsform stellt nicht nur eine lückenlose Versorgung sicher, sondern fördert auch die Lebensqualität und Selbstständigkeit der Betroffenen. In diesem Beitrag erklären wir das Konzept der 24h-Pflege, beleuchten ihre Vorteile und erläutern die verschiedenen Anstellungs- und Finanzierungsmöglichkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist 24h-Pflege? 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 24h-Pflege bezeichnet ein Betreuungsmodell, bei dem eine Betreuungskraft direkt im Haushalt der pflegebedürftigen Person lebt. Sie ist somit rund um die Uhr anwesend und kann bei Bedarf immer unterstützen. Meist handelt es sich hierbei um eine Hilfskraft aus Osteuropa ohne pflegerische Ausbildung. Sie übernimmt Aufgaben im Haushalt, begleitet im Alltag und unterstützt bei der Grundpflege. In anderen Worten: Die Betreuungskraft übernimmt alle Aufgaben, die typischerweise auch pflegende Angehörige durchführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wichtig zu verstehen, dass "24h" nicht bedeutet, dass die Pflegekraft tatsächlich 24 Stunden am Tag arbeitet. Dies verbietet das deutsche Arbeitszeitgesetz. Der Begriff 24h-Pflege versinnbildlicht vielmehr die Tatsache, dass die Pflegekraft im selben Haushalt lebt und neben ihrer Kernarbeitszeit auch eine Rufbereitschaft rund um die Uhr übernehmen kann. Auch die Bereitschaftszeiten zählen als Arbeitszeit und müssen vergütet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gegensatz zu einem ambulanten Pflegedienst bietet die 24h-Pflege eine kontinuierliche Unterstützung, die sich flexibel an den Tagesablauf und die individuellen Bedürfnisse anpasst. Auch zum Pflegeheim stellt dieses Modell eine klare Alternative dar, da der pflegebedürftige Mensch in seiner vertrauten Umgebung verbleiben kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hinweis: Der Begriff “Pflegekraft”
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zusammenhang mit der 24h-Pflege zuhause fällt oft die Bezeichnung Pflegekraft. Da das irreführend sein kann, wollen wir klarstellen: Die zumeist osteuropäischen Kräfte sind in der Regel keine examinierten Pflegefachkräfte. Vielmehr sind sie als Betreuungskräfte oder Pflegehilfskräfte zu verstehen. Dennoch unterstützen sie bei der Grundpflege, für die keine spezifische Ausbildung notwendig ist. Deshalb hat sich der Begriff “Pflegekraft” etabliert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Welche Leistungen umfasst die 24h-Pflege?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Leistungen im Rahmen der 24h-Pflege sind vielfältig und decken einen Großteil der alltäglichen Bedürfnisse ab, die im Haushalt und bei der persönlichen Versorgung anfallen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Grundpflege:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hierzu gehört die Unterstützung bei der täglichen Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden), Hilfe bei der Ausscheidung, Hilfe beim An- und Auskleiden, Unterstützung bei der Mobilität (Aufstehen, Gehen, Transfer vom Bett in den Rollstuhl) sowie die Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Haushalt:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die 24h-Kraft kümmert sich um alle anfallenden Aufgaben im Haushalt. Dazu zählen etwa das Einkaufen von Lebensmitteln und anderen Notwendigkeiten, das Kochen frischer Mahlzeiten, das Reinigen der Wohnung, das Waschen und Bügeln der Wäsche sowie die Müllentsorgung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Betreuung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein wichtiger Aspekt der 24h-Pflege ist die soziale Betreuung. Die Betreuungskraft leistet Gesellschaft, begleitet auf Spaziergängen, liest vor, spielt Gesellschaftsspiele oder begleitet zu Arztterminen und Freizeitaktivitäten. So fördert sie die geistige und körperliche Aktivität und beugt Einsamkeit vor.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Assistenz:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn Unterstützung am Arbeitsplatz, in der Schule oder an der Universität notwendig ist, kann die 24h-Kraft auch diese Tätigkeiten durchführen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Rufbereitschaft:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Auch nachts ist die Pflegekraft anwesend und kann bei Bedarf schnell reagieren, sei es für nächtliche Toilettengänge, die Gabe von Medikamenten oder im Falle eines plötzlichen Notfalls.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beachten Sie, dass die 24h-Pflege keine medizinische Behandlungspflege umfasst. Tätigkeiten wie das Verabreichen von Spritzen, die Wundversorgung, das Legen von Verbänden oder die Medikamentengabe nach ärztlicher Anweisung müssen weiterhin von einer examinierten Pflegefachkraft erbracht werden. Sollte dies notwendig sein, kann zusätzlich unser ambulanter Pflegedienst beauftragt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wichtig: Leben mit einer 24h-Kraft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung engagieren, sollten Sie für das Zusammenleben einiges beachten. Beispielsweise ist es von großer Bedeutung, dass die Pflegekraft ein eigenes Zimmer zur Verfügung gestellt bekommt, um ihre Privatsphäre zu wahren. Weitere Tipps für das Zusammenleben haben wir Ihnen in diesem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/24h-pflege-gemeinsam-wohnen-mit-der-pflegekraft"&gt;&#xD;
      
           Blogbeitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusammengestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Welche Vorteile bringt 24h-Pflege?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entscheidung für eine 24h-Pflege bringt eine Reihe signifikanter Vorteile mit sich, die sie für viele Familien zu einer bevorzugten Lösung machen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Verbleib im eigenen Zuhause:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dies ist zweifellos der größte und wichtigste Vorteil. Der Erhalt des gewohnten Umfelds, der Privatsphäre und der persönlichen Gegenstände trägt zum Wohlbefinden und zur emotionalen Stabilität bei. Gerade bei Menschen mit Demenz kann das Verbleiben in der vertrauten Umgebung Desorientierung und Ängste reduzieren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Individuelle Betreuung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In der 24h-Pflege konzentriert sich die Betreuungskraft ausschließlich auf die Bedürfnisse einer Person. Dies ermöglicht eine sehr persönliche, auf den individuellen Rhythmus zugeschnittene Pflege und Betreuung. Der Tagesablauf kann flexibel gestaltet werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Erhalt der Selbstständigkeit:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Betreuungskraft unterstützt genau dort, wo es nötig ist, fördert aber gleichzeitig die Eigenständigkeit der pflegebedürftigen Person. Sie kann motivieren, assistieren und anleiten, ohne zu bevormunden. Das stärkt das Selbstwertgefühl und erhält vorhandene Fähigkeiten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sicherheit und Geborgenheit:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die ständige Präsenz einer Ansprechperson rund um die Uhr gibt sowohl dem Pflegebedürftigen als auch den Angehörigen ein hohes Maß an Sicherheit. Im Notfall kann sofort reagiert werden, was gerade nachts oder bei Stürzen von unschätzbarem Wert ist.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Soziale Aspekte:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Durch das Zusammenleben entwickelt sich oft eine vertrauensvolle und persönliche Beziehung zur Betreuungskraft. Dies beugt Isolation vor und ermöglicht soziale Interaktion im eigenen Zuhause, was für die psychische Gesundheit von großer Bedeutung ist.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Entlastung der Angehörigen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für pflegende Angehörige bedeutet die 24h-Pflege eine enorme Entlastung. Sie müssen nicht mehr die gesamte Pflegeverantwortung tragen. Dies reduziert Stress, beugt Überforderung vor und ermöglicht es den Angehörigen, ihre eigenen sozialen Kontakte und Interessen wieder zu pflegen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anstellungsarten in der 24h-Pflege: Diese drei Wege gibt es
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rechtlich handelt es sich bei den 24h-Betreuungskräften meist um Kräfte aus dem europäischen Ausland. Diese sind bei einem ausländischen Unternehmen angestellt und werden über eine sogenannte A1-Bescheinigung legal nach Deutschland entsendet. Die 24h-Pflege kann auf unterschiedliche Weise organisiert werden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Das Entsendemodell:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dies ist die am weitesten verbreitete und rechtlich sicherste Form. Die Betreuungskräfte sind bei einem ausländischen Dienstleistungsunternehmen (meist aus osteuropäischen Ländern) angestellt. Dieses Unternehmen entsendet die Kräfte mit einer A1-Bescheinigung. Diese bestätigt, dass die Pflegekraft im Heimatland sozialversichert ist und somit legal in Deutschland arbeiten darf. Über eine deutsche Vermittlungsagentur können Sie die Pflegekraft engagieren. Sie agieren dabei als Auftraggeber und müssen sich um keine rechtlichen Pflichten (Vertrag, Sozialversicherung, Steuern) kümmern.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Selbstständigkeit der Pflegekraft:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In diesem Modell arbeitet die Pflegekraft als Gewerbetreibende und stellt Ihnen ihre Leistungen in Rechnung. Für Sie als Auftraggeber entsteht ein hoher Organisationsaufwand, da Sie sich um Verträge, Rechnungsprüfung und die Einhaltung rechtlicher Rahmenbedingungen kümmern müssen. Zudem besteht das Risiko der Scheinselbstständigkeit. Dies kann zu Nachforderungen von Sozialversicherungsbeiträgen und Steuern führen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Direktanstellung der Pflegekraft:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bei diesem Modell agieren Sie als Arbeitgeber, d. h. Sie stellen die Betreuungskraft direkt an. Damit haben Sie natürlich alle Arbeitgeberpflichten: Lohnabrechnung, Abführung von Sozialabgaben, Einhaltung des Mindestlohns, Urlaubsanspruch, Kündigungsschutz und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Dies ist in der Regel die teuerste Option und erfordert Wissen im Arbeitsrecht.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ihr Vorteil bei der Sozialagentur Konkret
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir arbeiten nach dem Entsendemodell und kooperieren dabei mit führenden europäischen Partnerfirmen, die alle ISO-zertifiziert sind. Dies gewährleistet eine sehr gute Qualität und vor allem Kontinuität. Wir erstellen für Sie eine individuelle Bedarfsanalyse und wählen eine passende Betreuungskraft aus. Für die 24h-Pflege bieten wir ein attraktives Pauschalangebot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer übernimmt die Kosten für eine Pflegekraft zu Hause?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kosten für 24h-Pflege können je nach Modell, Qualifikation der Betreuungskraft, Sprachkenntnissen und Agentur variieren. Typischerweise liegen sie zwischen 2.500 und 3.500 Euro pro Monat, wobei das Entsendemodell am günstigsten ist. Diese Kosten werden in der Regel nicht vollständig von der Pflegeversicherung übernommen, können aber durch die Kombination verschiedener Leistungen erheblich reduziert werden. Nutzen Sie dafür folgenden Leistungen der Pflegekasse:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Pflegegeld:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn Sie zuhause von einer 24h-Betreuungskraft gepflegt werden, steht Ihnen Pflegegeld zu. Die Höhe des Pflegegeldes richtet sich nach dem festgestellten Pflegegrad und kann zur Bezahlung der Betreuungskraft eingesetzt werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Verhinderungs- und Kurzzeitpflege:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Seit Juli 2025 gibt es ein gemeinsames Budget für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege. Dieses liegt pro Jahr bei 3.539 Euro und kann auch für die Finanzierung der 24h-Pflege eingesetzt werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Entlastungsbetrag:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Pflegebedürftigen ab Pflegegrad 1 steht ein monatlicher Entlastungsbetrag von 131 Euro zu. Dieser Betrag ist zweckgebunden für anerkannte Entlastungsleistungen, zu denen unter bestimmten Umständen auch Betreuungsleistungen der 24h-Pflege zählen können.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sachleistungen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn Sie zusätzlich die Leistungen eines ambulanten Pflegedienstes in Anspruch nehmen, können Sie das Pflegegeld mit Sachleistungen kombinieren (Kombinationsleistung).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Steuervergünstigungen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen (einschließlich der 24h-Pflege) können unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich absetzbar sein. Es empfiehlt sich, hierzu eine Steuerberatung zu konsultieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine Alternative für ein Leben zu Hause
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 24h-Pflege ist eine persönliche und flexible Lösung, die es pflegebedürftigen Menschen ermöglicht, in ihrem Zuhause zu bleiben und dort eine individuelle Betreuung rund um die Uhr zu erhalten. Sie stellt eine beliebte Alternative zu stationären Einrichtungen dar und kann die Lebensqualität der Betroffenen verbessern sowie Angehörige entlasten. Durch die Kombination verschiedener Finanzierungsmöglichkeiten der Pflegeversicherung und die Wahl des passenden Anstellungsmodells lässt sich diese Form der Betreuung realisieren. Es ist ein Angebot, das die Bedeutung einer würdevollen Pflege zu Hause unterstreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-3823497.jpeg" length="164945" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 13:43:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/24h-pflege-vorteile-und-leistungen-auf-einen-blick</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-3823497.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-3823497.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Disability Pride Month: Ein Monat im Zeichen von Behinderungen</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/disability-pride-month-ein-monat-im-zeichen-von-behinderungen</link>
      <description>Der Juli ist ein besonderer Monat: Der Disability Pride Month wird gefeiert.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Juli ist ein besonderer Monat: Der Disability Pride Month wird gefeiert. Dieser Sommermonat steht im Zeichen der Sichtbarkeit, des Stolzes und der Feier der Vielfalt von Menschen mit Behinderungen. Es geht darum, die eigene Identität zu bejahen, Stereotypen aufzubrechen, auf Barrieren aufmerksam zu machen und für eine wirklich inklusive Gesellschaft einzustehen. Während das Konzept in den USA bereits etabliert ist, gewinnt der Disability Pride Month auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Er ist eine wichtige Erinnerung daran, dass Behinderungen ein Teil menschlicher Vielfalt sind und kein Grund für Scham oder Ausgrenzung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist der Disability Pride Month?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Disability Pride Month hat seine Wurzeln in den USA. Im Juli 1990 machten sich zahlreiche Aktivist*innen auf dem Weg zum Kapitol in Washington D.C. Trotz ihrer Behinderungen erklommen sie die Treppen und erregten mit dieser Aktion viel Aufmerksamkeit, auch weil sie den damaligen Präsidenten George H. W. Bush zur Unterzeichnung des „Americans with Disabilities Act“ (ADA) drängte. Dieses Bürgerrechtsgesetz wurde im Anschluss an die Protestaktion am 26. Juli 1990 verabschiedet und stellt bis heute einen Meilenstein der Inklusion dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seither werden im Juli folgende Kernideen der Disability Pride gefeiert:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Stolz auf die eigene Identität:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es geht darum, Behinderung nicht als Defizit, sondern als einen Teil der eigenen Identität zu sehen, der mit Stolz getragen werden kann. Es ist eine Abkehr von Mitleid und Stigmatisierung hin zu (Selbst-)Akzeptanz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sichtbarkeit schaffen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Monat soll Menschen mit Behinderungen und ihre Anliegen in den Vordergrund rücken, um auf ihre Rechte, ihre Erfahrungen und ihre Beiträge zur Gesellschaft aufmerksam zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Feier der Vielfalt:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Behinderung ist vielfältig. Der Disability Pride Month feiert diese Diversität und die unterschiedlichen Lebensrealitäten innerhalb der Community.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt übrigens auch eine Disability Pride Flagge, die als wichtiges Symbol dient. Ihre Farben und das Zickzack-Muster symbolisieren die Vielfalt der Behinderungen und die Hindernisse, die überwunden werden müssen. Jeder der fünf Farben ist eine andere Form von Behinderung zugewiesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rot = körperliche Behinderungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gelb = Lernschwierigkeiten, kognitive Behinderungen und Neurodivergenz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiß = unsichtbare und undiagnostizierte Behinderungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blau = psychische Erkrankungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grün = Sinnesbehinderungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Hintergrund der Flagge ist dunkelgrau und erinnert an Menschen mit Behinderungen, die Opfer von ableistischer Gewalt geworden sind. Außerdem symbolisiert der Hintergrund Rebellion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Disability Pride in Deutschland – Eine wachsende Bewegung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch in Deutschland gewinnt der Disability Pride Month zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Organisationen, Aktivist*innen und Einzelpersonen nutzen den Juli, um auf die Themen der Bewegung aufmerksam zu machen und die Botschaft zu verbreiten: Durch Aktionen, Veranstaltungen und Kampagnen in sozialen Medien kann das Bewusstsein für die Anliegen von Menschen mit Behinderungen geschärft werden. Vor allem die jährliche Disability Pride Parade in Berlin stellt seit 2013 den Fokus dieses besonderen Monats dar. Während der Parade gibt es verschiedene Redebeiträge, Musik und auch eine Preisverleihung. Das Kollektiv, welches die Veranstaltung organisiert, arbeitet zudem jedes Jahr einen Forderungskatalog aus, in dem die wichtigsten Punkte für mehr Inklusion und Solidarität festgehalten werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Generell dient der Juli als Anlass, über den Stand der Inklusion in Deutschland zu diskutieren und auf bestehende Barrieren – sei es in der physischen Umwelt, in der Kommunikation oder in den Köpfen unserer Gesellschaft – hinzuweisen. Somit fördert der Disability Pride Month die Vernetzung innerhalb der Community und stärkt das Gefühl der Zusammengehörigkeit und des gemeinsamen Handelns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum ist Disability Pride wichtig? 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Disability Pride Month ist mehr als nur ein symbolischer Akt. Er hat eine tiefgreifende Bedeutung für die Gesellschaft und für jeden Einzelnen. Er tritt aktiv dem Ableismus entgegen – der Diskriminierung und sozialen Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen. Indem Stolz und Selbstbewusstsein gefördert werden, wird die Vorstellung infrage gestellt, dass Behinderung ein Makel sei. Stattdessen unterstreicht der Monat das Recht auf Selbstbestimmung und die Notwendigkeit, dass Menschen mit Behinderungen die volle Kontrolle über ihr eigenes Leben und ihre Entscheidungen haben. Durch Sichtbarkeit und Aufklärung trägt der Disability Pride Month dazu bei, Vorurteile in der Gesellschaft abzubauen und ein besseres Verständnis für die Lebensrealitäten von Menschen mit Behinderungen zu schaffen. Er zeigt, dass Menschen mit Behinderungen leistungsfähig, kreativ und vielfältig sind. In politischer Hinsicht erinnert der Disability Pride Month daran, dass die Rechte von Menschen mit Behinderungen, wie sie in der UN-Behindertenrechtskonvention verankert sind, umfassend umgesetzt werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Barrieren abbauen, Rechte stärken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Disability Pride Month ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft. Er erinnert daran, dass Behinderung ein integraler Bestandteil menschlicher Vielfalt ist. Indem wir als Gesellschaft Sichtbarkeit schaffen, Stereotypen hinterfragen und uns für die Rechte von Menschen mit Behinderungen einsetzen, tragen wir dazu bei, eine Welt zu gestalten, in der jeder Mensch ohne Barrieren leben kann. Natürlich gilt aber: Ein Monat im Zeichen von Menschen mit Behinderungen reicht für echte Inklusion nicht aus. Vielmehr sollte uns der Juli daran erinnern, uns auch die restlichen elf Monate für eine Gesellschaft einzusetzen, in der Vielfalt als Bereicherung betrachtet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-772478.jpeg" length="264024" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 13:42:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/disability-pride-month-ein-monat-im-zeichen-von-behinderungen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-772478.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-772478.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tourette-Syndrom: Symptome, Ursachen und Hilfe</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/tourette-syndrom-symptome-ursachen-und-hilfe</link>
      <description>In diesem Beitrag möchten wir Ihnen die Ursachen von Tourette näherbringen, Symptome beschreiben und Hilfsmöglichkeiten zeigen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherlich hat jeder schon mal vom Tourette-Syndrom gehört und ist vielleicht auch bereits einer betroffenen Person begegnet. Dabei wird die Krankheit in der Gesellschaft oft missverstanden. Vieler verbinden diese komplexe neurobiologische Störung lediglich mit unwillkürlichen Bewegungen und Lauten, die für Außenstehende befremdlich wirken können. Doch hinter Tourette steckt weit mehr als nur Tics. Verständnis, eine frühe und korrekte Diagnose sowie angepasste Hilfsangebote sind entscheidend, um die Lebensqualität der Betroffenen maßgeblich zu verbessern. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen die Ursachen des Tourette-Syndroms näherbringen, seine vielfältigen Symptome detailliert beschreiben und Hilfsmöglichkeiten aufzeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was sind Tourette-Symptome?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Tourette-Syndrom (TS) ist eine neurologische Entwicklungsstörung, die sich vor allem durch das Auftreten von motorischen und vokalen Tics kennzeichnet. Das zentrale Merkmal ist der unwillkürliche Charakter dieser Tics: Die Betroffenen können sie nicht bewusst steuern oder nur für kurze Zeit mit großer Anstrengung unterdrücken. Doch die Symptomvielfalt des Tourette-Syndroms ist noch weitaus größer. Sehen Sie selbst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Motorische Tics
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Einfache motorische Tics
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             sind kurze, schnelle Bewegungen, die oft nur einzelne Muskelgruppen betreffen, wie beispielsweise häufiges Augenblinzeln, ein plötzliches Kopfrucken, Schulterzucken oder das Zucken der Nase.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Komplexe motorische Tics
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             sind längere Bewegungsabläufe, die wie zielgerichtete Handlungen aussehen können. Dazu gehören das Berühren von Gegenständen oder Personen, das Nachahmen von Bewegungen anderer (Echopraxie), Hüpfen, Springen oder das Ausführen bestimmter Gesten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vokale Tics
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Einfache vokale Tics
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             sind kurze, unwillkürliche Geräusche wie Räuspern, Schniefen, Grunzen, Zischen, Husten oder das Ausstoßen von kurzen Lauten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Komplexe vokale Tics
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             sind längere, sprachähnliche Äußerungen. Dazu gehören das Wiederholen von Wörtern oder Sätzen, die Echolalie (das unwillkürliche Nachsprechen von Gehörtem) oder die Palilalie (das Wiederholen eigener Wörter oder Satzteile).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Koprolalie:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das unwillkürliche Ausstoßen von obszönen Wörtern, Schimpfwörtern oder sozial unangemessenen Äußerungen ist das bekannteste, aber tatsächlich seltenste Symptom des Tourette-Syndroms und tritt nur bei einem kleinen Teil der Betroffenen auf. Dieses Klischee prägt jedoch oft die öffentliche Wahrnehmung der Krankheit.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pre-monitory Urges (Vorgefühle)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies sind oft unangenehme, innere Gefühle oder ein Drang, der dem Tic vorausgeht, wie ein Kribbeln, ein Druckgefühl oder ein innerer Zwang. Der Tic wird dann als eine vorübergehende Erleichterung dieses unangenehmen Gefühls empfunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Begleiterkrankungen (Komorbiditäten)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung):
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Diese ist bei Tourette-Patient*innen überdurchschnittlich häufig und kann die Konzentration und das Lernen stark beeinträchtigen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Zwangsstörungen (OCD – Obsessive Compulsive Disorder):
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zwanghafte Gedanken und/oder Handlungen, die das Leben erschweren, treten ebenfalls sehr häufig auf.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Angststörungen und Depressionen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die chronische Belastung durch die Tics, die soziale Stigmatisierung und die Begleiterkrankungen können zu psychischen Problemen führen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Schlafstörungen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Viele Betroffene leiden unter nicht-erholsamem Schlaf, selbst wenn sie ausreichend lange schlafen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Einfluss auf den Alltag ist immens. Die Tics können zu erheblicher sozialer Stigmatisierung führen, da sie oft missverstanden oder als absichtlich provokant wahrgenommen werden. Dies kann zu Ausgrenzung in Schule und Beruf führen und die Lebensqualität stark beeinträchtigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist der Auslöser von Tourette?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ursachen des Tourette-Syndroms sind komplex und noch nicht vollständig geklärt. Man geht jedoch aktuell von einer multifaktoriellen Genese aus. Es gibt einen starken erblichen Faktor. Denn Tourette tritt oft familiär gehäuft auf, was auf eine genetische Veranlagung hindeutet. Es ist jedoch nicht ein einzelnes Gen verantwortlich, sondern eine Kombination mehrerer Gene, die das Risiko erhöhen. Auf neurobiologischer Ebene vermuten wissenschaftliche Studien Störungen im Dopamin-Stoffwechsel des Gehirns, wodurch die Steuerung von Bewegungen eingeschränkt sein kann. Zudem werden Fehlfunktionen in bestimmten Hirnregionen, insbesondere den Basalganglien, die für die Bewegungsplanung und -kontrolle zuständig sind, diskutiert. Es wird außerdem angenommen, dass bestimmte prä- und perinatale Faktoren (während der Schwangerschaft oder Geburt) oder auch Infektionen das Risiko für die Entwicklung eines Tourette-Syndroms erhöhen können. Diese Faktoren sind jedoch keine alleinige Ursache, sondern wirken im Zusammenspiel mit der genetischen Veranlagung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie wird das Tourette-Syndrom diagnostiziert? 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Diagnose des Tourette-Syndroms ist eine klinische Diagnose. Das bedeutet, sie basiert auf der sorgfältigen Beobachtung der Tics durch erfahrene Neurolog*innen oder Psychiater*innen sowie auf der detaillierten Krankengeschichte der betroffenen Person. Es gibt keine spezifischen Labortests oder bildgebenden Verfahren, die Tourette eindeutig nachweisen könnten. Die Diagnosekriterien umfassen das Auftreten von multiplen motorischen Tics und mindestens einem vokalen Tic, die über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr bestehen und vor dem 18. Lebensjahr begonnen haben müssen. Tourette zeigt sich meist erstmalig im Vorschulalter und verschlimmert sich in vielen Fällen rund um das zehnte Lebensjahr. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Diagnose ist auch der Ausschluss anderer Erkrankungen, die ähnliche Symptome verursachen könnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie kann Tourette behandelt werden?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Symptome des Tourette-Syndroms können in vielen Fällen sehr gut gemanagt werden, wodurch sich die Lebensqualität der Betroffenen deutlich verbessern lässt. Verschiedene Therapieansätze kommen zum Einsatz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Psychoedukation:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Aufklärung von Betroffenen, ihren Familien und dem sozialen Umfeld (Schule, Arbeitsplatz) über die Erkrankung ist ein fundamentaler erster Schritt. Wissen hilft, Vorurteile abzubauen und Verständnis zu schaffen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Selbstmanagement-Strategien:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Stressreduktion, das Identifizieren von Tic-Triggern (Situationen oder Gefühle, die Tics verstärken) und ausreichend erholsamer Schlaf können dazu beitragen, die Tic-Frequenz und -Intensität zu beeinflussen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Verhaltenstherapie:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Insbesondere das Habit Reversal Training (HRT) ist eine effektive Methode. Hierbei lernen Betroffene, ihre Tics durch das Erlernen und Anwenden von konkurrierenden Bewegungen zu unterdrücken oder durch andere, weniger auffällige Verhaltensweisen zu ersetzen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Medikamentöse Therapie:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für schwere, stark beeinträchtigende Tics, die den Alltag massiv stören, können Medikamente eingesetzt werden. Dazu gehören in erster Linie Dopamin-Antagonisten, die den Dopamin-Stoffwechsel im Gehirn beeinflussen, oder andere Medikamente, die auf die Begleitsymptome abzielen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Tiefe Hirnstimulation (DBS):
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Diese invasive neurochirurgische Methode ist eine Option für sehr schwere, therapieresistente Fälle, bei denen andere Behandlungen nicht ausreichend wirksam waren. Dabei werden Elektroden in bestimmte Hirnregionen implantiert, die elektrische Impulse abgeben, um die neurobiologischen Fehlfunktionen zu korrigieren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wichtig zu betonen, dass das Tourette-Syndrom derzeit nicht heilbar ist. Interessanterweise können jedoch Tics im Erwachsenenalter bei vielen Menschen milder werden oder sogar ganz verschwinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Plädoyer für Verständnis und Inklusion
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Tourette-Syndrom ist eine komplexe neurologische Erkrankung, die für die Betroffenen und ihr Umfeld oft herausfordernd ist. Die unwillkürlichen Tics und die häufigen Begleiterkrankungen können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Doch mit dem richtigen Verständnis, einer frühzeitigen Diagnose und den passenden Hilfsangeboten lässt sich Tourette gut managen. In unserer Gesellschaft braucht es dringend mehr Aufklärung und Empathie, um Stigmatisierung abzubauen. Die Stärke der Menschen mit Tourette, die täglich mit diesen Herausforderungen umgehen, verdient unsere volle Anerkennung und Unterstützung auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-3851099.jpeg" length="152773" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 13:42:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/tourette-syndrom-symptome-ursachen-und-hilfe</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-3851099.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-3851099.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vojta-Therapie: Reflexe für die Bewegung nutzen</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/vojta-therapie-reflexe-fuer-die-bewegung-nutzen</link>
      <description>Die Vojta-Therapie basiert auf der Aktivierung angeborener Bewegungsmuster und zielt darauf ab, Bewegungsabläufe zu reaktivieren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewegungseinschränkungen stellen für Betroffene oft eine Herausforderung dar. Die Suche nach effektiven Therapien, die nicht nur Symptome lindern, sondern die Ursachen anpacken, ist daher entscheidend. Die Physiotherapie kennt hier eine hochwirksame Methode: die Vojta-Therapie. Sie basiert auf der Aktivierung angeborener Bewegungsmuster und zielt darauf ab, blockierte oder gestörte Bewegungsabläufe zu reaktivieren, um eine verbesserte Körperkontrolle, Haltung und somit mehr Lebensqualität zu ermöglichen. Tauchen Sie mit uns ein in die Wirkweise und die vielfältigen Anwendungsbereiche der Vojta-Therapie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist die Vojta-Therapie? Das Prinzip der Reflexlokomotion
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vojta-Therapie wurde in den 1950er-Jahren von dem tschechischen Neurologen Prof. Dr. Václav Vojta entwickelt. Seine bahnbrechende Entdeckung war, dass bei Menschen mit eingeschränkter Motorik durch gezielte Druckpunkte am Körper angeborene Bewegungen (sog. globale Bewegungsmuster) – das Reflexkriechen und das Reflexumdrehen – ausgelöst werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zentrale Prinzip der Vojta-Therapie ist die Reflexlokomotion. Hierbei werden spezifische Zonen am Rumpf und an den Gliedmaßen stimuliert. Diese gezielten Reize führen zu einer unbewussten muskulären Reaktion, die den genetisch verankerten Bewegungsmustern des Menschen entspricht. Diese Muster sind eigentlich für die Fortbewegung und die Entwicklung der Haltung im Säuglingsalter verantwortlich. Durch ihre Aktivierung können blockierte Nervenverbindungen und Muskelketten angesteuert werden, die für eine koordinierte Bewegung und aufrechte Haltung notwendig sind. Die Aktivierung dieser Reflexe verbessert die Haltung, die Muskelkoordination, die Atemfunktion und die Körperwahrnehmung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anwendungsbereiche und therapeutische Vorteile
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vojta-Therapie findet bei einer Vielzahl von neurologischen und orthopädischen Erkrankungen Anwendung und ist für Menschen jeden Alters geeignet. Besonders erfolgreich wird sie bei Säuglingen und Kleinkindern eingesetzt, die an zentralen Koordinationsstörungen, Cerebralparesen (frühkindliche Hirnschäden), Plexusparesen (Nervenschädigungen im Armbereich) oder Fehlhaltungen wie Skoliose leiden. Eine frühe Therapie kann hier entscheidend sein, um die motorische Entwicklung positiv zu beeinflussen. Aber auch bei Erwachsenen kommt die Vojta-Therapie zum Einsatz, u. a. bei neurologischen Erkrankungen, orthopädischen Problemen oder Muskelerkrankungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die therapeutischen Vorteile sind vielfältig und tiefgreifend:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Verbesserung der Haltungskontrolle:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Durch die Reflexlokomotion werden die tiefen Haltemuskeln aktiviert, was zu einer stabileren Rumpfmuskulatur und einer verbesserten Fähigkeit führt, das Gleichgewicht zu halten. Dies ist für eine selbstständige und sichere Bewegung im Alltag essentiell.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Optimierung der Bewegungsabläufe:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Vojta-Therapie verfeinert die neuronale Steuerung und bewirkt somit eine präzisere Koordination komplexer Bewegungsabläufe, sei es beim Greifen nach Gegenständen, beim Gehen oder bei anderen grundlegenden Alltagsbewegungen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Normalisierung des Muskeltonus:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die therapeutische Methode trägt dazu bei, den Muskeltonus zu regulieren, wodurch sowohl Muskelverkrampfungen (Spastiken) reduziert als auch zu schwache Muskulatur gekräftigt und aufgebaut werden kann.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Verbesserung der Atemmechanik:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Aktivierung der Reflexmuster beeinflusst auch die Atemhilfsmuskulatur positiv, was zu einer tieferen Atmung führt. Das ist insbesondere für Menschen mit eingeschränkter Lungenfunktion oder anderen Atemproblemen von großer Bedeutung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Funktionen des Mund- und Gesichtsbereichs:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Durch die ganzheitliche Wirkung der Vojta-Therapie können sich auch Funktionen im Mund- und Gesichtsbereich verbessern, was sich positiv auf das Schlucken, das Kauen und die Artikulation beim Sprechen auswirkt. Dies erleichtert die Kommunikationsfähigkeit und die Nahrungsaufnahme.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Förderung der Sensomotorik:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die intensive Stimulation während der Vojta-Therapie schult die Sensomotorik, indem sie die Verarbeitung von Sinneseindrücken und deren Verknüpfung mit Bewegung verbessert.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Therapieprozess und die Rolle der Heimanwendung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Vojta-Therapiesitzung verläuft nach einem klaren Schema. Zunächst bringt die Therapeutin bzw. der Therapeut die zu behandelnde Person in eine spezifische Ausgangsstellung (Rücken-, Bauch- oder Seitenlage). Im nächsten Schritt wird Druck auf bestimmte Zonen am Körper ausgeübt. Diese Stimulation löst die reflektorischen Bewegungsmuster aus. Ein Alleinstellungsmerkmal der Vojta-Therapie ist die Bedeutung der Heimanwendung. Die Therapeut*innen leiten Eltern oder Pflegepersonen detailliert an, damit sie die Übungen täglich zu Hause durchführen können. Die konsequente Anwendung ist notwendig, um den Therapieerfolg zu sichern, zu intensivieren und die erreichten Fortschritte zu festigen. Ohne die aktive Mitarbeit wäre die Wirkung der Therapie stark eingeschränkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Reflexe als Schlüssel zur Bewegung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vojta-Therapie ist eine wirksame physiotherapeutische Methode, die das Potenzial der angeborenen Reflexe nutzt, um Verbesserungen der Bewegung und Haltung zu erzielen. Sie erfordert Engagement und Kontinuität, insbesondere durch die Heimanwendung. Doch genau diese Intensität ermöglicht es, blockierte Bewegungsmuster zu reaktivieren und vielen Menschen zu mehr Selbstständigkeit, besserer Körperkontrolle und somit zu einer deutlich verbesserten Lebensqualität zu verhelfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-20860610.jpeg" length="175409" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 14:52:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/vojta-therapie-reflexe-fuer-die-bewegung-nutzen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-20860610.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-20860610.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Künstliche Ernährung: Versorgung mit wichtigen Nährstoffen</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/kuenstliche-ernaehrung-versorgung-mit-wichtigen-naehrstoffen</link>
      <description>In Situationen, in denen die normale Nahrungsaufnahme nicht mehr möglich ist, wird Künstliche Ernährung zu einer lebenswichtigen Maßnahme.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernährung ist die fundamentale Grundlage unseres Lebens und unserer Gesundheit. Sie versorgt unseren Körper mit der nötigen Energie, die er für all seine Funktionen benötigt. Doch es gibt Situationen, in denen die normale Nahrungsaufnahme über den Mund nicht mehr möglich ist. In solchen Fällen wird die Künstliche Ernährung zu einer lebenswichtigen medizinischen Maßnahme. Sie dient dazu, den Körper zuverlässig mit allen notwendigen Nährstoffen zu versorgen. Dieser Beitrag gibt Ihnen Einblicke in die verschiedenen Arten der künstlichen Ernährung, ihre Anwendungsbereiche und die Bedeutung für die betroffenen Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Arten der Künstlichen Ernährung: Enteral und Parenteral
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstliche Ernährung bezeichnet grundsätzlich die Zufuhr von Nährstoffen auf nicht-oralem Wege, also unter Umgehung des normalen Essens und Trinkens. Man unterscheidet hierbei zwei Hauptformen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Enterale Ernährung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nutzt den Magen-Darm-Trakt für die Nährstoffzufuhr. Voraussetzung ist, dass dieser funktionsfähig ist. Dabei werden flüssige Spezialnahrungen direkt in Magen oder Darm geleitet. Die häufigsten Methoden dafür sind Sonden, wie die kurzfristig verwendete Nasensonde, oder langfristige Zugänge wie die PEG (perkutane endoskopische Gastrostomie), ein direkt durch die Bauchdecke in den Magen gelegter Schlauch. Die Vorteile der enteralen Ernährung liegen darin, dass sie physiologischer ist, da der Darm weiterhin aktiv in die Verdauung einbezogen wird. Das reduziert das Risiko von Infektionen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Parenterale Ernährung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird eingesetzt, wenn der Darm nicht funktionsfähig ist oder nicht belastet werden darf. Hierbei wird eine speziell zusammengestellte Nährlösung mit Zucker, Aminosäuren, Fetten, Vitaminen und Spurenelementen direkt in die Blutbahn geleitet. Dies geschieht in der Regel über einen zentralvenösen Katheter (ZVK) oder ein implantierbares Port-System, das unter der Haut platziert wird und einen Zugang zu größeren Blutgefäßen ermöglicht. Der Hauptvorteil der parenteralen Ernährung ist ihre Unabhängigkeit vom Darm; sie gewährleistet eine vollständige Nährstoffversorgung selbst bei schweren Darmerkrankungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wann ist Künstliche Ernährung notwendig?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstliche Ernährung kommt in einer Vielzahl von medizinischen Situationen zum Einsatz, wenn die orale Nahrungsaufnahme nicht ausreicht oder nicht möglich ist. Die Indikationen sind breit gefächert:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            (Drohende) Mangelernährung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Manche Patient*innen können oder dürfen aufgrund schwerer Krebserkrankungen, chronischer Entzündungen wie Mukoviszidose oder anderen langwierigen Krankheiten über längere Zeit nicht genug essen, um ihren Bedarf zu decken.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Schluckstörungen (Dysphagie):
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Neurologische Ursachen wie Parkinson oder fortgeschrittene Demenz können das Schlucken so stark beeinträchtigen, dass eine sichere Nahrungsaufnahme über den Mund nicht mehr gewährleistet ist. Auch nach Operationen im Mund-, Rachen- oder Speiseröhrenbereich kann eine vorübergehende künstliche Ernährung notwendig sein.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Erkrankungen des Verdauungstraktes:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bei Erkrankungen wie dem Kurzdarmsyndrom nach umfangreichen Darmresektionen, schweren chronischen Darmentzündungen oder Darmverschluss kann eine künstliche Ernährung notwendig werden, wenn die Nährstoffaufnahme unzureichend ist.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Erhöhter Nährstoffbedarf:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Situationen mit einem massiv erhöhten Nährstoffbedarf, wie bei schwergradigen Verbrennungen, schweren Infektionen (Sepsis) oder nach komplexen Operationen, können eine künstliche Ernährung erforderlich machen, um den Heilungsprozess zu unterstützen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bewusstseinsstörungen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Patient*innen im Koma oder mit schweren neurologischen Schäden, die nicht in der Lage sind, selbstständig zu essen und zu trinken, werden ebenfalls künstlich ernährt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ziele der künstlichen Ernährung sind primär die Sicherstellung der lückenlosen Versorgung mit allen essenziellen Makro- und Mikronährstoffen, die der Körper benötigt. Dies dient der Erhaltung oder Verbesserung des Ernährungszustandes, der Unterstützung der Genesung und der Reduzierung potenzieller Komplikationen. Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Verbesserung der Lebensqualität, indem mit der Nahrungsaufnahme grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden. Bei enteraler Ernährung ist zudem die Erhaltung der Darmfunktion ein wichtiger Aspekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Leben mit Künstlicher Ernährung: Alltag, Herausforderungen und Support
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Integration der künstlichen Ernährung in den Alltag hat sich in den letzten Jahren erheblich verbessert. Heutzutage ist eine ambulante Versorgung, unterstützt durch geschulte Pflegedienste, oft möglich. Mobile Systeme, die leicht transportierbar sind, ermöglichen es den Betroffenen, auch außerhalb des Krankenhauses ein relativ normales Leben zu führen und an sozialen Aktivitäten teilzuhaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch bringt das Leben mit Künstlicher Ernährung auch Herausforderungen mit sich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Medizinisch:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Katheterpflege erfordert hohe Sorgfalt, um Infektionsrisiken zu minimieren. Die Stoffwechselkontrolle ist von großer Bedeutung, um Ungleichgewichte zu vermeiden. Zudem können spezifische Komplikationen auftreten, wie zum Beispiel Thrombosen bei parenteraler Ernährung oder lokale Irritationen bei enteralen Sonden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Psychisch:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Akzeptanz der Situation, nicht mehr normal essen und trinken zu können, stellt für viele eine erhebliche psychische Belastung dar. Der Verlust des Essgenusses, der zudem oft stark mit Geselligkeit und sozialer Teilhabe verbunden ist, kann zu Isolation und Traurigkeit führen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sozial:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Umgang mit Stigmatisierung oder Unwissenheit im sozialen Umfeld erfordert Stärke. Die Teilhabe an sozialen Aktivitäten wie gemeinsamen Mahlzeiten muss neu gestaltet werden, was Anpassungsfähigkeit von Patient*innen und ihrem Umfeld verlangt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung der interdisziplinären Betreuung kann hier nicht genug betont werden. Mediziner*innen, spezialisierte Pflegefachkräfte, Ernährungsberater*innen und Psycholog*innen arbeiten eng zusammen, um die bestmögliche medizinische Versorgung und psychosoziale Unterstützung zu gewährleisten. Darüber hinaus bieten Selbsthilfegruppen eine Plattform für den Erfahrungsaustausch, gegenseitige Unterstützung und die Vermittlung wichtiger Informationen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lebenswichtige Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstliche Ernährung ist eine medizinisch hochspezialisierte Therapie, die eine lebenswichtige Nährstoffversorgung sicherstellt, wenn der Körper auf herkömmlichem Wege nicht ausreichend versorgt werden kann. Sie hilft vielen Menschen, schwere Krankheiten zu überwinden, nach großen Operationen zu genesen oder trotz dauerhafter Einschränkungen ein würdiges und selbstbestimmtes Leben zu führen. Der stetige medizinische Fortschritt in der künstlichen Ernährung und eine umfassende, empathische Betreuung sind entscheidend, um den Betroffenen eine bestmögliche Lebensqualität zu ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-7722921.jpeg" length="237953" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 14:52:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/kuenstliche-ernaehrung-versorgung-mit-wichtigen-naehrstoffen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-7722921.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-7722921.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ME/CFS: Eine chronische Krankheit, die mehr Aufmerksamkeit verdient</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/me-cfs-eine-chronische-krankheit-die-mehr-aufmerksamkeit-verdient</link>
      <description>Die schwere, chronische neuroimmunologische Erkrankung ME/CFS schränkt das Leben der Betroffenen massiv ein.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An einer chronischen Krankheit zu leiden, ist verständlicherweise in vielerlei Hinsicht eine Last. Noch zermürbender aber ist es, wenn die Krankheit oft nicht verstanden, fehlinterpretiert oder gar nicht erst anerkannt wird. Genau das ist die Erfahrung vieler Menschen, die von Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue-Syndrom (ME/CFS) betroffen sind. Diese schwere, chronische neuroimmunologische Erkrankung schränkt das Leben der Betroffenen massiv ein und erfordert von ihnen einen Kampf, der oft im Verborgenen stattfindet. ME/CFS ist ein komplexes Krankheitsbild, das mehr Forschung, umfassende Aufklärung und die notwendige Anerkennung benötigt. In diesem Beitrag möchten wir einen Einblick in das Wesen dieser Krankheit geben, ihre vielfältigen Symptome beleuchten und die Herausforderungen für die Betroffenen aufzeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist ME/CFS? Eine Definition und ihre Komplexität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die ME/CFS ist eine multisystemische Erkrankung, die weitreichende Auswirkungen auf den gesamten Organismus hat. Betroffen sind insbesondere das zentrale Nervensystem, das Immunsystem und das Energiesystem der Zellen, welches für die Energieproduktion zuständig ist. Das Hauptsymptom von ME/CFS ist die Post-Exertional Malaise (PEM). Hierbei handelt es sich um eine massive, krankheitsverstärkende Verschlechterung des Zustandes selbst nach geringster körperlicher, geistiger, emotionaler oder sozialer Anstrengung. Dies ist aber keine gewöhnliche Erschöpfung, wie sie jeder kennt. Stattdessen kann die Verschlechterung Stunden oder Tage verzögert auftreten und zu einer wochen- oder monatelangen Bettlägerigkeit führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die genauen Ursachen von ME/CFS sind noch immer unbekannt. Häufig wird die Krankheit jedoch durch einen Infekt ausgelöst, wie beispielsweise das Epstein-Barr-Virus (EBV), das Q-Fieber oder in jüngster Zeit auch COVID-19. Nach dem initialen Auslöser kommt es zu komplexen Immunfehlregulationen und Stoffwechselstörungen, die die Symptome aufrechterhalten. Das große Problem bei der Diagnosestellung: Für ME/CFS gibt es bisher keine spezifischen Biomarker. Zudem wird das Krankheitsbild in der medizinischen Ausbildung oft noch nicht ausreichend behandelt, weshalb ME/CFS in vielen Fällen nicht oder nur sehr spät erkannt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Symptomvielfalt und der Einfluss auf den Alltag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn das Kernsymptom, die Post-Exertional Malaise, durch extreme Erschöpfung gekennzeichnet ist, ist die Bezeichnung "Chronisches Fatigue-Syndrom" irreführend. Denn die Symptomvielfalt von ME/CFS geht weit über Fatigue hinaus und kann jedes Organsystem betreffen. Auf neurokognitiver Ebene kann etwa "Brain Fog" auftreten - ein Zustand geistiger Benebelung, der sich in massiven Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Wortfindungsstörungen und Desorientierung äußert. Auch das Immunsystem leidet und zeigt Reaktionen: Symptome umfassen oft grippeähnliche Beschwerden, wiederkehrende Halsschmerzen, geschwollene Lymphknoten und eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen. Das Autonome Nervensystem, das viele unwillkürliche Körperfunktionen wie Herzschlag, Atmung und Verdauung steuert, kann ebenfalls betroffen sein. Dies äußert sich dann in Symptomen wie plötzlichem Schwindel, Herzrasen und Problemen bei der Temperaturregulation. Hinzu kommen chronische Schmerzen in Muskeln, Gelenken und Nerven, Schlafstörungen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit sowie Verdauungsprobleme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Der massive Einfluss auf den Alltag ist für die Betroffenen oft verheerend. Der Schweregrad der Erkrankung reicht dabei von einer leichten Beeinträchtigung, die noch ein gewisses Maß an Selbstständigkeit erlaubt, bis hin zu schwerster Bettlägerigkeit. Viele verlieren ihre Arbeits- und Schul- oder Studierfähigkeit. Auch soziale Kontakte und Freizeitaktivitäten können stark eingeschränkt oder gar unmöglich werden. Für schwer betroffene Patient*innen kann ein typischer Alltag bedeuten, dass sie die meiste Zeit des Tages im Bett oder in einem abgedunkelten Raum verbringen müssen. Selbst alltägliche Handlungen wie Duschen, Zähneputzen oder eine kurze Unterhaltung können zu einem Crash (PEM) führen, der sie für Stunden oder Tage vollständig außer Gefecht setzt. In den extremsten Fällen führt ME/CFS zu einer völligen Abhängigkeit von Pflege und Unterstützung bei den grundlegendsten Alltagsaktivitäten wie Essen, Hygiene und Bewegung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Herausforderungen: Stigma und Therapie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines der größten Probleme für Menschen mit ME/CFS ist die mangelnde Anerkennung und das Stigma, das die Krankheit umgibt. Oft wird das Krankheitsbild fälschlicherweise als rein psychosomatisch abgetan. Diese Stigmatisierung führt zu einer verzögerten Diagnose und erschwert den Zugang zu angemessener medizinischer Versorgung. Hinzu kommen große Forschungslücken, was dazu führt, dass die Ursachen, präzise Diagnostik und effektive Therapien nur unzureichend geklärt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt derzeit keine Heilung für ME/CFS. Die Behandlung ist rein symptomorientiert und zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität so gut wie möglich zu erhalten. Das wichtigste Managementinstrument ist das sogenannte Pacing, bei dem die Betroffenen lernen, ihre verfügbare Energie genau einzuteilen, um eine Überanstrengung und damit die PEM zu vermeiden. Medikamente können zur Linderung einzelner Symptome eingesetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit: ME/CFS braucht mehr Anerkennung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ME/CFS ist eine komplexe, schwerwiegende und oft missverstandene Erkrankung, die das Leben der Betroffenen beeinträchtigt und sie an den Rand der Gesellschaft drängt. Das Ausmaß des Leidens ist oft immens und unsichtbar. Es ist an der Zeit, dass diese Krankheit die Aufmerksamkeit erhält, die sie verdient. Die Notwendigkeit von mehr Forschung und mehr Aufklärung in der Öffentlichkeit ist unbestreitbar, um Fehldiagnosen zu vermeiden und eine adäquate Versorgung zu ermöglichen. Mögen zukünftige Fortschritte den Betroffenen Erleichterung bringen und die Wichtigkeit von Empathie und Unterstützung für jene, die im Stillen leiden, anerkannt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-935777.jpeg" length="334129" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 14:51:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/me-cfs-eine-chronische-krankheit-die-mehr-aufmerksamkeit-verdient</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-935777.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-935777.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ausgezeichnet mit der Bestnote: MD bewertet Sozialagentur Konkret mit "sehr gut"</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/ausgezeichnet-mit-der-bestnote-md-bewertet-sozialagentur-konkret-mit-sehr-gut</link>
      <description>Mit Freude können wir bekannt geben: In allen geprüften Qualitätsbereichen erzielten wir die Bestnote!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Mit Freude können wir bekannt geben: In allen geprüften Qualitätsbereichen erzielten wir die Bestnote!“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sozialagentur Konkret GmbH wurde im Rahmen der Regelprüfung durch den Medizinischen Dienst (MD) Anfang 2025 mit der Bestnote 1,0 ("sehr gut") bewertet – und das gleich in mehreren Qualitätsbereichen. Der Prüfbericht bestätigt damit unsere hohen Standards, sowohl bei den pflegerischen Leistungen als auch in den Bereichen Organisation und Kundenzufriedenheit. Besonders erfreulich: Mit unserer Bewertung liegen wir über dem Durchschnitt des Bundeslandes Baden-Württemberg (1,2). Wir möchten Ihnen transparent aufzeigen, was genau geprüft wurde und was dieses Ergebnis für Sie bedeutet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Einzelbewertungen im Überblick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Transparenzbericht fußt auf der seit 2017 geltenden Pflegetransparenzvereinbarung. Diese schafft einheitliche und nachvollziehbare Kriterien, um die Qualität ambulanter Pflegedienste zu bewerten und Pflegebedürftigen sowie deren Angehörigen eine verlässliche Orientierung zu bieten. Die Prüfung der Leistungen erfolgt durch den unabhängigen Medizinischen Dienst (MD), dessen Expertinnen und Experten unsere Arbeit sorgfältig unter die Lupe nahmen. Dabei wurden verschiedene zentrale Qualitätsbereiche begutachtet, die für eine umfassende und würdevolle Pflege entscheidend sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegerische Leistungen – Note: 1,0 (sehr gut)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Kategorie prüft der MD die Qualität der körperbezogenen Pflegemaßnahmen. Dazu gehören beispielsweise Unterstützung bei der Körperpflege, Hilfe beim An- und Auskleiden, Ernährung und Mobilität. Wir erfüllen in allen geprüften Punkten die Anforderungen in höchstem Maß – ein Beleg für eine würdevolle, einfühlsame und fachgerechte Pflege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dienstleistung und Organisation – Note: 1,0 (sehr gut)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Bereich beleuchtet, wie gut ein Pflegedienst organisiert und strukturiert ist. Bewertet wird z. B., ob vor Vertragsbeginn ein Kostenvoranschlag für Kund*innen erstellt wird und ob Mitarbeitende regelmäßig in Erster Hilfe geschult werden. In unserem Fall konnten alle Fragen eindeutig bejaht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Befragung der pflegebedürftigen Menschen – Note: 1,0 (sehr gut)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonders wertvoller Teil der Prüfung: Hier wird eine Stichprobe von Kund*innen direkt nach ihrer Zufriedenheit befragt. Themen sind etwa Erreichbarkeit des Pflegedienstes, Freundlichkeit des Personals sowie Berücksichtigung persönlicher Wünsche. Dass auch hier die Bestnote vergeben wurde, spricht für das große Vertrauen und die hohe Zufriedenheit der von uns betreuten Personen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesamtergebnis – rechnerisch: 1,0 (sehr gut)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus den Einzelergebnissen ergibt sich die Gesamtnote: eine glatte 1,0. Dieses Ergebnis spiegelt höchste Pflegequalität auf allen Ebenen wider – fachlich, menschlich und organisatorisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Qualität, die überzeugt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bestnote ist für uns nicht nur eine Zahl im Bericht, sondern das Resultat unserer konsequenten Verpflichtung zu höchster Qualität und Menschlichkeit im Alltag. Unsere Qualitätsmaßnahmen bilden das Fundament: Wir setzen auf regelmäßige Schulungen unserer Mitarbeitenden, schneiden jede Pflegeplanung individuell auf die Bedürfnisse und Wünsche unserer Klient*innen zu und arbeiten mit festen Bezugspersonen, die unseren Klient*innen Sicherheit und Vertrauen geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir stellen sicher, dass jeder Wunsch gehört und umgesetzt wird. Das ist unser Anspruch und unsere Verpflichtung gegenüber den Menschen, die uns ihr Vertrauen schenken.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sarah Philippe, Pflegedienstleitung der Sozialagentur Konkret GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Transparenz für Pflegebedürftige und Angehörige
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pflegetransparenzvereinbarung und die darauf basierenden MD-Prüfungen sind ein wichtiges Instrument, um Pflegebedürftigen und deren Angehörigen die Auswahl eines geeigneten Pflegedienstes zu erleichtern. Sie schaffen Klarheit in einem oft komplexen Bereich. Der veröffentlichte Transparenzbericht bietet detaillierte Informationen über die Prüfergebnisse und ermöglicht es Interessierten, die Qualität verschiedener Anbieter objektiv zu vergleichen. Er dient als verlässliche Orientierungshilfe und gewährleistet, dass die Entscheidung für einen Pflegedienst auf fundierten Informationen basiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum uns das wichtig ist: Unsere Werte leben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Ergebnis ist für uns von großer Bedeutung, da es unsere tief verankerten Werte widerspiegelt. Empathie, Verlässlichkeit und Individualität sind die Grundpfeiler unserer Arbeit. Wir glauben fest daran, dass gute Pflege immer von Herzen kommen muss, verlässlich und auf die einzigartigen Bedürfnisse jedes Menschen zugeschnitten ist. Denn wir pflegen nicht nur, wir haben einen sozialen Auftrag zu erfüllen: Wir möchten Menschen trotz Pflegebedürftigkeit ein Leben in ihrem vertrauten Zuhause ermöglichen, in dem sie sich seit Jahren sicher und geborgen fühlen. Die Steigerung ihrer Lebensqualität und Zufriedenheit ist unser oberstes Ziel. Jeder Tag ist eine Chance, dieses Versprechen einzulösen und einen positiven Unterschied im Leben unserer Klient*innen zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die MD-Bewertung ist eine wunderbare Bestätigung dessen, was wir tagtäglich mit Herz und Verstand leisten. Ich freue mich über das Vertrauen der Menschen, die wir betreuen dürfen – und über das Engagement unseres Teams, ohne das dieser Erfolg nicht möglich wäre.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Laskowski, Geschäftsführer der Sozialagentur Konkret GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum Nachlesen: Der vollständige Transparenzbericht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die MD-Prüfung dient Pflegebedürftigen und Angehörigen als transparente Orientierungshilfe bei der Auswahl eines Pflegedienstes. Wenn Sie sich selbst ein Bild machen möchten, lohnt sich ein Blick in den Bericht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Menschlichkeit und Professionalität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bestnote im aktuellen MD-Transparenzbericht ist das Ergebnis eines engagierten Teams, einer klaren Haltung und eines konsequent verfolgten Qualitätsanspruchs. Pflege mit Qualität und Herz – bei uns ist das gelebter Alltag. Wir sind stolz auf dieses Ergebnis und wollen uns an dieser Stelle bei unserem Team bedanken, das diese gute Bewertung erst möglich macht. Denn gute Pflege ist Teamarbeit und diese Auszeichnung gebührt allen, die täglich für andere da sind. Die gute Bewertung sehen wir als zusätzlichen Ansporn, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln. Um die Qualität unserer Arbeit noch weiter zu optimieren und den Anforderungen einer sich wandelnden Pflegelandschaft gerecht zu werden, planen wir bereits vielfältige Maßnahmen - seien Sie gespannt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Feedback ist uns dabei stets willkommen. Wir möchten den Dialog mit Ihnen suchen und laden Sie herzlich ein, uns zu kontaktieren, wenn Sie Fragen oder Anregungen zu unseren Leistungen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-7005687.jpeg" length="127462" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 11:36:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/ausgezeichnet-mit-der-bestnote-md-bewertet-sozialagentur-konkret-mit-sehr-gut</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-7005687.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-7005687.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Pferden wachsen: Reit- und Hippotherapie für Menschen mit Behinderung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/reit-und-hippotherapie-fuer-menschen-mit-behinderung</link>
      <description>Für Menschen mit verschiedenen Behinderungen bieten Reit- und Hippotherapie einzigartige und effektive Therapieformen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verbindung zwischen Mensch und Pferd ist seit Jahrtausenden tief und bedeutungsvoll. Doch weit über die Rolle als Arbeitstier oder Sportpartner hinaus offenbaren Pferde eine erstaunliche Fähigkeit: Sie können heilen und fördern. Für Menschen mit verschiedenen Behinderungen bieten Reit- und Hippotherapie einzigartige und effektive Therapieformen. Diese Ansätze gehen weit über rein körperliche Verbesserungen hinaus, denn sie entfalten auch psychische und soziale Vorteile. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie diese Therapien wirken, welche Vorteile sie bieten und für wen sie geeignet sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was sind Reit- und Hippotherapie? 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Wirkweise dieser besonderen Therapien zu verstehen, ist eine klare Abgrenzung wichtig. Denn bei Reittherapie und Hippotherapie handelt es sich um zwei verschiedene Ansätze. Beide Formen nutzen die einzigartige Beziehung zum Pferd als zentrales Element, unterscheiden sich jedoch in ihren primären Zielen und methodischen Schwerpunkten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Reittherapie
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , oft auch als Therapeutisches Reiten bezeichnet, ist ein Oberbegriff, der verschiedene Ansätze umfasst. Dazu gehören die heilpädagogische Förderung mit dem Pferd oder auch das Reiten als Sport für Menschen mit Behinderung. Die aktive Interaktion mit dem Pferd, der Aufbau einer Beziehung und das Erlernen von Reitfähigkeiten stehen im Vordergrund. Die Ziele sind vielfältig und werden stets an die individuellen Bedürfnisse angepasst, sei es die Förderung sozialer Kompetenzen, kognitiver Fähigkeiten oder emotionaler Stabilität.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Hippotherapie
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ist eine physiotherapeutische Behandlung auf dem Pferd. Hierbei wird die Bewegung des Pferdes gezielt genutzt. Die dreidimensionalen Schwingungen des Pferderückens ähneln dem menschlichen Gang und werden auf den Betroffenen übertragen. Dies hilft, Haltungs-, Gleichgewichts- und Bewegungsmuster zu verbessern. Die therapeutische Fachkraft führt das Pferd an der Longe, während die Patientin bzw. der Patient sich auf die Wahrnehmung und Anpassung an die Bewegung konzentriert. Es ist eine passive Therapieform, bei der das Pferd als Medium dient.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum Pferde so gute Therapeuten sind
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die therapeutische Wirkung von Pferden ist erstaunlich umfassend und berührt verschiedene Ebenen der menschlichen Entwicklung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           körperlichen Ebene
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bewirkt die Bewegung des Pferdes Wunder. Die rhythmischen Schwingungen verbessern Gleichgewicht, Koordination und Haltung. Die Rumpfmuskulatur wird gestärkt und der Muskeltonus reguliert, was besonders bei Spastiken zu einer Lockerung und verbesserten Beweglichkeit führen kann. Die Wärme des Pferdekörpers und die sensorische Stimulation durch seine Bewegung fördern zudem die sensorische Wahrnehmung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           psychische und emotionale Ebene
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            profitiert enorm von der Interaktion mit den Tieren. Erfolgserlebnisse im Umgang mit dem Pferd steigern das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen. Die ruhige und präsente Art der Pferde hat eine beruhigende Wirkung. So können Ängste und Stress abgebaut werden. Das Tier fordert Vertrauen und bietet gleichzeitig Geborgenheit und Akzeptanz, was die emotionale Regulation verbessert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch auf der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sozialen und kognitiven Ebene
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eröffnen sich viele Möglichkeiten. Durch die nonverbale und oft auch verbale Kommunikation mit dem Pferd entwickeln Patient*innen Verantwortungsbewusstsein und Empathie im Umgang mit dem Tier. Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit werden geschult, und die Strukturierung des Alltags durch feste Therapietermine und die Übernahme kleiner Aufgaben im Stall trägt zur persönlichen Entwicklung bei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für wen eignen sich Reit- und Hippotherapie? 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reit- und Hippotherapie bieten sich als Therapieform für viele Behinderungen und Erkrankungen an. Dazu gehören beispielsweise Zerebralparese, Multiple Sklerose, Autismus-Spektrum-Störungen, ADHS, psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen, sowie Lernschwierigkeiten oder Entwicklungsverzögerungen. Das Alter kennt dabei nahezu keine Grenzen - Kinder wie Erwachsene profitieren von den vielseitigen Effekten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Therapieprozess ist stets individuell auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten des Einzelnen zugeschnitten. Nach einer ausführlichen Anamnese und Zieldefinition wird ein Therapieplan erstellt, der regelmäßig überprüft und angepasst wird. Entscheidend für den Erfolg der Therapie sind die Qualifizierung der Therapeut*innen und gut geschulte Therapiepferde. Nur speziell ausgebildete Reit- und Hippotherapeut*innen können die komplexen Bewegungsabläufe des Pferdes und die individuellen Reaktionen der Patientin bzw. des Patienten richtig interpretieren und therapeutisch nutzen. Die Therapiepferde sind sorgfältig ausgewählt, ruhig, geduldig und speziell für diese Arbeit ausgebildet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Glück der Erde …
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           … liegt auf dem Rücken der Pferde. So sagt es der Volksmund. Tatsächlich sind Reit- und Hippotherapie weit mehr als nur therapeutische Maßnahmen. Sie bieten Menschen mit Behinderung die Chance auf körperliche Verbesserung wie auch auf persönliche Entwicklung. Die besondere Verbindung, die zwischen Mensch und Pferd entsteht, macht den therapeutischen Prozess so besonders und ermöglicht es den Patient*innen, über sich hinauszuwachsen und neue Lebensqualität zu entdecken. Wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, von dieser besonderen Therapieform profitieren könnten, ermutigen wir Sie, die Möglichkeiten zu erkunden und sich weiter zu informieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1996330.jpeg" length="245531" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 May 2025 07:23:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/reit-und-hippotherapie-fuer-menschen-mit-behinderung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1996330.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1996330.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Multiple Sklerose: Leben mit einer chronischen Erkrankung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/multiple-sklerose-leben-mit-einer-chronischen-erkrankung</link>
      <description>Die Diagnose Multiple Sklerose (MS) kann das Leben von einem Moment auf den anderen auf den Kopf stellen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Diagnose Multiple Sklerose (MS) kann das Leben von einem Moment auf den anderen auf den Kopf stellen. Sie wirft Fragen auf, schürt Ängste und zwingt zu einer Neuausrichtung des Alltags. Doch trotz der weitreichenden Herausforderungen, die diese chronische Erkrankung mit sich bringt, ist ein selbstbestimmtes Leben möglich. Es erfordert Verständnis, eine aktive Auseinandersetzung mit der Krankheit, effektive Managementstrategien und ein starkes Unterstützungsnetzwerk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist Multiple Sklerose?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Multiple Sklerose ist eine chronische, entzündliche Autoimmunerkrankung, die das zentrale Nervensystem betrifft – also Gehirn, Rückenmark und Sehnerven. Bei MS greift das körpereigene Immunsystem fälschlicherweise die Myelinscheide an. Diese Myelinscheide umhüllt die Nervenfasern wie eine Isolierschicht und ist entscheidend für die schnelle und reibungslose Übertragung von Nervensignalen. Durch die Zerstörung des Myelins entstehen Entzündungen und Narben (Sklerosen), die die Signalübertragung stören oder blockieren können. MS wird oft als die "Krankheit der tausend Gesichter" bezeichnet, da sich ihre Symptome, ihr Verlauf und ihre Schwere von Person zu Person stark unterscheiden. Es gibt keine zwei Menschen mit MS, die genau die gleiche Erfahrung machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Diagnose der Multiplen Sklerose erfolgt in der Regel durch eine Kombination aus neurologischer Untersuchung, bildgebenden Verfahren wie der Magnetresonanztomographie (MRT) des Gehirns und des Rückenmarks sowie manchmal einer Lumbalpunktion zur Analyse der Gehirnflüssigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Herausforderungen und Bewältigungsstrategien: Den Alltag mit MS meistern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben mit Multipler Sklerose ist oft von vielfältigen Herausforderungen geprägt. Auf der körperlichen Ebene sind Fatigue, Mobilitätseinschränkungen, Sehstörungen, Schmerzen, Muskelschwäche, Spastiken, Gleichgewichtsprobleme und sensorische Störungen wie Kribbeln oder Taubheit häufige Begleiter. Die kognitive Ebene kann durch Probleme mit Gedächtnis, Konzentration oder dem sogenannten "Brain Fog" beeinträchtigt sein. Emotional kämpfen viele Betroffene mit Depressionen, Angstzuständen oder der Unsicherheit über den Krankheitsverlauf. Auch das soziale Leben, die Arbeitsfähigkeit und Beziehungen können stark beeinflusst werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch es gibt Managementansätze, um diesen Herausforderungen zu begegnen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Medizinische Therapien:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Krankheitsmodifizierende Therapien (DMTs) können den Verlauf der MS verlangsamen und die Häufigkeit und Schwere von Schüben reduzieren. Zudem gibt es Medikamente zur gezielten Symptombehandlung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Therapien:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Physiotherapie hilft, Mobilität, Kraft und Gleichgewicht zu erhalten oder zu verbessern. Ergotherapie unterstützt bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben. Logopädie kann bei Sprach- oder Schluckstörungen helfen, und Psychotherapie bietet Unterstützung bei der emotionalen Verarbeitung der Krankheit.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Lebensstil:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige, angepasste Bewegung, effektives Stressmanagement und ausreichend Ruhe sind essentiell, um das Wohlbefinden zu fördern und Symptome zu lindern.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ziele der Behandlung sind vielschichtig: Es geht darum, die Symptome zu managen, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen und die Lebensqualität so weit wie möglich zu erhalten. Obwohl MS eine chronische Erkrankung ist, macht die Forschung enorme Fortschritte. Immer neue Medikamente und Therapieansätze werden entwickelt, die die Prognose für Menschen mit MS stetig verbessern und neue Hoffnung geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wege im Umgang mit MS finden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben mit Multipler Sklerose ist zweifellos herausfordernd und kann mit schweren Einschränkungen verbunden sein. Es geht darum, die Realitäten der Krankheit anzuerkennen und gleichzeitig individuelle Strategien zu entwickeln, um bestmöglich damit umzugehen. Indem man proaktiv das eigene Wohlbefinden managt, professionelle Hilfe und Unterstützung sucht und sich auf die Möglichkeiten konzentriert, lässt sich trotz MS ein selbstbestimmtes Leben gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-7298882.jpeg" length="226401" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 May 2025 07:22:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/multiple-sklerose-leben-mit-einer-chronischen-erkrankung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-7298882.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-7298882.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WfbM einfach erklärt: Strukturen, Angebote und Möglichkeiten</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/wfbm-einfach-erklaert-strukturen-angebote-und-moeglichkeiten</link>
      <description>Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) spielen eine entscheidende Rolle für die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderung.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Menschen mit Behinderung ist die Teilhabe am Arbeitsleben ein zentraler Aspekt für Selbstbestimmung und gesellschaftliche Integration. Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) spielen dabei eine entscheidende Rolle in Deutschland. Doch welche Strukturen prägen eine WfbM, welche Angebote gibt es und welche Möglichkeiten eröffnen sich dort für Menschen mit Behinderung? Dieser Blogbeitrag beleuchtet die Kernaspekte der WfbM, erklärt ihre Funktionen und zeigt auf, wie sie zur beruflichen und persönlichen Entwicklung beitragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist eine WfbM?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) ist eine Einrichtung zur beruflichen Eingliederung von Menschen mit Behinderungen, die aufgrund ihrer Beeinträchtigung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können. Sie ist gesetzlich im SGB IX verankert und hat einen doppelten Auftrag: die berufliche Rehabilitation und die Teilhabe am Arbeitsleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Strukturen einer WfbM sind darauf ausgelegt, individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen. Sie gliedert sich typischerweise in verschiedene Bereiche:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Eingangsverfahren:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hier wird festgestellt, ob die WfbM die geeignete Einrichtung ist und welche Förderbedarfe bestehen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Berufsbildungsbereich:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In diesem Abschnitt erhalten die Teilnehmenden eine auf ihre Fähigkeiten zugeschnittene berufliche Bildung, die sie auf eine Tätigkeit im Arbeitsbereich vorbereitet oder sogar auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Arbeitsbereich:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dies ist der größte Bereich, in dem die Teilnehmenden einer geregelten Tätigkeit nachgehen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ziele einer WfbM sind klar definiert: Sie sollen Menschen mit Behinderung eine angemessene berufliche Tätigkeit ermöglichen, ihre Leistungsfähigkeit entwickeln und erhalten sowie ihre Persönlichkeit fördern. Langfristig ist das Ziel, die Teilhabe am Arbeitsleben zu sichern und – wenn möglich – den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Angebote und Arbeitsbereiche: Vielfalt für individuelle Entwicklung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vielfalt der Angebote in einer WfbM ist beeindruckend und spiegelt unterschiedliche Fähigkeiten und Interessen wider. Der Berufsbildungsbereich bietet oft modulare Qualifizierungen an, die auf verschiedene Berufsfelder vorbereiten. Das Spektrum reicht von handwerklichen Fähigkeiten über kaufmännische Grundlagen bis hin zu IT-Kenntnissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Arbeitsbereich finden sich zahlreiche Tätigkeitsfelder, die an die jeweiligen Werkstätten und regionalen Bedarfe angepasst sind. Häufige Arbeitsbereiche umfassen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Industrielle Fertigung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Montagearbeiten, Verpackung, Qualitätskontrolle
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Dienstleistungen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wäscherei, Küche, Hauswirtschaft, Aktenvernichtung, Garten- und Landschaftspflege
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Handwerk:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Holz-, Metall- oder Textilbearbeitung, Keramik
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kreative Bereiche:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Herstellung von Kunsthandwerk oder Dekorationsartikeln
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der eigentlichen Arbeit bieten WfbM auch umfassende begleitende Angebote. Dazu gehören:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Pädagogische und psychologische Betreuung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Unterstützung bei der persönlichen Entwicklung und der Bewältigung von Herausforderungen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Therapeutische Angebote:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Freizeitgestaltung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sport, kulturelle Angebote und Ausflüge
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese breite Palette an Möglichkeiten stellt sicher, dass jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer eine passende Aufgabe und die notwendige Unterstützung findet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Möglichkeiten und Perspektiven: Ein Sprungbrett ins Arbeitsleben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Teilnehmenden bieten WfbM eine Vielzahl von Möglichkeiten, die über das reine Arbeiten hinausgehen. Sie ermöglichen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Struktur und Tagesablauf:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein geregelter Tagesablauf gibt Halt und Orientierung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Soziale Kontakte:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Teilnehmer*innen werden in eine Gemeinschaft integriert, wobei oft auch Freundschaften entstehen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sinnvolle Tätigkeit:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Man erlebt Wertschätzung und das Gefühl, einen Beitrag zu leisten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Persönliche Entwicklung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Selbstvertrauen, Eigenverantwortung und soziale Kompetenzen werden gestärkt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiges Ziel ist auch die Integration auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Viele WfbM bieten sogenannte Außenarbeitsplätze an, bei denen Teilnehmende in externen Unternehmen arbeiten, aber weiterhin von der WfbM betreut werden. Dies dient als Brücke und ermöglicht es, Arbeitserfahrungen außerhalb der Werkstatt zu sammeln. Bei entsprechender Eignung und Wunsch kann der Übergang in ein reguläres Arbeitsverhältnis erfolgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           WfbM als wichtiger Pfeiler der Inklusion
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werkstätten für behinderte Menschen sind ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Soziallandschaft. Sie bieten nicht nur einen Raum für berufliche Tätigkeit, sondern sind auch Orte der Förderung, der Gemeinschaft und der Entfaltung. Sie ermöglichen Menschen mit Behinderung, ihre Fähigkeiten zu entwickeln, einen sinnvollen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. WfbM sind somit ein wichtiger Pfeiler auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft, in der jeder Mensch die Chance auf Teilhabe erhält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-2517330.jpeg" length="320131" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 May 2025 07:22:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/wfbm-einfach-erklaert-strukturen-angebote-und-moeglichkeiten</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-2517330.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-2517330.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stille Stunde: Ein Zeichen für Rücksicht und Inklusion</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/stille-stunde-ein-zeichen-fuer-ruecksicht-und-inklusion</link>
      <description>Um  Menschen mit sensorischen Beeinträchtigungen ein angenehmeres Umfeld zu bieten, wurde das Konzept der "Stillen Stunde" ins Leben gerufen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir leben in einer schnelllebigen und zunehmend hektischen Welt, in der wir von Reizen teilweise regelrecht überflutet werden. Das stellt besonders für Menschen mit sensorischen Beeinträchtigungen wie Autismus-Spektrum-Störungen oder ADHS eine Herausforderung im Alltag dar. Für sie können laute Geräusche und grelles Licht zu großem Stress und Überforderung führen. Um ihnen ein angenehmeres Umfeld zu bieten, wurde das Konzept der "Stillen Stunde" ins Leben gerufen. Wir erklären, was genau sich dahinter verbirgt.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum Thema: Reizüberflutung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reizüberflutung entsteht, wenn der Körper über die Sinne – also Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und Tasten – so viele Eindrücke gleichzeitig aufnimmt, dass das Gehirn sie nicht mehr verarbeiten kann. Diese Überforderung führt bei vielen Betroffenen zu starker innerer Unruhe, Stress oder sogar Zusammenbrüchen. Im medizinischen Kontext wird hierfür häufig der Begriff (sensory) overload verwendet. Besonders anfällig sind Menschen mit ADHS oder im Autismus-Spektrum. Bei ihnen kann eine scheinbar normale Alltagssituation zu einem sogenannten Meltdown (emotionaler Zusammenbruch) oder Shutdown (starker Rückzug) führen. Aber auch Menschen mit Multiple Sklerose, Migräne, Depressionen, Long Covid, Angststörungen, Demenz oder kognitiven Beeinträchtigungen können betroffen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist die "Stille Stunde"?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die "Stille Stunde" ist eine Initiative, die darauf abzielt, wöchentlich für eine bestimmte Zeit Maßnahmen zu ergreifen, die einer Reizüberflutung entgegenwirken. Konkret geht es um den Einzelhandel: Supermärkte und andere Geschäfte können einiges tun, um Menschen mit sensorischen Empfindlichkeiten ein angenehmes Einkaufserlebnis zu ermöglichen. Dazu werden meist einmal pro Woche, zum Beispiel jeden Dienstag zwischen 15:00 und 17:00 Uhr, Reize bewusst reduziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den Basis-Maßnahmen zählen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Möglichst gedimmtes Licht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keine Lautsprecherdurchsagen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keine Musik
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keine lauten (Handy-)Gespräche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keine aktiven Displays
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus setzen viele Geschäfte auf Zusatz-Maßnahmen, um die Stille Stunde noch wirksamer zu gestalten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Reduzierte Geräusche an der Kasse
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kennzeichnung von Angestellten zur Unterstützung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keine Warensortierung oder -verräumung während der “Stillen Stunde”
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundsätzlich liegt es an den Betrieben selbst: Sie sind eingeladen, über die Basismaßnahmen hinaus eigene Lösungen zu entwickeln – je nachdem, was sie selbst leisten können und möchten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ursprung und Verbreitung der “Stillen Stunde”
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das besondere Konzept der "Stillen Stunde" hat seinen Ursprung in Neuseeland und wurde dort erstmals von Theo Hogg, einem Angestellten des Supermarkts Countdown und Vater eines autistischen Kindes, eingeführt. Die Idee fand schnell Anklang und verbreitete sich international. Auch in Deutschland setzen immer mehr Geschäfte bestimmte Maßnahmen um, um ein inklusives Einkaufserlebnis zu schaffen. Etwa haben die CAP-Märkte, die auch für ihre inklusiven Arbeitsplätze bekannt sind, in all ihren Filialen die "Stille Stunde" eingeführt. Während dieser Zeit werden Maßnahmen wie gedimmtes Licht, Verzicht auf Musik und Durchsagen sowie ein ruhiger Kassenbereich umgesetzt. Auch einige Edeka- und REWE-Märkte beteiligen sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die "Stille Stunde" ist ein bedeutender Schritt hin zu einer inklusiven Gesellschaft. Sie ermöglicht es Menschen mit sensorischen Beeinträchtigungen, alltägliche Aktivitäten wie das Einkaufen stressfreier zu gestalten. Zudem sensibilisiert sie die Öffentlichkeit für die Bedürfnisse dieser Personen und fördert das Bewusstsein für die Vielfalt menschlicher Wahrnehmungen. Hierzulande wurde das Konzept übrigens vom Verein "gemeinsam zusammen e. V." nach neuseeländischem Vorbild gegründet, um neurodivergenten Menschen zu helfen. Schirmherrin der Stillen Stunde ist die Bundestagsabgeordnete Corinna Rüffer (Bündnis 90/Die Grünen). ​
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kleine Veränderungen mit großer Wirkung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die „Stille Stunde“ ist mehr als nur ruhige Einkaufszeit – sie ist ein Symbol für Rücksichtnahme, Respekt und Inklusion. Sie zeigt: Es braucht nicht immer große Veränderungen, um Barrieren abzubauen. Schon einfache Maßnahmen wie das Dimmen des Lichts oder der Verzicht auf Musik können Menschen mit sensorischen Empfindlichkeiten spürbar entlasten und ihnen ein Stück Selbstständigkeit zurückgeben. Je mehr Geschäfte sich beteiligen, desto selbstverständlicher wird eine Umgebung, in der alle Menschen Platz haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-264636.jpeg" length="448647" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 08:40:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/stille-stunde-ein-zeichen-fuer-ruecksicht-und-inklusion</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-264636.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-264636.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Verdauung und Rollstuhl: Ein Widerspruch?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/gute-verdauung-und-rollstuhl</link>
      <description>Für Menschen im Rollstuhl – insbesondere bei Querschnittlähmung – ist eine gut funktionierende Verdauung oft keine Selbstverständlichkeit.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die menschliche Verdauung ist ein komplexes System: Ernährung, Bewegung, Körperhaltung und Nervenfunktionen spielen in vielerlei Hinsicht zusammen. Für Menschen im Rollstuhl – insbesondere bei Querschnittlähmung – ist eine gut funktionierende Verdauung oft keine Selbstverständlichkeit. Verstopfung, Blähungen oder ein verlangsamter Darm gehören für viele Betroffene zum Alltag. Doch warum ist das so? Und was hilft, um die Verdauung wieder in Schwung zu bringen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ursachen für Verdauungsprobleme
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rollstuhlfahrer*innen haben eine stark eingeschränkte Bewegungsfähigkeit. Der Körper bleibt lange in ein- und derselben Position, Bauchmuskeln sind oft nur bedingt nutzbar, und bei Menschen mit Querschnittlähmung sind auch die Nervenverbindungen im Verdauungstrakt beeinträchtigt. Hinzu können noch andere Faktoren wie Stress, Medikamente oder mangelnde Flüssigkeitszufuhr kommen. Das alles wirkt sich direkt auf die Eigenbewegung des Darms (sog. Darmperistaltik) aus. Die Folge: Der Darm arbeitet langsamer. Typische Beschwerden sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Chronische Verstopfung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da die Darmbewegung stark verlangsamt ist, kommt es schnell zu Verstopfung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Blähungen und Bauchschmerzen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Als Folge der verlangsamten Verdauung oder einer ungünstigen Ernährungsweise kann es zu diesen Beschwerden kommen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Unregelmäßige oder erschwerte Darmentleerung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bei vielen Betroffenen ist die natürliche Darmentleerung nur selten, unvollständig oder unter großem Aufwand möglich.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Zeitintensives Darmmanagement:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Um den Darm regelmäßig zu entleeren, sind häufig feste Abläufe mit Zäpfchen, Spülungen oder der Hilfe von Pflegepersonen nötig.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was hilft: Strategien für eine bessere Verdauung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn die Ursachen komplex sind – es gibt viele wirksame Möglichkeiten, die Verdauung zu unterstützen. Entscheidend ist, den Körper so gut wie möglich zu entlasten und zu aktivieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Ernährung bewusst gestalten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine gesunde, ballaststoffreiche Ernährung kann den Darm aktivieren. Bauen Sie viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte in Ihre Ernährung ein. Nehmen Sie sich Zeit für Mahlzeiten, essen Sie regelmäßig und kauen Sie gut. Außerdem sollten Sie pro Tag mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser trinken. Leinsamen oder Flohsamenschalen können die Verdauung zusätzlich anregen. Noch ein Tipp: Ein Ernährungsprotokoll kann helfen, Unverträglichkeiten oder problematische Gewohnheiten zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Medizinische Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei stärkeren Beschwerden oder vollständiger Lähmung des Darms reicht eine angepasste Ernährung allein oft nicht aus. In diesem Fall können leichte Abführmittel die Verdauung unterstützen oder CO₂-Zäpfchen eine gezielte Darmentleerung ermöglichen. Wenn andere Methoden nicht ausreichen, können Darmspülungen (Irrigation) sinnvoll sein. Wichtig: All diese Maßnahmen sollten immer ärztlich abgestimmt und regelmäßig überprüft werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Bewegung, so gut es geht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn Sport im typischen Sinn nicht möglich ist, kann körperliche Aktivierung viel bewirken. Denn jede Form von Bewegung kann die Verdauung ankurbeln. Selbst kleine Bewegungen im Oberkörperbereich wirken sich bereits positiv auf den Verdauungstrakt aus. Bestimmte physiotherapeutische Übungen können die Bauch- und Beckenbodenmuskulatur (sofern steuerbar) stärken und helfen, die Darmfunktion zu fördern. Auch eine Bauchmassage kann die Darmtätigkeit unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Fachliche Begleitung suchen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Verdauungsprobleme dauerhaft erlebt, sollte sich nicht allein damit herumplagen. Professionelle Unterstützung kann helfen, individuelle Lösungen zu finden. In einer Ernährungsberatung können Sie zusammen mit einer spezialisierten Fachkraft einen individuellen Ernährungsplan erstellen, der zu Ihren Bedürfnissen passt. In vielen Rehazentren oder spezialisierten Kliniken werden auch Darmmanagement-Programme angeboten. Dort lernen Betroffene unter medizinischer Anleitung, wie sie ihre Verdauung gezielt regulieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verdauung ist (k)eine Frage der Mobilität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine gesunde Verdauung ist auch im Rollstuhl möglich. Sie braucht aber Aufmerksamkeit, Geduld und eine individuell passende Strategie. Mit einer individuellen Kombination aus guter Ernährung, medizinischer Unterstützung, gezielter Bewegung und professioneller Begleitung lassen sich viele Beschwerden deutlich lindern. Eine funktionierende Verdauung verbessert nicht nur das körperliche Wohlbefinden, sondern auch die Lebensqualität im Alltag erheblich. Und genau das ist das Ziel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-5938358.jpeg" length="326234" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 08:39:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/gute-verdauung-und-rollstuhl</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-5938358.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-5938358.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Volkskrankheit Bluthochdruck: So beugen Sie vor</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/volkskrankheit-bluthochdruck-so-beugen-sie-vor</link>
      <description>In diesem Beitrag erfahren Sie, was Bluthochdruck ist, warum er so gefährlich sein kann – und was Sie tun können, um Ihr Risiko zu senken.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bluthochdruck (Hypertonie) zählt zu den häufigsten Erkrankungen weltweit – und ist doch für viele ein unbekannter Begleiter. Denn die Krankheit entwickelt sich in den meisten Fällen schleichend und bleibt lange unbemerkt. Dabei kann sie schwerwiegende Folgen haben, wenn sie nicht erkannt und behandelt wird. Umso wichtiger ist es, die Warnzeichen zu kennen. In diesem Beitrag erfahren Sie, was Bluthochdruck ist, warum er so gefährlich sein kann – und was Sie tun können, um Ihr Risiko zu senken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist Bluthochdruck?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bluthochdruck liegt vor, wenn der Druck in den Arterien dauerhaft über dem Normalwert liegt. Die Blutdruckmessung ergibt zwei Werte: den systolischen Wert (wenn das Herz pumpt) und den diastolischen Wert (wenn das Herz entspannt). Idealerweise sollte der Blutdruck bei 120/80 mmHg oder darunter liegen. Von Bluthochdruck ist dann die Rede, wenn der Blutdruck dauerhaft über 140/90 mmHg liegt. Dabei werden drei Schweregrade unterschieden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Milde Hypertonie (Grad 1): 140–159/90–99 mmHg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mittelschwere Hypertonie (Grad 2): 160–179/100–109 mmHg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schwere Hypertonie (Grad 3): 180/110 mmHg oder mehr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ursachen gibt es viele: genetische Veranlagung, Übergewicht, Bewegungsmangel, zu viel Salz oder Alkohol, aber auch Stress und das Alter können eine Rolle spielen. Weil der Körper lange gut kompensiert, spürt man zunächst oft nichts – und genau das macht Bluthochdruck so gefährlich. Bleibt er unbehandelt, steigt das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenschäden und sogar Demenz deutlich an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie erkenne ich Bluthochdruck?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Typisch für Bluthochdruck ist, dass er zunächst keine Schmerzen verursacht. Viele Betroffene fühlen sich jahrelang gesund – bis die ersten Komplikationen auftreten. Dennoch gibt es Anzeichen, auf die man achten kann: Kopfschmerzen, Schwindel, Nervosität, Sehstörungen oder ein Puls im Ohr können Hinweise sein. Auch nächtliches Schwitzen, häufiges Nasenbluten oder Kurzatmigkeit bei leichter Belastung sollten ernst genommen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb ist es entscheidend, den Blutdruck regelmäßig zu kontrollieren. Wer Risikofaktoren hat oder über 40 Jahre alt ist, sollte den Blutdruck mind. einmal im Jahr im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen beim Hausarzt messen lassen. In einigen Fällen ist auch eine Langzeitmessung sinnvoll, um Schwankungen besser beurteilen zu können. Selbstverständlich macht es auch Sinn, regelmäßig selbst zu Hause zu messen – am besten morgens und abends zur gleichen Uhrzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bluthochdruck vorbeugen – Diese Maßnahmen helfen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gute Nachricht: In vielen Fällen lässt sich Bluthochdruck durch einen gesunden Lebensstil vermeiden oder positiv beeinflussen. Schon kleine Veränderungen im Alltag machen oft den Unterschied:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ernährung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Achten Sie auf eine salz- und fettarme Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. Die mediterrane Küche gilt als besonders herzgesund. Trinken Sie ausreichend Wasser und meiden Sie übermäßigen Alkohol- oder Koffeinkonsum.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bewegung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Regelmäßige körperliche Aktivität senkt nachweislich den Blutdruck. Ideal sind 30 Minuten Bewegung am Tag, etwa durch Spazierengehen, Radfahren oder Schwimmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Gesundes Gewicht:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übergewicht zählt zu den größten Risikofaktoren für Bluthochdruck. Schon wenige Kilos weniger können den Blutdruck deutlich senken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Rauchen einstellen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nikotin verengt die Blutgefäße und belastet das Herz-Kreislauf-System zusätzlich. Wer aufhört zu rauchen, tut seinem Blutdruck einen großen Gefallen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Stress abbauen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dauerhafter Stress wirkt sich negativ auf den Blutdruck aus. Entspannungsmethoden wie Meditation, Yoga, autogenes Training oder einfach mehr Pausen im Alltag helfen, Körper und Geist zu entlasten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Medikamente gegen Bluthochdruck
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In manchen Fällen reichen Veränderungen des Lebensstils zur Senkung des Blutdrucks nicht aus – besonders, wenn genetische oder organische Ursachen vorliegen. Dann kann eine medikamentöse Behandlung notwendig sein. Es gibt verschiedene Gruppen von blutdrucksenkenden Mitteln, die je nach Situation einzeln oder kombiniert verschrieben werden. Wichtig ist, die Medikamente regelmäßig und wie verordnet einzunehmen – auch dann, wenn man sich beschwerdefrei fühlt. Ein Blutdruck-Tagebuch kann helfen, den Überblick zu behalten und gibt dem Arzt wichtige Hinweise. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorsorge ist der beste Schutz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bluthochdruck betrifft viele Menschen. Aber er lässt sich behandeln und oft auch vermeiden. Wer seinen Lebensstil bewusst gestaltet und regelmäßig den Blutdruck kontrolliert, kann ernsthafte Folgeerkrankungen verhindern. Vorbeugung ist einfach und wirkungsvoll: gesunde Ernährung, Bewegung, Stressabbau und ärztliche Begleitung bilden das Fundament. Schon kleine Schritte können Ihre Gesundheit langfristig schützen – denn ein stabiler Blutdruck bedeutet ein starkes Herz für Ihr Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-8670204.jpeg" length="231319" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 08:38:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/volkskrankheit-bluthochdruck-so-beugen-sie-vor</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-8670204.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-8670204.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Umgang mit Ekel: Das Tabu in der Pflege und Behindertenhilfe</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/umgang-mit-ekel-das-tabu-in-der-pflege-und-behindertenhilfe</link>
      <description>Der Ekel gehört zu den Gefühlen, über die im Pflegealltag oft geschwiegen wird – obwohl er ganz natürlich ist.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer in der Altenpflege oder in der Behindertenhilfe arbeitet, begegnet Menschen in sehr persönlichen Lebenslagen. Dazu gehört je nach den Bedürfnissen und Fähigkeiten der betreuten Person auch, beim Waschen oder beim Toilettengang zu unterstützen. Doch nicht immer ist diese Nähe leicht auszuhalten. Der Ekel gehört zu den Gefühlen, über die im Pflegealltag oft geschwiegen wird – obwohl er ganz natürlich ist. In diesem Beitrag möchten wir offen, aber respektvoll über das Thema sprechen: Warum empfinden wir Ekel? Was bedeutet das für die Arbeit in der Pflege oder Behindertenhilfe? Und wie kann man damit gut umgehen, ohne die Würde der betreuten Menschen aus dem Blick zu verlieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ekel ist menschlich – auch in der Pflege
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ekel ist zunächst mal ein Schutzmechanismus: Er warnt uns vor möglichen Gefahren wie Krankheitserregern oder verdorbenem Essen. Dieses Gefühl ist angeboren und vollkommen normal. Auch im Beruf lässt es sich daher nicht einfach abstellen. Wer sich vor bestimmten Gerüchen, Ausscheidungen oder körperlicher Nähe ekelt, hat deshalb weder ein "schwaches Nervenkostüm" noch ist er oder sie ungeeignet für soziale Berufe. Das Tabu entsteht vor allem dann, wenn man sich schämt, Ekel zu empfinden – oder Sorge hat, andere könnten es als mangelnde Professionalität verstehen. Dabei kann der offene, reflektierte Umgang mit dem Gefühl entscheidend dafür sein, langfristig gesund und achtsam zu arbeiten. Generell gilt: Es ist in Ordnung, eigene Grenzen wahrzunehmen – aber auch wichtig, einen Umgang damit zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwischen Mitgefühl und Abgrenzung: Strategien im Pflegealltag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halten wir an dieser Stelle also fest: Ekelgefühle sind nicht ungewöhnlich. Entscheidend ist vielmehr, wie man damit umgeht. Denn Menschen, die gepflegt werden, spüren meist sehr genau, wie ihnen begegnet wird. Sie wünschen sich – zu Recht – Respekt und Würde, auch wenn ihr Körper pflegebedürftig ist. Ein professioneller Umgang mit Ekel bedeutet nicht, das Gefühl zu unterdrücken, sondern Wege zu finden, mit dieser allzu natürlichen Empfindung umzugehen. Viele Pflege- und Betreuungskräfte entwickeln über die Zeit Strategien, um trotz ihrer Empfindungen professionell zu bleiben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Technische Hilfsmittel
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             wie Handschuhe oder andere Einmalprodukte schützen nicht nur hygienisch, sondern können auch psychisch helfen, eine gewisse Distanz zu wahren. Wer sich „geschützt“ fühlt, empfindet weniger Stress in schwierigen Situationen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Strukturen und Rituale
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             schaffen Sicherheit. Wenn bestimmte Abläufe klar sind, fällt der Umgang mit unangenehmen Situationen oft leichter. Beispielsweise kann eine bestimmte Reihenfolge bei der Körperpflege dabei helfen, sich auf die Tätigkeit zu konzentrieren, statt auf das unangenehme Gefühl.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Humor
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kann ein Ventil sein – aber er braucht Taktgefühl. Ein kurzes Lächeln oder ein lockerer Spruch kann die Situation entspannen, solange er nicht verletzend ist oder auf Kosten der betreuten Person geht. Respekt steht immer an erster Stelle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Teamgespräche oder Supervision
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             bieten Raum, offen über Ekel oder Unsicherheiten zu sprechen, ohne sich zu schämen. Hierbei merkt man schnell, dass man mit seinem Gefühl nicht alleine ist und kann sich Tipps von Kolleg*innen holen.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Selbstfürsorge und Reflexion
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             sind wichtig. Sich selbst ehrlich wahrzunehmen, ist ein wichtiger Teil professioneller Arbeit. Wer sich eingesteht, dass manche Situationen schwierig sind, kann daran arbeiten: Was genau löst Ekel aus? Wann ist es besonders schlimm? Welche Gedanken helfen mir, ruhig zu bleiben? 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pflege bedeutet Nähe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Umgang mit Ekel ist ein oft unausgesprochenes Thema – dabei betrifft er viele Menschen in Pflege- und Betreuungsberufen. Entscheidend ist nicht, ob jemand Ekel empfindet, sondern wie er damit umgeht. Wer offen über seine Gefühle spricht, Unterstützung sucht und eigene Grenzen achtet, handelt verantwortungsvoll – gegenüber sich selbst und den Menschen, die auf Pflege angewiesen sind. Die Betreuung hilfsbedürftiger Personen ist nicht nur körperliche Arbeit, sondern auch Beziehungsarbeit. Sie verlangt Respekt, Mitgefühl und manchmal auch die Bereitschaft, eigene Komfortzonen zu hinterfragen. Das ist nicht immer leicht, aber ein wichtiger Schritt hin zu einer würdevollen Begleitung im Alltag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-3987150-36ad7078.jpeg" length="418814" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 12:58:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/umgang-mit-ekel-das-tabu-in-der-pflege-und-behindertenhilfe</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-3987150.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-3987150-36ad7078.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achtung Zecke: Schützen Sie sich vor FSME und Borreliose</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/achtung-zecke-schuetzen-sie-sich-vor-fsme-und-borreliose</link>
      <description>Zecken sind nicht nur lästige Parasiten, sondern auch Überträger gefährlicher Krankheiten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sind winzig, aber ihre Folgen können gravierend sein: Zecken sind nicht nur lästige Parasiten, sondern auch Überträger gefährlicher Krankheiten wie der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und der Lyme-Borreliose. Besonders in den warmen Monaten steigt das Risiko eines Zeckenstichs, da sich die kleinen Blutsauger in hohem Gras oder Büschen aufhalten. Ein Stich bleibt in vielen Fällen unbemerkt, kann aber langfristige gesundheitliche Probleme verursachen. Mit den richtigen Schutzmaßnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Zecken Krankheiten übertragen und wie Sie sich effektiv schützen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gefahren durch Zecken: FSME und Borreliose
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zecken sind als Krankheitsüberträger gefürchtet, vor allem wegen zwei Infektionen: FSME und Borreliose. Doch worin unterscheiden sich diese Krankheiten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            FSME
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (Frühsommer-Meningoenzephalitis) wird durch Viren übertragen, die das zentrale Nervensystem angreifen können. Eine Infektion kann zu grippeähnlichen Symptomen führen, im schlimmsten Fall aber auch eine gefährliche Hirnhautentzündung (Meningitis) oder Hirnentzündung (Enzephalitis) verursachen. Etwa 1 % aller FSME-Fälle endet tödlich. Denn es gibt keine spezifische Behandlung. Eine Schutzimpfung kann allerdings einer gefährlichen Ansteckung vorbeugen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Borreliose
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (Lyme-Borreliose) wird durch Bakterien (Borrelien) ausgelöst. Erste Anzeichen sind oft eine Wanderröte – eine kreisförmige Hautrötung rund um die Einstichstelle. Unbehandelt kann Borreliose langfristige Beschwerden wie Gelenkentzündungen, Nervenschäden oder Herzprobleme verursachen. Eine frühe Behandlung mit Antibiotika ist entscheidend, auch um langfristige Folgen wie Lähmungen zu vermeiden. Bisher gibt es keinen Impfstoff, doch die Pharmaunternehmen Valneva und Pfizer arbeiten an einer
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/wissen/zecken-durchbruch-bei-impfung-gegen-borreliose,UFIQ5F5" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Impfung
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die gegen die am häufigsten vorkommenden Arten von Borrelien schützen soll.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht jede Zecke ist infiziert, aber das Risiko ist in vielen Regionen erhöht. Besonders in Süddeutschland und Teilen Österreichs besteht eine hohe Gefahr, weshalb die Ständige Impfkommission (STIKO) eine FSME-Impfung für Menschen empfiehlt, die sich häufig in Risikogebieten aufhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zeckenschutz: So beugen Sie Stichen vor
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gute Nachricht: Mit den richtigen Schutzmaßnahmen lässt sich das Risiko eines Zeckenstichs erheblich reduzieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Richtige Kleidung tragen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Lange Hosen und geschlossene Schuhe helfen, Zecken den Zugang zur Haut zu erschweren. Tragen Sie bevorzugt helle Kleidung, da Zecken auf diese weniger ansprechen als auf dunkle Klamotten. Außerdem können Sie die kleinen Spinnentiere hierauf besser erkennen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Zeckenschutzmittel verwenden:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Abwehrende Mittel mit DEET oder Icaridin können Zecken für einige Stunden fernhalten. Wenn Sie sich lange draußen aufhalten, sollten Sie das Mittel mehrmals auftragen, um den Schutz aufrechtzuerhalten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wege meiden, die Zecken lieben:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zecken lauern oft etwa einen Meter über dem Boden auf einen geeigneten Wirt. Sobald ein Tier oder Mensch vorbeistreift, klammern sie sich blitzschnell fest. Vermeiden Sie hohes Gras, Gebüsch oder unbefestigte Waldwege, da sich dort besonders viele Zecken aufhalten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Nach Aufenthalten im Freien kontrollieren:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nach einem Tag in der Natur sollten Sie Ihren Körper gründlich nach Zecken absuchen – besonders an warmen, feuchten Stellen wie Kniekehlen, Achselhöhlen oder hinter den Ohren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie entfernt man Zecken richtig?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Falls sich eine Zecke festgesetzt hat, sollte sie schnellstmöglich entfernt werden, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Während FSME direkt mit dem Stich übertragen wird, wandern Borrelien erst nach mehreren Stunden von der Zecke auf den Wirt über. Je schneller eine Zecke entdeckt und entfernt wird, desto geringer ist also das Risiko einer Borreliose-Infektion.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist aber auch, dass Sie beim Entfernen einer Zecke korrekt vorgehen: Um eine Zecke richtig zu entfernen, sollte sie so nah wie möglich an der Haut mit einer spitzen Pinzette, einer Zeckenzange oder einer Zeckenkarte gefasst werden. Wichtig ist, die Zecke nicht am Körper, sondern direkt an den Mundwerkzeugen zu greifen, um ein Quetschen zu vermeiden. Denn andernfalls kann es sein, dass Sie Krankheitserreger aus dem Körper der Zecke in Ihren Blutkreislauf drücken. Haben Sie die Zecke gepackt, ziehen Sie das Tier langsam und gerade nach oben heraus – ohne Drehen oder ruckartige Bewegungen, da sonst Teile der Zecke in der Haut verbleiben können. Hausmittel wie Öl oder Klebstoff sollten unbedingt vermieden werden, da sie die Zecke unter Stress setzen und das Risiko einer Infektion erhöhen können. Sollten Sie beim Entfernen unsicher sein, zögern Sie nicht, die Zecke fachkundig in Ihrer Hausarztpraxis entfernen zu lassen. Aber auch dann gilt: Bemühen Sie sich möglichst schnell um einen Termin!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Entfernung sollte die Einstichstelle gründlich desinfiziert und in den folgenden Wochen beobachtet werden. Wenn sich die Haut rötet, anschwillt oder grippeähnliche Symptome auftreten, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. Sie können Zecken im Labor übrigens auch auf Borrelien untersuchen lassen. Das Ergebnis liegt in der Regel innerhalb von 3 Werktagen vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorsicht ist besser als Nachsorge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeckenstiche können ernste gesundheitliche Folgen haben. Besonders FSME und Borreliose machen Schutzmaßnahmen unerlässlich. Eine vorbeugende Schutzimpfung, das Vermeiden zeckenreicher Gebiete und gründliche Körperkontrollen nach Aufenthalten im Freien sind die besten Strategien, um das Risiko zu minimieren. Indem Sie sich gut informieren und vorsorglich handeln, können Sie den Sommer unbeschwert genießen – ganz ohne böse Überraschungen durch Zecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-5083106.jpeg" length="500368" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 12:58:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/achtung-zecke-schuetzen-sie-sich-vor-fsme-und-borreliose</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-5083106.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-5083106.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>05. Mai: Europäischer Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/05-mai-europaeischer-protesttag-fuer-die-gleichstellung-von-menschen-mit-behinderung</link>
      <description>Seit 1992 wird jährlich am 05. Mai der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung begangen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EU-weit haben knapp 24 Prozent der Bürger*innen eine anerkannte Behinderung, das ist beinahe jeder Vierte. Seit 1992 wird jährlich am 05. Mai der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung begangen. Ziel dieses Aktionstages ist es, auf die Rechte und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen aufmerksam zu machen und für eine inklusive Gesellschaft einzutreten. In ganz Europa organisieren Verbände, Organisationen und Einzelpersonen vielfältige Aktionen, um Barrieren abzubauen und das Bewusstsein für die Bedeutung von Inklusion zu schärfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bedeutung von Inklusion
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusion bedeutet mehr als das bloße „Dabeisein“ – sie meint eine gleichberechtigte, selbstbestimmte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben. Und zwar unabhängig davon, ob jemand eine körperliche, geistige, seelische oder Sinnesbeeinträchtigung hat. In einer inklusiven Gesellschaft spielt es keine Rolle, ob jemand sehen, hören, gehen oder sprechen kann – entscheidend ist, dass jeder Mensch die gleichen Möglichkeiten hat, sich zu entfalten und ein aktives Leben zu führen. Dies umfasst Bereiche wie Bildung, Arbeit, Freizeit und politische Partizipation. Der Europäische Protesttag am 05. Mai erinnert uns jedes Jahr daran: Inklusion ist kein freiwilliges Entgegenkommen, sondern ein Menschenrecht. Sie muss überall dort verwirklicht werden, wo Menschen miteinander leben, lernen und arbeiten. Und sie braucht unser aller Engagement – damit Ausgrenzung, Barrieren und Vorurteile Schritt für Schritt der Vergangenheit angehören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hintergrund des Protesttags
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Europäische Protesttag wurde auf Initiative des Vereins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben Deutschland (ISL)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ins Leben gerufen. Seitdem finden jedes Jahr rund um den 05. Mai zahlreiche Veranstaltungen statt, die darauf abzielen, die im Grundgesetz verankerte Gleichberechtigung für alle Menschen in die Lebenswirklichkeit umzusetzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz rechtlicher Fortschritte bestehen nach wie vor viele Hindernisse, die eine uneingeschränkte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben erschweren. Diese Hindernisse sind nicht nur baulicher, sondern auch struktureller oder gesellschaftlicher Art. Sehen wir uns beispielsweise das Bildungssystem an: Noch immer besuchen viele Kinder mit Behinderung Förderschulen, obwohl eine inklusive Beschulung rechtlich vorgesehen ist. An Regelschulen fehlen allerdings oft barrierefreie Zugänge, geschultes Personal oder ausreichend Assistenzangebote. Auch im Arbeitsleben stoßen viele Menschen mit Behinderung auf Hürden. Vorurteile gegenüber ihrer Leistungsfähigkeit, fehlende Barrierefreiheit am Arbeitsplatz oder mangelnde Flexibilität bei der Arbeitsorganisation führen dazu, dass viele Betroffene arbeitslos bleiben oder unterhalb ihrer Qualifikation arbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sei an dieser Stelle aber auch gesagt: Diese Probleme entstehen nicht aus bösem Willen, sondern weil Menschen ohne Behinderung sie schlicht nicht wahrnehmen – umso wichtiger ist es, mit Aktionstagen wie dem 05. Mai auf sie aufmerksam zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aktivitäten und Aktionen 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für das Jahr 2025 steht der Protesttag unter dem Motto „Neustart Inklusion“. Nach den vorgezogenen Neuwahlen und der Bildung einer neuen Regierung in Deutschland sehen viele Aktivist*innen die Chance, behindertenpolitische Maßnahmen neu zu verhandeln und voranzutreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Aktionszeitraum vom 26. April bis 11. Mai 2025 finden bundesweit zahlreiche Veranstaltungen statt. Ein paar Beispiele: In Berlin organisiert ein breites Bündnis aus Wohlfahrts-, Sozial- und Behindertenverbänden eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.protesttag-behinderte.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Demonstration vom Brandenburger Tor zum Roten Rathaus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . In Kassel lädt das Kasseler Bündnis Barrierefrei am 9. Mai 2025 zu einer Tagung unter dem Motto
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://hessen-thueringen.vdk.de/vor-ort/nachrichten-ov-kv/vormerken-aktion-zum-europaeischen-protesttag-zur-gleichstellung-von-menschen-mit-behinderung-am-09052025/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „Barrieren sichtbar machen“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein. Diese Veranstaltung zielt darauf ab, auf bestehende Barrieren hinzuweisen und Lösungen für deren Abbau zu diskutieren. Das Bistum Trier plant vom 28. April bis 11. Mai 2025 die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bistum-trier.de/export/sites/portal/inklusion/.galleries/dokumente/Infoschreiben_Woche_der_Inklusion.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „Woche der Inklusion“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . In dieser Zeit sollen verschiedene Aktionen und Angebote auf die Rechte von Menschen mit Behinderungen und anderen von Ausgrenzung betroffenen Gruppen aufmerksam machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie suchen eine Veranstaltung in Ihrer Nähe? Die Aktion Mensch bietet eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aktion-mensch.de/karte?filter=5mai" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aktions-Landkarte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , auf der bundesweit geplante Veranstaltungen zum Protesttag eingetragen werden können. Diese Karte wird kontinuierlich aktualisiert und kann genutzt werden, um Aktionen in der Nähe zu finden oder eigene Veranstaltungen sichtbar zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit: Europaweites Zeichen für Inklusion
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 05. Mai steht symbolisch für den fortwährenden Einsatz vieler Menschen und Organisationen für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Er bietet die Gelegenheit, auf bestehende Missstände hinzuweisen, Erfolge zu feiern und gemeinsam für eine inklusive Zukunft zu arbeiten. Jede und jeder ist eingeladen, sich zu engagieren und einen Beitrag zu einer Gesellschaft zu leisten, in der Vielfalt als Bereicherung verstanden wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-2990644.jpeg" length="272038" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 12:57:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/05-mai-europaeischer-protesttag-fuer-die-gleichstellung-von-menschen-mit-behinderung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-2990644.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-2990644.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DiPA und DiGA: Apps für Ihre Gesundheit</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/dipa-und-diga-apps-fuer-ihre-gesundheit</link>
      <description>Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) und Digitale Pflegeanwendungen (DiPA) bieten medizinische und pflegerische Unterstützung.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Digitale Technologien spielen eine immer größere Rolle im Gesundheits- und Pflegebereich. Aber es kommen nicht nur immer mehr Anwendungen auf den Markt, die Pflegekräften ihren Arbeitsalltag erleichtern. Auch für Pflegebedürftige und deren Angehörige gibt es zunehmend mehr digitale Innovationen. Mit den Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) und den Digitalen Pflegeanwendungen (DiPA) gibt es inzwischen geprüfte und offiziell zugelassene Tools, die gezielt medizinische und pflegerische Unterstützung bieten. Doch was unterscheidet die beiden Kategorien? Welche Vorteile bringen sie mit sich, und wie können Betroffene sie nutzen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           DiPA – Digitale Pflegeanwendungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Abkürzung DiPA steht für „Digitale Pflege-Anwendung“. Dabei handelt es sich um Software-Lösungen, die pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen dabei unterstützen, den Pflegealltag besser zu bewältigen und die Selbstständigkeit zu fördern. Ziel ist es, das Fortschreiten der Pflegebedürftigkeit hinauszuzögern, die Lebensqualität zu verbessern und pflegende Angehörige zu entlasten. Beispielsweise könnte eine App Übungen zur Sturzprophylaxe anbieten oder Tipps für pflegende Angehörige bereitstellen, um die häusliche Pflege zu erleichtern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit eine DiPA als solche zugelassen wird, muss der Hersteller den pflegerischen Nutzen der Anwendung nachweisen. Die Zulassung regelt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Auf dessen Seite können Sie auch das DiPA-Verzeichnis aufrufen. Ist eine App oder Anwendung als DiPA zugelassen, können Sie - insofern Sie einen anerkannten Pflegegrad haben - die Kosten für die Anschaffung und Nutzung von Ihrer Pflegeversicherung übernehmen lassen. Dafür stehen monatlich bis zu 53 Euro zur Verfügung. Die Kostenerstattung beantragen Sie einfach ohne Rezept bei Ihrer Versicherung. Das Geld können Sie aber z. B. auch dafür nutzen, dass ein Mitarbeitender eines Pflegedienstes Ihnen die Nutzung der DiPA erklärt. In diesem Fall spricht man von „ergänzenden Unterstützungsleistungen (eUL)“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte beachten Sie: Erstattungsfähig sind tatsächlich nur Anwendungen, die offiziell als DiPA zugelassen sind. Im Einzelfall können natürlich auch Apps ohne diese Zulassung sinnvoll sein. Die Kosten dafür müssen Sie allerdings selbst tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           DiGA – Digitale Gesundheitsanwendungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während DiPA sich allgemein an Pflegebedürftige richten, werden DiGA für Menschen mit bestimmten Erkrankungen entwickelt. Dabei steht die Abkürzung DiGA für „Digitale Gesundheits-Anwendung“. Sie haben zum Ziel, die Gesundheit der Betroffenen oder die Prozesse der gesundheitlichen Versorgung zu verbessern. Etwa können die Anwendungen dazu beitragen, die Krankheitsdauer zu verkürzen oder das Überleben zu verlängern. Oft ist es sogar möglich, Gesundheitsdaten über die App elektronisch an Ihre Arztpraxis zu übermitteln. Die Apps vermitteln wertvolles Wissen zur vorliegenden Erkrankung, veranschaulichen Zusammenhänge oder enthalten sinnvolle Übungen zur Behandlung. Es gibt inzwischen bereits mehr als 60 DiGA, etwa für Herzinsuffizienz, Krebserkrankungen, Diabetes, Adipositas oder Depressionen. Doch nicht nur für chronische Krankheiten gibt es Anwendungen. DiGA richten sich auch an Menschen mit Verletzungen oder Behinderungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um sich DiGA nennen zu dürfen, müssen die Anwendungen ein spezielles Zulassungsverfahren durchlaufen. Denn auch sie sind keine herkömmlichen Apps, sondern zertifizierte Medizinprodukte. Auf der Seite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) finden Sie das DiGA-Verzeichnis mit allen zugelassenen digitalen Gesundheitsanwendungen. Wenn Sie eine Anwendung nutzen wollen, kann Ihre Krankenkasse die Kosten dafür tragen. Dafür können Sie eine ärztliche Verordnung einreichen. Unser Tipp: Die DiGA als Medizinprodukte existieren noch nicht lange. Wenn Sie eine passende Anwendung gefunden haben, sprechen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt proaktiv darauf an. Alternativ können Sie einen Direktantrag stellen, in dem Sie gegenüber der Krankenkasse die gesundheitlichen Vorteile der DiGA für Ihre Gesundheit gründlich erläutern sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie steht es um den Datenschutz bei DiPA und DiGA?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland gilt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Gesundheitsdaten unterliegen darüber hinaus aber nochmal einem besonderen, strengeren Schutz. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) prüft alle DiPA und DiGA sehr genau auf Datensicherheit. Sie müssen sich bei zugelassenen Produkten also keine Sorgen um Ihre Daten machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Digitale Lösungen für mehr Gesundheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet voran – und mit ihr wächst das Potenzial, den Alltag für viele Menschen zu erleichtern. Während DiGA Menschen beim Umgang mit speziellen Krankheiten unterstützen, sind DiPA darauf ausgerichtet, pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen den Alltag zu erleichtern. Beide Kategorien bieten eine digitale Ergänzung zum Gesundheits- und Pflegesystem und ermöglichen eine bessere Selbstbestimmung im Umgang mit gesundheitlichen Herausforderungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1092644.jpeg" length="182139" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 09:19:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/dipa-und-diga-apps-fuer-ihre-gesundheit</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1092644.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1092644.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rot oder grün? Das sollten Sie über Farbenblindheit wissen</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/rot-oder-gruen-das-sollten-sie-ueber-farbenblindheit-wissen</link>
      <description>Farbsehschwächen sind deutlich häufiger, als man denkt. Doch was genau steckt hinter einer Farbsehschwäche oder gar Farbenblindheit?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Farben sind ein fester Bestandteil unseres Alltags – sie helfen uns bei der Orientierung, spielen eine wichtige Rolle in der Mode oder im Straßenverkehr. Sogar unsere Emotionen können Sie beeinflussen. Doch nicht alle Menschen sehen Farben auf die gleiche Weise. Farbsehschwächen sind deutlich häufiger, als man denkt. Doch was genau steckt hinter einer Farbsehschwäche oder gar Farbenblindheit? Welche Auswirkungen hat das im Alltag, und welche Hilfsmittel gibt es? In diesem Beitrag klären wir die wichtigsten Fragen rund um dieses oft unterschätzte Thema.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist Farbenblindheit?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die meisten Betroffenen leiden von Geburt an unter ihrer Farbsehschwäche, da es sich um einen Gendefekt handelt. Dabei sind Männer deutlich häufiger betroffen als Frauen: Jeder 12. Mann hat eine Farbsehschwäche, aber nur jede 200. Frau. Bei ihnen sind die Zapfen in der Netzhaut des Auges beeinträchtigen, die für das Erkennen von Farben zuständig sind und normalerweise auf rotes, grünes oder blaues Licht reagieren. Wenn bestimmte Gene fehlerhaft sind, können die Zapfen entweder gar nicht oder nur eingeschränkt bestimmte Farbbereiche wahrnehmen. Allerdings gibt es auch Erkrankungen, die zu (temporären oder permanenten) Farbsinnstörungen führen können. Dazu gehören z. B. Grauer Star, eine Sehnerventzündung und auch Schlaganfälle. Farbsehschwächen werden in zwei Hauptkategorien unterteilt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Farbsehschwäche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           können Betroffene zwar Farben sehen, haben jedoch Schwierigkeiten, bestimmte Farbtöne zu unterscheiden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rotschwäche (Protanomalie): Verminderte Empfindlichkeit für rotes Licht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grünschwäche (Deuteranomalie): Verminderte Empfindlichkeit für grünes Licht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blauschwäche (Tritanomalie): Verminderte Empfindlichkeit für blaues Licht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Farbenblindheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fehlt mindestens ein Zapfentyp vollständig oder ist funktionsuntüchtig, was zu einer erheblichen Einschränkung der Farbwahrnehmung führt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rotblindheit (Protanopie) und Grünblindheit (Deuteranopie): Rot- und Grüntöne sind schwer zu unterscheiden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blaublindheit (Tritanopie): Blau- und Gelbtöne sind schwer zu unterscheiden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Totale Farbenblindheit (Achromatopsie): Betroffene sehen keine Farben, sondern nur Graustufen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Farbsehschwäche - eine Behinderung?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Farbsehschwächen werden in der Regel nicht als Behinderung klassifiziert. Eine Ausnahme bildet die totale Farbenblindheit. Denn Menschen mit Achromatopsie sehen nicht nur keine Farben. Sie leiden auch an einer sehr geringen Sehschwäche, die nicht mit Sehhilfen ausgeglichen werden kann. Außerdem sind sie sehr lichtempfindlich. Da das zu erheblichen Einschränkungen im Alltag führen kann, ist die Beantragung eines Grades der Behinderung (GdB) möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie kann man eine Farbsehschwäche erkennen und testen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen bemerken eine Farbsehschwäche erst spät, da sie ihre Wahrnehmung für normal halten. Schließlich sind die meisten Störungen des Farbsinnes angeboren, d. h. die Betroffenen haben die Welt nie anders gesehen. Oft fällt die Sehschwäche erst auf, wenn Kinder Schwierigkeiten haben, Farben korrekt zu benennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weit verbreitetes Testverfahren zur Erkennung von Farbsehschwächen ist der Ishihara-Farbsehtest. Dabei werden Zahlen oder Muster aus verschiedenfarbigen Punkten gezeigt – Menschen mit einer Rot-Grün-Schwäche, die am häufigsten vorkommt, können bestimmte Zahlen oder Formen nicht erkennen. Daneben gibt es weitere Diagnosemöglichkeiten. Hierzu gehören computergestützte Farbtests oder spezielle Sehtafeln, die das genaue Ausmaß der Farbsehschwäche bestimmen. In manchen Fällen wird die Farbsehschwäche auch durch genetische Tests nachgewiesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie wirkt sich eine Farbsehschwäche im Alltag aus?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Farbsehschwäche kann im täglichen Leben zu Herausforderungen führen. Beispielsweise können Menschen mit einer Rot-Grün-Schwäche Schwierigkeiten im Straßenverkehr haben. Glücklicherweise hilft hier die Position der Ampelleuchten, sodass Betroffene sich daran orientieren können. Auch im beruflichen Umfeld kann eine Farbsehschwäche problematisch sein. Berufe wie Pilot, Elektriker oder Grafikdesigner setzen eine präzise Farbwahrnehmung voraus und können für Menschen mit Farbsehschwäche schwierig oder sogar unzugänglich sein. Oder stellen Sie sich den Wocheneinkauf vor: Das Einkaufen von Lebensmitteln kann kompliziert sein – zum Beispiel beim Erkennen von reifen und unreifen Früchten. Trotz dieser Schwierigkeiten entwickeln viele Betroffene Strategien, um mit ihrer Sehschwäche umzugehen und die Farben anhand von Helligkeit oder Umgebungskontrasten zu interpretieren. Es gibt außerdem spezielle Brillen mit farbverstärkenden Gläsern, die Farbkontraste verbessern können. Für Menschen mit Achromatopsie wird gegenwärtig übrigens an einer Genersatztherapie geforscht, mit deren Hilfe die Zapfen wieder funktionstüchtig werden sollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn Farben zur Herausforderung werden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Farben dienen uns zur Orientierung und Unterscheidung. Ob im Straßenverkehr, im Beruf oder im Supermarkt – Menschen mit einer Farbsehschwäche müssen alternative Strategien entwickeln, um mit ihrer veränderten Farbwahrnehmung umzugehen. Im Extremfall können sie gar keine Farben unterscheiden. Trotz technischer und medizinischer Fortschritte bleibt es wichtig, dass Gesellschaft und Design auf diese unsichtbare Einschränkung Rücksicht nehmen und Alternativen zu rein farbbasierten Informationen bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/color-umbrella-red-yellow-163822.jpeg" length="437506" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 09:18:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/rot-oder-gruen-das-sollten-sie-ueber-farbenblindheit-wissen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Krankheitsbilder &amp; Therapien</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/color-umbrella-red-yellow-163822.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/color-umbrella-red-yellow-163822.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Aufmerksamkeit für Autismus: Welt-Autismus-Tag am 2. April</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/mehr-aufmerksamkeit-fuer-autismus-welt-autismus-tag-am-2-april</link>
      <description>Um Bewusstsein zu schaffen und die Inklusion autistischer Menschen zu fördern, findet jedes Jahr am 2. April der Welt-Autismus-Tag statt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen im Autismus-Spektrum erleben die Welt anders und stoßen im Alltag auf viele Herausforderungen – sei es in der Schule, im Berufsleben oder im sozialen Miteinander. Trotz steigender Aufklärung gibt es noch immer viele Missverständnisse und Vorurteile gegenüber Autismus. Um Bewusstsein zu schaffen und die Inklusion autistischer Menschen zu fördern, findet jedes Jahr am 2. April der Welt-Autismus-Tag statt. An diesem Tag machen Organisationen, Initiativen und Betroffene weltweit auf die Bedürfnisse von Menschen mit Autismus aufmerksam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist Autismus?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autismus ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die die Wahrnehmung sowie die Informationsverarbeitung des Gehirns beeinflusst. Man spricht dabei vom Autismus-Spektrum (ASS), weil die Ausprägungen sehr unterschiedlich sein können. Während manche autistische Menschen eine starke Beeinträchtigung haben und auf lebenslange Unterstützung angewiesen sind, können andere weitgehend selbstständig leben und benötigen nur in bestimmten Bereichen gezielte Hilfen. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Formen. Der frühkindliche Autismus (Kanner-Syndrom) macht sich u. a. durch eine verzögerte Sprachentwicklung bemerkbar und kann mit einer geistigen Behinderung einhergehen. Eine weitere bekannte Form ist das Asperger-Syndrom, das sich meistens erst ab dem dritten Lebensjahr zeigt. Betroffene haben oft normale oder sogar überdurchschnittliche kognitive Fähigkeiten, zeigen aber Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion und Kommunikation. Der atypische Autismus ist eine Mischform, die allerdings sehr selten auftritt. Außerdem gibt es noch das Rett-Syndrom und die desintegrative Störung im Kindesalter. Hierbei entwickeln sich Kinder zunächst normal, verlieren dann aber ihre bereits erworbenen Fähigkeiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mit Autismus haben oft Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion. Beispielsweise können sie Körpersprache nicht gut deuten und erkennen die Gefühlslage ihres Gegenübers nicht. Viele Betroffene reagieren auch besonders stark auf Reize. Sie sind etwa sehr empfindlich gegenüber Geräuschen, Licht und Berührungen. Selbst ein normaler Supermarktbesuch kann deshalb schnell zur Überforderung führen. Oftmals ist der Alltag von autistischen Menschen durch feste Routinen gekennzeichnet. Etwa 10 % aller Autist*innen entwickeln außerdem eine Inselbegabung. Das kann etwa heißen, dass sie Fremdsprachen problemlos lernen, ein bemerkenswertes Langzeitgedächtnis haben oder gar ganze Telefonbücher auswendig können. Leider wissen viele Menschen nur wenig über Autismus. Das führt schnell zu Vorurteilen – etwa existiert die Annahme, dass autistische Menschen nicht sozial sein möchten oder keine Gefühle zeigen. Dabei nehmen sie ihre Umwelt einfach auf eine andere Art wahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Welt-Autismus-Tag – Ein Tag für mehr Bewusstsein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Welt-Autismus-Tag (World Autism Awareness Day) wurde 2007 von den Vereinten Nationen (UN) ins Leben gerufen. Seither findet er jedes Jahr am 02. April statt. Der Tag dient als Plattform, um Missverständnisse rund um Autismus anzusprechen, die frühzeitige Diagnose und Unterstützung zu fördern sowie die Rechte und das Wohlbefinden autistischer Menschen zu stärken. Zudem ist er eine Gelegenheit, die einzigartigen Talente zu würdigen, die Menschen mit Autismus mitbringen. Weltweit werden alle UNO-Mitgliedsstaaten eingeladen, durch besondere Aktionen und Initiativen das gesellschaftliche Bewusstsein für Autismus zu steigern. Das können etwa Workshops sein, um die Gesellschaft über Autismus aufzuklären. Zudem gibt es die Aktion "Light it up blue": Wahrzeichen auf der ganzen Welt werden blau beleuchtet, um Solidarität zu zeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Welt-Autismus-Tag 2025: Feiern Sie mit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der nächste Welt-Autismus-Tag steht vor der Tür: Schon am 02. April 2025 ist es so weit. Sie wollen mitfeiern? Natürlich gibt es Wege, wie jeder Einzelne an diesem besonderen Tag ein Zeichen setzen kann. Sie können beispielsweise einfach ganz bewusst blaue Kleidung oder Accessoires tragen und so Unterstützung signalisieren. Besonders wichtig ist es wie immer, sich zu informieren. Nutzen Sie den Tag, um mehr über das Autismus-Spektrum zu erfahren – sei es durch Bücher, Dokumentationen oder Erfahrungsberichte. Teilen Sie Ihr Wissen in Ihrer Familie, im Freundeskreis oder am Arbeitsplatz. Oder nutzen Sie die sozialen Medien, um auf das Thema Autismus aufmerksam zu machen. Sie können auch an Spendenläufen, Benefizveranstaltungen oder Online-Fundraisings teilnehmen, um Organisationen zu unterstützen, die sich für autistische Menschen und ihre Familien einsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr Bewusstsein für eine inklusive Gesellschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autismus ist keine Krankheit, die geheilt werden muss – sondern eine Form der neurologischen Vielfalt, die unsere Gesellschaft bereichert. Doch damit autistische Menschen gleichberechtigt teilhaben können, braucht es mehr Bewusstsein, Verständnis und barrierefreie Strukturen. Der Welt-Autismus-Tag ist eine Gelegenheit, um über Autismus aufzuklären, Vorurteile zu hinterfragen und aktiv zur Inklusion beizutragen. Jeder kann dabei helfen – sei es durch Selbststudium zum Thema, Spenden oder auf einem ganz anderen Weg. Lassen Sie uns als Gesellschaft gemeinsam Vorurteile abbauen und für dieses wichtige Thema sensibilisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-8385983-97a83141.jpeg" length="109795" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 09:18:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/mehr-aufmerksamkeit-fuer-autismus-welt-autismus-tag-am-2-april</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-8385983.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-8385983-97a83141.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Autoumbau für Menschen mit Behinderung: Unterwegs auf vier Rädern</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/autoumbau-fuer-menschen-mit-behinderung-unterwegs-auf-vier-raedern</link>
      <description>Erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt, ein Fahrzeug barrierefrei zu gestalten und welche finanzielle Unterstützung Ihnen dafür zusteht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mobilität ist für viele Menschen zentraler Bestandteil eines selbstbestimmten Lebens - gerade in ländlichen Gebieten. Doch für Menschen mit Behinderung werden herkömmliche Fahrzeuge schnell eine Herausforderung, da sie nicht mit ihren individuellen Bedürfnissen kompatibel sind. Hier kommen Autoumbauten ins Spiel: Ein speziell angepasstes Auto ermöglicht die gewünschte Freiheit und Flexibilität. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt, ein Fahrzeug barrierefrei zu gestalten und welche finanzielle Unterstützung Ihnen dafür zusteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum Autoumbauten so wichtig sind
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem Auto kommen wir von A nach B. Für Menschen mit Behinderung jedoch ist Mobilität wie ein Schlüssel zur Teilhabe. Ob für den Weg zur Arbeit oder für Besuche bei Freunden und Familie, ein eigenes Fahrzeug macht Unabhängigkeit möglich. Autos, wie sie in der Fabrik vom Band laufen, stoßen hier an ihre Grenzen. Menschen mit motorischen Einschränkungen können zum Beispiel die Pedale nicht bedienen, während Rollstuhlfahrer*innen häufig auf passende Einstiegshilfen angewiesen sind. Autoumbauten schaffen hier Abhilfe, indem sie technische wie bauliche Barrieren beseitigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vorteile eines angepassten Fahrzeugs sind vielfältig: Es ermöglicht nicht nur eine selbstbestimmte Fortbewegung, sondern auch eine größere Flexibilität im Alltag. Auch für Angehörige stellen barrierefreie Umbauten eine erhebliche Entlastung dar, wenn sie nicht mehr für jede Fahrt ihre eigenen Termine verschieben müssen. Ein passendes Fahrzeug bedeutet damit nicht nur Mobilität, sondern auch mehr Lebensqualität für alle Beteiligten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Welche Umbauten sind möglich?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anpassung von Fahrzeugen ermöglicht es Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen, ihre Mobilität und Unabhängigkeit zu erhalten oder wiederzuerlangen. Je nach Art der Einschränkung sind spezifische Umbauten erforderlich, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Sehen wir uns ein paar der gängigsten Maßnahmen an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Handbediengeräte:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für Personen mit eingeschränkter oder fehlender Beinfunktion, beispielsweise nach einer Querschnittlähmung, ermöglichen Handbediengeräte die Steuerung von Gas und Bremse mit den Händen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Lenkhilfen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Drehknöpfe oder multifunktionale Lenkradgriffe erleichtern das Lenken für Menschen mit eingeschränkter Armkraft oder -beweglichkeit, wie sie bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose auftreten können.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Schwenksitze:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Diese Sitze drehen sich zur Tür hin und erleichtern so den Einstieg für Personen mit Hüft- oder Knieproblemen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Rollstuhlverladehilfen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Automatische Systeme, die den Rollstuhl in den Kofferraum heben, sind besonders nützlich für Personen mit eingeschränkter Muskelkraft, wie bei Muskeldystrophie.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Rollstuhlverankerungen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spezielle Befestigungssysteme sichern den Rollstuhl während der Fahrt und sind essenziell für die Sicherheit von Personen, die im Rollstuhl sitzend transportiert werden müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sprachsteuerung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Menschen mit schweren motorischen Einschränkungen, wie bei fortgeschrittener ALS, ermöglicht die Sprachsteuerung die Bedienung von Fahrzeugfunktionen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Fahrzeugumbau erfordert sorgfältige Planung, um sicherzustellen, dass das Ergebnis optimal zu den individuellen Bedürfnissen passt. Beachten Sie, dass nicht jede Werkstatt auf behindertengerechte Umbauten spezialisiert ist. Wählen Sie Anbieter, die Erfahrung mit barrierefreien Fahrzeugen haben und eine breite Palette von Anpassungen anbieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Finanzierung des Autoumbaus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie Ihr Fahrzeug behindertengerecht umbauen lassen wollen, können Sie “Kraftfahrzeughilfe zur Teilhabe” beantragen. Anspruchsberechtigt sind allerdings nur Personen, die auf ein Fahrzeug angewiesen sind, um am Arbeitsleben teilzunehmen. Dazu zählen auch Auszubildende, Studierende und Arbeitslose mit Aussicht auf einen Arbeitsplatz. Darüber hinaus können Eltern eines Kindes mit Behinderung ihren Anspruch auf Kraftfahrzeugförderung geltend machen. Die Höhe der Zuschüsse durch die Kfz-Hilfe ist abhängig von der Höhe der förderfähigen Kosten und Ihrem Einkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Antrag auf Kraftfahrzeughilfe müssen Sie beim zuständigen Leistungsträger stellen. Das kann je nach Ihrer individuellen Situation z. B. das Integrationsamt, die Bundesagentur für Arbeit, Berufsgenossenschaften oder die gesetzliche Rentenversicherung sein. Ihr Antrag muss dann innerhalb von zwei Wochen geprüft werden. Wichtig: Erst nach der Bewilligung haben Sie Anspruch auf Zuschüsse - starten Sie keinesfalls vorher mit dem Umbau Ihres Wagens!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn ich nicht berufstätig bin?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Personen ohne Arbeit können nicht durch die Kfz-Hilfe gefördert werden. In Einzelfällen können Sie aber Zuschüsse vom Sozialamt bekommen, wenn es Ihre wirtschaftliche Lage erfordert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schon gewusst? Das leistet die KfZ-Hilfe noch.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Kraftfahrzeughilfe-Verordnung ist ganz genau festgelegt, welche Leistungen bezuschusst oder sogar vollständig übernommen werden. Neben dem Umbau Ihres Autos können Sie auch finanzielle Unterstützung für den Kauf eines Pkws (Gebraucht- und Neuwagen) sowie für den Führerscheinerwerb beantragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mobilität neu erleben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Autoumbau eröffnet Menschen mit Behinderung neue Möglichkeiten, ihren Alltag selbstständig und flexibel zu gestalten. Ob es darum geht, die Fahrsteuerung anzupassen, den Ein- und Ausstieg zu erleichtern oder den Rollstuhl-Transport sicherzustellen – die Optionen sind vielseitig und individuell anpassbar. Mit der richtigen Planung, Beratung und finanziellen Unterstützung lässt sich ein Autoumbau meistern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-794435.jpeg" length="389902" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 15:59:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/autoumbau-fuer-menschen-mit-behinderung-unterwegs-auf-vier-raedern</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-794435.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-794435.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ernährung bei chronischen Krankheiten: Mit Essen die Gesundheit unterstützen</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/ernaehrung-bei-chronischen-krankheiten-mit-essen-die-gesundheit-unterstuetzen</link>
      <description>In diesem Beitrag erfahren Sie, warum Ernährung so bedeutend ist und wie sie bei verschiedenen chronischen Erkrankungen gezielt eingesetzt werden kann.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernährung spielt eine entscheidende Rolle für unsere Gesundheit. Sie liefert Energie, versorgt den Körper mit lebenswichtigen Nährstoffen und stärkt das Immunsystem. Doch gerade bei chronischen Krankheiten kann eine angepasste Ernährung noch viel mehr leisten: Symptome lindern, den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen, die Lebensqualität steigern. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum Ernährung so bedeutend ist und wie sie bei verschiedenen chronischen Erkrankungen gezielt eingesetzt werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum ist Ernährung so wichtig?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit der menschliche Körper und mit ihm alle täglich ablaufenden Prozesse von Kopf bis Fuß funktionieren, braucht es Ballaststoffe, Fette, Proteine, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und mehr. Diese Stoffe sind entscheidend für alle körperlichen Funktionen. Ein paar Beispiele: Eisen, Magnesium und B-Vitamine spielen eine wichtige Rolle für den Energiehaushalt, während Antioxidantien aus Obst und Gemüse den Körper vor schädlichen freien Radikalen schützen. Ballaststoffe aus Vollkornprodukten und Gemüse helfen der Verdauung. Gesunde Fette aus Fisch, Nüssen und Ölen unterstützen das Herz-Kreislauf-System. Auf den Punkt gebracht: Mit unserer Ernährung schaffen wir die Basis für körperliche und geistige Gesundheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Allgemeine Tipps für die Ernährung bei chronischen Krankheiten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei chronischen Krankheiten kann die Ernährung eine wichtige Ergänzung zur medizinischen Therapie sein. Sie kann helfen, die Regeneration zu fördern und ganz allgemein die Lebensqualität zu verbessern. Natürlich ist es wichtig, die Ernährung auf die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Erkrankung abzustimmen. Dennoch gibt es einige grundlegende Prinzipien, die für nahezu alle Krankheitsbilder gelten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu vermeiden sind stark verarbeitete Lebensmittel wie Fertiggerichte, Fast Food und zuckerhaltige Snacks. Diese enthalten kaum Nährstoffe und können Entzündungen oder andere Krankheitssymptome verschlimmern. Stattdessen sollten frische, unverarbeitete Zutaten wie Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und hochwertige Proteine die Grundlage der Ernährung bilden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch die Flüssigkeitszufuhr spielt eine wichtige Rolle. Indem Sie ausreichend Wasser trinken, unterstützen Sie den Stoffwechsel und spülen Giftstoffe aus dem Körper. Auch Ihre Haut wird es Ihnen danken. Je nach individuellen Bedürfnissen und Empfehlungen können auch ungesüßte Tees oder Brühen eine gute Ergänzung sein, falls Ihnen Wasser zu langweilig wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Menschen mit chronischen Erkrankungen haben eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Lebensmitteln. Das kann von Laktose- oder Glutenunverträglichkeiten bis hin zu allergischen Reaktionen reichen. Es ist wichtig, diese Auslöser zu identifizieren und zu vermeiden, um unnötige Belastungen für den Körper zu reduzieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           So gelingt eine Ernährungsumstellung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich sollte Ernährung als langfristige Gewohnheit gesehen werden, anstatt kurzfristige Diäten zu verfolgen. Behandeln Sie Ihre Ernährung wie ein Medikament, das Sie dauerhaft verschrieben bekommen. Wenn Sie erst vor Kurzem Ihre Diagnose bekommen haben, stellen Sie Ihre Ernährung Stück für Stück um und probieren Sie sich durch verschiedene neue Lebensmittel und Rezepte. Die Unterstützung durch Fachleute wie Ernährungsberater*innen kann dabei helfen. Sie unterstützen Sie dabei, einen individuellen Plan zu erstellen, der die gesundheitlichen Anforderungen berücksichtigt und auch Ihre persönlichen Vorlieben und Ihren Alltag einbezieht. Schließlich sollte man auch auf die Signale des Körpers hören: Wie reagiert er auf bestimmte Lebensmittel? Diese Achtsamkeit gegenüber den eigenen Bedürfnissen ist entscheidend, um die Ernährung optimal anzupassen und den größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Chronische Erkrankungen und ihre Ernährungsanforderungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der richtige Umgang mit Essen kann je nach Erkrankung unterschiedlich aussehen und gezielt die Behandlung unterstützen. Jede Krankheit bringt dabei ihre eigenen Herausforderungen und Bedürfnisse mit sich. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf ein paar Beispiele.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernährung bei Diabetes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diabetes ist eine der häufigsten chronischen Krankheiten. Wenn der Zuckerstoffwechsel nicht richtig funktioniert, spielt die Ernährung natürlich eine zentrale Rolle. Ziel ist es, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und langfristige Folgeschäden zu vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worauf sollte man achten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reduzieren Sie stark verarbeitete Lebensmittel und vor allem kurzkettige Kohlenhydrate, da diese den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Setzen Sie auf ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Gemüse und Hülsenfrüchte, die den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bauen Sie gesunde Fette, beispielsweise aus Fisch und Nüssen, in Ihre Ernährung ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Essen Sie über den Tag verteilt regelmäßig, um starke Blutzuckerschwankungen zu vermeiden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernährung bei chronischen Darmerkrankungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa gehen oft mit Entzündungen und Verdauungsproblemen einher. Hier ist eine angepasste Ernährung entscheidend, um den Darm zu entlasten und den Nährstoffhaushalt zu verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worauf sollte man achten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wählen Sie leicht verdauliche Lebensmittel wie gedünstetes Gemüse, Kartoffeln oder Haferflocken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vermeiden Sie stark gewürzte Speisen, fettige Gerichte und schwer verdauliche Rohkost, um Ihren Darm nicht zu reizen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fördern Sie die Darmgesundheit mit probiotischen Lebensmitteln wie Joghurt und präbiotischen Lebensmitteln wie Bananen oder Spargel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während akuter Schübe empfiehlt sich eine besonders schonende Kost.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernährung bei chronischen Wunden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ernährung hat einen direkten Einfluss auf die Wundheilung, da sie den Körper mit notwendigen Bausteinen für die Regeneration versorgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worauf sollte man achten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützen Sie mit Proteinen die Gewebereparatur. Mageres Fleisch, Eier und Hülsenfrüchte sind gute Quellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vitamin C fördert die Kollagenbildung und stärkt das Immunsystem. Dieses wichtige Vitamin können Sie z. B. über Zitrusfrüchte, Paprika und Brokkoli zu sich nehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch Zink aus Nüssen, Samen und Vollkornprodukten unterstützt die Wundheilung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Omega-3-Fettsäuren haben eine entzündungshemmende Wirkung. Essen Sie regelmäßig fettreichen Fisch wie Lachs oder Makrele.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernährung bei Schluckstörungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schluckstörungen (Dysphagie) treten häufig nach neurologischen Erkrankungen wie einem Schlaganfall, bei neurodegenerativen Erkrankungen oder bei Tumoren im Hals- und Rachenbereich auf. Eine angepasste Ernährung ist entscheidend, um Mangelernährung, Dehydration und das Risiko von Aspiration (Eindringen von Nahrung in die Atemwege) zu vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worauf sollte man achten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiche oder pürierte Speisen erleichtern das Schlucken und minimieren das Risiko, sich zu verschlucken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Essen Sie in kleinen Portionen. Mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt sind besser verträglich als große Mahlzeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während und nach dem Essen sollten Sie aufrecht sitzen, um Aspiration zu vermeiden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Flüssigkeiten sollten angedickt werden, um das Schlucken sicherer zu machen. Alternativ können flüssigkeitsreiche Speisen wie Suppe verwendet werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ernährung ist Gesundheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Essen ist ein wirkungsvolles Werkzeug, um den Körper bei chronischen Krankheiten zu unterstützen. Es hilft nicht nur, Symptome zu lindern, sondern kann auch die allgemeine Lebensqualität verbessern. Wichtig ist eine individuelle Anpassung der Ernährung an die jeweilige Krankheit und die persönliche Situation. Mit einer bewussten und durchdachten Ernährung können Betroffene ihre Gesundheit aktiv unterstützen und ihren Alltag mit einer chronischen Krankheit besser bewältigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1640777.jpeg" length="498831" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 15:58:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/ernaehrung-bei-chronischen-krankheiten-mit-essen-die-gesundheit-unterstuetzen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1640777.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1640777.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pflege 2025: Das ändert sich im neuen Jahr</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/pflege-2025-das-aendert-sich-im-neuen-jahr</link>
      <description>Das Jahr 2025 bringt Neuerungen in der Pflege mit sich. Wir geben Ihnen einen Überblick.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pflege in Deutschland steht vor großen Herausforderungen: Eine alternde Gesellschaft und damit einhergehend ein wachsender Bedarf an Unterstützung erfordern Anpassungen, um die pflegerische Versorgung auch in Zukunft sicherzustellen. Das Jahr 2025 bringt Neuerungen mit sich, die die Situation für Pflegebedürftige verbessern sollen. Vor allem treten nun die Leistungserhöhungen in Kraft, die bereits 2023 mit dem Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetz (PUEG) beschlossen wurden. Wir geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Änderungen speziell für die ambulante Pflege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Höhere Pflegeleistungen ab Januar 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Leistungen der Pflegeversicherung werden um 4,5 % angehoben. Dies soll dazu beitragen, die finanzielle Belastung von Pflegebedürftigen und ihren Familien zu reduzieren und die Pflege besser an die individuellen Bedürfnisse anzupassen. Sehen wir uns gemeinsam an, was das genau bedeutet, wenn Sie im eigenen Zuhause gepflegt werden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erhöhung des Pflegegeldes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen, die zu Hause von Angehörigen gepflegt werden, erhalten mehr finanzielle Unterstützung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegegrad 2: Von 332 Euro auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           347 Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegegrad 3: Von 573 Euro auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           599 Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegegrad 4: Von 765 Euro auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           800 Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegegrad 5: Von 947 Euro auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           990 Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erhöhung der Pflegesachleistungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie werden in der eigenen Wohnung von einem professionellen Pflegedienst versorgt? Dann stehen für die Leistungen des Pflegedienstes nun mehr Mittel zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegegrad 2: Von 761 Euro auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           796 Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegegrad 3: Von 1.432 Euro auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.497 Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegegrad 4: Von 1.778 Euro auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.859 Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegegrad 5: Von 2.200 Euro auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2.299 Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erhöhung des Entlastungsbetrags
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Entlastungsbetrag erhalten alle Pflegebedürftigen mit Pflegegrad 1-5 in derselben Höhe. Sie können ihn für verschiedene Angebote einsetzen, die im Alltag für Entlastung sorgen. Die Leistung erhöht sich auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           131 Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            monatlich (zuvor: 125 Euro).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erhöhung der Verhinderungspflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Verhinderungspflege kann genutzt werden, wenn Ihre Pflegeperson vorübergehend ausfällt. Das jährliche Budget steigt auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.685 Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jährlich (zuvor: 1.612 Euro).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erhöhung der Kurzzeitpflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kurzzeitpflege ist ein Budget, wenn Sie vorübergehend in eine stationäre Pflegeeinrichtung ziehen müssen. Dafür stehen nun
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.854 Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jährlich bereit (zuvor: 1.774 Euro).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegehilfsmittel zum Verbrauch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die Pflege zuhause haben Sie einen monatlichen Anspruch auf Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. Das sind z. B. Desinfektionsmittel und Schutzhandschuhe. Das Budget hierfür erhöht sich nun auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           42 Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (zuvor: 40 Euro).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, unterstützt die Pflegeversicherung bereits bei Pflegegrad 1 Maßnahmen zur barrierearmen Umgestaltung Ihres Wohnraums finanziell. Der Zuschuss liegt seit Januar 2025 bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4.180 Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            pro Maßnahme (zuvor: 4.000 Euro).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ab 01. Juli 2025: Gemeinsames Budget für Kurzzeit- und Verhinderungspflege
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurzzeit- und Verhinderungspflege sind Zuschüsse für temporäre Pflege, wenn beispielsweise die eigentliche Pflegeperson erkrankt. Bisher gibt es dafür zwei separate Budgets, die aber unter bestimmten Voraussetzungen miteinander kombiniert werden können. Ab diesem Sommer werden die Budgets zusammengelegt, sodass es nur noch einen gemeinsamen Jahresbetrag gibt. Dieser liegt bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3.539 Euro
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das vereinfacht den Zugang zu den Leistungen und lässt mehr Spielraum für unterschiedliche Situationen. Außerdem werden die unterschiedlichen Voraussetzungen für die Inanspruchnahme angeglichen: Etwa muss die häusliche Pflege nicht mehr seit mindestens sechs Monaten stattfinden, damit ein Anspruch auf Verhinderungspflege besteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens: Für Personen unter 25 Jahren mit Pflegegrad 4 oder 5 gab es bereits seit 2024 ein gemeinsames Jahresbudget, das allerdings geringer ausfiel. Auch hier erhöht sich das Budget ab Juli 2025 auf 3.539 Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr Förderung digitaler Pflegeanwendungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Digitalisierung macht auch vor der Pflege nicht Halt. Ab 2025 werden digitale Pflegeanwendungen (DiPA) stärker gefördert, um den Alltag von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen zu erleichtern. Beispielsweise gibt es Apps, die an die Einnahme von Medikamenten erinnern. Solche Technologien fördern die Selbstständigkeit Pflegebedürftiger und entlasten Angehörige bei der Pflegeorganisation. Die Kostenerstattung können Sie ohne Rezept bei Ihrer Pflegeversicherung beantragen, wenn die Anwendung in Ihrem Fall nützlich ist. Das Budget teilen sich die DiPA mit den sogenannten „ergänzenden Unterstützungsleistungen (eUL)“. Eine solche liegt beispielsweise dann vor, wenn ein Mitarbeitender eines Pflegedienstes Ihnen die Nutzung der digitalen Pflegeanwendung erklärt. Genau das wird nun stärker gefördert: Für alle Pflegegrade steigt das Budget für eUL von 50 auf 53 Euro monatlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anpassung der Beitragssätze zur Pflegeversicherung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die erweiterten Leistungen zu finanzieren, wird der Beitragssatz zur Pflegeversicherung ab Januar 2025 um 0,2 % erhöht. Das ist notwendig, um die finanzielle Stabilität der Pflegeversicherung langfristig zu sichern. So können die Pflegeleistungen auch in Zukunft auf einem hohen Niveau erbracht werden. Um die Mehrbelastung noch besser auf viele Schultern verteilen zu können, werden zusätzlich die Beitragsbemessungsgrenzen angepasst, wodurch Besserverdienende höhere Beiträge zahlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anpassungen in der Pflege 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pflege erfährt 2025 wichtige Veränderungen, die pflegebedürftigen Personen und ihren Angehörigen den Alltag erleichtern sollen. Höhere Leistungen, flexiblere Budgets und die Förderung digitaler Innovationen verbessern die individuelle Versorgung und machen die Pflege moderner. Die nächste reguläre Erhöhung der gesetzlichen Leistungen aus der Pflegeversicherung ist übrigens für 2028 geplant und soll sich an der allgemeinen Entwicklung von Preisen und Löhnen orientieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-29996979-8110b499.jpeg" length="118434" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 15:58:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/pflege-2025-das-aendert-sich-im-neuen-jahr</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-29996979.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-29996979-8110b499.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Chronische Erkrankungen: Welche Krankheiten als Behinderung gelten können</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/chronische-erkrankungen-welche-krankheiten-als-behinderung-gelten-koennen</link>
      <description>Chronische Erkrankungen können das tägliche Leben von Betroffenen erheblich beeinträchtigen und als Behinderung anerkannt werden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Behinderungen sind nicht immer sichtbar. Nicht nur ein Mensch im Rollstuhl kann einen Grad der Behinderung (GdB) haben, auch jemand mit regelmäßigen Migräneanfällen kann als behindert gelten. Denn chronische Erkrankungen können das tägliche Leben von Betroffenen erheblich beeinträchtigen und als Behinderung anerkannt werden, was u. a. den Zugang zu Nachteilsausgleichen eröffnet. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über chronische Krankheiten, die als Behinderung anerkannt werden können, erläutert die rechtlichen Grundlagen und erklärt den Weg zum Grad der Behinderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Chronische Erkrankungen als Behinderung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chronische Krankheiten sind langanhaltende gesundheitliche Beeinträchtigungen, die den Alltag der Betroffenen dauerhaft beeinflussen. Eine Person gilt dann als chronisch krank, wenn sie mindestens einmal pro Quartal wegen derselben Erkrankung auf ärztliche Behandlung angewiesen ist. Sie muss sich außerdem in dauerhafter Behandlung befinden, einen Pflegegrad oder eine anerkannte Schwerbehinderung haben. In Deutschland leidet mehr als ein Drittel der Bevölkerung an einer oder mehreren chronischen Erkrankungen. Ihr Leid ist dabei oft nicht sichtbar, kann aber dennoch ihren Alltag erheblich beeinträchtigen. Zu einigen der gängigsten Krankheitsbilder gehören:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Asthma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Migräne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diabetes mellitus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herz-Kreislauf-Erkrankungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rheuma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Multiple Sklerose
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Psychische Erkrankungen (z. B. Depressionen, Angststörungen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chronische Rückenschmerzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Krebserkrankungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sehen: Diverse körperliche und auch seelische Krankheiten können als chronische Erkrankungen gelten, wenn sie die Lebensführung dauerhaft beeinträchtigen. Aber welche Vorteile bringt es Betroffenen, wenn sie ihre Erkrankung als Behinderung anerkennen lassen? Dazu muss man wissen, dass man ab einem Grad der Behinderung (GdB) von 50 als schwerbehindert gilt und Nachteilsausgleiche zugesprochen bekommt. Dazu gehören etwa ein Sonderkündigungsschutz, zusätzliche Urlaubstage, steuerliche Erleichterungen, vergünstigte Eintrittspreise und ein früherer Renteneintritt. Außerdem können Sie ab einem GdB von 30 die Gleichstellung mit Schwerbehinderten beantragen und sich somit bereits mit einem niedrigeren GdB Nachteilsausgleiche sichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rechtliche Grundlagen zum Grad der Behinderung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann eine Behinderung als solche anerkannt wird, ist rechtlich festgelegt: Laut dem deutschen Sozialgesetzbuch (§ 2 Abs. 1 SGB IX) liegt eine Behinderung vor, wenn die körperliche, seelische oder geistige Verfassung eines Menschen länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweicht und dadurch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben beeinträchtigt ist. Diese Definition gilt unabhängig davon, ob die Einschränkungen sichtbar sind oder nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass auch chronische Erkrankungen als Behinderungen anerkannt werden können, geht auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (Aktenzeichen C-335/11 und C-337/11) aus dem Jahr 2013 zurück. Betroffene sollen damit vor Diskriminierungen wegen ihres Gesundheitszustands geschützt werden. Wichtige Grundlage ist auch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), das Menschen mit Behinderungen – auch chronisch Erkrankte – vor Diskriminierung schützt und ihnen gleiche Rechte im gesellschaftlichen und beruflichen Leben zusichert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Feststellung des Grades der Behinderung (GdB)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Grad der Behinderung (GdB) wird auf Antrag vom Versorgungsamt festgestellt. Ausschlaggebend ist jedoch nicht die Diagnose alleine, sondern vielmehr die durch die Erkrankung verursachten Einschränkungen. Für deren Einschätzung müssen Sie ärztliche Gutachten und andere medizinische Unterlagen vorlegen, die Ihre Einschränkungen und deren Auswirkungen auf Ihre Lebensqualität belegen. Die Bewertung erfolgt anhand der GdB-Tabelle, die verschiedene Befunde in Schweregrade einteilt. Der letztlich vergebene GdB ist immer vom Einzelfall abhängig. So kann für eine chronifizierte schwere Migräne ein GdB von 50 bis 60 vergeben werden, chronische Hepatitis mit starker entzündlicher Aktivität erreicht oft einen GdB von 50 bis 70.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Chronische Erkrankungen als Behinderung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anerkennung einer chronischen Erkrankung als Behinderung kann Betroffenen helfen, besser mit den Herausforderungen des Alltags umzugehen und ihre Rechte wahrzunehmen. Das ist ein wichtiger Schritt, um ihre Lebensqualität zu verbessern und Chancengleichheit zu schaffen. Doch ebenso wichtig wie die rechtliche Anerkennung ist das gesellschaftliche Bewusstsein: Denn viele chronische Erkrankungen sind unsichtbar. Nichtsdestotrotz hat jede Erkrankung individuelle Auswirkungen, die es anzuerkennen gilt. Mit der richtigen Unterstützung können Betroffene ihren Alltag selbstbestimmt gestalten und aktiv am Leben teilnehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-3812757.jpeg" length="228522" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 Dec 2024 15:06:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/chronische-erkrankungen-welche-krankheiten-als-behinderung-gelten-koennen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-3812757.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-3812757.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hautpflege für Menschen mit Behinderung: So bleibt Ihre Haut gesund</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/hautpflege-fuer-menschen-mit-behinderung-so-bleibt-ihre-haut-gesund</link>
      <description>Die Haut erfüllt eine Vielzahl lebenswichtiger Funktionen. Umso wichtiger ist es, sie genauso zu schützen wie jedes andere unserer Organe!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers und erfüllt eine Vielzahl lebenswichtiger Funktionen. Umso wichtiger ist es, sie genauso zu schützen wie jedes andere unserer Organe! Für Menschen mit Behinderung kann die Hautpflege jedoch eine besondere Herausforderung darstellen, da körperliche Einschränkungen oder spezifische Bedürfnisse die Pflege erschweren können. Mit den richtigen Tipps und einer individuellen Pflegeroutine lassen sich Hautprobleme jedoch vermeiden und das Wohlbefinden steigern. Wir sehen uns an, wie das gelingen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum ist Hautpflege so wichtig?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die menschliche Haut ist ein wahres Allround-Talent: Sie dient als Barriere gegen äußere Einflüsse, reguliert die Körpertemperatur, schützt vor Krankheitserregern, speichert Flüssigkeit, hilft uns bei der Produktion von Vitamin D und spielt eine wichtige Rolle für das Immunsystem. Nicht zuletzt dient sie uns auch als Sinnesorgan und ist ein Indikator für die allgemeine Gesundheit. Ohne ausreichend Pflege können jedoch Probleme wie Austrocknung, Rötungen oder Wundstellen auftreten. Schlimmstenfalls kann es sogar zu Druckgeschwüren (Dekubitus), Infektionen oder anderen Hautkrankheiten kommen, die nicht nur schmerzhaft, sondern auch nur schwer heilbar sein können. Besonders für Menschen mit Behinderung birgt die Haut zusätzliche Risiken, da sich Bewegungsmangel, eingeschränkte Durchblutung oder Reibung durch Hilfsmittel negativ auf die Hautgesundheit auswirken können. Daher ist eine konsequente und individuell angepasste Hautpflege essenziell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Allgemeine Tipps für die tägliche Hautpflege
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hautpflege sollte ein fester Bestandteil des Alltags sein, für Menschen mit und ohne Behinderung. Denn sie hilft, die Haut geschmeidig und widerstandsfähig zu halten. So können Sie Problemen wie Trockenheit, Rötungen oder wunden Stellen vorbeugen. Hier sind einige allgemeine Tipps:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Reinigung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Verwenden Sie milde, pH-neutrale Reinigungsprodukte, die die Haut nicht austrocknen. Vermeiden Sie heißes Wasser, da es die natürliche Fettbarriere der Haut angreifen kann. Achten Sie darauf, die Haut nach der Reinigung vorsichtig abzutupfen anstatt sie zu reiben, um Irritationen zu vermeiden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Feuchtigkeitspflege:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Cremen Sie die Haut regelmäßig mit feuchtigkeitsspendenden Lotionen oder Cremes ein, besonders an trockenen Stellen wie Ellbogen, Knie oder Händen. Produkte mit Inhaltsstoffen wie Urea oder Glycerin binden Feuchtigkeit und sind dafür ideal. Für empfindliche oder gereizte Haut eignen sich beruhigende Inhaltsstoffe wie Aloe Vera oder Panthenol.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sonnenschutz:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Egal, ob Sie viel Zeit draußen verbringen oder nur kurz in der Sonne sind – ein ausreichender Sonnenschutz ist unerlässlich, um Hautschäden zu vermeiden. Wählen Sie Cremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor und tragen Sie sie großzügig auf. Das gilt natürlich vor allem im Sommer, macht aber prinzipiell das ganze Jahr über Sinn!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Hautfreundliche Kleidung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tragen Sie Kleidung aus atmungsaktiven, weichen Materialien wie Baumwolle oder Leinen, die die Luft zirkulieren lassen und die Haut nicht reizen. Waschen Sie Ihre Kleidung mit milden Waschmitteln ohne Duftstoffe, um allergische Reaktionen zu vermeiden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Hydration von innen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine gesunde Hautpflege hat auch mit unserer Ernährung zu tun. Ausreichend Wasser trinken ist wichtig, um die Haut von innen heraus mit Feuchtigkeit zu versorgen und Spannungsgefühle zu vermeiden. Eine ausgewogene Ernährung mit vielen Vitaminen und Antioxidantien, wie sie vor allem in Obst und Gemüse enthalten sind, unterstützt die Regeneration der Haut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Tägliche Kontrolle der Haut:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kontrollieren Sie möglichst alle Hautregionen täglich auf Rötungen, Trockenheit oder andere Veränderungen. Am besten geschieht dies nach der Körperhygiene und mithilfe eines gut positionierten Spiegels. Falls Hautveränderungen wie Schwellungen, Bläschen oder Wunden auftreten, sollten diese frühzeitig von Fachkräften begutachtet werden!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit diesen grundlegenden Tipps schaffen Sie eine gute Basis für eine gesunde Haut. Kleine Veränderungen in der Pflegeroutine können dabei einen großen Unterschied machen und helfen, Hautprobleme frühzeitig zu verhindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hautpflege und Behinderung: Herausforderungen und wie man sie meistert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Menschen mit Behinderung bringt die Hautpflege oft spezielle Herausforderungen mit sich. Einschränkungen in der Beweglichkeit, das Tragen von Hilfsmitteln oder sensorische Beeinträchtigungen können die tägliche Hautpflege erschweren und das Risiko für Hautprobleme erhöhen. Gleichzeitig erfordert jede Art von Behinderung angepasste Pflegeansätze, um die Haut gesund zu halten. Wir wollen ein paar der typischen Herausforderungen beleuchten und geben praktische Tipps, wie diese gemeistert werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Menschen im Rollstuhl
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, liegt der Fokus auf der Vermeidung von Druckstellen (Dekubitus). Denn die Haut wird durch das Sitzen an Stellen wie dem Gesäß, den Oberschenkeln und dem Rücken stark belastet. Regelmäßige Druckentlastung, z. B. durch Umlagern oder spezielle Sitzkissen, ist hilfreich. Zusätzlich sollte die Haut täglich auf Rötungen oder Wunden überprüft werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Menschen mit Prothesen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mit Prothese sollten den Stumpfbereich täglich mit pH-neutralen Produkten waschen und anschließend gründlich trocknen. Falls Lymphödeme auftreten, ist das korrekte Anlegen von Bandagen oder das Tragen von Kompressionsstrümpfen wichtig, um die Durchblutung zu fördern und Hautprobleme zu verhindern. Die Prothese selbst lässt sich mit hautfreundlichen Mitteln reinigen, um Schmutz, Schweiß und Bakterien zu entfernen. Schäden an der Prothese sollten sofort repariert werden, um Verletzungen zu vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Menschen mit Sinneseinschränkungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Menschen mit Sinneseinschränkungen kann es schwierig sein, Hautirritationen oder andere Veränderungen zu erkennen. Aber auch sie sollten ihre Haut täglich auf Veränderungen kontrollieren, möglicherweise kann dabei ein Vergrößerungsspiegel oder ein beleuchteter Spiegel helfen. Achten Sie besonders auf Rauheit, Schwellungen, empfindliche Stellen oder auch auf ungewöhnliche Temperaturen (kalt oder warm), die auf Entzündungen oder Durchblutungsstörungen hinweisen könnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unterstützung bei der Hautpflege
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls Sie selbst Schwierigkeiten haben, bestimmte Bereiche Ihrer Haut zu erreichen oder einzusehen, bitten Sie Angehörige oder Pflegekräfte um Unterstützung. Sie können die Haut auf Veränderungen wie Rötungen oder trockene Stellen prüfen und Auffälligkeiten dokumentieren, sodass sie weiter beobachtet werden können. Praktisch können Sie außerdem helfen, indem Sie schwer erreichbare Hautpartien wie den Rücken oder die Fußsohlen reinigen und eincremen. Hier ist Kommunikation der Schlüssel: Klare Absprachen schaffen Vertrauen und Respekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weil Haut wichtig ist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine regelmäßige und auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Hautpflege ist für alle Menschen von Bedeutung, um Hautprobleme zu vermeiden und die Lebensqualität zu erhalten. Mit den richtigen Produkten und Maßnahmen lässt sich die Haut gesund und widerstandsfähig halten. Auch Menschen mit Behinderung profitieren von einer durchdachten Pflege, die ihre Beeinträchtigungen berücksichtigt und dabei hilft, das größte Organ des menschlichen Körpers fit zu halten. Denn gesunde Haut trägt nicht nur zur körperlichen, sondern auch zum seelischen Wohlbefinden bei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-286951.jpeg" length="198665" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 Dec 2024 15:06:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/hautpflege-fuer-menschen-mit-behinderung-so-bleibt-ihre-haut-gesund</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-286951.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-286951.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Barrierefreiheit im Web: Das ändert sich 2025</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/barrierefreiheit-im-web-das-aendert-sich-2025</link>
      <description>Im Juni 2025 tritt in der Europäischen Union eine neue Richtlinie in Kraft, die Barrierefreiheit im Web zur gesetzlichen Pflicht macht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Barrierefreiheit denken viele Menschen an bauliche Gegebenheiten: Rampen, breite Türen, barrierefreie Sanitäranlagen und Ähnliches. Aber was ist eigentlich mit Barrierefreiheit im Internet? Hier gibt es momentan noch einige Hürden zu überwinden. Das wird sich im Juni 2025 ändern. Denn dann tritt in der gesamten Europäischen Union eine neue Richtlinie in Kraft, die Barrierefreiheit im Web zur gesetzlichen Pflicht macht. Doch was bedeutet das konkret? Dieser Beitrag zeigt, wie ab kommendem Sommer Barrieren im Netz abgebaut werden sollen und welche Vorteile das für die digitale Teilhabe bringt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Barrierefreiheit in der EU: Was ändert sich ab Juni 2025?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um eine bessere Zugänglichkeit und mehr Inklusion zu gewährleisten, hat die Europäische Union mit dem European Accessibility Act (EAA) eine Richtlinie verfasst, die künftig Barrierefreiheit für diverse Produkte und Dienstleistungen – darunter viele Arten von digitalen Angeboten – innerhalb der EU gewährleistet. Betroffen sind u. a.:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Websites von Unternehmen und Behörden: Inhalte müssen für alle Nutzer*innen zugänglich sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Apps und digitale Services: Anwendungen wie Online-Banking oder Streaming-Dienste müssen barrierefrei nutzbar sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Produkte: Auch Geräte wie Geldautomaten oder Fahrkartenautomaten müssen barrierefreie Funktionen bieten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um den EAA umzusetzen, waren alle Mitgliedstaaten aufgefordert, eigene Gesetze zu erlassen. In Deutschland wurde in diesem Zuge das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) verabschiedet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Darum ist Barrierefreiheit im Internet so wichtig
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Internet ist heute ein zentraler Bestandteil des täglichen Lebens. Ob es darum geht, das passende Geburtstagsgeschenk zu finden, eine Überweisung zu tätigen oder ein Hotel für den nächsten Urlaub zu buchen: Vieles spielt sich im 21. Jahrhundert online ab. Doch noch immer sind einige digitale Angebote für Menschen mit Behinderung nur schwer nutzbar. Barrieren wie zu kleine Schrift, mangelnde Kontraste oder fehlende Untertitel schränken die Teilhabe erheblich ein. So kann es durchaus vorkommen, dass wichtige Informationen nicht zugänglich sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist dagegen Barrierefreiheit im Web gewährleistet, können Menschen mit Behinderung digitale Inhalte eigenständig nutzen und aktiv am digitalen Leben teilnehmen. Ein paar Beispiele, wie das im Einzelfall aussehen kann:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Menschen mit
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sehbehinderung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             profitieren von Screenreader-Unterstützung und alternativen Texten für Bilder.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Menschen mit
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Hörbehinderung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             nutzen Untertitel und Transkriptionen, um Inhalte vollständig zu verstehen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Menschen mit
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            motorischen Einschränkungen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             können Websites bequem per Tastatur oder alternativen Eingabegeräten navigieren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie sieht eine barrierefreie Website aus?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehen wir uns nun etwas genauer an, wie eine barrierefreie Website aussieht. Klar ist: Eine barrierefreie Website berücksichtigt die Bedürfnisse verschiedener Nutzergruppen und schafft ein universelles Nutzungserlebnis. Dazu sind vielzählige Merkmale und Funktionen nötig, wie beispielsweise:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Klare Kontraste:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Texte müssen gut lesbar sein, auch für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Vorlesefunktionen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Inhalte sind mit Screenreadern kompatibel und können vorgelesen werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Alternative Navigation:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nutzer*innen können Websites ohne Maus bedienen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Einfache Sprache:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Inhalte der Website sind leicht verständlich und strukturiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wenige Animationen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bewegte Inhalte werden minimiert, um Menschen mit neurologischen Störungen nicht zu beeinträchtigen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Untertitel und Alternativtexte:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Videos und Bilder werden durch Textbeschreibungen ergänzt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Funktionen wie diese ermöglichen allen Menschen einen gleichberechtigten Zugang zu digitalen Angeboten. Sie fördern die Selbstständigkeit und erleichtern die Nutzung des Internets in verschiedenen Lebensbereichen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tools für Nutzer*innen mit Behinderung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Barrierefreie Websites sind ein entscheidender Schritt in Richtung digitaler Teilhabe, doch ebenso wichtig sind Hilfsmittel, die Menschen mit Behinderung den Zugang zum Internet ermöglichen. Ein paar Beispiele für gängige Tools:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Screenreader
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wie JAWS oder NVDA sind besonders hilfreich für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen, da sie Texte und Inhalte auf Websites vorlesen können. Mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sprachsteuerungssoftware
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wie Dragon NaturallySpeaking lassen sich Computer und mobile Geräte bequem mit der Stimme bedienen, was besonders für Menschen mit motorischen Einschränkungen von Vorteil ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vergrößerungssoftware
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wie ZoomText oder MAGic unterstützt Menschen mit Sehbehinderung dabei, Inhalte auf Bildschirmen deutlich zu erkennen, indem sie Texte und Bilder vergrößert und den Kontrast anpasst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alternative Eingabegeräte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wie Augensteuerungssysteme oder ergonomische Trackballs ermöglichen eine Navigation durch das Internet, ohne eine Maus oder Tastatur verwenden zu müssen. Diese Hilfsmittel sind ideal für Menschen mit eingeschränkter Mobilität in den Händen oder Armen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr Teilhabe an der digitalen Welt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue Gesetzeslage ab Juni 2025 ist ein großer Schritt in Richtung digitaler Inklusion. Barrierefreie Websites, Apps und Services fördern die Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Auch der Zugang zu Bildung und Freizeit wird durch barrierefreie Plattformen vereinfacht. Online-Kurse, Streaming-Dienste oder digitale Bibliotheken stehen allen offen und bieten bessere Möglichkeiten zur Weiterbildung und Unterhaltung. Das ist nicht nur eine rechtliche Pflicht, sondern ein wichtiger Beitrag zu einer inklusiven Gesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/mac-freelancer-macintosh-macbook-40185.jpeg" length="256518" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 Dec 2024 15:06:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/barrierefreiheit-im-web-das-aendert-sich-2025</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/mac-freelancer-macintosh-macbook-40185.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/mac-freelancer-macintosh-macbook-40185.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kinder mit Behinderung: Diese Unterstützung steht Eltern zu</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/kinder-mit-behinderung-diese-unterstuetzung-steht-eltern-zu</link>
      <description>Wir geben einen Überblick über Hilfsangebote und gesetzliche Regelungen, die Familien mit behinderten Kindern unterstützen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland leben knapp 8 Millionen Menschen, die als schwerbehindert gelten. Etwa drei Prozent von ihnen sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Die Erziehung eines Kindes mit Behinderung bringt besondere Herausforderungen und Fragen mit sich. Viele Eltern fragen sich, welche Unterstützungsmöglichkeiten ihnen zur Verfügung stehen und wie sie den Alltag bestmöglich gestalten können. Wir wollen Ihnen einen Überblick über die zahlreichen Hilfsangebote und gesetzliche Regelungen geben, die Familien mit behinderten Kindern unterstützen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Voraussetzungen: Pflegegrad und Grad der Behinderung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eltern von Kindern mit Behinderung haben Anspruch auf Unterstützungsleistungen, welche von verschiedenen Trägern übernommen werden. Dazu gehören v. a. die Kranken- und Pflegekassen, das Sozialamt, das Versorgungsamt oder Familienkassen. Um aber staatliche Hilfen zu erhalten, müssen Eltern zunächst die bürokratischen Voraussetzungen klären. Dazu gehören insbesondere die Beantragung eines Pflegegrades und natürlich des Grades der Behinderung. In aller Kürze:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Grad der Behinderung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Eltern können beim Versorgungsamt einen Grad der Behinderung (GdB) für ihr Kind beantragen. Der GdB wird anhand festgelegter Kriterien in 10er-Schritten bis zu 100 vergeben und ist abhängig davon, wie stark sich die Beein­trächtigung auf den Alltag auswirkt. Ab einem GdB von 50 erhält das Kind einen Schwerbehindertenausweis, der Vergünstigungen wie kostenlose Mitnahme einer Begleitperson im Nahverkehr ermöglicht. Außerdem können Eltern einen Parkausweis für Schwerbehinderte beantragen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Pflegegrad
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Bei Pflegebedürftigkeit müssen Sie für Ihr Kind einen Pflegegrad bei der Pflegekasse beantragen. Dieser bestimmt die Höhe aller Pflegeleistungen. Je höher der Pfle­gegrad, desto mehr gibt es. Voraussetzung ist, dass mindestens ein Elternteil in den letzten zehn Jahren für mindestens zwei Jahre in die Pflegeversicherung eingezahlt hat. Andernfalls über­nimmt das Sozial­amt. Nach der Antragstellung bestellt die Pflegekasse eine Gutachterin oder einen Gutachter beim Medizi­nischen Dienst. Bei einem Besuch bei Ihnen zuhause wird dann anhand fest­gelegter Kriterien die Pflegebedürftigkeit des Kindes festgestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kann immer wieder passieren, dass eine Behörde Ihren Antrag ablehnt. Scheuen Sie sich in diesem Fall nicht, Wider­spruch einzulegen! Oft führt das zu Erfolg. Dafür reicht erstmal ein formloser Brief, eine Begründung können Sie später nachreichen. Beachten Sie aber, dass die Frist für einen Widerspruch oft knapp ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tipp: Lassen Sie sich beraten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Ihren Fragen stehen Sie nicht alleine da! Lassen Sie sich von der „Ergänzenden unab­hängigen Teilhabeberatung“ (EUTB), Pfle­gestütz­punkten, Sozial- oder Wohl­fahrts­verbänden beraten, bevor Sie einen Antrag stellen. Hier erhalten Sie wertvolle Informationen und können so möglicher­weise eine bessere Bewertung erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Finanzielle Leistungen: Ein Überblick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland haben Eltern von chronisch kranken und behinderten Kindern Anspruch auf umfangreiche staatliche Hilfen. Hier sind die wesentlichen Unterstützungsmöglichkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Mutterschutz
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Für Mütter eines Kindes mit Behinderung verlängert sich die Mutterschutzfrist nach der Geburt auf zwölf Wochen. Entsprechend wird das Mutterschaftsgeld für diesen Zeitraum gezahlt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kindergeld
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Für Kinder mit Behinderung kann das Kindergeld über das 18. Lebensjahr hinaus bezogen werden, solange das Kind aufgrund seiner Behinderung den Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Leistungen der Krankenkasse
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             : Die Krankenkasse übernimmt zusätzliche Gesundheitsleistungen wie Frühförderung, Medikamente, Krankenhausaufenthalte und Hilfsmittel wie Rollstühle oder Prothesen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Leistungen der Pflegekasse
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Ab Pflegegrad 2 können Eltern Pflegegeld beantragen. Zudem gibt es Zuschüsse für notwendige Umbaumaßnahmen und bereits ab Pflegegrad 1 den monatlichen Entlastungsbetrag von 125 Euro. Auch Verhinderungs- und Kurzzeitpflege werden bei Bedarf finanziell unterstützt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Steuerliche Erleichterungen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Steuerliche Entlastungen wie der Behinderten-Pauschbetrag und der Pflege-Pauschbetrag helfen, finanzielle Lasten zu senken. Auch Kraftfahrzeughilfe und andere Mobilitätsbeihilfen sind möglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Eingliederungshilfe und Persönliches Budget
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Familien erhalten finanzielle Unterstützung zur Förderung der sozialen Teilhabe ihres Kindes und können individuelle Geldleistungen im Rahmen des Persönlichen Budgets beantragen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Speziell für Kinder mit Behinderung: Frühförderung und Bildungsangebote
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eingliederungshilfe nach SGB XII zielt darauf ab, Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen. Für Kinder bedeutet das natürlich etwas anderes als für Erwachsene mit Behinderung. Im Kleinkindalter ist eine gezielte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frühförderung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die die motorischen, sprachlichen und sozialen Fähigkeiten stärkt, entscheidend für die Entwicklung des Kindes. Dazu zählen therapeutische, psycho­logische, pädagogische sowie psycho­soziale Maßnahmen. Bei vorliegender ärztlicher Verordnung tragen die Krankenkasse oder die Eingliederungshilfe die Kosten. Ab dem Schulalter endet die Frühförderung. Kinder mit Behinderung haben dann aber das Recht, eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           inklusive Schule
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu besuchen. Eltern können in diesem Fall zusätzliche Unterstützung, wie eine Schulassistenz, beantragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sonderrechte für Arbeitnehmer mit behinderten Kindern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer ein Kind mit Behinderung versorgt und gleichzeitig im Arbeitsleben steht, sieht sich besonderen Herausforderungen gegenüber. Für Eltern gibt es in Deutschland spezielle Regelungen, um ihre beruflichen Verpflichtungen und die Pflegeaufgaben zu kombinieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            (Familien-)Pflegezeit:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eltern können sich bis zu sechs Monate ganz oder teilweise von ihrer Arbeit freistellen lassen. Dieser Anspruch gilt in Betrieben mit mehr als 15 Mitarbeitenden. In Firmen mit mehr als 25 Beschäftigten kann zudem eine Familienpflegezeit von bis zu 24 Monaten beantragt werden, auch wenn das Kind außerhäuslich betreut wird. Achtung: Eine Lohnfortzahlung besteht nicht. Einkommenseinbußen können aber durch ein zinsloses Darlehen des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben abgefedert werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kinderkrankengeld:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eltern können bei Krankheit ihres Kindes kurzfristig freigestellt werden und Kinderkrankengeld beantragen – pro Elternteil bis zu 15 Tage jährlich pro Kind, für Alleinerziehende bis zu 30 Tage. Bei akuter pflegerischer Versorgung stehen Eltern jährlich bis zu zehn Tage Freistellung zu. Erhalten Sie während der Freistellung keinen Lohn, können Sie Pflegeunterstützungsgeld (90 % des Nettoentgelts) beantragen. Muss ein Kind von einem Eltern­teil aus medizi­nisch notwendigen Gründen zu einer stationären Behandlung begleiten, erhalten Versicherte Kinder­krankengeld ohne zeitliche Begrenzung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Zusätzliche Urlaubstage und flexible Arbeitszeitmodelle:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eltern haben unter Umständen Anspruch auf zusätzliche Urlaubstage, wenn die Pflege des Kindes dies erfordert. Flexible Arbeitszeitmodelle sind eine weitere Option, um Beruf und Pflege unter einen Hut zu bringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Behütet Aufwachsen mit Behinderung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eltern von Kindern mit Behinderung haben Anspruch auf umfassende Unterstützung – von finanziellen Hilfen über Umbaumaßnahmen bis hin zu inklusiven Bildungsangeboten. Wichtig ist, sich frühzeitig zu informieren und die passenden Angebote zu nutzen, um sowohl das Kind als auch sich selbst bestmöglich zu unterstützen. Der Alltag mit einem behinderten Kind kann herausfordernd sein, doch stehen Eltern nicht allein da. Ein starker Rückhalt und gezielte Förderung sind entscheidende Schritte, um den Familienalltag zu meistern und dem Kind ein erfülltes Leben zu ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-6671039-0c0a19ba-5d3676b7.jpeg" length="108648" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 12:51:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/kinder-mit-behinderung-diese-unterstuetzung-steht-eltern-zu</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-6671039.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-6671039-0c0a19ba-5d3676b7.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen: Aktionstag am 03. Dezember</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/internationaler-tag-der-menschen-mit-behinderungen-aktionstag-am-03-dezember</link>
      <description>Jedes Jahr am 3. Dezember wird weltweit der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen begangen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes Jahr am 3. Dezember wird weltweit der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen begangen. Dieser von den Vereinten Nationen ausgerufene Gedenk- und Aktionstag lenkt die Aufmerksamkeit auf die Rechte und Belange von Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen. Ziel ist es, das Bewusstsein für vorhandene Barrieren zu stärken und das Engagement für Inklusion zu fördern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ursprung und Bedeutung des besonderen Tages
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1981 riefen die Vereinten Nationen das „Internationale Jahr der Behinderten“ aus, das zur Entwicklung eines umfassenden Aktionsplans führte. In der Folge wurden die Jahre 1983 bis 1993 zum „Jahrzehnt der behinderten Menschen“ ausgerufen. Doch natürlich ist das Wohlergehen von Menschen mit Behinderung jedes Jahr und jeden Tag wichtig! Um das zu würdigen und regelmäßig ins Gedächtnis zu rufen, ernannte die Generalversammlung der Vereinten Nationen schließlich den 3. Dezember zum „Internationalen Tag der Behinderten“ (International Day of Disabled Persons). Seit 1993 steht der Aktionstag für die weltweiten Bemühungen für die Situation von Menschen mit Behinderungen und setzt sich für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fast jeder zehnte Mensch in Deutschland hat eine schwere Behinderung. Weltweit leben laut WHO mehr als eine Milliarde Menschen mit Behinderung – das sind fast 15 Prozent der Weltbevölkerung. Die meisten Betroffenen leben in Entwicklungsländern. So ist es auch zu erklären, dass viele körperliche Beeinträchtigungen auf die Lebensumstände zurückzuführen sind. Beispielsweise erblinden viele Menschen aufgrund unbehandelter Augeninfektionen oder Vitamin-A-Mangel. Das zeigt: Es gibt noch viel zu tun. Der 03. Dezember verdeutlicht die Herausforderungen, die Menschen mit Behinderungen in den Bereichen Bildung, Arbeit und Gesundheitsversorgung erleben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Info: Weil Sprache einen Unterschied macht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihnen ist vielleicht aufgefallen, dass im vorherigen Absatz von “Behinderten” oder “behinderten Menschen” die Rede ist. Tatsächlich war das in den 1980er Jahren noch die gängige Wortwahl. Im Laufe der Zeit wurde diese Bezeichnung jedoch zunehmend als diskriminierend empfunden, da sie Betroffene zu sehr auf ihre Behinderung reduziert. Deshalb folgte im Jahr 2007 die Umbenennung des 03. Dezember in den „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen“. Die Namensänderung spiegelt das wachsende Bewusstsein für sprachliche Sensibilität wider.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung steht jedes Jahr unter einem anderen Motto. 2024 lautet dieses "Amplifying the leadership of persons with disabilities for an inclusive and sustainable future" (zu deutsch: „Stärkung der Führung von Menschen mit Behinderungen für eine inklusive und nachhaltige Zukunft“). Die Kernpunkte dieses Mottos umfassen folgende Punkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Förderung der Führungsrolle von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereiche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicherstellung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen in allen Bereichen der Gesellschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Steigerung der Beteiligung von Menschen mit Behinderungen an Entscheidungsprozessen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sensibilisierung für die Rechte von Menschen mit Behinderungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Würdigung der Erfolge von Menschen mit Behinderungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 03. Dezember 2024 wird weltweit mit einer Reihe von Veranstaltungen gefeiert. Die Hauptveranstaltung findet im Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York statt und bringt Menschen mit Behinderungen, Regierungsvertreter und zivilgesellschaftliche Organisationen zusammen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Menschen mit Behinderung: Das tut sich in Deutschland
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland liegt der Fokus aktuell ganz besonders auf den Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Beeinträchtigungen. Denn Menschen mit Behinderungen sind sehr häufig von Arbeitslosigkeit betroffen, obwohl sie gut qualifiziert sind. Seit Januar 2024 gilt das „Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarktes“, das Arbeitgeber stärker für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen motivieren soll. Bereits seit zwei Jahren gibt es Einheitliche Ansprechstellen für Arbeitgeber, die dabei unterstützen, Menschen mit Schwerbehinderung einzustellen. Auch soll das betriebliche Eingliederungsmanagement durch einheitliche Qualitätsstandards gestärkt werden. Zudem soll die Arbeit in Werkstätten für behinderte Menschen künftig besser entlohnt werden. Es ist darüber hinaus geplant, das Persönliche Budget zu stärken, um die selbstbestimmte Teilhabe zu fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Tag für mehr Inklusion
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen erinnert jährlich daran, dass die Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderungen eine Aufgabe der ganzen Gesellschaft ist. Der Aktionstag ist eine Chance, Fortschritte zu würdigen und auf bestehende Hürden aufmerksam zu machen. Denn für unser Zusammenleben heute und auch in Zukunft bleibt das Ziel, eine Welt zu schaffen, in der Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam und gleichberechtigt leben und sich entwickeln können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-6006253-4587329d.jpeg" length="299821" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 12:49:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/internationaler-tag-der-menschen-mit-behinderungen-aktionstag-am-03-dezember</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-6006253.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-6006253-4587329d.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inklusives Weihnachten: Tipps und Ideen für ein barrierefreies Fest</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/inklusives-weihnachten-tipps-und-ideen-fuer-ein-barrierefreies-fest</link>
      <description>Ein inklusives Weihnachten heißt Menschen mit und ohne Behinderungen willkommen. Wir geben Tipps und Ideen für ein barrierefreies Fest.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weihnachten ist ein Fest der Gemeinschaft und Verbundenheit, das Menschen zusammenbringen soll – unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Einschränkungen. Doch manchmal sind typische Weihnachtsaktivitäten und -dekorationen nicht für alle gleichermaßen zugänglich. Ein inklusives Weihnachten zu gestalten bedeutet, eine Atmosphäre zu schaffen, die Menschen mit und ohne Behinderungen gleichermaßen willkommen heißt. Wir geben Tipps und Ideen für ein barrierefreies Fest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Barrierefreie Weihnachtsdekoration
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wäre Weihnachten ohne bunte Lichter, Tannenzapfen und ganz viel Lametta? Dabei denken wahrscheinlich nicht viele Menschen an das Thema Inklusion. Aber tatsächlich lässt sich auch die festliche Dekoration so gestalten, dass alle daran teilhaben können. Menschen mit Sehbehinderung beispielsweise freuen sich über Dekorationen, die sich ertasten lässt oder winterlich duftet: Weiche Tannenzapfen, strukturierte Christbaumkugeln oder Dekoration, die nach Zimt oder Vanille duftet, sprechen den Tastsinn und den Geruchssinn an. Auch Duftkerzen verleihen eine besondere Atmosphäre, sollten jedoch dezent eingesetzt werden, um Überreizung zu vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit die Weihnachtsdekoration wirklich für alle zugänglich und sicher ist, sollte auch darauf geachtet werden, dass sie keine Hindernisse bildet. Kabel von Lichterketten sollten möglichst nicht über den Boden verlaufen – bestenfalls sind sie sogar fest verlegt oder mit Kabelabdeckungen gesichert. Auch kleinere Dekorationselemente wie Weihnachtsfiguren, die auf dem Boden stehen, können leicht übersehen und zu einer Stolpergefahr werden. Große Dekorationsobjekte wie Weihnachtsbäume oder festliche Arrangements sollten an einem festen Platz stehen, der gut sichtbar ist und nicht den Weg blockiert, sodass alle Gäste leicht Zugang haben und sich sicher bewegen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Inklusive Weihnachtsaktivitäten für die ganze Familie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Adventszeit und die Feiertage bieten viele Möglichkeiten, gemeinsame Erinnerungen zu sammeln. Auch hier ist Inklusion wichtig. Sie wollen ein Weihnachtssingen veranstalten und haben Menschen mit Behinderung zu Gast? Verwenden Sie z. B. Liedtexte in Großdruck oder ermöglichen sie die Partizipation durch Klatschen oder das Spielen einfacher Instrumente wie Rasseln oder Glöckchen. Auch das Basteln weihnachtlicher Dekorationen kann auf die Bedürfnisse aller abgestimmt werden. Wählen Sie Materialien, die sich einfach verarbeiten lassen, wie selbstklebende Sterne, weiche Filze oder große Kugeln zum Bemalen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie einen Weihnachtsmarkt besuchen möchten, recherchieren Sie, welche in Ihrer Region barrierefrei gestaltet sind. Viele größere Weihnachtsmärkte achten inzwischen darauf, rollstuhlgerechte Zugänge und ausreichend Platz zu bieten. Es darf etwas mehr Action sein? Dann besuchen Sie doch eine barrierefreie Rodelbahn, auf der dank adaptiver Schlitten alle am Rodelspaß teilnehmen können. Und natürlich können Sie sich auch prima zuhause auf das Fest einstimmen: Weihnachtliche Filme mit Audiodeskription im Heimkino oder Hörbücher sind wunderbare Möglichkeiten, den Zauber der Weihnachtszeit gemeinsam zu erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tipps für Gastgeber – So gelingt ein inklusives Fest
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie erwarten Gäste mit Behinderung und wissen nicht, wie sie diese am besten teilhaben lassen können? Natürlich kommt es immer auf die Art und die Schwere der Behinderung an. Hier sind einige pauschale Tipps, um ein inklusives Fest zu gestalten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Für Menschen mit Gehbehinderung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Achten Sie darauf, dass Eingänge, Toiletten und alle Aufenthaltsbereiche gut zugänglich sind. Entfernen Sie Teppiche oder fixieren Sie sie rutschfest, um Stolperfallen zu vermeiden. Stellen Sie genügend stabile Sitzgelegenheiten bereit. Für Rollstuhlfahrer*innen sollten Sie auf ausreichend Bewegungsfläche achten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Für Menschen mit Sehbehinderung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Nutzen Sie kontrastreiche Tischdekorationen und markante Farben, um Orientierung zu erleichtern. Statt Räume zu dimmen, wie an Weihnachten üblich, sollten Sie Bereiche gut beleuchten. Vermeiden Sie jedoch blendendes Licht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Für Menschen mit Hörbehinderung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Verwenden Sie visuelle Hilfen, z. B. ein blinkendes Licht an der Haustürklingel. Bieten Sie möglichst ruhige Bereiche an und arrangieren Sie die Sitzgelegenheiten so, dass Gespräche leicht geführt werden können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Für Menschen mit kognitiven Einschränkungen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Strukturieren Sie das Fest mit einer klaren, vorher kommunizierten Reihenfolge. Stellen Sie Informationen über das Essen, die geplanten Aktivitäten und einen festen Ort für Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Für Menschen mit sensorischen Einschränkungen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Richten Sie einen ruhigen Raum ein, in den sich Gäste zurückziehen können, falls die Feier zu trubelig wird. Reduzieren Sie blinkende Lichter und starke Gerüche, um eine Überstimulation zu vermeiden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weihnachtszauber für alle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein inklusives Weihnachten erfordert zwar etwas Planung, doch die Mühe lohnt sich: Alle – ob mit oder ohne Behinderung – werden sich willkommen und wertgeschätzt fühlen. Indem Sie barrierefreie Dekorationen und Aktivitäten einplanen sowie die jeweiligen Bedürfnisse berücksichtigen, schaffen Sie ein harmonisches Fest. Weihnachten soll Freude bringen und die Gemeinschaft stärken. Mit einem inklusiven Ansatz wird es ein Fest, das alle genießen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-5834581-0b29b6f3.jpeg" length="236351" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 12:49:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/inklusives-weihnachten-tipps-und-ideen-fuer-ein-barrierefreies-fest</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-5834581.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-5834581-0b29b6f3.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10 Jahre Sozialagentur Konkret</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/10-jahre-sozialagentur-konkret</link>
      <description>Die Sozialagentur Konkret gibt es nun seit genau 10 Jahren - das wollen wir feiern!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sozialagentur Konkret feiert ihr 10-jähriges Bestehen! Was vor einem Jahrzehnt als visionäre Idee begann, ist heute ein etablierter Pflege- und Betreuungsdienst mit 260 engagierten Mitarbeitenden, die 1.100 Kund*innen versorgen. Wir wollen dieses Jubiläum feiern und den Menschen Danke sagen, die diesen Erfolg möglich gemacht haben: unsere Mitarbeitenden und Kund*innen. Im Interview blickt Geschäftsführer Thomas Laskowski auf die Anfänge zurück und erklärt, was seinen Pflege- und Betreuungsdienst auszeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie entstand die Idee zur Gründung der Sozialagentur Konkret?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor über 10 Jahren war ich selbst in der schwierigen Situation, für meine Großmutter adäquate Pflege zu organisieren. Ich habe im Internet nach Möglichkeiten recherchiert, aber stellte schnell fest, was ich suche, gibt es nicht. Die „Minutenpflege“, die nur eine kurze Grundversorgung bietet, war nicht das, was wir als Familie für unsere Oma wollten. Wir wünschten uns mehr Zeit und Zuwendung. So entstand der Gedanke: Wenn es das nicht gibt, müssen wir es selbst erfinden. Das ist die Gründungsgeschichte der Sozialagentur Konkret, die den Fokus auf eine umfassende und zeitintensive Bezugspflege legt, die den individuellen Bedürfnissen der Klient*innen gerecht wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was haben Sie beruflich gemacht, bevor Sie die Sozialagentur Konkret gegründet haben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich war ein absoluter Quereinsteiger in der Pflege. Vorher war ich im Bankwesen tätig, genauer gesagt im Außendienst des Finanzvertriebs. Ich hatte also keinerlei Vorkenntnisse rund um Pflege, Pflegeversicherung oder die Betreuung von Senior*innen und Menschen mit Behinderung. Aber da ich selbst erleben musste, dass es das gewünschte Angebot nicht gibt, war es mir wichtig genug. Ich hatte diese klare Vision vor Augen, dass es in der Pflegelandschaft viel zu tun und viel zu ändern gibt. Nach über 20 Jahren im Bankenvertrieb hängte ich meinen Beruf also an den Nagel, um mich voll und ganz der Versorgung von Senior*innen und Menschen mit Behinderung zu widmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie haben Sie die Anfangszeit erlebt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannend! Nach 20 Jahren in einem völlig anderen Berufsfeld in die Pflegebranche zu wechseln, war eine große Umstellung. Betreuung und Pflege war die eine Aufgabe. Aber auch der Zugang zu den Kostenträgern, die für die Finanzierung der Pflegeleistungen verantwortlich sind, stellte mich erstmal vor eine große Herausforderung. Denn ich hatte zuvor keine Kontakte in diesem Bereich und musste vieles neu lernen. Aber daran bin ich gewachsen und es hat auch Spaß gemacht. Gleichzeitig wurde mir bewusst, wie groß der Hilfebedarf in der Branche ist. Dabei habe ich natürlich auch gemerkt, dass wir dringend fachliches Know-how brauchen. Ich selber habe mich nie zum Pfleger ausbilden lassen – da gibt es Menschen, die können das viel besser als ich. Meine Aufgabe war es, Menschen zusammenzubringen – Klient*innen, die einen Versorgungsbedarf haben, und Mitarbeitende, die diese Versorgung übernehmen wollen und das Herz für diese Aufgabe mitbringen. Das ist bis heute mein Kerngeschäft geblieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Unsere Aufgabe ist es, die Bedürfnisse, Träume und Wünsche der Menschen zu erfüllen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie hat sich die Sozialagentur Konkret seit ihrer Gründung entwickelt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sozialagentur Konkret ist ein sehr dynamisches Unternehmen. Wir haben in den letzten 10 Jahren viele Meilensteine erreicht. Ein Highlight war sicherlich die Gründung unserer eigenen Akademie. Uns war es von Anfang an wichtig, dass unsere Mitarbeitenden über eine hohe Fachlichkeit verfügen, da die Arbeit mit Menschen, die Pflege und Unterstützung benötigen, große Verantwortung mit sich bringt. Durch die Akademie stellen wir sicher, dass wir immer alle fachlich notwendigen Auflagen am Nabel der Zeit schulen können. Ein weiterer wichtiger Meilenstein war die Spezialisierung auf die Behindertenhilfe. Neben der Seniorenbetreuung haben wir festgestellt, dass es viele Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen gibt, die auf Unterstützung angewiesen sind, sich aber oft nicht selbst helfen können. Sie haben Ansprüche gegenüber Kostenträgern, sind aber teilweise aufgrund ihrer Beeinträchtigung einfach nicht in der Lage, diese eigenständig geltend zu machen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen eine Stimme zu geben und ihre Rechte gegenüber Kostenträgern durchzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz aktuell bauen wir den Fachbereich der Reiseassistenz auf. Wir ermöglichen Menschen mit Behinderung oder Senior*innen, die sich alleine nicht mehr in der Lage fühlen, zu verreisen, durch Begleitpersonen einen sorgenfreien Urlaub. Ganz aktuelles Beispiel: Wir haben eine junge Klientin, die nicht mehr selbstständig gehen kann. Wir durften sie zwei Wochen in die Sonne Teneriffas begleiten. Das heißt, sie konnte nach vielen, vielen Jahren das erste Mal wieder in den Urlaub fahren. Ich habe sogar eine Postkarte bekommen, in der sich die Kundin dafür bedankt hat, dass ihr so ein schönes Erlebnis möglich gemacht wurde. Solche Erfahrungen bestärken uns immer, noch genauer hinzusehen. Zu sehen, was eigentlich der Mensch will und nicht der Gesetzgeber. Welche Bedürfnisse und Träume hat der Einzelne? Unsere Aufgabe ist es letztendlich, diese Wünsche zu erfüllen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sozialagentur Konkret legt großen Wert auf Zeit und Zuwendung. Warum ist Ihnen das so wichtig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich denke, der klassische Pflegedienst ist tatsächlich auf Minutenpflege ausgerichtet. Je mehr Module, wie z. B. Körperpflege, in kurzer Zeit abgearbeitet werden, desto besser funktioniert das betriebswirtschaftlich. Aber die Bedürfnisse der Menschen bleiben dabei oft auf der Strecke. Wir haben gesagt: Das kann nicht sein. Es geht nicht nur um medizinische Pflege, sondern darum, den Menschen zuzuhören und ihnen Zeit zu schenken. Es muss Raum dafür sein, über Sorgen und Nöte zu sprechen, Geschichten von früher zu erzählen oder auch mal Dinge zu unternehmen – sei es ein Besuch auf dem Wochenmarkt, ein Seniorennachmittag oder ein Kaffeekränzchen. All diese Dinge sind in dem Pflegesystem, wie man es heute in Deutschland kennt, nahezu ausgeschlossen. Aber das sind genau die Dinge, die der Mensch haben möchte. Deshalb haben wir uns bewusst gegen diese Modulpflege entschieden. Da gibt es sehr gute Unternehmen, die sich darauf spezialisiert haben, aber wir wollen ganzheitliche Betreuung leisten, sodass alle Kundenbedürfnisse berücksichtigt werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Rolle spielen Ihre Mitarbeitenden für den Erfolg der Agentur?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst vor Kurzem hatte ich ein Gespräch mit einer Mitarbeiterin, die zu mir sagte “So schön kann man’s Geld verdienen”. Unsere Mitarbeitenden schätzen es, sich mit den Menschen an einen Tisch zu setzen und die Zeit zu haben, über deren Leben zu sprechen. Das tut den Kund*innen und den Mitarbeitenden gleichermaßen gut. Genau deshalb setzen wir auf Einzelbezugspflege. Das bedeutet, dass immer dieselbe Mitarbeiterin bzw. derselbe Mitarbeiter vorbeikommt. Gerade ältere Menschen freuen sich, wenn sie sich nicht ständig auf neue Gesichter einstellen müssen. Aber auch bei jungen Menschen mit Behinderung fällt mir das stark auf. Durch den regelmäßigen Kontakt entsteht Vertrauen und es entwickeln sich oft persönliche Beziehungen, ja teilweise echte Freundschaften. Dieses Vertrauensverhältnis und auch die notwendige Zeit, die wir mitbringen, sind sehr wichtig. Alle freuen sich auf das Wiedersehen und man fühlt sich wohl genug miteinander, um auch traurige Erlebnisse gemeinsam aufzuarbeiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das hebt uns vielleicht auch nochmal ein Stück weit vom klassischen Pflegedienst ab: Da spielt es oft keine Rolle, wer welche Klient*innen auf welcher Tour versorgt. Aber für die Menschen ist das nicht egal. Natürlich erbringen wir auch alle Pflege- und Betreuungsleistungen, aber eben immer individuell. Genauso wichtig ist es uns, in den jeweiligen Regionen bekannt zu sein. Wir wollen keine langen Transferzeiten haben, sondern der freundliche Mitarbeiter aus der Nachbarschaft sein. Wir sind vertraut mit den Besonderheiten der Region und man kennt sich untereinander. Das macht die Betreuung sehr persönlich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/unbenannt-00010-Verbessert-RR.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sind Ihre Ziele für die Zukunft der Sozialagentur Konkret?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben noch viele Ideen in der Pipeline, alle zum Wohle unserer Klient*innen. Aktuell konzentrieren wir uns stark auf das Projekt der Reiseassistenz, sowohl in Deutschland als auch im europäischen Ausland. Das bindet gerade sehr viele Ressourcen. Wir führen Gespräche mit Kostenträgern, Gespräche mit Hotels und auch mit Hochschulen aus dem Gesundheitswesen, die uns mit ihrem Fachwissen unterstützen. Wir glauben, dass dieses Angebot eine großartige Möglichkeit ist, Menschen mit Beeinträchtigungen das Reisen zu ermöglichen. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Ideen, die wir in Zukunft umsetzen wollen, aber das kommt alles Schritt für Schritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es besondere Momente aus den letzten 10 Jahren, die Ihnen in Erinnerung geblieben sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besondere Momente gab es in den letzten zehn Jahren sehr viele. Das sind einfach diese zwischenmenschlichen Beziehungen, die unsere Arbeit ausmachen und durch die man sehr viel an den Situationen der Klient*innen teilnimmt. Aber darüber hinaus sind mir vor allem die zwei intensiven Jahre der Pandemie in Erinnerung geblieben. Damals haben viele Einrichtungen Angehörige ausgeschlossen und die Pflegebedürftigen eingeschlossen. Da war ein riesengroßer Druck da. Es gab viele Auflagen vom Gesetzgeber, um Menschen vor der Krankheit zu schützen. Die haben wir natürlich ernst genommen. Aber wir wollten trotzdem für die Menschen da sein und haben es geschafft, keinen unserer Klient*innen unversorgt zu lassen. Gemäß unserem Motto “Gemeinsam statt einsam”. Und das Schöne war: Wir haben in dieser Zeit keinen einzigen Kunden aufgrund der Versorgung verloren. Tatsächlich hatten wir zwei sehr erfolgreiche Jahre, in denen wir uns personell und auch klientenmäßig gut weiterentwickeln konnten. Für uns war die Pandemie kein Einbruch, so wie es flächendeckend in der Pflege war, sondern ein Fortschritt. Ich glaube, das danken uns die Menschen noch heute, dass wir sie in dieser Zeit nicht alleine gelassen haben und irgendwie für alles eine Lösung finden konnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/unbenannt-09461.jpg" length="188540" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 07:23:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/10-jahre-sozialagentur-konkret</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/unbenannt-09461.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/unbenannt-09461.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Manuelle Rollstühle in der kalten Jahreszeit: Die richtige Pflege und Wartung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/manuelle-rollstuehle-in-der-kalten-jahreszeit-die-richtige-pflege-und-wartung</link>
      <description>Regelmäßige Pflege und Wartung im Winter sind unerlässlich, um die Sicherheit eines Rollstuhls zu gewährleisten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regen, Schnee, Eis und Kälte: Die kalte Jahreszeit bringt viele Herausforderungen mit sich. Nicht nur Autos müssen sich darauf einstellen, auch Rollstühle werden bereits im Herbst und ganz besonders im Winter stark beansprucht. Regelmäßige Pflege und Wartung sind deshalb unerlässlich, um die Sicherheit und Funktionalität des Rollstuhls zu gewährleisten. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Rollstuhl winterfest machen und wie Sie ihn bei Schmuddelwetter am besten pflegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herausforderungen für Rollstühle im Winter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn es draußen kalt wird, sorgen Nässe und Schnee für rutschige Wege - das kann für jedermann schnell gefährlich werden. Doch damit hören die wetterbedingten Herausforderungen für Rollstuhlfahrer*innen noch nicht auf. Feuchtigkeit und Streusalz greifen die Metallteile des Rollstuhls an und die klirrende Kälte kann die Funktionsfähigkeit der Bremsen oder anderer mechanischer Teile beeinträchtigen. Außerdem setzen sich Schnee und Matsch häufig in den Reifenprofilen fest, was die Haftung und Fortbewegung auf glatten Oberflächen beeinträchtigen kann. Diese Umstände führen zu einem erhöhten Risiko für Rostbildung, vorzeitigen Verschleiß und zu einer Verringerung der Kontrolle über den Rollstuhl. Um diesen Risiken entgegenzuwirken, ist es wichtig, den Rollstuhl regelmäßig zu reinigen und winterfest zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wartungstipps für eine sichere Fahrt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gründliche Wartung Ihres Rollstuhls spielt eine wichtige Rolle, um die Sicherheit im Winter zu gewährleisten. Ein kritischer Punkt dabei sind die Reifen. Im Winter ist es wichtig, das Profil regelmäßig zu überprüfen. Sind die Reifen abgenutzt, kann dies auf Schnee oder Eis besonders gefährlich werden. Auch der Luftdruck des Antriebsrades sollte regelmäßig kontrolliert und angepasst werden, da Temperaturunterschiede den Reifendruck beeinflussen können. Ein optimaler Reifendruck sorgt nicht nur für ein angenehmes Fahrgefühl, sondern auch für eine bessere Bodenhaftung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenso wichtig ist die Überprüfung der Bremsen. Da Nässe die Bremsleistung beeinträchtigen kann, sollten die Bremsen vor jeder Fahrt überprüft und bei Bedarf nachgestellt werden. Regelmäßige Schmierung der Bremsmechanik kann dabei helfen, dass sie auch bei Kälte reibungslos funktionieren. Denken Sie außerdem an die Achsen und Lager des Rollstuhls. Auch hier hilft eine Schmierung, um Blockierungen durch Schmutz oder Nässe zu vermeiden. Auch das gelegentliche Nachziehen der Schraubverbindungen sorgt für die notwendige Stabilität und verhindert Schäden durch lockere Teile. Noch ein Tipp: Lagern Sie den Rollstuhl möglichst an einem trockenen Ort, um ihn vor Witterungseinflüssen zu schützen. Andernfalls empfiehlt sich eine Rollstuhlabdeckung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die richtige Pflege nach Fahrten im Freien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Ausflügen im Freien sollte der Rollstuhl sorgfältig gereinigt werden. Um Korrosion zu vermeiden, ist das insbesondere nach Fahrten durch Regen oder Schnee entscheidend. Salzreste, Streusplitt und Schmutz lassen sich ganz einfach mit einem weichen Tuch und lauwarmem Wasser entfernen. Besondere Aufmerksamkeit sollten dabei die Gelenke und Schraubverbindungen erhalten, da diese bei Feuchtigkeit anfällig für Rost sind. Diese Teile sollten nach der Reinigung stets gründlich getrocknet werden. Um zusätzlichen Schutz zu gewährleisten, können Sie geeignete Rostschutzmittel auf die Metallteile auftragen. Ebenso sollten Sie sich die Lenkrollen regelmäßig vornehmen: Lösen Sie am besten die Achse, ziehen Sie das Rad heraus und entfernen Sie auch hier Schmutz und Feuchtigkeit mit einem fusselfreien Mikrofasertuch. Vor dem Zusammenbauen sorgt ein Tropfen Öl für eine Extraportion Pflege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusatzausstattung für den Winter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der richtigen Wartung und Pflege gibt es spezielle Ausstattungen, die das Fahren in der kalten Jahreszeit angenehmer und sicherer machen. Handschützer oder wärmeisolierende Überzüge für die Handgriffe erleichtern die Handhabung des Rollstuhls bei kalten Temperaturen. Für das Sitzkissen kann sich die Anschaffung eines Inkontinenzbezugs lohnen, sodass das Kissen bei Fahrten in Schnee und Regen trocken bleibt. Für mehr Sichtbarkeit in der dunklen Jahreszeit sind Reflektoren oder sogar spezielle Beleuchtungssysteme eine gute Option, um im Straßenverkehr besser wahrgenommen zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Winterpflege für Sicherheit und Langlebigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die richtige Pflege und Wartung manueller Rollstühle in der kalten Jahreszeit ist entscheidend, um ihre Funktionalität und Sicherheit zu gewährleisten. Sachgerechte Wartung, regelmäßige Reinigung und die richtige Ausstattung verhindern, dass die kalte Jahreszeit dem Rollstuhl zusetzt und erhöhen Ihre Sicherheit. So können Sie sicherstellen, dass Sie auch im Winter mobil und unabhängig bleiben. Denken Sie unabhängig davon auch daran, Ihren Rollstuhl einmal im Jahr zur Inspektion ins Sanitätshaus zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-14531974.jpeg" length="284345" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 11:55:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/manuelle-rollstuehle-in-der-kalten-jahreszeit-die-richtige-pflege-und-wartung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-14531974.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-14531974.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kunst- und Musiktherapie: Mit Kreativität gegen den chronischen Schmerz</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/kunst-und-musiktherapie-mit-kreativitaet-gegen-den-chronischen-schmerz</link>
      <description>Chronische Schmerzen betreffen Millionen von Menschen. Kunst- und Musiktherapie können helfen, den Schmerz zu verarbeiten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chronische Schmerzen betreffen Millionen von Menschen und können das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen. Neben den körperlichen Beschwerden leiden Betroffene oft auch unter psychischen Belastungen. Klassische Therapieansätze wie Medikamente, Physio- oder Ergotherapie lindern zwar den Schmerz. Doch sie helfen nur selten gegen die emotionalen Herausforderungen. Hier setzen kreative Therapien an: Kunst- und Musiktherapie gewinnen als ergänzende Behandlungsmethode zunehmend an Bedeutung, da sie einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen. Sie können helfen, den Schmerz auf neue Weise zu verarbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Einfluss von chronischen Schmerzen auf das Leben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chronische Schmerzen wirken sich gravierend auf die Lebensqualität aus. Sie beeinträchtigen die Beweglichkeit, können u. a. zu Schlafstörungen und damit zu Müdigkeit führen. Was man neben dieser körperlichen Dimension nicht übersehen darf, sind jedoch die psychischen und emotionalen Folgen: Viele Betroffene entwickeln aufgrund der andauernden Schmerzen Depressionen, Angststörungen oder ziehen sich zunehmend aus ihrem sozialen Umfeld zurück. Aus diesem Grund ist ein rein körperlicher Ansatz in der Behandlung oft nicht ausreichend. Medikamente, Ergo- und Physiotherapie oder auch operative Eingriffe sind zwar enorm wichtig, zielen aber in erster Linie nur auf die Linderung der physischen Symptome ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um chronische Schmerzen ganzheitlich anzugehen, muss auch die psychische Komponente berücksichtigt werden. Viele Betroffene entscheiden sich deshalb für Psychotherapie, die zumeist in Form einer Gesprächstherapie stattfindet und durchaus sinnvoll sein kann. Doch nicht alle Gefühle lassen sich mit Worten allein ausdrücken. An dieser Stelle setzen alternative Methoden, wie die Kunst- und die Musiktherapie, an. Sie bieten eine Möglichkeit, den Schmerz auf kreative Weise auszudrücken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunsttherapie – Schmerzen kreativ verarbeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunsttherapie ist eine kreative Methode, bei der Betroffene durch Malen, Zeichnen oder andere künstlerische Aktivitäten ihren Emotionen Ausdruck verleihen und sie verarbeiten können. Selbst schwer fassbare Empfindungen können somit auf nonverbale Weise kommuniziert werden. Anstatt über den Schmerz zu sprechen, können Betroffene ihn in Farben und Formen auf die Leinwand bringen, ihn sichtbar machen und so auf eine greifbare Art mit ihm umgehen. Dabei finden wie von selbst auch unterbewusste Gefühle ihren Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine beliebte Technik in der Kunsttherapie ist das freie Malen, bei dem keine Regeln beachtet werden müssen. Dabei können Betroffene intuitiv zu Pinsel und Farben greifen, was beruhigend wirkt und eine Art „Flusszustand“ erzeugt. Ebenso effektiv sind Handarbeiten oder das beliebte Handlettering, die durch wiederholte, präzise Bewegungen Entspannung fördern. Diese Techniken helfen, die Aufmerksamkeit vom Schmerz weg und hin zu einer positiven kreativen Tätigkeit zu lenken. Das schafft nicht nur Erleichterung, sondern hilft auch dabei, einen anderen Zugang zum eigenen Körper zu finden. Durch die Entladung schmerzhafter Gefühle und den Stressabbau kann langfristig eine bessere psychische und körperliche Balance gefunden werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musiktherapie – Klänge als Mittel zur Schmerzlinderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in der Musik lassen sich Gefühle ausdrücken. Musikalische Klänge sind ein Spiegel unserer Emotionen und schaffen Zugang zur Seele. Kein Wunder: Musik hat die einzigartige Fähigkeit, das menschliche Gehirn direkt zu beeinflussen. So kann sie sowohl Emotionen als auch körperliche Reaktionen verändern. In der Musiktherapie wird diese Kraft gezielt eingesetzt, um chronische Schmerzen zu lindern und das Wohlbefinden zu steigern. Besonders bei Menschen, die seit langer Zeit unter Schmerzen leiden, kann Musiktherapie einen neuen Zugang zu Entspannung schaffen. Je nach Vorlieben und Bedürfnissen kann Musiktherapie aktiv oder passiv gestaltet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktive Musiktherapie meint das Musizieren von Betroffenen. Meistens wird dabei mit der Improvisation gearbeitet. Es geht darum, sich durch Musik auszudrücken und Emotionen hörbar zu machen, die sich sonst schwer in Worte fassen lassen. Das kann das Schmerzempfinden verbessern, da es sowohl motorische als auch kognitive Fähigkeiten fordert und die Konzentration weg vom Schmerz lenkt. Bei der passiven Musiktherapie hingegen liegt der Fokus auf dem bewussten Hören bestimmter Musikstücke und der Aufnahme von Schwingungen. Das kann sowohl körperlich als auch psychisch auf die Betroffenen wirken. Beispielsweise können bestimmte Klänge das Nervensystem entspannen oder auch subjektive Erinnerungen und Assoziationen wecken. Sowohl aktives Musizieren als auch rezeptives Musikhören schaffen es, eine emotionale Distanz zum Schmerz aufzubauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Kreative Wege für mehr Lebensqualität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunst- und Musiktherapie bieten Menschen mit chronischen Schmerzen ein Ventil, um den Umgang mit dem Schmerz zu verändern. Durch kreative Ausdrucksformen wie Malen, Musizieren oder Musikhören können Betroffene ihre Emotionen freisetzen und sich mit ihrem Schmerz auseinandersetzen, ohne dass dieser im Mittelpunkt steht. Diese Therapieformen bieten neben der physischen Entlastung auch psychische Unterstützung. Sie helfen, das eigene Wohlbefinden zu steigern und schmerzhafte Gefühle in ein neues Licht zu rücken. So können kreative Ansätze eine wertvolle Ergänzung zu klassischen Schmerztherapien darstellen und neue Perspektiven eröffnen, um dem Schmerz auf sanfte Weise zu begegnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1646953-381df1d3-6f45da77.jpeg" length="227762" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 11:54:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/kunst-und-musiktherapie-mit-kreativitaet-gegen-den-chronischen-schmerz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Krankheitsbilder &amp; Therapien</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1646953.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1646953-381df1d3-6f45da77.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Altersbedingte Einschränkungen: Lassen sie sich aufhalten?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/altersbedingte-einschraenkungen-lassen-sie-sich-aufhalten</link>
      <description>Altersbedingte Veränderungen führen oft zu einer verringerten Lebensqualität. Doch lässt sich der Alterungsprozess aufhalten oder zumindest verlangsamen?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen stellen mit zunehmendem Alter fest, dass ihre Beweglichkeit abnimmt, das Hören und Sehen schwerer fällt oder das Gedächtnis nicht mehr so zuverlässig ist wie früher. Diese Veränderungen können den Alltag erheblich erschweren und führen oft zu einer verringerten Lebensqualität. Doch lässt sich der Alterungsprozess aufhalten oder zumindest verlangsamen? In diesem Beitrag beleuchten wir, was im Körper beim Altern passiert und wie gezielte Maßnahmen helfen können, die eigene Lebensqualität auch im Alter lange zu erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was passiert im Körper, wenn wir altern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Alterungsprozess ist ein natürlicher Bestandteil des Lebens, der durch verschiedene biologische Veränderungen gekennzeichnet ist. Bereits ab etwa 40 Jahren beginnen sich diese Veränderungen stärker bemerkbar zu machen. Eine der auffälligsten ist der schrittweise Muskelabbau. Der Körper verliert an Muskelmasse und Kraft, was zu einer eingeschränkten Beweglichkeit und einem erhöhten Sturzrisiko führt. Darüber hinaus nimmt die Regenerationsfähigkeit ab. Das bedeutet, dass der Körper länger braucht, um beschädigte Zellen zu reparieren. Die Folge: Verletzungen und Wunden heilen langsamer. Auch die Gelenke und Knochen werden durch den Verlust von Knochendichte und die Abnutzung des Knorpels anfälliger für Beschwerden wie Arthrose und Osteoporose.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von den altersbedingten Einschränkungen sind auch die Sinnesorgane betroffen. Viele Menschen erleben eine Verschlechterung des Seh- und Hörvermögens. Grauer Star oder Makuladegeneration können dazu führen, dass das Sehen zunehmend eingeschränkt wird. Ähnliches gilt für das Gehör, das durch Hörverlust beeinträchtigt wird. Auch die kognitiven Fähigkeiten verändern sich mit dem Alter. Prozesse wie das Erinnern, Lernen und die Reaktionsfähigkeit verlangsamen sich, was im Alltag zu Schwierigkeiten führen kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Führt der Alterungsprozess immer zu Pflegebedarf oder Behinderungen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Altersbedingte Einschränkungen sind ein natürlicher Teil des Älterwerdens und können in manchen Fällen Folgeerkrankungen nach sich ziehen, insbesondere wenn sie unbehandelt bleiben. So kann ein fortschreitender Muskelabbau oder ein Sturz zu Mobilitätseinschränkungen führen oder nachlassende Sinneswahrnehmungen Kommunikationsbeeinträchtigungen verursachen. Je nach Fall kann das zu einem Pflegebedarf oder einer Behinderung führen. Betroffene haben dann Schwierigkeiten, alltägliche Aufgaben eigenständig zu bewältigen und benötigen Unterstützung. Dennoch bedeutet das nicht, dass altersbedingte Veränderungen zwangsläufig solch gravierende Folgen haben müssen. Durch gezielte Präventionsmaßnahmen kann das Risiko erheblich gesenkt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Können altersbedingte Einschränkungen verlangsamt werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die schlechte Nachricht: Der Alterungsprozess kann nicht vollständig aufgehalten werden. Dennoch gibt es Möglichkeiten, seine Auswirkungen zu verlangsamen und Folgeerkrankungen vorzubeugen. Der Schlüssel liegt in einer gesunden Lebensweise. Faktoren wie körperliche und geistige Aktivität sowie eine ausgewogene Ernährung können dazu beitragen, altersbedingte Einschränkungen abzuschwächen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das können Sie gezielt tun:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Regelmäßige Bewegung ist eine der wirksamsten Maßnahmen, um dem Muskelabbau entgegenzuwirken. Leichtes Krafttraining, Gymnastik oder auch einfaches Spazierengehen stärken die Muskulatur, fördern die Beweglichkeit und verbessern die Balance. Dies verringert nicht nur das Risiko für Stürze, sondern beugt auch Gelenkschmerzen und anderen Beschwerden vor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine gesunde Ernährung ist ebenfalls entscheidend. Lebensmittel, die reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien sind, schützen die Zellen vor Schäden und unterstützen den Körper bei der Regeneration. Calcium und Vitamin D stärken die Knochen und beugen Osteoporose vor. Omega-3-Fettsäuren, die in Fisch und Nüssen vorkommen, wirken entzündungshemmend und fördern die Herzgesundheit. Gleichzeitig hilft eine bewusste Ernährung, das Gewicht zu kontrollieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch mentale Fitness spielt eine wichtige Rolle. Geistige Aktivitäten wie das Lesen, Rätseln oder Lernen neuer Fähigkeiten halten das Gehirn fit. Menschen, die ihr Gehirn regelmäßig fordern, sind weniger stark von altersbedingten kognitiven Beeinträchtigungen betroffen. Ebenso hilfreich sind soziale Interaktionen, die das Gedächtnis stärken und das Risiko für Depressionen senken können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Geistig und körperlich fit im Alltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Altersbedingte Einschränkungen betreffen den Bewegungsapparat, die Sinnesorgane und die geistigen Fähigkeiten. Auch wenn sie ein natürlicher Teil des Lebens sind, heißt das doch nicht, dass man ihnen völlig ausgeliefert ist. Durch einen gesunden Lebensstil, regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung und geistige Aktivitäten können die Auswirkungen des Alterns deutlich verlangsamt werden. Gezielte Maßnahmen können dabei helfen, die Auswirkungen zu mindern und die Lebensqualität zu erhalten. So bleiben Sie auch im Alter aktiv und selbstständig. Der entscheidende Punkt ist, frühzeitig aktiv zu werden und altersbedingte Einschränkungen bewusst zu behandeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-8871489.jpeg" length="122398" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 11:53:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/altersbedingte-einschraenkungen-lassen-sie-sich-aufhalten</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-8871489.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-8871489.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weiterbildung Wundmanager: In der Pflege und Behindertenhilfe gefragt</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/weiterbildung-wundmanager-in-der-pflege-und-behindertenhilfe-gefragt</link>
      <description>Die Weiterbildung zum Wundmanager bietet Fachkräften die Möglichkeit, sich auf die komplexe Wundversorgung zu spezialisieren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wundmanagement spielt eine zentrale Rolle in der Pflege von Menschen mit chronischen oder akuten Wunden. Dabei ist der Bedarf an spezialisierten Fachkräften, die Wunden professionell versorgen können, nicht nur in der (Alten-)Pflege hoch. Auch Menschen mit Behinderung sind durch eingeschränkte Mobilität oder andere gesundheitliche Einschränkungen oft anfälliger für Wundheilungsstörungen. Die Weiterbildung zum Wundmanager bietet Fachkräften die Möglichkeit, sich auf die komplexe Wundversorgung zu spezialisieren und so die Lebensqualität von Menschen mit Behinderung entscheidend zu verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Wundmanagement?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wunden können akut oder chronisch sein. In jedem Fall sind Betroffene in ihrer Lebensqualität zumeist stark eingeschränkt. Denn Wunden verursachen nicht selten Schmerzen. Außerdem sind gerade sichtbare Wunden für viele betroffene Personen mit einem Schamgefühl verbunden. Speziell chronische Wunden stellen eine große körperliche und auch psychische Belastung dar. Sie können gar bis hin zum Rückzug aus dem sozialen Umfeld und damit zur Isolation führen. Umso wichtiger ist es, dass Wunden richtig behandelt werden. Hier kommt das professionelle Wundmanagement zum Einsatz. Es umfasst die fachgerechte Versorgung und Behandlung von akuten und chronischen Wunden mit dem Ziel, den Heilungsprozess zu fördern, Schmerzen zu lindern und Infektionen zu verhindern. Die Behandlung beinhaltet je nach individuellem Fall z. B. Wundauflagen, Schmerztherapie, Narbentherapie, Hautpflege sowie präventive Maßnahmen. Durch kompetentes Wundmanagement können Wunden schneller und effektiver heilen, was für Betroffene einen großen Unterschied im Alltag bedeutet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wundmanagement in der Behindertenhilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Behindertenhilfe ist Wundmanagement besonders wichtig, da viele Menschen mit Behinderung ein erhöhtes Risiko für Wundheilungsstörungen haben. Ein körperliches Handicap schränkt die Mobilität ein und kann das Risiko für Druckgeschwüre (Dekubitus) oder schlecht heilende Wunden erhöhen. Wer an Sinneseinschränkungen leidet, spürt oft nicht, wann eine Sitzposition unangenehmen Druck verursacht. Die entstehenden Druck- und Scherkräfte auf die Haut können dadurch zu groß werden und zu Komplikationen, wie einer Ischämie oder Hautschädigungen, führen. Zudem kann die Kommunikation über Schmerzen oder Wundprobleme erschwert sein, insbesondere bei Menschen mit kognitiven oder sprachlichen Beeinträchtigungen. Hier setzt das spezialisierte Wundmanagement an, das nicht nur die medizinische Versorgung, sondern auch die individuelle Betreuung und Beobachtung sicherstellt. Dazu gehört nicht nur die Behandlung bestehender Wunden, sondern auch die Umsetzung präventiver Maßnahmen: Regelmäßiges Umlagern, sorgfältige Hautpflege und der Einsatz von Druckentlastungssystemen können das Risiko für Wunden erheblich senken. Wichtig im Wundmanagement ist außerdem die enge Zusammenarbeit mit Ärzt*innen, Pflegekräften, Angehörigen und natürlich auch mit den Klient*innen selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterbildung zum Wundmanager: Was wird vermittelt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich im Wundmanagement spezialisieren möchte, muss dafür eine Weiterbildung absolvieren. Voraussetzung dafür ist eine abgeschlossene Ausbildung im Pflegebereich oder eine verwandte Ausbildung im Gesundheitswesen. Die Weiterbildung vermittelt fundiertes Wissen und praktische Fähigkeiten, die für eine professionelle Wundversorgung unerlässlich sind. Dazu werden zahlreiche Inhalte abgedeckt, die je nach Ausbildungsanbieter variieren können. Zu den wichtigsten Kompetenzen der Weiterbildung gehören etwa:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wundentstehung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Risikofaktoren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wundbeurteilung und -dokumentation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wundreinigung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Versorgungstechniken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schmerzlinderung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hygienestandards
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Desinfektion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heilförderung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evaluation angewandter Maßnahmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beratung von Klient*innen und Angehörigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Interdisziplinäre Zusammenarbeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ausbildungsdauer kann je nach Anbieter zwischen wenigen Wochen und zwölf Monaten betragen. Neben der Theorie wird in der Weiterbildung auch großer Wert auf praxisorientiertes Lernen gelegt. Zumeist ist dafür eine Hospitation vorgesehen, um die theoretisch erlernten Weiterbildungsinhalte praktisch umzusetzen. In der Regel muss anschließend an den Hospitationseinsatz ein Abschlussbericht verfasst werden. Außerdem ist eine Abschlussprüfung vorgesehen. Besteht man diese erfolgreich, darf man offiziell die Berufsbezeichnung Wundexpert*in ICW oder Wundmanager*in ICW tragen. Die beiden Titel sind als Synonyme zu verstehen, es gibt keine Unterschiede im Berufsbild. Nicht alle Weiterbildungen führen allerdings zu einem ICW-Zertifikat (Initiative Chronische Wunden e.V.) Dieses verbessert jedoch die beruflichen Perspektiven als Wundmanager*in und sollte deshalb Teil des gewählten Weiterbildungsgangs sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berufliche Perspektiven für Wundmanager*innen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Weiterbildung im Wundmanagement eröffnet vielfältige berufliche Perspektiven, besonders in der Behindertenhilfe. Wundmanager*innen sind stark gefragt, da sie durch ihre Spezialisierung die Betreuungsqualität von Menschen mit Behinderung erheblich verbessern. Die Fachkompetenz in der Wundversorgung trägt dazu bei, die Heilung zu fördern, Komplikationen zu vermeiden und die Lebensqualität der Betroffenen zu steigern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Wundmanagement für mehr Lebensqualität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Weiterbildung zum Wundmanager ist eine wertvolle Qualifikation. Gerade in der Behindertenhilfe ist der ganzheitliche Ansatz des Wundmanagements wichtig: Die Berücksichtigung der psychischen und körperlichen Verfassung der Betroffenen, die Förderung der Lebensqualität und die langfristige Wundversorgung spielen eine zentrale Rolle. Durch gezieltes Wundmanagement können schwere Komplikationen vermieden und die Selbstständigkeit der Betroffenen gesteigert werden. Der Bedarf an qualifizierten Wundmanager*innen wächst stetig. Auch bei der Sozialagentur Konkret fördern wir unsere Mitarbeitenden gerne, die sich für diese Weiterbildung interessieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-7722673.jpeg" length="225683" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 08:27:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/weiterbildung-wundmanager-in-der-pflege-und-behindertenhilfe-gefragt</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-7722673.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-7722673.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stärke und Mobilität: Körperhaltung im Rollstuhl optimieren</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/staerke-und-mobilitaet-koerperhaltung-im-rollstuhl-optimieren</link>
      <description>Eine gute Körperhaltung ist für jeden Menschen wichtig, aber für Rollstuhlfahrer*innen hat sie eine besonders große Bedeutung.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine gute Körperhaltung ist für jeden Menschen wichtig, aber für Rollstuhlfahrer*innen hat sie eine besonders große Bedeutung. Denn Menschen im Rollstuhl verbringen ihren Tag permanent im Sitzen, was das Risiko für Verspannungen, muskuläre Ungleichgewichte und Rückenschmerzen erhöht. All das kann wiederum zu Folgeproblemen führen - doch das muss nicht sein. Eine aufrechte und gesunde Körperhaltung ist auch im Rollstuhl kein Ding der Unmöglichkeit und kann die Lebensqualität verbessern sowie die Mobilität fördern. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum eine optimale Körperhaltung im Rollstuhl so wichtig ist und wie Sie diese trainieren können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was eine gute Körperhaltung bewirken kann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sitzen ist heutzutage eine Volkskrankheit, das haben Sie sicherlich schon mal gehört. Ständiges Sitzen im Büro, im Auto und zuhause auf dem Sofa belastet die Wirbelsäule und führt häufig zu Haltungsschäden, Rückenschmerzen und Verspannungen. Fehlende Bewegung schwächt zudem die Muskulatur und beeinträchtigt die Mobilität. Doch Menschen im Rollstuhl haben gar keine andere Wahl. Umso wichtiger ist gerade für diese Personengruppe eine gute Haltung - so gut es der individuelle körperliche Zustand zulässt. Sie erleichtert das Atmen, verbessert die Durchblutung und verringert die Belastung auf die Wirbelsäule. Wenn der Körper richtig ausgerichtet ist, wird der Druck gleichmäßig verteilt, was die Gefahr von Druckstellen und Verspannungen reduziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipps zur langfristigen Optimierung der Körperhaltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Rollstuhlfahrer*innen neigen dazu, eine nach vorne gebeugte Haltung einzunehmen. Dabei sinken die Schultern ab und der Kopf neigt sich nach vorne. Haltungsschwächen wie diese können langfristig zu Verspannungen, Schmerzen und sogar Schäden an der Wirbelsäule führen. Zudem kann eine schlechte Körperhaltung die Bewegungsfähigkeit zusätzlich einschränken und den Alltag erschweren. Daher ist es wichtig, regelmäßig an der eigenen Körperhaltung zu arbeiten, um diese Probleme zu vermeiden und die körperliche Gesundheit zu fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein optimal angepasster Rollstuhl ist die absolute Grundlage, um eine gesunde Körperhaltung zu gewährleisten. Achten Sie darauf, dass Ihr Rollstuhl hinsichtlich Sitzhöhe, Sitzbreite, Rückenlehne und Fußstützen individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Nur so können Haltungsschwächen vermieden und muskuläre Überlastungen reduziert werden. Darüber hinaus ist es wichtig, auf die Sitzpolsterung zu achten. Ein ergonomisches Sitzkissen, das den Druck gleichmäßig verteilt und eine aufrechte Haltung unterstützt, kann Fehlhaltungen korrigieren. Auch spezielle Positionierungs- und Stützsysteme können helfen, den Körper in einer gesunden Position zu halten, besonders wenn die Rumpfstabilität eingeschränkt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus sollten regelmäßige Mobilisations- und Kräftigungsübungen in die tägliche Routine integriert werden, um langfristig eine bessere Haltung zu erreichen. Selbst kleine Anpassungen, wie das bewusste Aufrichten des Oberkörpers oder das regelmäßige Dehnen, können langfristig große Wirkung zeigen. Stellen Sie sich etwa einen Timer, um regelmäßig eine kurze Dehnübung durchzuführen. Hierbei können Sie einfache Schulterkreise oder Nackenstreckungen machen, um die Muskeln zu lockern. Auch Mikrobewegungen – kleine, regelmäßige Bewegungen wie das Kreisen der Füße – fördern die Durchblutung und verhindern ein Versteifen der Muskulatur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wichtiger Tipp:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie Ihre Sitzposition regelmäßig durch Fachkräfte, wie Ergotherapeut*innen oder Physiotherapeut*innen, überprüfen. Sie können wertvolle Ratschläge geben, um Ihre Haltung zu verbessern und langfristige Probleme zu vermeiden. Außerdem können diese ausgebildeten Fachkräfte Ihnen auch wertvolle Übungen zeigen, die auf Ihr Können und Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übung “Schulterblatt-Drücken”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Übung hilft, die oft geschwächten Muskeln zwischen den Schulterblättern zu stärken und den Oberkörper aufzurichten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Setzen Sie sich aufrecht in Ihren Rollstuhl, Ihre Füße sollten fest auf den Fußstützen oder dem Boden stehen. Ziehen Sie nun Ihre Schultern langsam nach hinten, als ob Sie die Schulterblätter zusammenziehen wollen. Halten Sie diese Position für fünf Sekunden und konzentrieren Sie sich darauf, die Schultern unten zu halten (nicht hochziehen). Entspannen Sie sich langsam und kehren Sie in die Ausgangsposition zurück. Wiederholen Sie diese Bewegung 10-12 Mal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Die richtige Haltung macht’s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine stabile Körperhaltung im Rollstuhl ist entscheidend, um Verspannungen und Schmerzen zu vermeiden, die Mobilität zu verbessern und insgesamt die Lebensqualität zu steigern. Durch die richtige Anpassung des Rollstuhls und gezielte Übungen können Rollstuhlfahrer*innen ihre Haltung optimieren und langfristig davon profitieren. Investieren Sie in Ihre Körperhaltung – es wird sich sowohl physisch als auch mental lohnen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-4064334.jpeg" length="280501" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 08:26:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/staerke-und-mobilitaet-koerperhaltung-im-rollstuhl-optimieren</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-4064334.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-4064334.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inklusion durch Sport: Wie die Paralympics unser Sportverständnis verändern können</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/inklusion-durch-sport-wie-die-paralympics-unser-sportverstaendnis-veraendern-koennen</link>
      <description>Die Paralympischen Spiele sind ein globales Sportereignis, das nicht nur sportliche Leistungen feiert, sondern auch ein starkes Zeichen für Inklusion setzt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Paralympischen Spiele sind ein globales Sportereignis, das nicht nur sportliche Leistungen feiert, sondern auch ein starkes Zeichen für Inklusion setzt. Seit ihrer Entstehung haben die Paralympics das Bewusstsein für den Behindertensport geschärft und gezeigt, dass auch Athlet*innen mit Behinderung in der Lage sind, beeindruckende Leistungen zu erbringen. Doch die Bedeutung des Events geht weit über das sportliche Geschehen hinaus. Zu sehen, wie verschiedene Disziplinen an die Behinderungen der Sportler*innen angepasst werden, kann das Verständnis von Sport nachhaltig verändern und maßgeblich zur Förderung von Inklusion in unserer Gesellschaft beitragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Paralympics als Katalysator für Inklusion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Paralympics haben sich von bescheidenen Anfängen zu einem der größten Sportereignisse der Welt neben den Olympischen Spielen entwickelt. Was einst 1948 im englischen Aylesbury als Sportereignis für Kriegsversehrte begann, ist mittlerweile ein Symbol für Gleichberechtigung und Inklusion im Sport. Mit immer mehr Teilnehmenden, neuen Disziplinen und zunehmender medialer Präsenz wuchs auch das Interesse in der breiten Öffentlichkeit. Die Paralympischen Spiele boten von Beginn an und bieten bis heute Athlet*innen mit Behinderung eine Plattform, um ihre Fähigkeiten und Talente der Welt zu präsentieren. Dabei gibt es inzwischen insgesamt 28 paralympische Sportarten, davon 22 bei den Paralympischen Sommerspielen und sechs bei den Paralympischen Winterspielen. Um nur ein paar Beispiele zu nennen: Fußball, Boccia, Leichtathletik, Bogenschießen, Tischtennis, Judo, Schwimmen, Biathlon und Rollstuhlcurling.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veränderung des Sportverständnisses durch die Paralympics
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die zunehmende Sichtbarkeit haben die Paralympics im Laufe der Zeit das Bewusstsein für die Herausforderungen und ebenso für die Erfolge von Menschen mit Behinderung im Sport geschärft. Sie zeigen, dass sportliche Aktivität für alle zugänglich sein sollte. Sport wird nicht mehr ausschließlich als Domäne von Menschen ohne Behinderung betrachtet. Vielmehr zeigen die Paralympics, dass Athlet*innen mit Behinderung ebenfalls Höchstleistungen erbringen und das gleiche Maß an Anerkennung und Respekt verdienen. Der Fokus liegt dabei nicht auf der Behinderung, sondern auf den sportlichen Fähigkeiten der Teilnehmenden. Dieser Perspektivwechsel hat dazu geführt, dass Behindertensportarten und -disziplinen inzwischen deutlich mehr Anerkennung finden und in der Gesellschaft als integraler Bestandteil des Sports angesehen werden. Zudem haben die Paralympics die Entwicklung und Popularität von inklusiven Sportarten gefördert. Immer mehr Disziplinen werden so gestaltet, dass sie sowohl für Menschen mit als auch ohne Behinderung zugänglich sind. Diese Entwicklung trägt dazu bei, dass Sport als Mittel der Inklusion und des gesellschaftlichen Zusammenhalts verstanden wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Behindertensport für jedermann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sport ist selbstverständlich nicht nur Paralympionik*innen vorbehalten. In vielen Städten und Gemeinden gibt es Angebote für Menschen mit Behinderung, um sich körperlich zu betätigen. Denn Behindertensport spielt auch im ganz normalen Alltag eine entscheidende Rolle für die körperliche und seelische Gesundheit von Betroffenen. Durch regelmäßige sportliche Aktivität können Mobilität, Koordination und allgemeines Wohlbefinden verbessert werden. Gerade inklusive Sportgruppen, die sowohl für Menschen mit als auch ohne Behinderung offen sind, fördern nicht nur die Fitness, sondern auch den sozialen Austausch und die Integration in die Gemeinschaft. Gleichzeitig werden Barrieren abgebaut und das Bewusstsein für die Fähigkeiten und Stärken von Menschen mit Behinderung geschärft. Denn was die Paralympics im ganz großen Stil können, funktioniert auch im Alltag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Sport ist für alle da
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Paralympischen Spiele haben seit ihrer Erfindung das Sportverständnis nachhaltig verändert und tragen auch heute noch maßgeblich zur Förderung von Inklusion bei. Sie zeigen alle vier Jahre, dass Sport keine Grenzen kennt und dass alle Athlet*innen mit und ohne Handicap Anerkennung und Respekt verdienen. Die langfristigen Auswirkungen der Paralympics sind deutlich spürbar: Der Breitensport wird zunehmend inklusiver und die Gesellschaft entwickelt ein stärkeres Bewusstsein für die Bedeutung von Inklusion. Wir freuen uns jedenfalls schon jetzt auf die nächsten Paralympischen Winterspiele 2026 in Mailand und die Paralympischen Sommerspiele 2028 in Los Angeles!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-17125532.jpeg" length="230148" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 08:26:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/inklusion-durch-sport-wie-die-paralympics-unser-sportverstaendnis-veraendern-koennen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-17125532.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-17125532.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tiergestützte Therapie: Einsatz und Wirkung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/tiergestuetzte-therapie-einsatz-und-wirkung</link>
      <description>Viele Menschen profitieren von tiergestützter Therapie. Sie nutzt die Wirkung von Tieren auf Menschen, um Probleme zu lindern.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Der Hund ist des Menschen bester Freund". Oder auch: “Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde". Sprüche wie diese zeigen die ganz besondere Beziehung zwischen Mensch und Tier. Da ist es kein Wunder, dass viele Menschen von tiergestützter Therapie profitieren. Diese Therapieform nutzt die positive Wirkung von Tieren auf Menschen, um physische, psychische und soziale Probleme zu lindern oder zu überwinden. Dabei kommen unterschiedliche Tiere wie etwa Hunde, Pferde, Katzen und sogar exotische Tiere zum Einsatz. Wir wollen uns die Einsatzmöglichkeiten und die Wirkungsweise der tiergestützten Therapie genauer ansehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist tiergestützte Therapie?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die tiergestützte Therapie ist eine therapeutische Methode, bei der Tiere in den Behandlungsprozess einbezogen werden. Ziel ist es, die körperliche, emotionale und soziale Gesundheit von Menschen zu fördern. Einsatz findet diese besondere Therapieform daher im Bereich der Psychotherapie, der Pflege, der Ergotherapie oder der Physiotherapie. Grundlage für ihre Wirksamkeit ist die positive Mensch-Tier-Beziehung. Denn wir Menschen haben prinzipiell einen Bezug zur Natur und zu Tieren. So kommt es auch, dass wir miteinander kommunizieren können. Wichtig dafür sind etwa Tonlage, Bewegungen, Gesichtsausdrücke und Berührungen. So ist es für Menschen möglich, soziale Beziehungen oder Bindungen zu Tieren einzugehen. Das wird zusätzlich dadurch erleichtert, dass Tiere unvoreingenommene Zuneigung und Akzeptanz bieten. Die Interaktion mit ihnen bietet außerdem Ablenkung und überträgt Verantwortung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Therapeut*innen, die eine tiergestützte Therapie anbieten, haben eine spezielle Ausbildung und Zertifizierung durchlaufen. Auch die tierischen Helfer werden für ihre Einsatzgebiete trainiert. Nur so kann eine professionelle und sichere Durchführung gewährleistet werden, bei der das Wohl von Mensch und Tier gleichermaßen berücksichtigt wird. Jede Therapiesitzung sollte außerdem individuell geplant und auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt werden. Die Sitzungen können verschiedene Aktivitäten umfassen, wie Spielen, Streicheln, Füttern oder Übungen mit dem Tier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtung Verwechslungsgefahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiergestützte Therapie unterscheidet sich von tiergestützten Aktivitäten, die eher auf Freizeitgestaltung und allgemeines Wohlbefinden abzielen. Dazu werden etwa Hunde und Katzen in Wohnheimen eingesetzt. Außerdem gibt es noch tiergestützte Pädagogik, die in Bildungseinrichtungen den Entwicklungsprozess unterstützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Effekte der tiergestützten Therapie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Umgang mit Tieren kann spürbare emotionale, psychologische, soziale und körperliche Veränderungen bewirken. Auf der psychischen Ebene können Stress und Angst abgebaut, Empathie und soziales Verhalten gefördert sowie das Selbstbewusstsein gestärkt werden. Die Therapie kann bei der Verarbeitung von Traumata unterstützen, da Tiere Trost spenden und eine unterstützende Präsenz bieten. Das wiederum kann die Vertrauens- und Bindungsfähigkeit stärken. Auch der Körper profitiert von tiergestützter Therapie. Etwa werden Mobilität und Koordination gefördert, indem die Therapie beispielsweise zur Bewegung und zum aktiven Umgang mit dem Tier anregt. Auch können Blutdruck und Herzfrequenz positiv beeinflusst werden. Generell können die allgemeine Lebensqualität und das Wohlbefinden verbessert werden, indem die Tiere Freude und Entspannung im Alltag schenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einsatzmöglichkeiten der tiergestützten Therapie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von tiergestützter Therapie können viele Zielgruppen profitieren. Darunter etwa Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsstörungen oder ältere Menschen mit Demenz. Unabhängig von ihrem Alter ziehen auch Menschen mit psychischen Erkrankungen, Angststörungen oder Traumata Vorteile aus dem Umgang mit Tieren. Auch für Menschen mit Behinderungen kann eine tiergestützte Therapie infrage kommen. Je nach Art der Behinderung können beispielsweise gezielt die motorischen Fähigkeiten verbessert, soziale Ängste reduziert oder Kommunikationsfähigkeiten trainiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nach Therapieansatz eignen sich verschiedene Tiere:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hunde:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hunde werden häufig wegen ihrer Fähigkeit eingesetzt, enge Bindungen zu Menschen aufzubauen und emotionale Unterstützung zu bieten. Sie können besonders viel Empathie zeigen und auf menschliche Emotionen reagieren, was wertvoll in der Therapie von Menschen mit psychischen und emotionalen Herausforderungen ist.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Pferde:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pferde sind besonders in der Hippotherapie beliebt. Bei dieser physiotherapeutischen Therapieform werden die Bewegungen des Pferderückens und der Rhythmus des Reitens genutzt. So können die Mobilität und das Gleichgewicht gefördert und die Körperhaltung sowie die Muskulatur verbessert werden. Außerdem bietet das Reiten eine sensorische Stimulation. Die Beziehung zum Pferd kann zudem das Vertrauen und die Kommunikationsfähigkeiten stärken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Katzen und Kleintiere:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Katzen und Kleintiere wie Kaninchen oder Meerschweinchen bieten Trost und emotionale Unterstützung durch ihre beruhigende Präsenz. Ihre Pflege und das Streicheln fördern die Feinmotorik und können eine beruhigende Wirkung haben, die Stress und Anspannung abbaut. Ein weiterer Vorteil bei der Gestaltung der Therapie: Aufgrund ihrer Größe können sie leicht in verschiedene Umgebungen integriert werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nutztiere:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch Nutztiere wie Schweine, Esel, Ziegen, Schafe und Lamas finden zunehmend Einsatz in der tiergestützten Therapie. Der Umgang mit ihnen fördert die körperliche Aktivität und stärkt die motorischen Fähigkeiten durch Aufgaben wie Füttern, Bürsten und einfache Pflegearbeiten. Besonders Esel und Lamas sind bekannt für ihre ruhige Art, während Ziegen und Schafe oft neugierig sind und Schweine durch ihre intelligente und verspielte Natur therapeutische Sitzungen bereichern können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Exotische Tiere:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Auch exotische Tiere wie Vögel, Fische oder Reptilien können eingesetzt werden, um besondere sensorische Erfahrungen zu bieten. Der Umgang mit diesen Tieren kann Neugier und Begeisterung fördern. Exotische Tiere bieten zudem einzigartige taktile und visuelle Stimulationen, die zur sensorischen Integration und emotionalen Regulation beitragen können.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Tiere tun Körper, Seele und Geist gut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die tiergestützte Therapie bietet eine vielseitige Möglichkeit, die physische, psychische und soziale Gesundheit zu fördern. Auch Menschen mit Behinderung können hiervon profitieren, indem sie etwa ihre Mobilität verbessern, Ängste überwinden oder ihre sozialen Fähigkeiten stärken. Die tiergestützte Therapie schafft eine entspannte und motivierende Umgebung, die therapeutische Fortschritte erleichtert und das allgemeine Wohlbefinden erhöht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-2334005.jpeg" length="73442" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 13:17:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/tiergestuetzte-therapie-einsatz-und-wirkung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Krankheitsbilder &amp; Therapien</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-2334005.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-2334005.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inklusive Einrichtungen für Kinder: Gemeinsam lernen</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/inklusive-einrichtungen-fuer-kinder-gemeinsam-lernen</link>
      <description>Inklusion ist schon für die Kleinsten wichtig. Denn sie bietet allen Kindern die gleichen Chancen auf Bildung und Teilhabe.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusion ist schon für die Kleinsten wichtig. Denn sie bietet allen Kindern – unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten oder Einschränkungen – die gleichen Chancen auf Bildung und Teilhabe. In einer inklusiven Gesellschaft lernen Kinder mit und ohne Behinderung von klein auf gemeinsam und profitieren dabei voneinander. Dieses gemeinsame Lernen fördert nicht nur die Entwicklung jedes Einzelnen, sondern auch das Verständnis und die Empathie für andere. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die Bedeutung inklusiver Kitas und Schulen sowie weitere Angebote, die allen Kindern ein gemeinsames Aufwachsen, Lernen und Spielen ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusion: Wann haben Kinder einen speziellen Förderbedarf?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein spezieller Förderbedarf bei Kindern kann unterschiedliche Ursachen haben. Beispielsweise können vorliegen: Seh- oder Hörbeeinträchtigung, körperliche Behinderung, geistige Behinderung, Schwierigkeiten beim Sprechen, chronische Krankheiten, auffälliges Sozialverhalten oder Schwierigkeiten beim Lernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusive Kitas: Frühkindliche Bildung für alle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inklusive Kindertagesstätten (Kitas) sind oft der erste Ort, an dem Kinder mit und ohne Behinderung zusammenkommen. Hier werden sie von Anfang an in ein gemeinsames Lernumfeld integriert, das auf die Bedürfnisse aller Kinder ausgerichtet ist. Denn Vielfalt wird in Inklusions-Kitas bewusst gelebt. Körperliche oder geistige Einschränkungen werden zwar nicht ausgeblendet, aber die Kinder werden auch nicht auf diese persönliche Eigenschaft reduziert. Statt einer Betreuung in separaten Integrationsgruppen spielen und lernen alle Kinder gemeinsam. So fühlen sich Kinder mit speziellen Bedarfen nicht ausgegrenzt und Stigmatisierung wird von Anfang an vermieden. Dennoch fördert das Personal jedes Kind der Gruppe gleichzeitig auch individuell.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In inklusiven Kitas können unterschiedliche pädagogische Konzepte zur Anwendung kommen. Manche Kitas etwa arbeiten nach dem Ansatz der vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung, andere orientieren sich an der Montessori-Pädagogik. Inklusives Spielen und Lernen in den frühen Lebensjahren fördert die soziale Kompetenz und den respektvollen Umgang miteinander. Das Zusammenleben in einer vielfältigen Gruppe stärkt das Selbstbewusstsein und die sozialen Fähigkeiten aller Kinder. Zudem lernen sie früh, dass Unterschiede normal und wertvoll sind. So können die Kinder darin bestärkt werden, Vielfalt auch im Erwachsenenalter als Gesellschaftskonzept zu sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusive Schulen: Gemeinsam wachsen und lernen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusives Lernen setzt sich in der Schule fort. Denn Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf können selbst entscheiden, ob ihr Kind auf eine Regelschule oder auf eine Förderschule gehen soll. So ist es möglich, dass auch an allgemeinbildenden Schulen Schüler:innen mit und ohne Behinderung gemeinsam unterrichtet werden. Dafür gibt es verschiedene Modelle. Beispielsweise kann ein einzelnes Kind mit Förderbedarf in eine Regelklasse integriert werden und bei Bedarf von einer Schulbegleitung unterstützt werden. Von Kooperationsklassen spricht man, wenn eine Klasse an einer Regelschule eine Gruppe mehrerer Schüler:innen mit Förderbedarf aufnimmt. Auch gibt es beispielsweise offene Klassen an Förderschulen, d. h. hier werden Lehrpläne der allgemeinen Schule unterrichtet, wodurch auch Kinder ohne sonderpädagogischen Förderbedarf aufgenommen werden können. Im Unterricht können die persönlichen Voraussetzungen der Kinder etwa durch spezielle Arbeitsblätter, Gruppenarbeit oder barrierefreie Infrastrukturen berücksichtigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusive Schulen bieten ein Lernumfeld, in dem alle Kinder entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten gefördert werden. Hier steht nicht nur das schulische Lernen im Vordergrund, sondern auch die soziale Integration und die Entwicklung von Gemeinschaftssinn. Die Kinder und Jugendlichen lernen, sich gegenseitig zu respektieren und zu unterstützen, wodurch ein Gefühl für Vielfalt entsteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere inklusive Angebote: Spielplätze und Freizeitmöglichkeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Kitas und Schulen spielen auch Freizeitangebote eine wichtige Rolle bei der Förderung von sozialer Teilhabe und gemeinsamer Entwicklung. Viele Kommunen bemühen sich um inklusive Spielplätze, die für alle zugänglich und nutzbar sind. Hier können Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam spielen, sich austauschen und Freundschaften schließen. Spezielle Spielgeräte und barrierefreie Zugänge ermöglichen es jedem Kind, aktiv am Spielgeschehen teilzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus gibt es immer mehr inklusive Freizeitangebote, die Kindern mit und ohne Behinderung offenstehen. Dazu gehören etwa gemeinsames Trainieren und Spielen in Sportvereinen oder ein inklusiver Besuch im Freizeitpark. Diese Angebote fördern nicht nur die körperliche und geistige Entwicklung, sondern stärken auch das Miteinander und die sozialen Kompetenzen der Kinder. Denn Inklusion hört nicht im Klassenzimmer auf, sondern erstreckt sich auf alle Lebensbereiche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Fürs Leben lernen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusive Einrichtungen für Kinder sind von unschätzbarem Wert für die Entwicklung einer solidarischen und vielfältigen Gesellschaft. Durch das gemeinsame Lernen und Spielen werden Barrieren abgebaut und Vorurteile überwunden. Kinder lernen früh, dass Unterschiede normal sind und jeder Mensch einen wertvollen Beitrag zur Gemeinschaft leisten kann. Inklusion fördert nicht nur die individuellen Fähigkeiten der Kinder, sondern auch das soziale Miteinander und einen respektvollen Umgang. So wird Vielfalt von Anfang an als Bereicherung erlebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-3662668.jpeg" length="88001" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 13:17:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/inklusive-einrichtungen-fuer-kinder-gemeinsam-lernen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-3662668.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-3662668.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Weg zum Führerschein: Autofahren mit Behinderung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/der-weg-zum-fuehrerschein-autofahren-mit-behinderung</link>
      <description>Für Menschen mit Behinderungen bedeutet das Autofahren einen Zugewinn an Unabhängigkeit. Wir zeigen den Weg zum Führerschein.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder für den Ausflug am Wochenende: Ein Auto macht uns mobil und bringt uns genau dorthin, wo wir wollen. Vor allem Menschen auf dem Land sind auf ein eigenes Fahrzeug angewiesen. Das gilt natürlich genauso für Menschen mit Behinderung. Auch für sie bedeutet das Autofahren einen erheblichen Zugewinn an Unabhängigkeit und Mobilität. Doch der Weg zum Führerschein kann für Menschen mit Behinderung besondere Herausforderungen mit sich bringen. Von der Auswahl der richtigen Fahrschule über die Beantragung von Förderungen bis hin zu speziellen medizinischen und technischen Gutachten gibt es einiges zu beachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finanzierung und Anmeldung in der Fahrschule
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Schritt auf dem Weg zum Führerschein für Menschen mit Behinderung besteht darin, sich gründlich zu informieren und gut vorzubereiten. An vorderster Stelle steht die Klärung der Finanzierungsmöglichkeiten. Denn unter bestimmten Umständen bezuschusst Ihr Kostenträger den Führerschein oder kommt sogar vollständig für die Kosten auf. Wenn Sie sich ohne vorherige Absprache bei einer Fahrschule anmelden, entfällt die Möglichkeit einer Kostenübernahme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist die Finanzierung geklärt, können Sie sich für den Führerschein anmelden. Achten Sie aber unbedingt darauf, eine Fahrschule zu wählen, die auf die Ausbildung von Menschen mit Behinderung spezialisiert ist. Diese Fahrschulen können Sie bei allen Formalitäten unterstützen, verfügen über passende Fahrzeuge und bieten die Ausbildung z. B. in Gebärdensprache an. Eine Liste geeigneter Fahrschulen bekommen Sie bei Reha-Zentren und Fahrlehrerverbänden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Medizinische und technische Gutachten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit Ihrer Anmeldung bei der Fahrschule stellen Sie einen Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis bei der Führerscheinstelle. Hierbei müssen Sie angeben, ob Einschränkungen Ihrer geistigen oder körperlichen Fähigkeiten vorliegen. Anschließend werden Sie in aller Regel dazu aufgefordert, verschiedene Gutachten vorzulegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            medizinische Gutachten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             sollte ein Facharzt, am besten ein Verkehrsmediziner, erstellen. Es muss Angaben darüber enthalten, welche Krankheit oder Behinderung vorliegt und inwiefern diese Ihre Fahrtüchtigkeit einschränkt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Darüber hinaus ist je nach Art und Schwere der Behinderung auch ein
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            medizinisches-psychologisches Gutachten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             erforderlich. Hierfür werden Ihre Wahrnehmungs-, Orientierungs-, Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit getestet. Das ist meistens bei neurologischen Beeinträchtigungen der Fall (z. B. Epilepsie, Multiple Sklerose, Schädel-Hirn-Traumata).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             technisches Gutachten
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekommen Sie beim TÜV oder der DEKRA. Dabei hält ein amtlich anerkannter Sachverständiger fest, welche Hilfsmittel und Umbauten Sie für das Führen eines Fahrzeugs benötigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fahrausbildung und Prüfung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fahrausbildung verläuft wie bei allen Fahrschülern. Sie absolvieren mindestens 14 Theoriestunden, in denen Sie grundlegende Verkehrsregeln, Zeichen und Verhaltensweisen im Straßenverkehr kennenlernen. Eventuell bietet Ihre Fahrschule auch spezielle Unterrichtsmaterialien an, die auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung abgestimmt sind. Dies kann beispielsweise größere Schrift, Audiounterstützung oder barrierefreie digitale Lernplattformen umfassen. In der Praxis müssen Sie 12 Sonderfahrten (Bundes- oder Landstraßen, Autobahn und Nachtfahrten) absolvieren. Die Anzahl der zusätzlichen Übungsstunden hängt von Ihrem individuellen Fortschritt und Fahrtalent ab. Sie legen dann ganz regulär eine theoretische und eine praktische Prüfung ab. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie Ihren Führerschein, in dem die Auflagen und Beschränkungen aus den Gutachten eingetragen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anpassung eines bestehenden Führerscheins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich gibt es auch den Fall, dass Sie bereits einen Führerschein besitzen und zu einem späteren Zeitpunkt eine Behinderung eintritt. Sie müssen dann zwar keinen neuen Führerschein machen, sollten Ihren bestehenden Führerschein aber schnellstmöglich an Ihre Beeinträchtigungen anpassen lassen. Ansonsten können Sie bei einem Unfall große versicherungsrechtliche Schwierigkeiten bekommen. Wenn Sie Ihr Handicap der Behörde melden, verlangt diese möglicherweise Gutachten von Ihnen. Auch eine Fahrprobe oder ein Test Ihrer Restkräfte kann durchgeführt werden. Je nach Ergebnis werden die neuen Auflagen in Ihren Führerschein eingetragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Unabhängigkeit dank Führerschein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der richtigen finanziellen Unterstützung und der Wahl einer spezialisierten Fahrschule kann der Traum vom Führerschein auch für Menschen mit Behinderung Wirklichkeit werden. Der Führerscheinerwerb bedeutet nicht nur Mobilität, sondern auch ein großes Stück Unabhängigkeit und Lebensqualität. Er ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Freiheit und Selbstbestimmung, der durch eine gut strukturierte und unterstützte Fahrausbildung erreicht werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo7433.jpg" length="61013" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 13:17:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/der-weg-zum-fuehrerschein-autofahren-mit-behinderung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo7433.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo7433.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Badekur: Was ist das?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/badekur-was-ist-das</link>
      <description>In diesem Beitrag möchten wir erklären, was eine Badekur ist, wie sie abläuft und wie man sie beantragen kann.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorsicht ist besser als Nachsicht, so sagt der Volksmund. Getreu diesem Motto funktioniert eine Badekur bzw. ambulante Vorsorgeleistung. Diese anerkannte medizinische Maßnahme wird von vielen Menschen zur Gesundheitsförderung und Prävention genutzt. Der mehrwöchige Aufenthalt an einem Kurort kann das allgemeine Wohlbefinden nachhaltig verbessern. Das gilt für Pflegebedürftige genauso wie für pflegende Angehörige, die sich in ihrem Alltag großen Belastungen ausgesetzt sehen. In diesem Beitrag möchten wir erklären, was eine Badekur genau ist, wie sie abläuft und wie man sie beantragen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indikationen und Ziele einer Badekur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei einer Badekur geht es darum, die Gesundheit zu fördern und drohenden Erkrankungen vorzubeugen. Dabei werden körperliche Beschwerden genauso berücksichtigt wie psychische Probleme. Typische Indikationen und Krankheitsbilder sind etwa Rheuma, Hauterkrankungen, Atemwegserkrankungen oder auch starke Schlafstörungen. Die konkreten Ziele der Kur hängen vom individuellen Fall ab. Beispielsweise können chronische Schmerzen gelindert, die Beweglichkeit verbessert oder Stress abgebaut werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Besondere einer ambulanten Vorsorgeleistung im Vergleich zu anderen Kuren: Sie dürfen sich Kurort, Unterkunft und Verpflegung selbst aussuchen. Dafür stehen über 350 anerkannte Kurorte in Deutschland und etwa 800 anerkannte Kurorte in Europa zur Auswahl. Die Entfernung zum Wohnort schafft Abstand zum Alltag und kann ebenfalls dazu beitragen, Ihren Gesundheitszustand zu verbessern. Vor Ort haben Sie die Möglichkeit, sich voll und ganz mit medizinischer Hilfe intensiv auf Ihre Genesung oder Gesunderhaltung zu fokussieren. Sie können auch zusammen mit Ihrer Partnerin bzw. Ihrem Partner auf Kur fahren, insofern Sie beide eine Genehmigung für eine Badekur erhalten haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wissenswert: Warum spricht man heute von "ambulanter Vorsorgeleistung"?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwar ist noch heute die Bezeichnung "(offene) Badekur" vielen ein Begriff. Offiziell aber wurde diese aus dem Sprachgebrauch gestrichen und durch "ambulante Vorsorgeleistung" ersetzt. Damit soll der medizinisch hochwertige Charakter in anerkannten Kurorten stärker in den Vordergrund rücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ablauf und Bestandteile einer Badekur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Badekuren dauern üblicherweise 14 oder 21 Tage. Eine Verlängerung aus medizinischen Gründen ist möglich. Vor Ort werden Sie von Badeärzt*innen betreut, die Kuranwendungen speziell auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse abstimmen und entsprechend verordnen. Zu den gängigsten Anwendungen gehören u. a.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thermalbäder:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bäder in warmem Thermalwasser entspannen die Muskeln, fördern die Durchblutung und lindern Schmerzen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hydrotherapie:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Verschiedene Formen der Wassertherapie (z. B. Kneipp-Anwendungen und Wechselbäder) fördern die Durchblutung, stärken das Immunsystem und unterstützen die Entspannung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Moorbäder und Fangopackungen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Diese Anwendungen nutzen die heilenden Eigenschaften von Schlamm und Moor. Sie lindern Entzündungen und verbessern die Beweglichkeit.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Physiotherapie:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Physiotherapeutische Behandlungen unterstützen die Rehabilitation nach Verletzungen oder Operationen und helfen bei chronischen Beschwerden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Massagen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klassische Massagen, Lymphdrainagen und Reflexzonenmassagen lösen Verspannungen, lockern die Muskeln und bauen Stress ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bewegungstherapie:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gymnastikübungen, Aquagymnastik und Nordic Walking fördern die Beweglichkeit, stärken die Muskulatur und verbessern die Kondition.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inhalationen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Diese Anwendungen reinigen die Atemwege und verbessern die Lungenfunktion.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Entspannungsverfahren:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meditation, Autogenes Training, Yoga, Tai Chi oder Progressive Muskelentspannung helfen, Stress abzubauen und das mentale Wohlbefinden zu fördern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ernährungsberatung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eine ausgewogene und auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Ernährung fördert die allgemeine Gesundheit und unterstützt Heilungsprozesse.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen einer ambulanten Vorsorgeleistung findet übrigens im Vergleich zu anderen Kurformen üblicherweise mehr Einzeltherapie als Gruppentherapie statt. Auch das kann positiv zum Therapieerfolg beitragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beantragung und Kostenübernahme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anspruch auf eine ambulante Vorsorgekur haben alle Versicherten, bei denen eine Verschlechterung oder Chronifizierung einer bestehenden Krankheit vermieden werden soll, oder die Entstehung einer Krankheit droht. Letzteres kann etwa bei pflegenden Angehörigen der Fall sein, die oft Stress- oder Extremsituationen im Pflegealltag erleben. Das heißt also konkret, dass sowohl Pflegebedürftige als auch pflegende Angehörige eine Badekur machen können. Ein Anspruch auf eine Badekur besteht alle drei Jahre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Badekuren werden von den Krankenkassen, gesetzlich wie privat, gefördert. In manchen Fällen kann auch ein anderer Leistungsträger (z. B. Rentenversicherung, Unfallversicherung) zuständig sein. Das gilt vor allem dann, wenn Ihre Erwerbsfähigkeit durch Krankheit oder Behinderung eingeschränkt oder gefährdet ist. Die Kasse übernimmt die kompletten Kosten der ärztlichen Behandlung und 90 % (Zuzahlung von 10,00 € pro Verordnung) der Kurmittelkosten. Zu den übrigen Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Fahrtkosten und ggf. Kurtaxe kann die Kasse einen pauschalen Zuschuss von maximal 16,- € pro Kurtag gewähren. Bei Kuren im Ausland kann zudem eine geringe Verwaltungskostenpauschale von der Krankenkasse erhoben werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie eine ambulante Vorsorgekur machen möchten, können Sie einen entsprechenden Antrag bei der Krankenkasse anfordern. Hier müssen Sie Ihre Beschwerden aufführen und begründen, warum Sie eine Kur für sinnvoll erachten. Anschließend sprechen Sie mit Ihrer Hausärztin bzw. Ihrem Hausarzt und lassen weitere Diagnosen eintragen. Nun können Sie den vollständigen Antrag bei Ihrer Krankenkasse einreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Kur für Körper und Geist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Badekur ist eine bewährte Möglichkeit zur Förderung der Gesundheit. Die Vielzahl an Anwendungen – von Thermalbädern und Massagen über Bewegungstherapie bis hin zu Ernährungsberatung – sorgt dafür, dass die Kurgäste umfassend betreut und individuell behandelt werden. So können sie Schmerzen lindern, ihre Beweglichkeit fördern und Stress reduzieren. Wer über eine ambulante Vorsorgekur nachdenkt, sollte sich frühzeitig über die Voraussetzungen und Möglichkeiten informieren. Eine Badekur kann nicht nur die Gesundheit nachhaltig verbessern, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden und die Lebensqualität steigern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-965988.jpeg" length="67989" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 12:08:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/badekur-was-ist-das</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-965988.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-965988.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hilfsmittel am Arbeitsplatz: So wird der Arbeitsalltag leichter</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/hilfsmittel-am-arbeitsplatz-so-wird-der-arbeitsalltag-leichter</link>
      <description>Hilfsmittel im Beruf fördern Teilhabe am Arbeitsleben. Wir wollen wir uns Hilfsmittel ansehen und das Antragsverfahren erklären.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mit Behinderungen haben dasselbe Recht auf Arbeit wie Menschen ohne Handicap. Dabei sind Hilfsmittel im Beruf von entscheidender Bedeutung, um Teilhabe am Arbeitsleben zu fördern. Spezielle Geräte und Anpassungen ermöglichen es, die individuellen Einschränkungen zu kompensieren. Ob es sich um ergonomische Stühle, spezielle Tastaturen oder visuelle Hilfsmittel handelt – die Hilfsmittel tragen maßgeblich zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei. In diesem Artikel wollen wir uns verschiedene Arten von Hilfsmitteln ansehen und uns mit dem Antragsverfahren auseinandersetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sind Hilfsmittel für den Beruf?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hilfsmittel für den Beruf sind spezielle Geräte, Ausstattungen und Anpassungen, die Menschen mit Behinderung dabei unterstützen, ihre Arbeit effektiv und ohne fremde Hilfe auszuführen. Das ist möglich, da die Hilfsmittel gezielt die Einschränkungen der Mitarbeitenden ausgleichen. Zu den gängigsten unter ihnen gehören etwa ergonomische Bürostühle, höhenverstellbare Tische sowie spezielle Tastaturen und Mäuse für Menschen mit motorischen Einschränkungen. Sehbehinderte Mitarbeitende dagegen profitieren von Bildschirmlesegeräten, Lupen oder Braille-Tastaturen. Außerdem können Arbeitsplätze durch bauliche Maßnahmen, wie der Installation von Rampen oder breiteren Türen, barrierefrei umgestaltet werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anpassungen und Hilfsmittel schaffen ein sicheres, komfortables und unterstützendes Arbeitsumfeld, das auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Dadurch steigern sie nicht nur die Produktivität, sondern auch das Wohlbefinden der betroffenen Mitarbeitenden sowie deren Arbeitszufriedenheit und Motivation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hilfsmittel beantragen: Schritt für Schritt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg zu Hilfsmitteln am Arbeitsplatz teilt sich in aller Regel in mehrere Schritte auf, ist jedoch allgemein relativ unkompliziert zu erklären:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bedarf feststellen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bevor Sie ein Hilfsmittel beantragen können, muss logischerweise zunächst Ihr Bedarf festgestellt werden. Speziell bei größeren Anpassungen empfiehlt sich dazu eine Beratung. Dazu können Sie sich in größeren Betrieben beispielsweise an die Schwerbehindertenvertretung oder den Betriebsrat wenden. Zusätzlich können Sie externe Beratung in Anspruch nehmen. Mögliche Anlaufstellen sind die Reha-Teams der Bundesagentur für Arbeit, Berufsförderungswerke, die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) oder auch Sozialverbände.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Arbeitsplatz prüfen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor der Antragstellung wird nun der Arbeitsplatz überprüft. Bei der Begehung Ihres Arbeitsplatzes sind Sie selbst sowie ein*e Vorgesetzte*r und eine externe Beratung dabei. Das kann etwa eine Person vom Integrationsfachdienst oder vom zuständigen Reha-Träger sein. Gemeinsam sehen Sie sich an, welche Hilfsmittel oder Anpassung Ihre Arbeit unterstützen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Antrag stellen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Anschließend muss der Antrag für das benötigte Hilfsmittel gestellt werden. Abhängig von Ihrem Fall übernehmen Sie das selbst oder Ihr Arbeitgeber. Wird das Hilfsmittel beispielsweise fest am Arbeitsplatz montiert, ist das Unternehmen zuständig. Wird das Hilfsmittel auf Sie persönlich angepasst und können Sie es nach einem Wechsel des Arbeitsplatzes mitnehmen, stellen Sie den Antrag selbst. Das kann etwa bei Sehhilfen oder speziellen Schuhen der Fall sein. Die Bereitstellung der Hilfsmittel wird von verschiedenen Leistungsträgern wie der Rentenversicherung, der Agentur für Arbeit oder der Unfallversicherung finanziert, je nach individueller Situation und Art der Behinderung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bescheid abwarten:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach höchstens fünf Wochen erhalten Sie den Bescheid von Ihrem Leistungsträger. Nun erfahren Sie, ob das Hilfsmittel bewilligt wird. Falls nicht, kann es sich lohnen, Widerspruch einzulegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hilfsmittel anpassen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das Hilfsmittel muss sich nun im Arbeitsalltag bewähren. Denn nur wenn alles passt, können Sie wieder gut arbeiten. Je nach Hilfsmittel können auch Schulungen oder technische Nachrüstungen nötig sein. Auch hier zahlt der Leistungsträger.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp: Hilfsmittel vorab testen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders bei großen und teuren Hilfsmitteln lohnt es sich, wenn Sie diese vor der Antragstellung testen. Einige Berufsförderungswerke und Sanitätshäuser bieten das Ausprobieren verschiedener Hilfsmittel an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Schlüssel zur Inklusion und Produktivität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hilfsmittel am Arbeitsplatz sind unerlässlich, um Menschen mit Behinderung eine gleichberechtigte Teilhabe am Berufsleben zu ermöglichen. Sie helfen, individuelle Einschränkungen auszugleichen. Damit sind sie ein wichtiges Werkzeug, um die Inklusion im beruflichen Kontext voranzutreiben. Es ist entscheidend, dass Arbeitgeber und Mitarbeitende gemeinsam an der optimalen Gestaltung des Arbeitsplatzes arbeiten. Letztlich profitieren nicht nur Mitarbeitende mit Handicap, sondern auch die Unternehmen selbst von einem vielfältigen und inklusiven Arbeitsumfeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1957478.jpeg" length="97218" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 12:08:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/hilfsmittel-am-arbeitsplatz-so-wird-der-arbeitsalltag-leichter</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1957478.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1957478.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Taktile Leitsysteme: Barrierefreiheit im öffentlichen Raum</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/taktile-leitsysteme-barrierefreiheit-im-oeffentlichen-raum</link>
      <description>Taktile Leitsysteme bieten Menschen mit Sehbehinderung Sicherheit und Orientierung. Wir die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum ansehen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gemütlicher Spaziergang in der Sonne oder in aller Eile noch den Zug erwischen: Wenn wir uns in der Öffentlichkeit bewegen, ist es wichtig, dass unser Weg frei von Hindernissen ist. Menschen mit gesundem Sehvermögen können sich unterwegs umsehen und ihren Weg prüfen. Menschen mit einer Sehbehinderung können das nicht. Dabei ist es in einer inklusiven Gesellschaft unerlässlich, dass alle Menschen gleichberechtigten Zugang zu öffentlichen Einrichtungen und Verkehrsmitteln haben. Deshalb gibt es taktile Leitsysteme, die Sicherheit und Orientierung bieten. Wir wollen uns diese Komponente der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum genauer ansehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie funktionieren taktile Leitsysteme?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherlich sind Ihnen auf Gehwegen, in Bahnhöfen oder an Straßenübergängen schon mal die meist weißen Bodenmarkierungen in Form von hervorstehenden Strichen oder Punkten aufgefallen. Dabei handelt es sich um Blindenleitsysteme. Sie bestehen aus verschiedenen Elementen, die durch einen spürbaren Unterschied zum umliegenden Bodenbelag erkennbar sind. Ertastet werden sie mittels Langstock oder auch mit den Fußsohlen. Abhängig von ihrer Oberflächenstruktur und Form haben die Elemente eines Leitsystems unterschiedliche Funktionen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bodenleitlinien: Leitstreifen, auch als Bodenleitlinien bekannt, sind längliche Erhebungen bzw. Vertiefungen, die eine durchgehende Linie bilden. Sie zeigen die Gehrichtung an und leiten sehbehinderte Menschen sicher von einem Punkt zum anderen. Verlaufen die Linien quer zur Gehrichtung, zeigen sie eine Veränderung an. Hier ist immer Vorsicht geboten, es kann sich beispielsweise um einen Straßenübergang handeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufmerksamkeitsfelder: Diese Bodenmarkierungen bestehen aus Noppen und sind an besonders wichtigen Stellen angebracht. Sie finden diese Markierungen etwa an Bahnsteigkanten, vor Treppen oder Aufzügen. Sie warnen vor Gefahren oder weisen auf Veränderungen im Wegverlauf hin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bodenleitsysteme können aus unterschiedlichsten Materialien bestehen, z.B. Pflastersteine, Rillenplatten, Fliesen oder Kunststoff. Die Gestaltung und Anbringung taktiler Leitsysteme ist hierzulande in der DIN 32984 (2020–12) festgehalten, auch wenn die Anwendung dieser Norm nicht verbindlich ist. Beachten Sie außerdem, dass Sie in anderen Ländern auf andere Leitsysteme stoßen können. In der Schweiz etwa werden keine Noppen im Bodenleitsystem eingesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorteile und Nutzen taktiler Leitsysteme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Taktile Leitsysteme erhöhen die Sicherheit im öffentlichen Raum. Durch die tastbaren Signale können blinde und sehbehinderte Menschen Gefahrenstellen wie Treppen, Bahnsteigkanten oder Straßenübergänge rechtzeitig erkennen. Dies reduziert das Risiko von Unfällen erheblich und ermöglicht eine sicherere Fortbewegung. Auch die Orientierung in komplexen Umgebungen wie Bahnhöfen, Flughäfen, Einkaufszentren oder Fußgängerzonen wird vereinfacht. Diese Aspekte wiederum fördern die Unabhängigkeit und Selbstständigkeit von Menschen mit Sehbehinderungen, da sie zur Fortbewegung nicht auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Indem öffentliche Räume barrierefrei gestaltet werden, wird die Chancengleichheit für Menschen mit Behinderungen verbessert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn taktile Leitsysteme an vielen Orten weltweit bereits erfolgreich implementiert wurden, gibt es auch beim Thema Barrierefreiheit für Menschen mit Sehbehinderung immer wieder innovative Ideen. Die schwedische Stadt Skellefteå etwa hat im öffentlichen Raum Bodenheizungen installiert, damit Schnee und Glätte keine Gefahr bei der Fortbewegung darstellen. Das mag sicherlich auch anderen Personengruppen, wie etwa Senior*innen, zugutekommen. Doch kann der beheizte Boden auch verhindern, dass Schnee oder vereiste Flächen Bodenleitsysteme verdecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Sichere Wege für alle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Taktile Leitsysteme sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Barrierefreiheit in der Öffentlichkeit. Die zahlreichen Vorteile, darunter erhöhte Sicherheit, verbesserte Orientierung und gesteigerte Unabhängigkeit, machen sie zu einer wichtigen Maßnahme für eine inklusive Gesellschaft. Sie tragen wesentlich dazu bei, die Selbstständigkeit sowie die Lebensqualität von blinden und sehbehinderten Menschen zu erhöhen. Indem öffentliche Räume barrierefrei und inklusiv gestaltet werden, haben alle Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit, sich sorgenfrei zu bewegen und aktiv am Gemeinschaftsleben teilzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-8327520.jpeg" length="101227" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 12:07:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/taktile-leitsysteme-barrierefreiheit-im-oeffentlichen-raum</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-8327520.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-8327520.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inklusive Freizeitangebote: Ideen und Anregungen für mehr soziale Teilhabe</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/inklusive-freizeitangebote</link>
      <description>Auch für Menschen mit Behinderung ist es wichtig, ihre Freizeit aktiv gestalten zu können. Dabei sind inklusive Angebote von Bedeutung.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freizeit und soziales Miteinander sind wesentliche Bestandteile eines erfüllten Lebens. Sie bieten nicht nur eine willkommene Abwechslung vom Alltag, sondern fördern auch die persönliche Entwicklung, geistige Gesundheit und soziale Integration. Auch für Menschen mit Behinderung ist es wichtig, ihre Freizeit aktiv gestalten zu können. Dabei sind inklusive Angebote von Bedeutung. Sie ermöglichen es Menschen mit und ohne Behinderungen, zusammen verschiedene Aktivitäten zu gestalten. In diesem Beitrag möchten wir die Bedeutung inklusiver Freizeitangebote hervorheben und Anregungen geben, solche Angebote wahrzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Infokasten: Was bedeutet eigentlich Inklusion?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusion ist ein soziologischer Begriff und heißt einfach ausgedrückt, dass jeder Mensch ganz natürlich dazugehört - unabhängig von Religion, Ethnie, Sprache, geistigem, körperlichem oder seelischem Zustand. Alle dürfen gleichberechtigt und selbstbestimmt am öffentlichen und gesellschaftlichen Leben teilnehmen und werden als selbstverständlicher Teil der Gemeinschaft anerkannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SGB IX: Recht auf Teilhabe und Barrierefreiheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das deutsche Sozialrecht sieht das Recht aller Menschen auf Teilhabe und Barrierefreiheit als fundamentales Prinzip unseres Miteinanders dar, um Inklusion und Gleichstellung zu fördern. Die gesetzliche Grundlage dafür bildet insbesondere das SGB IX, das öffentliche Einrichtungen und Anbieter von Freizeitaktivitäten dazu verpflichtet, ihre Angebote für alle Menschen zugänglich zu gestalten. Dazu gehört es etwa, bauliche Barrieren abzubauen, aber auch Informationen in leichter Sprache bereitzustellen - um nur wenige Beispiele zu nennen. Vor diesem Hintergrund spielt auch die Gestaltung von Freizeitaktivitäten eine zentrale Rolle, um Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen eine Teilnahme zu ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedeutung inklusiver Freizeitangebote
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusive Freizeitangebote sind für Menschen mit und ohne Behinderung zugänglich - jeder ist eingeladen. Damit schaffen sie Möglichkeiten für alle, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, gemeinsam Freizeit zu gestalten und zu genießen. Die so entstehenden Begegnungen können dazu führen, dass Barrieren im Denken und Handeln abgebaut sowie Vorurteile überwunden werden. Die Bedeutung solcher Angebote liegt auch in der Förderung von Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit. Menschen mit Behinderungen erhalten die Gelegenheit, neue Fähigkeiten zu entwickeln, soziale Kontakte zu knüpfen und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Dies stärkt nicht nur das Gemeinschaftsgefühl, sondern trägt auch zur persönlichen Entwicklung und Lebensqualität der Betroffenen bei. Natürlich profitieren aber auch Menschen ohne Behinderung von inklusiven Freizeitangeboten. Sie lernen, Vielfalt zu schätzen und ein inklusives Miteinander zu leben. Dies fördert Empathie, Toleranz und ein tieferes Verständnis füreinander.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ideen und Beispiele für inklusive Freizeitangebote
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusive Freizeitangebote, die Menschen mit und ohne Behinderungen gleichermaßen ansprechen, gibt es für unterschiedlichste Interessen. Hier sind einige Beispiele, die soziale Teilhabe und gemeinschaftliches Erleben ermöglichen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sport und Bewegung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Inklusive Sportvereine und barrierefreie Fitnessstudios bieten allen die Möglichkeit, gemeinsam Sport zu treiben. Aktivitäten wie Schwimmen, Yoga und Tanzen können speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen angepasst werden. Rollstuhlbasketball oder integrative Laufgruppen sind weitere Beispiele für inklusive Sportangebote.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kulturelle Aktivitäten:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Kunstworkshops und Theatergruppen gemeinsam kreativ werden oder inklusive Konzerte besuchen - all das ermöglicht kreativen Ausdruck und kulturelle Teilhabe. Auch Museen und Galerien, die barrierefreie Zugänge und spezielle Führungen anbieten, schaffen kulturelle Erlebnisse für alle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bildung und Lernen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Inklusive Sprachkurse, Computerkurse und Buchclubs bieten Lernmöglichkeiten in einer unterstützenden Umgebung. Diese Angebote fördern nicht nur die persönliche Entwicklung, sondern auch den Austausch und das Kennenlernen neuer Menschen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solch inklusive Freizeitangebote schaffen eine Umgebung, in der jeder Mensch, unabhängig von seinen Fähigkeiten, die Möglichkeit hat, aktiv und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Informieren Sie sich doch einfach mal, welche Angebote es in Ihrer Region gibt. Viele Fitnessstudios, Sportvereine, Museen, Theater sowie Volkshochschulen stellen dazu Informationen auf ihren Websites bereit. Auch lokale Behindertenverbände sind meist gut vernetzt und können Informationen über inklusive Freizeitangebote in der Umgebung bereitstellen. Weitere Anlaufstellen sind Gemeinde- und Stadtverwaltungen sowie Sozialdienste, Pflegeeinrichtungen oder Betreuungsdienste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Gemeinsam für mehr Inklusion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusive Freizeitangebote sind ein Schlüssel zur Förderung der sozialen Teilhabe und Integration von Menschen mit und ohne Behinderungen. Sie bauen Brücken zwischen verschiedenen Lebenswelten und schaffen ein Umfeld, in dem sich alle akzeptiert und wertgeschätzt fühlen. Inklusive Freizeitangebote sind damit ein wichtiger Schritt in Richtung einer inklusiven Gesellschaft, in der alle die Möglichkeit haben, sich voll zu entfalten und gleichberechtigt am öffentlichen Leben teilzuhaben. Wir wollen alle Menschen mit und ohne Behinderung ermutigen, diese inklusiven Angebote zu nutzen und Teil einer Gemeinschaft zu werden, die Vielfalt schätzt und lebt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-6620458-df404fe6.jpeg" length="56873" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 12:23:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/inklusive-freizeitangebote</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-6620458.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-6620458-df404fe6.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Menschen mit Behinderung im Krankenhaus: Das sollten Sie für den Aufenthalt wissen</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/menschen-mit-behinderung-im-krankenhaus</link>
      <description>Wir beleuchten die wichtigsten Aspekte, die Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen für einen Krankenhausaufenthalt wissen sollten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob stationär oder ambulant: Der Aufenthalt im Krankenhaus kann für Menschen mit Behinderung besondere Herausforderungen mit sich bringen. Denn oft sind Krankenhäuser nicht vollständig auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet und das Personal nur selten für den Umgang mit diversen Behinderungen geschult. Wir beleuchten die wichtigsten Aspekte, die Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen für einen Krankenhausaufenthalt wissen sollten, damit der Aufenthalt so problemlos wie möglich verläuft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herausforderungen für Menschen mit Behinderung im Krankenhaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das SGB V und die UN-Behindertenrechtskonvention sagen ganz klar: Wie alle anderen Menschen auch, haben Menschen mit Behinderung das Recht auf eine gute medizinische Versorgung im Krankenhaus. Das gilt auch dann, wenn es aufgrund ihres Handicaps besondere Herausforderungen gibt. Doch die Theorie gestaltet sich wie so oft im Leben manchmal einfacher als die Praxis. Gängige Schwierigkeiten, die Meschen mit Behinderung während eines Aufenthalts erleben, sind etwa diese:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ärzt*innen und Pflegekräfte im Krankenhaus sind nur selten für die Untersuchung von Menschen mit geistiger Behinderung oder schwerer Körperbehinderung ausgebildet. Das kann beispielsweise zu Problemen bei der Untersuchung von Patient*innen mit Spastik oder Glasknochen führen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Krankheitsbilder zeigen sich oft anders als bei Patient*innen ohne Behinderung. Das führt bei der Untersuchung zu Schwierigkeiten. Auch kann es sein, dass der differenzierte Heilungsprozess bei Menschen mit schwerer Behinderung nicht ausreichend bekannt ist, was zu einer zu frühen Entlassung führen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der Kommunikation kann es zu Schwierigkeiten und Missverständnissen kommen. Nicht nur haben manche Menschen aufgrund ihres Handicaps eingeschränkte Kommunikationsfähigkeiten und können nicht ausdrücken, wo sie Schmerzen haben. Auch das medizinische Personal steht vor kommunikativen Herausforderungen und weiß manchmal nicht, wie man verständlich sprechen und Dinge einfach erklären kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Krankenkasse übernimmt nur selten die Kosten für zusätzliche Pflege und Betreuung von Menschen mit Behinderung während eines Krankenhausaufenthalts.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung von Begleitpersonen im Krankenhaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für viele Betroffene ist es sehr hilfreich, wenn eine Begleitperson mit ins Krankenhaus kommt. Das können nahe Angehörige oder auch eine persönliche Assistenz sein. Dabei sind die Vorteile durch eine Begleitperson vielfältig:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Praktische Unterstützung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Begleitperson kann viele grundpflegerische Handlungen übernehmen. Das kann z. B. Hilfe beim Waschen, beim Essen, beim Toilettengang oder beim An- und Ausziehen sein.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Emotionale Unterstützung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein Krankenhausaufenthalt kann mit vielen Sorgen verbunden sein. Die Anwesenheit einer vertrauten Person kann Ängste lindern und das Wohlbefinden der Patient*innen erheblich verbessern.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kommunikation:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Begleitperson kann die Kommunikation mit dem Krankenhauspersonal unterstützen, indem sie für beide Seiten vermittelt. Sie kann gegenüber dem medizinischen Personal ausdrücken, was die Patientin oder der Patient braucht und wünscht. Genauso kann sie in einfacheren Worten erklären, was die Ärzt*innen sagen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch all diese Tätigkeiten kann die Begleitung ein Auge auf die Behandlung haben und damit für eine gute Betreuung sorgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kostenübernahme für die Begleitperson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anspruch auf eine Begleitung haben Patient*innen, die Leistungen der Eingliederungshilfe nach Teil 2 des SGB IX beziehen. Was viele jedoch nicht wissen: Die gesetzliche Krankenkasse oder der Träger der Eingliederungshilfe können die Kosten für eine Begleitperson im Krankenhaus übernehmen, wenn deren Unterstützung medizinisch notwendig ist. Die Begleitperson hat außerdem einen Freistellungsanspruch und Anspruch auf Krankengeld. Das gilt für stationäre Behandlungen im Krankenhaus. Aber auch die Kosten im Rahmen einer ambulanten Behandlung im Krankenhaus können übernommen werden, wenn diese einen ganzen Tag dauert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es Spezial-Kliniken für Menschen mit Behinderung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland gibt es seit 2015 Medizinische Zentren für erwachsene Menschen mit Behinderung (MZEB). Hier werden vor allem Personen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung behandelt, die sonst keine geeignete medizinische Versorgung bekommen, vor allem aufgrund der Schwere und Art ihrer Behinderung. Die angestellten Ärzt*innen, Psycholog*innen, Sozialarbeiter*innen und Therapeut*innen sind speziell auf die Behandlung von Menschen mit Beeinträchtigung spezialisiert. Derzeit gibt es in Deutschland mehr als 70 MZEBs. Die Einrichtungen sind jedoch keine Krankenhäuser, sondern ambulante Angebote. Nach der Behandlung fahren die Patient*innen also wieder nach Hause. Für die Aufnahme müssen folgende Kriterien erfüllt sein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie sind mindestens 18 Jahre alt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie haben eine Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt oder eine niedergelassene Ärztin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie haben einen Grad der Behinderung von mindestens 70.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Ihrem Schwerbehindertenausweis steht eines dieser Merkzeichen: G, aG, H, Bl, Gl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Kinder und Jugendliche mit chronischer Erkrankung oder Behinderung gibt es übrigens eigene medizinische Zentren, die sog. Sozialpädiatrischen Zentren (SPZ). Davon existieren in Deutschland mehr als 160 Stück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Für eine bestmögliche Versorgung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Aufenthalt im Krankenhaus stellt für Menschen mit Behinderung oft eine besondere Herausforderung dar. Begleitpersonen bieten eine wichtige Stütze und können wesentlich zur Genesung und zum Wohlbefinden beitragen. Sie können nicht nur praktische Hilfe leisten, sondern auch zwischen Patient*in und medizinischem Personal vermitteln und dadurch Missverständnisse und Kommunikationsprobleme vermeiden. Auch ein Aufenthalt in einer auf Menschen mit Behinderungen spezialisierten Klinik kann für einen reibungsloseren Prozess sorgen. Indem wir uns als Einzelpersonen und auch als Gesellschaft dieser Themen bewusst sind und entsprechende Vorkehrungen treffen, können wir die medizinische Versorgung und die Lebensqualität von Menschen mit Behinderung deutlich verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3769151.jpeg" length="261860" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 12:07:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/menschen-mit-behinderung-im-krankenhaus</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3769151.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3769151.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die wichtigsten Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung: Ein Überblick</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/die-wichtigsten-hilfsmittel-fuer-menschen-mit-behinderung</link>
      <description>Hilfsmittel tragen dazu bei, die Selbstständigkeit zu verbessern und den Alltag erheblich zu erleichtern.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Alltag kann für Menschen mit Behinderung Herausforderungen mit sich bringen. Passende Hilfsmittel tragen dazu bei, die Selbstständigkeit zu verbessern und den Alltag erheblich zu erleichtern. Dabei gibt es eine Vielzahl von Hilfsmitteln, die speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit verschiedenen Behinderungen abgestimmt sind. Die vielseitigen Erfindungen können eingeschränkte Körperfunktionen ausgleichen, unterstützen oder auch ersetzen. In diesem Artikel sehen wir uns die wichtigsten Hilfsmittel und deren Nutzen an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung gibt es?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Markt gibt es mittlerweile sehr viele Hilfsmittel und es kommen immer wieder neue hinzu. Zu den gängigsten gehören:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mobilitätshilfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mobilitätshilfen sind wichtig, um die Bewegungsfreiheit und Unabhängigkeit von Menschen mit motorischen Einschränkungen zu erhöhen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rollstühle: Es gibt verschiedene Modelle, von manuellen bis hin zu elektrischen Rollstühlen, die individuell angepasst werden können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gehhilfen: Krücken, Gehhilfen und Rollatoren bieten Sicherheit bei der Fortbewegung und vermindern das Sturzrisiko.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommunikationshilfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Menschen mit eingeschränkter Sprach- oder Hörfähigkeit sind Kommunikationshilfen von großer Bedeutung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hörgeräte: Diese Geräte verbessern die Hörfähigkeit und unterstützen dadurch die Kommunikation mit der Umwelt, was die Teilnahme am täglichen Leben ermöglicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hörschleifen: Diese tragbaren Geräte können den Ton aus der unmittelbaren Umgebung direkt in ein Hörgerät übertragen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sprachcomputer und Apps: Diese Technologien ermöglichen es Menschen, die nicht verbal kommunizieren können, sich auszudrücken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alltagshilfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die den Alltag von Menschen mit Behinderung vor allem zuhause erleichtern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ess- und Trinkhilfen: Angepasstes Besteck, rutschfeste Schneidebretter und spezielle Trinkbecher erleichtern das Essen und Trinken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hilfsmittel für das Bad: Duschstühle, Haltegriffe und Toilettensitzerhöhungen sorgen für mehr Sicherheit und Selbstständigkeit bei der Körperpflege.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hilfsmittel für die Küche: Ergonomische Messer, automatische Dosenöffner und andere spezielle Küchenutensilien erleichtern das Kochen und den Haushalt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegehilfsmittel zum Verbrauch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegehilfsmittel zum Verbrauch sind essentiell für die tägliche Pflege. Dazu gehören:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inkontinenzprodukte: Windeln, Einlagen und Bettschutzeinlagen sorgen für Hygiene und Komfort bei Inkontinenz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einmalhandschuhe: Diese schützen sowohl Pflegebedürftige als auch die Pflegeperson vor Infektionen und erleichtern die Durchführung hygienischer Maßnahmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Desinfektionsmittel: Damit können Hände und Oberflächen gereinigt werden, um Infektionen zu verhindern und eine saubere Umgebung zu gewährleisten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mundschutz und Atemschutzmasken: Diese sorgen für zusätzlichen Schutz vor Infektionen, insbesondere in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technische Pflegehilfsmittel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technische Pflegehilfsmittel sind unverzichtbare Unterstützungssysteme, die sowohl die Pflege erleichtern als auch die Sicherheit erhöhen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegebett: Die höhenverstellbaren Betten mit diversen weiteren Funktionen erleichtern die Lagerung und die Pflege.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alarm- und Notrufsysteme: Diese Geräte können direkt am Körper getragen werden und ermöglichen es, in einer Notsituation sofort Hilfe zu rufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hebe- und Transferhilfen: Diese Hilfsmittel erleichtern vor allem Pflegenden das Heben und Bewegen von Personen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Sie sehen, gibt es eine ganze Reihe an Pflegehilfsmitteln. Dabei gilt: Jeder Körper ist anders und niemand kennt Ihren Körper so wie Sie! Verschaffen Sie sich daher einen Überblick über die Angebote und sprechen Sie rechtzeitig mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Je besser Sie informiert sind, desto mehr können Sie bei der Auswahl des Hilfsmittels mitentscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer bezahlt Hilfsmittel?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich können die Kosten für ein Hilfsmittel übernommen werden, wenn es aufgrund einer bestehenden Einschränkung notwendig ist und die Lebensqualität der betroffenen Person verbessert. Dafür brauchen Sie eine ärztliche Verordnung. Suchen Sie also Ihre Ärztin oder Ihren Arzt auf, sodass ein Hilfsmittelantrag erstellt werden kann. Anschließend reichen Sie den Antrag beim zuständigen Kostenträger ein, der dann endgültig über die Genehmigung entscheidet. Auch wichtig: Manche Hilfsmittel sind etwas komplexer in ihrer Benutzung. Das kann eine Einweisung erforderlich machen. Die Kosten für das Training werden im Regelfall übernommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welcher Träger letztendlich für die Finanzierung zuständig ist, ist vom Einsatzzweck des Hilfsmittels abhängig. Krankenkassen übernehmen beispielsweise die Kosten, wenn das Hilfsmittel im häuslichen Bereich zum Einsatz kommt. Die Pflegeversicherung übernimmt ausschließlich die Kosten für technische Pflegehilfsmittel und Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. Je nach Ursache und Art der Einschränkung kann auch die Unfallversicherung Kostenträger sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unser Tipp:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Speziell größere und teurere Hilfsmittel wie Pflegebetten oder Rollstühle können Sie teilweise auch mieten bzw. leihen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Hilfsmittel für mehr Unabhängigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hilfsmittel erhöhen die Mobilität, erleichtern die Kommunikation und unterstützen den Alltag in vielen Bereichen. Durch den Gebrauch von Hilfsmitteln können Menschen mit Behinderung ein möglichst selbstbestimmtes und aktives Leben führen. Es ist wichtig, dass Betroffene und ihre Angehörigen über die verschiedenen verfügbaren Hilfsmittel informiert sind und Zugang zu den passenden Unterstützungen haben. Nur so kann eine bestmögliche Lebensqualität gewährleistet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-19971035.jpeg" length="70456" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 12:06:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/die-wichtigsten-hilfsmittel-fuer-menschen-mit-behinderung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-19971035.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-19971035.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schmerzen bei Menschen mit komplexer Behinderung: Das oft übersehene Leid</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/schmerzen-bei-menschen-mit-komplexer-behinderung</link>
      <description>Für Menschen mit komplexen Behinderungen ist es kompliziert, Schmerzen auszudrücken. Das ist auch für Angehörige und Fachkräfte herausfordernd.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir alle kennen Schmerzen und wissen, wie sehr diese unser Wohlbefinden beeinträchtigen können. Um Abhilfe zu schaffen, ist es von großer Bedeutung, dass wir über unsere Schmerzen kommunizieren können: Wo tut es weh? Seit wann? Und wie fühlt sich der Schmerz an? Für Menschen mit komplexen Behinderungen ist das weitaus komplizierter, denn sie können ihre Schmerzen nicht immer klar ausdrücken. Dieses Kommunikationsdefizit stellt eine Herausforderung für die Betroffenen sowie für Angehörige und betreuende Fachkräfte dar. Dabei können unerkannte Schmerzen schwerwiegende physische und psychische Konsequenzen nach sich ziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schmerz ist nicht gleich Schmerz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich sind Schmerzen und ihre Wahrnehmung sehr subjektiv. Stets wichtig ist es deshalb, die Äußerungen einer betroffenen Person ernst zu nehmen. Schmerz ist alles, was die oder der Betroffene als schmerzhaft empfindet. Dabei können Schmerzen sowohl von innen als auch von außen entstehen. Innere Schmerzen sind z. B. Zahnschmerzen infolge von Karies, Gelenkschmerzen durch Skoliose oder Bauchschmerzen aufgrund einer Verstopfung. Andererseits können Schmerzen auch von außen zugeführt werden. Das kann beispielsweise durch Maßnahmen der Behandlungspflege (Absaugen, Katheterisieren, …) nach Operationen oder auch durch eine ungünstige Lagerung passieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herausforderungen bei der Schmerzerkennung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Erkennung von Schmerzen bei Personen, die nicht in der Lage sind, sich verbal zu äußern, ist komplex. Dabei sind gerade Menschen mit Schwerst-/Mehrfachbehinderung aufgrund chronischer Erkrankungen mehr als jede andere Bevölkerungsgruppe von Schmerzen betroffen. Sie können auftretende und anhaltende Schmerzen jedoch nicht gut einordnen, ihre Ursachen nicht erkennen und auch nicht wirkungsvoll kommunizieren. Zudem kennen sie oft keine Selbsthilfemöglichkeiten, um mit den Schmerzen adäquat umzugehen. Umso wichtiger ist es, dass das betreuende Umfeld eine hohe Sensibilität entwickelt, um die oft subtilen Anzeichen zu verstehen und richtig zu interpretieren. Dabei fließen allerdings auch beim Gegenüber bestimmte Vorannahmen mit in die Schmerzerkennung ein, etwa Sichtweisen auf das Verhalten des Menschen mit Behinderung, das eigene Schmerzerleben oder die aktuelle emotionale Befindlichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unerkannte und unbehandelte Schmerzen können jedoch teils schwerwiegende psychische und physische Folgen haben. Rein statistisch gesehen werden schwere Erkrankungen mit erheblichen Schmerzzuständen bei Menschen mit komplexer Behinderung deutlich später erkannt, wodurch etwa im Falle einer Krebserkrankung die Überlebenschancen sinken. So diffus Schmerzen sein können, so unterschiedlich und uneindeutig können Äußerungen über schmerzhafte Zustände sein. Treten etwa Verhaltensänderungen wie Frust und Aggression auf, werden diese schnell missinterpretiert, was zu einer Spirale aus Missverständnissen führen kann. Dabei ist das Verständnis dieser Signale für die Lebensqualität der Betroffenen essenziell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schmerzen erfolgreich erkennen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommen wir nun zu der zentralen Frage, wie man Schmerzen richtig und frühzeitig erkennen kann. Grundsätzlich gibt es hierfür kein Pauschalrezept. Doch existieren einige typische physische und verhaltensbezogene Indikatoren, die auf Schmerzen hindeuten können. Dazu gehören etwa:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schmerzverzerrte Mimik
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Veränderte Körperhaltung / Schonhaltung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Flache, beschleunigte Atmung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blasse oder hochrote Hautfarbe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schlafstörungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schwitzen, Frieren, Zittern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Appetitlosigkeit / Verweigerung von Mahlzeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aggressives Verhalten (sich selbst und/oder anderen gegenüber)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lautäußerungen wie Weinen, Schreien oder Jammern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Panikreaktionen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Agitation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rückzug
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verweigerung von Aktivitäten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je akuter eine körperliche Veränderung oder eine Änderung im Verhalten auftritt, desto eher müssen Schmerzen als Auslöser in Betracht gezogen werden. Manche Betroffene neigen außerdem zu einer Überformung ihres Ausdrucks, wenn sie etwa in der Vergangenheit erfahren haben, dass auf ihr Verhalten bei Schmerzen nicht oder gar ablehnend reagiert wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strategien und Ansätze zum Schmerzmanagement
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt verschiedene Ansätze im Schmerzmanagement für Menschen mit komplexen Behinderungen. Dazu gehören etwa bewährte, speziell entwickelte Schmerzfragebögen wie die EDAAP-Skala und die CPS-NAID. Auch Schmerzskalen, Smileys sowie Unterstützte Kommunikation mit Bildern können helfen, das Ausmaß der Schmerzen einzuordnen. Doch gerade bei Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen bleibt oft nur die reine Schmerz-Fremdbeobachtung. Umso wichtiger ist eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Pflege- und Betreuungspersonal, Ärzt*innen, Therapeut*innen und Angehörigen. In jedem Fall ist es immer wichtig, dem Gegenüber zu zeigen, dass seine Schmerzen wahr- und ernst genommen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Schmerzen erkennen und lindern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung einer adäquaten Schmerzerkennung und -behandlung für Menschen mit komplexen Behinderungen kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Wo die verbale Kommunikation nicht gewährleistet ist, spielt das Umfeld bei der Erfahrung und Behandlung von Schmerzen eine entscheidende Rolle. Bezugspersonen müssen ganz besonders aufmerksam sein und die diversen Äußerungsformen von Schmerzen wahrnehmen, um sie letztlich auch interpretieren und die Schmerzursache behandeln zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3808804.jpeg" length="253165" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 May 2024 12:05:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/schmerzen-bei-menschen-mit-komplexer-behinderung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3808804.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3808804.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Reiseversicherungen für Menschen mit Behinderung: Unsere Empfehlungen</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/reiseversicherungen-fuer-menschen-mit-behinderung</link>
      <description>Wir zeigen, wie Menschen mit Behinderung die notwendigen Versicherungen für ihre Reise abschließen können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Entdecken neuer Orte, Entspannen in der Sonne oder einfach das Kennenlernen unterschiedlicher Kulturen und Menschen sind Erfahrungen, die jeder verdient. Dennoch ist die Planung einer Reise für Menschen mit Behinderung oft mit spezifischen Herausforderungen verbunden. Gerade das Thema Versicherungen wirft viele Fragen auf. Viele Betroffene haben Bedenken, aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation keine Reiseversicherungen abschließen zu können. Doch diese Unsicherheiten sollten niemanden davon abhalten, das Abenteuer einer Reise zu wagen. Denn auch Menschen mit Behinderung können die notwendigen Versicherungen für ihre Reise abschließen, entscheidend sind die genauen Versicherungsbedingungen und Details des Vertrages.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Reiseversicherungen sollten Sie abschließen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt einige Versicherungen, die speziell gesundheitliche Risiken im Urlaub absichern. Diese empfehlen sich grundsätzlich für alle Reisenden, unabhängig von ihrem Gesundheitszustand. Für Menschen mit Behinderung gelten jedoch ggf. andere Bedingungen, um eine Versicherung abschließen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auslandskrankenversicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine der wichtigsten Versicherungen auf Reisen ist die Auslandskrankenversicherung. In den meisten Ländern muss man als ausländische*r Patient*in eine medizinische Behandlung selbst bezahlen, auch wenn diese zwingend notwendig ist. Die gesetzliche Krankenkasse erstattet die Kosten in aller Regel nicht. Eine Auslandskrankenversicherung deckt medizinische Behandlungskosten im Ausland (z. B. Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte, Medikamente) ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wichtig:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mit Behinderung sollten beachten, dass eine Auslandskrankenversicherung keine vor Vertragsabschluss bereits diagnostizierten chronischen Krankheiten versichert. Wenn eine Behinderung also durch eine chronische Erkrankung ausgelöst wird, greift die Versicherung nicht, wenn aufgrund dieser Vorerkrankung im Ausland eine medizinische Behandlung nötig wird. Andere auftretende Erkrankungen oder Unfälle im Urlaub sind jedoch versichert. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihre Versicherung auch den Rücktransport in die Heimat übernimmt, sollte dieser medizinisch notwendig sein. Auch hier gilt die Bedingung, dass der Rücktransport nicht durch die bereits bestehende Behinderung oder eine chronische Erkrankung ausgelöst werden darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reiserücktrittsversicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Reiserücktrittsversicherung übernimmt die Kosten, wenn eine Reise vor Antritt aufgrund unvorhergesehener Ereignisse wie Krankheit, Unfall oder familiären Notfällen abgesagt werden muss. Eine Reiserücktrittsversicherung für Menschen mit Behinderung unterscheidet sich nicht wesentlich von der Versicherung für Menschen ohne Behinderung. Jedoch sollten Sie wissen, dass die Versicherung nicht einspringt, wenn die Reise aus einem Grund nicht angetreten werden kann, der mit der vorliegenden Behinderung zusammenhängt. Sollte sich Ihr Zustand allerdings unerwartet verschlechtern, stehen die Chancen auf eine Übernahme der Stornierungskosten besser. Es gibt jedoch auch Versicherungen, die spezielle Tarife anbieten, die die chronische Erkrankung mit einschließen, wenn diese in den sechs Monaten vor Vertragsabschluss nicht behandlungsbedürftig war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reiseabbruchversicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Situationen, in denen eine bereits begonnene Reise aufgrund eines Unfalls oder einer Erkrankung unerwartet abgebrochen wird, bietet die Reiseabbruchversicherung Schutz, indem sie die entstehenden Stornierungskosten auffängt. Erneut gilt jedoch, dass das Versicherungsereignis nicht in Zusammenhang mit der bestehenden Behinderung stehen darf. Wie bei der Reiserücktrittsversicherung sind unerwartete Verschlechterungen hiervon ausgenommen. Zudem gibt es auch bei einer Reiseabbruchversicherung Sondertarife, die chronische Vorerkrankungen mitversichern, wenn diese in den sechs Monaten vor Vertragsabschluss stabil waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Reiseversicherungen gibt es noch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Versicherungen, die Reisende vor unerwarteten Kosten und Risiken absichern. Beispielsweise gibt es die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gepäckversicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die vor Verlust, Diebstahl oder Beschädigung des Reisegepäcks schützt und die Kosten für die betroffenen Gegenstände erstattet. Eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reisehaftpflichtversicherung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            deckt Schäden ab, die dem Eigentum anderer Personen während der Reise unabsichtlich zugefügt werden. Meistens sind Auslandsreisen von bis zu sechs oder zwölf Monaten jedoch bereits im Versicherungsschutz Ihrer Privathaftpflichtversicherung eingeschlossen. Eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reiserechtsschutzversicherung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           übernimmt die Kosten für juristische Streitigkeiten im Zusammenhang mit der Reise, wie etwa bei Konflikten mit Reiseveranstaltern oder Transportunternehmen. Je nach Reiseziel und Art der Reise sollten Sie sorgfältig prüfen, welche dieser Versicherungen sinnvoll für einen umfassenden Schutz sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschließende Empfehlungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie bei jeder Versicherung ist es wichtig, vor Abschluss die vertraglich festgelegten Bedingungen sorgfältig zu prüfen und die Versicherung rechtzeitig abzuschließen. Lassen Sie sich dazu am besten von Fachleuten wie etwa erfahrenen Versicherungsmakler*innen beraten. Ebenso wichtig ist eine umfassende Reisevorbereitung. Informieren Sie sich gut über die medizinische Versorgung in Ihrem Reiseland und notieren Sie sich vorab die Notfallnummer für Ambulanz oder Krankenwagen. Sprechen Sie am besten vor Reiseantritt auch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt und lassen Sie sich Ihren stabilen Gesundheitszustand bescheinigen. Das kann bei der Inanspruchnahme von Versicherungsleistungen im Zweifelsfall helfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Gut abgesichert im Urlaub
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reiseversicherungen sind ein entscheidender Bestandteil jeder Reiseplanung, auch für Menschen mit Behinderung. Sie bieten Sicherheit und sorgen dafür, dass unerwartete Ereignisse den Urlaub nicht zur Kostenfalle werden lassen. Die Policen sind der Schlüssel, um sorgenfrei und gelassen neue Eindrücke gewinnen zu können. So können Sie Ihre Reise mit einem guten Gefühl antreten und sich auf das Wesentliche konzentrieren – Entspannung, Abenteuer und vor allem das Sammeln schöner Erinnerungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3760067.jpeg" length="99730" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 May 2024 12:04:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/reiseversicherungen-fuer-menschen-mit-behinderung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Betreutes Reisen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3760067.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3760067.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der EU-Behindertenausweis kommt: Was heißt das?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/der-eu-behindertenausweis-kommt</link>
      <description>Das EU-Parlament hat nun den EU-Behindertenausweis beschlossen. Wir erklären, was das für Aufenthalte im EU-Ausland bedeutet.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer einen Grad der Behinderung von mindestens 50 hat, gilt in Deutschland als schwerbehindert und bekommt einen Schwerbehindertenausweis. Damit sind verschiedene Nachteilsausgleiche verbunden, beispielsweise ein Nachlass beim Eintrittspreis im Kino, Museum, Theater, Freizeitpark oder Schwimmbad. Je nach Art der Behinderung gibt es auch Parkerleichterungen oder kostenlose Beförderung im ÖPNV. Das wäre doch alles auch im Urlaub durchaus willkommen, oder nicht? Doch leider ist der Schwerbehindertenausweis nur in Deutschland verbindlich. Das wird sich nun mit dem EU-Behindertenausweis ändern, den das EU-Parlament Ende April beschlossen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist der EU-Behindertenausweis?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits seit einiger Zeit wurde im Europäischen Parlament über die Einführung eines EU-weit gültigen Behindertenausweises diskutiert. Am 24.04.2024 stimmten die Abgeordneten mit einer großen Mehrheit von 613 Stimmen für den neuen Ausweis. Gleichzeitig soll auch ein Parkausweis für Menschen mit Behinderung kommen, der in der gesamten EU genutzt werden kann. Damit werden sich gerade Reisen außerhalb des eigenen Landes für rund 80 Millionen Menschen in der EU zum Positiven verändern. Denn sie haben die Sicherheit, dass ihr Behindertenstatus auch von Behörden und Dienstleistern in einem anderen EU-Land anerkannt wird und ihnen somit der Zugang zu den im jeweiligen Reiseland geltenden Nachteilsausgleichen gewährt wird. Dadurch wird es Menschen mit Behinderungen leichter, in anderen EU-Ländern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergünstigungen im Kultur- und Tourismusbereich zu erhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergünstigungen im (Nah-)verkehr für sich und ihre Assistenz zu bekommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Assistenzleistungen im öffentlichen Nahverkehr wahrzunehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Behindertenausweis und der Parkausweis werden in physischer Form als Karte und ggf. auch in digitaler Form ausgestellt. Die Ausstellung sowie die Verlängerung sind für Menschen mit Behinderung kostenlos. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sonst noch beschlossen wurde:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder Mitgliedstaat soll eine barrierefreie Website aufsetzen, auf der alle nationalen Vorteile einsehbar sind. Zusätzlich wird eine zentrale EU-Website aufgebaut, die barrierefrei und in allen in der EU vertretenen Sprachen relevante Informationen sammelt und auf die nationalen Websites verlinkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es Einschränkungen beim EU-Behindertenausweis?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige wenige Einschränkungen gibt es beim neu beschlossenen EU-Behindertenausweis zu beachten: Der Ausweis wird nur für Kurzaufenthalte für bis zu drei Monate gelten. Eine Ausnahme besteht jedoch für Inhaber*innen, die sich aufgrund eines Mobilitätsprogramms wie Erasmus+ in einem anderen Mitgliedstaat aufhalten. Auch wer in einem anderen EU-Staat arbeitet oder studiert, kann den EU-Ausweis länger nutzen - bis zu dem Zeitpunkt, an dem der neue nationale Behindertenstatus anerkannt wird. Außerdem besteht mit dem Ausweis generell kein Anspruch auf Sozialleistungen im Aufenthaltsland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann kommt der EU-Behindertenausweis?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis Menschen mit Beeinträchtigungen den EU-Behindertenausweis tatsächlich in ihren Händen halten, wird noch eine Weile vergehen. Die vorläufige Einigung muss nun vom Rat und vom Parlament bestätigt werden. Erst dann wird die Richtlinie von den Rechts- und Sprachsachverständigen überprüft und von beiden Organen angenommen. Doch die finale Verabschiedung hat der Rat auf die nächste Legislatur verschoben, wodurch sich die Umsetzung verlängert. Die Mitgliedstaaten haben für die Anpassung ihrer nationalen Rechtsvorschriften zweieinhalb Jahre und für die Anwendung der Richtlinie dreieinhalb Jahre Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Für ein inklusives Europa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mit Behinderungen sollen wie alle anderen auch die Möglichkeit haben, im Ausland zu reisen, zu studieren oder zu arbeiten. Der EU-Behindertenausweis markiert einen bedeutenden Fortschritt in der europäischen Sozialpolitik und trägt zu einem inklusiven Miteinander bei. Er wird das Leben vieler Menschen mit Behinderung erleichtern, indem er ihre Mobilität fördert und die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben innerhalb der EU stärkt. Damit unterstreicht der Ausweis das Engagement der Europäischen Union für soziale Gerechtigkeit und bildet eine Brücke für mehr Verständnis und Gleichberechtigung in Europa.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-15871440.jpeg" length="39010" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 May 2024 12:04:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/der-eu-behindertenausweis-kommt</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-15871440.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-15871440.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Supervision in der Behindertenhilfe: Herausforderungen im Job meistern</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/supervision-in-der-behindertenhilfe</link>
      <description>Um Schwierigkeiten zu bewältigen und das eigene Handeln zu reflektieren, kommt in sozialen Berufsfeldern Supervision zum Einsatz.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Job ist anders: Manche leben von viel Kontakt zu anderen Menschen, andere gestalten sich ruhiger. Die Behindertenhilfe gehört ohne Frage zu den Berufen, in denen Freude am Umgang mit Menschen gefragt ist. Entsprechend werden Mitarbeitende tagtäglich aber auch mit komplexen Herausforderungen und vielschichtigen Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen konfrontiert. Um Schwierigkeiten zu bewältigen und das eigene Handeln regelmäßig zu reflektieren, kommt gerade in sozialen Berufsfeldern das Instrument der Supervision zum Einsatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Supervision?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Supervision ist ein professionelles Beratungs- und Reflexionsangebot, das Fachkräfte dabei unterstützt, ihre berufliche Praxis zu reflektieren, Probleme zu bearbeiten und neue Perspektiven zu entwickeln. Dabei unterstützt ein Supervisor oder eine Supervisorin (oft eine interne oder externe Fachkraft) Einzelpersonen oder Teams dabei, ihre berufliche Rolle und ihr Handeln zu analysieren, zu hinterfragen und zu verbessern. Es können Themen wie die Beziehungsgestaltung zu Klient*innen, Teamdynamik, Konfliktlösung, ethische Fragestellungen, berufliche Entwicklung und Selbstfürsorge behandelt werden. Ziel ist es, die Qualität der Arbeit zu verbessern, die eigenen Kompetenzen zu erweitern und eine nachhaltige berufliche Entwicklung zu fördern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Supervisionsbedarf in der Behindertenhilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Behindertenhilfe ergeben sich eine Vielzahl von möglichen Herausforderungen und Fragen, die in der Supervision reflektiert werden können. Beispielsweise zählen hierzu:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Umgang mit herausforderndem Verhalten:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen mit Behinderungen können Verhaltensweisen zeigen, die selbst für Fachkräfte schwierig zu verstehen oder zu bewältigen sind. In der Supervision können Strategien entwickelt werden, um mit solchen Situationen angemessen umzugehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kommunikation und Interaktion:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kommunikation mit Menschen mit Behinderungen erfordert Sensibilität und Empathie. Supervision bietet Raum, um Kommunikationsmuster zu analysieren, Missverständnisse zu klären und die Interaktion zu verbessern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Verbesserung der Selbstfürsorge:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Arbeit in der Behindertenhilfe kann emotional belastend sein. Supervision bietet einen geschützten Raum, um über Belastungen zu sprechen, Stressoren zu identifizieren und Strategien zur Selbstfürsorge zu entwickeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stärkung der Selbstwirksamkeit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Durch die Reflexion von Erfolgen und Herausforderungen in der Arbeit können Fachkräfte ihre Selbstwirksamkeit stärken und ihr Selbstvertrauen in ihre Fähigkeiten als Unterstützer*innen von Menschen mit Behinderungen steigern.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teamdynamik und Zusammenarbeit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In interdisziplinären Teams in der Behindertenhilfe können Konflikte auftreten oder die Zusammenarbeit erschwert sein. Supervision unterstützt dabei, Teamdynamiken zu reflektieren, Konflikte zu lösen und eine konstruktive Zusammenarbeit zu fördern.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziele der Supervision: Reflexion, Unterstützung und Qualitätssicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Supervision ist im Grunde eine Form der Weiterbildung und Qualitätssicherung. Fachkräfte sollen gestärkt aus ihr hervorgehen und sich in ihrem Berufsalltag sicherer fühlen. Regelmäßige Supervision in der Behindertenhilfe verfolgt mehrere Zielsetzungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reflexion der Arbeit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Fachkräfte in der Behindertenhilfe stehen vor vielfältigen Herausforderungen, sei es in der individuellen Betreuung von Menschen mit Behinderungen, in der Teamarbeit oder im Umgang mit Angehörigen. Supervision bietet Raum, um die eigene Arbeit kritisch zu reflektieren, Erfahrungen zu besprechen und neue Handlungsoptionen zu entwickeln.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützung im Umgang mit Komplexität:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Betreuung von Menschen mit Behinderungen erfordert ein hohes Maß an Sensibilität, Empathie und fachlichem Know-how. Supervision hilft dabei, mit der Komplexität der Arbeit umzugehen, schwierige Situationen zu bewältigen und adäquate Lösungsstrategien zu entwickeln.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Qualitätssicherung:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch regelmäßige Supervision wird die Qualität der Arbeit in der Behindertenhilfe sichergestellt. Indem Fachkräfte ihre Arbeit reflektieren, können sie ihre Kompetenzen erweitern, Arbeitsprozesse optimieren und die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen besser erfüllen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Qualitätssicherung und Selbstreflexion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Supervision ist ein wertvolles Instrument in der Behindertenhilfe, das Beschäftigte dabei unterstützt, ihre Arbeit zu reflektieren, Herausforderungen zu bewältigen und die Qualität der Betreuung zu sichern. Durch regelmäßige Supervision können sie ihre Kompetenzen erweitern, ihre Arbeitsweise optimieren und eine nachhaltige berufliche Entwicklung fördern. Damit trägt Supervision dazu bei, die Betreuung von Menschen mit Behinderungen zu verbessern und eine inklusive Gesellschaft zu fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1181516.jpeg" length="295317" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 14:55:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/supervision-in-der-behindertenhilfe</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1181516.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1181516.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Reisen mit Behinderung: Wer bezahlt die Reiseassistenz?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/wer-bezahlt-die-reiseassistenz</link>
      <description>Doch die Übernahme der Kosten für eine Reiseassistenz wirft erstmal Fragen auf. Wir verschaffen uns einen Überblick.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Strandurlaub am Mittelmeer, ein Ausflug in die Alpen, eine Städtetrip nach Rom oder eine Kreuzfahrt in der Karibik: Jeder Mensch hat andere Traumziele. Unabhängig davon kostet Reisen Geld. Urlaub mit einer persönlichen Reiseassistenz kostet noch mehr Geld. Dabei ist eine Assistenz essentiell, um Menschen mit Behinderung eine angenehme und barrierefreie Reiseerfahrung zu ermöglichen. Sie unterstützt bei der Bewältigung von alltäglichen Aufgaben, ermöglicht die Teilnahme an kulturellen oder touristischen Aktivitäten und sorgt für eine insgesamt sichere und angenehme Reiseerfahrung. Doch die Übernahme der Kosten für eine solche Assistenz wirft erstmal Fragen auf. Wir verschaffen uns einen Überblick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Kosten entstehen für eine Reiseassistenz?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die genauen Kosten für eine Reisebegleitung können variieren und hängen von mehreren Faktoren ab, wie der Dauer der Reise und dem Reiseziel. Grundsätzlich gehören zu den allgemeinen Reiseausgaben für die Assistenzkraft Kosten für Transportmittel, Unterkunft und Verpflegung. Zudem entstehen natürlich auch Ausgaben für die geleistete Arbeit, für die ein angemessenes Gehalt zu zahlen ist. Die Hauptaufgaben der Reiseassistenz umfassen etwa die Unterstützung bei der Tagesgestaltung, Hilfe bei der Körperpflege und auch hauswirtschaftliche Erledigungen. Die genauen Tätigkeiten und die damit verbundenen Kosten sind stark individuell und hängen von den Anforderungen des Reisenden ab. Manche Assistenzkräfte können auch spezialisierte medizinische Unterstützung bieten, was ebenfalls die Endsumme beeinflussen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer übernimmt die Kosten für die Reiseassistenz?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Noch bis vor wenigen Jahren war die Finanzierung einer Reiseassistenz unzureichend geklärt und für viele Betroffene verwirrend. So konnte ggf. das Persönliche Budget genutzt werden oder spezielle Stiftungen übernahmen einen Teil der Kosten. Im Jahr 2022 dann endlich der Beschluss:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mit Behinderung haben Anspruch auf Erstattung der Reisekosten für ihre Assistenz durch den Sozialhilfeträger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So urteilte das Bundessozialgericht (BSG) nach der Klage eines gehbehinderten Mannes, dessen Antrag auf Kostenerstattung für die Reiseassistenz vom Sozialhilfeträger zunächst abgelehnt worden war. Die nachvollziehbare Begründung des Gerichts: Urlaubsreisen als Form der Freizeitgestaltung stellen ein legitimes soziales Teilhabebedürfnis dar, wobei die behinderungsbedingten Mehrkosten alleine aufgrund der vorhandenen Beeinträchtigungen entstehen und daher nicht von den Betroffenen selbst getragen werden müssen. Erstattet werden aber nur die Reisekosten der Assistenzkraft, nicht die eigenen. Außerdem müssen die Ausgaben so gering wie möglich gehalten werden (Urt. v. 19.05.2022, Az. B 8 SO 13/20 R).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welcher Kostenträger im Einzelfall zuständig ist, hängt von der Ursache der Behinderung und von der Art der benötigten Hilfe ab. Folgende Kostenträger kommen in Frage:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegeversicherung 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Krankenkasse
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Versorgungsamt (für Wehr- und Zivildienstopfer sowie für Impfgeschädigte)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unfallversicherung oder Sozialhilfe (Hilfe zur Pflege/Eingliederungshilfe)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jugendamt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rentenversicherung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insofern Sie mindestens Pflegegrad 2 haben, können Sie außerdem Mittel aus der Pflegekasse, wie Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege, für die Kostendeckung nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig zu wissen: Finanzierung von Hilfsmitteln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben einer Reiseassistenz sind oft auch Hilfsmittel wie Pflegebett, Rollstuhl, Duschstuhl / Toilettenrollstuhl oder Lifter nötig, die ebenfalls finanziert werden müssen. Die Kosten für Hilfsmittel werden im Einzelfall von der Krankenkasse übernommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Reisen für alle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Möglichkeit, zu reisen und neue Erfahrungen zu sammeln, ist ein grundlegendes Bedürfnis, das für alle Menschen zugänglich sein sollte – einschließlich jener mit Behinderungen. Durch die Bereitstellung von Assistenz können Barrieren abgebaut und die Welt ein Stück weit zugänglicher gemacht werden. Die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten ermöglichen es Personen mit Behinderung, mit einer individuell für sie zur Verfügung gestellten Assistenzkraft zu reisen und ihre Traumorte auf eigene Faust zu erkunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7412089.jpeg" length="263641" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 14:54:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/wer-bezahlt-die-reiseassistenz</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7412089.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7412089.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM): Der Weg zurück in den Job</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/betriebliches-eingliederungsmanagement</link>
      <description>Das BEM bietet einen strukturierten Ansatz, um Mitarbeitende nach einer Erkrankung oder Verletzung erfolgreich wieder in den Job zu integrieren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) ist ein Instrument, dass Arbeitnehmer*innen, die aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen für längere Zeit ihren Arbeitsplatz verlassen mussten, bei der Rückkehr in den Beruf hilft. Das BEM bietet einen strukturierten Ansatz, um Mitarbeitende nach einer Erkrankung oder Verletzung erfolgreich wieder in den Job zu integrieren. In diesem Blogbeitrag werden wir uns näher mit seinen Ziele, seinen Prozessen und seiner Bedeutung für Arbeitnehmer*innen sowie für Arbeitgeber beschäftigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Ziele verfolgt das BEM?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit dem 1. Mai 2004 schreibt der Gesetzgeber Arbeitgebern ein Betriebliches Eingliederungsmanagement vor. Gemäß §167 SGB IX soll Arbeitnehmer*innen, die länger als sechs Wochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind, Unterstützung geboten werden, um möglichst frühzeitig wieder in den Betrieb zurückkehren und ihren Arbeitsplatz langfristig halten zu können. Die Ziele des BEM sind vielfältig:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Früherkennung von gesundheitlichen Problemen: Durch regelmäßige Gespräche und Beobachtung können frühzeitig Anzeichen von gesundheitlichen Einschränkungen erkannt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Förderung der Arbeitsfähigkeit: Das BEM zielt darauf ab, die Arbeitsfähigkeit der betroffenen Mitarbeitenden zu erhalten oder wiederherzustellen, indem individuelle Maßnahmen zur Unterstützung entwickelt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vermeidung von Fehlzeiten: Durch eine frühzeitige Intervention und angepasste Maßnahmen können längere Fehlzeiten vermieden werden, was für beide Seiten vorteilhaft ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie läuft das BEM ab?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich gibt es kein vorgeschriebenes Verfahren für die Durchführung des BEM, doch ein strukturiertes und systematisches Vorgehen ist allemal für das Gelingen des betrieblichen Eingliederungsmanagements hilfreich. Zunächst gilt es dabei, ein Team zusammenzustellen, das am BEM beteiligt ist. Diese Arbeitsgemeinschaft besteht verpflichtend aus einem Vertreter des Arbeitgebers (z. B. Personalabteilung) und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einem Vertreter der Interessenvertretung. Bei Fällen mit schwerbehinderten Beschäftigten ist außerdem die Schwerbehindertenvertretung zu beteiligen. Wenn erforderlich, können weitere interne und externe Beratungsstellen hinzugezogen werden. Dazu zählen etwa Arbeitsmediziner*innen, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Fachkräfte des Integrationsamts oder der Rehabilitationsträger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da es keinen gesetzlich vorgeschriebenen Ablauf des BEM-Verfahrens gibt, haben die Beteiligten bei der Durchführung Freiräume. Folgende Schritte empfehlen sich jedoch als grundlegende Rahmung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             BEM-Verfahren einleiten:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arbeitgeber entscheiden, ob und wann das betriebliche Eingliederungsmanagement beginnt. Gesetzlich ist zwar ein BEM vorgeschrieben, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind (Arbeitsunfähigkeit für mehr als sechs Wochen innerhalb eines Jahres). Jedoch kann es Situationen geben, in denen ein BEM trotz arbeitsunfähiger Phasen nicht sinnvoll ist, wie bei temporären Verletzungen mit guter Genesungsaussicht. Der Arbeitgeber muss die betroffene Person über die Ziele und den Umgang mit Daten informieren, um eine angstfreie Beteiligung zu ermöglichen. Nach der Zustimmung des Mitarbeitenden kann das BEM-Verfahren beginnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             BEM-Gespräch durchführen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            BEM-Gespräche sind zentraler Bestandteil des Prozesses. Das Erstgespräch dient der Analyse der Ursachen für Fehlzeiten und möglicher arbeitsbedingter Zusammenhänge. Im Gespräch werden individuelle Ziele des BEM definiert. Bei langfristiger Krankheit geht es um den aktuellen Gesundheitszustand und die Frage, ob die Einsatzfähigkeit des Beschäftigten voll wieder hergestellt werden kann und wie sich die Einschränkungen auf die weitere Arbeit auswirken werden. Bei häufigen Kurzerkrankungen wird die Ursachenanalyse betont, um geeignete Unterstützungsmöglichkeiten zu identifizieren. Betriebliche Ursachen sind ebenso zu besprechen wie die persönlichen Lebensumstände. Idealerweise wird auch gleich ein Folgetermin vereinbart, bei dem offene Punkte und neue Fragen besprochen werden können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ende des BEM:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das BEM ist beendet, wenn Fehlzeiten dauerhaft unter sechs Wochen fallen, die Teilnehmenden das Ende des BEM feststellen oder das Beschäftigungsverhältnis endet. Wenn keine weiteren Möglichkeiten zur Wiedereingliederung bestehen, wird das BEM abgeschlossen. Eine Grenze ist erreicht, wenn selbst kompetente Berater wie das Integrationsamt oder die Servicestelle keine weiteren Möglichkeiten zur Wiedereingliederung des Arbeitnehmenden in das Arbeitsverhältnis oder zur Reduzierung der Fehlzeiten sehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedeutung des betrieblichen Eingliederungsmanagements
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das betriebliche Eingliederungsmanagement spielt eine bedeutende Rolle für Arbeitnehmende sowie für Unternehmen selbst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Arbeitnehmende: Das BEM bietet den betroffenen Mitarbeitenden Unterstützung und Hilfestellung bei der Rückkehr in den Job, was ihre berufliche Perspektive und finanzielle Sicherheit stärkt. Es ermöglicht eine individuelle und bedarfsgerechte Lösung für ihre gesundheitlichen Einschränkungen und fördert ihre Arbeitsfähigkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Arbeitgebende: Das BEM trägt zur Erhaltung der Personaldecke bei, indem es Fehlzeiten reduziert und die Produktivität der Belegschaft erhöht. Es fördert zudem ein positives Arbeitsklima und zeigt die Wertschätzung des Unternehmens für seine Beschäftigten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Gesundheit im Job fördern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das betriebliche Eingliederungsmanagement ist ein wichtiger Bestandteil des Gesundheitsmanagements in Unternehmen. Es dient der Früherkennung und Prävention von gesundheitlichen Problemen am Arbeitsplatz und unterstützt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dabei, nach einer Erkrankung oder Verletzung erfolgreich in den Job zurückzukehren. Durch eine ganzheitliche und bedarfsgerechte Unterstützung trägt das BEM dazu bei, die Arbeitsfähigkeit zu erhalten und die Teilhabe am Arbeitsleben zu fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-5313361.jpeg" length="195642" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 14:54:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/betriebliches-eingliederungsmanagement</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-5313361.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-5313361.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Reiseassistenz: Ein Job auf der Sonnenseite</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/reiseassistenz-ein-job-auf-der-sonnenseite</link>
      <description>Als Reiseassistenz dürfen Sie Menschen mit Behinderungen einen unvergesslichen Urlaub ermöglichen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           An einem malerischen Ort wie Teneriffa arbeiten und gleichzeitig Gutes tun - klingt fast zu schön, um wahr zu sein? Aber eben nur fast! Denn bei der Sozialagentur Konkret GmbH bieten wir Ihnen genau diese Möglichkeit. Als Reiseassistenz dürfen Sie Menschen mit Behinderungen einen unvergesslichen Urlaub ermöglichen. Denn Reisen kann für Betroffene aus verschiedenen Gründen eine Herausforderung darstellen. Eine Reiseassistenz ermöglicht es Menschen mit Unterstützungsbedarf, die Welt zu erkunden und unvergessliche Erlebnisse zu genießen. In diesem Blogbeitrag wollen wir einen genaueren Blick darauf werfen, was es bedeutet, Assistenz auf Reisen zu leisten, und warum diese Position eine einzigartige Chance für Jobsuchende darstellt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Was ist Reiseassistenz?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Reiseassistenz bezeichnet die individuelle Betreuung und Unterstützung von Menschen mit Behinderungen während ihrer Reisen. Dies kann eine Vielzahl von Aktivitäten umfassen, darunter Hilfe bei der Mobilität, Unterstützung bei alltäglichen Aufgaben wie Ankleiden und Waschen sowie die Begleitung zu Sehenswürdigkeiten und kulturellen Veranstaltungen. Reiseassistent*innen spielen eine entscheidende Rolle dabei, den Reisenden ein angenehmes und sicheres Reiseerlebnis zu bieten. Sie sind nicht nur für die praktische Unterstützung vor Ort verantwortlich, sondern auch für die emotionale Betreuung und das Wohlbefinden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Aufgaben einer Reiseassistenz
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Als Reiseassistenz haben Sie eine vielfältige und verantwortungsvolle Rolle. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Tagesgestaltung und Betreuung der Reisegäste zu übernehmen. Dabei geht es nicht nur um einfache Begleitung, sondern auch um die Unterstützung bei grundlegenden Aktivitäten des täglichen Lebens. Sie werden gebraucht, um die Reisenden bei der Grundpflege zu unterstützen, sei es beim Waschen, Anziehen oder beim Gang zur Toilette. Darüber hinaus gehört es zu Ihren Aufgaben, sich um anfallende hauswirtschaftliche Tätigkeiten zu kümmern. Im Wesentlichen hängen Ihre genauen Tätigkeiten immer von den individuellen Bedürfnissen der Kundin bzw. des Kunden ab. Dabei bleibt selbstverständlich auch noch etwas Zeit, um den Urlaubsort selbst ein wenig zu erkunden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wer kann Reiseassistenz werden?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Grundsätzlich kann jeder als Reiseassistenz arbeiten, der das richtige Engagement zeigt.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Eine formale Ausbildung in der Pflege ist für diesen Job nicht erforderlich!
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Natürlich ist es von Vorteil, wenn Sie bereits Erfahrungen in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen gesammelt haben. In jedem Fall sollten Sie jedoch Bereitschaft zeigen, sich auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Reisegäste einzustellen und entsprechend zu handeln. Generell sollten Sie Freude am Umgang mit Menschen haben. Eine gute physische und psychische Belastbarkeit sind unerlässlich, um den Anforderungen dieser Position gerecht zu werden. Zudem werden Zuverlässigkeit, Engagement und Empathie vorausgesetzt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ihr Arbeitsort: Teneriffa!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Teneriffa hat einiges zu bieten! Die größte der kanarischen Inseln lockt mit ihrem milden Klima, atemberaubenden Landschaften und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten. Von malerischen Stränden über beeindruckende Vulkane bis hin zu charmanten Städten – hier ist für jeden etwas dabei. Als Reiseassistenz bei der Sozialagentur Konkret GmbH haben Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit Menschen mit Behinderung die Schönheit dieser Insel zu entdecken und ihnen unvergessliche Erlebnisse zu ermöglichen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fazit: Neue Abenteuer erleben
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Position als Reiseassistenz bietet eine einzigartige Gelegenheit, an einem atemberaubenden Ort zu arbeiten und gleichzeitig einen bedeutsamen Beitrag zum Leben anderer Menschen zu leisten. Menschen mit Behinderungen wird es somit möglich, ihren Urlaub in vollen Zügen zu genießen, ohne sich um alltägliche Herausforderungen kümmern zu müssen. Wer auf der Suche nach einer erfüllenden und herausfordernden Aufgabe ist, findet in der Rolle als Reiseassistenz eine einmalige Chance, die Sonnenseite des Lebens zu erleben. Also los: Arbeiten Sie dort, wo andere Urlaub machen!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7699057.jpeg" length="97872" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 25 Mar 2024 11:30:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/reiseassistenz-ein-job-auf-der-sonnenseite</guid>
      <g-custom:tags type="string">Betreutes Reisen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7699057.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7699057.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Budget für Arbeit: Voraussetzungen, Umfang, Dauer</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/budget-fuer-arbeit</link>
      <description>Das Budget für Arbeit (BfA) ist ein wichtiges Instrument zur Förderung der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderungen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen mit Behinderung wollen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten. Doch für Mitarbeiter*innen einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) ist es oft schwierig, einen passenden Arbeitsplatz zu finden. Das Budget für Arbeit (BfA) ist ein wichtiges Instrument zur Förderung der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderungen. Es bietet finanzielle Unterstützung für Arbeitgeber auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, um Menschen mit Behinderungen einzustellen und an ihren Arbeitsplätzen zu halten. Ein weiteres Ziel ist, dass Menschen mit Behinderungen ihren Lebensunterhalt (ganz oder zumindest größtenteils) durch ihr eigenes Einkommen finanzieren können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie funktioniert das Budget für Arbeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Budget für Arbeit ist eine Leistung der Eingliederungshilfe und ermöglicht Menschen mit Behinderung die Chance auf einen Arbeitsplatz auf dem ersten Arbeitsmarkt - ganz konkret als Alternative zu einer Beschäftigung in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Es beinhaltet einerseits einen Lohnkostenzuschuss an den jeweiligen Betrieb in Höhe von bis zu 75 % des regelmäßigen Arbeitsentgelts. Andererseits stehen dem betroffenen Menschen mit Behinderung Betreuungsleistungen am Arbeitsplatz in Form einer pädagogischen Anleitung und Begleitung zu. Das BfA kann sowohl für Vollzeit- als auch für Teilzeitbeschäftigungen in Anspruch genommen werden; Minijobs werden nicht gefördert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuständig für das BfA können je nach individuellen Fall neben den Trägern der Eingliederungshilfe auch die Unfallversicherung, die Träger der sozialen Entschädigung und die Jugendhilfe sein. Hier kann der Antrag für das BfA gestellt werden. Dafür müssen müssen Menschen mit Behinderungen folgende Voraussetzungen erfüllen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie haben Anspruch auf Leistungen im Arbeitsbereich von anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) nach § 58 SGB IX.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie haben oder beginnen ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das BfA geht nicht mit einem Anspruch einher, dass der Reha-Träger passende Arbeitsplätze bereitstellt. Der Mensch mit Behinderung muss sich selbst um einen Arbeitsplatz kümmern. Mit Abschluss des Arbeitsvertrags kann der Antrag für das BfA beim Träger der Eingliederungshilfe eingereicht werden. Es wird dann als sog. Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben gewährt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie lange wird das Budget für Arbeit gezahlt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie lange das BfA gewährt wird, hängt vom Einzelfall ab. In der Regel wird es längstens bis zur Rentenaltersgrenze bereitgestellt. In Ausnahmefällen kann es auch über die Regelaltersgrenze hinaus in Anspruch genommen werden. Die Entscheidung obliegt immer dem zuständigen Leistungsträger.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während das BfA bezogen wird, besteht für Betroffene Versicherungsfreiheit in der Arbeitslosenversicherung. In der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung dagegen gilt Versicherungspflicht. Hier gelten die Vorschriften für Beschäftigungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, sodass die Höhe der Beiträge abhängig von der Höhe des Arbeitsentgelts ist. Für den Bezug von Erwerbsminderungsrente gelten die Hinzuverdienstgrenzen der Rentenversicherung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann man in eine Werkstatt zurückkehren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anspruchsberechtigte haben ein uneingeschränktes Rückkehrrecht in die Werkstatt. Wird das Beschäftigungsverhältnis also beendet, kann der Mensch mit Behinderung wieder in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) arbeiten. Dieser Rückkehrrecht wird nur dann unwirksam, wenn Arbeitnehmer*innen wieder voll erwerbsfähig werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Ein Mittel für berufliche Teilhabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Budget für Arbeit ist ein wichtiger Baustein zur Förderung der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Durch finanzielle Unterstützung und Betreuung können Betroffene dabei unterstützt werden, ihren Platz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden und zu halten. Es ermöglicht ihnen, nicht nur finanziell unabhängiger zu werden, sondern auch ein Gefühl der Zugehörigkeit und Selbstverwirklichung zu erleben. Damit trägt das BfA zu einer inklusiven Arbeitswelt für alle bei, in der Vielfalt geschätzt und jeder Einzelne gleichermaßen unterstützt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4064027.jpeg" length="292009" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 25 Mar 2024 11:30:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/budget-fuer-arbeit</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4064027.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4064027.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schwerbehindertenvertretung: Ihre Rechte und Pflichten im Betrieb</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/schwerbehindertenvertretung</link>
      <description>Eine Schwerbehindertenvertretung (SBV) widmet sich der Förderung der Integration schwerbehinderter Menschen in den Betrieb widmet.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Eingliederung schwerbehinderter Menschen in den Arbeitsmarkt stellt nicht nur eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, sondern auch eine betriebliche Herausforderung dar. Hier kommt die Schwerbehindertenvertretung (SBV) ins Spiel, die sich der Förderung der Integration schwerbehinderter Menschen in den Betrieb widmet. Durch ihre Arbeit unterstützt die SBV nicht nur die betroffenen Individuen, sondern trägt auch zu einem inklusiven Arbeitsumfeld bei. Wir wollen uns die genaue Tätigkeit der SBV, einschließlich ihrer Rechte und der ihr obliegenden Pflichten, ansehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer stellt die Schwerbehindertenvertretung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Planung einer Reise kann für Menschen mit Behinderungen eine Reihe von Herausforderungen mit sich bringen. Dazu gehören unter anderem die Suche nach barrierefreien Unterkünften, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und der Zugang zu touristischen Attraktionen. Oftmals sind Informationen über die Barrierefreiheit schwer zu finden oder unzureichend, was die Reiseplanung zusätzlich erschwert. Darüber hinaus kann die Angst vor unvorhergesehenen Hindernissen und mangelnder Unterstützung vor Ort die Reiselust dämpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hauptaufgaben der Schwerbehindertenvertretung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aufgaben der SBV sind im SGB IX festgelegt. Kurz gesagt hat sie die Aufgabe, die Eingliederung schwerbehinderter Menschen in den Betrieb zu fördern. Sie vertritt deren Interessen und steht ihnen beratend und helfend zur Seite. Im Einzelnen umfassen die Aufgaben der Schwerbehindertenvertretung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überwachung der Einhaltung der zugunsten der schwerbehinderten Menschen geltenden Gesetze, Verordnungen, Tarifverträge, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen und Verwaltungsanordnungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beantragung von Maßnahmen zur beruflichen Teilhabe und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen bei den zuständigen Stellen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Entgegennahme von Anregungen und Beschwerden von schwerbehinderten Menschen und ggf. Verhandlung mit dem Arbeitgeber
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verhandlung über den Abschluss einer Inklusionsvereinbarung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mitwirkung bei der Einführung und Umsetzung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützung bei der Antragstellung auf Anerkennung der Schwerbehinderteneigenschaft oder auf Gleichstellung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rechte der Schwerbehindertenvertretung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die SBV verfügt über umfassende Informations-, Anhörungs- und Mitwirkungsrechte, um ihre Aufgaben effektiv wahrnehmen zu können. So ist der Arbeitgeber verpflichtet, die SBV in allen Angelegenheiten, die einen einzelnen oder die schwerbehinderten Menschen als Gruppe betreffen, unverzüglich und umfassend zu unterrichten und vor Entscheidungen anzuhören. So kann sich die Vertrauensperson in die Meinungsbildung des Arbeitgebers einbringen. Dieses Recht greift etwa bei Einstellungen, Versetzungen und Kündigungen. Die SBV ist außerdem bereits im Bewerbungsverfahren zu beteiligen. Sie darf Bewerbungsunterlagen einsehen und an den Vorstellungsgesprächen schwerbehinderter Bewerber*innen teilnehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem hat die SBV das Recht, an allen Sitzungen des Betriebsrats oder Personalrats zu partizipieren - unabhängig davon, ob die zu besprechenden Themen die Belange der Kolleg*innen mit Behinderungen betreffen oder nicht. Sie kann außerdem beantragen, dass Angelegenheiten, die einzelne Schwerbehinderte oder schwerbehinderte Arbeitnehmer*innen als Gruppe besonders betreffen, auf die Tagesordnung gesetzt werden. Auch zu den Monatsgesprächen zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat muss die SBV hinzugezogen werden. Darüber hinaus hat sie das Recht, mindestens einmal im Kalenderjahr eine Schwerbehindertenversammlung durchzuführen. Auf dieser informiert sie die Beschäftigten über ihre Arbeit sowie über relevante Entscheidungen und Entwicklungen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflichten und Schutz der Schwerbehindertenvertretung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die SBV unterliegt der Schweigepflicht. Sie muss über die persönlichen Verhältnisse der Beschäftigten, von denen sie erfährt, Stillschweigen bewahren. Auch die vom Arbeitgeber mitgeteilten Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse dürfen nicht offenbart werden. Dies gilt auch nach dem Ausscheiden aus dem Amt. Schwerbehindertenvertretungen üben ihr Amt unentgeltlich und ehrenamtlich aus. Sie dürfen dabei nicht in ihrer Arbeit behindert, begünstigt oder benachteiligt werden. Für die Durchführung ihrer Aufgaben wird die Vertrauensperson von ihrer beruflichen Tätigkeit ohne Minderung des Arbeitsentgelts befreit. Diese Regelung greift auch bei der Teilnahme an Schulungen. Die SBV genießt zudem den gleichen Kündigungsschutz wie Mitglieder des Betriebs- bzw. Personalrats.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Von einer SBV profitieren alle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schwerbehindertenvertretung setzt sich dafür ein, dass schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Arbeitnehmer*innen ein Arbeitsumfeld erhalten, das auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. So können sich Menschen mit Behinderung im Betrieb verstanden fühlen, gute Arbeit leisten und zum Unternehmenserfolg beitragen. Dies fördert eine Unternehmenskultur, in der Diversität geschätzt wird und alle Mitarbeitenden gleiche Chancen auf Erfolg und Anerkennung haben. Damit ist das Engagement einer SBV eine Bereicherung für alle Beteiligten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4063789.jpeg" length="296740" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 25 Mar 2024 11:30:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/schwerbehindertenvertretung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4063789.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4063789.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Reisen mit Behinderung - Warum Teneriffa das perfekte Reiseziel ist</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/reisen-mit-behinderung-reiseziel-teneriffa</link>
      <description>Für Menschen mit Behinderungen kann Reisen herausfordernd sein. Teneriffa hebt sich durch seine barrierefreien Angebote hervor.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reisen bietet die einzigartige Möglichkeit, neue Kulturen zu entdecken, atemberaubende Landschaften zu erleben und dem Alltag zu entfliehen. Für Menschen mit Behinderungen kann das Reisen jedoch mit zusätzlichen Herausforderungen verbunden sein. Von der Zugänglichkeit der Unterkünfte bis hin zu barrierefreien Transportmöglichkeiten – die Bedürfnisse sind vielfältig und erfordern sorgfältige Planung. In diesem Kontext hebt sich Teneriffa als ein vorbildliches Reiseziel hervor, das nicht nur durch seine natürliche Schönheit, sondern auch durch seine umfassenden barrierefreien Angebote besticht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herausforderungen beim Reisen mit Behinderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Planung einer Reise kann für Menschen mit Behinderungen eine Reihe von Herausforderungen mit sich bringen. Dazu gehören unter anderem die Suche nach barrierefreien Unterkünften, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und der Zugang zu touristischen Attraktionen. Oftmals sind Informationen über die Barrierefreiheit schwer zu finden oder unzureichend, was die Reiseplanung zusätzlich erschwert. Darüber hinaus kann die Angst vor unvorhergesehenen Hindernissen und mangelnder Unterstützung vor Ort die Reiselust dämpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht ein gutes Reiseziel aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gutes Reiseziel für Menschen mit Behinderungen zeichnet sich durch umfassende barrierefreie Angebote aus. Dazu gehören nicht nur rollstuhlgerechte Unterkünfte und Transportmittel, sondern auch zugängliche Strände, Museen und andere Sehenswürdigkeiten. Wichtig ist zudem eine gut ausgebaute Infrastruktur, die es ermöglicht, sich selbstständig und sicher zu bewegen. Informationen über die Barrierefreiheit sollten leicht zugänglich und detailliert sein, um eine gründliche Reiseplanung zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Teneriffa das perfekte Reiseziel ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teneriffa, die größte der Kanarischen Inseln, ist ein Paradebeispiel für ein barrierefreies Reiseziel. Die Insel hat erhebliche Anstrengungen unternommen, um sicherzustellen, dass ihre Naturschönheiten und kulturellen Schätze für alle zugänglich sind. Mittlerweile ist Teneriffa eines der beliebtesten Reiseziele Europas, wenn es um Barrierefreiheit geht. Hier sind einige Gründe, warum sich hier ein angenehmer Urlaub genießen lässt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Barrierefreie Strände:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teneriffa bietet mehrere Strände, die speziell für Menschen mit Behinderungen ausgestattet sind. Dazu gehören unter anderem Rampen, Gehwege und spezielle Liegeflächen, die den Zugang zum Meer erleichtern. Einige Strände verfügen auch über amphibische Rollstühle und persönliche Assistenz, um den Zugang zum Wasser zu ermöglichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angepasste Unterkünfte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Viele Hotels und Ferienwohnungen auf Teneriffa sind darauf ausgerichtet, Gäste mit verschiedenen Bedürfnissen zu empfangen. Dazu gehören Zimmer, die speziell für Rollstuhlfahrer*innen zugänglich sind, mit breiteren Türen, angepassten Badezimmern und notwendigen Hilfsmitteln.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geeignete Transportmittel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Auf der Insel gibt es Unternehmen, die sich auf die Vermietung von Mobilitätshilfen, wie Rollstühle und Scooter, spezialisiert haben. Zudem bieten einige Dienstleister Transportmöglichkeiten mit angepassten Fahrzeugen an, was die Mobilität auf der Insel erheblich erleichtert. Etwa fahren auf der Insel viele Niederflurbusse und behindertengerechte Taxis.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zugängliche Attraktionen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Teneriffa bemüht sich, seine Attraktionen und Sehenswürdigkeiten für alle zugänglich zu machen. Viele der Parks, Museen und historischen Stätten sind für Besucher*innen mit Mobilitätseinschränkungen zugänglich. Beispielsweise bieten der Loro Parque und der Siam Park, zwei der beliebtesten Attraktionen der Insel, barrierefreie Einrichtungen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spannende Erlebnisangebote:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Auf Teneriffa lassen sich auch barrierefreie Bootstouren buchen, um etwa Wale und Delfine zu beobachten. Mehrere Anbieter ermöglichen Rollstuhlfahrer*innen sogar Paragliding, wenn sie die Insel einmal von oben sehen wollen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Natur und Landschaft:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teneriffa ist nicht nur für seine Strände bekannt, sondern auch für seine atemberaubende Natur. Der Teide-Nationalpark, ein UNESCO-Welterbe, bietet beispielsweise barrierefreie Wege und Aussichtspunkte, die es ermöglichen, die einzigartige Landschaft der Insel zu genießen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Engagement für Inklusion:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die lokale Regierung und verschiedene Organisationen auf Teneriffa setzen sich aktiv für die Verbesserung der Barrierefreiheit und die Förderung des inklusiven Tourismus ein. Dieses Engagement zeigt sich in ständigen Verbesserungen der Infrastruktur und Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Information und Kommunikation:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Websites und Informationszentren bieten detaillierte Informationen über die Zugänglichkeit von Einrichtungen und Dienstleistungen auf der Insel. Dies erleichtert die Planung und Durchführung einer Reise für Menschen mit Behinderungen erheblich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genießen Sie kanarisches Flair mit der Sozialagentur Konkret
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie haben Reiselust bekommen und wollen die Sonne auf Teneriffa genießen? Wir bieten Ihnen gerne eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/teneriffa-pflege-urlaub"&gt;&#xD;
      
           qualifizierte Urlaubsbegleitung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an. Sie wohnen im behindertengerechten Hotel Mar y Sol (ganz in der Nähe des barrierefreien Strandabschnitts Playa de las Vistas) und können mit unseren erfahrenen Fachkräften die Insel ganz nach Ihrem Geschmack erkunden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Wo Barrierefreiheit auf Urlaubsträume trifft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teneriffa setzt Maßstäbe in Sachen Barrierefreiheit und zeigt, dass eine Behinderung kein Hindernis für das Reisen sein muss. Mit ihrer beeindruckenden Landschaft, dem angenehmen Klima und den umfangreichen barrierefreien Angeboten bietet die Insel ein ideales Reiseziel für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Die Bemühungen Teneriffas, ein inklusives Urlaubserlebnis zu schaffen, machen diesen Ort zu einem vorbildlichen Beispiel dafür, wie Reiseziele gestaltet sein sollten, um für alle Menschen zugänglich zu sein. So wird die Freude am Entdecken und Erleben neuer Reiseziele zu einer Möglichkeit für jeden, unabhängig von körperlichen Einschränkungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1606618.jpeg" length="244195" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 13:26:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/reisen-mit-behinderung-reiseziel-teneriffa</guid>
      <g-custom:tags type="string">Betreutes Reisen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1606618.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1606618.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Balanceakt in der Behindertenhilfe - Arbeiten zwischen Vertrauen und Distanz</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/behindertenhilfe-arbeiten-zwischen-vertrauen-und-distanz</link>
      <description>Eine der größten Herausforderungen für Fachkräfte in der Behindertenhilfe ist es, ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Nähe und Distanz zu finden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeit in der Behindertenhilfe ist geprägt von tiefgreifenden menschlichen Begegnungen und dem ständigen Bestreben, Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Eine der größten Herausforderungen für Fachkräfte in diesem Bereich ist es, ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen dem Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zu den Betreuten und der Wahrung einer professionellen Distanz zu finden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Herausforderung: Nähe und Distanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen ist die Balance zwischen Nähe und Distanz eine der zentralen Herausforderungen. Dieses Gleichgewicht zu finden, ist entscheidend, um einerseits eine unterstützende Beziehung aufzubauen und andererseits die professionelle Objektivität und die eigene psychische Gesundheit zu wahren. Vertrauen ermöglicht es den Betreuten, sich zu öffnen und Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Dies erfordert von den Fachkräften ein hohes Maß an Empathie, Geduld und die Fähigkeit, auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche einzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig ist es unerlässlich, eine gewisse professionelle Distanz zu wahren. Diese ist notwendig, um objektive Entscheidungen treffen zu können, die im besten Interesse der Betreuten liegen. Sie hilft auch, die eigenen emotionalen Grenzen zu schützen und eine Überidentifikation mit den Betreuten zu vermeiden, die zu einer emotionalen Erschöpfung führen kann. Die Wahrung der Distanz bedeutet jedoch nicht, kalt oder unzugänglich zu sein, sondern vielmehr, eine gesunde Grenze zu ziehen. Diese Gratwanderung kann besonders in emotional aufgeladenen Situationen oder bei langfristigen Betreuungsverhältnissen eine Herausforderung darstellen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipps für eine gesunde Balance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der bewusste Umgang mit den eigenen Ressourcen und Grenzen ist der Schlüssel zu einer langfristig erfüllenden und nachhaltigen Tätigkeit in diesem anspruchsvollen, aber ungemein wichtigen Arbeitsfeld. Folgende Tipps können Ihnen dabei helfen, in Ihrem Job vollends aufzugehen und dennoch Ihr eigenes Wohlbefinden zu schützen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reflexion der eigenen Rolle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eine kontinuierliche Selbstreflexion ist unerlässlich, um sich der eigenen beruflichen Rolle bewusst zu werden und zu bleiben. Fachkräfte sollten sich regelmäßig Zeit nehmen, um über ihre Interaktionen, Gefühle und die Grenzen ihrer beruflichen Beziehungen nachzudenken. Dies kann beispielsweise durch Tagebuchschreiben oder Gespräche mit Kolleg*innen geschehen. Ziel ist es, ein Bewusstsein für die eigene emotionale Reaktion und deren Einfluss auf die professionelle Beziehung zu entwickeln.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Klare Grenzen setzen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist wichtig, sowohl gegenüber den Betreuten als auch sich selbst gegenüber klare Grenzen zu setzen. Dies beinhaltet, Arbeitszeiten und Verfügbarkeiten zu definieren sowie persönliche Informationen angemessen zu teilen. Fachkräfte sollten lernen, ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu artikulieren, um Überforderung und Burnout vorzubeugen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Selbstfürsorge:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die eigene Gesundheit und das eigene Wohlbefinden sind entscheidend, um langfristig in der Behindertenhilfe tätig sein zu können. Dazu gehört, ausreichend Pausen einzulegen, für körperliche Aktivität zu sorgen und je nach Belieben Entspannungstechniken wie Meditation oder Yoga zu praktizieren. Auch das Pflegen von sozialen Kontakten und Hobbys außerhalb der Arbeit trägt zur psychischen Resilienz bei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Supervision und Intervision:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der regelmäßige Austausch in Supervisions- oder Intervisionsgruppen bietet eine Plattform, um Erlebnisse und Herausforderungen im Berufsalltag zu besprechen. Diese Treffen ermöglichen es, von den Erfahrungen und Perspektiven anderer zu lernen, eigene Handlungsweisen zu reflektieren und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln. Solche Gruppen bieten nicht nur fachliche Unterstützung, sondern auch emotionalen Rückhalt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Nähe mit Bedacht ist möglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeit in der Behindertenhilfe erfordert ein ständiges Jonglieren zwischen Nähe und Distanz, zwischen Empathie und Objektivität. Der Schlüssel zum Erfolg in diesem Balanceakt liegt in der Selbstreflexion, der klaren Kommunikation von Grenzen und der Priorisierung der eigenen psychischen Gesundheit. Durch die Anwendung zielführender Strategien können Fachkräfte nicht nur eine effektive Unterstützung für Menschen mit Behinderungen leisten, sondern auch ihr eigenes Wohlergehen schützen. Letztendlich ermöglicht der bewusste Umgang mit diesen Herausforderungen eine bereichernde und nachhaltige berufliche Praxis in der Behindertenhilfe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-8415506.jpeg" length="82194" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 13:26:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/behindertenhilfe-arbeiten-zwischen-vertrauen-und-distanz</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-8415506.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-8415506.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unterstützte Beschäftigung (UB) - Ein Weg zur Inklusion auf dem Arbeitsmarkt</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/unterstuetzte-beschaeftigung</link>
      <description>Menschen mit Behinderungen haben oft Schwierigkeiten, eine Beschäftigung zu finden. Hier setzt die Unterstützte Beschäftigung an.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Inklusion auf dem Arbeitsmarkt ist ein zentrales Anliegen einer vielfältigen und gerechten Gesellschaft. Doch Menschen mit Behinderungen haben oft mit Hindernissen zu kämpfen, wenn es darum geht, eine geeignete Beschäftigung zu finden und zu behalten. Gerade wer auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Fuß fassen möchte, steht zunächst so mancher Hürde gegenüber. In diesem Kontext gewinnt die Unterstützte Beschäftigung (UB) an Bedeutung. Sie bietet Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit, dank individueller Unterstützung eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu finden und zu behalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Unterstützte Beschäftigung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Unterstützte Beschäftigung funktioniert nach dem Grundsatz "Erst platzieren, dann qualifizieren". Nach diesem Prinzip beginnt sie mit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           individuellen betrieblichen Qualifizierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , d. h. der Mensch mit Behinderung wird bis zu zwei Jahre (in Ausnahmefällen auch bis zu drei Jahre) von einem Jobcoach bei seiner Arbeit in einem Betrieb des allgemeinen Arbeitsmarktes begleitet und unterstützt. Diese Hilfestellung kann sich auf verschiedene Bereiche beziehen, darunter etwa die Vermittlung von Arbeitsfähigkeiten und die Unterstützung bei der Bewältigung von Herausforderungen am Arbeitsplatz. Ist nach Ablauf der Qualifizierung ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis erreicht und weiterhin Unterstützung erforderlich, beginnt die Phase der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berufsbegleitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Dauer dieser Leistung ist nicht zeitlich beschränkt und richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützte Beschäftigung ist für Menschen mit Behinderungen gedacht, die zwar einen besonderen Unterstützungsbedarf haben, jedoch nicht die spezifischen Angebote von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen benötigen. Zur Zielgruppe zählen insbesondere Schulabgänger*innen mit Behinderung sowie Erwachsene, die im Laufe ihres Lebens eine Behinderung erworben haben. Kurz gesagt können alle Menschen mit Behinderung, die keinen Job auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt finden und nicht in die Werkstatt für behinderte Menschen wollen, Unterstützte Beschäftigung in Anspruch nehmen. Eine Altersgrenze gibt es keine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützte Beschäftigung ist kein Ersatz für Berufsausbildungen oder berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen. Wer hierfür geeignet ist, sollte immer diese Maßnahmen vorziehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie funktioniert Unterstützte Beschäftigung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Konzept der Unterstützten Beschäftigung basiert auf einer individuellen und bedarfsorientierten Unterstützung. Zuständig hierfür sind Anbieter Unterstützter Beschäftigung; das können z. B. Integrationsfachdienste sein. Ein typischer Ablauf sieht in etwa so aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zunächst werden Fähigkeiten, Kenntnisse und Wünsche sowie der Unterstützungsbedarf der zu betreuenden Person festgestellt. Natürlich geht es dabei vor allem auch um die Frage, welcher Job passen könnte. Bei Schulabgänger*innen geschieht dies idealerweise bereits in den letzten beiden Schuljahren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Anbieter Unterstützter Beschäftigung stellt basierend hierauf betriebliche Qualifizierungsplätze zur Verfügung. Auf einem oder mehreren Qualifizierungsplätzen wird dann die passende Branche und der passende Betrieb ermittelt, in der der betroffene Mensch sich eine berufliche Zukunft vorstellen kann. Dabei steht ein Jobcoach bereit, der zielgerichtet nach den persönlichen Bedürfnissen begleitet.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Anschluss erfolgt eine umfassende Einarbeitung am gewählten betrieblichen Qualifizierungsplatz, der die Möglichkeit einer Übernahme in ein reguläres, sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis bietet. Zu dieser Phase gehört auch die Vermittlung von berufsübergreifenden Lerninhalten und Schlüsselqualifikationen sowie Persönlichkeitsentwicklung. Geht es dann in Richtung Arbeitsvertrag, erhalten die Betroffenen weiterhin Unterstützung bei den Gesprächen mit dem Arbeitgeber.
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn nach Abschluss des Arbeitsvertrags weiterhin Unterstützung nötig ist, erfolgt diese in Form der Berufsbegleitung. Auch hier kann bei Bedarf ein Jobcoach in den Betrieb kommen. Seine Aufgabe besteht darin, das Beschäftigungsverhältnis zu stabilisieren oder bei auftretenden Problemen zu unterstützen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer trägt die Kosten für Unterstützte Beschäftigung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die individuelle betriebliche Qualifizierung bezahlt meist die Agentur für Arbeit. Bei älteren Menschen mit Behinderung kann auch die Rentenversicherung zuständig sein. Bei der Berufsbegleitung übernehmen die Integrationsämter die Kosten der Unterstützten Beschäftigung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorteile von Unterstützter Beschäftigung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützte Beschäftigung bietet eine Reihe von Vorteilen für Menschen mit Behinderungen, Arbeitgeber und die Gesellschaft als Ganzes. Für Menschen mit Behinderungen bedeutet es eine Chance auf Selbstbestimmung, finanzielle Unabhängigkeit und soziale Integration. Arbeitgeber profitieren von motivierten und engagierten Mitarbeitenden sowie von einer positiven Unternehmenskultur, die Vielfalt und Inklusion fördert. Für die Gesellschaft trägt Unterstützte Beschäftigung zur Schaffung eines inklusiven Arbeitsmarktes bei, der die Talente und Potenziale aller Menschen nutzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: So geht Inklusion am Arbeitsplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützte Beschäftigung ist ein wirksames Instrument zur Förderung der Inklusion auf dem Arbeitsmarkt. Indem sie Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit gibt, in regulären Arbeitsstellen zu arbeiten und gleichzeitig die notwendige Unterstützung anzubieten, trägt sie dazu bei, Barrieren abzubauen und die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Durch eine solche kooperative und inklusive Arbeitskultur können wir eine wirklich vielfältige und gerechte Gesellschaft schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-6248972.jpeg" length="337794" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 13:26:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/unterstuetzte-beschaeftigung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-6248972.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-6248972.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Studentenjob in der Behindertenhilfe: Praxiserfahrung sammeln und Gutes tun</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/studentenjob-in-der-behindertenhilfe</link>
      <description>Wie wäre es mit einem Studentenjob in der Behindertenhilfe? Hier können Sie nicht nur wertvolle Praxiserfahrung sammeln, sondern gleichzeitig etwas Gutes für andere tun.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Studium besteht oft aus sehr viel Theorie. Wer nebenbei ein wenig praktische Erfahrung sammeln will, hat die Qual der Wahl: Als Aushilfe im Café arbeiten, ein Minijob im Einzelhandel - die Möglichkeiten sind vielfältig. Doch wie wäre es stattdessen mit einem Studentenjob in der Behindertenhilfe? Hier können Sie nicht nur wertvolle Praxiserfahrung sammeln, sondern gleichzeitig etwas Gutes für andere tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben anderer bereichern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Studentenjob in der Behindertenhilfe bietet die Möglichkeit, praktische Fähigkeiten zu entwickeln. Wer etwa Sozialarbeit, Psychologie oder Pädagogik studiert, kann durch die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen sämtliche theoretischen Kenntnisse aus dem Studium in der Praxis kennenlernen. Doch auch mit einem fachfremden Studium steht einem Studentenjob in der Behindertenhilfe nichts im Weg. In jedem Fall lernen Studierende, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen, empathisch zu kommunizieren und kreative Lösungen zu finden. Diese Fähigkeiten sind schließlich in jeder Lebenslage nützlich, nicht wahr?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem fördert die Arbeit in der Behindertenhilfe die persönliche Entwicklung. Fähigkeiten wie Geduld, Einfühlungsvermögen und interkulturelle Kompetenz sind nicht nur im späteren beruflichen Leben von Nutzen, sondern spielen auch für die eigene Persönlichkeit eine wichtige Rolle. In der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen sind diese Kompetenzen von entscheidender Bedeutung, um effektive Unterstützung zu bieten. Darüber hinaus können diese Fähigkeiten in vielen Lebensbereichen eingesetzt werden, sei es im Umgang mit vielfältigen Kulturen oder bei der Bewältigung persönlicher Herausforderungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Studentenjob in der Behindertenhilfe leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Inklusion und des sozialen Engagements. Denn er trägt dazu bei, Vorurteile abzubauen und eine Gesellschaft zu schaffen, in der Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt teilhaben können. Dies ist nicht nur für die individuellen Klient*innen von Bedeutung, sondern für die gesamte Gesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannende Einsatzmöglichkeiten warten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeit in der Behindertenhilfe ermöglicht es Ihnen, enge Beziehungen zu den Menschen aufzubauen, denen Sie helfen. Sie werden Zeuge ihrer Erfolge und Fortschritte, was ein erfüllendes Gefühl der Zufriedenheit und des Stolzes mit sich bringt. Dafür sind noch nicht mal spezielle Vorkenntnisse nötig. Als Persönliche Assistenz kann nämlich grundsätzlich jeder arbeiten, der die nötige Motivation mitbringt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgabenbereich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hauptaufgabe einer persönlichen Assistenz besteht darin, Menschen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen im Alltag zu unterstützen. Dies umfasst eine Vielzahl von Tätigkeiten, die je nach individuellen Bedürfnissen der betreuten Person variieren können. Dazu gehören grundlegende Tätigkeiten wie Körperpflege, Ankleiden, Essen und Mobilität. Ebenso wichtig ist die Unterstützung bei der Haushaltsführung, beim Einkaufen, bei der Organisation von Terminen und bei der Teilnahme am sozialen und beruflichen Leben. Im Rahmen der Freizeitbegleitung reicht die Spannweite von Ausflügen über Konzerte bis hin zu Urlaubsbegleitungen. Die Arbeit findet entsprechend entweder im häuslichen Umfeld der betreuten Person statt oder kann auch Begleitungen zu Arbeitsplätzen, Bildungseinrichtungen oder Freizeitaktivitäten beinhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kompetenzen und Fähigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine persönliche Assistenz muss über ein hohes Maß an Empathie, Geduld und Anpassungsfähigkeit verfügen. Kommunikationsfähigkeit ist entscheidend, um die Bedürfnisse der betreuten Person zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren. Organisatorische Fähigkeiten und Flexibilität sind ebenso wichtig, da sich die Anforderungen schnell ändern können. Grundkenntnisse in Erster Hilfe ebenso von Vorteil. Letztendlich muss es einfach menschlich zwischen Assistenzkraft und Klient*in passen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zielsetzung der Arbeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das übergeordnete Ziel der persönlichen Assistenz ist es, die Selbstständigkeit und Selbstbestimmung der betreuten Personen zu fördern. Die Assistenz agiert dabei nicht als Entscheidungsträger, sondern als Unterstützer und Ermöglicher. So wird die Lebensqualität der betreuten Person gefördert und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch bei der Sozialagentur Konkret suchen wir Student*innen, die Menschen mit Behinderung helfen wollen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Die umfassende Einarbeitung erfolgt direkt in unserer hauseigenen Akademie - und dann kann es auch schon losgehen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Lernen fürs Leben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Studentenjob in der Behindertenhilfe bietet die einzigartige Chance, das Leben von Menschen mit Behinderungen positiv zu beeinflussen. Er trägt dazu bei, Barrieren abzubauen und die Lebensqualität der Klient*innen zu steigern. Die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen erfordert Engagement, Empathie und Respekt, bietet jedoch gleichzeitig eine bereichernde und erfüllende Erfahrung. Ergreifen Sie diese Chance, um Ihre beruflichen und persönlichen Horizonte zu erweitern und einen bedeutsamen Beitrag zur Förderung von Vielfalt und Inklusion zu leisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4057864.jpeg" length="325316" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 16:04:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/studentenjob-in-der-behindertenhilfe</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4057864.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4057864.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Psychische Behinderung: Wenn eine Erkrankung der Seele zur Behinderung wird</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/psychische-behinderung</link>
      <description>Wenn psychische Probleme so gravierend werden, dass sie den Alltag erheblich beeinträchtigen, kann aus der Krankheit eine psychische Behinderung werden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rollstuhl, Blindenstock und Co.: Körperliche Einschränkungen halten oft als plakatives Symbol für Behinderungen her. Doch wie sieht es mit psychischen Krankheiten aus? Sie sind für Außenstehende oft unsichtbar, meist wissen nur engste Vertraute von ihnen. Dabei können Auswirkungen seelischer Krankheiten auf das Leben der Betroffenen ebenso tiefgreifend sein wie bei einer Krankheit des Körpers. Wenn psychische Probleme so gravierend werden, dass sie den Alltag und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erheblich beeinträchtigen, kann aus der Krankheit gar eine psychische Behinderung werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist eine psychische Erkrankung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Psychische Erkrankungen umfassen ein breites Spektrum an Störungen, die die emotionale, kognitive und verhaltensbezogene Funktion beeinträchtigen. Dazu gehören Depressionen, Burnout, Suchterkrankungen, Angststörungen, bipolare Störungen, Demenz, Schizophrenie und viele andere. Diese Erkrankungen können durch eine Kombination von genetischen, biologischen, umweltbedingten und psychologischen Faktoren verursacht werden. Ihnen allen gemeinsam ist, dass sie die Art und Weise beeinflussen, wie Menschen denken, fühlen und handeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswirkungen einer psychischen Krankheit auf den Alltag können vielfältig und tiefgreifend sein. Betroffene können Schwierigkeiten haben, einer regelmäßigen Arbeit nachzugehen, soziale Beziehungen zu pflegen und alltägliche Aufgaben zu bewältigen. Dies kann zu sozialer Isolation, Arbeitslosigkeit und einem erhöhten Risiko für Armut und Wohnungslosigkeit führen. Darüber hinaus können Vorurteile und Diskriminierung gegenüber Menschen mit psychischen Erkrankungen zusätzliche Barrieren darstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann wird eine psychische Erkrankung zur Behinderung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht jede psychische Erkrankung führt auch zwangsläufig zu einer psychischen Behinderung. Eine psychische Erkrankung wird dann als Behinderung angesehen, wenn sie langfristige und wesentliche Einschränkungen bei der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben verursacht. Dabei wird eine Krankheit generell dann zu einer Behinderung, wenn sie länger als sechs Monate anhält. So heißt es auch im SGB IX §2 Abs. 1:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Menschen mit Behinderungen sind Menschen, die körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, die sie in Wechselwirkung mit einstellungs- und umweltbedingten Barrieren an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate hindern können.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betroffene können in diesem Fall einen Grad der Behinderung (GdB) beantragen. Zur Beurteilung der Beeinträchtigung wird in der Regel ein psychiatrisches Gutachten herangezogen. Bewertungsgrundlage sind neben der Art der psychischen Erkrankung immer auch die Auswirkungen der Beeinträchtigung auf die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft. Bei Vorliegen einer psychischen Behinderung stehen verschiedene Unterstützungsmaßnahmen zur Verfügung. Im Arbeitsleben zählen dazu beispielsweise Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM), Therapie, Änderungen in der Arbeitsorganisation sowie Unterstützte Beschäftigung (UB).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anerkennung als Schwerbehinderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Psychische und seelische Erkrankungen können auch als Schwerbehinderung anerkannt werden. Als schwerbehindert gilt, wer einen anerkannten GdB von 50 oder mehr hat. Als Arbeitnehmer*in ist es unter Umständen möglich, bereits ab einem GdB von 30 schwerbehinderten Menschen gleichgestellt zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Verständnis und Unterstützung als Schlüssel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Psychische Erkrankungen, oft unsichtbar und im Verborgenen existierend, stellen eine ebenso ernsthafte Herausforderung dar wie körperliche Beeinträchtigungen. Sie können das Leben der Betroffenen tiefgreifend beeinflussen. Die Anerkennung einer psychischen Erkrankung als Behinderung, wenn sie langfristige und wesentliche Einschränkungen im gesellschaftlichen Leben verursacht, ist ein wichtiger Schritt zur Gleichstellung. Die Möglichkeit, einen Grad der Behinderung feststellen zu lassen und Nachteilsausgleiche zu erhalten, ist ein wesentlicher Aspekt für die Unterstützung und Integration von Menschen mit psychischen und seelischen Beeinträchtigungen in die Gesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1510149-f5fc56f1.jpeg" length="125308" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 16:01:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/psychische-behinderung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1510149.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-1510149-f5fc56f1.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Kunst des Lippenlesens: Geht das wirklich?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/die-kunst-des-lippenlesens</link>
      <description>Lippenlesen ist eine Fähigkeit, die vor allem Menschen mit Hörbehinderungen nutzen, um sich in einer Welt der Hörenden zu orientieren. Doch wie funktioniert Lippenlesen eigentlich?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lippenlesen ist eine Fähigkeit, die vor allem Menschen mit Hörbehinderungen nutzen, um sich in einer Welt der Hörenden zu orientieren. Doch wie funktioniert Lippenlesen eigentlich und ist es wirklich so effektiv, wie manche glauben? In diesem Blogbeitrag wollen wir der Sache auf den Grund gehen und uns die Möglichkeiten und Grenzen des Lippenlesens näher ansehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie funktioniert Lippenlesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lippenlesen basiert auf der visuellen Wahrnehmung der Lippenbewegungen einer sprechenden Person. Es ist ein komplexer Prozess, bei dem der Beobachter versucht, aus den Mundbewegungen auf die gesprochenen Worte zu schließen. Allerdings ist dies nicht so einfach, wie es klingt. Denn für die korrekte Deutung muss das Mundbild gelesen werden, das sich aus der Stellung des unteren Mundbereichs, der Lippen und des beim Sprechen sichtbaren Teils der Zunge zusammensetzt. Dabei sind in der deutschen Sprache nur etwa 15% der Laute eindeutig am Mundbild erkennbar. Wörter wie "Mutter" und "Butter" können leicht verwechselt werden, da sie ähnliche Mundbewegungen erfordern. Aus diesem Grund wird Lippenlesen häufig auch eher als "Absehen vom Mund" bezeichnet, da man gesprochene Sprache nicht tatsächlich derart ablesen kann wie einen geschriebenen Text. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grenzen des Lippenlesens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Sie sich nun vielleicht schon denken, liegen die Grenzen des Lippenlesens in seiner Ungenauigkeit. Da nur ein Bruchteil der Wörter eindeutig abgelesen werden kann, ist der Rest eine Kombination aus Kontextverständnis, Kombinationsgabe und Erfahrung. Selbst unter idealen Bedingungen, wie bei professionell gesprochenen Nachrichten, ist es unmöglich, alles allein durch Lippenlesen zu verstehen. Darüber hinaus erschweren sprachliche Besonderheiten wie Ticks, Murmeln und Dialekte das Absehen der gesprochenen Informationen. In Gruppensituationen, wo Themen schnell wechseln und mehrere Personen gleichzeitig sprechen, wird Lippenlesen nahezu unmöglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Menschen mit Hörbehinderung ist das Lippenlesen eine tägliche Herausforderung. Sie müssen aus den wenigen eindeutigen visuellen Informationen Sinnzusammenhänge konstruieren, was eine hohe Konzentration und Übertragungsleistung erfordert. Der Erfolg des Lippenlesens hängt stark vom Kontext ab. Ist das Thema bekannt, steigt die Trefferquote, bleibt aber dennoch weit unter 50%. Trotzdem kann das Absehen von den Lippen andere Methoden wie die Gebärdensprache sinnvoll ergänzen. Lippenlesen ist also kein alleiniges Werkzeug, sondern vielmehr ein ergänzender Teil der Kommunikation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lippenlesen lernen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Erlernen des Lippenlesens erfordert Übung und Geduld. Es ist hilfreich, mit klaren, langsamen Gesprächen zu beginnen und sich allmählich zu komplexeren Situationen vorzuarbeiten. Wichtig ist auch das Verständnis, dass Lippenlesen durch weitere Informationen ergänzt werden muss. An dieser Stelle ein paar Tipps:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lautbilder einprägen: Zunächst ist es hilfreich, die Lautbilder der einzelnen Buchstaben zu verstehen. Ein M wird zum Beispiel an den Lippen gebildet. Dagegen entsteht ein L mit der Zunge hinten am Gaumen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sätze ablesen: Jedes einzelne Wort auszumachen, ist sehr schwer. Das Absehen ganzer Sätze ist einfacher, weil die Länge der Aussage es ermöglicht, die Lücken mithilfe des Kontexts zu füllen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mimik und Gestik beachten: Die Augen und der Mund haben manchmal mehr Ausdruck als der Tonfall selbst. Auch die Körperhaltung sowie Bewegungen der Arme untermauern das Gesprochene. Beides liefert wichtige kontextuelle Hinweise.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Üben, üben, üben: Bekanntlich macht Übung den Meister. Ob allein vor dem Spiegel oder mit Freunden – wer Lippenlesen lernen will, sollte jede Gelegenheit nutzen. Besonders gut eignen sich dazu übrigens auch die Nachrichten, da die Sprecher*innen hier besonders deutlich sprechen und direkt in die Kamera blicken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Die Grenzen und der Wert des Lippenlesens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lippenlesen ist eine beeindruckende Fähigkeit, die vor allem für Menschen mit Hörbehinderungen als Kommunikationshilfe von Bedeutung ist. Es ermöglicht ihnen, besser an einer hörenden Welt teilzuhaben. Allerdings ist es wichtig zu verstehen, dass Lippenlesen seine Grenzen hat und nicht als alleiniges Mittel zum Austausch ausreicht. Es ist eine Ergänzung und kein Ersatz für andere Formen der Kommunikation, wie die Gebärdensprache oder die Schrift. Trotz seiner Grenzen bleibt Lippenlesen ein faszinierender und wertvoller Aspekt der nonverbalen Kommunikation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3182808.jpeg" length="276796" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 16:00:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/die-kunst-des-lippenlesens</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3182808.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3182808.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meer oder Berge - Urlaub mit Behinderung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/urlaub-mit-behinderung</link>
      <description>In diesem Blogbeitrag geben wir Ihnen Tipps und Ratschläge für einen gelungenen barrierefreien Urlaub.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche fahren gerne ans Wasser, andere bevorzugen eine bergige Umgebung. In jedem Fall gilt: Urlaub ist eine Zeit der Entspannung, des Entdeckens und der Erholung. Menschen mit Behinderungen haben genauso das Recht auf einen erholsamen Urlaub wie alle anderen auch. Barrierefreiheit und eine sorgfältige Planung sind jedoch entscheidend, um sicherzustellen, dass alle Bedürfnisse berücksichtigt werden und der Urlaub zu einem positiven Erlebnis wird. In diesem Blogbeitrag geben wir Ihnen Tipps und Ratschläge für einen gelungenen barrierefreien Urlaub.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Tipps für ein unvergessliches Urlaubserlebnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorbereitung ist auch im Urlaub die halbe Miete. Der erste Schritt bei der Planung eines barrierefreien Urlaubs ist daher natürlich die Auswahl eines geeigneten Reiseziels. Informieren Sie sich über Orte, die für Menschen mit Behinderungen gut zugänglich sind. Orte mit guten öffentlichen Verkehrsmitteln, barrierefreien Sehenswürdigkeiten und behindertengerechten Unterkünften sind eine gute Wahl. Es gibt mittlerweile viele Reiseführer und Websites, die Informationen über barrierefreie Reiseziele bieten. Steht das Ziel erstmal fest, geht es an die sorgfältige Planung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Buchen Sie eine barrierefreie Unterkunft:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Wahl der richtigen Unterkunft ist entscheidend. Stellen Sie sicher, dass Ihre Unterkunft über barrierefreie Einrichtungen verfügt, wie zum Beispiel rollstuhlgerechte Zimmer, Aufzüge und barrierefreie Badezimmer. Kontaktieren Sie die Unterkunft am besten im Voraus, um sicherzustellen, dass Ihre Bedürfnisse erfüllt werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Planen Sie den Transport:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn Sie fliegen, informieren Sie die Fluggesellschaft im Voraus über Ihre Bedürfnisse, damit notwendige Vorkehrungen getroffen werden können. Stellen Sie sicher, dass der Flughafen, an dem Sie ankommen, barrierefrei ist. Für Reisen mit dem Zug oder Bus sollten Sie sich ebenfalls im Voraus über barrierefreie Optionen informieren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Packen Sie sorgfältig:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denken Sie daran, alle notwendigen Hilfsmittel und Medikamente mitzunehmen. Packen Sie auch eine Liste mit wichtigen Kontakten, medizinischen Informationen und Notfallkontakten ein. Falls Sie besondere Hilfsmittel benötigen, wie beispielsweise einen Rollstuhl oder einen Rollator, arrangieren Sie dies im Voraus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Versicherung und Reisedokumente:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Stellen Sie sicher, dass Ihre Reiseversicherung alle besonderen Bedürfnisse abdeckt, die im Zusammenhang mit Ihrer Behinderung stehen könnten. Machen Sie Kopien Ihrer Reisedokumente und anderer wichtiger Unterlagen und bewahren Sie diese an einem sicheren Ort auf.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Barrierefreie Reisemittel vor Ort:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Informieren Sie sich über die Verfügbarkeit von barrierefreien Verkehrsmitteln vor Ort. Dies könnte bedeuten, dass Sie im Voraus rollstuhlgerechte Taxis oder öffentliche Verkehrsmittel buchen müssen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Barrierefreie Aktivitäten vor Ort:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Recherchieren Sie im Voraus, welche Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten an Ihrem Reiseziel barrierefrei sind. Informieren Sie sich über rollstuhlgerechte Touren, Museen mit barrierefreiem Zugang und andere Attraktionen, die Ihren Interessen entsprechen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch kein Reiseziel? Wie wäre es mit Teneriffa?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teneriffa, die größte der Kanarischen Inseln, ist ein beliebtes Urlaubsziel und bietet ein breites Spektrum an Aktivitäten und Einrichtungen, auch für Menschen mit Behinderungen. Bei der Sozialagentur Konkret bieten wir eine Urlaubsbegleitung auf diese besondere Insel an. Unsere erfahrenen Fachkräfte sind für Sie da, um eine sichere und angenehme Reiseerfahrung zu gewährleisten. Dabei wohnen Sie im Hotel Mar y Sol, welches speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung ausgerichtet ist. Ob Sie sich in einem der beiden Pools mit Lifter abkühlen wollen, sich in der rollstuhlgerechten Sporthalle auspowern möchten oder im Therapiezentrum Teralava die Vielfalt an traditionellen und alternativen Behandlungen genießen - in der Hotelanlage finden Sie alles, was das Herz begehrt. Dank dem barrierefreiem Scooter-Verleih und adaptierten Mietwagen steht auch einer Erkundung der Insel nichts im Wege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Die Welt erkunden dank barrierefreiem Urlaub
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Urlaub ist die perfekte Gelegenheit, dem Alltag zu entfliehen, neue Orte zu erkunden und sich zu erholen. Menschen mit Behinderungen haben ebenfalls das Recht auf solche unvergesslichen Erfahrungen und barrierefreie Reiseziele bieten genau das. Ein barrierefreier Urlaub erfordert zwar sorgfältige Planung, aber er kann genauso erfüllend sein wie jeder andere Urlaub. Mit der richtigen Vorbereitung können Sie einen unbeschwerten Urlaub erleben und die vielen schönen Ecken unserer Welt entdecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1049857.jpeg" length="91463" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 21 Dec 2023 12:43:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/urlaub-mit-behinderung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Betreutes Reisen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1049857.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1049857.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Des Menschen bester Freund - Assistenztiere für Menschen mit Behinderung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/assistenztiere-fuer-menschen-mit-behinderung</link>
      <description>Assistenztiere bieten nicht nur praktische Hilfe im Alltag, sondern auch emotionalen Beistand.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es heißt oft, dass Hunde des Menschen beste Freunde sind. Für Menschen mit Behinderungen sind sie jedoch mehr als nur treue Begleiter - sie sind lebensverändernde Assistenztiere. Diese besonderen Tiere bieten nicht nur praktische Hilfe im Alltag, sondern auch emotionalen Beistand. In diesem Blogbeitrag werden wir die wichtige Rolle von Assistenztieren für Menschen mit Behinderungen genauer beleuchten und die vielfältigen Möglichkeiten zeigen, wie diese Tiere das Leben ihrer Besitzer*innen bereichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Assistenztiere und ihre Aufgaben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Assistenztiere sind in der Lage, eine breite Palette von Aufgaben zu bewältigen, um Menschen mit Behinderungen zu unterstützen. In erster Linie sind Servicehunde wohl die bekanntesten und am häufigsten eingesetzten Assistenztiere. Diese speziell ausgebildeten Hunde können etwa Menschen im Rollstuhl Gegenstände bringen, Türen öffnen, Lichtschalter bedienen und vieles mehr. Für Menschen mit Sehbehinderungen sind Blindenhunde unverzichtbare Partner, die ihnen helfen, sicher zu navigieren. Darüber hinaus gibt es beispielsweise auch Diabetikerwarnhunde, Epilepsiewarnhunde, Autismushunde sowie Kombinationshunde, die für Aufgaben aus mehreren Bereichen ausgebildet sind und sich deshalb besonders für mehrfach behinderte Menschen eignen. Entsprechend können Assistenztiere bei einem sehr großen Spektrum an Behinderungen und Erkrankungen zum Einsatz kommen. Dazu gehören etwa:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sehbehinderungen oder Blindheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hörbehinderungen oder Taubheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mobilitätseinschränkungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Epilepsie oder andere neurologische Erkrankungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Psychische Gesundheitsstörungen wie posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Autismus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im öffentlichen Leben genießen Assistenztiere für ihre besonderen Dienste auch einige Sonderrechte, so haben sie etwa Zugang zu Supermärkten, Friseuren oder Arztpraxen. Die Bindung zwischen Menschen und ihren Assistenztieren geht jedoch weit über praktische Hilfe hinaus. Denn die tierischen Gefährten bieten auch wertvolle emotionale Unterstützung. Sie sind ständige Begleiter, die Trost spenden, Einsamkeit vertreiben und das Selbstwertgefühl ihrer Besitzer*innen stärken. Die Liebe und das Vertrauen, die zwischen Mensch und Tier entstehen, sind von unschätzbarem Wert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens: Auch wenn sie den wohl größten Anteil stellen, kommen nicht nur Hunde als Assistenztiere in Frage. Katzen können beispielsweise dazu trainiert werden, bei epileptischen Anfällen Alarm zu schlagen und Minipferde sind eine besonders starke physische Unterstützung für Menschen im Rollstuhl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anspruch und Ausbildung von Assistenztieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der gesetzliche Anspruch auf ein Assistenztier in Deutschland ist schnell erklärt: Denn grundsätzlich besteht kein Rechtsanspruch auf einen Assistenzhund oder ein anderes Assistenztier. Einzige Ausnahme ist der Blindenführhund, der blinden oder hochgradig sehbehinderten Menschen zusteht und deshalb auch von der Krankenkasse bezahlt wird. Alle anderen Betroffenen müssen die Kosten für das Tier eigenständig tragen. Für einen gut ausgebildeten Assistenzhund ist dabei mit mind. 10.000 € zu rechnen. Damit werden die Anschaffung, Reise- und Verpflegungskosten sowie das Training finanziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die professionelle Ausbildung gibt es zwei unterschiedliche Wege: Bei der Fremdausbildung lebt der Welpe bis zur bestandenen Prüfung bei der Trainerin bzw. beim Trainer und wird dort ausgebildet. Alternativ gibt es die Möglichkeit der Eigenausbildung. Dabei lebt das Tier bereits bei seiner Besitzerin bzw. seinem Besitzer und dieser begleitet den Hund zu allen Lehrstunden und Prüfungen. Auf diesem Weg kann ein Teil der Kosten eingespart werden. Doch zunächst muss in beiden Fällen natürlich der für die Person passende Hund gefunden werden. Erst dann lässt sich die Ausbildung auf die spezifischen Bedürfnisse der Halterin oder des Halters anpassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Assistenztiere als unverzichtbare Begleiter für ein aktives Leben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Assistenztiere sind nicht nur Helfer im Alltag, sondern auch emotionale Stützen, die Einsamkeit vertreiben und Lebensfreude schenken. Diese Tiere helfen Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, ein aktives und erfülltes Leben zu führen. Sie steigern nicht nur die Lebensqualität und spenden ihren Halter*innen Sicherheit, sondern helfen auch bei der Integration in die Gesellschaft. Damit sind die tierischen Helfer ein lebender Beweis dafür, wie starke Bindungen und gegenseitiges Vertrauen die Welt verändern können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-58997.jpeg" length="214773" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 21 Dec 2023 12:42:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/assistenztiere-fuer-menschen-mit-behinderung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-58997.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-58997.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ehrenamt - Wie kann ich mit Menschen mit Behinderung arbeiten?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/ehrenamt-wie-kann-ich-mit-menschen-mit-behinderung-arbeiten</link>
      <description>Wenn Sie Ihre Zeit und Energie in die Unterstützung von Menschen mit Behinderungen investieren wollen, gibt es viele Möglichkeiten, dies zu tun.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ehrenamtliche Arbeit ist eine lohnenswerte und bereichernde Möglichkeit, sich für die Gemeinschaft einzusetzen und einen positiven Einfluss auf das Leben anderer Menschen zu haben. Wenn Sie daran interessiert sind, Ihre Zeit und Energie in die Unterstützung von Menschen mit Behinderungen zu investieren, gibt es viele Möglichkeiten, dies zu tun. In diesem Blogbeitrag werden wir erkunden, wie Sie als ehrenamtliche Person mit Menschen mit Behinderungen arbeiten können und welche Voraussetzungen Sie mitbringen sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwilligenarbeit in verschiedenen Bereichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt viele Organisationen und gemeinnützige Initiativen, die sich auf die Unterstützung von Menschen mit Behinderungen konzentrieren und Freiwillige suchen. Entsprechend bietet die Freiwilligenarbeit mit Menschen mit Behinderungen eine Vielzahl von Möglichkeiten und Bereichen, in denen Sie sich engagieren können. Hier sind einige Beispiele, wie Sie Ihre ehrenamtliche Arbeit gestalten könnten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Begleitung und Unterstützung im Alltag:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sie können Menschen mit Behinderungen im Alltag begleiten. Dies kann Einkaufshilfe, Arztbesuche, Unterstützung bei der Hausarbeit oder einfach nur gemeinsame Zeitgestaltung umfassen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Unterstützung bei Bildungs- und Trainingsprogrammen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie können sich als Tutor oder Mentor in Bildungseinrichtungen engagieren, um Menschen mit Behinderungen bei ihrem Lernprozess zu unterstützen. Dies kann das Lesen, Schreiben, Mathematik oder andere Fähigkeiten umfassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teilnahme an Sport- und Freizeitaktivitäten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Als ehrenamtliche Person können Sie sich bei inklusiven Sportveranstaltungen oder Freizeitaktivitäten engagieren. Dies ermöglicht Menschen mit Behinderungen, an sportlichen Aktivitäten teilzunehmen und soziale Kontakte zu knüpfen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Engagement in Behindertenwerkstätten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Behindertenwerkstätten bieten Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit, handwerkliche Fähigkeiten zu entwickeln und kreative Projekte umzusetzen. Als ehrenamtliche Person können Sie bei solchen Aktivitäten unterstützen und den Teilnehmenden dabei helfen, ihre Fähigkeiten zu entfalten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vielfalt der Möglichkeiten ermöglicht es Ihnen, Ihre Interessen und Fähigkeiten in die ehrenamtliche Arbeit einzubringen und gleichzeitig Menschen mit Behinderungen auf verschiedene Arten zu unterstützen. Wählen Sie den Bereich, der am besten zu Ihnen passt, und tragen Sie dazu bei, eine inklusive und unterstützende Gemeinschaft zu schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die besten Voraussetzungen für ein Ehrenamt in der Behindertenhilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Ihre Freiwilligenarbeit benötigen Sie zwar keine formale Qualifikation, doch sollten Sie idealerweise ein paar grundlegende Eigenschaften mitbringen. Auch kann es helfen, wenn Sie sich im Laufe Ihres Ehrenamtes über gewisse Aspekte informieren und sich weiterbilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fähigkeit zur einfühlsamen Kommunikation ist entscheidend, wenn Sie mit Menschen mit Behinderungen arbeiten. Zeigen Sie Respekt und Geduld, hören Sie aktiv zu und stellen Sie offene Fragen. Jeder Mensch ist einzigartig und es ist wichtig, die individuellen Bedürfnisse und Wünsche zu berücksichtigen. Auch sollten Sie immer die Selbstbestimmung und die Autonomie von Menschen mit Behinderungen respektieren. Bieten Sie Unterstützung an, wenn sie diese wünschen, aber respektieren Sie ihre Entscheidungen und ihre Unabhängigkeit. Wenn diese Eigenschaften Ihren Charakter auszeichnen, scheint ein Ehrenamt gut zu Ihnen zu passen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald Sie sich für ein Ehrenamt entschieden haben, besteht der erste Schritt darin, Ihr Verständnis für verschiedene Arten von Behinderungen zu vertiefen. Behinderungen können physischer, sensorischer oder kognitiver Natur sein, und jede hat ihre eigenen Herausforderungen und Bedürfnisse. Informieren Sie sich daher am besten bereits im Vorfeld grob über die Besonderheiten und möglichen Unterstützungsbedürfnisse von Menschen mit Behinderungen, um besser darauf vorbereitet zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nachdem, wie Sie mit Menschen mit Behinderungen arbeiten möchten, kann es erforderlich sein, bestimmte Fähigkeiten zu erwerben. Zum Beispiel könnten Sie Gebärdensprache lernen, um Menschen mit Hörbehinderungen zu unterstützen oder sich in Erste Hilfe und Notfallmaßnahmen schulen lassen, um in Notfallsituationen angemessen reagieren zu können. Die Bereitschaft zur Weiterbildung und zur Entwicklung spezifischer Fähigkeiten wird in der ehrenamtlichen Arbeit sehr geschätzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Gemeinsam für eine inklusive Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ehrenamtliche Arbeit mit Menschen mit Behinderungen kann eine äußerst erfüllende Erfahrung sein. Durch Ihre Unterstützung tragen Sie dazu bei, die Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen zu verbessern und unser Zusammenleben inklusiver zu gestalten. Denken Sie daran, dass Ihr Engagement von großer Bedeutung ist und nutzen Sie die Gelegenheit, neue Menschen kennenzulernen und gemeinsam mit ihnen zu wachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-18512801.jpeg" length="112418" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 21 Dec 2023 12:42:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/ehrenamt-wie-kann-ich-mit-menschen-mit-behinderung-arbeiten</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-18512801.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-18512801.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Entspannter Urlaub für Menschen mit körperlichen Einschränkungen – Eine Reise nach Teneriffa mit der Sozialagentur Konkret</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/entspannter-urlaub-fuer-menschen-mit-koerperlichen-einschraenkungen</link>
      <description>Für Menschen mit körperlichen Einschränkungen kann die Planung einer Reise oft eine Herausforderung darstellen. Aber das muss nicht sein!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wir wollen Menschen die Möglichkeit schaffen, eine gute Auszeit zu haben.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Thomas Laskowski, Geschäftsführer
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Urlaub – eine Zeit der Entspannung und des Genusses. Doch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen kann die Planung einer Reise oft eine Herausforderung darstellen. Fragen nach barrierefreien Unterkünften, zugänglichen Transportmitteln und pflegerischer Unterstützung sind zentrale Anliegen, die es zu berücksichtigen gilt. Wir wissen, dass ein Urlaub unter diesen Voraussetzungen schnell mit Hürden verbunden sein kann. Aber das muss nicht sein!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Urlaub ist für alle da
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zusammen mit dem Hotel Mar y Sol bieten wir Menschen mit körperlichen Einschränkungen die Möglichkeit, einen erholsamen Urlaub auf der wunderschönen Insel Teneriffa zu genießen, ohne dabei auf notwendige Pflege und Unterstützung verzichten zu müssen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.regio-tv.de/mediathek/video/leben-im-alter-sozialagentur-konkret/" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/RegioTV.png" alt="Ein Springbrunnen spritzt Wasser in ein Schwimmbecken."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In Kurzfassung: Was macht das Angebot so besonders?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Barrierefreie Unterkunft:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Das Hotel Mar y Sol ist speziell auf eine barrierefreie und rollstuhlgerechte Nutzung ausgerichtet. Dies bedeutet u. a. Pools mit Lift und speziell ausgestattete Badezimmer, die den Aufenthalt komfortabel und sicher machen.
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Professionelle Pflege:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Ein wesentlicher Bestandteil des Angebots ist die professionelle Pflege, die individuell auf die Bedürfnisse jedes Gastes abgestimmt wird. Von Grundpflege bis hin zu spezielleren medizinischen Anforderungen – das qualifizierte Personal der Sozialagentur Konkret sorgt dafür, dass alle Bedürfnisse erfüllt werden.
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Individuelle Freizeitgestaltung:
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Teneriffa bietet eine Vielzahl von Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten, die auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen zugänglich sind. Ob Strandbesuche, Ausflüge in die Natur oder kulturelle Erlebnisse – das Programm wird individuell angepasst, um ein unvergessliches Urlaubserlebnis zu schaffen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Welt ohne Grenzen entdecken
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mit dem richtigen Angebot hat jeder unabhängig von Alter oder Behinderung die Möglichkeit, die Welt zu entdecken und unvergessliche Momente zu erleben. Mit unserem Teneriffa-Aufenthalt möchten wir eine Gelegenheit für Menschen mit körperlichen Einschränkungen schaffen, ohne Sorgen die Schönheit der kanarischen Insel in vollen Zügen zu genießen. Wir denken, dass solche Angebote ein wichtiger Schritt in Richtung einer inklusiven und barrierefreien Welt sind.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/Teneriffa+Gewinnspiel.png" length="4490927" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 12:38:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/entspannter-urlaub-fuer-menschen-mit-koerperlichen-einschraenkungen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Betreutes Reisen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/Teneriffa+Gewinnspiel.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/Teneriffa+Gewinnspiel.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weiterbildungen in der Behindertenhilfe - Qualität und Fortschritt fördern</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/weiterbildungen-in-der-behindertenhilfe</link>
      <description>Fachkräfte in der Behindertenhilfe müssen durchgehend eine hochwertige Betreuung sichern. Fort- und Weiterbildungen sind der entscheidende Schlüssel.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Behindertenhilfe ist ein Bereich, der sich ständig weiterentwickelt, da neue Ansätze und innovative Techniken entstehen oder die Medizin Fortschritte erzielt. Ebenso ändern sich die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen im Laufe der Zeit, sei es aufgrund von gesellschaftlichen Veränderungen oder individuellen Entwicklungen. Fachkräfte in der Behindertenhilfe müssen in der Lage sein, auf diese Veränderungen zu reagieren und durchgehend eine qualitativ hochwertige Betreuung zu gewährleisten. Angesichts dessen ist lebenslanges Lernen von entscheidender Bedeutung. Fort- und Weiterbildungen sind der entscheidende Schlüssel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorteile von Weiterbildungen in der Behindertenhilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fort- und Weiterbildungen ermöglichen es Fachkräften, ihr Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten und sich über die neuesten Entwicklungen in der Behindertenhilfe zu informieren. Dies ist besonders wichtig, da medizinische und pädagogische Praktiken sich ständig weiterentwickeln. Dazu können bestehende Fähigkeiten vertieft sowie neue Fertigkeiten erworben werden. Dies kann die Bandbreite der Dienstleistungen erweitern, die Fachkräfte anbieten können und fördert die Qualität in der professionellen Begleitung von Menschen mit Behinderungen. Denn gut ausgebildete Fachkräfte sind besser in der Lage, hochwertige Unterstützung zu bieten. Letztendlich steigert das die Lebensqualität und die Lebenszufriedenheit der betreuten Personen. Selbstverständlich können Weiterbildungen auch die berufliche Entwicklung fördern und Fachkräften neue Karrieremöglichkeiten eröffnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arten von Weiterbildungen in der Behindertenhilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterbildungen in der Behindertenhilfe sind vielfältig und umfassen eine breite Palette von Themen und Kompetenzbereichen, die Fachkräfte in diesem Bereich benötigen. Im Folgenden nur einige Beispiele, in welchen Aspekten der Arbeit mit Menschen mit Behinderung eine vertiefte Beschäftigung möglich ist:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Spezifische Behinderungen und Diagnosen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiterbildungen können sich auf bestimmte Behinderungen oder Diagnosen konzentrieren, wie Autismus-Spektrum-Störungen, Down-Syndrom oder zerebrale Lähmung. Diese Schulungen vertiefen das Verständnis für die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit diesen Beeinträchtigungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pädagogische Ansätze und Methoden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Diese Weiterbildungen konzentrieren sich auf pädagogische Methoden und Strategien zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen in Bildungs- und Lernumgebungen. Dies kann die Verwendung von unterstützenden Technologien und die Förderung eines inklusiven Arbeitsumfelds umfassen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sozialarbeit und psychische Gesundheit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Schulungen in diesen Bereichen befassen sich mit sozialen und emotionalen Aspekten der Behindertenhilfe. Sie umfassen Themen wie die Bewältigung psychischer Gesundheitsprobleme, die Unterstützung von Familien und die Förderung der sozialen Integration.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kommunikation:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen mit schweren Kommunikationseinschränkungen benötigen oft spezielle Unterstützung. Weiterbildungen in diesem Bereich lehren Fachkräfte, wie sie effektiv mit Menschen kommunizieren können, die alternative Kommunikationsformen wie Gebärdensprache oder Kommunikationshilfen verwenden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Interkulturelle Sensibilisierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : In einer zunehmend vielfältigen Gesellschaft ist es wichtig, Fachkräfte in der Behindertenhilfe auf die kulturellen Unterschiede und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen aus verschiedenen kulturellen Hintergründen vorzubereiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Personenzentrierte Planung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Diese Schulungen konzentrieren sich darauf, wie Fachkräfte die Selbstbestimmung und die aktive Teilhabe ihrer Klient*innen fördern können. Sie helfen dabei, individuelle Pläne und Unterstützungsstrukturen zu entwickeln, die den Bedürfnissen und Wünschen der Person entsprechen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rechtliche und ethische Aspekte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Diese Schulungen decken rechtliche Rahmenbedingungen und ethische Standards in der Behindertenhilfe ab. Sie helfen Fachkräften dabei, rechtskonforme und ethisch vertretbare Entscheidungen zu treffen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Investition in die Zukunft der Behindertenhilfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiterbildungen in der Behindertenhilfe sind nicht nur eine Investition in die individuelle berufliche Entwicklung von Fachkräften, sondern auch in die Qualität der Betreuung von Menschen mit Behinderungen. Denn durch hochwertige Schulungsangebote können Fachkräfte dazu beitragen, die Lebensqualität und die Chancen für Menschen mit Behinderungen kontinuierlich zu verbessern und eine inklusive Gesellschaft voranzubringen. Die Auswahl der richtigen Weiterbildung hängt natürlich von den individuellen beruflichen Zielen und den spezifischen Anforderungen des Arbeitsumfeldes ab. Bei der Sozialagentur Konkret haben wir eine eigene
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/akademie"&gt;&#xD;
      
           Akademie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ins Leben gerufen, um unsere Mitarbeitenden bestens für ihre Arbeit zu schulen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-301920.jpeg" length="183208" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 08:19:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/weiterbildungen-in-der-behindertenhilfe</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-301920.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-301920.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lormen - Das Alphabet für Taubblinde</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/lormen-das-alphabet-fuer-taubblinde</link>
      <description>Wie verständigen sich eigentlich Menschen, die taubblind sind? Damit auch sie sich austauschen können, wird oft Lormen verwendet.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommunikation ist ein grundlegendes Bedürfnis eines jeden Menschen. Doch Behinderungen können den Austausch mit anderen Personen und ganz generell mit dem eigenen Umfeld beeinträchtigen. Wer etwa blind ist, kann nicht mit visuellen Mitteln kommunizieren - wer taub ist, kann nicht auf auditive Wege zurückgreifen. Aber wie verständigen sich eigentlich Menschen, die taubblind sind? Damit auch sie sich austauschen können, wird oft Lormen verwendet. Dabei handelt es sich um eine einzigartige taktile Sprache, die speziell für die Kommunikation von und mit Taubblinden entwickelt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommunikation durch Berührung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Taubblindheit ist eine seltene, aber tiefgreifende Behinderung, die das Hör- und Sehvermögen betrifft. Taubblinde Menschen müssen auf gleich zwei wichtige Sinne verzichten, ein gegenseitiger Ausgleich von Hören und Sehen ist nicht möglich. Betroffene stehen vor erheblichen Herausforderungen in der Kommunikation und beim Zugang zur Welt um sie herum. Die herkömmlichen Formen der Kommunikation, wie gesprochene Sprache oder Gebärdensprache, sind nicht ausreichend. Auch Hieronymus Lorm stand vor dieser Problematik. Nachdem er als Jugendlicher ertaubt war und als Erwachsener zusätzlich erblindete, entwickelte er gemeinsam mit seiner Frau und seiner Tochter 1881 das Lorm-Alphabet, das bis heute taubblinden Menschen eine große Stütze im Alltag ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So funktioniert’s: Vereinfacht gesagt werden mit dem Lorm-Alphabet Texte in die Hand buchstabiert. Der Sprechende führt dazu bestimmte Tastberührungen auf der Hand des Lesenden durch, die auf dem Handrücken liegt. Einzelnen Fingern und Handpartien sind Buchstaben zugeordnet. Unterschieden wird beim Lormen zwischen Strichen und Punkten. Zudem können Kreise und Kreuze auf die Handfläche gemalt oder Finger zusammengedrückt werden. Ein Punkt auf der Daumenspitze steht etwa für den Buchstaben A, das Zusammendrücken der Zeige- und Mittelfingerspitzen symbolisiert den Buchstaben F. Zwischen Groß- und Kleinbuchstaben wird nicht unterschieden. Mit einem leichten Schlag oder einem Wischen auf der Handfläche signalisiert man das Wortende. Fragezeichen und Ziffern werden in die Handfläche gemalt. Ein doppelter Schlag auf die Handfläche oder den Handrücken bedeutet „Ja“. Wer etwas verneinen will, zeichnet zwei gegenläufige Streichbewegungen auf die Handfläche oder den Handrücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut zu wissen: Lormen oder Taktile Gebärdensprache?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lormen ist vor allem dann einfach zu erlernen, wenn man mit der Lautsprache aufgewachsen ist. Es eignet sich daher vor allem für Menschen, die erst später in ihrem Leben ertaubt sind. Doch ist das Lorm-Alphabet nicht die einzige Form der Kommunikation für taubblinde Personen. Wer etwa von Geburt an gehörlos ist, wächst mit der Gebärdensprache auf und ist nicht mit dem Lautsystem vertraut. Wenn jemand aus diesem Personenkreis erblindet, wird deshalb dem Lormen die taktile Gebärdensprache vorgezogen. Hierbei legt die taubblinde Person ihre Hände auf die Hände des gebärdenden Gesprächspartners, um die Form und Bewegung der Gebärden zu erfühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung von Lormen in der taubblinden Gemeinschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lormen hat sich wegen seiner leichten Erlernbarkeit und Effizienz in Deutschland durchgesetzt. Es ermöglicht taubblinden Menschen eine einfache und schnelle Kommunikation, ohne auf komplexe Kommunikationshilfen angewiesen zu sein. Durch die Verwendung von Lormen können taubblinde Menschen unabhängiger in ihrer Kommunikation sein und sind nicht ständig auf Unterstützung angewiesen. Es ermöglicht ihnen, aktiv an der Gesellschaft teilzunehmen und sich in sozialen Interaktionen, Bildungseinrichtungen und am Arbeitsplatz einzubringen. Außerdem hat Lormen eine lange Geschichte und verbindet taubblinde Menschen miteinander.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Eine Brücke zur Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lormen ist weit mehr als nur ein Alphabet. Es ist eine wichtige Brücke, die taubblinden Menschen hilft, sich mit anderen Personen zu verbinden und an der Gesellschaft teilzuhaben. Trotz der Herausforderungen, vor denen sie stehen, ermöglicht Lormen eine Form der Kommunikation, die nicht nur Gedanken und Gefühle vermittelt, sondern auch ein gewisses Maß an Unabhängigkeit sichert. Es ist ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie Menschen mit Behinderungen kreative Lösungen finden, um ihre Lebensqualität zu verbessern und ihrer Stimme Ausdruck zu verleihen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2258248.jpeg" length="159905" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 08:17:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/lormen-das-alphabet-fuer-taubblinde</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2258248.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-2258248.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Behinderung und mentale Gesundheit - Eine ganzheitliche Betrachtung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/behinderung-und-mentale-gesundheit</link>
      <description>In diesem Blogbeitrag wollen wir die Verbindung zwischen mentaler Gesundheit und Behinderung näher beleuchten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mentale Gesundheit ist ein wesentlicher Bestandteil des Wohlbefindens eines jeden Menschen. Es gibt viele Ereignisse und Umstände, die unser seelisches Wohl aus dem Gleichgewicht bringen können. Dazu zählen auch Behinderungen - speziell dann, wenn diese nicht von Geburt an bestehen, sondern im Laufe der Zeit ganz unvermittelt auftreten. In diesem Blogbeitrag wollen wir die Verbindung zwischen mentaler Gesundheit und Behinderung näher beleuchten und uns auch überlegen, was das für einen ganzheitlichen Ansatz in der Betreuung und Unterstützung bedeutet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herausforderungen der mentalen Gesundheit bei Behinderungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mit Behinderungen können aufgrund ihrer Beeinträchtigung eine Vielzahl von psychischen Herausforderungen erleben. Dies ist insbesondere auf die sozialen, emotionalen und physischen Auswirkungen ihrer Behinderungen zurückzuführen. Einige dieser Komplexitäten können sein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Stigmatisierung und Vorurteile:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen mit Behinderungen sind oft Vorurteilen bis hin zur Diskriminierung ausgesetzt, was sich negativ auf ihr Selbstwertgefühl auswirken kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Soziale Isolation:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Aufgrund von physischen Barrieren oder sozialer Ausgrenzung können Menschen mit Behinderungen ein höheres Risiko für soziale Isolation und Einsamkeit haben.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Schmerzen und chronische Erkrankungen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Menschen mit Behinderungen erleben chronische Schmerzen oder über ihre Beeinträchtigung hinausgehende Gesundheitsprobleme, die auch ihre mentale Gesundheit beeinflussen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Psychische Gesundheitsstörungen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Menschen mit Behinderungen haben ein erhöhtes Risiko für psychische Gesundheitsprobleme wie Depressionen und Angststörungen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese und weitere psychische Herausforderungen, denen Menschen mit Behinderungen begegnen können, verdeutlichen die Notwendigkeit eines umfassenden Ansatzes zur Unterstützung ihrer mentalen Gesundheit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein ganzheitlicher Ansatz zur Unterstützung der mentalen Gesundheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um neben dem körperlichen auch das seelische Wohl von Menschen mit Behinderungen optimal zu unterstützen, ist ein ganzheitlicher Ansatz erforderlich. Zunächst ist es wichtig, frühzeitig Anzeichen von psychischen Gesundheitsproblemen zu erkennen und angemessene Unterstützung anzubieten. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Angehörigen und Fachkräften in der Behindertenhilfe. Dabei benötigen Menschen mit Behinderungen eine ganzheitliche Betreuung, die ihre physischen, emotionalen und sozialen Bedürfnisse berücksichtigt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein bedeutender Schritt für die Förderung des seelischen Wohlbefindens sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inklusion und soziale Teilhabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Der Mensch ist grundsätzlich ein soziales Wesen und braucht den Kontakt zu anderen. Dies kann durch die Schaffung unterstützender Umgebungen in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Gemeinschaft umgesetzt werden. Auch die Teilnahme an inklusiven Aktivitäten und Veranstaltungen stärkt das Gefühl der Zugehörigkeit sowie das Selbstbewusstsein. Generell kann der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufbau von sozialen Netzwerken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Unterstützungssystemen soziale Isolation reduzieren. Es kann hilfreich sein, sich an Gruppen- oder Selbsthilfetreffen zu wenden, bei denen Menschen mit ähnlichen Erfahrungen sich austauschen und unterstützen können. Auch spezielle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schulungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            können bei der Stärkung zentraler Lebenskompetenzen, wie etwa Stressbewältigung und Konfliktlösungsfähigkeiten, helfen. Angehörige und Fachkräfte sollten sich außerdem für ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Empowerment
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der betroffenen Person einsetzen, indem sie dazu ermutigen, die persönlichen Ziele und Interessen zu verfolgen. Das fördert ein Gefühl der Selbstwirksamkeit. Nicht zuletzt ist natürlich auch der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abbau von physischen Barrieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die die Mobilität und den Zugang für Menschen mit Behinderungen erschweren, notwendig. Das kann zuhause genauso erfolgen wie in der Öffentlichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reichen derartige Maßnahmen nicht mehr aus, ist selbstverständlich der Zugang zu einer angemessenen psychischen Gesundheitsversorgung von höchster Priorität. Gerade wenn ernsthafte seelische Erkrankungen wie Depressionen auftreten, ist immer professionelle Hilfe aufzusuchen. Psychiater*innen, Psycholog*innen oder andere Fachleute im Bereich der psychischen Gesundheit sind in diesem Fall die besten Ansprechpartner, die individuell angepasste Behandlungspläne erstellen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Die Bedeutung der mentalen Gesundheit bei Behinderungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die mentale Gesundheit ist ein wesentlicher Aspekt des Wohlbefindens von Menschen mit Behinderungen, der oft übersehen wird. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir uns bewusst machen, wie Behinderungen die mentale Gesundheit beeinflussen können und dass wir Maßnahmen ergreifen, um die benötigte Unterstützung anzubieten. Ein ganzheitlicher Ansatz, der die sozialen, emotionalen und körperlichen Bedürfnisse berücksichtigt, ist der Schlüssel zur Förderung der mentalen Gesundheit. Nur wenn wir diese Belange ernst nehmen und angemessen adressieren, können wir eine bestmögliche Lebensqualität sicherstellen. Bei der Sozialagentur konkret sind unsere Mitarbeitenden daher natürlich für die spezifischen Herausforderungen sensibilisiert und haben immer auch ein Auge auf das emotionale Befinden unserer Kund*innen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3769012.jpeg" length="195762" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 08:16:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/behinderung-und-mentale-gesundheit</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3769012.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3769012.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Betreuungsrecht - Betreuung von Menschen mit Behinderung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/betreuungsrecht-betreuung-von-menschen-mit-behinderung</link>
      <description>Manche Menschen mit Behinderung können ihre rechtlichen Angelegenheiten nicht selbst regeln. Dann kann eine rechtliche Betreuer*in gestellt werden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handyvertrag abschließen, Wohnung mieten und mehr: Ab dem 18. Geburtstag ist jeder Mensch für sich selbst verantwortlich. Auch Menschen mit Behinderung haben dasselbe Recht auf Rechts- und Handlungsfähigkeit wie wir alle. Doch kann es sein, dass sie aufgrund ihrer Behinderung ihre rechtlichen Angelegenheiten nicht selbst regeln können. In diesem Fall kann eine rechtliche Betreuer*in gestellt werden. In diesem Blogbeitrag wollen wir das Betreuungsrecht und seine Bedeutung näher betrachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundlagen des Betreuungsrechts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Betreuungsrecht stellt in Deutschland den rechtlichen Rahmen, der die Interessen und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen schützt und sicherstellt, dass sie angemessene Unterstützung und Betreuung erhalten. Dies kann die Entscheidungsfindung in den Bereichen Gesundheit, Finanzen, Wohnen und mehr umfassen. Auf Antrag kann das Betreuungsgericht eine rechtliche Betreuungsperson bestellen. Diese handelt im besten Interesse der betroffenen Person und unterstützt sie bei der Wahrnehmung ihrer Rechte und Pflichten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiger Grundsatz des Betreuungsrechts ist die Subsidiarität. Das bedeutet, dass eine rechtliche Betreuung nur eingesetzt werden sollte, wenn andere unterstützende Maßnahmen, wie Vorsorgevollmachten oder Patientenverfügungen, nicht ausreichen, um die Interessen der betroffenen Person zu wahren. Dies gewährleistet, dass die Selbstbestimmung und Autonomie der betreuten Person so weit wie möglich erhalten bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht eine rechtliche Betreuer*in?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kernaufgabe von rechtlichen Betreuer*innen ist es, den rechtlich betreuten Menschen zu beraten und zu unterstützen, damit dieser selbst Entscheidungen treffen und umsetzen kann. Unbedingt müssen dabei stets die Wünsche und der Willen des Menschen mit Behinderung berücksichtigt werden. Die rechtliche Betreuer*in kann in Ausnahmefällen auch Entscheidungen mit Wirkung für die rechtlich betreute Person treffen. Dieses Vertretungsrecht greift jedoch nur dann, wenn der rechtlich betreute Mensch keine eigene Entscheidung treffen oder umsetzen kann. Denn der Mensch mit Behinderung bleibt trotz der Einrichtung einer rechtlichen Betreuung grundsätzlich handlungs- und geschäftsfähig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voraussetzung für eine rechtliche Betreuung ist grundsätzlich der Erforderlichkeitsgrundsatz. Die Betreuung darf demnach nur in dem Umfang und in dem Zeitraum erfolgen, in dem sie auch tatsächlich gebraucht wird. Dabei wird der Betreuungsperson ein konkreter Aufgabenkreis übertragen, in dem Unterstützung notwendig ist. Das Gericht kann der rechtlichen Betreuer*in einzelne Aufgaben zuweisen (z. B. Abschluss eines Kaufvertrags), spezielle Bereiche festlegen (z. B. Zustimmung zur Heilbehandlung) oder übergreifende Bereiche (z. B. die Vermögenssorge) übertragen. Das Betreuungsgericht überwacht die Arbeit des Betreuers, um sicherzustellen, dass die Interessen der betreuten Person stets geschützt werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie bekommt man eine rechtliche Betreuung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer eine rechtliche Betreuung wünscht, muss dafür einen Antrag beim Betreuungsgericht stellen; eine formlose Nachricht genügt. Das Gericht ermittelt dann, ob und in welchem Umfang eine rechtliche Betreuung notwendig ist. Dazu wird neben der rechtlich zu betreuenden Person auch der Sozialbericht der Betreuungsbehörde herangezogen, der die persönliche, soziale und gesundheitliche Situation schildert. Außerdem muss ein ärztliches Sachverständigengutachten eingeholt werden. Kommt das Gericht zu dem Schluss, dass eine rechtliche Betreuung erforderlich ist, muss es regeln, wer rechtliche Betreuer*in werden soll und wie sich der Aufgabenkreis gestaltet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der Auswahl der rechtlicher Betreuer*in hat die rechtlich zu betreuende Person immer das Vorschlagsrecht. Insofern Eltern, Geschwister, Verwandte, Nachbarn oder enge Vertraute für die Betreuung zur Verfügung stehen, dann soll eine Betreuung vorrangig durch diese Personen erfolgen. Man spricht dann von ehrenamtlichen Angehörigenbetreuer*innen. Alternativ können auch ehrenamtliche Fremdbetreuer*innen eingesetzt werden, die einem Betreuungsverein angehören. Im Ausnahmefall können auch Berufsbetreuer*innen eingesetzt werden, die geschäftsmäßig rechtliche Betreuungen übernehmen. Das kann etwa dann der Fall sein, wenn eine besonders hohe fachliche Eignung für die Betreuung empfehlenswert ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine rechtliche Betreuung erstreckt sich oft über mehrere Jahre. Das Betreuungsgericht muss regelmäßig prüfen, ob die Betreuung noch notwendig ist. Spätestens nach sieben Jahren wird eine solche Prüfung fällig. Kommt das Gericht dabei zu dem Ergebnis, dass der rechtlich betreute Mensch seine rechtlichen Angelegenheiten inzwischen selbständig erledigen kann, wird die rechtliche Betreuung aufgehoben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Unterstützen vor Vertreten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Betreuungsrecht ist ein entscheidendes Instrument, um die Rechte und das Wohlbefinden von Menschen mit Behinderungen zu schützen. Es fördert die Autonomie und stellt sicher, dass die Interessen der betreuten Person stets im Mittelpunkt stehen. Auch für Familien und Angehörige von Menschen mit Behinderungen schafft das Betreuungsrecht Vertrauen und Sicherheit in der Gewissheit, dass die Interessen und Bedürfnisse ihrer Liebsten angemessen berücksichtigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4058223.jpeg" length="306799" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 10:01:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/betreuungsrecht-betreuung-von-menschen-mit-behinderung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4058223.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4058223.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Skala der Emotionalen Entwicklung – Diagnostik (SEED): Ein wichtiges Werkzeug in der Behindertenhilfe</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/skala-der-emotionalen-entwicklung-diagnostik-seed</link>
      <description>Die SEED ist ein wichtiges Werkzeug, um Menschen mit intellektueller Entwicklungsstörung eine angemessene Unterstützung zu bieten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Betreuung von Menschen mit intellektueller Entwicklungsstörung erfordert ein tiefes Verständnis ihrer Bedürfnisse. Hierbei spielt insbesondere die emotionale Entwicklung eine entscheidende Rolle. Die "Skala der Emotionalen Entwicklung – Diagnostik" (SEED) ist ein wichtiges Werkzeug in der Behindertenhilfe, um ebendiese zu beurteilen und ausgehend von den Ergebnissen eine im individuellen Fall angemessene Unterstützung zu bieten. Die SEED hat eine entsprechend große Bedeutung für die Betreuung und Förderung von Menschen mit geistigen Behinderungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist die Skala der Emotionalen Entwicklung – Diagnostik (SEED)?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der emotionale Entwicklungsstand eines Menschen beeinflusst maßgeblich sein Verhalten und seine Bedürfnisse. Liegt eine geistige Behinderung vor, zeigt sich dies selten nur im kognitiven Bereich, zumeist ist auch die sozio-emotionale Entwicklung betroffen. Um Betroffene angemessen betreuen zu können, ist es daher wichtig, auch ihren emotionalen Entwicklungsstand zu kennen und zu berücksichtigen. Genau hier kommt die SEED ins Spiel, mit deren Hilfe das emotionale Referenzalter ermittelt werden kann. Erstmals in den 1980er Jahren entwickelt, ist die Skala inzwischen zu einem anerkannten Diagnoseinstrument in der Behindertenhilfe geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die SEED besteht aus einem umfangreichen, standardisierten Beobachtungsbogen, der das emotionale Referenzalter einer Person analysiert. Um dieses zu ermitteln, werden enge Bezugspersonen befragt, die das charakteristische Verhalten der zu untersuchenden Person in verschiedenen alltäglichen Situationen beurteilen. Die Erhebung umfasst insgesamt acht verschiedene Entwicklungsbereiche:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umgang mit dem eigenen Körper
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umgang mit Bezugspersonen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umgang mit Umgebungsveränderungen - Objektpermanenz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Emotionsdifferenzierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umgang mit Gleichrangigen/Gleichaltrigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umgang mit der materiellen Welt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kommunikation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Affektregulation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innerhalb jedes Bereichs werden fünf aufeinanderfolgende Entwicklungsstadien beschrieben, die dem emotionalen Entwicklungsstand im Alter von 0 bis 12 Jahren entsprechen. Für jedes Entwicklungsstadium gibt es fünf Aussagen bzw. Beobachtungsitems, die mit "ja" oder "nein" bewertet werden können. Die Ergebnisse der SEED helfen Fachkräften, das emotionale Entwicklungsprofil einer Person zu erstellen und gezielte Betreuungsmaßnahmen abzuleiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuauflage: Skala der Emotionalen Entwicklung – Diagnostik 2 (SEED-2)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 2023 existiert eine weiterentwickelte Version der SEED. Dieser wurde eine neue Entwicklungsphase hinzugefügt, sodass das Referenzalter von 0 bis 18 Jahre ausgedehnt wurde. Die Ergebnisse können zudem Hinweise auf das Vorhandensein einer Autismus-Spektrum-Störung liefern. Die SEED-2 kann auch bei Kindern eingesetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung der SEED: Emotionale Entwicklung und Teilhabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Teilhabe eines Menschen hängt ganz wesentlich mit seiner emotionalen Entwicklung zusammen. Denn diese steckt den Rahmen dafür ab, welche Unterstützung benötigt wird, um am Leben in der Gemeinschaft teilzuhaben. Entsprechend ergeben sich durch Anwendung der SEED folgende Vorteile:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Frühzeitige Erkennung von Bedürfnissen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die SEED ermöglicht es Fachkräften, frühzeitig die emotionalen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen zu erkennen. Dies ist entscheidend, um rechtzeitig angemessene Unterstützung zu bieten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Individualisierte Unterstützung:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder Mensch mit Behinderung ist einzigartig und die SEED trägt dazu bei, individuelle Entwicklungsprofile zu erstellen. Auf dieser Grundlage können maßgeschneiderte Unterstützungspläne entwickelt werden, die auf die speziellen Bedürfnisse und Fähigkeiten einer Person zugeschnitten sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verbesserung der Lebensqualität:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Durch die Identifizierung und Ansprache von emotionalen Entwicklungsbedürfnissen können Menschen mit Behinderungen ihre Lebensqualität verbessern. Dies kann die Fähigkeit zur sozialen Interaktion, zur Kommunikation und zur Bewältigung von Stress und emotionalen Herausforderungen umfassen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unabhängig vom Ergebnis bzw. dem emotionalen Referenzalter muss immer auch das tatsächliche Alter Berücksichtigung finden. Bei Personen ab 18 Jahren etwa muss die erwachsene Selbstbestimmung in Einklang mit den emotionalen Bedürfnissen gebracht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: SEED als Schlüssel zur Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer inklusiven Gesellschaft ist es von entscheidender Bedeutung, dass Menschen mit Behinderungen die notwendige Unterstützung erhalten, um ihre Potenziale zu entfalten und ein erfülltes Leben zu führen. Die SEED ist ein unverzichtbares Werkzeug in der Behindertenhilfe, um die emotionalen Bedürfnisse und Entwicklungen von Menschen mit Behinderungen zu erfassen und angemessene Unterstützung bereitzustellen. Durch die Entwicklung gezielter Betreuungsmaßnahmen trägt die SEED dazu bei, die Lebensqualität von Menschen mit geistigen Behinderungen zu verbessern und ihre Teilhabe an der Gesellschaft zu fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-8378740-5f6aa085.jpeg" length="260126" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 10:01:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/skala-der-emotionalen-entwicklung-diagnostik-seed</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-8378740-5f6aa085.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-8378740-5f6aa085.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brailleschrift - Lesen mit den Fingerspitzen</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/brailleschrift-lesen-mit-den-fingerspitzen</link>
      <description>Für die meisten von uns ist Lesen eine selbstverständliche Aktivität. Doch was ist mit Menschen, die sehbehindert sind? Brailleschrift kennt die Antwort.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bücher, Zeitschriften, Dokumente: Für die meisten von uns ist Lesen eine alltägliche Aktivität, die wir als selbstverständlich erachten. Doch was ist mit Menschen, die sehbehindert sind? Wie können sie verschriftlichte Informationen verstehen? Brailleschrift kennt die Antwort. Sie “übersetzt” Buchstaben in tastbare Zeichen. In diesem Blogbeitrag möchten wir die Brailleschrift erkunden, um zu verstehen, wie sie funktioniert, welche Bedeutung sie hat und wie sie das Leben von Menschen mit Sehbehinderungen bereichert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Welt der Blindenschrift: Wie funktioniert Braille?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Brailleschrift, benannt nach ihrem Erfinder Louis Braille, ist ein taktiles Schriftsystem, das im frühen 19. Jahrhundert in Frankreich speziell für Menschen mit Sehbehinderungen entwickelt wurde. Seitdem hat sie das Leben von Millionen Menschen weltweit revolutioniert. Doch wie das? Im Grunde ist das hinter der Brailleschrift stehende System schnell erklärt: Eine sog. Braille-Zelle besteht aus sechs Punkten, die in zwei vertikalen Spalten zu je drei Punkten angeordnet sind. Indem manche dieser Punkte erhaben ins Papier eingeprägt werden, ergeben sich 64 unterschiedliche Kombinationsmöglichkeiten. Diese stehen für Buchstaben, Zahlen und Satzzeichen. Die Leser*innen erfühlen diese Punkte mit ihren Fingerspitzen und können so die Bedeutung eines Textes erfassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Schriftsystem kann umgekehrt auch zum Schreiben von Texten verwendet werden. Dazu sind spezielle Schreibgeräte notwendig. Eine Braille-Tastatur ist exklusiv für das Schreiben in Braille entwickelt. Sie hat sechs Tasten, die den sechs Punkten in einer Braille-Zelle entsprechen. Indem man diese Tasten in verschiedenen Kombinationen gleichzeitig drückt, kann man Buchstaben und Zeichen erstellen. Während des Schreibens in Braille verwendet man eine "Blindenschriftzeile" oder "Braillezeile". Diese ist mit kleinen Stiften oder Nadeln ausgestattet, die die erhabenen Punkte erzeugen, wenn die entsprechenden Tasten auf der Braille-Tastatur gedrückt werden. Für handschriftliche Notizen in Braille gibt es außerdem Braille-Papiere. Diese haben eine Prägung, die die erhabenen Punkte erzeugt, wenn sie mit einem Braille-Stift oder einer Braille-Schreibmaschine bearbeitet werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedeutung und Zugänglichkeit der Brailleschrift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung von Brailleschrift kann nicht genug betont werden. Sie ist ein entscheidendes Werkzeug, um die Unabhängigkeit und Teilhabe von Menschen mit Sehbehinderungen in der Gesellschaft zu fördern. Mit Braille können sie Bildungseinrichtungen besuchen, Karrieren verfolgen, kulturelle Veranstaltungen genießen und vieles mehr, ohne auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein. Braille trägt auch zur sozialen Integration bei, indem die Punktschrift sehbehinderten und blinden Menschen eine aktive Teilnahme an der Kommunikation ermöglicht. Damit bildet Braille eine Brücke zur Welt des Lesens und Schreibens, die ihnen Zugang zu Informationen verschafft und ihr Selbstbewusstsein stärkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Braille hat inzwischen natürlich auch Eingang in die digitale Welt gefunden. Es gibt elektronische Braille-Displays und -Tastaturen, die den Zugriff auf Computer und das Internet erleichtern. Eine Braille-Zeile unterhalb der Computer-Tastatur z. B. kann die Buchstaben auf dem Bildschirm als fühlbare Blindenschrift darstellen. Solche Technologien eröffnen Betroffenen neue Möglichkeiten, online aktiv zu sein, Internetseiten zu lesen sowie sich mit anderen Menschen im World Wide Web zu vernetzen. Auch für Mobilgeräte gibt es handliche Smartphone-Tastaturen auf Basis der Brailleschrift, die dabei helfen, präziser zu tippen und das Handy einfacher zu navigieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Schrift ist für alle da
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brailleschrift ist weit mehr als nur ein Schriftsystem. Sie ist ein Symbol für die Fähigkeiten und Möglichkeiten von Menschen mit Sehbehinderung. Sie öffnet Türen zur Bildung, steht für ein Stück Unabhängigkeit, ermöglicht die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und trägt zur sozialen Integration bei. In einer Welt, die sich ständig weiterentwickelt, bleibt Braille ein zeitloses Werkzeug, das Betroffenen die Freiheit gibt, ihre verschriftlichte Umgebung mit eigenen Händen zu erkunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7695388.jpeg" length="69083" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 10:00:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/brailleschrift-lesen-mit-den-fingerspitzen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7695388.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7695388.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inklusive Arbeitsumgebung gestalten - Das können Unternehmen tun</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/inklusive-arbeitsumgebung-gestalten</link>
      <description>Die Schaffung einer inklusiven Arbeitsumgebung ist zentral, damit Menschen mit Behinderungen ihr volles berufliches Potenzial ausschöpfen können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mitarbeitenden sind das Herzstück jedes Unternehmens. Damit sie jedoch die gesamte Palette ihrer Fähigkeiten nutzen können, müssen Betriebe die richtigen Rahmenbedingungen bereitstellen. Die Schaffung einer inklusiven Arbeitsumgebung ist von zentraler Bedeutung, um auch Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit zu geben, ihr volles berufliches Potenzial auszuschöpfen. Inklusion am Arbeitsplatz bedeutet nämlich nicht nur die Einstellung von Menschen mit Behinderungen, sondern auch die Errichtung einer Umgebung, die für alle Mitarbeitenden gleichermaßen zugänglich und förderlich ist. Unternehmen haben die Verantwortung, Barrieren abzubauen und eine inklusive Kultur zu fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sensibilisierung und Verständnis: Der erste Schritt zur Inklusion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor Unternehmen Maßnahmen zur Schaffung einer inklusiven Arbeitsumgebung umsetzen, müssen sie ein grundlegendes Verständnis für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz entwickeln. Diese sind vielfältig und können je nach individueller Situation, Art und Schweregrad der Behinderung stark variieren. Die essenzielle Basis ist ein gewisses Einfühlungsvermögen und damit einhergehend Verständnis für ihre Situation. Denn Menschen mit Behinderungen benötigen vor allem eine Arbeitsumgebung, in der ihre Kolleg*innen und Vorgesetzten sensibilisiert sind. Workshops und Schulungen können dabei helfen, Stereotypen abzubauen und ein Bewusstsein für die Vielfalt von Behinderungen zu schaffen. Dies fördert ein inklusives Arbeitsumfeld, in dem sich alle respektiert und unterstützt fühlen. Alle weiteren Maßnahmen lassen sich hierauf aufbauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So sieht eine inklusive Arbeitsumgebung aus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da Behinderungen derart vielfältig sind, existiert kein Patentrezept für eine rücksichtsvolle und unterstützende Arbeitsumgebung. Dennoch gibt es einige Bedürfnisse, die sich Unternehmen in jedem Fall bewusst machen sollten. Dazu gehören:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Barrierefreiheit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eine barrierefreie Arbeitsumgebung ermöglicht es Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, sich frei zu bewegen. Das umfasst etwa Rampen, Aufzüge, breite Türen sowie gut zugängliche Toiletten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Arbeitsplatzanpassungen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arbeitsplätze müssen für Mitarbeitende mit spezifischen Bedürfnissen angepasst werden. Dies kann bspw. die Bereitstellung von höhenverstellbaren Tischen, Bildschirmvergrößerungen oder speziellen Tastaturen umfassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Technische Unterstützung:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manche Behinderungen können technische Hilfsmittel erforderlich machen. Für Menschen mit Sehbehinderungen sind z. B. Bildschirmlesegeräte hilfreich, für Menschen mit Sprachschwierigkeiten gibt es spezielle Kommunikationslösungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Flexible Arbeitsbedingungen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Flexibilität in den Arbeitsbedingungen kann ebenfalls eine große Erleichterung darstellen. Mit Modellen wie Gleitzeit oder Homeoffice ist es einfacher, Arbeit und persönliche Bedürfnisse zu vereinbaren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mentoring und Unterstützung:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mentor*innen oder Kolleg*innen zu haben, die bei der Einarbeitung und Integration am Arbeitsplatz unterstützen, kann für Menschen mit Behinderungen von großer Bedeutung sein. Dazu kann auch eine
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sozialagentur-konkret.de/arbeitsassistenz-fuer-menschen-mit-behinderungen" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Arbeitsassistenz
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             zum Einsatz kommen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Psychosoziale Unterstützung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Psychosoziale Unterstützung, wie spezielle Beratungsdienste oder eine unternehmensinterne Vertrauensperson, kann helfen, mit den emotionalen Herausforderungen umzugehen, die mit einer Behinderung am Arbeitsplatz einhergehen können.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicherheit am Arbeitsplatz:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Sicherheitsbedürfnisse von Menschen mit Behinderungen müssen gesondert berücksichtigt werden. Dies kann beispielsweise die Identifizierung von Evakuationsplänen und spezielle Sicherheitsvorkehrungen umfassen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maßnahmen zu implementieren ist gut, doch sollten Unternehmen dabei anpassungsfähig bleiben. Bieten Sie Mitarbeitenden deshalb regelmäßig die Möglichkeit, Feedback zur Barrierefreiheit am Arbeitsplatz zu geben und haben Sie immer ein offenes Ohr für konstruktive Kritik. Nehmen Sie Vorschläge ernst und setzen Sie Änderungen um, um die inklusive Umgebung Ihres Betriebs kontinuierlich zu verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Inklusion und Vielfalt am Arbeitsplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gestaltung einer inklusiven und barrierefreien Arbeitsumgebung ist nicht nur eine ethische Verpflichtung, sondern auch ein Schritt zur Förderung der Vielfalt. Unternehmen, die die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen erkennen und aktiv an der Schaffung einer inklusiven Kultur arbeiten, ziehen nicht nur talentierte Fachkräfte an, sondern senden auch ein positives Signal nach außen. Durch Sensibilisierung, physische Anpassungen und kontinuierliche Unterstützung können Betriebe einen Raum schaffen, in dem wirklich alle Mitarbeitende ihr volles Potenzial entfalten können, unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Einschränkungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-8127631.jpeg" length="66087" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 26 Sep 2023 11:19:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/inklusive-arbeitsumgebung-gestalten</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-8127631.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-8127631.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unterstützung von Angehörigen mit Behinderungen - Tipps für Familie und Freunde</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/unterstuetzung-von-angehoerigen-mit-behinderungen</link>
      <description>In diesem Blogbeitrag diskutieren wir einige wertvolle Tipps und Ratschläge, wie Angehörige Menschen mit Behinderungen bestmöglich unterstützen können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rolle von Angehörigen bei der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen ist von unschätzbarem Wert. Denn bei all der professionellen Arbeit, die Fach- und Assistenzkräfte leisten, spielen vor allem Familie und Freunde eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung von emotionaler Unterstützung, praktischer Hilfe und der Schaffung einer positiven Umgebung für ihre geliebten Menschen. In diesem Blogbeitrag werden wir einige wertvolle Tipps und Ratschläge diskutieren, wie Angehörige Menschen mit Behinderungen bestmöglich unterstützen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verständnis und Empathie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Basis für jegliche Unterstützung ist Verständnis und Empathie. Angehörige sollten sich stets bemühen, die individuellen Bedürfnisse, Wünsche und Herausforderungen zu verstehen. Dabei darf es keinesfalls der Anspruch sein, dass diese mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmen. Stattdessen sollten Sie sich Zeit zum Zuhören nehmen, Fragen stellen und eine offene Kommunikation aufrechterhalten. Indem Sie sich in die Lage der betroffenen Person versetzen, können Sie eine stärkere Bindung aufbauen und besser auf ihre Bedürfnisse eingehen. Gerade wenn eine Behinderung plötzlich eintritt, muss zunächst dieser Schritt gegangen werden. Doch auch bei einer anhaltenden Beeinträchtigung ist es wichtig, immer wieder aufs Neue das eigene Verständnis bewusst zu fördern. Wenn dieser Grundstein gelegt ist, kann eine individuelle Hilfestellung gelingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützung hat viele Formen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir von Unterstützung sprechen, drehen wir uns um einen sehr offenen Begriff mit Interpretationsspielraum. Zum einen umfasst dieser praktische Unterstützung im Alltag, die sich beispielsweise wie folgt gestalten kann:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tägliche Aktivitäten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bieten Sie Unterstützung bei alltäglichen Aktivitäten wie Anziehen, Essen und Körperpflege, je nach den individuellen Bedürfnissen und Wünschen der Person.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Begleitung und Transport:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Begleiten Sie die Person zu Arztterminen, Therapiesitzungen oder sozialen Aktivitäten. Auch die Organisation von geeigneten Transportmitteln kann eine große Hilfestellung sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Freizeitgestaltung:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ermöglichen Sie gemeinsame Freizeitaktivitäten, die Spaß und Abwechslung bringen. Dies kann von der gemeinsamen Ausübung von Hobbys bis hin zum Besuch kultureller Aktivitäten alles Erdenkliche umfassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenso wichtig ist emotionaler Support. Denn gerade Familienangehörige und enge Freunde sind unverzichtbare Vertrauenspersonen, die viel zum emotionalen Wohlbefinden von Menschen mit Behinderung beitragen können. Um nur einige Beispiele für diese Art der Unterstützung zu nennen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Offene Kommunikation:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Schaffen Sie einen sicheren Raum für Gespräche über Gefühle, Bedenken und Herausforderungen. Hören Sie aufmerksam zu und ermutigen Sie die Person, ihre Gedanken auszudrücken.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Positives Umfeld:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Fördern Sie ein positives Umfeld, das die Stärken und Fähigkeiten der Person betont. Feiern Sie Erfolge und ermutigen Sie zu persönlichem Wachstum.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich kann der Umgang mit einer Behinderung auch für Angehörige zuweilen sehr belastend werden. Umso wichtiger ist das Thema Selbstfürsorge. Nehmen Sie sich unbedingt auch Zeit für sich selbst, um Energie zu tanken und ihre eigene emotionale Ausgeglichenheit zu sichern. Angehörige sollten sich außerdem nicht scheuen, Hilfe von außen anzunehmen. Nutzen Sie Ressourcen wie Beratungsstellen, um praktische Tipps und emotionalen Beistand zu erhalten. Auch in Selbsthilfegruppen für Angehörige von Menschen mit Behinderungen finden Sie ein wertvolles Netzwerk. Hier können Sie Erfahrungen austauschen, von anderen lernen und sich gegenseitig unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Unterstützung von Angehörigen ist der Schlüssel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Unterstützung von Angehörigen mit Behinderungen ist eine bedeutsame Aufgabe, die Verständnis, Geduld und Liebe erfordert. Durch eine Kombination aus praktischer Unterstützung, emotionaler Unterstützung und ausreichend Selbstfürsorge können Angehörige eine förderliche Umgebung für ihre geliebten Menschen schaffen. Es ist wichtig zu erkennen, dass die eigene Rolle wertvoll ist und dazu beiträgt, das Leben eines geliebten Menschen mit Behinderung erheblich zu bereichern und zu verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7403051.jpeg" length="155509" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 26 Sep 2023 11:18:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/unterstuetzung-von-angehoerigen-mit-behinderungen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7403051.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7403051.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kulturelle Unterschiede - Sensibilisierung in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/kulturelle-unterschiede-behindertenhilfe</link>
      <description>Die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen erfordert eine Sensibilisierung für kulturelle Unterschiede. Sehen wir uns dieses Thema näher an.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen erfordert nicht nur ein Verständnis für ihre persönlichen Wünsche. Wie generell im zwischenmenschlichen Umgang ist auch eine Sensibilisierung für kulturelle Unterschiede wichtig. Denn kulturelle Vielfalt prägt die Art und Weise, wie wir die Welt erleben und kann sich auf unsere Bedürfnisse, Werte und Präferenzen auswirken. Das gilt selbstverständlich auch für Menschen mit Behinderung. In diesem Beitrag wollen wir uns die Bedeutung der Sensibilisierung für kulturelle Unterschiede bei der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen näher ansehen und uns überlegen, wie Fachkräfte und Quereinsteiger*innen ihre Fähigkeiten in diesem Bereich verbessern können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulturelle Vielfalt und ihre Auswirkungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulturelle Vielfalt ist ein komplexes Thema, das weit über die offensichtlichen Aspekte wie Sprache oder ethnische Zugehörigkeit hinausgeht. Sie erstreckt sich über Bräuche, religiöse Überzeugungen, soziale Normen und viele andere Gesichtspunkte des menschlichen Lebens. Menschen aus verschiedenen kulturellen Hintergründen können daher unterschiedliche Ansichten über Behinderungen, Unterstützung und Lebensqualität haben. Es ist wichtig zu erkennen, dass kulturelle Unterschiede Einfluss darauf haben können, welche Bedürfnisse Kund*innen haben, wie sie diese ausdrücken, wie sie Unterstützung annehmen und wie sie ihre Fähigkeiten entwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kultursensible Ansätze in der Betreuung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um eine effektive und respektvolle Unterstützung für Menschen mit Behinderungen aus verschiedenen kulturellen Hintergründen zu bieten, ist es wichtig, kultursensible Ansätze zu entwickeln. Hier sind einige Schritte, die Fachkräfte und Quereinsteiger*innen in der Behindertenhilfe dafür in Erwägung ziehen können:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktives Zuhören:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nehmen Sie sich Zeit, um die individuellen Bedürfnisse und Präferenzen jedes Einzelnen zu verstehen. Stellen Sie offene Fragen und hören Sie aktiv zu, um Einblicke in die kulturellen Werte und Überzeugungen Ihrer Kund*innen zu erhalten. Dies ermöglicht eine personalisierte Betreuung, die den individuellen Bedürfnissen gerecht wird.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kulturelle Bildung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bilden Sie sich kontinuierlich über verschiedene Kulturen, Traditionen und Bräuche weiter. Je mehr Sie über die kulturellen Hintergründe Ihrer Kund*innen wissen, desto besser können Sie ihre Bedürfnisse verstehen und respektieren. Dies kann auch dazu beitragen, Stereotypen und Vorurteile abzubauen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Individuelle Anpassungen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Passen Sie Ihre Unterstützung an die individuellen kulturellen Bedürfnisse an. Dies kann beispielsweise die Art der Kommunikation oder die Einbindung von kulturell angemessenen Aktivitäten in die Betreuung der Klient*innen umfassen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Respekt für religiöse Praktiken:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Religion ist für viele Menschen ein wesentlicher Teil ihrer Identität. Berücksichtigen Sie daher religiöse Praktiken und Feiertage in der Betreuung. Stellen Sie sicher, dass Ihre Unterstützung die religiösen Überzeugungen der Personen respektiert und diesen entspricht.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Kulturen sind vielfältig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Unterstützung von Menschen mit Behinderung ist die Individualität der einzelnen Person immer wichtig. Nur so kann die Betreuung zufriedenstellend gelingen. Dabei ist auch die Sensibilisierung für kulturelle Unterschiede ein Schlüsselaspekt für eine qualitativ hochwertige und respektvolle Unterstützung. Fachkräfte und Quereinsteiger*innen in der Behindertenhilfe sollten sich bewusst sein, dass kulturelle Vielfalt die Art und Weise beeinflusst, wie Menschen mit Behinderungen ihre Bedürfnisse, Wünsche und Träume ausdrücken. Letztendlich trägt die Anerkennung und Wertschätzung kultureller Unterschiede dazu bei, eine inklusive und bereichernde Umgebung für Menschen mit Behinderungen zu schaffen und dadurch ihre Lebensqualität nach ihren Vorstellungen zu steigern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-8777825.jpeg" length="99730" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 26 Sep 2023 11:18:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/kulturelle-unterschiede-behindertenhilfe</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-8777825.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-8777825.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gebärdensprache - Kommunikation mit Händen, Mimik und Körperhaltung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/gebaerdensprache</link>
      <description>In Deutschland leben ca. 80.000 Gehörlose. Mit der Gebärdensprache hat sich über Jahrhunderte hinweg eine eigene Form der Kommunikation entwickelt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hören ist ein wichtiger Sinn, ohne den die meisten von uns sich ihr alltägliches Leben gar nicht vorstellen könnten. Doch einige Menschen haben kein funktionierendes Gehör, sei es von Geburt an oder im Laufe ihres Lebens infolge einer Krankheit oder eines Unfalls. In Deutschland leben ca. 80.000 Gehörlose. Doch taub bedeutet keineswegs sprachlos oder stumm. Stattdessen hat sich mit der Gebärdensprache über Jahrhunderte hinweg eine eigene Form der Kommunikation entwickelt. Sie ist ein ausgeklügeltes Zusammenspiel von Bewegungen mit den Händen (Gebärden), Mimik, Kopf- und Körperhaltung, Mundbewegungen sowie „Geräuschen“, die man während des Gebärdens macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vielfalt der Gebärdensprachen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wussten Sie, dass es nicht nur eine, sondern zahlreiche Gebärdensprachen gibt? Ähnlich wie gesprochene Sprachen unterscheiden auch sie sich von Land zu Land. Die Amerikanische Gebärdensprache (ASL) etwa funktioniert ganz anders als die Britische Gebärdensprache (BSL), und beide wiederum unterscheiden sich stark von der Deutschen Gebärdensprache (DGS). Alle Gebärdensprachen haben eigene Zeichen und grammatische Regeln, die sie einzigartig machen. Außerdem gibt es innerhalb eines Landes sogar Dialekte und auch Gebärdensprache für taubblinde Menschen, die den Tastsinn berücksichtigt. Dabei sind die einzelnen Gebärdensprachen den Lautsprachen ebenbürtig. Die DGS beispielsweise ist seit dem Inkrafttreten des Behindertengleichstellungsgesetzes 2002 gesetzlich anerkannt. Über Landesgrenzen hinweg verständigen sich Gehörlose mithilfe der International Sign Language (ISL). Diese ist jedoch keine eigene Sprache, vielmehr erfolgt der Austausch über Wiederholungen, Umschreibungen des Sachverhaltes oder übernommene Landesgebärden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie funktioniert die Deutsche Gebärdensprache?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die DGS benutzt zur Kommunikation eine Kombination aus Handgesten, Gesichtsausdrücken und Körperhaltung. Die einzelnen Gesten, die als Gebärden bezeichnet werden, stehen für bestimmte Begriffe oder Konzepte. Dabei sind die Bewegung der Hand, die Handform, die Handorientierung, die Position der Hand und die Bewegung des Handgelenks wichtig für die Bedeutung der Gebärde. Geformt werden die Gebärden immer mit der dominanten Hand, also der Schreibhand. Natürlich gibt es aber auch Gebärden, die mit beiden Händen ausgeführt werden. Da Gehörlose eine feine Wahrnehmung für Stimmungen und Launen haben, werden außerdem Mimik und Körpersprache als stützende Elemente genutzt. Je nachdem, ob etwa eine Frage mit Ja oder Nein beantwortet wird, erkennt man auch einen Unterschied im Gesichtsausdruck. Es gibt außerdem ein spezielles Fingeralphabet. Dieses kann man nutzen, wenn eine Gebärde nicht bekannt ist oder jemand etwas buchstabieren möchte. In der Gebärdensprachgemeinschaft erhält außerdem jeder seine eigene Namensgebärde, die meist ein Leben lang bleibt. Typischerweise nimmt diese Bezug auf ein spezielles – meist äußerliches – Merkmal der Person. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist es schwer, Gebärdensprache zu lernen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gebärdensprachen haben eine eigenständige Struktur und Grammatik. Im Prinzip ist das Erlernen einer Gebärdensprache ebenso komplex wie das Erlernen einer jeden anderen Fremdsprache. Die wohl größte Hürde, gerade für hörende Menschen, ist die zunächst ungewohnte Nutzung von Mimik und Gestik als grammatikalisch relevante Ausdrucksmittel sowie die Fingerfertigkeit zum Formen der Gebärden. Mit etwas Zeit und einer positiven Einstellung ist dies aber durchaus machbar. Es gibt zahlreiche Online-Kurse oder auch Präsenz Angebote, zum Beispiel an Volkshochschulen. Wer lieber autodidaktisch lernt, wird heutzutage natürlich auch auf YouTube fündig. Eine pauschale Angabe zur Dauer des Spracherwerbs lässt sich dabei nicht treffen. Manche Lernende brauchen ein bis zwei Jahre, andere bis zu fünf Jahre, um die Gebärdensprache zu beherrschen. Der Lernprozess kann nicht nur Spaß machen, sondern auch die Welt aus einer anderen Perspektive zeigen. Gebärdensprache verbessert das räumliche Denken und bereichert die Art und Weise, wie wir über Sprache und Kommunikation denken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Gebärdensprache - Ein leises Medium mit lauter Botschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Welt der Gebärdensprache(n) ist faszinierend und vielseitig, arbeitet sie doch mit einer gänzlich anderen Methode als die gesprochene oder geschriebene Sprache. Dabei ist sie viel mehr als nur Handbewegungen – sie ist eine vollwertige Sprache mit eigenen Regeln. Für die Gehörlosengemeinschaft ist sie lebenswichtig und bildet die entscheidende Brücke für eine gelungene Verständigung. Auch gut hörende Menschen können Sie mit ein wenig Zeit und Mühe genauso erlernen wie jede andere Fremdsprache auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7516574.jpeg" length="416936" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 10:15:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/gebaerdensprache</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7516574.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7516574.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herausforderndes Verhalten - Tipps für Fachkräfte und Angehörige</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/herausforderndes-verhalten-tipps</link>
      <description>Spucken, schreien, schlagen: Lassen Sie uns gemeinsam die Gründe für herausforderndes Verhalten erörtern und praktische Ratschläge definieren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spucken, schreien, schlagen: Manche Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen zeigen in gewissen Situationen herausforderndes Verhalten. Bei Angehörigen und auch bei Fachkräften kann das zu Stress und Unsicherheit führen. Dabei ist ein solches Verhalten oft eine bloße Reaktion auf innere oder äußere Faktoren und nicht unbedingt eine bewusste Entscheidung der betroffenen Person. Lassen Sie uns gemeinsam die Gründe für herausforderndes Verhalten erörtern und praktische Ratschläge definieren, wie man solche Reaktionen vermeiden oder zumindest damit umgehen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herausforderndes Verhalten verstehen: Die Gründe sind vielfältig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herausforderndes Verhalten von Menschen mit Behinderung hat verschiedene Ursachen. Im Grunde laufen diese immer auf ein Gefühl der Ohnmacht hinaus, das Betroffene dazu veranlasst, Gewalt gegen sich oder ihre Umwelt zu zeigen. Das Spektrum reicht von verbaler Aggression über Sachbeschädigung bis hin zu Selbstverletzung. Die häufigsten Gründe für herausforderndes Verhalten sind im Detail:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kommunikationsschwierigkeiten:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen mit Behinderung haben oft Probleme damit, ihre Bedürfnisse, Wünsche oder Schmerzen verbal auszudrücken. Herausforderndes Verhalten kann in diesem Fall ein Mittel sein, um auf ein unerfülltes Bedürfnis aufmerksam zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umweltfaktoren:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Lärm, grelles Licht oder Menschenmengen können zu einer Überstimulation führen, die Überforderung und Stress auslöst. Herausforderndes Verhalten dient dann vielen Betroffenen als Ausdrucksmittel für diese Empfindungen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Physische Beschwerden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Auch das körperliche Befinden kann ein Auslöser sein. Beispielsweise können Schmerzen oder Medikamentennebenwirkungen zu Verhaltensänderungen führen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Emotionale Faktoren:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gefühle können für jeden Menschen von Zeit zu Zeit überwältigend werden. Angst, Frustration oder Langeweile können daher ebenfalls zu herausforderndem Verhalten führen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was im konkreten Fall auch der Auslöser sein mag, so muss man sich immer auch eins vor Augen führen: Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen nehmen die Welt anders wahr und brauchen länger, um Reize zu verarbeiten. Das herausfordernde Verhalten ist das Ventil und daher nicht als Angriff gegen die eigene Person zu verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipps für den Umgang mit herausforderndem Verhalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgemein gilt, dass klare Strukturen und eine bedürfnisgerechte Begleitung den Betroffenen Entlastung bieten. Je weniger Reize vorhanden sind, desto seltener sind Gefühle der Ohnmacht und Überforderung. Auf folgende Punkte sollten Sie achten, um herausforderndes Verhalten möglichst zu vermeiden oder auch zu entschärfen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beobachten und Zuhören:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Versuchen Sie, die Bedürfnisse oder Sorgen der betroffenen Person zu verstehen. Hören Sie aktiv zu, zeigen Sie Empathie und achten Sie auf eine klare Kommunikation mit einfachen Anweisungen. Ggf. können Visualisierungshilfen oder Gebärdensprache ebenfalls nützlich sein.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konsistente Routine:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Viele Betroffene reagieren empfindlich auf unerwartete Veränderungen. Eine vorhersehbare Tagesstruktur kann Sicherheit bieten und herausforderndes Verhalten reduzieren. Informieren Sie über anstehende Aktivitäten und geben Sie der Person Zeit, sich in ihrem eigenen Tempo auf Neuerungen einzulassen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Angepasste Umwelt:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn möglich, reduzieren Sie störende Faktoren wie laute Geräusche oder grelles Licht. Schaffen Sie eine ruhige und sichere Umgebung; das funktioniert natürlich besonders im eigenen Zuhause am besten. Meiden Sie in der Öffentlichkeit möglichst Plätze, die reizüberflutend wirken könnten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ablenkung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In manchen Fällen kann es hilfreich sein, die Aufmerksamkeit der betroffenen Person auf eine andere Aktivität oder ein anderes Thema zu lenken, sobald sich herausforderndes Verhalten anbahnt. Auch die Begleitung aus dem Raum ist eine oftmals sinnvolle Strategie, da ein Ortswechsel ebenfalls für Ablenkung sorgen kann.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Validation:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Versuchen Sie, sich in die betroffene Person einzufühlen und herauszufinden, warum sie so reagiert. Signalisieren Sie auch, dass Sie diese Emotionen akzeptieren. Nutzen Sie dazu anerkennende Bemerkungen wie "Das regt dich auf" oder "Du machst dir Sorgen".
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz allem ist es nur menschlich, wenn Ihnen herausforderndes Verhalten nahegeht. Vermeiden Sie jedoch um jeden Preis Gegenangriffe, da diese die Situation oft nur verschlimmern. Wenn Sie selbst kurz davor sind, wütend zu werden, können Sie das Zimmer kurz verlassen und durchatmen. Wenn Sie sich durch das Verhalten bedroht fühlen, sollten Sie selbstverständlich auch auf Ihre eigene Sicherheit achten und sich für alle Fälle einen Fluchtweg suchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Herausforderndes Verhalten braucht Verständnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Behinderung ist für alle Beteiligten eine komplexe, risikobehaftete Situation. Aber mit Verständnis, Geduld und den richtigen Strategien kann es effektiv gehandhabt werden. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass dieses Verhalten oft ein bloßer Ausdruck von Unbehagen, Schmerz oder Frustration ist. Mit dieser Tatsache im Hinterkopf lässt sich nach Wegen suchen, um das Wohlbefinden der betroffenen Person zu fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-6975383.jpeg" length="182522" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 10:14:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/herausforderndes-verhalten-tipps</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-6975383.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-6975383.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Snoezelen für Menschen mit Behinderung - Aktivierung, Erholung, Begegnung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/snoezelen-fuer-menschen-mit-behinderung</link>
      <description>Besonders Menschen mit Behinderungen, die oft noch sensibler auf ihre Umwelt reagieren, benötigen Umgebungen, die sowohl anregen als auch beruhigen können. Hier kommt das Snoezelen ins Spiel.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Welt, in der Reize und Ablenkungen allgegenwärtig sind, steigt das Bedürfnis nach Orten der Ruhe und Entspannung. Besonders Menschen mit Behinderungen, die oft noch sensibler auf ihre Umwelt reagieren, benötigen Umgebungen, die sowohl anregen als auch beruhigen können. Hier kommt das Konzept des Snoezelens als besondere therapeutische Methode ins Spiel. In diesem Blogbeitrag wollen wir tiefer in die Welt des Snoezelens eintauchen und erkunden, wie es nicht nur als therapeutisches Werkzeug dient, sondern auch zur Förderung der Integration und Inklusion beiträgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Konzept des Snoezelens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Snoezelen stammt ursprünglich aus den Niederlanden und wurde dort in den 1970er Jahren für schwerstbehinderte Menschen entwickelt. Wie diese therapeutische Methode funktioniert, lässt sich bereits am Begriff selbst erkennen. Denn das Kunstwort setzt sich aus den niederländischen Begriffen „snuffelen“ (schnüffeln, schnuppern) und „doezelen“ (dösen) zusammen. Es geht demnach um Anregung genauso wie um Entspannung, wobei verschiedene sensorische Reize eingesetzt werden können. Gesnoezelt wird üblicherweise in speziellen Räumen, die mit ihrer Ausstattung die Sinneswahrnehmung aktivieren. Dabei können etwa Wasserbetten, Lichteffekte, Klänge, Texturen und Düfte zur Anwendung kommen. Die einzelnen Elemente werden je nach Wunsch und Vorlieben entweder einzeln oder in Kombination eingesetzt. Es gilt generell das Prinzip der Freiwilligkeit: Alles kann, nichts muss. Die multisensorische Umgebung schafft eine Atmosphäre der Sicherheit und Geborgenheit, die es ermöglicht, sich zu entspannen und durch passives und/oder aktives Erleben neue Sinneseindrücke zu entdecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vielseitigen Vorteile des Snoezelens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das allgemeine Ziel des Snoezelens ist es, die Lebensqualität zu verbessern. In unserer hektischen und reizüberfluteten Welt können Snoezelen-Räume eine Oase der Ruhe bieten. Menschen mit Behinderung können sich hier zurückziehen, entspannen, Ängste abbauen und wieder Kraft tanken. Gleichzeitig können sie durch die sensorische Stimulation aktiviert werden. Beispielsweise fördern Lichter, die in verschiedenen Mustern blinken, die visuelle Wahrnehmung. Verschiedene Musikstile oder Klänge regen die auditive Wahrnehmung an und taktile Elemente, wie weiche Kissen, Bälle oder Wasserspiele, aktivieren den Tastsinn. Diese Stimulation kann dazu beitragen, das Bewusstsein zu erhöhen, den Fokus zu verbessern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Außerdem stärkt Snoezelen die Eigen- und Fremdwahrnehmung sowie das Selbstwertgefühl. Durch die Interaktion mit der bzw. dem Assistenten des Snoezelen-Raumes in entspannter Atmosphäre können sich auch Kommunikation und Sozialkompetenzen verbessern. Verstärkt wird dieser Effekt natürlich dann, wenn das Snoezelen im Rahmen einer Gruppenbetreuung stattfindet, da die Besucher*innen in diesem Fall ohne Druck einander begegnen, miteinander interagieren und gemeinsame Erfahrungen teilen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Snoezelen als Brücke zur Inklusion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Snoezelen ist ein therapeutisches Konzept, das durch seine vielseitigen positiven Auswirkungen einen wertvollen Beitrag zur Integration von Menschen mit Behinderungen leistet. Denn Snoezelen-Räume ermöglichen ihnen, in ihrer eigenen Geschwindigkeit und auf ihre eigene Art und Weise zu lernen, zu wachsen und Beziehungen zu anderen aufzubauen. Übrigens erfreut sich das Snoezelen inzwischen derart großer Beliebtheit, dass der Anwenderkreis sich in den letzten Jahren stark ausgedehnt hat. Inzwischen praktizieren Menschen aller Altersgruppen und aller Lebensumstände die niederländische Erfindung – viele Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, Seniorenheime oder auch Praxen für Physio- und Psychotherapie haben Snoezelen-Räume eingerichtet. Auch in diesem Sinne fördert Snoezelen wiederum den Gedanken der Integration und einer inklusiven Gesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-980859.jpeg" length="87745" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 10:13:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/snoezelen-fuer-menschen-mit-behinderung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-980859.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-980859.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sport und Behinderung: Bewegung schafft Teilhabe</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/sport-und-behinderung-bewegung-schafft-teilhabe</link>
      <description>Sport ist für uns Menschen sehr gesund. Menschen mit Behinderung profitieren dabei noch auf eine ganz andere Weise: Denn für sie bedeutet Sport auch eine gestärkte Teilhabe am sozialen Miteinander.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob im Team oder alleine, ob in der Turnhalle oder draußen: Sport ist für uns Menschen sehr gesund. Nicht nur macht Bewegung Spaß, sie stärkt auch die Abwehrkräfte, verringert Schmerzen und senkt sogar das Risiko für psychische Erkrankungen. Menschen mit Behinderung profitieren dabei noch auf eine ganz andere Weise: Denn für sie bedeutet Sport auch eine gestärkte Teilhabe am sozialen Miteinander. Aber steht eine Behinderung der Ausübung von Sport nicht im Weg? Auf keinen Fall. Auch für Menschen mit Beeinträchtigung gibt es unzählige Möglichkeiten, um sich körperlich zu betätigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Menschen mit Behinderung von Sport profitieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen mit Behinderung sind alleine aufgrund ihrer Beeinträchtigung wenig körperlich aktiv. Denn viele Betroffene haben Zweifel, ob sie zu Sport überhaupt in der Lage sind. Doch fehlende Bewegung kann bereits vorhandene Probleme wie eine eingeschränkte Körperwahrnehmung oder geringes Selbstvertrauen verstärken. Regelmäßige sportliche Aktivität dagegen hat viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, die genauso für Menschen mit Behinderungen gelten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Körperliche Gesundheit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sport hilft dabei, die allgemeine Fitness zu verbessern. So wird das Herz-Kreislauf-System gestärkt, die Beweglichkeit und Flexibilität trainiert und die Muskelkraft erhöht. Auch hilft Sport dabei, ein gesundes Gewicht zu halten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Psychische Gesundheit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bewegung kann dazu beitragen, das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen zu stärken. Außerdem wird Stress abgebaut und im Gegenzug die allgemeine Stimmung verbessert. Auch kann Sport Angstzustände und Depressionen abschwächen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Soziale Interaktion:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In der Gruppe bietet Sport die Möglichkeit zur Interaktion und Kommunikation mit anderen Menschen. Das kann dazu beitragen, das Gefühl der Isolation zu verringern und ein Gefühl der Zugehörigkeit zu fördern.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entwicklung von Fähigkeiten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wer Sport treibt, entwickelt und trainiert wie von selbst wichtige Fähigkeiten wie z. B. Teamarbeit, Zielsetzung und Problemlösung. Diese Fähigkeiten können auf andere Bereiche des Lebens übertragen werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inklusion und Gleichberechtigung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sport zeigt, dass Menschen mit Behinderung aktive und fähige Mitglieder unserer Gesellschaft sind. Somit kann Sport Menschen mit Behinderung zu mehr Sichtbarkeit verhelfen, was wiederum Stereotype widerlegt und Barrieren abbaut.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Selbstbestimmung:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sport kann Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit geben, Kontrolle über ihre eigene Gesundheit und Fitness zu übernehmen. Das fördert das Gefühl der Unabhängigkeit und Autonomie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alleine aus diesen Gründen ist es wichtig, dass Menschen mit Behinderungen die gleichen Möglichkeiten und Zugänge zu Sport haben sollten wie Menschen ohne Behinderungen. Inklusive Sportprogramme, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Fähigkeiten jedes Einzelnen eingehen, sind dafür ganz entscheidend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sport und Inklusion: Große Auswahl an Angeboten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sport ist eine großartige Möglichkeit für gelebte Inklusion. Denn viele Sportarten können Menschen mit und ohne Behinderung zusammen machen. Immer mehr Sportvereine öffnen sich für diese Idee und schaffen spezielle Sportpraktiken. Auch im Behindertensport, also speziellen Sportarten für Menschen mit Behinderung, gibt es eine große Bandbreite an Möglichkeiten. Denn viele Sportarten lassen sich an die individuellen Fähigkeiten von Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen anpassen. Der Deutsche Behindertensportverband e. V. (DBS) listet auf seiner Website alle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dbs-npc.de/leistungssport-sportarten.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sportarten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Behindertensports auf – darunter auch viele paralympische Disziplinen. Um nur ein paar Beispiele zu nennen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blindenfußball
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Para Badminton
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Para Bogensport
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Para Judo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Para Leichtathletik
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Para Schwimmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Para Snowboard
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rollstuhlbasketball
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rollstuhltanzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sitzvolleyball
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Wahl einer Sportart haben Menschen mit Behinderungen also die Qual der Wahl. Doch können viele Faktoren berücksichtigt werden, um die richtige Betätigung für sich zu finden. In erster Linie kommt es immer auf die eigenen Interessen und Vorlieben an. Denn wenn Sport Spaß macht, ist es auch einfacher, dabeizubleiben. Ebenso können soziale Aspekte eine Rolle spielen. Wer hierauf großen Wert legt, wählt am besten einen Mannschaftssport. Auch können je nach Art der Behinderung verschiedene Sportarten besser als andere geeignet sein. Für Menschen mit Sehbehinderungen eignet sich etwa Blindenfußball besonders gut, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen dagegen finden vielleicht eher Gefallen an Rollstuhltennis oder Boccia. In jedem Fall sollte die gewünschte Sportart sicher sein und keine gesundheitlichen Risiken bergen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Im Sport ist vieles möglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sport sollte für alle Menschen gleichermaßen zugänglich sein, unabhängig von ihren Fähigkeiten. Auch für Personen mit Beeinträchtigungen ist regelmäßige körperliche Aktivität wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden. Dabei müssen sich Sportarten ihnen anpassen und nicht andersherum. So kann jeder von den vielen Vorteilen des Sports für Körper und Geist profitieren. Ratschläge, Unterstützung und weitere Informationen zum Thema Sport erhalten Menschen mit Behinderung beispielsweise bei lokalen Behindertensportverbänden, Reha-Zentren oder Physiotherapeut*innen. Wir wünschen viel Spaß bei der Sportart Ihrer Wahl!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-6763757.jpeg" length="269398" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 20 Jul 2023 08:56:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/sport-und-behinderung-bewegung-schafft-teilhabe</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-6763757.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-6763757.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leichte Sprache - Barrierefreie Kommunikation</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/leichte-sprache-barrierefreie-kommunikation</link>
      <description>Für viele von uns ist Lesen und Schreiben ganz selbstverständlich. Doch eben nicht für alle. Menschen mit einer geistigen Behinderung etwa haben oft Probleme damit, einen Text zu verstehen. Leichte Sprache hilft ihnen dabei.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprache und Texte begleiten uns unser gesamtes Leben. Während wir uns zuerst nur mündlich verständigen können, lernen wir in der Schule lesen und schreiben. Für viele von uns ist das ganz selbstverständlich. Doch eben nicht für alle. Menschen mit einer geistigen Behinderung etwa haben oft Probleme damit, einen Text zu verstehen. Dabei ist es für unser Zusammenleben als Gesellschaft natürlich wichtig, dass alle Menschen Geschriebenes und Gesprochenes begreifen können. Möglich wird das, wenn Leichte Sprache verwendet wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Leichte Sprache?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leichte Sprache ist eine stark vereinfachte Form der Alltagssprache. Ihr Ziel ist es, Informationen für Menschen, die Schwierigkeiten beim Lesen oder Verstehen komplexer Texte haben, besser verständlich zu machen. Das betrifft beispielsweise Personen mit Lernschwierigkeiten oder auch ältere Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtige Merkmale der Leichten Sprache sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klare und einfache Sätze:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein Satz sollte nur eine Aussage enthalten und möglichst kurz sein. Komplexe Satzstrukturen werden vermieden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Klare Struktur und Layout:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Absätze und Überschriften strukturieren denText und erleichtern das Lesen. Auch Bilder und Symbole können hilfreich sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Verwendung von Alltagswörtern:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leichte Sprache orientiert sich an den Wörtern der Alltagssprache. Es dürfen keine Fremdwörter, Abkürzungen oder Jargon verwendet werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Direkte Kommunikation:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Passive und indirekte Sprache werden vermieden, da sie für manche Menschen schwer zu verstehen sein können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leichte Sprache ist ein wichtiges Werkzeug für Inklusion und Zugänglichkeit. Denn wenn Informationen für alle Menschen unabhängig von ihren Lese- oder Verständnisfähigkeiten verfügbar und verständlich sind, ermöglicht das eine selbstbestimmte Teilhabe in allen Lebensbereichen. Daher sind leichte Sprache und Inklusion untrennbar miteinander verbunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist der Unterschied zwischen Leichter Sprache und Einfacher Sprache?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht haben Sie neben Leichter Sprache auch schon mal von Einfacher Sprache gehört? Dabei handelt es sich jedoch nicht um Synonyme. Die Leichte Sprache folgt klaren Regeln (zum Regelwerk des Vereins „Netzwerk Leichte Sprache“ geht es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.leichte-sprache.org/wp-content/uploads/2023/03/Regelwerk_NLS_Neuaufl2022_web.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Texte müssen von geschulten Fachleuten übersetzt und anschließend auf ihre Verständlichkeit getestet werden, um auch offiziell als „Leichte Sprache“ ausgezeichnet werden zu dürfen. Die Einfache Sprache ist ebenfalls eine Vereinfachung der Alltagssprache, ist dieser aber z. B. bei Formulierungen und dem Satzbau noch sehr viel ähnlicher als die Leichte Sprache. Auch folgt die Einfache Sprache keinem Regelwerk. Es gibt nur Empfehlungen, wie ein Text verständlicher geschrieben werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon gewusst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verwendung von Leichter Sprache ist im öffentlichen Raum teilweise Pflicht. Ämter und Behörden müssen laut dem Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung (BGG) so kommunizieren, dass auch Personen mit Lernschwierigkeiten alles verstehen können. Seit 2020 müssen außerdem die Internetseiten, Apps und ähnliche digitale Angebote von Städten und Gemeinden barrierefrei sein. Dazu gehört auch, dass alle Informationen in Leichter Sprache verfügbar sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leichte Sprache in der Praxis: Anwendung in der Behindertenhilfe und im Alltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leichte Sprache wird vor allem in schriftlichen Texten verwendet. Aber die Prinzipien des vereinfachten Sprachgebrauchs können natürlich auch in der gesprochenen Kommunikation angewendet werden. Das kann in der Tat auch sehr hilfreich sein, wenn man mit Menschen spricht, die Schwierigkeiten beim Verstehen komplexer Sprachstrukturen haben. Die Grundidee besteht darin, einfache Sätze zu bilden und komplizierte Fachbegriffe zu vermeiden. Außerdem ist es gerade für die mündliche Kommunikation wertvoll, wichtige Aspekte zu wiederholen. So können Sie sicherstellen, dass Ihr Gegenüber das Gesagte verstanden hat. Wenn Sie privat oder beruflich öfter mit Menschen sprechen, die von Leichter Sprache profitieren können, denken Sie am besten auch mal über die Möglichkeit einer Schulung in den Prinzipien der Leichten Sprache bzw. der Einfachen Sprache nach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Leichte Sprache sorgt für mehr Inklusion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprache ist das wichtigste Mittel, über das wir Menschen uns verständigen und damit ein relevanter Teil unseres gemeinschaftlichen Lebens. Leichte Sprache ist eine spezielle Form der Kommunikation, um Informationen für Personen mit Schwierigkeiten beim Lesen oder Verstehen leichter zugänglich zu machen. Somit sind weniger Menschen auf Hilfe beim Erfassen von Texten angewiesen. Leichte Sprache trägt folglich dazu bei, Barrieren abzubauen und Inklusion zu fördern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-344102.jpeg" length="311263" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 20 Jul 2023 08:56:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/leichte-sprache-barrierefreie-kommunikation</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-344102.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-344102.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Studienassistenz - Erfolgreich studieren mit Behinderung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/studienassistenz-erfolgreich-studieren-mit-behinderung</link>
      <description>Wer studieren möchte, soll also studieren können. Doch eine Behinderung kann das akademische Leben erschweren. Um Barrieren zu minimieren und gleichberechtigte Teilhabe im Hochschulsystem zu fördern, gibt es die Studienassistenz.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade im Zusammenhang mit Bildung ist oft die Rede von Chancengleichheit. Das bedeutet natürlich auch, dass Menschen mit Behinderungen derselbe Zugang zu Bildung ermöglicht werden soll wie nichtbehinderten Personen. Wer studieren möchte, soll also studieren können. Doch eine Behinderung kann das akademische Leben erschweren. Um Barrieren zu minimieren und gleichberechtigte Teilhabe im Hochschulsystem zu fördern, gibt es die Studienassistenz. Dabei handelt es sich um eine Person, die Studierende mit Beeinträchtigungen an der Hochschule begleitet und unterstützt. Wir stellen Ihnen diese Dienstleistung gerne näher vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht eine Studienassistenz?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Studienassistenz hilft Studierenden mit Behinderung, ihr Studium zu meistern. Die Assistenzkraft unterstützt dabei, Nachteile auszugleichen, die aufgrund der Beeinträchtigung entstehen. Ihre genauen Aufgaben hängen natürlich stark vom Studiengang und Ihrer Beeinträchtigung ab. Beispielsweise gehören dazu folgende Tätigkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mobilitätshilfe:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Assistenzperson kann Ihnen bei der Fortbewegung auf dem Campus helfen, indem sie Sie etwa von einem Unterrichtsraum zu einem anderen begleitet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Notizhilfe:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie Schwierigkeiten dabei haben, selbst Notizen anzufertigen, kann die Assistenzkraft diese Aufgabe für Sie übernehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lese- und Schreibhilfe:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bei visuellen Beeinträchtigungen oder Lernschwierigkeiten können Sie Hilfe beim Lesen oder Verfassen von Texten erhalten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kommunikation:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Assistenzpersonen können bei der Kommunikation mit Dozierenden und anderen Studierenden helfen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Organisation:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die persönliche Assistenz hilft auch bei organisatorischen Aufgaben, z. B. beim Erstellen von Stundenplänen oder bei der zeitlichen Planung für das Selbststudium und die Prüfungsvorbereitung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In vielen Studienordnungen ist ein Pflichtpraktikum vorgesehen. Auch während dieser Praxisphase kann eine Studienassistenz begleiten und unterstützen. Das gilt selbstverständlich auch, wenn Sie ein Vorpraktikum für Ihren Wunschstudiengang absolvieren müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer hat Anspruch auf eine Studienassistenz?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Anspruch auf eine Studienassistenz hängt in der Regel von den spezifischen Anforderungen der jeweiligen Bildungseinrichtung ab. Im Allgemeinen sollten jedoch Studierende mit einer dokumentierten Behinderung, die sie an der Teilhabe am akademischen Leben einschränkt, Unterstützung beantragen können. Die Art der Behinderungen, die in Betracht gezogen werden, kann sehr breit sein. Dazu zählen u. a. motorische Beeinträchtigungen, Sehbehinderungen, Hörbehinderungen und Lernbehinderungen. Aber auch psychische Gesundheitsprobleme, wie z.B. Angststörungen oder Depressionen, können eine persönliche Assistenz im Studium begründen. Um den Anspruch auf Assistenz geltend zu machen, sind normalerweise Dokumente vorzulegen, die die Behinderung und den Bedarf an Unterstützung bestätigen. Entsprechende Nachweise können etwa Ärzt*innen, Psycholog*innen oder andere qualifizierte Gesundheitsfachleute ausstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beachten Sie bitte, dass die genauen Kriterien und Prozesse je nach Hochschule variieren können. Daher sollten Sie für detaillierte Informationen Kontakt mit der Abteilung für Behindertendienste oder einem ähnlichen Büro Ihrer Bildungseinrichtung aufnehmen. Hier stellen Sie auch den formellen Antrag auf Unterstützung. Die Antragstellung sollte übrigens so früh wie möglich erfolgen, am besten noch vor Studienbeginn. Denn die Bearbeitung kann mehrere Wochen oder auch Monate dauern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie finanziert man eine Studienassistenz?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kosten für eine Studienassistenz können von verschiedenen Trägern übernommen werden. Dazu gehören beispielsweise das Integrationsamt, Rehabilitationsträger wie die Deutsche Rentenversicherung oder die Bundesagentur für Arbeit, das Deutsche Studentenwerk (DSW) sowie auch private Stiftungen und Fonds. In einigen Bundesländern gibt es darüber hinaus auch spezielle Programme zur Unterstützung von Studierenden mit Behinderungen. Natürlich kann eine Studienassistenz auch über das Persönliche Budget finanziert werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Studium ohne Barrieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rolle der Studienassistenz ist sehr wichtig, um sicherzustellen, dass Studierende mit Behinderungen ihre akademischen Ziele erreichen können. Barrieren werden minimiert und gleiche Bildungschancen für alle realisiert. Ob Unterstützung bei der Mobilität, der Kommunikation, beim Schreiben und Lesen oder bei der Organisation des Studiums nötig ist – der persönliche Unterstützungsdienst ermöglicht Ihnen den Zugang zu Bildung und Teilhabe am Hochschulleben ganz nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-4861373-c673bac4.jpeg" length="350653" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 20 Jul 2023 08:55:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/studienassistenz-erfolgreich-studieren-mit-behinderung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-4861373-aff21f3e.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-4861373-c673bac4.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unterstützung am Arbeitsplatz - Arbeitsassistenz für Menschen mit Behinderungen</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/arbeitsassistenz-fuer-menschen-mit-behinderungen</link>
      <description>Auch Menschen mit Behinderung sollen am Arbeitsleben teilhaben können. Doch wenn berufliche Tätigkeiten nicht eigenständig ausgeführt werden können, ist Unterstützung gefragt. Eine Arbeitsassistenz ist der Schlüssel zur beruflichen Integration.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klar, das monatliche Einkommen bezahlt unsere Miete und die Brötchen auf dem Frühstückstisch. Doch im Berufsleben steckt noch so viel mehr. Denn ein Job gibt uns Struktur, eine Perspektive, stärkt das Selbstbewusstsein und ist nicht zuletzt auch ein Ort für soziale Begegnungen. Auch Menschen mit Behinderung sollen hierauf nicht verzichten müssen und am Arbeitsleben teilhaben können. Doch wenn berufliche Tätigkeiten aufgrund einer Beeinträchtigung nicht eigenständig ausgeführt werden können, ist Unterstützung gefragt. Eine Arbeitsassistenz ist deshalb für viele Menschen mit Behinderung der Schlüssel zur beruflichen Integration. Wir erklären Ihnen, was Sie dazu wissen müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht eine Arbeitsassistenz?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für eine inklusive Gesellschaft ist es wichtig, Menschen mit Behinderung den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen und ihre berufliche Selbstbestimmung zu stärken. Arbeitsassistenz ist eine Leistung zur Teilhabe und dient dazu, einen Arbeitsplatz zu erhalten und diesen dank arbeitsplatzbezogener Hilfestellung zu sichern. Das heißt konkret: Wenn Sie Unterstützung im Arbeitsalltag benötigen, begleitet Ihre persönliche Assistentin bzw. Ihr persönlicher Assistent Sie bei der Ausübung Ihres Berufs. Dabei übernimmt die Arbeitsassistenz jedoch nicht die Kernaufgaben Ihres Jobs, sondern nur Hilfstätigkeiten, die Sie aufgrund Ihrer Behinderung nicht selbst erledigen können. Die genauen Aufgaben der Assistenzperson hängen immer von Ihren individuellen Bedürfnissen ab und können sich über viele Bereiche erstrecken. Dazu zählen etwa:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Physische Unterstützung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gerade bei körperlichen Behinderungen kann eine Arbeitsassistenz bei der Ausführung physischer Aufgaben helfen, die sonst zu anstrengend oder gar unmöglich wären. Darunter fallen etwa das Bewegen von Gegenständen oder Hilfe bei der Fortbewegung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Technische Unterstützung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In vielen Berufen sind bestimmte Geräte oder Technologien notwendig, um Aufgaben zu erledigen. Eine Arbeitsassistenz kann z. B. bei der Bedienung spezieller Software am Computer Hilfestellung geben.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kommunikationsunterstützung:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manche Beeinträchtigungen wie Gehörlosigkeit oder Sprachbehinderungen schränken die Kommunikationsfähigkeit der Betroffenen stark ein. Eine Arbeitsassistenz kann beispielsweise bei der Übersetzung in Gebärdensprache helfen oder stellvertretend Telefonate führen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Organisatorische Unterstützung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Arbeitsassistent*innen helfen auch bei der Strukturierung des Arbeitsalltags. Etwa können sie die einzelnen Aufgaben eines Tages planen oder wichtige Erinnerungen einstellen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Emotionale Unterstützung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eine Arbeitsassistenz ist bei Bedarf natürlich auch auf menschlicher Ebene für Sie da. Sie beruhigt etwa in stressigen Situationen oder hilft bei der Anpassung an einen neuen Arbeitsplatz.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer hat Anspruch auf Arbeitsassistenz?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach § 102 SGB IX haben Menschen mit Behinderung, die ohne Unterstützung nicht oder nur mit erheblicher Schwierigkeit arbeiten könnten, einen Anspruch auf Arbeitsassistenz. Das gilt sowohl für Angestellte als auch für Selbstständige.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es muss ein Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 vorliegen. Aber auch ab einem GdB von 30 kann bereits eine Arbeitsassistenz beantragt werden, wenn aufgrund der Behinderung ein Beschäftigungsverhältnis nicht aufgenommen oder aufrechterhalten werden kann.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Unterstützungsbedarf bei der Arbeitsausführung muss in erheblichem Umfang, regelmäßig und dauerhaft anfallen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kerntätigkeiten erbringen Sie selbst. Die Arbeitsassistenz übernimmt nur Hilfstätigkeiten und gleicht behinderungsbedingte Einschränkungen aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weder eine behindertengerechte Arbeitsplatzgestaltung (z. B. mit technischen Hilfsmitteln) noch eine vom Arbeitgeber bereitgestellte Assistenz (z. B. durch Kolleg*innen) reichen zur Unterstützung aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ihre Beschäftigung oder selbstständige Tätigkeit umfasst mindestens 15 Wochenstunden, bei einer Tätigkeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) oder in einem Inklusionsbetrieb beträgt die Mindeststundenzahl 12 Stunden pro Woche.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich ist auch die Genehmigung Ihres Arbeitgebers eine wichtige Voraussetzung, schließlich wird mit Ihrer Arbeitsassistenz eine betriebsfremde Person in den Arbeitsprozess integriert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich haben Sie selbst die Organisations- und Anleitungskompetenz für Ihre Assistenzkraft. Dabei können Sie Arbeitsassistenz auf zwei verschiedene Arten realisieren: Im Arbeitgebermodell stellen Sie die Assistenz selbst ein. Im Dienstleistungsmodell beauftragen Sie einen Anbieter von Assistenzdienstleistungen damit, Ihnen eine Arbeitsassistenz zu stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtige Anlaufstellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um Ihren Anspruch und Ihre konkreten Möglichkeiten für eine Arbeitsassistenz zu klären, können Sie sich bei zuständigen Behörden, Beratungsstellen oder Fachstellen informieren. Dies kann etwa das zuständige Integrationsamt an Ihrem Wohnort oder die Bundesagentur für Arbeit sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie finanziere ich eine Arbeitsassistenz?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einer Arbeitsassistenz unterscheidet man zwischen einer Integrationsmaßnahme und einer dauerhaften Unterstützung. Erstere ist auf eine Dauer von drei Jahren befristet und soll Menschen mit Behinderung den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt erleichtern. Während dieser Reintegration finanzieren Rehabilitationsträger (z. B. die Rentenversicherung oder die Agentur für Arbeit) die Arbeitsassistenz. Bleibt die Unterstützung auch nach der Eingliederungsphase aufgrund der Behinderung erforderlich, kommt es zu einem Zuständigkeitswechsel vom Rehabilitationsträger zum Integrationsamt. Wenn Sie sich für das Arbeitnehmermodell entscheiden, können Sie die Arbeitsassistenz auch aus Ihrem persönlichen Budget bezahlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Mit Arbeitsassistenz zu mehr Selbstbestimmung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeitsassistenz schlägt eine Brücke zwischen Menschen mit Behinderung und ihrer Arbeitsumgebung, sodass eine inklusive Teilhabe am Arbeitsleben ermöglicht wird. Ohne die Assistenzleistung könnten viele Betroffene ihren Beruf nicht ausüben. Die persönliche Unterstützung hilft ihnen dabei, ihre beruflichen Aufgaben zu erfüllen und ihren Arbeitsalltag zu bewältigen. Damit ist Arbeitsassistenz ein wichtiger Bestandteil der gesellschaftlichen Bemühungen, Menschen mit Behinderung den Zugang zum Arbeitsmarkt möglich zu machen und ihre berufliche Selbstbestimmung zu fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-927022.jpeg" length="222580" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 20 Jun 2023 12:19:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/arbeitsassistenz-fuer-menschen-mit-behinderungen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leben mit Behinderung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-927022.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-927022.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Familienhilfe - Begleitung für Familien im Alltag</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/familienhilfe-begleitung-fuer-familien-im-alltag</link>
      <description>„Das kommt in den besten Familien vor”, sagt man oft so leicht. Aber was ist, wenn Familien mal in einer Krisensituation stecken, aus der sie ohne Hilfe von außen nicht mehr herausfinden? Sozialpädagogische Familienhilfe unterstützt und hilft zu alter Stärke zurück.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das kommt in den besten Familien vor”, sagt man oft so leicht. Schließlich hängt überall mal der Haussegen schief. Aber was ist, wenn Familien mal in einer derart schlimmen Krisensituation stecken, aus der sie ohne Hilfe von außen nicht mehr herausfinden? Auch das kann uns allen schneller passieren, als wir vielleicht denken: Scheidung, Krankheit, Arbeitslosigkeit, Probleme in der Schule und vieles mehr kann eine Familie als Ganzes durchaus aus der Bahn werfen. Sozialpädagogische Familienhilfe unterstützt bei der Bewältigung solcher Herausforderungen und hilft zu alter Stärke zurück. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Familienhilfe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Familienhilfe handelt es sich um Unterstützung durch eine pädagogische Fachkraft, die eine Familie in Not über einen längeren Zeitraum hinweg zuhause betreut. Dazu existiert eine Reihe von Unterstützungsmaßnahmen, um Familien mit minderjährigen Kindern in schwierigen Lebenssituationen zu begleiten. Dabei ist Familienhilfe jedoch nicht als Einmischung in das Familienleben zu verstehen, sondern als Hilfe zur Selbsthilfe. Im Zentrum steht immer das Wohl des Kindes und damit zugleich ein funktionierendes Familiensystem. Ziel ist es, dass die Familie künftig mit Problemsituationen selbst zurechtkommt. Dazu ist es wichtig, dass alle Familienmitglieder aktiv in den Prozess miteinbezogen werden. Die spezifische Form der Familienhilfe hängt natürlich in der Praxis immer von der jeweiligen Situation und den Bedürfnissen der Familie ab. Zu den gängigen Unterstüzungsangeboten zählen u. a.:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allgemeine Beratung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Familienhilfe unterstützt und berät bei Problemen wie Elternschaft, Trennung, Scheidung, Krankheit, Trauma und anderen Lebensveränderungen. Etwa kann Anleitung zu Themen wie Stressbewältigung, Verbesserung der Kommunikation oder Handhabung von Verhaltensproblemen gegeben werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bildungs- und Erziehungsberatung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hierbei geht es darum, Eltern zu unterstützen, die Bildung und Entwicklung ihrer Kinder zu fördern. Dabei lernen sie, wie sie Erziehungsfähigkeiten entwickeln und erfolgreich anwenden können. Auch kann auf spezielle Bedürfnisse der Kinder wie etwa Lernschwierigkeiten eingegangen werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Praktische Hilfe:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In manchen Fällen können Familien Hilfe bei der Hausarbeit oder der Kinderbetreuung benötigen. Auch Unternehmungen mit einzelnen Familienmitgliedern oder der ganzen Familie sind möglich.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie oft die Familienhilfe zur betreuten Familie nach Hause kommt, wird individuell vereinbart. Ist intensive Unterstützung nötig, können Familienhelfer*innen mehrmals pro Woche oder sogar täglich zu Besuch kommen. Geht es eher um Beratung, reichen vielleicht auch wöchentliche oder sogar nur monatliche Besuche. Die Frequenz der Besuche kann sich im Laufe der Zeit auch ändern, je nachdem, wie sich die Bedürfnisse der Familie entwickeln. Die Dauer der Unterstützung beträgt meist zwischen einem und zwei Jahren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie erhält man Familienhilfe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um Familienhilfe in Anspruch nehmen zu können, müssen prinzipiell drei Voraussetzungen erfüllt sein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erziehungsschwierigkeiten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es muss eine Situation vorliegen, in der die Erziehung des Kindes oder Jugendlichen ohne Unterstützung nicht gewährleistet ist. Das kann z. B. bei Konflikten zwischen Familienmitgliedern, Überforderung bei der Erziehung oder Problemen in der Schule der Fall sein. Auch bei Geldproblemen oder schweren Krankheiten in der Familie kann professionelle Unterstützung nötig werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Notwendigkeit der Hilfe:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die vorliegenden Probleme können von der Familie alleine nicht bewältigt werden. Die sozialpädagogische Hilfe muss also für die Förderung der Entwicklung des Kindes oder Jugendlichen notwendig sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einwilligung der Eltern:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Familienhilfe ist eine freiwillige Leistung. Daher müssen die Eltern oder Erziehungsberechtigten in die Maßnahme einwilligen. Wichtig für eine gewinnbringende Zusammenarbeit ist die Motivation, die eigene Situation zu bewältigen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Antrag auf Familienhilfe ist beim zuständigen Jugendamt zu stellen. Danach findet üblicherweise ein Gespräch mit den Eltern und ggf. mit dem Kind statt, um die Situation beurteilen und den Bedarf feststellen zu können. Wird der Antrag anschließend bewilligt, findet meist ein gemeinsames Hilfeplangespräch statt. Dabei erstellen das Jugendamt und die Familie zusammen einen Plan, welche Art von Hilfe benötigt wird und wie diese realisiert werden soll. Die Kosten für die Familienhilfe trägt übrigens das Jugendamt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Familienhilfe stärkt und fördert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Problemen, Krisen oder Konflikten in der Familie ist die Familienhilfe ein wertvolles Unterstützungsangebot. Sie begleitet bei der Bewältigung von Herausforderungen und setzt sich dafür ein, dass Familien gestärkt aus schwierigen Situationen hervorgehen. Dabei kann Familienhilfe je nach individuellem Fall ganz unterschiedliche Formen annehmen. Auch bei der Sozialagentur Konkret sind wir für Familien da und gehen kompetent sowie einfühlsam auf individuelle Bedürfnisse ein. Denn wir wissen: Mit etwas Hilfe sind viele Familien wieder in der Lage, ihre Situation eigenständig zu meistern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1648387.jpeg" length="275623" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 20 Jun 2023 12:18:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/familienhilfe-begleitung-fuer-familien-im-alltag</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1648387.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-1648387.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sensibilität und Respekt - Tipps für den Umgang mit Menschen mit Behinderung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/tipps-fuer-den-umgang-mit-menschen-mit-behinderung</link>
      <description>Viele wissen nicht, wie sie mit Menschen mit Behinderung umgehen sollen. Wenn es Ihnen auch so geht, lesen Sie unbedingt weiter. Wir haben die wichtigsten Tipps für den richtigen Umgang mit Menschen mit Behinderung zusammengetragen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele wissen nicht, wie sie mit Menschen mit Behinderung umgehen sollen. Diese Unsicherheit fördert allerlei Verhaltensweisen zutage, die von Ignorieren bis hin zu übertriebener Hilfsbereitschaft reichen. Das liegt wohl einfach daran, dass nichtbehinderte Menschen sich nur schwer in ein Leben mit Handicap hineinversetzen können und deshalb nicht zu wissen meinen, was sich im Umgang mit Menschen mit Behinderung gehört und was nicht. Wenn es Ihnen auch so geht, lesen Sie unbedingt weiter. Wir haben die wichtigsten Tipps für den richtigen Umgang mit Menschen mit Behinderung zusammengetragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wünschen sich Menschen mit Behinderung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für den zwischenmenschlichen Umgang ist Einfühlungsvermögen immer wichtig. Deshalb wollen wir uns zunächst mit der Frage beschäftigen, was sich Menschen mit Behinderung denn eigentlich für unser Zusammenleben wünschen. Natürlich sind Menschen mit Behinderungen keine homogene Gruppe, weshalb ihre Wünsche und Bedürfnisse genauso vielfältig sein können wie die von Menschen ohne Behinderungen. Dennoch gibt es einige gemeinsame Themen, die häufig in Diskussionen über Behinderungen und Inklusion auftauchen. Vor allem möchten Menschen mit Beeinträchtigung fair behandelt werden und wie wir alle als vollwertige Mitglieder unserer Gesellschaft respektiert werden. Die absolute Grundregel im Umgang lautet daher:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehen Sie immer die Person, nicht die Behinderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oft nehmen Außenstehende nur die Einschränkung wahr und reduzieren einen gehörlosen, blinden oder gehbehinderten Menschen auf seine Behinderung. Doch natürlich macht das Handicap nicht die alleinige Identität einer Person aus. Auch Menschen mit Behinderung sind Individuen mit ihren eigenen Fähigkeiten, Interessen und Bedürfnissen. Eine Frau im Rollstuhl ist vielleicht auch Ehefrau, Mutter, Friseurin, liebt Sonnenuntergänge oder spielt leidenschaftlich gerne Brettspiele. Begreifen Sie Andersartigkeit also nicht als Makel, sondern als Teil der menschlichen Vielseitigkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umgang mit Menschen mit Behinderung: Darauf sollten Sie achten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Generell sollte der Umgang mit Menschen mit Behinderungen nicht anders sein als der Umgang mit jedem anderen Menschen auch. Doch es gibt einige Aspekte, die Sie beachten können, um ganz sicher rücksichtsvoll und inklusiv zu sein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kommunizieren Sie mit Respekt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Generell gebietet der Anstand, erwachsene Menschen mit und ohne Behinderung zu siezen. Es zeugt nicht von guter Kinderstube, einfach zum Du überzugehen. Selbstverständlich können Sie das Du aber anbieten. Plumpe Neugier im Small Talk dagegen ist tabu. Fragen Sie also nicht einfach, warum oder seit wann die Behinderung besteht. Auch Anstarren gehört sich nicht. Bedenken Sie außerdem, dass Kommunikation und Aktivitäten aufgrund eines Handicaps manchmal länger dauern können. Geben Sie Ihrem Gegenüber Zeit, um sich auszudrücken oder eine Handlung auszuführen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Reden Sie mit der richtigen Person:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Nichtbehinderte sprechen nur mit Begleitpersonen und übergehen damit Menschen mit Behinderung, als ob diese nicht anwesend wären und für sich selbst kommunizieren könnten. Das ist jedoch verletzend. Haben Sie keine Hemmungen, Menschen mit Behinderung direkt anzusprechen. Wenn Sie außerdem mit Personen im Rollstuhl oder kleinwüchsigen Menschen sprechen, bemühen Sie sich möglichst um gleiche Augenhöhe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Respektieren Sie den persönlichen Raum:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Menschen mit Behinderungen ist es besonders wichtig, dass ihre Distanzzonen beachtet werden. Fremden erwachsenen Menschen sollte man beispielsweise nicht so ohne weiteres die Schulter zu tätscheln. Auch Hilfsmittel wie Rollstühle, Prothesen oder Blindenstöcke gehören zum persönlichen Raum und sollten nicht einfach berührt werden. Dazu gehört natürlich auch, dass etwa ein Blindenstock nicht einfach weggelegt oder ein Rollstuhl verschoben wird. Denken Sie auch daran, dass ein Blindenhund “arbeitet”. Lenken Sie ihn nicht ab und streicheln Sie ihn nicht, ohne vorher zu fragen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fragen Sie, bevor Sie helfen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Natürlich ist Hilfsbereitschaft eine schöne Eigenschaft. Doch sollten Sie immer erst höflich nachfragen, bevor Sie helfen. Fassen Sie also z. B. einen blinden Menschen nicht einfach ungefragt am Arm, um ihn über die Straße zu führen. Akzeptieren Sie es auch freundlich, wenn jemand Ihre Hilfe ablehnt. Menschen mit Behinderung sind üblicherweise sehr geübt darin, mit ihrem Handicap umzugehen. Gehen Sie also nicht immer direkt von Hilflosigkeit aus.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Informieren Sie sich:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gerade wenn Sie öfter mit Menschen mit Behinderung zu tun haben, sollten Sie sich über die vorliegende Beeinträchtigung und einen angemessenen Umgang damit informieren. Für schwerhörige Menschen etwa ist es wichtig, dass Sie in Gesprächen Blickkontakt halten, weil ihnen Mimik und Gestik beim Verstehen helfen. Sprechen Sie laut und langsam, aber schreien Sie nicht und verwenden Sie auf keinen Fall Babysprache.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ton macht die Musik: Achten Sie auf Ihre Wortwahl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermeiden Sie abwertende Begriffe. Die Bezeichnungen „Behinderter“ oder „behinderter Mensch“ werden oft als veraltet, unpersönlich und diskriminierend empfunden. Korrekt ist es stattdessen, von Menschen mit Behinderung oder Menschen mit Beeinträchtigung zu sprechen. Denn diese personenzentrierten Ausdrücke stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Auch ist beispielsweise „Mongolismus" keine Diagnose, sondern eine Diskriminierung. Sprechen Sie besser von „Down-Syndrom“ oder von „Trisomie 21“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens: Die meisten Menschen mit Behinderung empfinden gängige Redewendungen nicht als respektlos. Sie können z. B. zu einer blinden Person „Auf Wiedersehen“ oder zu einem Rollstuhlfahrer „Kommen Sie mit“ sagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Nur keine falsche Scheu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind alle nur Menschen. Dennoch haben viele nichtbehinderte Personen Hemmungen im Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigung. Dabei ist es für eine inklusive Gesellschaft wichtig, dass wir aufeinander zugehen und miteinander in Kontakt treten. Denn ob mit oder ohne Behinderung: Letztendlich ist es doch einfach am wichtigsten, dass wir einander mit Respekt und Würde behandeln. So schaffen wir ein Umfeld, in dem sich jeder willkommen und geschätzt fühlen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7403409.jpeg" length="281188" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 20 Jun 2023 12:16:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/tipps-fuer-den-umgang-mit-menschen-mit-behinderung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7403409.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-7403409.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Von der Pflege in die Behindertenhilfe - Darum lohnt sich der Wechsel</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/von-der-pflege-in-die-behindertenhilfe</link>
      <description>Viele Pflegekräfte wünschen sich aber mehr zwischenmenschliche Nähe in ihrem Beruf. Sie auch? Dann sollten Sie sich unbedingt mal die Arbeit in der Behindertenhilfe ansehen. Denn hier geht es um die langfristige Begleitung von Menschen, die Ihre Unterstützung brauchen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Altenpflege ist es Ihre Aufgabe, Menschen in ihrem Lebensabend zu betreuen. In der Krankenpflege geht es darum, Menschen wieder gesund zu pflegen. So sinnvoll wie erfüllend diese Berufe sein mögen, haben sie doch eins gemeinsam: Man begleitet Menschen nur während eines vergleichsweise kurzen Lebensabschnittes. Da ist es natürlich nicht immer möglich, eine langfristige Bindung aufzubauen. Viele Pflegekräfte wünschen sich aber genau diese zwischenmenschliche Nähe in ihrem Beruf. Sie auch? Dann sollten Sie sich unbedingt mal die Arbeit in der Behindertenhilfe ansehen. Denn hier geht es um die langfristige, wenn nicht gar lebenslange Begleitung von Menschen, die Ihre Unterstützung brauchen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz erklärt: Was ist eine Behinderung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine allgemeingültige Definition von Behinderung gibt es nicht. Grob gesagt sprechen wir von einer Behinderung, wenn bei einem Menschen gewisse Sinnesbeeinträchtigungen vorliegen. Diese können angeboren sein oder sich im Laufe des Lebens infolge eines Unfalls oder einer Krankheit ausbilden. Dabei können drei Arten einer Behinderung unterschieden werden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Körperliche Behinderungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wie etwa Einschränkungen des Bewegungsapparates
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geistige Behinderungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wie etwa starke Einschränkungen kognitiver Fähigkeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seelische Behinderungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wie etwa Erkrankungen der Psyche oder Suchterkrankungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter bestimmten Bedingungen können auch chronische Erkrankungen wie Rheuma, Epilepsie oder Multiple Sklerose als Behinderung anerkannt werden. Doch was in einer Gesellschaft als Behinderung gilt, hängt stark von kulturellen Normen ab. In der internationalen Politik setzt sich zunehmend die soziale Definition von Behinderung durch. Nach dieser drückt sich eine Behinderung weniger durch die jeweiligen Beeinträchtigungen aus, sondern hängt vielmehr von Barrieren in der Umwelt ab. Denn diese verhindern, dass Menschen mit Beeinträchtigungen gleichberechtigt am Leben teilhaben können. Auch wir bei der Sozialagentur Konkret stehen hinter dieser Ansicht. Stellen Sie sich doch an dieser Stelle selbst mal die Frage: Behindert der Rollstuhl mehr oder der fehlende Aufzug?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeiten in der Behindertenhilfe: Jobs voller Leben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Schwere einer Behinderung wird in Deutschland anhand des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sozialagentur-konkret.de/grad-der-behinderung-bedeutung-antrag-feststellung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grades der Behinderung (GdB)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eingeschätzt. Doch natürlich sind Behinderungen so vielfältig wie die Menschen selbst. Pflege und Betreuung müssen daher individuell angepasst werden. Dabei verfolgt die Behindertenhilfe im Grunde immer ein Ziel: Sie fordert Inklusion, also die gleichberechtigte gesellschaftliche und soziale Teilhabe behinderter Menschen. Denn auch sie wollen und sollen ein möglichst eigenständiges Leben nach ihren Vorstellungen führen dürfen. Manchmal geht eine Behinderung mit einer Pflegebedürftigkeit einher, das ist aber nicht immer der Fall. Die Betreuung von Menschen mit Handicap umfasst daher meistens sehr viel mehr als nur die hygienische und medizinische Versorgung. Im Unterschied zur Alten- oder Krankenpflege stehen in der Behindertenhilfe folgende Aufgaben im Fokus:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Förderung der persönlichen Entwicklung und Entfaltung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Etablierung von neuen Gewohnheiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützung im Alltag, etwa im Haushalt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inklusion in Schule, Studium und Beruf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Förderung von sozialen Kontakten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützung bei der Freizeitgestaltung, beim Sport und auf Reisen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Förderung beim Engagement in Politik und Gesellschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Begleitung in ein möglichst selbstbestimmtes Leben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht also grob gesagt um die Begleitung in tatsächlich allen erdenklichen Lebensbereichen. In aller Regel arbeiten Sie in der Behindertenhilfe nach dem Prinzip der Bezugspflege, damit ein enges Vertrauensverhältnis entstehen kann. Fast wie von selbst entsteht durch das tägliche Miteinander eine besondere Nähe. Sie werden zu einer wichtigen Vertrauensperson, die Kummer und Freude teilt. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sollte ich für einen Job in der Behindertenhilfe mitbringen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn Sie bisher vielleicht noch keine Berufserfahrung in der Begleitung von Menschen mit Behinderung sammeln konnten, ist ein Einstieg in die Behindertenhilfe möglich. Auf jeden Fall sollten Sie Lust auf pädagogische Arbeit haben und dem neuen Tätigkeitsfeld aufgeschlossen gegenüberstehen. Alles andere bringen wir Ihnen gerne bei. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Menschen durch das Leben begleiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Behinderung schränkt Betroffene in ihrem alltäglichen Leben ein. Viele für uns selbstverständliche Dinge müssen aufgrund des Handicaps anders gelöst werden. Doch sollen natürlich auch Menschen mit Behinderung aktiv am Leben teilnehmen können. Sie wollen ein ganz normaler Teil unserer Gesellschaft sein und selbst über ihren Alltag bestimmen. Als Fachkraft in der Behindertenhilfe können Sie sie dabei unterstützen, ihre Ziele in allen Lebensbereichen zu erreichen. Die Aufgaben sind dabei so vielfältig wie das Leben selbst und Abwechslung ist garantiert. Wenn auch Sie Lust haben, Menschen mit Behinderung durch ihr Leben zu begleiten, melden Sie sich gerne bei uns!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-8127503.jpeg" length="393574" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 31 May 2023 11:46:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/von-der-pflege-in-die-behindertenhilfe</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-8127503.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-8127503.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schwerbehindertenrente - Ab wann kann ich in den Ruhestand gehen?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/schwerbehindertenrente</link>
      <description>Menschen mit einem GdB von mindestens 50 haben das Recht, früher in Rente zu gehen als Personen ohne Handicap. Denn dafür sieht der Gesetzgeber die Schwerbehindertenrente vor. Wir erklären Ihnen, wann Sie mit einer Schwerbehinderung in den Ruhestand gehen können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer schwerbehindert ist, bekommt im Alltag einige hilfreiche Nachteilsausgleiche. Die Möglichkeiten reichen von einer Ermäßigung bei der Kfz-Steuer bis hin zu vergünstigten Eintrittskarten im Kino. Auch haben Menschen mit einem GdB von mindestens 50 das Recht, früher in Rente zu gehen als Personen ohne Handicap. Denn dafür sieht der Gesetzgeber die Schwerbehindertenrente vor. Wir erklären Ihnen, wann Sie mit einer Schwerbehinderung frühestens in den Ruhestand gehen können und unter welchen Umständen Sie mit Abschlägen rechnen müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer bekommt Schwerbehindertenrente?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen mit einer Schwerbehinderung können bis zu zwei Jahre vor dem eigentlichen Renteneintrittsalter ohne Abzüge in Rente gehen. Nimmt man Abschläge in Kauf, ist der Ruhestand sogar bis zu fünf Jahre früher möglich. Dabei gilt die Grundregel, dass für jeden Monat, den Sie vorzeitig in Rente gehen, 0,3 % von Ihrer Rente abgezogen werden. Der Abschlag ist dabei auf maximal 10,8 % gedeckelt, was 36 Monaten bzw. drei Jahren entspricht. Dieser Abzug bleibt übrigens dauerhaft bestehen, also auch nachdem Sie die Regelaltersgrenze erreicht haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konkret bedeutet das:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie nach 1964 geboren sind, können Sie als schwerbehinderte Person mit 65 statt mit 67 Jahren bei vollen Bezügen in Rente gehen. Die Jahrgänge zwischen 1952 und 1963 können sogar noch früher, nämlich zwischen 63 und 65 Jahren, ohne Abschläge in den Ruhestand gehen. Ihren individuellen Anspruch können Sie mithilfe des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Online-Dienste/Online-Rechner/RentenbeginnUndHoehenRechner/rentenbeginnrechner.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rentenbeginn- und Rentenhöherechners
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ermitteln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über das Eintrittsalter hinaus sind die Hürden für die Schwerbehindertenrente im Vergleich zu anderen Formen der Altersrente relativ niedrig. Unter folgenden Voraussetzungen können Sie Schwerbehindertenrente beantragen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie haben einen Grad der Behinderung von mindestens 50. Die Schwerbehinderung muss zum Rentenbeginn vorliegen, eine spätere Änderung oder gar ein Wegfall ist für den Rentenanspruch nicht relevant.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie können mindestens 35 Versicherungsjahre vorweisen. Dazu zählen auch Zeiten des Schulbesuchs, Studiums oder der Arbeitslosigkeit. Auch werden pro Kind maximal zehn Jahre Berücksichtigungszeit gewährt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Antrag auf Schwerbehindertenrente stellen Sie bei dem für Sie zuständigen Träger der Deutschen Rentenversicherung. Achten Sie darauf, sich frühzeitig um Ihren Ruhestand zu kümmern. Denn die Versicherung wird Ihren Antrag gründlich prüfen und rät daher selbst dazu, den Antrag ca. drei Monate vor dem geplanten Rentenstart einzureichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist der Unterschied zwischen Schwerbehindertenrente und Erwerbsminderungsrente?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwerbehindertenrente ist nicht gleichzusetzen mit der Erwerbsminderungsrente. Sehen wir uns die Unterschiede an: Die Schwerbehindertenrente ist eine vorgezogene Altersrente, die sich speziell und ausschließlich an Menschen mit einem GdB von 50 oder höher richtet. Bei der Erwerbsminderungsrente dagegen ist die Einschränkung der Arbeitskraft durch eine diagnostizierte Krankheit entscheidend, es muss nicht zwingend eine anerkannte Behinderung vorliegen. Folgende Voraussetzungen müssen für den Bezug von Erwerbsminderungsrente erfüllt sein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie können wegen Krankheit oder Behinderung nur weniger als sechs Stunden täglich arbeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie können mindestens fünf Versicherungsjahre vorweisen, wovon Sie drei Jahre lang Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das heißt: Erwerbsminderungsrente ist keine Altersrente. Sie können diese also schon früher im Laufe Ihres Berufslebens beziehen. Sobald Sie jedoch in dem Altersbereich sind, in welchem auch die Schwerbehindertenrente in Frage kommt, hängt es von Ihrem Einzelfall ab, welche Rentenart sich mehr lohnt. In manchen Fällen ist übrigens auch die Umwandlung einer Erwerbsminderungsrente in eine Schwerbehindertenrente möglich. Bevor Sie einen Antrag auf eine der beiden Renten stellen, sollten Sie sich unbedingt fachkundig beraten lassen, etwa direkt bei der Deutschen Rentenversicherung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Früher in den Ruhestand mit Schwerbehindertenrente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeitsbelastung kann für Menschen mit Schwerbehinderung enorm sein, gerade mit zunehmendem Alter. Die Schwerbehindertenrente sorgt für Entlastung. Haben Sie mindestens einen GdB von 50, können Sie bis zu zwei Jahre (ohne Abschläge) bzw. bis zu fünf Jahre (mit Abschlägen) vor dem eigentlichen Renteneintrittsalter in den Ruhestand gehen. Als Einrichtung der Behindertenhilfe sind wir bei weiteren Fragen zum Thema Behinderung und Arbeitsleben natürlich gerne für Sie da. Sprechen Sie uns jederzeit an!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-5790838.jpeg" length="217742" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 31 May 2023 11:45:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/schwerbehindertenrente</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-5790838.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-5790838.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kinästhetik - Das steckt hinter dem Konzept</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/kinaesthetik</link>
      <description>Pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderung sind häufig in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt.  Das stellt für die Betroffenen und für Pflege- und Betreuungskräfte eine physische Herausforderung dar.  Das Konzept der Kinästhetik kann Abhilfe schaffen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderung sind häufig in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt. Das stellt für die Betroffenen selbst aber auch für Pflege- und Betreuungskräfte eine physische Herausforderung dar. Das Konzept der Kinästhetik kann Abhilfe schaffen und für Entlastung auf beiden Seiten sorgen. Denn Bewegungen werden hierbei so eingesetzt, dass der Kraftaufwand für minimiert wird. Gleich ob Sie Pflegekraft oder pflegender Angehöriger sind: Wir erklären Ihnen, wie Kinästhetik funktioniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist das Ziel der Kinästhetik?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kinästhetik bedeutet so viel wie Bewegungsempfindung. Sind wir gesund und unversehrt, kontrollieren und steuern wir unsere Bewegungen meist ganz unbewusst. Mit Hilfe der Kinästhetik sollen Bewegungen nun bewusst wahrgenommen werden. Immobile Menschen sollen dazu ihre Körperbewegungen gezielt unterstützen und erfahren. Ziel ist es, die Bewegungsfreiheit zu verbessern und so die eigene Mobilität möglichst zu erhalten. Auch dient die Kinästhetik der Prophylaxe, da durch die Mobilisation das Risiko für Druckgeschwüre, Thrombosen und Lungenentzündungen gesenkt werden kann. Nicht zuletzt kann Kinästhetik auch das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl der Betroffenen steigern. Denn die zunehmende Eigenständigkeit und Kontrolle über den eigenen Körper wirken sich nicht nur auf die körperliche Gesundheit, sondern auch auf den Gemütszustand positiv aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch für Pflegende ergeben sich Vorteile. Da die bzw. der Betroffene mehr Eigenaktivität erlangt und viele Bewegungsmöglichkeiten ausschöpfen kann, verringert sich die körperliche Anstrengung für Pflegende. Ebenso können durch die Zusammenarbeit die Kommunikation verbessert und die Vertrauensbasis intensiviert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So funktioniert es: Die sechs Konzepte der Kinästhetik in der Pflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der praktischen Anwendung wird Kinästhetik ausgeführt, indem die hilfsbedürftige Person in Bewegungsmuster eingebunden wird. Denn nur durch aktive Mitarbeit können die eigene Bewegungsfreiheit und Körperkontrolle so unterstützt werden, dass in der Folge die Selbstständigkeit gefördert und gleichzeitig Abhängigkeit sowie Hilflosigkeit gemindert werden. Was bei der Kinästhetik zu beachten ist, lässt sich in sechs Grundprinzipien erklären:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Interaktion:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Alle Bewegungen werden gemeinsam und schrittweise ausgeführt. Die Kommunikation findet hauptsächlich über Berührungen statt. Dabei ist es wichtig, dass Sie Ihre Hilfe an den individuellen Unterstützungsbedarf anpassen und nur so viel assistieren, wie auch wirklich nötig ist. Hier sind fachliches Wissen und menschliches Gespür gleichermaßen gefragt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Funktionale Anatomie:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es ist von Vorteil, wenn Sie sich mit der Verteilung von Kraft im Körper auskennen. Kinästhetik unterscheidet zwischen Massen (Kopf, Arme, Brustkorb, Becken, Beine) und Zwischenräumen (Hals, Achselhöhlen, Taille, Hüftgelenke). Um die körpereigenen Ressourcen optimal zu nutzen, gilt der Grundsatz: “Massen fassen, Zwischenräume lassen.” Denn werden Zwischenräume berührt, besteht die Gefahr, dass immobile Menschen verkrampfen und Bewegungsmöglichkeiten blockiert werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschliche Bewegung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kinästhetik unterscheidet zwischen den drei Bewegungsmustern Beugen, Strecken und Drehen. Zusammen ergeben sie sog. spiralige Bewegungen, welche die Mobilisation erleichtern. Zur menschlichen Bewegung gehört auch, dass zu pflegende Personen unterstützende Bewegungen lernen können, um Sie als Pflegende bei alltäglichen Handlungen wie etwa der Lagerung zu entlasten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anstrengung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Körperliche Anstrengung kann und sollte gezielt dosiert werden. Kraftintensive Maßnahmen wie schweres Heben und Tragen sind daher zu vermeiden. Stattdessen kommen alternative Techniken wie Ziehen und Drücken an den Körpermassen zum Einsatz. Diese können zur aktiven Bewegung animieren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschliche Funktion:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Kinästhetik kennt sieben verschiedene Grundpositionen (z. B. Stehen, Sitzen, Rückenlage). Sie sollten für die Bewegungsgestaltung stets beachten, welche der Positionen die immobile Person durch Gewichtsverlagerung selbst einnehmen und halten kann.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umgebungsgestaltung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Umgebung sollte so gestaltet sein, dass sie die kinästhetische Mobilisation unterstützt. Etwa können manche Möbel oder Pflegeutensilien zu nützlichen Hilfsmitteln werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angewandte Kinästhetik: Ein Praxisbeispiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielen Menschen mit Bewegungseinschränkung fällt das eigenständige Aufstehen von einem Stuhl schwer. Möchte man helfen, sollte man keinesfalls unter die Achseln greifen und ruckartig ziehen. Das erfordert nicht nur zu viel Kraft, sondern kann auch zu Schmerzen oder gar Verletzungen führen. Besser ist es, Kopf und Oberkörper langsam in Richtung Boden zu bewegen, wodurch sich das Gewicht verlagert. So kann das Becken leichter vom Stuhl angehoben werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Weniger Kraftaufwand - mehr Bewegung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Kinästhetik nehmen Personen mit Unterstützungsbedarf aktiv am Pflegeprozess teil. Folgen die gemeinsam durchgeführten Übungen immer gleichen Mustern, können Bewegungsabläufe neu erlernt oder erhalten werden und die Betroffenen dadurch zumindest teilweise ihre Unabhängigkeit wiedererlangen. Für Pflegende bedeutet die gesteigerte Bewegungsfähigkeit ebenfalls eine große körperliche Entlastung. Kinästhetik kann dabei nicht nur von professionellen Pflegekräften durchgeführt werden, sondern eignet sich nach einer entsprechenden Schulung auch für die häusliche Pflege durch Angehörige. Sprechen Sie uns bei Fragen zum Thema gerne an!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/clasped-hands-comfort-hands-people-45842.jpeg" length="387116" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 31 May 2023 11:44:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/kinaesthetik</guid>
      <g-custom:tags type="string">Krankheitsbilder &amp; Therapien</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/clasped-hands-comfort-hands-people-45842.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/clasped-hands-comfort-hands-people-45842.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Barrierefrei Wohnen - Tipps für Haus und Wohnung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/barrierefrei-wohnen</link>
      <description>Zuhause ist es doch am schönsten. Doch gerade körperliche Einschränkungen lassen gewisse Anforderungen an Wohnräume aufkommen. Vielleicht stehen auch Sie gerade vor der Frage, wie Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung barrierefrei gestalten können?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuhause ist es doch am schönsten. Auch ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung wollen verständlicherweise in den eigenen vier Wänden wohnen. Doch gerade körperliche Einschränkungen lassen gewisse Anforderungen an Wohnräume aufkommen. Die Wohngestaltung muss sich an die Bedürfnisse der Bewohnerin bzw. des Bewohners anpassen, so viel ist klar. Nur dann ist komfortables und sicheres Wohnen möglich. Vielleicht stehen auch Sie gerade vor der Frage, wie Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung barrierefrei gestalten können? Wir wollen Ihnen einen ersten Einblick geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was versteht man unter barrierefreiem Wohnen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unter dem Begriff
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            barrierefrei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           versteht man ganz grundsätzlich, dass ein Ort ohne Hindernisse nutzbar ist. Barrierefreies Wohnen heißt also, dass ein Wohnraum sowie die Gegenstände darin auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen bequem erreichbar und nutzbar sind. Für sie bedeutet das, dass sie eigenständig in ihrem Wohnumfeld leben und sich sicher fühlen können. Sie sind weniger auf die Hilfe anderer angewiesen und gewinnen ein Stück Selbstständigkeit zurück. Dadurch werden natürlich auch Angehörige entlastet. Kurz gesagt gibt barrierefreies Wohnen Betroffenen ein großes Plus an Lebensqualität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Küche, Bad und Co.: So wird jeder Raum barrierefrei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede Räumlichkeit erfordert und bietet andere Maßnahmen für einen barrierefreien Umbau. Folgend eine Übersicht mit den wichtigsten Aspekten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eingangsbereich:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Stufen vor der Haustür oder Schwellen zur Terrasse können Sie mithilfe spezieller Rollstuhlrampen überwinden. Bei einem sehr großen Höhenunterschied kann auch ein Hublift die perfekte Lösung sein.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Küche:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sämtliche Küchengeräte und Arbeitsflächen sollten leicht zu erreichen sein. Ausziehbare Küchenfronten, höhenverstellbare Oberschränke und unterfahrbare Arbeitsplatten sind ideal.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bad:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Besonders im Badezimmer ist ausreichend Bewegungsfläche wichtig. Eine ebenerdige Duschkabine mit Sitzfläche bietet Komfort, Haltegriffe sorgen auch am WC für Sicherheit. Das Waschbecken sollte mit einem Rollstuhl oder Rollator unterfahrbar sein.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wohnräume:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für mehr Barrierefreiheit kann die Raumgeometrie verbessert werden. Dazu können Türdurchgänge verbreitert, Schwellen abgebaut und der Raumzuschnitt geändert werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Treppen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Treppen werden dank durchgängiger Handläufe, Anti-Rutsch-Belägen und ausreichender Ausleuchtung sicherer. Auch tragen insbesondere Liftsysteme zu einem gefahrlosen Etagenwechsel bei. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben solchen Umbaumaßnahmen heißt barrierefreies Wohnen auch, sich entsprechend einzurichten. Die einzelnen Räume sollten nicht zu voll und Alltagsgegenstände gut erreichbar sein. Möbel brauchen einen festen Stand, damit man sich darauf abstützen kann. Stolperfallen dagegen gehören unbedingt vermieden. Teppiche sollten am besten fest verlegt und Kabel in Kabelschächten verstaut sein. Auch eine gute Beleuchtung, idealerweise mit Bewegungsmelder, erhöht die Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wird barrierefreies (Um-)Bauen gefördert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer seine Wohnung altersgerecht oder behindertengerecht umbauen möchte, stellt sich natürlich auch die Frage der Finanzierung. Glücklicherweise gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten. Je nach Ihrer konkreten Situation können Sie Zuschüsse von verschiedenen Kostenträgern erhalten. Dazu gehören etwa die Pflegekasse, die Krankenkasse oder Landesförderprogramme. Einen Überblick mit weiteren Informationen finden Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vdk.de/niedersachsen-bremen/pages/75850/barrierefreier_umbau_welche_zuschuesse_sind_moeglich?dscc=ok" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch gut zu wissen: Grundsätzlich darf jeder sein Wohnumfeld barrierefrei gestalten. Wenn Sie zur Miete wohnen, müssen Sie für Veränderungen an der Bausubstanz (z. B. bei einem Umbau des Badezimmers) aber natürlich zunächst die Zustimmung Ihres Vermieters einholen. Für kleinere Maßnahmen benötigen Sie dagegen keine Genehmigung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig: Achten Sie auf den Begriff barrierefrei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Begriff „barrierefrei“ ist in § 4 BGG definiert und die Kriterien für Barrierefreiheit in der DIN-Norm 18040-2 festgelegt. In manchen Planungsunterlagen von Architekten oder Bauunternehmen können Sie dagegen von „barrierearmen“ oder „barrierereduzierten“ Wohnräumen lesen. Auch wenn solche Maßnahmen in der Realität meist ausreichen, sind diese Begriffe nicht geschützt. Im Hinblick auf Fördermaßnahmen sollten Sie daher auf die genaue Formulierung achten, um sich finanzielle Unterstützung zu sichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Wohnen ohne Hindernisse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das eigene Zuhause ist ein Ort des Rückzugs und ein Ort des Wohlfühlens. Über Jahre oder gar Jahrzehnte bauen wir hier unser Leben auf. Dabei wollen wir uns natürlich immer sicher fühlen. Im Alter oder mit einer Behinderung kann das schnell ein paar Umbaumaßnahmen und eine Neugestaltung des Wohnraums erfordern. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Haus und Wohnung auch dann noch den nötigen Komfort bieten. Wir hoffen, Ihnen einen ersten Einblick rund um barrierefreies Wohnen gegeben zu haben und sind bei Fragen gerne für Sie da.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4063531.jpeg" length="349283" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 30 Apr 2023 11:42:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/barrierefrei-wohnen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4063531.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-4063531.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Basale Stimulation - Kommunikation, Bewegung und Wahrnehmung fördern</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/basale-stimulation</link>
      <description>Erkrankungen oder Behinderungen können dazu führen, dass Betroffene in ihrer Sinneswahrnehmung Einschränkungen erleben. Dann sind besondere Herangehensweisen wie die basale Stimulation gefragt, damit Hilfsbedürftige ihren Körper und ihre Umgebung besser spüren können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Riechen, hören, schmecken, sehen, fühlen - fünf Sinne sind uns gegeben, mit denen wir unsere Umwelt erfahren können. Erkrankungen oder Behinderungen können allerdings dazu führen, dass Betroffene in ihrer Sinneswahrnehmung Einschränkungen erleben. In der Pflege und Betreuung sind dann besondere Herangehensweisen gefragt, die eine individuelle Umwelterfahrung dennoch möglich machen. Das anerkannte therapeutische Konzept der basalen Stimulation nutzt alle Sinne, damit Hilfsbedürftige ihren eigenen Körper besser spüren und ihre Lage im Raum besser einschätzen können. So wird ihnen ein großes Stück Lebensqualität zurückgegeben. Lassen Sie uns einen genaueren Blick auf die basal stimulierende Pflege werfen, um ihre Funktionsweise zu verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für wen ist basale Stimulation geeignet?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Basale Stimulation fördert die Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungsfähigkeiten schwer beeinträchtigter Menschen. Dabei können verschiedene Krankheitsbilder wie Demenz, ein Schädel-Hirn-Trauma, schwere körperliche oder geistige Behinderungen sowie bestimmte psychische Erkrankungen zugrunde liegen. Was sie alle gemeinsam haben, sind Folgeerscheinungen wie mangelnde Bewegungsfähigkeit und / oder eingeschränkte Kommunikationsfähigkeit. Genau an dieser Stelle setzt die basale Stimulation an. Sie bietet Anreize für alle Sinne und aktiviert verschiedene Wahrnehmungsbereiche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie funktioniert basale Stimulation?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Basale Stimulation ist eine Art der nonverbalen Kommunikation. Dahinter steht die Annahme, dass wir Menschen über Sinnes- und Kommunikationssysteme verfügen, die über die Grenzen der sprachlichen Verständigung hinausgehen. Ziel ist es aus Sicht der Pflegenden einen Kontakt zu den Betroffenen herzustellen und ihnen einen Zugang zu ihrer Umwelt zu verschaffen. Dazu können verschiedene Sinnesreize wie Gerüche, Berührungen, Licht und Musik eingesetzt werden. Im Einzelnen wird zwischen den folgenden Formen der Sinnesanregung unterschieden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie bei allen Pflegemaßnahmen ist es von großer Bedeutung, dass auch die basale Stimulation individuell an jede Person angepasst wird. Pflegende sind dazu angehalten, die Sinnesreize sinnvoll in den Tagesablauf zu integrieren und Rücksicht auf die jeweiligen Bedürfnisse zu nehmen. Nicht jede Art der basalen Stimulation ist für jeden Menschen und jede Situation geeignet. So können beruhigende oder belebende Reize eingesetzt werden, je nach persönlichem Bedarf. Denn basale Stimulation kann nur dann gelingen, wenn die pflegebedürftige Person ernst genommen wird und sich respektiert fühlt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Beispiele für angewandte basale Stimulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vibratorische Stimulation: Liegen auf einem Wasserbett, Vibrierende Musikinstrumente wie Trommeln oder Gitarren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vestibuläre Stimulation: Lageänderungen, Übungen zum Trainieren des Gleichgewichts, Wippen, Schaukeln, Drehen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Taktil-haptische Stimulation: Tasten verschiedener Gegenstände mit den Händen oder Füßen, Streicheln von Tieren, Massagen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auditive Stimulation: Hören von Musik oder Hörbüchern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Visuelle Stimulation: Mobiles über dem Bett, Gestaltung einer Fotowand, Windlichter und Laternen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Olfaktorische Stimulation: Kosten bekannter und neuer Speisen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gustatorische Stimulation: ätherische Öle bei der Massage oder Körperpflege, Duftkerzen, Blumen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Mit allen Sinnen dabei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der basalen Stimulation wird durch im Prinzip sehr simple Handlungen Kontakt zu kranken oder behinderten Menschen hergestellt, die in ihrer Wahrnehmung und Kommunikation beeinträchtigt sind. Diese Therapieform arbeitet mit allen Sinnen und betrachtet auf diese Weise den Menschen ganzheitlich. Emotionen und Wahrnehmung sollen aufgebaut, Ängste und Verspannungen abgebaut werden. Bei richtiger und konsequenter Anwendung kann basale Stimulation dazu beitragen, dass Betroffene körperlich und geistig bestmöglich gefördert und aktiviert werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-339620.jpeg" length="248647" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 30 Apr 2023 11:42:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/basale-stimulation</guid>
      <g-custom:tags type="string">Krankheitsbilder &amp; Therapien</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-339620.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-339620.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frühjahrsmüdigkeit und Pflegejob - Was jetzt hilft</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/fruehjahrsmuedigkeit-und-pflegejob</link>
      <description>Etwa jeden zweiten von uns befällt die Frühjahrsmüdigkeit. Geht es Ihnen auch so? Dann haben wir ein paar Tipps gesammelt, wie Sie fitter durch den Frühling kommen. Denn als Pflegekraft wollen Sie sicherlich auch jetzt Ihre Kund*innen bestens versorgen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Frühling ist endlich wieder da und mit ihm leider auch viele gähnende Gesichter. Denn: Etwa jeden zweiten von uns befällt trotz Sonnenschein und blühenden Wiesen die Frühjahrsmüdigkeit. Man fühlt sich müde, antriebslos, gereizt und leidet unter Kopfschmerzen, Schwindel und Konzentrationsproblemen. Auch depressive Verstimmungen können auftreten. Geht es Ihnen auch so? Dann haben wir ein paar Tipps gesammelt, wie Sie fitter durch den Frühling kommen. Denn auch wenn die Symptome von Frühjahrsmüdigkeit völlig harmlos sind und nach einer Weile von selbst wieder verschwinden, wollen Sie als Pflegekraft sicherlich auch jetzt Ihre Kund*innen mit guter Laune und ohne Kreislaufprobleme versorgen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist man im Frühjahr so müde?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Die Ursachen von Frühjahrsmüdigkeit sind medizinisch noch nicht vollständig erforscht. Doch gibt es einige plausible Faktoren, die ihren Teil zu den Symptomen beitragen können. Da wären die starken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Temperaturschwankungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die uns vor allem der April jedes Jahr wieder beschert. Am Montag Schnee und zum Wochenende hin strahlend blauer Himmel - das nimmt den Körper mit. Denn während sich die Blutgefäße bei Kälte verengen, weiten sie sich bei Wärme wieder aus. Dadurch sinkt der Blutdruck, was bei manchen Menschen zu Schläfrigkeit und Schwindel führen kann. Auch in unserem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hormonhaushalt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tut sich im Frühjahr einiges. Denn in den Frühlingsmonaten fährt der Körper die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin zurück und kurbelt dafür die Produktion des Glückshormons Serotonin an. Diese Umstellung ist wichtig, kann aber vorübergehend zu Erschöpfung und Trägheit führen. Wer zusätzlich an einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pollenallergie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            leidet oder über den Winter einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vitamin D-Mangel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekommen hat, kann auch davon müde werden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was kann man gegen Frühjahrsmüdigkeit tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn Frühjahrsmüdigkeit absolut ungefährlich ist, müssen Sie nicht alle Symptome einfach so hinnehmen. Wenn Sie ein paar Maßnahmen ergreifen, halten sich die negativen Auswirkungen in Grenzen. So können Sie privat wie beruflich in gewohnter Weise allen Erledigungen nachkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Viel Bewegung:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spaziergänge oder Sport an der frischen Luft können Wunder wirken. Nicht nur macht Bewegung glücklich, auch nehmen wir über die Haut Vitamin D aus den Sonnenstrahlen auf. Das Sonnenvitamin ist wichtig für unser Wohlbefinden und unser Energielevel. Nach Möglichkeit sollten Sie zeitweise auf Ihre Sonnenbrille verzichten, da das Sonnenlicht auch über die Netzhaut aufgenommen werden muss, um Serotonin bilden zu können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gesunde Ernährung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Viel Wasser und ausreichend Vitamine helfen uns Sommer wie Winter dabei, gesund zu bleiben. Wer unter Frühjahrsmüdigkeit leidet, sollte besonders viel Obst und Gemüse essen. In einigen Obstsorten wie Äpfeln und Bananen ist sogar Serotonin in Spuren enthalten. Auch Getreideprodukte aus Vollkorn, Kartoffeln und Hülsenfrüchte sind förderlich. Fettige, salzige und süße Gerichte dagegen sollten eher die Ausnahme bleiben.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kreislauf ankurbeln:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch wenn es anfangs etwas unangenehm ist, können Wechselduschen oder Kneippsche Wechselbäder den Kreislauf unterstützen und den Blutdruck heben. Auch Saunabesuche sind bei Frühjahrsmüdigkeit empfehlenswert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Guter Schlaf:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achten Sie besonders jetzt auf eine gute Schlafhygiene, indem Sie Mobilgeräte aus dem Schlafzimmer verbannen und den Raum gut lüften. In der Pflege ist es gerade bei Schichtarbeit wichtig, dass Sie sich vor dem Schlafengehen entspannen - ob mit einem wohltuenden Bad oder einem guten Buch. Ebenso hilft es, wenn Sie auch an freien Tagen immer zur selben Zeit aufstehen und schlafen gehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens sollte die Frühjahrsmüdigkeit nach spätestens vier Wochen wieder weg sein. Ansonsten sollten Sie ärztlich abklären lassen, ob hinter Ihrer Erschöpfung andere Gründe stecken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittagsschlaf ja oder nein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn es Ihnen schwerfällt, sollten Sie nicht der Versuchung eines Mittagsschlafs nachgeben. Denn dadurch würde Ihr Körper nur wieder mehr Melatonin produzieren und Serotonin verbrauchen. Bei Frühjahrsmüdigkeit mittags ein Nickerchen zu halten, ist also kontraproduktiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Frühjahrsmüdigkeit geht vorbei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frühjahrsmüdigkeit trifft viele Menschen. Gerade wenn man in der Pflege tätig ist, kann das eine große Belastung sein. Schließlich erfordert der Beruf viel Kraft und einen wachen Kopf. Der Wetterwechsel und Umstellungen im Hormonhaushalt kommen da nicht gerade recht - insbesondere, wenn ein geregelter Biorhythmus wegen Schichtarbeit ohnehin nur schwer einzuhalten ist. Doch lässt sich das Tief in den Frühlingsmonaten mit ein paar Maßnahmen lindern, bis es irgendwann pünktlich zum Sommer von selbst wieder verschwindet. Also: Gehen Sie nach draußen, essen Sie gesund, trinken Sie viel, schlafen Sie genug und drehen Sie vielleicht auch mal den Wasserhahn auf kalt - Ihr Körper wird es Ihnen danken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-9499278-d12842ff-dd82f294.jpeg" length="83432" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 30 Apr 2023 11:42:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/fruehjahrsmuedigkeit-und-pflegejob</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-9499278-d12842ff.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pexels-photo-9499278-d12842ff-dd82f294.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Quereinstieg in die Behindertenhilfe - Ein Job mitten im Leben</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/quereinstieg-in-die-behindertenhilfe</link>
      <description>Menschen mit Behinderung möchten ein ganz normales Leben führen. Damit das gelingt, stellen Einrichtungen der Behindertenhilfe Angebote und Dienstleistungen bereit. Dazu braucht es empathische Menschen, die in der Behindertenhilfe arbeiten. Das können auch Sie!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass uns ziemlich beste Freunde werden!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mit Behinderung sind Menschen wie Sie und ich. Sie wollen in die Schule gehen, eine Ausbildung machen, einen guten Job finden, Geburtstage feiern, Ausflüge machen, auf Reisen gehen, Sport treiben und noch so viel mehr. Sie möchten ein ganz normales Leben führen, über ihren Alltag bestimmen und ein Teil unserer Gesellschaft sein. Damit genau das gelingt, gibt es Einrichtungen der Behindertenhilfe. Sie stellen Angebote und Dienstleistungen bereit, um Menschen mit Behinderung ein Leben nach ihren Vorstellungen zu ermöglichen. Dazu braucht es natürlich auch ganz viele empathische Menschen, die in der Behindertenhilfe arbeiten. Das können auch Sie!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum sollte ich in der Behindertenhilfe arbeiten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt viele gute Gründe, um in der Behindertenhilfe zu arbeiten. Für die meisten Menschen, die sich für einen solchen sozialen Job entscheiden, steht die sinnvolle Arbeit an erster Stelle. Denn in der Behindertenarbeit tragen Sie jeden Tag aktiv dazu bei, dass Ihre Kundinnen und Kunden ihre Fähigkeiten und Talente entfalten und dadurch ihr Leben nach ihren Vorstellungen verbessern können. Außerdem sorgt Ihr Einsatz dafür, dass in unserer Gesellschaft Vorurteile gegenüber beeinträchtigten Menschen abgebaut und durch Verständnis und Respekt ersetzt werden. Kurz gesagt: Ihre Arbeit ist wirklich wichtig!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, ist die Arbeit in der Behindertenhilfe unglaublich vielfältig und abwechslungsreich. Denn jeder Mensch ist einzigartig und hat seine eigenen Bedürfnisse. Das bedeutet, dass wirklich kein Tag wie der andere abläuft und Sie viele Möglichkeiten haben werden, zu lernen und zu wachsen. Sie können stetig Ihre eigenen Fähigkeiten und Stärken ausbauen. Zudem ist auch die große Jobsicherheit ein Pluspunkt für Sie. Denn die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung werden von Politik und Gesellschaft immer stärker wahrgenommen. Die Behindertenhilfe ist deshalb ein wachsender Sektor mit vielen Einsatzmöglichkeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kann ich mit behinderten Menschen arbeiten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Behindertenhilfe arbeiten wir mit Menschen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung. Das können Kinder, Jugendliche oder Erwachsene sein. Sie alle haben eine Vorstellung davon, wie sie ihr Leben gestalten und welche Ziele sie erreichen wollen. Um sie dabei zu unterstützen, kennt die Behindertenhilfe eine ganze Reihe an Berufsbildern. Neben Sozialpädagog:innen, Sozialarbeiter:innen und Pflegefachkräften gibt es speziell für Quereinsteiger:innen auch die Assistenzarbeit. Als persönliche Assistenz unterstützen Sie Menschen mit Behinderung bei ihren alltäglichen Bedürfnissen. Ihre Aufgaben sind dabei so facettenreich wie das Leben selbst. Manche Kund:innen brauchen Ihre Hilfe vielleicht beim Einkaufen oder der Haushaltsführung, andere wünschen sich Ihre Begleitung in der Freizeit, beim Sport oder auf Reisen. Kinder und Jugendliche mit Behinderung können Sie auch in der Schule oder während Ausbildung und Studium begleiten, Erwachsene analog am Arbeitsplatz. Ihr Engagement fördert die Kundinnen und Kunden in ihrer persönlichen Entwicklung und ebnet ihnen den Weg in ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurzer Selbsttest: Ist ein Job in der Behindertenhilfe etwas für mich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je mehr Aussagen auf Sie zutreffen, desto besser:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich möchte einen Beruf, der mich mit Sinn erfüllt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich möchte Menschen helfen, sie beraten und unterstützen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin einfühlsam und empathisch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich begegne anderen Leuten mit Respekt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin aufgeschlossen und positiv eingestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin praktisch veranlagt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin belastbar und kann mit Herausforderungen umgehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich arbeite gerne kreativ und habe immer viele Ideen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin bereit, Neues zu lernen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Wir machen Ihren Quereinstieg möglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie nun denken, dass die Behindertenhilfe für Sie eine sinnvolle und erfüllende Karrierewahl darstellt, laden wir Sie herzlich dazu ein, sich unsere Arbeit einmal näher anzusehen. Als ambulanter Dienst in der Behindertenhilfe begleiten wir Menschen, die in ihrer eigenen Wohnung leben und unterstützen diese je nach ihren Bedürfnissen. Auch ungelernt können Sie uns dabei unter die Arme greifen. Wir führen Sie selbstverständlich an Ihre neuen Aufgaben heran und stellen über Weiterbildungen und Schulungen sicher, dass Sie Ihre Fähigkeiten in der Arbeit mit behinderten Menschen kontinuierlich ausbauen können. Also, wollen Sie Menschen mit Behinderung bei der Entfaltung ihres Potenzials helfen? Kommen Sie ins Team!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/quereinstieg-behindertenhilfe.jpg" length="253285" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 13:42:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/quereinstieg-in-die-behindertenhilfe</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/quereinstieg-behindertenhilfe.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/quereinstieg-behindertenhilfe.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ambulanter Betreuungsdienst - Liebevolle Begleitung im Alltag</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/ambulanter-betreuungsdienst</link>
      <description>Pflegebedürftige wünschen sich nicht nur gute Pflege, sondern auch Gesellschaft oder Unterstützung im Haushalt. Genau dafür gibt es Betreuungsdienste, dank derer Betroffene viele Unterstützungsangebote erhalten. Wir stellen Ihnen die ambulante Betreuung vor.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegebedürftigkeit ruft in den Köpfen der meisten Menschen ein Bild hervor, das sich ganz klar auf körperliche Erkrankungen bezieht. Und sicher, die Versorgung von Wunden oder die Gabe von Medikamenten gehören zur pflegerischen Versorgung eindeutig dazu. Aber gleichzeitig entsteht für viele Betroffene auch ein erhöhter Betreuungsbedarf. Das gilt gerade dann, wenn sie weiterhin im eigenen Haushalt leben und viel alleine sind, weil Angehörige weiter weg wohnen oder vielleicht auch gar nicht vorhanden sind. Sie wünschen sich Gesellschaft und brauchen oft auch einfach Unterstützung im Haushalt. Seit Mai 2019 sind deshalb Betreuungsdienste als Leistungserbringer in der sozialen Pflegeversicherung zugelassen. Damit erhalten Pflegebedürftige eine größere Auswahl an Unterstützungsangeboten. Wir stellen Ihnen die ambulante Betreuung vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist ambulante Betreuung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wörtchen ambulant bedeutet immer, dass die Dienstleistungen bei den Kundinnen und Kunden zuhause erbracht werden. Zu vereinbarten Zeiten bekommen Sie also Besuch von einer Betreuungskraft. Was genau Sie dann zusammen machen, liegt ganz bei Ihnen. Die Möglichkeiten in der ambulanten Betreuung reichen von Spaziergängen, Bastelarbeiten, Vorlesen, Brett- und Kartenspielen bis hin zu gemeinsamen Ausflügen ins Theater oder in den Zoo. Ebenso finden Sie Unterstützung bei der Gestaltung sozialer Kontakte. Auch wenn Sie einfach nur jemanden zum Reden brauchen oder sich nach einem Mittagessen in guter Gesellschaft sehnen, sind Sie bei einem ambulanten Betreuungsdienst an der richtigen Adresse. Darüber hinaus ist auch Unterstützung im Haushalt möglich. Haushaltshilfen kümmern sich um Ihre Wäsche, erledigen Einkäufe, reinigen die Wohnung, bereiten einfache Mahlzeiten zu, entsorgen den Müll und versorgen auch gerne Ihre Haustiere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel der ambulanten Betreuung ist es, Ihnen den Alltag in den eigenen vier Wänden zu erleichtern sowie pflegende Angehörige zu entlasten. Sie sollen eine sichere und komfortable Lebensumgebung haben und Ihre Selbstständigkeit soll weitestgehend erhalten bleiben. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie unsere Hilfe aufgrund von Alter, Krankheit oder Behinderung in Anspruch nehmen möchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist der Unterschied zwischen Pflegedienst und Betreuungsdienst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ambulante Pflegedienste bieten in der Regel das gesamte Leistungsspektrum der häuslichen Pflege an. Dazu zählen zwar auch Betreuungsangebote, doch liegen die Kernkompetenzen vor allem in der körperbezogenen und medizinischen Pflege. Die Auslastung ist bei den meisten Anbietern alleine durch die pflegerische Versorgung ihrer Kund:innen gedeckt. Doch geht mit einer Pflegebedürftigkeit oft auch ein erhöhter Betreuungsbedarf einher. Ambulante Betreuungsdienste setzen genau hier an und ergänzen mit ihren Leistungen das Angebot ambulanter Pflegedienste.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derzeit sind Betreuungsdienste leider noch nicht flächendeckend in Deutschland verfügbar und ihr Angebot auch schlichtweg weniger bekannt als das ambulanter Pflegedienste. Doch der Bedarf wächst und das Potenzial ist da, weshalb in den kommenden Jahren mit einem Zuwachs in der ambulanten Betreuung zu rechnen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweise zur Finanzierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leistungen ambulanter Betreuungsdienste werden ab Pflegegrad 2 als Pflegesachleistungen mit der Pflegekasse abgerechnet. Haben Sie Pflegegrad 1, müssen Sie die Kosten in der Regel privat tragen. Unabhängig von Ihrem Pflegegrad können Sie auch auf Ihren monatlichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/entlastungsbetrag"&gt;&#xD;
      
           Entlastungsbetrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 125 Euro zurückgreifen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der benötigte Zeitaufwand für Betreuungsmaßnahmen ist schwer in ein festes Stundenraster einzuplanen. Das gilt insbesondere bei außerhäuslichen Aktivitäten, da z. B. auf dem Weg zum Supermarkt Wartezeiten im Stau dazukommen können. Das führt zu Schwankungen in der Höhe der verbrauchten Sachleistungen. Es ist daher sinnvoll, vor dem ersten Einsatz ein festes monatliches Stundenkontingent inkl. fixem Stundenlohn mit dem Betreuungsdienst zu vereinbaren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Begleitung im Alltag tut gut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ambulante Betreuungsdienste begegnen dem erhöhten Betreuungsbedarf, der in vielen Fällen mit Pflegebedürftigkeit einhergeht. Während Pflegedienste sich um die medizinische und pflegerische Versorgung kümmern, bietet ambulante Betreuung Unterstützung im Alltag. Die konkreten Leistungen orientieren sich immer an Ihren Bedürfnissen und Wünschen. Ob Ihnen der Wocheneinkauf alleine zu beschwerlich wird oder Sie gerne mal wieder mit jemandem durchs Grüne spazieren gehen würden: Am besten kommen Sie einfach direkt auf uns zu und wir besprechen gemeinsam, wie wir Ihnen mit unserem Betreuungsangebot Gutes tun können. Gemeinsam finden wir für alles die richtige Lösung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3768131.jpeg" length="314075" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 13:39:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/ambulanter-betreuungsdienst</guid>
      <g-custom:tags type="string">Alltagsbegleitung und Haushaltshilfe</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3768131.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-3768131.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immer mehr Senioren betroffen - Was hilft bei Heuschnupfen?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/senioren-was-hilft-bei-heuschnupfen</link>
      <description>Die Augen jucken, die Nase läuft, der Hals kratzt. Nicht nur ist Heuschnupfen sehr unangenehm, er nimmt dem Frühling für viele Betroffene etwas von seiner Schönheit. Doch es gibt ein paar einfache Maßnahmen, die Ihnen die Heuschnupfenzeit erleichtern können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Augen jucken, die Nase läuft, der Hals kratzt. Es ist wieder an der Zeit: Pollen machen sich auf den Weg. Die Zahl der Allergiker:innen hat in den letzten 20 Jahren stark zugenommen, immer mehr Menschen sind betroffen. Dabei kann man eine Pollenallergie von Kindesbeinen an mit sich tragen, oder aber erst im Alter entwickeln. Nicht nur ist Heuschnupfen sehr unangenehm, er nimmt dem Frühling für viele Betroffene etwas von seiner Schönheit. Doch es gibt ein paar einfache Maßnahmen, die Ihnen die Heuschnupfenzeit erleichtern können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum entwickelt man Allergien im Alter?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Allergie ist im Grunde eine Überreaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Umweltstoffe, wie es auch Pollen sind. Treten Allergien erstmals im Alter auf, hat das oft mit Veränderungen des Immunsystems zu tun. Generell wird der Körper anfälliger für Fremd- und Schadstoffe. Etwa wird unsere Haut mit der Zeit trockener und dünner, was sie durchlässiger macht. Dass gerade Heuschnupfen sich immer stärker über alle Altersgruppen hinweg verbreitet, liegt aber auch am Klimawandel. Durch milde Winter blühen viele Sträucher und Gewächse früher, was die Pollenflugzeit verlängert. Gleichzeitig tragen höhere Temperaturen dazu bei, dass Pflanzen deutlich mehr Pollen produzieren, um sich nach Dürreperioden vor dem Aussterben zu bewahren. Wie Forschende herausfanden, machen Hitze und Trockenheit die Pollen außerdem aggressiver. Auch wenn sich infolge der Luftverschmutzung Schadstoffe wie Ozon an die Pollen anheften, verursachen diese häufiger allergische Reaktionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daraus lässt sich schließen: Pollenallergien nehmen zwar verteilt über alle Altersgruppen zu, doch haben es Pflanzenpollen gerade bei älteren Menschen besonders leicht und können schnell zu einer Allergie führen. Zu diesem Ergebnis kam auch eine Untersuchung der Krankenkasse KKH. Demzufolge stieg die Zahl der Allergiker:innen in der Altersgruppe der 45- bis 64-Jährigen zwischen 2008 und 2018 um 27 Prozent. Bei Senior:innen über 80 haben sich die Zahlen sogar verdoppelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was hilft am besten gegen Heuschnupfen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine wichtige Information vorab:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Symptome einer Pollenallergie können sich im Laufe der Zeit verschlimmern und im ungünstigsten Fall chronisches Asthma auslösen. Zögern Sie deshalb nicht, sich jederzeit ärztlichen Rat einzuholen. Hier können Sie sich auf die genauen Auslöser in Ihrem Fall testen lassen und erhalten Beratung zur medikamentösen Behandlung.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein paar einfache Maßnahmen an die Hand geben, mit denen sich die Symptome einer Pollenallergie im Alltag auch ohne Medikamente lindern lassen. Besonders wichtig ist es, die Wohnung möglichst pollenfrei zu halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pollenfluggitter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Es gibt spezielle Gitter, die Sie ganz einfach am Fenster anbringen können. Das feine Netz lässt zwar etwas weniger Licht durch, hält dafür aber zuverlässig Pollen ab. Für eine erholsame Nacht empfehlen sich Pollengitter vor allem im Schlafzimmer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kleidung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Pollen haften sich besonders gerne an unserer Kleidung an. Ziehen Sie Ihre Straßenkleidung deshalb nicht im Schlafzimmer aus, um Ihr Immunsystem in der Nacht nicht zusätzlich zu belasten. Auch Ihre Wäsche sollten Sie während der Pollensaison lieber drinnen als draußen trocknen lassen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wohnungsputz:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Saugen Sie Böden, Polstermöbel und Teppiche regelmäßig ab, um Pollen zu entfernen. Speziell dafür gibt es Staubsauger mit HEPA-Filtern, die winzige Schwebstoffe wie Pollen aus der Luft aufnehmen. Wischen Sie außerdem Möbelstücke regelmäßig feucht ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Abenddusche:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bevor Sie sich abends betten, ist es hilfreich, wenn Sie duschen und Ihre Haare waschen oder zumindest gründlich bürsten. So entfernen Sie Pollenrückstände von Ihrem Körper und können erholsamer schlafen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Haustiere:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Auch im Fell unserer vierbeinigen Freunde haften sich Pollen gerne an. Für den Gassigang mit Ihrem Hund sollten Sie Zeiten und Wege mit niedriger Pollenbelastung wählen sowie anschließend das Fell reinigen. Auch Freigängerkatzen können Sie öfter bürsten oder das Fell mit einem feuchten Tuch reinigen. Nach Möglichkeit machen Sie das als Allergiker:in aber nicht selbst.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lüften:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In Städten ist die Pollenbelastung in den Morgenstunden am geringsten, auf dem Land dagegen lüften Sie am besten abends. Darüber hinaus spielt aber natürlich auch die Wetterlage eine Rolle. Besonders Regenwetter können Sie nutzen, da der Regen die Pollen aus der Luft wäscht.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Luftreiniger:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sie können Ihre Wohnung mit einem Luftreiniger ausstatten. In Kombination mit richtigem Lüften helfen moderne Filter dabei, die Pollenkonzentration in Ihren Wohnräumen möglichst gering zu halten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Den Frühling trotz Pollen genießen können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Allergie wieder komplett loszuwerden, ist vielleicht Wunschdenken. Doch gegen Heuschnupfen gibt es einige Tipps und Tricks, die das Leben mit Pollenallergie leichter machen. So bleiben Sie zumindest in Ihren vier Wänden von lästigen Symptomen wie juckenden Augen und Niesanfällen verschont. In diesem Sinne wünschen wir einen guten Start in den Frühling und hoffen, dass Sie die erblühende Natur so gut wie möglich genießen können!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/seasonal-allergies-an-older-woman-in-the-park-in-2022-12-08-04-08-57-utc.jpg" length="240210" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 13:39:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/senioren-was-hilft-bei-heuschnupfen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/seasonal-allergies-an-older-woman-in-the-park-in-2022-12-08-04-08-57-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/seasonal-allergies-an-older-woman-in-the-park-in-2022-12-08-04-08-57-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kompetenzen im Betreuungsdienst - Passt ein sozialer Beruf zu mir?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/kompetenzen-im-betreuungsdienst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kompetenz im Beruf ist wichtig, keine Frage. Sie schenkt das nötige Selbstvertrauen, um die übertragenen Aufgaben zweifellos ausführen zu können. Wer nach außen hin als kompetent wahrgenommen wird, sichert sich zudem ein hohes Maß an Akzeptanz und Respekt. Besonders wenn man neu im Job ist, kann die Frage nach der nötigen Kompetenz zu Unsicherheiten führen. Da geht es auch Quereinsteiger*innen oder Berufsanfänger*innen in sozialen Berufen nicht anders. Gerade wer hilfsbedürftige Menschen im Alltag betreut und begleitet, möchte verständlicherweise ganz besonders sicher sein, sich selbst zurechtfinden zu können. Wenn auch Sie den Schritt in dieses schöne Berufsfeld wagen wollen und sich gerade fragen, was Sie dafür brauchen, haben wir hier die Antwort für Sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Art von Kompetenzen gibt es?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie uns zunächst definieren, was wir allgemein eigentlich unter Kompetenz verstehen. Darunter werden einerseits Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie andererseits Pflichten, Berechtigungen und Zuständigkeiten gefasst. Im Personalwesen findet oft die Systematisierung nach dem Kompetenzatlas Verwendung, in welchem insgesamt vier Kompetenzgruppen unterschieden werden: Personale Kompetenz (P), Aktivitäts- und Handlungskompetenz (A), Sozial-kommunikative Kompetenz (S) sowie Fach- und Methodenkompetenz (F). Je nach Berufsfeld sind natürlich im Detail andere Teilkompetenzen gefragt, die sich diesen vier Gruppen zuordnen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Kompetenzen brauche ich für die Arbeit mit hilfsbedürftigen Menschen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist eine durchaus berechtigte Frage. Denn dieses Berufsfeld hat sein ganz eigenes Kompetenzprofil. Auch wenn die folgende Auflistung sicherlich noch weiter ergänzt werden könnte, verdeutlicht sie zentrale Kompetenzen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personale Kompetenz (P) heißt …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sich seiner eigenen Stärken und Schwächen bewusst werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit den eigenen Gefühlen und denen anderer angemessen umgehen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            flexibel auf Veränderungen reagieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das eigene Denken und Handeln selbstkritisch reflektieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eigenständig Handlungen priorisieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktivitäts- und Handlungskompetenz (A) heißt …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            übertragene Aufgaben zielgerichtet ausführen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit hoher Genauigkeit und Sorgfalt arbeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch unter Belastung handeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erkenntnisse in Handlungen übertragen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            komplexe Situationen erfassen und analysieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sozial-kommunikative Kompetenz (S) heißt …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wertschätzend und respektvoll mit anderen umgehen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            professionelle Beziehungen gestalten und führen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            offen und verständlich kommunizieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verbale und nonverbale Signale erkennen und verstehen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen mit Empathie und Verständnis begegnen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konflikte erkennen und Lösungen finden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Team zusammenarbeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fach- und Methodenkompetenz (F) heißt …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arbeitsprozesse fachgerecht planen, durchführen und bewerten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            korrekte Dokumentationen erstellen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kund*innen und Angehörige informieren und beraten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Handlungsmuster kritisch reflektieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gesetzliche Rahmenvorgaben einhalten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anordnungen adäquat umsetzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist ein sozialer Beruf etwas für mich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Sie sehen, gibt es zahlreiche Kompetenzen. Da ist es auch ganz natürlich, dass nicht alle Mitarbeitenden alle Anforderungen auf demselben Niveau erfüllen. Will heißen: Jeder hat seine Stärken und Schwächen, das ist auch völlig in Ordnung. Wichtig ist nur, dass man die Bereitschaft mitbringt, an sich zu arbeiten. Das ist aber in jedem Beruf so. Wenn Sie sich für einen sozialen Job interessieren, müssen Sie also keineswegs gleich zu Beginn alle Kompetenzen erfüllen. Vor allem die Fach- und Methodenkompetenz vermitteln wir Ihnen selbstverständlich im Rahmen der Einarbeitung, andere Kompetenzen erlernen Sie wie nebenbei im Laufe der Zeit. Solange Sie den Wunsch haben anderen Menschen zu helfen, ist der Grundstein gelegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Sie interessieren sich für soziale Berufe? Kommen Sie ins Team!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unser Beruf braucht viele motivierte und tatkräftige Menschen, die das Herz am rechten Fleck tragen. Bei der Sozialagentur Konkret freuen wir uns über alle, die uns bei der Umsetzung unserer Vision von guter Versorgung unterstützen wollen. Das gilt für examinierte Fachkräfte und genauso für Quereinsteiger*innen. Sehr gerne nehmen wir Sie in unserer Mitte auf und führen Sie in Ihrem Tempo an Ihren neuen Beruf heran - ob als Alltagsbegleitung, Betreuungsassistenz oder Haushaltshilfe. Informieren Sie sich gerne über Ihre Möglichkeiten für einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sozialagentur-konkret.de/quereinstieg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quereinstieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei uns und lassen Sie uns jederzeit ins Gespräch kommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/kompetenzen-betreuung-pflege.jpg" length="139674" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 15:28:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/kompetenzen-im-betreuungsdienst</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/kompetenzen-betreuung-pflege.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/kompetenzen-betreuung-pflege.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schwerbehinderung - Wann sie vorliegt und was das bedeutet</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/schwerbehinderung</link>
      <description>Wann spricht man eigentlich von einer Schwerbehinderung? Bei vielen löst dieser Begriff ein klares Bild aus: ein Mensch im Rollstuhl. Dabei kann auch eine Schwerbehinderung ganz unterschiedliche Formen annehmen. Wir wollen uns dieses Thema mal genauer ansehen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesundheit ist von unschätzbarem Wert. Wir alle wissen, wie sich eine Erkältung, Rückenschmerzen oder vielleicht auch Allergien anfühlen. Doch in aller Regel schränkt das nur bedingt unsere Lebensführung ein. Ganz anders kann es aussehen, wenn jemand schwerbehindert ist. Doch wann spricht man denn eigentlich von einer Schwerbehinderung? Bei vielen löst dieser Begriff gleich ein klares Bild aus: ein Mensch im Rollstuhl. Dabei kann auch eine Schwerbehinderung ganz unterschiedliche Formen annehmen. Wir wollen uns dieses Thema mal genauer ansehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann liegt eine Schwerbehinderung vor?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Schwere einer Behinderung einzustufen, gibt es den sog. Grad der Behinderung (GdB) als Messinstrument. Je höher der Wert ist, desto stärker ist die Beeinträchtigung. Liegt der GdB zwischen 50 und 100, spricht man von einer Schwerbehinderung. Dabei können mit einer Behinderung ganz allgemein körperliche, geistige oder seelische Beeinträchtigungen gemeint sein. Jemand mit einer schweren psychischen Erkrankung oder starkem Stottern kann also genauso schwerbehindert sein wie jemand, der ein Bein verloren hat. Das bedeutet folglich, dass eine Schwerbehinderung nicht immer sichtbar ist. Ebenso kann der Unterstützungsbedarf ganz unterschiedlich ausfallen. Einige Menschen mit Schwerbehinderung benötigen Hilfestellung in sehr vielen oder gar in allen alltäglichen Angelegenheiten, um ihren Alltag bewältigen zu können. Andere sind noch vollkommen selbstständig. Manche brauchen Hilfsmittel wie einen Rollstuhl, andere nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halten wir also fest: Eine Schwerbehinderung kann körperlicher, geistiger oder seelischer Art sein. Ausschlaggebend ist immer ein GdB von mindestens 50.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwerbehinderung in Zahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2021 gab es in Deutschland rund 7,8 Millionen schwerbehinderte Menschen, dies entspricht 9,4 Prozent der Gesamtbevölkerung. Der Großteil ist älter als 55 Jahre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="file:///D:/fokus%20digital/fokus%20digital%20Kunden/Sozialagentur%20KONKRET/FAQ%20&amp;amp;amp;%20Blog/2023/Februar/Feb23_Schwerbehinderung.docx#_ftn1" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;sup&gt;&#xD;
        
            [1]
           &#xD;
      &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was steht mir mit einer Schwerbehinderung zu?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mit Schwerbehinderung bekommen einige Nachteilsausgleiche zugesprochen. Darunter sind gewisse Sonderrechte zu verstehen, die bessere Teilhabe und mehr Selbstbestimmung ermöglichen sollen. Im Arbeitsleben beispielsweise haben schwerbehinderte Personen einen besonderen Kündigungsschutz: Sie können nur entlassen werden, wenn der Arbeitgeber sich zuvor eine Bestätigung durch das Integrationsamt eingeholt hat. Auch haben sie Anspruch auf Zusatzurlaub. Bei einer regulären Fünf-Tage-Woche bedeutet das fünf weitere freie Tage im Jahr. Außerdem gibt es noch die Schwerbehindertenrente. Betroffene können bei einem Nachweis von mindestens 35 Versicherungsjahren bis zu zwei Jahre früher ohne Abschläge in Rente gehen, mit Abschlägen ist das bereits fünf Jahre vor dem regulären Renteneintrittsalter möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darüber hinaus gibt es im Schwerbehindertenausweis auch noch Merkzeichen, die weitere Sonderrechte je nach Art der Behinderung einräumen. Das können beispielsweise Parkerleichterungen oder Vorteile bei der Lohn- und Einkommensteuer sein. Alles Wissenswerte rund um das Thema Schwerbehindertenausweis haben wir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sozialagentur-konkret.de/schwerbehindertenausweis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusammengestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Aus Barrieren Möglichkeiten machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fakt ist: Eine Schwerbehinderung ist nicht immer sichtbar. Vielmehr ist jeder einzelne Fall so individuell wie der zugehörige Mensch. Trotzdem werden viele Menschen mit einem GdB von mindestens 50 in ihrem täglichen Leben mit Barrieren konfrontiert. Seien es Schwierigkeiten bei der Kommunikation oder bei der Teilnahme am Straßenverkehr. Leben mit einer Schwerbehinderung bedeutet daher auch leben mit gewissen Nachteilsausgleichen. Bei der Sozialagentur Konkret setzen wir uns täglich von Herzen gerne für die Inklusion und Integration von Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft ein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="file:///D:/fokus%20digital/fokus%20digital%20Kunden/Sozialagentur%20KONKRET/FAQ%20&amp;amp;amp;%20Blog/2023/Februar/Feb23_Schwerbehinderung.docx#_ftnref1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [1]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Behinderte-Menschen/Tabellen/schwerbehinderte-alter-geschlecht-quote" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Behinderte-Menschen/Tabellen/schwerbehinderte-alter-geschlecht-quote
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/schwerbehinderung.jpg" length="254425" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 15:27:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/schwerbehinderung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leben mit Behinderung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/schwerbehinderung.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/schwerbehinderung.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verhinderungspflege - Das müssen Sie über die Ersatzpflege wissen</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/verhinderungspflege</link>
      <description>Wenn Sie einen Angehörigen zuhause pflegen, aber zeitweise verhindert sind, können Sie sich im Rahmen der Verhinderungspflege vertreten lassen. Wir haben die wichtigsten Infos rund um diese besondere Leistung der Pflegekasse zusammengetragen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegende Angehörige sind für ihre Liebsten oft rund um die Uhr einsatzbereit. Schließlich könnte sich jederzeit eine Situation ergeben, in der sie helfen müssen. Aber auch sie brauchen mal eine Pause von der Pflege. Alles andere nützt weder dem Gepflegten noch der Pflegeperson. Die Auszeiten sind nicht nur zur Erholung wichtig, sondern auch für eigene Termine und Erledigungen. Kommt Ihnen bekannt vor? Wenn Sie einen Angehörigen zuhause pflegen, aber zeitweise verhindert sind, können Sie sich im Rahmen der Verhinderungspflege vertreten lassen. Wir haben die wichtigsten Infos rund um diese besondere Leistung der Pflegekasse zusammengetragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Voraussetzungen müssen für die Verhinderungspflege erfüllt sein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es mag schon fast so offensichtlich scheinen, dass es übersehen werden könnte: Verhinderungspflege funktioniert natürlich nur, wenn es auch eine eingetragene Pflegeperson gibt. Außerdem muss mindestens Pflegegrad 2 vorliegen und die pflegebedürftige Person bereits mindestens sechs Monate lang in ihrer häuslichen Umgebung pflegerisch versorgt worden sein. Dabei sind Pausen, die nicht länger als vier Wochen dauern, erlaubt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ersatz für die Pflege zuhause kann stundenweise (d. h. weniger als acht Stunden am Tag) oder auch tageweise erfolgen. Damit können die Gründe für die Verhinderung der eigentlichen Pflegeperson ganz unterschiedlich sein. Sehen wir uns nur mal folgende Beispiele an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gründe für stundenweise Verhinderungspflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            regelmäßige Sportkurse, Chorproben etc.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freizeitaktivitäten wie Theaterbesuche, Verabredungen mit Freund:innen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Termine wie Arztbesuche, Behördengänge oder Elternabende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gründe für tageweise Verhinderungspflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erholungsurlaub
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Krankheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Krankenhaus-, Kur- und Reha-Aufenthalte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So oder so kann für die Verhinderungspflege ein Pflege- oder Betreuungsdienst genauso beauftragt werden wie Nachbar:innen, Freund:innen oder Verwandte. Die Ersatzpflegeperson übernimmt grundsätzlich alle pflegerischen Aufgaben im Bereich der Grundpflege sowie ggf. medizinische Behandlungspflege. Darunter fallen insbesondere Tätigkeiten wie Körperpflege, Unterstützung bei Mahlzeiten, Hilfe beim Einkaufen und im Haushalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was kostet Verhinderungspflege?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die in Anspruch genommene Verhinderungspflege wird von einem Gesamtbudget abgezogen. Dieses liegt bei 1.612 Euro im Kalenderjahr und steht sowohl für die stundenweise als auch für die tageweise Verhinderungspflege zur Verfügung. Für letztere gibt es außerdem ein Zeitkonto: Pro Jahr sind sechs Wochen bzw. 42 Tage angesetzt. Dieses Tagekontingent muss aber nicht an einem Stück beansprucht werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wenig anders fällt das Budget aus, wenn nahe Verwandte (Angehörige bis zum zweiten Grad) oder im gleichen Haushalt lebende Personen die Ersatzpflege übernehmen. Dann richtet sich die Geldleistung nach dem Pflegegrad. In diesem Fall gewährt die Pflegekasse nämlich jährlich den 1,5-fachen Satz des monatlichen Pflegegeldes für die Verhinderungspflege. Diese Personengruppe kann sich auch Fahrtkosten sowie Verdienstausfälle, die durch die Übernahme der Pflege entstanden sind, erstatten lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Antrag auf Verhinderungspflege stellen Sie bei der Pflegekasse des pflegebedürftigen Versicherten und das am besten, sobald Sie absehen können, dass Ersatzpflege nötig wird. Übrigens: Verhinderungspflege kann auch bis zu vier Jahre rückwirkend beantragt werden. Das geht allerdings nur, wenn Sie die angefallenen Kosten nachweisen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Info: Das ist der Unterschied zur Kurzzeitpflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häufig werden Verhinderungs- und Kurzzeitpflege in einem Atemzug genannt. Doch gibt es zwischen den beiden Leistungen einen ganz wesentlichen Unterschied: Denn während die Verhinderungspflege bei der pflegebedürftigen Person zuhause erfolgt, wird die oder der Betroffene bei der Kurzzeitpflege vorübergehend in einer vollstationären Einrichtung untergebracht und versorgt. Beide Leistungen können aber miteinander kombiniert werden, sodass sich das jährliche Budget für die Verhinderungspflege auf 2.418 Euro aufstocken lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Jederzeit gut gepflegt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegende Angehörige stehen vor der großen Aufgabe, neben der Pflege auch noch Beruf und Privatleben zu meistern. Damit genügend Raum für eigene Termine sowie Zeit für Erholung bleibt, gibt es die Verhinderungspflege. Dank dieser Leistung kann sichergestellt werden, dass Pflegebedürftige immer gepflegt und versorgt werden, auch wenn die Hauptpflegeperson kurzzeitig ausfällt. Auch bei der Sozialagentur Konkret zählt die Verhinderungspflege zu unserem Leistungsspektrum. Wenn Sie eine Vertretung durch qualifizierte und geschulte Pflegekräfte wünschen, melden Sie sich gerne bei uns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/verhinderungspflege.jpg" length="174957" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 15:26:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/verhinderungspflege</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pflegeberatung und Kostenklärung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/verhinderungspflege.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/verhinderungspflege.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sinnvolle Pausengestaltung - Als Pflegekraft zwischendurch abschalten</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/sinnvolle-pausengestaltung-pflege</link>
      <description>Die Pflege ist ein schöner Beruf, in dem Ihre Menschlichkeit und Ihre Empathie voll auf ihre Kosten kommen. Doch niemand hat etwas davon, wenn Sie sich am Ende des Tages erschöpft fühlen. Das funktioniert allerdings nur, wenn Sie sich regelmäßig Pausen gönnen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pflege ist ein schöner Beruf, in dem Ihre Menschlichkeit und Ihre Empathie voll auf ihre Kosten kommen. Sie mögen Ihr Team und genießen den Umgang mit den Ihnen anvertrauten Menschen, die so dankbar für Ihre Unterstützung sind. So soll es sein. Sicherlich sind manche Schichten mal anstrengender als andere. Doch niemand hat etwas davon, wenn Sie sich am Ende des Tages erschöpft und ausgelaugt fühlen. Das funktioniert allerdings nur, wenn Sie sich regelmäßig Pausen gönnen, nach denen Sie wieder frisch gestärkt an die Arbeit gehen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pausen sind wichtig für Körper und Geist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellen Sie sich, Sie stemmen ein schweres Gewicht und Ihre Muskeln machen nach einiger Zeit einfach schlapp. Wahrscheinlich wird Ihnen der Gegenstand dann entgleiten und Sie lassen ihn fallen. Die körperliche Erschöpfung spüren Sie deutlich, Sie brauchen eine Pause. Geistige Erschöpfung dagegen zeigt sich weniger klar und lässt sich leichter ignorieren. Wenn gerade viel zu tun ist, sind wir schnell versucht, einfach durchzuarbeiten. Doch die Krux an der Sache: Die Leistungsfähigkeit sinkt, das Fehlerrisiko steigt. Das darf in der Pflege natürlich auf keinen Fall passieren. Schließlich tragen Sie in diesem Beruf große Verantwortung, für die Kund*innen und nicht zuletzt auch für sich selbst. Gönnen Sie sich also unbedingt auch mal einen Moment für sich. In Pausen baut unser Körper Stresshormone ab, der Blutdruck sinkt, unsere Muskeln entspannen sich und das Gehirn macht sich frisch für neue Aufgaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So gelingt eine Pause von der Pflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie uns zunächst klären, was wir eigentlich unter einer Pause verstehen. Denn die kleinen Erholungsphasen zwischendurch sollten immer echte Pausen sein. Das meint eben nicht den flüchtigen Blick aufs Handy, sondern eine richtige Unterbrechung der Arbeit. Diese Zeit sollte ganz bewusst Ihnen gehören, jetzt dürfen Sie Ihre Gedanken schweifen lassen und Abstand von Ihren Aufgaben gewinnen. Nur so können Sie wirklich abschalten. Bestenfalls verlassen Sie dazu Ihren Arbeitsplatz auch und begeben sich an einen anderen Ort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Anfang einer Pause ist der Erholungseffekt am größten. Es empfehlen sich daher mehrere kurze Pausen über den Tag verteilt. Mikropausen von etwa fünf bis zehn Minuten sorgen dafür, dass Sie Ihre Energieressourcen optimal nutzen können. Denn so stauen sich Ermüdung und Erschöpfung nicht an. Sie werden merken, dass Sie dank Mikropausen frischer und besser gelaunt in den Feierabend starten können. Was Sie in der Pause machen, kommt ganz auf Sie an. Auf jeden Fall sollte es Ihnen Freude bereiten und für Erholung sowie neue Kraft sorgen. Es bietet sich an, etwas anderes zu machen, als man zuvor in der Arbeit gemacht hat. Wenn Sie viel gesprochen haben, kann beispielsweise der bloße und ruhige Blick aus dem Fenster erholsam sein. Vielleicht genießen Sie dabei auch einfach mal ganz bewusst einen Schluck Kaffee. Natürlich gibt es nicht für uns alle die eine passende Aktivität. Aus Studien ist allerdings bekannt, dass u. a. der Aufenthalt in der Natur und leichte körperliche Aktivität grundsätzlich sehr gut dafür geeignet sind, die Batterien wieder aufzuladen. Ein kleiner Spaziergang im Grünen kann Wunder wirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich können und sollten Sie sich Energie auch aus der Nahrung holen. Hunger lässt unsere Leistungsfähigkeit, Aufmerksamkeit und Laune enorm abfallen. Dabei gilt es, Lebensmittel bewusst auszuwählen. Zuckerreiche Snacks wie Kekse oder Kuchen sorgen zwar schnell für neue Energie, doch hält dieser Powerschub nicht lange an. Besser ist Essen, das den Blutzuckerspiegel langsam ansteigen lässt und so die Leistungsfähigkeit erhöht. Vollkornprodukte eignen sich da hervorragend. Wenn es doch lieber etwas Süßes sein darf, bietet sich frisches Obst an. Achten Sie aber in jedem Fall darauf, das Essen nicht eilig hinunterzuschlingen, um den Stoffwechsel nicht zu belasten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Pause muss sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erholung zwischendurch lohnt sich für Gesundheit, Wohlbefinden, Motivation und Leistung. Nutzen Sie Pausen bewusst für sich, gewinnen Sie für einen Moment Abstand von Ihren Aufgaben und aktivieren Sie Ihre Kraftreserven. Bestenfalls bauen Sie dazu gleich mehrere Mikropausen in Ihren Arbeitstag ein. Wenn Sie sich frisch und leistungsfähig fühlen, profitieren davon nicht nur Ihre Kundinnen und Kunden, sondern auch Sie selbst. Sie können Ihre Arbeit besser erledigen und am Ende des Tages zufrieden auf Ihr Werk zurückblicken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pausen-in-der-pflege-pflegefachkraft.jpg" length="252749" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2023 11:25:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/sinnvolle-pausengestaltung-pflege</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pausen-in-der-pflege-pflegefachkraft.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/pausen-in-der-pflege-pflegefachkraft.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Seniorensport - Fit im Alter</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/seniorensport-fit-im-alter</link>
      <description>Wer rastet, der rostet. Für Sport ist es nie zu spät! Auch im Alter hält regelmäßige Bewegung Körper und Geist fit. Seniorensport ist daher ein wichtiges Element der Gesundheitsvorsorge und damit gewissermaßen “die beste Medizin”.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer rastet, der rostet. Dieses Sprichwort ist uns allen bekannt und tatsächlich steckt viel Wahrheit darin - auch was Sport betrifft. Aber ist man dafür nicht irgendwann zu alt? Keineswegs, für Sport ist es nie zu spät! Auch im Alter hält regelmäßige Bewegung Körper und Geist fit. Wer sich dagegen kaum bewegt und zusätzlich auch noch zu viel isst, altert schneller. Seniorensport ist daher ein wichtiges Element der Gesundheitsvorsorge und damit gewissermaßen “die beste Medizin”. Fast jeder Mensch kann bis ins hohe Alter Sport treiben, auch Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung. Natürlich immer nur soweit, wie es das persönliche Limit zulässt. Wir zeigen Ihnen, wie das funktioniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist Training im Alter sinnvoll?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit zunehmendem Alter verlieren wir an Ausdauer, Kraft und Energie. Der Vorgang des Älterwerdens macht sich in vielerlei Hinsicht bemerkbar, nicht zuletzt spüren ihn viele Seniorinnen und Senioren leider auch durch altersbedingte Krankheiten wie Bluthochdruck oder Arthrose. Regelmäßige Sportübungen können den Alterungsprozess zwar nicht aufhalten, aber zumindest verlangsamen. Sport ist eine großartige Prophylaxe gegen Altersbeschwerden. Denn er trainiert die Muskulatur, stärkt das Immunsystem, reguliert den Körperfettanteil, hält das Herz-Kreislauf-System in Schwung und fördert Mobilität, Koordination sowie Reaktionsfähigkeit. Wir sprechen dabei aber keineswegs von Leistungssport. Auch regelmäßige schonende Bewegung ist völlig ausreichend und erzielt schon positive Effekte. Ziel ist es, dass Sie so lange wie möglich vital bleiben und Ihren Alltag eigenständig meistern können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Übungen eignen sich für Senior*innen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen des Seniorensports soll der Bewegungsapparat ganzheitlich und sanft trainiert werden. Dafür bieten sich vor allem Lockerungs- und Dehnübungen sowie Balance- und Kraftübungen an. Laut WHO sind übrigens 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche ausreichend. Selbstverständlich gilt aber die Grundregel: Jeder macht so viel, wie er oder sie kann. Die ausgewählten Sportarten und Übungen sollten immer das persönliche körperliche und geistige Leistungsniveau berücksichtigen, sodass Sie sich weder über- noch unterfordert fühlen. Wir empfehlen Ihnen daher, Ihren Haus- oder Facharzt vorab zu fragen, worauf Sie in Ihrem Fall beim Seniorensport achten müssen. Auch wenn Sie beim Sport Schmerzen oder Schwindel spüren, sollten Sie das ärztlich abklären lassen. Ansonsten gilt in erster Linie: Haben Sie Spaß! Suchen Sie sich Übungen aus, auf die Sie wirklich Lust haben. Beim Seniorensport steht die Freude an der Bewegung im Vordergrund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt eine sehr große Auswahl an körperlichen Aktivitäten für Seniorinnen und Senioren. Optimal sind gelenkschonende Sportarten. Schon regelmäßige Spaziergänge bilden eine gute Basis für die Fitness im Alter. Was sich darüber hinaus anbietet: Schwimmen, Radfahren, Tai-Chi, Pilates, Yoga, Walking, Tanzen, Turnen, Gymnastik, Tischtennis und noch einiges mehr. Wofür Sie sich auch entscheiden, beginnen Sie immer langsam und steigern Sie sich erst mit der Zeit. Am besten funktioniert das unter professioneller Anleitung. In vielen Städten und Kommunen gibt es extra Sportangebote für ältere Menschen. Dabei kann Sport in der Gruppe auch eine schöne Abwechslung sein und soziale Kontakte fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich können Sie auch zuhause trainieren. Geeignete Bewegungsübungen lassen sich ganz einfach im Alltag durchführen. Denken Sie aber unbedingt immer an Ihre Sicherheit. Besonders wichtig sind in diesem Zuge auch Pausen, denn die Muskeln sind im Alter weniger dehnungsfähig und das Risiko von Zerrungen erhöht. Beginnen und enden Sie immer mit Dehnübungen und machen Sie auch zwischendurch eine Pause, wenn Sie das Verlangen danach haben. Da der Körper im Alter längere Regenerationsphasen braucht, machen Sie zwischen Ihren Sporteinheiten ruhig einen oder zwei Tage Trainingspause. Ganz viel Inspiration für Übungen zuhause finden Sie übrigens im Internet, sogar mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/results?search_query=seniorensport" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Videoanleitungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Sport kennt kein Alter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seniorensport bringt viele Vorteile mit sich. Regelmäßige Bewegung reduziert das Risiko für typische Erkrankungen im Alter und steigert Lebensqualität wie Eigenständigkeit. Das Angebot an möglichen Bewegungsarten ist riesig, gleich ob Sie zuhause oder gemeinsam mit anderen in einer Gruppe trainieren möchten. Natürlich ist die sportliche Aktivität auch eine tolle Möglichkeit für Angehörige, gleich mit ins Training einzusteigen. Aber vergessen Sie trotzdem nicht, regelmäßig zum Gesundheitscheck zu gehen. Auch wer sich fit fühlt, sollte nicht nur mit einem gesunden Lebensstil vorbeugen, sondern sich auch regelmäßig ärztlich untersuchen lassen, um mögliche Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. Nun wünschen wir Ihnen aber viel Spaß beim Training!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/seniorensport-gruppe.jpg" length="111059" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2023 11:25:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/seniorensport-fit-im-alter</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/seniorensport-gruppe.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/seniorensport-gruppe.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Biografiearbeit - Erinnerungen eines Lebens</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/biografiearbeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Laufe eines Menschenlebens sammeln sich unzählige Erfahrungen und Erinnerungen. Für betagte Menschen kann es da hilfreich wie beruhigend sein, sich hin und wieder mit der eigenen Biografie auseinanderzusetzen und die Vergangenheit unter Umständen neu zu bewerten. Auch Menschen mit Demenz kann persönliche Erinnerungsarbeit im Umgang mit der Erkrankung helfen. Biografiearbeit ist daher ein wichtiges Instrument in der Altenpflege, von dem sowohl Pflegende als auch Pflegebedürftige profitieren. Vielleicht haben auch Sie schon mal von dieser Methode gehört und fragen sich, was genau es damit auf sich hat. Wir zeigen Ihnen gerne die Möglichkeiten aber auch die Grenzen der Biografiearbeit auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist das Ziel von Biografiearbeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Biografiearbeit verfolgt eine ganze Reihe von Zielen. So kann sie etwa das Verständnis zwischen Pflegekräften und Kund*innen fördern. Durch die intensive Aufarbeitung der Lebensgeschichte können Pflegende die ihnen anvertrauten Menschen auf einer persönlicheren Ebene kennenlernen, deren Verhaltensweisen und Bedürfnisse besser verstehen. Gerade Demenzkranke können diese nämlich nicht mehr eindeutig äußern. Biografiearbeit hilft in solchen Fällen oftmals, Anzeichen und Signale besser deuten zu können. Auch offenbart die Erinnerungsarbeit noch vorhandene Fähigkeiten, die gefördert werden können. Aus all den gewonnenen Erkenntnissen lassen sich Anpassungen für die Pflege ableiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch die Pflegebedürftigen selbst ziehen Gewinne aus der Biografiearbeit. Sie können sich mitteilen, wertvolle zwischenmenschliche Begegnungen erleben und sich an schöne Erlebnisse aus ihrem Leben erinnern. Besonders Menschen mit Demenz kann die Auseinandersetzung mit ihrer Biografie helfen, ihre Identität länger zu bewahren. Oftmals erinnern sie sich nämlich noch sehr gut an länger zurückliegende Ereignisse, sodass diese durch die gemeinsame Aufbereitung bewahrt werden können. Möglicherweise leben sogar vergessen geglaubte Erinnerungen wieder auf. Doch geht es in der Biografiearbeit nicht ausschließlich um die Vergangenheit. Auch Gegenwart und Zukunft werden berücksichtigt, sodass durch die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte neue Perspektiven auf das Leben gewonnen werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Methoden der Biografiearbeit gibt es?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Biografiearbeit ist eine sehr persönliche Angelegenheit, für die eine fundierte Vertrauensbasis zwischen Kund*in und Pflegekraft gegeben sein muss. Ist diese Voraussetzung erfüllt, gibt es verschiedene Methoden zur Aufschlüsselung der Biografie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einzelgespräche:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das Einzelgespräch ist eine ganz informelle Unterhaltung in entspannter Atmosphäre. Dabei können individuelle Ereignisse bzw. Lebensabschnitte angesprochen werden, etwa die Schulzeit oder das Familienleben.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Biografisch-narratives Interview:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hierbei handelt es sich um eine strukturierte, zielorientierte Gesprächsführung. Kund*innen können zunächst frei erzählen, bevor die Pflegekraft anschließend Nachfragen zum Erzählten stellt oder auch Themen anspricht, die bisher nicht behandelt wurden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktivitätsorientierte Biografiearbeit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Auch Tätigkeiten können Erinnerungen an die Vergangenheit wecken. Beispielsweise können gemeinsam alte Lieder gesungen oder Fotoalben von früher durchgeblättert werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Feingefühl und Sorgfalt ist im Rahmen der Biografiearbeit natürlich auch Verschwiegenheit ein wichtiger Grundsatz. Insbesondere gilt das dann, wenn negative Erinnerungen und schwere Schicksalsschläge zur Sprache kommen. Denn auch das gehört ganz natürlich zum Leben und infolgedessen ebenso zur Biografiearbeit dazu. Derart vertrauliche Geschichten und Gefühle werden selbstverständlich nicht dokumentiert, sondern mit äußerster Diskretion behandelt. Mit Verständnis ist auch denjenigen Menschen zu begegnen, die nicht über ihre Vergangenheit oder bestimmte Aspekte hiervon sprechen möchten. Auch wenn Biografiearbeit also ihre Grenzen hat, kann sie in einem Großteil der Fälle dennoch viel Positives bewirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Erinnern statt vergessen dank Biografiearbeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sowohl für Pflegekräfte als auch für Pflegebedürftige selbst kann die Beschäftigung mit der Lebensgeschichte sehr gewinnbringend sein. Erfolgreiche Biografiearbeit trägt auf der Seite der Pflegenden zu einem besseren Verständnis und somit zu einer individuellen, wertschätzenden Pflege bei. Damit kann der Pflegeprozess der Einzigartigkeit jeder Klientin und jedes Klienten gerecht werden. Zugleich setzen sich die Pflegebedürftigen selbst mit ihren Erinnerungen auseinander, was aktivierend und gedächtnisfördernd wirken kann. Bei der Sozialagentur Konkret legen wir besonders großen Wert auf eine individuell auf die jeweilige Person angepasste Pflege. Regelmäßige Biografiearbeit hilft uns dabei, dieses Ziel bestmöglich zu verwirklichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/Biografiearbeit-Altenpflege.jpg" length="257311" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 13:30:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/biografiearbeit</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/Biografiearbeit-Altenpflege.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/Biografiearbeit-Altenpflege.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schnee, Eis, Glätte - Sicher durch den Winter im Alter</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/sicher-durch-den-winter-im-alter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Winter ist in vollem Gange und schneebedeckte Landschaften verzaubern uns jedes Jahr aufs Neue. Die weniger schöne Seite der kalten Jahreszeit: Spiegelglatte Straßen und Wege. Draußen kann es richtig gefährlich werden, Stürze drohen. Das gilt für Groß wie Klein, doch sind gerade ältere Menschen von folgenschweren Stürzen bedroht. Natürlich ist es aber keine Lösung, im Winter das Haus gar nicht mehr zu verlassen. Wie so oft im Leben gilt der altbekannte Spruch “Vorsorge ist besser als Nachsorge”. Entsprechend sollten Sie ein paar wichtige Vorkehrungen treffen, um auch bei Schnee und Glätte sicher durch den Winter zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum sind ältere Menschen im Winter besonders gefährdet?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich rutschen auch junge Menschen auf glatten Wegen aus, doch gehen diese Stürze meist relativ glimpflich aus. Im Alter dagegen kann ein Sturz schnell mal schwerwiegende Folgen wie Knochenbrüche, Prellungen, Platzwunden oder gar ein Schädel-Hirn-Trauma haben. Die Gründe dafür liegen in den Veränderungen des menschlichen Körpers im Alter selbst begründet. So erhöht Osteoporose, also die abnehmende Knochenfestigkeit, das Risiko für einen Bruch erheblich. Hinzu kommen verzögerte Reflexe. Ein Sturz geht derart schnell vonstatten, dass Seniorinnen und Senioren sich in der Eile nicht ausreichend abfangen können und infolgedessen ungebremst auf den Boden stürzen. Insbesondere betagte Menschen, die ohnehin sehr unsicher im Gang sind, werden im Winter oftmals sehr ängstlich. Das wiederum verstärkt die Trittunsicherheit zusätzlich und befördert Stürze. Solche können dann nicht nur einen Krankenhaus- und Reha-Aufenthalt nach sich ziehen, sondern auch das Selbstvertrauen nachhaltig negativ beeinflussen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut zu Fuß: Tipps für Fußgänger im Winter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glücklicherweise gibt es Maßnahmen, mit denen Sie sich auch im Alter bestmöglich für die kalte Jahreszeit und ihre Witterungsverhältnisse wappnen können. Mit diesen Tipps und Tricks lassen sich gefährliche Rutschpartien verhindern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unnötige Gänge vermeiden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Versuchen Sie nach Möglichkeit, bei Glätte nicht nach draußen zu gehen. Es kann beispielsweise helfen, sich einen ausreichend großen Lebensmittelvorrat anzulegen oder sich eine Einkaufshilfe im Bekanntenkreis zu organisieren. So müssen Sie nicht selbst jedes Mal vor die Tür, wenn der Kühlschrank leer wird. Wenn Sie dennoch aus dem Haus müssen, nehmen Sie sich ausreichend Zeit für Ihre Besorgungen, um nicht in Hektik zu stürzen. Suchen Sie sich außerdem immer geräumte und gestreute Wege, auch für kurze Strecken. Gänge im Dunkeln sollten Sie aber tatsächlich um jeden Preis unterlassen, um nicht etwa matschiges Laub oder gefrorene Pfützen zu übersehen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die richtige Ausrüstung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Unbedingt sollten Sie qualitativ hochwertige Winterstiefel tragen, die mit ihrem groben Profil Halt auf rutschigem Untergrund geben. Bestenfalls ist der Schuh mindestens knöchelhoch, denn auch das spendet Sicherheit. Zusätzlich können Sie bei Schnee und Eis sogenannte Spikes tragen, die an den Schuhen festgeschnallt werden und mit ihren Zacken zusätzlichen Grip geben. Auch für Gehstöcke gibt es Eiskrallen oder Schutzkappen mit Spikes. Sollten Sie mit einem Rollator unterwegs sein, achten Sie auf Räder mit griffigem Profil und kontrollieren Sie regelmäßig die Bremsen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gehen wie ein Pinguin:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der richtige Gang kann Stürzen vorbeugen. Am besten machen Sie es deshalb den Pinguinen nach. Bei uns Menschen liegt der Körperschwerpunkt beim Gehen normalerweise genau in der Körpermitte, verteilt auf beide Beine. Das allerdings begünstigt Stürze auf eisigen Oberflächen. Um sicher auf Eis zu gehen, machen Sie sich einfach den Pinguin-Gang zunutze. Verlagern Sie dazu den Körperschwerpunkt über das vordere Bein. Der Fuß setzt mit ganzer Sohle auf, die Schritte sind klein und langsam.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Halt gibt Sicherheit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn Sie zu zweit unterwegs sind, haken Sie sich bei der anderen Person unter, um sicherer gehen zu können. Alternativ können Sie sich an Hauswänden, Zäunen oder Geländern festhalten oder entlangtasten. Achten Sie deshalb auch darauf, stets die Hände frei zu haben. Dazu bietet es sich beispielsweise an, einen Rucksack statt einer Tragetasche zu nutzen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Training ist der beste Schutz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Wer eine gute Muskulatur hat, ist sicherer unterwegs und hat ein geringeres Sturzrisiko. Denn körperlich fitte Menschen können kleinere Stolperer besser abfangen. Bewegen Sie sich deshalb regelmäßig. Das stärkt Ihre Muskeln und trainiert auch ganz gezielt Bewegungsabläufe. Besonders die Becken- und Rumpfmuskulatur sind wichtig für einen sicheren Gang und Stand. Außerdem halten Sie dank regelmäßiger Bewegung Konzentration, Herz und Kreislauf in Schwung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Auch im Winter lässt sich das Sturzrisiko minimieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugegeben, das Winterwetter macht es uns allen nicht immer einfach. Gerade Seniorinnen und Senioren sind von Stürzen bedroht, die altersbedingt schwerwiegende Folgen nach sich ziehen können. Doch können Sie gefährliche Situationen bei Eis und Glätte verhindern, wenn Sie ausreichend Vorkehrungen treffen. So lässt sich die kalte Jahreszeit mitsamt ihren vielen schönen Seiten sorgenfrei in vollen Zügen genießen. Wir hoffen jedenfalls, dass Ihnen die angeführten Tipps dabei helfen. Kommen Sie gut durch den Winter!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/sicher-im-winter-senioren.JPG" length="350572" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 13:30:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/sicher-durch-den-winter-im-alter</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/sicher-im-winter-senioren.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/sicher-im-winter-senioren.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weihnachten und Demenz: So wird es für alle ein schönes Fest</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/weihnachten-und-demenz</link>
      <description>Weihnachten steht vor der Tür. Auch demenzkranke Angehörige sollen an den Feiertagen teilhaben. Doch die Erkrankung bringt so manche Tücken mit sich. Damit trotzdem alle die Festtage genießen können, braucht es gute Vorbereitung und Flexibilität.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Duft von Plätzchen und Punsch zieht allmählich um die Häuser, bunte Dekoration erhellt die dunklen Winternächte: Weihnachten steht vor der Tür. Das für viele Menschen wichtigste Familienfest im Jahr zaubert vielen von uns ein Lächeln ins Gesicht. Auch demenzkranke Angehörige wollen und sollen an den Feiertagen teilhaben. Doch die Erkrankung bringt auch an Weihnachten so manche Tücken mit sich. Schließlich vergessen Menschen mit Demenz oftmals gesellschaftliche Regeln oder gar die Traditionen der eigenen Familie. Damit trotzdem alle die Festtage genießen können, braucht es gute Vorbereitung und Flexibilität. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie besonders achten sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundregel: Weniger ist mehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So viel Magie Weihnachten auch versprühen mag, die Demenzerkrankung eines geliebten Angehörigen bleibt genauso präsent wie vor und nach dem Fest auch. Menschen mit Demenz sind auch in der Weihnachtszeit mal unruhig, desorientiert oder brechen in Wutanfälle aus. Dennoch wollen sie als Teil der Gemeinschaft akzeptiert werden und können ihren Beitrag zu einem schönen Fest leisten. Da Menschen mit Demenz schnell überfordert sein können, ist es wichtig, den üblichen Weihnachtstrubel dabei etwas herunterzufahren und ein angenehmes Maß sowie Tempo zu finden. Das Motto “Weniger ist mehr” sorgt für ein ruhiges, demenzgerechtes Weihnachtsfest und sollte in jeglicher Hinsicht berücksichtigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute Vorbereitung ist die halbe Miete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine durchdachte Planung macht das Weihnachtsfest für Ihr demenzkrankes Familienmitglied aber auch für Sie selbst um einiges leichter. Überlegen Sie zunächst gemeinsam mit der ganzen Familie, welche weihnachtlichen Bräuche Ihnen wichtig sind und welche für ein möglichst reduziertes Fest vielleicht kleiner ausfallen oder gar wegfallen können. Bedenken Sie außerdem, dass Weihnachten immer viel mit Emotionen zu tun hat und Menschen mit Demenz besonders gut auf der Gefühlsebene zu erreichen sind. Es kann sein, dass gerade zur Weihnachtszeit so manche Erinnerung an vergangene Feste hochkommt. Nehmen Sie sich unbedingt Zeit für diese Geschichten, wenn ihr Angehöriger sie mit Ihnen teilen mag. Das gibt Emotionen den nötigen Raum und sorgt für einen Abbau von Stress, Reizen und Überforderung. Sie können natürlich auch aktiv für weihnachtliche Besinnlichkeit sorgen. Lesen Sie etwa zusammen Geschichten, naschen Sie köstliche Süßigkeiten oder hören Sie alte Weihnachtslieder. Natürlich kann es sein, dass dann auch mal ein paar Tränen vergossen werden, das ist aber ganz normal. Menschen mit Demenz sehnen sich dann einfach nach der alten Zeit zurück. Akzeptieren Sie diese Emotionen und spenden Sie Trost. Besprechen Sie zudem, welche Aufgaben für das Fest Ihr Familienmitglied übernehmen will. Je nach Fähigkeiten können das größere Tätigkeiten wie das Schmücken des Baumes sein. Natürlich machen aber auch Kleinigkeiten wie Servietten falten, Musik auswählen oder Tisch decken schon viel aus. Bringen Sie auf jeden Fall viel Geduld und Zeit mit, um ein demenziell erkranktes Familienmitglied angemessen auf die Weihnachtszeit einzustimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipps für das Fest: Demenzgerechte Weihnachtstage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich ist jede Demenzerkrankung individuell, genauso wie die Betroffenen selbst. Nicht alle der folgenden Anregungen sind daher gleichermaßen auch für alle Menschen mit Demenz geeignet. Grundsätzlich kommen sie der Erkrankung aber entgegen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenige Reize:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mit vielen Lichtern, Gerüchen und Musik ist Weihnachten ein Fest der Sinne. Menschen mit Demenz kann das aber überfordern und verwirren. Setzen Sie bei der Dekoration lieber auf wenige Gegenstände und verzichten Sie auf blinkende Lichter. Vermeiden Sie auch unnötigen Lärm. Wenn Sie sich beispielsweise unterhalten, sollten Sie störende Hintergrundmusik abstellen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vertrauter Ort:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die meisten Menschen mit Demenz fühlen sich an Orten wohl, die ihnen vertraut sind. Vor allem sehr unsichere und ängstliche Betroffene freuen sich, wenn sie die Festtage in den eigenen vier Wänden verbringen können. Falls Sie in ein Restaurant gehen wollen, wählen Sie ein möglichst einfaches Lokal ohne Gourmet-Gedecke und üppige Dekoration.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kleine Gästeliste:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein kleiner, vertrauter Kreis an Gästen sorgt für ein möglichst entspanntes Fest. Überlegen Sie also mit Bedacht, wen Sie einladen wollen. Informieren Sie die Gäste im Vorfeld über das Krankheitsbild und geben Sie vielleicht auch ein paar Hinweise zum richtigen Verhalten bei Demenz. Das erleichtert allen Beteiligten den Umgang miteinander.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kurze Intervalle:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sie kommen den Bedürfnissen von Menschen mit Demenz eher entgegen, wenn Sie während des Festes kurze Intervalle einplanen. Natürlich sollten Sie sich für die einzelnen Programmpunkte Zeit nehmen, aber sie auch nicht zu sehr in die Länge ziehen. Ein einfaches, kurzes Essen ist beispielsweise oftmals besser geeignet als ein mehrgängiges Menü.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genügend Ruhephasen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Planen Sie während der Festtage genügend Ruhephasen ein, in denen sich Ihr Angehöriger zurückziehen kann. Stimmen Sie innerhalb der Familie außerdem die Betreuung ab und wechseln Sie regelmäßig durch. Dazu gehört es auch, trotz des Trubels der Feierlichkeiten weiterhin ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der demenzkranken Person zu haben.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu guter Letzt: Ja, auch bei der besten Vorbereitung kann noch immer etwas schiefgehen. Nehmen Sie Ihren Plan daher nicht zu streng und behalten Sie sich eine gewisse Flexibilität vor. Wenn sich Ihr Familienmitglied unwohl fühlt, halten Sie nicht am Programm fest, sondern suchen Sie nach einer passenden Lösung für die Situation. Reagieren Sie mit Gelassenheit und Humor, wenn nicht alles so läuft wie erhofft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Der wahre Kern der Weihnacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Demenz beeinträchtigt sämtliche Lebensbereiche. Auch an Weihnachten macht die Erkrankung keine Pause. Wichtig ist es deshalb, eine gute Balance zwischen Familientraditionen und der Betreuung eines demenzkranken Familienmitglieds zu finden. Das führt wie von selbst zu einem Fest, das sich auf das Wesentliche konzentriert: Füreinander da sein und die gemeinsame Zeit genießen. Genau das sollten wir uns an Weihnachten aber doch ohnehin ganz besonders vor Augen führen, oder nicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/Weihnachten-Demenz-Familie.jpg" length="360545" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2022 09:41:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/weihnachten-und-demenz</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/Weihnachten-Demenz-Familie.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/Weihnachten-Demenz-Familie.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schwerbehindertenausweis: Das müssen Sie wissen</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/schwerbehindertenausweis</link>
      <description>Wer eine Behinderung hat, sieht sich im täglichen Leben mit einigen Hürden konfrontiert. Der Schwerbehindertenausweis ist ein Mittel, mit dem schwerbehinderte Menschen einige Sonderrechte erhalten und so gewisse Nachteile in ihrem Alltag ausgleichen können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer inklusiven Gesellschaft haben alle Menschen dieselben Chancen und Möglichkeiten. Jeder soll Teilhabe erfahren und selbstbestimmt leben dürfen. Doch wer eine Behinderung hat, sieht sich im täglichen Leben mit einigen Hürden konfrontiert. Der Schwerbehindertenausweis ist ein Mittel, mit dem schwerbehinderte Menschen einige Sonderrechte erhalten und so gewisse Nachteile in ihrem Alltag ausgleichen können. Als Agentur, die sich von Herzen gerne auch um Menschen mit Behinderung kümmert, ist es uns ein besonderes Anliegen, über die Thematik des Behindertenausweises aufzuklären. Im folgenden Artikel geben wir Ihnen einen Überblick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer bekommt einen Schwerbehindertenausweis?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie der Name schon nahelegt, steht ein Schwerbehindertenausweis nur schwerbehinderten Personen zu. Ausschlaggebend ist der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sozialagentur-konkret.de/grad-der-behinderung-bedeutung-antrag-feststellung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grad der Behinderung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (GdB): Dieser muss zwischen 50 und 100 liegen, damit jemand als schwerbehindert gilt. Wer lediglich mit einer schwerbehinderten Person gleichgestellt ist, hat dagegen keinen Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis. Eine weitere wichtige Voraussetzung ist, dass Sie als Ausweisinhaber*in Ihren Wohnsitz in Deutschland haben, in Deutschland arbeiten oder sich gewöhnlich hier aufhalten. Damit geht auch einher, dass der Ausweis nur in Deutschland gültig ist. Zwar können Sie auf Antrag bei den zuständigen deutschen Behörden eine Bescheinigung über die Schwerbehinderung auch in anderen Sprachen erhalten, doch haben Sie damit keinen rechtlichen Anspruch auf Nachteilsausgleiche im Ausland.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut zu wissen: Den Ausweis selbst müssen Sie nicht gesondert beantragen. Wurde Ihnen seitens der zuständigen Behörde mindestens ein GdB 50 zuerkannt, bekommen Sie automatisch auch einen Schwerbehindertenausweis ausgestellt. Die Ausgabe ist kostenlos. Aber Achtung, der Ausweis wird in der Regel mit einer Gültigkeitsdauer von maximal fünf Jahren ausgestellt. Eine Verlängerung müssen Sie rechtzeitig, etwa drei Monate vor Ablaufdatum, beantragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Nachteilsausgleiche gibt es?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem Schwerbehindertenausweis können Sie verschiedene Nachteilsausgleiche nutzen, die Ihnen eine bessere Teilhabe und mehr Selbstbestimmung ermöglichen. So können schwerbehinderte Personen etwa früher in Rente gehen, genießen einen besonderen Kündigungsschutz oder zahlen weniger Eintritt im Museum, Theater, Schwimmbad oder Kino. Auch haben Arbeitnehmer*innen Anspruch auf Zusatzurlaub. Darüber hinaus gibt es noch weitaus mehr Sonderrechte. Allerdings stehen nicht jedem schwerbehinderten Menschen automatisch alle Nachteilsausgleiche zu. Diese sind gekoppelt an die Höhe des Grades der Behinderung, die Art der Behinderung sowie die Zuteilung bestimmter Merkzeichen. Letztere sind spezielle Kürzel im Schwerbehindertenausweis, die die vorliegende Behinderung klassifizieren und bestimmte Nachteilsausgleiche zur Folge haben. Folgende Merkzeichen gibt es:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           * Die Wertmarke ist ein Beiblatt zum Schwerbehindertenausweis, um im öffentlichen Personennahverkehr kostenlos befördert zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens: Ausgegeben wird der Schwerbehindertenausweis seit 2015 nur noch im Scheckkartenformat. Die Grundfarbe des Ausweises ist grün. Bei Menschen, die aufgrund ihres Merkzeichens einen Anspruch auf die unentgeltliche Beförderung im Personennahverkehr haben, ist der Ausweis orange-grün.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: So geht Teilhabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Schwerbehindertenausweis erleichtert es Menschen ab einem GdB von 50, Nachteilsausgleiche zu nutzen. So sachlich das in dieser Formulierung klingen mag, sind die damit verbundenen Sonderrechte ein großer Beitrag zur Teilhabe in einer inklusiven Gesellschaft. Bei der Sozialagentur Konkret ist uns die Lebensqualität und Lebensfreude von Menschen mit Behinderung ein ganz besonderes großes Anliegen. Denn in unseren Augen hat einfach jeder Mensch ein zufriedenes Leben und dieselben Chancen wie alle anderen verdient. Wenn Sie Fragen zum Thema Behindertenausweis oder anderen Aspekten eines Lebens mit Behinderung haben, sind wir gerne für Sie da.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/Frau-im-Rollstuhl-Behindertenausweis.jpg" length="293508" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2022 09:41:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/schwerbehindertenausweis</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leben mit Behinderung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/Frau-im-Rollstuhl-Behindertenausweis.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/Frau-im-Rollstuhl-Behindertenausweis.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rückenschonendes Arbeiten - Tipps gegen Rückenprobleme in der Pflege</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/rueckenschonendes-arbeiten-pflege</link>
      <description>Pflegekräfte sind in ihrem Arbeitsalltag physisch sehr gefordert. Manch einer klagt nach einer Weile über Rückenschmerzen, Hexenschuss oder Probleme mit den Bandscheiben. Mit passenden Hilfsmitteln und den richtigen Techniken lassen sich Rückenprobleme in der Pflege vermeiden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Pflege kümmern wir uns um alte und kranke Menschen. Dabei können verschiedenste Krankheitsbilder zu einer Pflegebedürftigkeit führen. In den allermeisten Fällen geht diese jedoch mit einer mehr oder minder starken körperlichen Einschränkung einher. Pflegekräfte sind deshalb in ihrem Arbeitsalltag physisch sehr gefordert. Manch einer klagt nach einer Weile über Rückenschmerzen, Hexenschuss oder Probleme mit den Bandscheiben. Natürlich ist es aber nicht Sinn der Sache, dass Ihre eigene Gesundheit unter der körperlichen Belastung leidet. Mit passenden Hilfsmitteln und den richtigen Techniken lassen sich Rückenprobleme in der Pflege sehr gut vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum kommt es in der Pflege zu Rückenproblemen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele pflegebedürftige Menschen leiden unter Bewegungseinschränkungen, einige sind gar bettlägerig. Sie brauchen Ihre Hilfe etwa beim Aufstehen, Hinsetzen, Positionieren oder auch einfach ganz allgemein bei der Fortbewegung. Tätigkeiten wie das Umbetten oder Heben von Kund*innen gehören deshalb ganz selbstverständlich zur Pflege dazu. Pflegekräfte müssen aber nicht nur das Körpergewicht der ihnen anvertrauten Menschen stemmen können, auch gebeugtes Arbeiten ist in vielen Situationen der Regelfall. All das sind natürlich körperliche Beanspruchungen. Nun handelt es sich dabei aber nicht um Gelegenheitsarbeiten, vielmehr gehören sie zum täglichen Geschäft. Geht man nicht vorsichtig genug vor, kann es auf Dauer zu Muskel- und Skelettverletzungen kommen. Denn Rückenprobleme in der Pflege lassen sich zumeist auf Fehlbelastungen während der Arbeit zurückführen. Richtiges Heben, Tragen und Bewegen will also gelernt sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie arbeite ich rückenschonend in der Pflege?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf jeden Fall ist, wie so oft, Prävention das beste Mittel. Rückenprobleme lassen sich verhindern, indem Pflegekräfte gezielt Fehlbelastungen im Arbeitsalltag vermeiden. Dafür sollten unbedingt spezielle Hilfsmittel zum Einsatz kommen. Ein Haltegürtel beispielsweise erleichtert das Halten und Führen der Kundin bzw. des Kunden beim Aufstehen und Umsetzen. Auch ein Rollbrett oder eine Gleitmatte ermöglichen ein möglichst rückenschonendes Umlagern. Achten Sie bei der Arbeit am Pflegebett unbedingt auch auf die passende Höhe, d. h. die obere Kante der Matratze sollte unterhalb der Leiste stehen. Darüber hinaus befolgen Sie am besten aber auch ganz grundlegende Prinzipien für rückenschonendes Arbeiten. Vermeiden Sie auf jeden Fall gebeugte Haltungen. Nicht nur ermüdet beim Stehen und Sitzen in gebeugter Haltung die Rückenmuskulatur. Auch werden dadurch die Bandscheiben keilförmig verformt. Das belastet nicht nur die Wirbelsäule selbst, sondern auch die Verdauungsorgane und die Atmung. Eine gerade, aufrechte Haltung wirkt dem entgegen. Das können und sollten Sie durch bequeme, rutschfeste Schuhe unterstützen. Lassen Sie sich dazu am besten in einem Fachgeschäft beraten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch bei Hebetätigkeiten kommt es auf die richtige Technik an. Arbeiten Sie deshalb immer nach folgender Checkliste:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nehmen Sie zu Beginn die richtige Ausgangsposition ein. Bringen Sie dafür die Beine in Grätsch- oder Schrittstellung, wobei die Fußspitzen nach vorne zeigen und die komplette Fußsohle den Boden berührt. Das gibt Ihnen Stabilität.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gehen Sie in die Hocke und nutzen Sie zum Anheben die Kraft aus Ihren Armen und Beinen, keinesfalls aus dem Rücken. Gehen Sie dabei außerdem langsam und behutsam vor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Last wird sodann von den Beinen her durch allmähliches Strecken der Fuß-, Knie- und Hüftgelenke angehoben. Halten Sie dabei den Rücken gerade und führen Sie das Gewicht nah am Körper.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spannen Sie während der gesamten Belastung die Rücken- und Bauchmuskulatur an und halten Sie den Rücken weiterhin gerade.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achten Sie auf die richtige Atmung. Bei einer kurzen Belastung sollten Sie vorher ein- und währenddessen ausatmen. Bei einer länger andauernden Belastung atmen Sie einfach ruhig und regelmäßig weiter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vermeiden Sie ruckartige Bewegungen und Dehnungen der Wirbelsäule. Wenn Sie sich drehen müssen, machen Sie lieber kleine Schritte in die gewünschte Richtung und halte Sie dabei den Oberkörper gerade.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich hilft es auch viel, wenn Sie Ihre Rückenmuskulatur gezielt kräftigen. Regelmäßige Bewegung in der Freizeit kann helfen, Rückenschmerzen zu vermeiden oder zu lindern. Gehen Sie beispielsweise mehrmals in der Woche spazieren, machen Sie Sport oder trainieren Sie durch spezielle Übungen Ihren Rücken. Speziell für Pflegekräfte wie Sie lohnt sich außerdem die Auseinandersetzung mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pflegebox.de/ratgeber/pflege/kinaesthetik/#:~:text=Unter%20Kin%C3%A4sthetik%20versteht%20man%20die,Kontrolle%20und%20Steuerung%20unserer%20Bewegungen." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kinästhetik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . So lernen Sie, wie Sie Pflegehandlungen mit wenig Kraftaufwand durchführen und dabei gleichzeitig die Mobilität bzw. die Gesundheit der Klient*innen fördern können. Darüber hinaus stärken eine gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und Zeit für Entspannung Ihr allgemeines Wohlbefinden. Auch das ist wichtig, damit die Muskulatur fit und belastbar bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Ihr Eigenschutz ist wichtig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückenprobleme in der Pflege müssen nicht sein. Schließlich ist niemandem geholfen, wenn bei all dem herzensguten Einsatz für hilfsbedürftige Menschen Ihre eigene Gesundheit leidet. Auch wenn in der Pflege immer die ein oder andere körperlich belastende Aufgabe zu meistern sein wird, lässt sich mit Hilfsmitteln und der richtigen Technik so einiges ausrichten. Denken Sie deshalb jeden Tag daran, möglichst rückenschonend zu arbeiten und lassen Sie es erst gar nicht zu Rücken- und Gelenkschmerzen kommen. Ebenso können Sie in Ihrer Freizeit viel Gutes für Ihren Rücken tun. Als Arbeitgeber unterstützt Sie die Sozialagentur Konkret selbstverständlich nach Kräften, damit Ihr Rücken gesund bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/lower-back-pain-2022-08-01-01-24-40-utc.jpg" length="176403" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2022 10:41:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/rueckenschonendes-arbeiten-pflege</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/lower-back-pain-2022-08-01-01-24-40-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/lower-back-pain-2022-08-01-01-24-40-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erkältungen im Alter - So schützen Sie sich in der Erkältungszeit</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/erkaeltungen-im-alter</link>
      <description>Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Der Herbst ist da und mit ihm die Erkältungssaison. Im Alter kann eine Erkältung schnell ernsthafte gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich in der Erkältungszeit bestmöglich schützen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ach, welch ein schönes Naturschauspiel: Die Blätter färben sich bunt und tanzen im Wind. Der Herbst ist da und bald schon wird der Winter folgen. Doch wie jedes Jahr hält damit auch die Erkältungssaison Einzug. Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Wir alle kennen das nur zu gut, schließlich ist wohl jeder von uns im Laufe seines Lebens mehrfach von einem grippalen Infekt betroffen. In jungen Jahren ist das normalerweise ganz harmlos und nach wenigen Tagen wieder auskuriert. Aber im Alter kann eine Erkältung schnell ernsthafte gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich in der Erkältungszeit bestmöglich schützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kommt es zu einer Erkältung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Begriff einer Erkältung ist ein wenig irreführend. Es klingt ganz so, als würde die Kälte alleine einen Infekt verursachen. Doch das stimmt so nicht ganz. Schuld sind nämlich in aller Regel Viren, die besonders im Zeitraum von Oktober bis April kursieren. Das liegt einfach daran, dass wir uns leichter infizieren, wenn wir zu dünn angezogen sind oder uns bei nasskaltem Wetter lange draußen aufhalten. Auch steigt in der kalten Jahreszeit das Ansteckungsrisiko, weil mehr Menschen erkranken und die Viren durch engen Kontakt zu anderen Personen verbreiten. So lässt sich unter dem Strich festhalten: Viren und Kälte sind keine gute Kombination.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist eine Erkältung im Alter schlimmer?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Alter wird das Immunsystem zunehmend schwächer und arbeitet nicht mehr so leistungsstark wie gewohnt. Es hat Schwierigkeiten, eintretende Erkältungsviren abzuwehren und sie bei einem ausgebrochenen Infekt zu bekämpfen. Noch dazu leiden viele Seniorinnen und Senioren an Vorerkrankungen, die die Immunabwehr weiter beeinträchtigen. Erkältungen dauern deshalb bei Menschen ab 60 nicht nur länger, sie bergen auch größere Gefahren. Die Viren können etwa das Herz oder die Lunge befallen und dort eine Herzmuskelentzündung bzw. eine Lungenentzündung auslösen. Es droht gar eine Superinfektion, also eine Infektion mit zweierlei Erregertypen. Denn ist der Körper erstmal durch eine Erkältung geschwächt, können auch andere Erreger leichter eindringen und sich ausbreiten. Ein grippaler Infekt sollte im Alter also nicht auf die leichte Schulter genommen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Alter vor Erkältung schützen – fünf Tipps
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Motto “Vorsorge ist besser als Nachsorge” sollten Sie sich bestmöglich vor einer Ansteckung schützen. Denn glücklicherweise lässt sich unsere körpereigene Abwehr mit ein paar Maßnahmen sehr gut stärken und unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ernährung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung verhilft zu einem kräftigen Immunsystem. Achten Sie besonders darauf, viele Vitamine und Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Dazu empfehlen sich speziell Obst, Gemüse und Getreideprodukte. Wichtig ist auch eine ausreichende Befeuchtung der Schleimhäute, damit Krankheitserreger abgewehrt werden können. Trinken Sie über den Tag also genügend Flüssigkeit.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewegung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Regelmäßige Bewegung, gerade an der frischen Luft, kurbelt den Kreislauf an und stärkt das Immunsystem. Wenn Sie körperlich und gesundheitlich in der Lage dazu sind, machen Sie täglich ein paar seniorengerechte Sportübungen. Alternativ gehen Sie jeden Tag für etwa eine halbe Stunde spazieren. Das gilt dann aber auch bei ungemütlichem, windigem und matschigem Wetter - entsprechend warm angezogen, versteht sich.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frische Luft:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Auch in Ihrer Wohnung spielt Frischluft eine wichtige Rolle. Denn die warme Heizungsluft trocknet sehr schnell die Nasenschleimhäute aus, was wiederum eine Infektion begünstigt. Regelmäßiges Lüften ist deshalb auch in der kalten Zeit wichtig. Sie können die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen außerdem erhöhen, indem Sie eine Schüssel Wasser auf den Heizkörper stellen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kleidung:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Körper wird bei Kälte schlechter durchblutet, wodurch weniger Abwehrzellen vorhanden sind. Das macht unser Immunsystem natürlich angreifbarer. Davor können Sie sich durch warme Kleidung schützen. Besonders die Füße sollten immer wohlig warm sein. Das regt die Durchblutung an und hält die Abwehrkräfte fit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hygiene:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wir wissen es inzwischen alle, aber man kann es nicht oft genug sagen. Regelmäßiges Händewaschen hilft, Ansteckungen vorzubeugen. Waschen Sie immer gründlich und mit ausreichend Seife, insbesondere nach Kontakt mit Erkrankten.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wenn es Sie dann doch mal erwischt hat? Keine Sorge, auch im Alter lässt sich eine Erkältung lindern und kurieren. Oberste Regel: Gönnen Sie Ihrem Körper viel Ruhe und meiden Sie Anstrengungen. Ernähren Sie sich weiterhin gesund und achten Sie auf ausreichend Schlaf. Natürlich können Sie auch auf bewährte Hausmittel wie heiße Zitrone oder die Inhalation des Dampfes von ätherischen Ölen zurückgreifen. Scheuen Sie sich aber nicht, sich bei einer Erkältung ärztliche Hilfe zu suchen. Das gilt natürlich speziell dann, wenn die Symptome nicht recht abklingen wollen. Die Ärztin oder der Arzt kann Ihnen unterstützende Mittel verschreiben und auch abklären, ob es sich tatsächlich um einen grippalen Infekt oder um eine echte Grippe handelt. Denn letztere ist nochmal deutlich gefährlicher für Senior*innen. Das RKI empfiehlt deshalb übrigens Menschen ab 60 Jahren eine jährliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Influenza/faq_ges.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schutzimpfung gegen Grippe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Gesund durch Herbst und Winter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleich ob jung oder alt, niemand ist hundertprozentig gegen eine Erkältung gewappnet. Doch gerade im Alter sollten Sie sich zunehmend auf die Erkältungssaison im Herbst und Winter vorbereiten, damit sich eine Ansteckung nach Möglichkeit vermeiden lässt. Denn ein grippaler Infekt birgt nun ganz andere Gefahren als für jüngere Menschen. Gesunde Ernährung, viel Bewegung, frische Luft, warme Kleidung und auch die richtige Hygiene können viel dazu beitragen, dass die Erkältungsviren Sie verschonen. In diesem Sinne: Bleiben Sie gesund und genießen Sie den Herbst!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/Erk%C3%A4ltungen+im+Alter+vermeiden.jpg" length="368186" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2022 10:40:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/erkaeltungen-im-alter</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/Erk%C3%A4ltungen+im+Alter+vermeiden.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/Erk%C3%A4ltungen+im+Alter+vermeiden.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sturzprophylaxe - Stürze vermeiden im Alter</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/sturzprophylaxe</link>
      <description>Im Alter steigt das Sturzrisiko beachtlich an. Etwa ein Drittel aller Menschen ab dem 65. Lebensjahr fällt mindestens einmal jährlich. Vielleicht haben Sie das auch schon am eigenen Leib feststellen müssen. Sehen wir uns das Thema Sturzprophylaxe einmal gemeinsam an.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder von uns kennt sie, jeder von uns fürchtet sie: Stürze. Dabei erleben wir sie von Kindesbeinen an. Zu schnell gelaufen, ein Hindernis übersehen oder das gefährliche Glatteis im Winter und schon findet man sich schneller am Boden wieder, als einem lieb ist. Im Alter jedoch steigt das Sturzrisiko nochmal beachtlich an. Etwa ein Drittel aller Menschen ab dem 65. Lebensjahr fällt mindestens einmal jährlich. Doch stecken sie Stürze noch dazu weitaus schlechter weg als in jungen Jahren. So kommt es schnell mal zu schmerzhaften Prellungen, Verstauchungen oder auch Knochenbrüchen. Vielleicht haben Sie das auch schon am eigenen Leib feststellen müssen. Sehen wir uns deshalb das Thema Sturzprophylaxe einmal gemeinsam an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie gefährlich ist ein Sturz im Alter?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stürze im Alter können schwerwiegende Folgen haben. Denn unser Körper verändert sich mit jedem Lebensjahr. So werden im Laufe der Zeit beispielsweise unsere Knochen poröser, weshalb bei einem Sturz das Risiko für Knochenbrüche steigt – darunter auch komplizierte Fälle wie einen Oberschenkelhalsbruch. Bei Stürzen auf den Kopf kann es zu schweren Hirnverletzungen kommen, denn das Gehirn sitzt im Alter lockerer und die Gefäße sind weniger elastisch. Ebenso können offene Wunden auftreten, die eine längerfristige medizinische Versorgung nötig machen. Der Körper regeneriert sich mit zunehmendem Alter nämlich deutlich langsamer, was den Heilungsprozess bei Verletzungen erschwert. Abgesehen von diesen körperlichen Folgen kann ein Sturz auch psychisch sehr belastend sein. Betroffene verlieren das Vertrauen in die eigene Mobilität und vermeiden folglich aus Angst vor einem erneuten Sturz körperliche Aktivität. Sturzangst schränkt damit die Lebensqualität deutlich ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Risikofaktoren für Stürze gibt es?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Sturz ist meist ein Zusammenspiel von mehreren, unglücklichen Einzelfaktoren. Dabei kann man zwei verschiedene Arten von Sturzursachen unterscheiden. Von intrinsischen Faktoren spricht man, wenn die Ursache in der stürzenden Person selbst begründet ist. Hierzu zählen beispielsweise: Muskelschwäche, Bewegungseinschränkungen, Sehschwäche, Schwindel, Arthritis, Dranginkontinenz oder die Nebenwirkungen von Medikamenten. Auch die Beeinträchtigung von kognitiven Fähigkeiten wie bei einer vorliegenden Demenz ist ein Risikofaktor. Dazu kommt generell die verminderte Reaktionsfähigkeit im Alter. Extrinsische Faktoren dagegen sind durch die Umwelt begründet. Dazu gehören schlechte Lichtverhältnisse, falsches Schuhwerk, zu lange Kleidung, steile Treppen, Stolperfallen wie Kabel oder auch nasse Böden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Maßnahmen dienen der Sturzprophylaxe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um Stürze bestmöglich zu vermeiden, können Sie Vorkehrungen treffen. Die verschiedenen Maßnahmen zur Verringerung Ihres Sturzrisikos lassen sich in drei Bereiche einteilen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Anpassung der Umgebung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit ein paar Kniffen machen Sie Ihre eigenen vier Wände sicherer. Sorgen Sie für gute Lichtverhältnisse, indem Sie etwa Treppen mit mehreren kleinen Strahlern ausleuchten und Lichtschalter mit fluoreszierenden Aufklebern im Dunkeln besser sichtbar machen. Auch sind Haltegriffe hilfreich, gerade im oftmals rutschigen Badezimmer. Räumen Sie außerdem Stolperfallen aus dem Weg. Denken Sie daran, dass gerade auch Teppichkanten ein hohes Sturzrisiko im Alter bergen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drinnen wie draußen sollten Sie stets feste und stabilisierende Schuhe tragen und allzu lockere Kleidung wie weite Jogginghosen oder lange Röcke vermeiden. Falls Sie Mobilitätshilfen wie Gehstock oder Rollator verwenden, achten Sie auf die richtige Höheneinstellung und eine regelmäßige Wartung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Personenbezogene Maßnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im Alter kann der menschliche Körper noch trainiert werden. Im Fokus stehen hierbei vor allem die Förderung des Gleichgewichts, Kräftigung der Muskulatur und gezieltes Bewegungstraining. Neben speziellem Seniorensport können auch regelmäßige Spaziergänge zur Sturzprävention beitragen. Welche Übungen individuell für Sie geeignet sind, hängt vor allem von Ihren Präferenzen und Ihrem Gesundheitszustand ab. So bietet sich für Parkinson beispielsweise ein anderes Training an als bei Epilepsie. Besprechen Sie sich daher am besten auch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, um passende Aktivitäten zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Medikamentenbezogene Maßnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Medikamente erhöhen das Sturzrisiko. So werden zum Beispiel Beruhigungsmittel oder Schlaftabletten oft nicht vollständig bis zum nächsten Morgen abgebaut, sodass auch nach dem Aufstehen noch eine gewisse Benommenheit bemerkbar ist. Auch Antidepressiva werden mit einem erhöhten Sturzrisiko in Verbindung gebracht. Besprechen Sie die Einnahme solcher Medikamente im Sinne der Sturzprophylaxe deshalb immer mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens: Mit ein paar einfachen Fragen lässt sich erkennen, ob bei Ihnen überhaupt ein erhöhtes Sturzrisiko vorliegt. Sind Sie in jüngerer Vergangenheit schon einmal gefallen? Liegt eine Sehstörung vor? Ist der Gang unsicher? Haben Sie Kreislaufprobleme? Nehmen Sie Medikamente ein, die das Sturzrisiko erhöhen? Benötigen Sie bereits eine Mobilitätshilfe? Wenn Sie mindestens eine dieser Fragen bejahen können, sollten Sie sich unbedingt vermehrt mit dem Thema Sturzprävention beschäftigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Stürzen im Alter kann man vorbeugen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel der Sturzprophylaxe ist es, das individuelle Sturzrisiko zu verringern und damit Stürze bestmöglich zu verhindern. Denn gerade mit zunehmendem Alter können diese schwerwiegende Folgen haben. Risikofaktoren müssen also erkannt und ihnen entgegengewirkt werden. Bei der Sozialagentur Konkret möchten wir natürlich, dass es Ihnen rundum an nichts fehlt und Sie sorgenfrei in Ihrem eigenen Zuhause wohnen können. Gerne beraten wir Sie, welche konkreten Maßnahmen der Sturzprävention sich in Ihrem Fall anbieten. Sprechen Sie uns hierzu jederzeit gerne an!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/old-men-falled-down-on-floor-and-touching-forehead-2021-08-30-02-15-46-utc.jpg" length="307677" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 08:29:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/sturzprophylaxe</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/old-men-falled-down-on-floor-and-touching-forehead-2021-08-30-02-15-46-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/old-men-falled-down-on-floor-and-touching-forehead-2021-08-30-02-15-46-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Entlastungsbetrag - So nutzen Sie das zusätzliche Betreuungsgeld</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/entlastungsbetrag</link>
      <description>Gute Pflege betrachtet den Menschen immer ganzheitlich. Wer pflegebedürftig ist und in den eigenen vier Wänden versorgt wird, hat deshalb Anspruch auf den sogenannten Entlastungsbetrag von 125 Euro monatlich. Wir erklären Ihnen, was Sie hierzu wissen müssen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz Pflegebedürftigkeit weiterhin im über die Jahre liebgewonnenen Zuhause leben, das ist ein nur allzu nachvollziehbarer Wunsch. So ist und bleibt “ambulant vor stationär” ein wichtiger Leitsatz in der deutschen Gesundheitspolitik. Doch gleich welche Versorgungsform: Gute Pflege betrachtet den Menschen immer ganzheitlich. Denn Pflegebedürftigkeit bezieht sich nicht nur auf den Körper, sondern weitet sich auf die gesamte Alltags- und Lebensgestaltung aus. Wer pflegebedürftig ist und in den eigenen vier Wänden versorgt wird, hat deshalb Anspruch auf den sogenannten Entlastungsbetrag von 125 Euro monatlich. Wir erklären Ihnen, was Sie hierzu wissen müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für was kann der Entlastungsbetrag verwendet werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den Entlastungsbetrag können zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen finanziert werden. Wie Sie an dieser Formulierung bereits erkennen können, werden mit dem Entlastungsbetrag zwei Ziele verfolgt: Betreuung einerseits, weil Pflegebedürftigen trotz bestehender Einschränkungen ein möglichst abwechslungsreiches, eigenständiges und selbstbestimmtes Leben zu Hause ermöglicht werden soll. Entlastung andererseits, weil pflegende Angehörige auf diese Weise eine wohlverdiente Pause vom Pflegeprozess einlegen können. Dabei sind Unterstützungsangebote unterschiedlichster Art möglich. Im Folgenden sei nur eine kategorische Auswahl gegeben, die mit den zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungsleistungen nach § 45b SGB XI finanziert werden können:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Betreuungsangebote für pflegebedürftige Menschen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hierunter fällt etwa der Bereich der Alltagsbegleitung und damit die Einzelbetreuung zu Hause. In diesem Rahmen sind verschiedene Aktivitäten wie Spielenachmittage, gemeinsames Basteln oder auch Friedhofsbesuche möglich. Daneben ist auch die Inanspruchnahme anderer Angebote wie etwa spezielle Demenzcafés oder Selbsthilfegruppen denkbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angebote zur Entlastung von Pflegenden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Um pflegende Angehörige zu entlasten, gibt es unterschiedliche Angebote. Beispielsweise kann ihnen eine fachlich geschulte Pflegebegleitung als feste Ansprechpartner*in zur Seite gestellt werden, die Pflegende durch Gespräche unterstützt, stärkt und dadurch entlastet.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angebote zur Entlastung im Alltag:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vielleicht wünschen Sie sich ein wenig Unterstützung im Haushalt, etwa beim Einkaufen oder Putzen? Auch diese Leistung einer Haushaltshilfe kann mit dem monatlichen Entlastungsgeld finanziert werden. Außerdem können Sie auch Fahr- und Begleitdienste sowie Botengänge als Entlastungsleistung für Ihre Alltagsbewältigung verbuchen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie beantragt man Entlastungsleistungen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Entlastungsbetrag müssen Sie nicht gesondert beantragen. Grundsätzlich ist aber eine Sache wichtig zu wissen: Das Geld wird Ihnen nicht ausgezahlt, sondern stets rückwirkend erstattet. Denn Zweckgebundenheit ist ein wichtiges Kriterium im Zusammenhang mit dem Entlastungsbetrag. Dieser wird nur dann gewährt, wenn auch tatsächlich Leistungen in Anspruch genommen wurden. Das bedeutet, Sie bezahlen die zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungsleistungen zunächst selbst und reichen die Rechnungen zum Zwecke der Erstattung anschließend bei der Pflegekasse ein. Alternativ können Sie diesen bürokratischen Aufwand auch mittels einer Abtretungserklärung an den Leistungserbringer übertragen, sodass dieser direkt mit der Pflegekasse abrechnen kann. So oder so gilt die erste eingereichte Rechnung sozusagen als Antragstellung für den Entlastungsbetrag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus sind ein paar Voraussetzungen zu erfüllen, um Ihren Anspruch auf das Geld geltend machen zu können. So brauchen Sie in jedem Fall einen anerkannten Pflegegrad. An dieser Stelle gut zu wissen: Auch mit Pflegegrad 1 stehen Ihnen die 125 Euro bereits zu und Sie können diese dann sogar für Hilfen bei der körperbezogenen Pflege nutzen. Außerdem müssen die Betreuungs- und Entlastungsleistungen, die mit dem Entlastungsbetrag abgerechnet werden, durch das jeweilige Landesrecht anerkannt sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann man den Entlastungsbetrag ansparen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie den monatlichen Betrag in Höhe von 125 Euro nicht vollständig ausschöpfen, wird das verbliebene Geld auf den darauffolgenden Kalendermonat übertragen. Hat sich am Ende eines Kalenderjahres auf diese Weise Geld angesammelt, können Sie den Restbetrag noch bis zum 30. Juni des Folgejahres nutzen. Besonders lohnenswert ist das beispielsweise, um den Eigenanteil von Kurzzeit- oder Verhinderungspflege zu finanzieren. Denn auch dafür können Sie den Entlastungsbetrag nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Lassen Sie sich den Entlastungsbetrag nicht entgehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Entlastungsbetrag ist eine zusätzliche Hilfe für Menschen, die einen anerkannten Pflegegrad haben und zuhause gepflegt werden. Mit dem Geld lassen sich die unterschiedlichsten Angebote finanzieren, es kommt hier ganz auf Ihre individuellen Bedarfe und Wünsche an. Beachten Sie aber unbedingt, dass die Anbieter von Entlastungsleistungen unbedingt nach Landesrecht zugelassen und anerkannt sein müssen. Bei der Sozialagentur Konkret sind Sie hier natürlich auf der sicheren Seite. Wir bieten Ihnen gerne eine große Bandbreite an Betreuungs- und Entlastungsleistungen an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/side-view-of-senior-disabled-man-in-wheelchair-and-2022-01-18-23-38-57-utc.jpg" length="397249" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 08:28:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/entlastungsbetrag</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pflegeberatung und Kostenklärung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/side-view-of-senior-disabled-man-in-wheelchair-and-2022-01-18-23-38-57-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/side-view-of-senior-disabled-man-in-wheelchair-and-2022-01-18-23-38-57-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grad der Behinderung - Bedeutung, Antrag, Feststellung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/grad-der-behinderung-bedeutung-antrag-feststellung</link>
      <description>Natürlich sind nicht alle Behinderungen gleich, sondern so unterschiedlich wie die Betroffenen selbst. Um zu bemessen, wie stark die Beeinträchtigung im Alltag ist, gibt es den Grad der Behinderung (GdB). Aber was genau verbirgt sich eigentlich dahinter?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Knapp 10 Millionen Menschen mit Behinderung leben in Deutschland. Sie haben also körperliche, geistige oder seelische Beeinträchtigungen. Die meisten davon sind durch Erkrankungen entstanden, andere sind angeboren oder auf einen Unfall zurückzuführen. Doch natürlich sind nicht alle Behinderungen gleich, sondern vielmehr so unterschiedlich wie die Betroffenen selbst. Um zu bemessen, wie stark die Beeinträchtigung im Alltag ist, wurde 1986 der Grad der Behinderung (GdB) eingeführt. Sicherlich haben Sie diesen Begriff schon mal gehört. Aber was genau verbirgt sich eigentlich dahinter? Wer stellt einen GdB fest und was nutzt dieser überhaupt im Alltag? Wir klären Sie gerne auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist der Grad der Behinderung?
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Grad der Behinderung (GdB) ist eine Maßeinheit für die Schwere einer Behinderung. Er gibt an, wie sehr eine Behinderung eine Person in ihrem alltäglichen Leben einschränkt und das sowohl körperlich, geistig, seelisch oder auch sozial. Ein GdB wird nicht nur für Behinderungen vergeben, die sozusagen für Außenstehende "sichtbar'' sind. Auch mit psychischen Erkrankungen wie starken Zwangsstörungen oder einer schweren chronischen Erkrankung wie etwa Rheuma kann man den GdB feststellen lassen. Dabei kann der GdB zwischen 20 und 100 liegen, wobei er jeweils in Zehnerschritten gestaffelt wird. Übrigens hört man sehr häufig, dass der GdB umgangssprachlich in Prozent angegeben wird; das ist jedoch falsch. Man sagt also nicht “Ich habe einen GdB von 30 Prozent”, sondern ganz einfach “Ich habe einen GdB von 30”.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bringt ein Grad der Behinderung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherlich fragen Sie sich auch, welchen Nutzen ein anerkannter Grad der Behinderung im Alltag hat. Dazu sei gesagt: Ab einem GdB von 50 gilt man als schwerbehindert und bekommt bestimmte Nachteilsausgleiche zugesprochen. So hat man Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis und darf damit etwa auf Behindertenparkplätzen parken oder bekommt mancherorts vergünstigte Eintrittspreise. Außerdem haben Schwerbehinderte einen Sonderkündigungsschutz, erhalten zusätzliche Urlaubstage und können früher in Rente gehen. In Deutschland leben derzeit mehr als 7,6 Millionen schwerbehinderte Menschen, sie machen also den Großteil aller Menschen mit Behinderung hierzulande aus. Den angesprochenen besonderen Kündigungsschutz können unter Umständen auch Personen ab einem GdB von 30 bekommen, wenn sie bei der Agentur für Arbeit die Gleichstellung mit Schwerbehinderten beantragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wird der Grad der Behinderung ermittelt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der GdB wird amtlich festgelegt, ein entsprechender Antrag muss deshalb beim Amt für Versorgung und Soziales des jeweiligen Bundeslandes gestellt werden. Unbedingte Voraussetzung für einen GdB ist, dass die Behinderung dauerhaft bzw. für länger als sechs Monate besteht. Beurteilt wird jedoch nicht die Diagnose bzw. Art der Behinderung. Stattdessen geht es tatsächlich um die durch die Behinderung verursachten funktionellen Einschränkungen und Defizite hinsichtlich der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Damit diese eingeschätzt werden können, sind für den Antrag ärztliche Gutachten notwendig. Derartige Befundunterlagen sollten für einen erfolgreichen Antrag dringend sämtliche Funktionseinbußen so detailliert wie möglich dokumentieren. Ansonsten kann es sein, dass der Bescheid über den GdB nicht wie erhofft ausfällt. Denn die Auswertung der eingereichten Unterlagen erfolgt am Schreibtisch des Amtes und nicht bei den Betroffenen zuhause. Je eingehender die Beschreibung der Einschränkungen also ist, desto treffsicherer wird ein Grad der Behinderung vergeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um den GdB zu ermitteln, wird die GdB-Tabelle herangezogen. Es handelt sich hierbei um eine Liste von medizinischen Befunden, denen jeweils ein GdB zugewiesen ist. Dazu muss man sagen, dass die GdB-Tabelle einen gewissen Spielraum zulässt. Denn die darin enthaltenen Angaben dienen vor allem als Orientierungsrahmen und die einzelnen Werte sind für die meisten Krankheitsbilder als Spanne angegeben. So liegt etwa der GdB für das Parkinson-Syndrom zwischen 50 und 70. Die Ermittlung ist letztendlich immer vom Einzelfall abhängig. Liegen mehrere Beeinträchtigungen vor, wird ein Gesamt-GdB vergeben. Dabei werden die Einzel-GdB jedoch nicht addiert, wie oft fälschlicherweise angenommen wird. Stattdessen wird überprüft, wie sich die einzelnen Behinderungen wechselseitig aufeinander auswirken. Der Gesamt-GdB bewertet also den Gesamtzustand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sollten Sie das Gefühl haben, dass der GdB in Ihrem Fall nicht korrekt ermittelt wurde, können Sie innerhalb eines Monats Widerspruch einlegen. Tatsächlich werden Funktionsbeeinträchtigungen nämlich oft zu niedrig beurteilt, sodass ein Widerspruch zu Erfolg führen kann. Außerdem können Sie den GdB im Rahmen einer Neufeststellung jederzeit überprüfen lassen. Denn der GdB bleibt nicht zwingend ein Leben lang gleich, sondern kann infolge gesundheitlicher Änderungen angepasst werden. Hierzu sind ein Antrag auf Neufeststellung und neue medizinische Gutachten nötig. In diesem Kontext gut zu wissen: Der GdB kann auch herabgesetzt werden, sodass ggf. auch der Schwerbehindertenstatus aberkannt werden kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hinweis: Ausführliche Informationen über aktuelles Recht und Gesetz sowie juristische Beratung finden Sie auf einschlägigen Portalen, darunter etwa
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.anwalt.org/grad-der-behinderung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           anwalt.org
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Ihr Weg zum GdB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht stehen Sie selbst oder einer ihrer Liebsten gerade vor der Situation einer eingetretenen Behinderung. In jedem Fall gilt es nun, einen Grad der Behinderung zu beantragen. Nur so sichern Sie sich mögliche Nachteilsausgleiche, die Ihr Leben mit Beeinträchtigung entlasten können. Achten Sie bei der Antragstellung unbedingt auf eine sehr umfassende Beschreibung der vorliegenden Funktionseinbußen. Vor der Beantragung eines GdB empfiehlt sich außerdem immer eine eingehende Beratung. Auch bei der Sozialagentur Konkret unterstützen wir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/menschen-mit-behinderung"&gt;&#xD;
      
           Menschen mit Behinderung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Herzen gerne. Sprechen Sie uns einfach an!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/disabled-female-student-in-wheelchair-at-counter-2022-01-18-23-55-16-utc.jpg" length="369378" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2022 10:53:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/grad-der-behinderung-bedeutung-antrag-feststellung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/disabled-female-student-in-wheelchair-at-counter-2022-01-18-23-55-16-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/disabled-female-student-in-wheelchair-at-counter-2022-01-18-23-55-16-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Resilienz in der Pflege - Mentale Stärke im Berufsalltag</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/resilienz-in-der-pflege-mentale-staerke-im-berufsalltag</link>
      <description>Sicher, jeder Beruf bringt seine ganz eigenen Herausforderungen mit sich. Aber gerade in sozialen Berufen wie der Altenpflege liegen Freud und Leid oft nah beieinander. Wir lernen unterschiedliche Biographien kennen, erfahren von den Sonnen- und Schattenseiten eines jeden Lebens und müssen uns auch mal von liebgewonnenen Kund*innen verabschieden. Doch so sehr wir uns bei schönen Ereignissen mit den uns anvertrauten Menschen freuen, so sehr besteht leider auch die Gefahr, sich Trauriges zu sehr zu Herzen zu nehmen. Nicht zuletzt zeichnet sich Pflege ganz besonders durch Empathie aus. Doch muss man sich eines vor Augen führen: Wir sind unseren Emotionen nicht ausgeliefert, sondern können einen positiven Umgang mit ihnen lernen. Resilienz lautet das Zauberwort und diese ist besonders in der Pflege sehr wichtig.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicher, jeder Beruf bringt seine ganz eigenen Herausforderungen mit sich. Aber gerade in sozialen Berufen wie der Altenpflege liegen Freud und Leid oft nah beieinander. Wir lernen unterschiedliche Biographien kennen, erfahren von den Sonnen- und Schattenseiten eines jeden Lebens und müssen uns auch mal von liebgewonnenen Kund*innen verabschieden. Doch so sehr wir uns bei schönen Ereignissen mit den uns anvertrauten Menschen freuen, so sehr besteht leider auch die Gefahr, sich Trauriges zu sehr zu Herzen zu nehmen. Nicht zuletzt zeichnet sich Pflege ganz besonders durch Empathie aus. Doch muss man sich eines vor Augen führen: Wir sind unseren Emotionen nicht ausgeliefert, sondern können einen positiven Umgang mit ihnen lernen. Resilienz lautet das Zauberwort und diese ist besonders in der Pflege sehr wichtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was versteht man unter dem Begriff Resilienz?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherlich kennen Sie den Spruch “Was mich nicht umbringt, macht mich nur stärker”. Im Grunde ist das die wohl einfachste Definition von Resilienz. Denn Resilienz meint die psychische Widerstandsfähigkeit. Ein resilienter Mensch bleibt auch in stressigen Situationen ruhig, kann gut mit Leistungsdruck umgehen und lässt sich von schweren Schicksalsschlägen nicht aus der Bahn werfen. Es geht im Kern darum, Krisen zu bewältigen und gestärkt aus ihnen hervorzugehen. Bildlich gesprochen bedeutet Resilienz, sich wie ein Baum im Wind zu wiegen – belastbar, flexibel, nachgiebig. Genau wie ein Baum können nämlich auch Menschen durch Anpassung ihres Verhaltens auf Veränderungen reagieren. Nun mag einem Baum diese Widerstandskraft angeboren sein, aber beim Menschen ist das keineswegs der Fall! Resilienz ist nicht genetisch vorprogrammiert, sondern lässt sich stärken und trainieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sind die sieben Säulen der Resilienz?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Modell der sieben Säulen ist eines der bekanntesten Resilienzkonzepte und beschreibt die wesentlichen Stützpfeiler, die für eine starke Resilienz vorhanden sein müssen. Sehen wir uns also an, was resiliente Menschen auszeichnet. Die vier ersten Säulen sind Grundhaltungen, die das richtige Mindset für Resilienz beschreiben. Denn unsere innere Einstellung hat großen Einfluss darauf, wie wir Stressoren begegnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Akzeptanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt Dinge, die wir nicht oder nur kaum beeinflussen können. Solche Beschränkungen gilt es zu akzeptieren, um Stress zu lösen. Denn auch wenn manche Dinge einfach nicht in unserer Macht liegen, können wir doch unsere Einstellung und unseren Umgang mit ihnen beeinflussen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Bindung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen haben ein starkes Bedürfnis nach sozialen Bindungen. Das Gefühl, in Krisenzeiten ein persönliches Unterstützungsnetzwerk aus Freund:innen oder Familienangehörigen zu haben, schenkt Selbstvertrauen und Zuversicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Lösungsorientierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Resiliente Menschen denken in Lösungen und nicht in Problemen. Das bedeutet, sich in Krisen zu besinnen und nach möglichen Auswegen zu suchen. Die entsprechenden Lösungen sollten umsetzbar und kontrollierbar sein sowie die eigenen Werte reflektieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Optimismus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Optimistische Menschen sind davon überzeugt, dass Krisen nur temporär sind und sich überwinden lassen. Es geht dabei aber keineswegs darum, Negatives auszublenden. Vielmehr wird der Fokus auf die positiven Seiten eines Problems gerichtet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resilienz zeichnet sich außerdem durch drei Praktiken aus, die bei stetiger Anwendung eine Abwehrkraft gegen Stress aufbauen. Hierbei geht es vor allem um eine gute Beziehung zu sich selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Selbstwahrnehmung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unser Körper gibt uns ständig Signale zu unserem Wohlbefinden. Es ist wichtig, diese wahrzunehmen. Durch geschärfte Sinne und Achtsamkeit können wir dieses körpereigene Feedback nutzen und unseren Zustand verbessern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Selbstreflexion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sich selbst zu reflektieren bedeutet, sich aus der Vogelperspektive zu beobachten. Durch diese Betrachtung von außen können wir Denk- und Gefühlsmuster erkennen. Das ist die Basis dafür, gängige Stressreaktionen zu erkennen und Verhaltensänderungen durchzuführen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Selbstwirksamkeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unser Handeln hat Auswirkungen und wir können es auf direktem Wege beeinflussen. Das bedeutet, dass wir selbst in der Lage dazu sind, aktiv etwas zu verbessern. Es gilt, Passivität und das Gefühl der Hilflosigkeit zu überwältigen und durch proaktives sowie selbstbewusstes Handeln zu ersetzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Pflegepraxis: Wie kann ich meine Resilienz fördern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese sieben Säulen können Sie für einen Zuwachs an Resilienz stärken. Natürlich beschränkt sich eine starke seelische Widerstandskraft nicht nur auf Ihr Berufsleben, sondern zieht sich durch alle Lebensbereiche. Doch gerade in der Pflege kann der Arbeitsalltag durch ein gutes Resilienzvermögen stark entlastet werden. Dafür bieten sich einige Übungen sowie Tipps an, die auch in den Pflegealltag sehr gut integriert werden können:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Tagebuch führen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Pflege gleicht kein Tag dem anderen. Es kann helfen, sich die Erlebnisse und Gedanken wortwörtlich von der Seele zu schreiben. Negative Erfahrungen können auf diese Weise untersucht werden. Das hilft, um in Zukunft solche Situationen besser vermeiden zu können. Ebenso können natürlich positive Bewältigungsstrategien festgehalten und für künftige Stresssituationen trainiert werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gefühle zulassen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Pflege hat immer viel mit Emotionen zu tun – und ja, natürlich gilt es in diesem professionellen Kontext trotzdem eine gewisse Distanz zu wahren. Aber auch Gefühle sind Signale unseres Körpers, die uns etwas mitteilen und beachtet werden wollen. Nur so lässt sich die Kontrolle über die eigene Wahrnehmung behalten und eine emotionale Stabilität erreichen. Sprechen Sie offen über Ihre Gefühle, etwa mit Ihrer Familie oder auch Kolleg:innen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf den Körper achten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Körper und Geist beeinflussen sich gegenseitig. Achten Sie auf ausreichend Schlaf und genügend Bewegung, um physisch wie psychisch fit zu bleiben. Hören Sie außerdem auf
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/sinnvolle-pausengestaltung-pflege"&gt;&#xD;
        
            Pausensignale
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ihres Körpers und gönnen Sie sich in Krisensituationen nach Möglichkeit mal einen Moment der Ruhe. So können Sie viel bewusster agieren anstatt nur aus dem Affekt zu handeln.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Positiv denken:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gerade wenn wir Herausforderungen und Hürden begegnen, müssen wir positiv bleiben. Erinnern Sie sich in Stresssituationen etwa an ähnliche Situationen in der Vergangenheit, die Sie bereits erfolgreich gemeistert haben und machen Sie sich Ihrer Stärken bewusst.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Gut gewappnet durch den Pflegealltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vertrauensvolle Bindungen zu hilfsbedürftigen Menschen sind ein wichtiger Teil des Pflegeberufs. Emotionale Momente gehören zum Job, das Leben der uns anvertrauten Menschen berührt uns. Und das ist auch gut so. Dennoch ist auch die eigene Gesundheit wichtig und muss geschützt werden. Das Konzept der Resilienz hilft dabei, physisch wie psychisch belastbar zu bleiben und Stresssituationen erfolgreich zu meistern. Langfristig führt eine gute seelische Widerstandskraft zu mehr innerer Ruhe und einer Stärkung des Selbstwertgefühls. Dank einer solch positiven Grundeinstellung kann den Anforderungen des Pflegealltags besser begegnet werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/close-up-of-hands-2021-08-26-15-45-47-utc.jpg" length="269176" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2022 10:53:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/resilienz-in-der-pflege-mentale-staerke-im-berufsalltag</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/close-up-of-hands-2021-08-26-15-45-47-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/close-up-of-hands-2021-08-26-15-45-47-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Bobath-Konzept - Bewegung wieder lernen</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/das-bobath-konzept-bewegung-wieder-lernen</link>
      <description>Im Falle neurologischer Defizite findet vor allem das Bobath-Konzept bzw. Neurodevelopmental Treatment (NDT) Anwendung. Es animiert Menschen mit Störungen des Zentralnervensystems aktiv zur Bewegung und kann somit neurologische Folgeschäden erfolgreich behandeln.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflege ist immer ein individueller Prozess. Schließlich bringt jeder pflegebedürftige Mensch seine eigene Geschichte und ganz persönliche Bedürfnisse mit sich. Je nach Krankheitsbild stehen verschiedene Pflege- und Therapiekonzepte zur Verfügung, um eine Besserung der jeweiligen Situation herbeizuführen. Im Falle neurologischer Defizite findet vor allem das Bobath-Konzept bzw. Neurodevelopmental Treatment (NDT) Anwendung. Es animiert Menschen mit Störungen des Zentralnervensystems aktiv zur Bewegung und kann somit neurologische Folgeschäden erfolgreich behandeln. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann wird das Bobath-Konzept angewendet?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bobath-Konzept eignet sich für die Rehabilitation von Personen, bei denen eine Schädigung des Nervensystems vorliegt. Das ist bei neurologischen und neuromuskulären Erkrankungen wie den folgenden der Fall:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schlaganfall
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schädelhirntrauma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hirnblutung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gehirntumore
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Multiple Sklerose
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Morbus Parkinson
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn ist das zentrale Nervensystem geschädigt, gehen wichtige Funktionen im Gehirn verloren und Betroffene leiden an erheblichen Beeinträchtigungen. Sie erleben oftmals ein verändertes Körperempfinden, haben Störungen bei der Kraftentwicklung der Muskulatur sowie der Verarbeitung von Sinneseindrücken. Entsprechend entstehen Defizite hinsichtlich Gleichgewicht, Haltung und Bewegung. Ebenso sind Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen sowie Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsdefizite oder auch Persönlichkeitsveränderungen möglich. All das erschwert selbstverständlich die Teilhabe am Leben und die Eigenständigkeit enorm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Ziele hat das Bobath-Konzept?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das erklärte Ziel des Bobath-Konzeptes ist es, dass die oder der Betroffene lernt, wieder selbstständig Muskelspannung und Bewegungsabläufe zu steuern. Auch sollen Folgeschäden wie Gelenkeinschränkungen, Spastizität und Schmerzen reduziert oder bestenfalls gar vermieden werden. Eine so weit als möglich zurückgewonnene eigenständige Haltungs- und Bewegungskontrolle schenkt darüber hinaus natürlich auch mehr Sicherheit und Selbstvertrauen in alltäglichen Situationen, was wiederum mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Miteinander bedeutet. Somit steigert das Bobath-Konzept in Folge auch die Lebensqualität und Lebensfreude therapierter Personen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie funktioniert das Bobath-Konzept?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das menschliche Nervensystem besitzt die Fähigkeit des lebenslangen Lernens, man spricht hierbei auch von neuronaler Plastizität. Das bedeutet, dass sich durch gezieltes Training die Verbindungen zwischen den Nervenzellen des Gehirns verändern können, indem sie stärker oder schwächer werden. Diese Formbarkeit des Gehirns ist die Grundlage des Bobath-Konzepts. Durch wiederkehrende Bewegungsmuster soll die Bildung neuer Nervenzellen und damit die Entstehung neuer neuronaler Verknüpfungen angeregt werden. Gesunde Hirnregionen können so die Aufgaben geschädigter Hirnregionen erlernen und übernehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Übungen gibt es beim Bobath-Konzept?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gegensatz zu anderen Therapiekonzepten kommt das Bobath-Konzept ohne schematische Vorgaben und Übungen aus. Es ist vielmehr ein 24-Stunden-Konzept, das von allen an der Fürsorge beteiligten Personen angewandt werden sollte. Wichtig ist es, den jeweiligen zu therapierenden Menschen immer ganzheitlich zu betrachten. Es geht um seine Fähigkeiten, Interessen und Bedürfnisse. Im Zentrum stehen deshalb individuelle und alltagsbezogene Aktivitäten, die den persönlichen Tagesablauf begleiten. Dabei soll stets die Eigenaktivität der oder des Erkrankten ermöglicht und gefördert werden. Die Inhalte des Bobath-Konzepts stützen sich insbesondere auf drei Säulen: Lagerung, Mobilisation und Selbsthilfetraining. In allen drei Bereichen werden Betroffene an alltägliche Handlungen herangeführt, um sie langfristig wieder selbst ausführen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rehabilitationsdauer nach dem Bobath-Konzept ist stark abhängig von der Schwere der Erkrankung. Eine Begleitung nach dem Bobath-Konzept erfolgt in vielen Fällen über ein bis zwei Jahre hinweg. In einer ersten Phase werden die motorischen Fähigkeiten wiederhergestellt, was einige Wochen bis mehrere Monate dauern kann. In einer zweiten Phase sollen die wieder erlernten Fähigkeiten gefestigt werden, was nochmals einige Zeit in Anspruch nehmen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Dank Bobath-Konzept zurück zu alter Stärke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bobath-Konzept als problemlösender Ansatz kann Menschen mit neurologisch bedingten Störungen den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben ebnen. Dafür ist es jedoch wichtig, dass alle an der Pflege beteiligten Personen mit vereinten Kräften arbeiten. Denn nur durch ständige Wiederholung kann das Gehirn der oder des Betroffenen sich umorganisieren. Eine dauerhaft Pflegebedürftigkeit kann so vermieden bzw. die Pflegebedürftigkeit zumindest verringert werden. Besonders schön: Auch Angehörige können und sollen aktiv etwas zur Heilung der oder des Betroffenen beitragen. Unsere kompetenten Pflegekräfte zeigen Ihnen gerne, wie Sie das Bobath-Konzept zuhause anwenden können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/man-with-disability-checking-timer-on-electric-ove-2021-12-23-00-13-41-utc.jpg" length="293761" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2022 11:33:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/das-bobath-konzept-bewegung-wieder-lernen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Krankheitsbilder &amp; Therapien</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/man-with-disability-checking-timer-on-electric-ove-2021-12-23-00-13-41-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/man-with-disability-checking-timer-on-electric-ove-2021-12-23-00-13-41-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Reha-Ausbildung - Berufsausbildung für Menschen mit Behinderung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/reha-ausbildung-berufsausbildung-fuer-menschen-mit-behinderung</link>
      <description>Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben. Eine rehabilitationsspezifische Ausbildung (kurz: Reha-Ausbildung) bietet jungen Menschen mit Behinderung die notwendige Unterstützung für eine erfolgreiche Eingliederung auf dem ersten Arbeitsmarkt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Gleiche Chancen für alle.” Diesen Satz hört man gerade im Zusammenhang mit Bildungsgerechtigkeit immer wieder. Alle Menschen haben ein Recht auf Bildung, jeder von uns soll seine beruflichen Ziele verwirklichen können. Aber manchmal ist das gar nicht so leicht. Vor allem junge Menschen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Beeinträchtigung können davon ein Lied singen. Dabei ist doch gerade eine abgeschlossene Berufsausbildung der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben. Eine rehabilitationsspezifische Ausbildung (kurz: Reha-Ausbildung) bietet jungen Menschen mit Behinderung die notwendige Unterstützung für eine erfolgreiche Eingliederung auf dem ersten Arbeitsmarkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist eine Reha-Ausbildung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Reha-Ausbildung ist eine Ausbildung für junge Menschen mit Förderbedarf, die zwar für einen Ausbildungsberuf geeignet sind, aber aufgrund ihrer Behinderung Hilfe beim Erreichen der Lernziele benötigen. Sie sollen so einen qualifizierten Ausbildungsabschluss erlangen. Das übergeordnete Ziel ist es, Menschen mit Handicap durch einen anerkannten Berufsabschluss eine stabile Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt und damit Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Selbstverständlich werden dabei die persönlichen Interessen und Fähigkeiten größtmöglich berücksichtigt. Erlernt werden können Lehrberufe aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern wie Wirtschaft, Verwaltung, Handwerk, Gastronomie, Landwirtschaft oder auch Logistik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Voraussetzungen gelten für eine Reha-Ausbildung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Reha-Ausbildung richtet sich an junge Menschen unter 25 Jahren, die besondere Hilfestellung bei der Eingliederung in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt benötigen. Unbedingte Voraussetzung ist es außerdem, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Vollzeitschulpflicht bereits erfüllt haben. Neben diesen formalen Voraussetzungen sind für das Gelingen der Ausbildung außerdem Eigenschaften wie Motivation, Durchhaltevermögen, Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit wichtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie läuft eine Reha-Ausbildung ab?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Reha-Ausbildung setzt sich zusammen aus einem fachpraktischen und einem theoretischen Teil sowie umfassender sozialpädagogischer Betreuung. Auszubildende schließen dabei immer einen Vertrag mit einem Bildungsträger ab. Sie werden also nicht von einem Betrieb ausgebildet, sondern von einer speziellen Bildungseinrichtung. Es werden zwei verschiedene Modelle unterschieden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Integrative Reha-Ausbildung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Die fachpraktische Ausbildung erfolgt in den Werkstätten bzw. Ausbildungsräumen des Bildungsträgers und wird ergänzt durch betriebliche Ausbildungsphasen in Betrieben der freien Wirtschaft. Das theoretische Wissen wird in einer berufsbildenden Förderschule/Berufsschule vermittelt. Der Bildungsträger bietet außerdem sozialpädagogische und psychologische Begleitung sowie Stütz- und Förderunterricht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kooperative Reha-Ausbildung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Die Vermittlung der fachpraktischen Inhalte erfolgt durch Kooperationsbetriebe auf dem ersten Arbeitsmarkt. Berufstheoretische Kenntnisse erlernen die Auszubildenden in der Berufsschule. Der Bildungsträger unterstützt mit individuellem Förderunterricht sowie sozialpädagogischer Betreuung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Dauer einer Reha-Ausbildung beträgt in der Regel drei Jahre, auch zweijährige oder dreieinhalbjährige Ausbildungen sind möglich. Teilnehmen können Jugendliche und junge Erwachsene, die von der Agentur für Arbeit für eine Reha-Ausbildung vermittelt werden. Zuständiger Ansprechpartner hierfür ist die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.arbeitsagentur.de/bildung/berufsberatung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berufsberatung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Chancengleichheit auch mit Handicap
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sozialagentur Konkret ist in der Behindertenhilfe aktiv und dabei spüren wir immer wieder den Wunsch unserer Klient*innen nach Teilhabe, stellvertretend für alle Menschen mit Behinderung. Wir finden, eine inklusive Ausbildung sollte eine Selbstverständlichkeit sein. So bauen wir als Gesellschaft erfolgreich vorhandene Barrieren ab und schaffen echte Chancengleichheit für alle. Eine Reha-Ausbildung ist eine gute Möglichkeit für junge Menschen mit Behinderung, um sich auf den ersten Arbeitsmarkt vorzubereiten und infolgedessen echte berufliche und soziale Integration zu erfahren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/cheerful-student-with-disability-at-home-2022-05-25-00-52-05-utc.jpg" length="310838" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2022 11:33:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/reha-ausbildung-berufsausbildung-fuer-menschen-mit-behinderung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leben mit Behinderung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/cheerful-student-with-disability-at-home-2022-05-25-00-52-05-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/cheerful-student-with-disability-at-home-2022-05-25-00-52-05-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sommerhitze - Richtig abkühlen im Alter</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/sommerhitze-richtig-abkuehlen-im-alter</link>
      <description>Für Senior*innen ist mit Sommerhitze nicht zu spaßen. Langanhaltende Temperaturen über 30°C können zu einer richtigen Belastung und mitunter sogar zu einem gesundheitlichen Risiko werden. Wir verraten Ihnen, was Sie tun können, um auch bei großer Hitze „cool” zu bleiben und den Sommer genießen zu können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist mal wieder soweit: Der Sommer ist da und die Temperaturen klettern schnurstracks nach oben. Viele jüngere Menschen freuen sich über das Sommerwetter und die langen Tage im Freibad, beim Sonnenbaden oder bei Grillabenden. Für Senior*innen dagegen ist mit Sommerhitze weitaus weniger zu spaßen. Langanhaltende Temperaturen über 30°C können zu einer richtigen Belastung und mitunter sogar zu einem gesundheitlichen Risiko werden – im schlimmsten Fall droht ein lebensgefährlicher Hitzschlag. Wir verraten Ihnen, was Sie tun können, um auch bei großer Hitze „cool” zu bleiben und den Sommer genießen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum verträgt man im Alter weniger Hitze?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Körper verändert sich im Laufe des Lebens ständig. Eine der zahlreichen Veränderungen im Alter ist die Abnahme aktiver Schweißdrüsen. Das bedeutet, die Wärmeregulierung funktioniert bei älteren Menschen deutlich langsamer und schwächer als in jungen Jahren. Die zunehmend schlechtere Durchblutung im Alter erschwert die Wärmeabgabe über die Haut zusätzlich. Stärkere Temperaturschwankungen, längere Hitzeperioden und schwüle Tage werden da schnell zu einer Belastung. Zudem besitzt der Körper ein geringeres Gesamtvolumen an Flüssigkeit, sodass es bei einem hohen Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen schnell zu einem Mangel kommt. Verstärkt wird dieser Effekt dadurch, dass Senior*innen seltener Durst verspüren. Dehydration und Überhitzung stellen im Alter daher ernsthafte Gefahren dar. Auf ausreichend Abkühlung und Flüssigkeitszufuhr will also unbedingt geachtet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipps und Tricks für ältere Menschen bei großer Hitze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor wir Ihnen hilfreiche Tipps an die Hand geben, wie Sie sich bei Hitze richtig erfrischen, ein Hinweis vorab: Nicht jeder Ratschlag ist für jede Person sinnvoll. Sie selbst entscheiden, was Ihnen guttut. Beachten Sie außerdem eventuell vorhandene Vorerkrankungen. So sollten etwa Menschen mit Herzkrankheiten besonders vorsichtig bei schnellen und extremen Temperaturunterschieden sein. Halten Sie im Zweifelsfall immer Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun wollen wir Ihnen wertvolle Hinweise zum richtigen Umgang mit heißen Temperaturen aber nicht länger vorenthalten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ausreichend trinken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             : Bei hochsommerlichen Temperaturen sollten Sie über den Tag verteilt zwischen zwei und drei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Greifen Sie dabei aber lieber auf lauwarme als auf eiskalte Getränke zurück. Denn der Körper benötigt zusätzliche Energie, um gekühlte Flüssigkeit zu verarbeiten. Durch starkes Schwitzen und vermehrtes Wasserlassen verlieren Sie an heißen Tagen außerdem viel Natrium. Um diesen Verlust auszugleichen, eignet sich Wasser hervorragend. Alternativ können Sie auch ungesüßte Kräuter- und Früchtetees oder verdünnte Saft- und Obstschorlen zu sich nehmen. Koffeinhaltige und alkoholische Getränke dagegen sollten Sie allenfalls in Maßen bzw. verdünnt genießen. Denn sie weiten die Gefäße und begünstigen Kreislaufprobleme.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leicht essen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Bei hochsommerlichen Temperaturen können Sie auch mit dem richtigen Essen viel bewirken. Nehmen Sie lieber mehrere kleine Mahlzeiten zu sich als drei große. Verzichten Sie auf fettiges Essen, das schwer im Magen liegt. Stattdessen eignet sich leichte Kost wie Salat, Obst und Gemüse. Mit einer Suppe versorgen Sie Ihren Körper nicht nur mit Flüssigkeit, sondern gleichen wiederum den Mineralstoffverlust durch das Schwitzen aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sonnenschutz und luftige Kleidung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Wir alle genießen und brauchen die Sonne. Doch ihre Strahlung ist gefährlich. Wenn Sie also ins Freie gehen, schützen Sie unbedingt Ihre Haut mit Sonnencreme, auch im Schatten.Tragen Sie außerdem eine Kopfbedeckung. Als sonnengerechte Kleidung empfehlen sich Naturstoffe wie Viskose oder Baumwolle und luftige Schnitte, sodass ein angenehmer Luftzug zwischen Körper und Stoff entsteht. Wählen Sie außerdem möglichst helle Kleidung, da diese das Sonnenlicht reflektiert und sich somit weniger aufheizt als dunkle Stoffe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wohnung kühlen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Um Ihre Wohnung zu kühlen, sollten Sie die Fenster bei hochsommerlichen Außentemperaturen tagsüber geschlossen halten und bestenfalls abdunkeln. Lüften können Sie am besten nachts oder in den frühen Morgenstunden. Öffnen Sie dazu möglichst alle Fenster gleichzeitig, sodass die frische Luft besonders schnell in alle Räume gelangt. Bei Temperaturen bis zu 35°C können Sie auch einen Ventilator einsetzen. Richten Sie den Luftstrom aber nicht direkt auf sich selbst, um keine Sommererkältung zu riskieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Körper kühlen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             : Der menschliche Körper kann im Alter Wärme schlechter nach außen abgeben. Daher sind äußerliche Wasseranwendungen wichtig, um Ihren Körper aktiv abzukühlen. Legen Sie beispielsweise kühle Umschläge auf Arme, Beine, Stirn oder Nacken und benutzen Sie kühlende Lotionen und Sprays. Natürlich schaffen auch Duschen und Wannenbäder Erfrischung. Stellen Sie das Wasser aber nicht zu kalt ein, da es sonst zu Kreislaufproblemen kommen kann.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Der Sommer lässt sich auch im Alter noch genießen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn die Sonne scheint, hebt sich auch die Laune. Mit ein paar Ratschlägen bleibt das auch mit zunehmendem Alter so. Dabei gilt: Vorbereitung ist die halbe Miete. Am besten informieren Sie sich immer im Voraus über anstehende Hitzewellen, beispielsweise mit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dwd.de/DE/wetter/warnungen/warnWetter_node.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hitzewarnkarte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Deutschen Wetterdienstes. So können Sie sich auf heiße Temperaturen einstellen und mit unseren Tipps entsprechende Vorkehrungen treffen. Und denken Sie daran: Jede Hitzewelle geht einmal vorbei. Bis dahin wünschen wir Ihnen entspannte und gut gekühlte Sommertage!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/beautiful-old-couple-spend-time-in-a-summer-garden-2022-06-09-15-20-45-utc.jpg" length="358593" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 19 Jun 2022 10:59:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/sommerhitze-richtig-abkuehlen-im-alter</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tipps &amp; Tricks</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/beautiful-old-couple-spend-time-in-a-summer-garden-2022-06-09-15-20-45-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/beautiful-old-couple-spend-time-in-a-summer-garden-2022-06-09-15-20-45-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gedächtnistraining - So bleiben die grauen Zellen fit</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/gedaechtnistraining-so-bleiben-die-grauen-zellen-fit</link>
      <description>Im menschlichen Gehirn gehen im Laufe der Zeit immer mehr Synapsen verloren. Da diese Kontaktstellen zwischen den Nervenzellen der Übertragung von Informationen dienen, lässt die Leistung unseres Gehirns im Alter nach. Aber die graue Materie lässt sich zum Glück trainieren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wo sind denn nur die Schlüssel schon wieder?” Diese Frage kommt den meisten von uns sicherlich ziemlich bekannt vor. Auch jüngere Menschen kennen solche Situationen. Doch im Alter werden sie immer häufiger. Das ist auch ganz normal, denn im menschlichen Gehirn gehen im Laufe der Zeit immer mehr Synapsen verloren. Da diese Kontaktstellen zwischen den Nervenzellen der Übertragung von Informationen dienen, lässt die Leistung unseres Gehirns im Alter nach. Aber die graue Materie lässt sich zum Glück trainieren und wird so robust gegen zunehmenden Abbau. Denn die Nervenzellen können sich neu verschalten und so eintreffende Informationen wieder besser verarbeiten. Das viel zitierte Zauberwort lautet Gedächtnistraining.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Gedächtnistraining für Senior*innen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gedächtnistraining sind Übungen und Maßnahmen, die die Leistungsfähigkeit des Gehirns erhalten oder ausbauen können. Grundsätzlich eignet sich ein solches Gehirnjogging für jedes Alter. Doch gerade Senior*innen kann es helfen, einem altersbedingten Leistungsabbau geistiger und kognitiver Fähigkeiten vorzubeugen. Auch für Menschen mit Demenz kann Gedächtnistraining sinnvoll sein. Dabei müssen allerdings unbedingt die veränderten Lernfähigkeiten berücksichtigt werden. Denn Gedächtnistraining soll in jedem Fall Spaß machen und spielerisch in den Alltag integriert werden. Besonders gewinnbringend ist es außerdem dann, wenn es abwechslungsreich ist und möglichst viele Sinne einbezieht. Wichtig ist zudem, unterschiedliche geistige Fähigkeiten zu trainieren. Laut Bundesverband Gedächtnistraining e.V. gibt es insgesamt 12 Trainingsziele:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konzentrationsfähigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Logisches Denken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Merkfähigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Assoziatives Denken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denkflexibilität
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fantasie und Kreativität
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fähigkeit zur sprachlichen Formulierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fähigkeit geistige Inhalte zu strukturieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Urteilsfähigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wortfindung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wahrnehmungsfähigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Erkennen von Zusammenhängen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für eine möglichst große Wirkung sind tägliche Gedächtnisübungen wichtig. Achten Sie dabei aber unbedingt darauf, nicht in eine Routine zu verfallen. Denn das Gehirn soll keine festen Denkstrukturen entwickeln, sondern immer neu gefordert und zu flexiblen Reaktionen angeregt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie mache ich Gedächtnistraining?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt viele Arten, Gedächtnistraining durchzuführen: alleine, in der Gruppe, mit Büchern und Spielen, am Computer oder in gewöhnlichen Alltagssituationen. Viele Inspirationen finden Sie kostenlos im Internet, etwa beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bvgt.de/markt-der-moeglichkeiten/uebungen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesverband Gedächtnistraining e.V.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Folgende Übungen bringen zahlreichen Senior*innen Spaß und geben Ihnen einen beispielhaften Einblick, was alles im Rahmen des Gehirnjoggings denkbar ist:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wortkette
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Suchen Sie sich ein zusammengesetztes Wort und bilden Sie dann jeweils mit dem letzten Teil wieder ein neues Wort, z. B. Konzertkarte, Kartenspiel, Spielgeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liederraten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Lassen Sie bekannte Lieder in zufälliger Reihenfolge abspielen und stoppen Sie nach jeweils zehn Sekunden. Erkennen Sie Titel und Interpret?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Supermarkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Versuchen Sie doch mal, den Zettel in der Tasche zu lassen und Ihre Einkaufsliste im Kopf zu behalten. Als kleines Extra können Sie die Preise der Artikel im Kopf addieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre grauen Zellen trainieren Sie am besten aber nicht nur durch solche Übungen, sondern fördern sie zusätzlich durch einen gesunden Lebensstil mit viel Bewegung, ausgewogener Ernährung und sozialen Kontakten. Denn ja, auch das wirkt einem vorzeitigen Abbau der Gehirnleistung im Alter entgegen. Vielleicht haben Sie ja auch ein Hobby, das Sie geistig fit hält. Musizieren beispielsweise fördert Ihre Konzentrationsfähigkeit und körperliche Koordination. Auch Tanzen stimuliert das Gehirn gleich auf mehrfache Weise und steigert kognitive Fähigkeiten. Probieren Sie auch gerne mal Neues aus. Unbekannte Informationen stimulieren den Präfrontalkortex, der besonders von altersbedingtem Leistungsabbau betroffen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Fit auf ganzer Linie dank Gedächtnistraining
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur wer rastet, der rostet. Ganz nach diesem Motto lässt sich auch im Alter noch so einiges für das Gedächtnis tun. Sicherlich ist bei all den möglichen Übungen und Aktivitäten für jeden Geschmack etwas dabei. Ein weiteres großes Plus: Kognitives Training wirkt sich sogar positiv auf mögliche Demenzerkrankungen aus. Je besser das Gehirn verschaltet ist, desto länger dauert es, bis eine Demenzerkrankung Symptome im Gehirn verursacht. Gedächtnistraining hält die grauen Zellen also wirkungsvoll auf Trab und das auf eine spielerisch einfache Art und Weise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/panoramic-shot-of-retired-man-with-alzheimer-disea-2021-09-03-07-40-45-utc.jpg" length="207498" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 19 Jun 2022 10:59:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/gedaechtnistraining-so-bleiben-die-grauen-zellen-fit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tipps &amp; Tricks</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/panoramic-shot-of-retired-man-with-alzheimer-disea-2021-09-03-07-40-45-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/panoramic-shot-of-retired-man-with-alzheimer-disea-2021-09-03-07-40-45-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Seniorengeburtstage - 5 Tipps für einen gelungenen Ehrentag im hohen Alter</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/seniorengeburtstage-5-tipps-fuer-einen-gelungenen-ehrentag-im-hohen-alter</link>
      <description>Auch im Alter ist der eigene Ehrentag ein besonderes Datum im Kalender, dem Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Dabei ist es natürlich wichtig, die Feierlichkeiten seniorengerecht zu gestalten. Mit ein paar Tipps wird die Feier bestimmt ein großer Erfolg.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Feste soll man feiern, wie sie fallen. Das gilt vor allem für Geburtstage, an denen man gemeinsam mit Familie und Freund*innen auf das neue Lebensjahr anstößt. Auch im Alter ist der eigene Ehrentag ein besonderes Datum im Kalender, dem Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Dabei ist es natürlich wichtig, Rücksicht auf das Alter des Geburtstagskindes zu nehmen und die Feierlichkeiten seniorengerecht zu gestalten. Das heißt aber nicht, dass ein Seniorengeburtstag je nach Wunsch des Geburtstagskindes nicht auch genauso bunt und fröhlich sein darf wie ein Kindergeburtstag. Dabei mag es selbstverständlich dennoch ein paar Aktivitäten und Spiele geben, die für ältere Herrschaften weniger gut geeignet sind. Mit ein paar Tipps wird die Feier aber bestimmt ein großer Erfolg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die richtige Unterhaltung beim Seniorengeburtstag: Unsere Tipps
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das oberste Gebot für einen Geburtstag, von dem die oder der Jubilar*in lange zehren kann, lautet: Den Alltag durchbrechen. Ein Jahr älter wird man immerhin nur alle 365 Tage. Es sollte daher etwas anderes geboten werden als an allen anderen Tagen. Schließlich freuen sich auch ältere Geburtstagskinder über eine Feier zu ihren Ehren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 1: Eine festliche Geburtstagstafel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Auge isst bekanntlich mit. Decken Sie den Tisch also besonders festlich ein. Eine schöne Tischdecke, edle Servietten und frische Blumen machen aus einem gewöhnlichen Esstisch eine ansprechende Festtafel. Für den leckeren Kuchen darf es an diesem Tag auch gerne mal das vornehme Kaffeegeschirr sein, das nur zu bestimmten Anlässen aus dem Schrank geholt wird. Apropos Kuchen: Setzen Sie bei den Speisen auf Geschmäcker, die Erinnerungen wachrufen. Schwarzwälder Kirschtorte ist beispielsweise ein beliebter Klassiker, der vermutlich besser ankommt als moderne Rezepte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tipp 2: Liebevolle Geschenke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Geschenke freuen sich Groß und Klein. Für Senior*innen steht dabei aber vor allem die Geste im Vordergrund. Es geht weniger um die Größe oder um den Sachwert; viele Menschen lernen im Alter vor allem die kleinen Dinge zu schätzen. Ein angenehmes Duftöl, ein Halstuch in der Lieblingsfarbe oder ein kleines Sträußchen der Lieblingsblumen reicht völlig aus und zeigt dem Geburtstagskind, wie sehr es von seinem Gästen geschätzt wird. Das wertvollste Geschenk ist und bleibt ohnehin gemeinsame Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tipp 3: Lustige Spiele
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spiele bringen Spaß und sorgen für viele Lacher. Dabei kann sehr gut auf das Lebensalter des Geburtstagskindes und seiner Gäste eingegangen werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einem kleinen Quiz über Ereignisse, Gegenstände und berühmte Persönlichkeiten aus den „guten alten Zeiten”? Auch beliebte Karten- oder Brettspiele von anno dazumal erfreuen sich großer Beliebtheit. Ebenso bieten sich Schätzspiele an, die zugleich noch gut für das Gedächtnis sind: Wie alt sind denn beispielsweise alle Anwesenden zusammen? Natürlich können Sie kleine Preise an die Gewinner*innen aushändigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 4: Lieder und Gedichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An Geburtstagen gehört Musik dazu. Wenn das Geburtstagskind möchte, können die Gäste ein oder zwei Ständchen anstimmen. Auch hier setzen Sie aber am besten lieber auf Klassiker wie „Zum Geburtstag viel Glück” oder „Viel Glück und viel Segen” als auf moderne Lieder. Vielleicht funktioniert ja auch ein Kanon? Ebenso erfreuen sich Geburtstagsgedichte seit jeher großer Beliebtheit. Selbstverständlich darf auch getanzt werden, wenn die Geburtstagsgesellschaft fit genug ist. Die Musikwahl ist natürlich dem Geburtstagskind überlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tipp 5: Geschichten von früher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade auf Seniorengeburtstagen bietet es sich an, in Erinnerungen zu schwelgen. So kann beispielsweise jeder Gast eine kleine Anekdote aus seiner Kindheit erzählen oder Sie suchen selbst eine schöne Geschichte aus, die Erinnerungen an früher weckt und lesen diese an der Kaffeetafel vor. Achten Sie bei dieser Biografiearbeit unbedingt auf eine humorvolle Atmosphäre, sodass die Stimmung nicht zu melancholisch wird. Diese Biografiearbeit stiftet Identität und ein Zusammengehörigkeitsgefühl unter allen Anwesenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Seniorengeburtstage sind ein Grund zur Freude
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Sie merken, bleibt die grundlegende Struktur einer Geburtstagsfeier ein Leben lang recht ähnlich. Dennoch entwickeln sich die Vorlieben mit unserem Lebensalter weiter, sodass manches Detail in einer abgewandelten Form besser ankommt als noch in jungen Jahren. Selbstverständlich gibt es aber auch für Seniorengeburtstage kein Patentrezept und die individuellen Wünsche des Geburtstagskindes sollten immer berücksichtigt werden. Doch merken wir gerade an unseren Ehrentagen: Im Herzen bleiben wir doch alle irgendwo das kleine Kind, das es kaum erwarten kann, endlich vom leckeren Geburtstagskuchen zu naschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/grandparents-day-reunited-family-togetherness-s-2021-09-04-13-08-57-utc.jpg" length="547392" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 08 Jun 2022 09:59:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/seniorengeburtstage-5-tipps-fuer-einen-gelungenen-ehrentag-im-hohen-alter</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tipps &amp; Tricks</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/grandparents-day-reunited-family-togetherness-s-2021-09-04-13-08-57-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/grandparents-day-reunited-family-togetherness-s-2021-09-04-13-08-57-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Teamleitung bei der Sozialagentur Konkret - Mit Herz im Einsatz für den eigenen Kiez</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/teamleitung-bei-der-sozialagentur-konkret-mit-herz-im-einsatz-fuer-den-eigenen-kiez</link>
      <description>Als ambulanter Pflege- und Betreuungsdienst  haben wir viele kleine, regionale Teams im Einsatz. Geleitet werden diese jeweils von einer Teamleitung, die sich für die hohe Qualität der Bewohnerversorgung in ihrem Gebiet stark macht. Vielleicht haben ja auch Sie Lust auf diese wichtige Rolle?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir können es nur immer wieder sagen: Pflege ist ein unwahrscheinlich vielfältiges Berufsfeld. Deshalb ist es mal wieder an der Zeit, dass wir eines unserer Berufsbilder bei der Sozialagentur Konkret vorstellen. Als ambulanter Pflege- und Betreuungsdienst mit zahlreichen Einsatzgebieten in Baden-Württemberg und Bayern ist uns viel daran gelegen, eine gute regionale Versorgungsstruktur für alte, kranke und behinderte Menschen sicherzustellen. Daher setzen wir auf ein dezentrales Konzept und haben viele kleine, regionale Teams im Einsatz. Geleitet werden diese jeweils von einer Teamleitung, die sich für die hohe Qualität der Bewohnerversorgung in ihrem Gebiet stark macht. Dabei expandieren wir immer weiter und bauen stetig neue Teams auf. Vielleicht haben ja auch Sie Lust, diese wichtige Rolle zu übernehmen und in Ihrer Stadt etwas zu bewegen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Aufgaben hat eine Teamleitung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Kern bauen Sie als Teamleitung bei der Sozialagentur Konkret Ihr eigenes Pflege- und Betreuungsteam in Ihrer Region auf. Gemeinsam legen wir den Wirkungskreis fest, in welchem Sie sich für eine gute pflegerische Infrastruktur einsetzen. Ziel Ihrer Arbeit ist es, dass den Bewohner*innen Ihrer Stadt der Wunsch nach häuslicher Pflege erfüllt wird und sich diese Hilfe schnell und vor Ort organisieren lässt. Dazu gehört Ihrerseits eine kompetente Personalführung, -planung und -entwicklung sowie gekonnte Patientenakquise und -bindung. Damit Ihr regionales Team sich einen Namen macht, betreiben Sie proaktiv Netzwerk- und Gremienarbeit. Außerdem übernehmen Sie die Kommunikation mit den Klient*innen Ihres Gebiets und deren Angehörigen, sodass sie sich von Ihnen bestens betreut und beraten fühlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Sie sehen, liegen verantwortungsvolle Aufgaben in den Händen einer Teamleitung. Dabei arbeiten Sie jedoch eigenständig und können dank eines großen Gestaltungsspielraums Ihre eigenen Ideen von einem guten Team und guter Pflege in Ihrem Kiez umsetzen. Selbstverständlich werden Sie in diese Aufgabe ausführlich und professionell eingearbeitet und der Fachbereich ist immer unterstützend für Sie da.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sollte eine Teamleitung können?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Teamleitung sollten Sie unbedingt überdurchschnittlich motiviert sein, Ihren Standort weiterzuentwickeln. Uns ist es wichtig, dass Sie mit Herz bei der Sache sind und sich mehr Zeit für den einzelnen Menschen nehmen möchtest. Neben dieser intrinsischen Motivation sind für den Job als Teamleitung auch gewisse Führungskompetenzen nötig: Durchsetzungsvermögen und Teamfähigkeit zeichnen Ihren Charakter genauso aus wie Kreativität, Kommunikationsstärke und Ausdauer. Idealerweise haben Sie außerdem bereits Projekterfahrung oder gar Erfahrung im Aufbau eines Pflegedienstes gesammelt. Neben ausgeprägten EDV-Kenntnissen verfügt eine gute Teamleitung zudem über pflegefachliche sowie sozialrechtliche Kenntnisse.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kann ich Teamleitung werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Teamleitung sollten Sie bereits Berufserfahrung in der Pflege gesammelt haben und etwas von den Herausforderungen der Branche verstehen. Dabei spielt es für uns jedoch keine Rolle, ob Sie examinierte Pflegefachkraft oder als Quereinsteiger*in in die Pflege gekommen sind. Die Hauptsache ist, dass Pflege Sie begeistert und Sie etwas verändern möchten. Das Wohl des Personals liegt einer guten Teamleitung ebenso am Herzen wie das Wohl der Klient*innen. Durch Ihre Arbeit soll sich für jeden etwas zum Besseren wenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Teamleitungen in der Pflege machen einen wichtigen Job
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder weiß um die Bedeutung eines guten Teams. Doch ein solches braucht vor allem eine kompetente Teamleitung an seiner Spitze, die für eine kontinuierliche Weiterentwicklung sorgt. Haben Sie Lust auf diese spannende und vielseitige Position mit großen Gestaltungsspielräumen? Bei der Sozialagentur Konkret bieten wir Ihnen gerne die Möglichkeit, ein kompetentes Pflege- und Betreuungsteam in Ihrer Region aufzubauen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie wollen noch mehr darüber wissen, was Sie als Teamleiter*in erwartet und was wir Ihnen im Gegenzug zu bieten haben? Dann informiere Sie sich gerne in unserer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sozialagentur-konkret.de/teamleitungen-ambulante-pflege" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stellenausschreibung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und bewerben Sie sich anschließend ganz unkompliziert in nur wenigen Minuten. Wir freuen uns auf Sie!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/successful-female-team-leader-organizes-work-of-co-2021-08-31-05-43-01-utc.jpg" length="250987" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 08 Jun 2022 09:48:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/teamleitung-bei-der-sozialagentur-konkret-mit-herz-im-einsatz-fuer-den-eigenen-kiez</guid>
      <g-custom:tags type="string">Arbeiten in der Pflege und Behindertenhilfe</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/successful-female-team-leader-organizes-work-of-co-2021-08-31-05-43-01-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/successful-female-team-leader-organizes-work-of-co-2021-08-31-05-43-01-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>24h-Pflege - Gemeinsam Wohnen mit der Pflegekraft</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/24h-pflege-gemeinsam-wohnen-mit-der-pflegekraft</link>
      <description>Manche Kund*innen brauchen eine Betreuung rund um die Uhr. In diesem Fall kommt die 24h-Pflege zum Einsatz. Haben auch Sie sich für eine 24h-Pflege entschieden? Dann stellen Sie sich im Voraus sicherlich die Frage: Was muss ich einer 24-h-Pflegekraft zur Verfügung stellen?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflegebedürftigkeit hat viele Gesichter und so unterscheiden sich auch die Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen. Gerade im Bereich der häuslichen Pflege gibt es ganz unterschiedliche Versorgungsmodelle. Manche Kund*innen etwa benötigen nur einmal in der Woche professionelle pflegerische Versorgung, andere wiederum brauchen eine Betreuung rund um die Uhr. In diesem Fall kommt die 24h-Pflege zum Einsatz. Das bedeutet, dass eine Pflegekraft dauerhaft anwesend ist und sich um die Belange der Kundin oder des Kunden kümmert. Logischerweise hat das zur Folge, dass die Pflegekraft im Haushalt der zu betreuenden Person wohnt. Haben auch Sie sich für eine 24h-Pflege entschieden? Dann stellen Sie sich wie viele Pflegebedürftige bzw. deren Angehörige im Voraus sicherlich die Frage: Was muss ich einer 24-h-Pflegekraft zur Verfügung stellen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das steht einer 24h-Pflegekraft zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer 24h-Pflegekraft steht wie jedem Haushaltsmitglied ausreichend Privatsphäre zu. Das bedeutet in erster Linie, dass Sie ihr ein eigenes Zimmer zur Verfügung stellen müssen. Idealerweise befindet sich dieses direkt in der Wohnung bzw. dem Haus oder zumindest in der näheren Umgebung. Selbstverständlich soll Ihre Pflegekraft sich vom ersten Tag an möglichst wohl in der für sie zunächst fremden Umgebung fühlen. Das Gästezimmer sollte daher gewisse Mindestanforderungen erfüllen. Eine funktionale aber zugleich ansprechende Einrichtung mit einem Bett, einem Kleiderschrank, einem Tisch und Vorhängen sollte das absolute Minimum an Möblierung sein. Achten Sie dabei auf eine gute Qualität. Gerade die Matratze sollte hochwertig sein, damit Ihre 24h-Pflegekraft sich nachts gut erholen kann und fit für Ihren Job ist. Sicherlich freut sie sich auch über ein wenig Dekoration wie Bilder oder Blumen – das lässt den Raum auch gleich um ein Vielfaches einladender und wohnlicher wirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in den übrigen, geteilten Räumen sollten Sie Ihre Pflegekraft sichtbar willkommen heißen. Schaffen Sie beispielsweise im Badezimmer Platz für persönliche Pflegeprodukte und kaufen Sie neue Handtücher, die explizit nur Ihrer Pflegekraft zur Verfügung stehen. Auch auf diese Weise zeigen Sie Wertschätzung und Respekt für die Privatsphäre Ihrer 24h-Pflegekraft. Falls nicht ohnehin vorhanden, schaffen Sie im Wohnzimmer eine gemeinsame Wohn- und Esslandschaft, etwa mit gemütlichen Sesseln oder einem geselligen Esstisch. Hier können Sie gemeinsam essen, reden und spielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Pflegekraft sollte außerdem Zugang zu Information und Medien haben. Im Bestfall befinden sich ein Radio und ein Fernseher direkt im Gästezimmer. Andernfalls sollte Ihre Pflegekraft aber auf jeden Fall die Möglichkeit haben, in einem anderen Raum Radio und Fernsehen zu nutzen. Bedenken Sie außerdem, dass Ihre Pflegekraft in eine für sie neue Umgebung weit weg von ihrer Familie und ihren Freunden zieht, um sich um Sie kümmern zu können. Stellen Sie daher sicher, dass Ihre Pflegekraft regelmäßig mit ihren Liebsten kommunizieren kann. Das bedeutet, dass ihr die Benutzung eines Telefons möglich sein sollte. Beachten Sie, dass viele 24h-Pflegekräfte aus Osteuropa zu uns nach Deutschland kommen. Daher ein Tipp: Die meisten Telefonanbieter bieten Zusatzoptionen an, mit denen für einen geringen monatlichen Aufpreis in bestimmte Länder wie Polen oder Ungarn telefoniert werden kann. Fast noch wichtiger ist in der heutigen Zeit aber ein uneingeschränkter Internetzugang, der es Ihrer Betreuungskraft ermöglicht, etwa per WhatsApp oder Skype Kontakt in die Heimat herzustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der passende Rahmen für das Miteinander
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Einzug Ihrer Pflegekraft beginnt ein neuer Lebensabschnitt für alle Beteiligten. Ein gemeinsamer Haushalt bedeutet Teilen im großen wie im kleinen Sinne: Ihre Lebenswelt wird auch zur Lebenswelt Ihrer 24h-Pflegekraft. Lassen Sie Ihr neues Haushaltsmitglied daher auch aktiv daran teilhaben, soweit wie das für beide Parteien in Ordnung ist. Oft hört man den plakativen Spruch „Fühlen Sie sich wie zuhause.” Für Ihre Pflegekraft sollte das nicht nur so dahingesagt werden, Ihr Haushalt sollte tatsächlich zu einem Stückchen Heimat für sie werden. Selbstverständlich können Sie für Ihr Zusammenleben gemeinsame Regeln aufstellen wie in jedem Haushalt üblich. Allerdings sollten diese Ihre 24h-Pflegekraft keineswegs einschränken, sondern auch deren Wünsche berücksichtigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Platz machen für gute Pflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           24h-Pflege ist eine besondere Form pflegerischer Versorgung. Denn die Pflegekraft wird regelrecht zu einem neuen Mitglied in Ihrem Haushalt und damit zu einer Ihnen nahestehenden Person. Umso wichtiger ist es, dass sich Ihre 24h-Pflegekraft vom ersten Moment an willkommen fühlt. Sicherlich gibt es auch Fälle, in denen keine Zeit für umfangreiche Vorbereitungen ist. Keineswegs kann dann von Ihnen erwartet werden, dass Ihre Wohnung oder Ihr Haus sofort perfekt vorbereitet ist. Was aber immer geht: Kleine Aufmerksamkeiten wie ein bunter Blumengruß, frisches Obst oder Schokolade lassen Ihre Pflegekraft allemal in einer gemütlichen Atmosphäre bei Ihnen ankommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/nurse-taking-care-of-an-old-woman-2021-08-27-00-02-52-utc.jpg" length="225065" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Jun 2022 09:23:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/24h-pflege-gemeinsam-wohnen-mit-der-pflegekraft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pflege und Betreuung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/nurse-taking-care-of-an-old-woman-2021-08-27-00-02-52-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/nurse-taking-care-of-an-old-woman-2021-08-27-00-02-52-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BFD in der Pflege - Ein freiwilliges Jahr für die gute Sache</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/bfd-in-der-pflege-ein-freiwilliges-jahr-fuer-die-gute-sache</link>
      <description>Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) bietet seit 2011 allen Interessierten die Chance, sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Über 400.000 Menschen haben bereits einen BFD in den unterschiedlichsten sozialen Berufen geleistet, viele von ihnen in der Pflege. Vielleicht auch etwas für Sie?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflege ist ein unfassbar schöner, abwechslungsreicher, herzergreifender Beruf - und nicht zuletzt auch noch von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen dieses Berufsfeld gerne mal aus nächster Nähe kennenlernen möchten. Eine der vielen Möglichkeiten hierfür ist der Bundesfreiwilligendienst (BFD). Dieser bietet seit 2011 allen Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität und Art des Schulabschlusses die Chance, sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Über 400.000 Menschen haben bereits einen BFD in den unterschiedlichsten sozialen Berufen geleistet, viele von ihnen in der Pflege. Vielleicht auch etwas für Sie?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was mache ich beim Bundesfreiwilligendienst (BFD) in der Pflege?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei einem BFD in der Pflege lernen Sie die vielfältigen Tätigkeitsbereiche und Arbeitsprozesse der Pflegekräfte kennen. Dabei dürfen Sie natürlich nicht nur zusehen, sondern auch selbst bestimmte Aufgaben nach entsprechender Anleitung durchführen, für die Sie keine fachlichen Vorkenntnisse benötigen. Bei der Sozialagentur Konkret setzen wir Sie vorrangig in der Behindertenhilfe ein. Das bedeutet, Sie unterstützen uns bei der Versorgung körperlich, seelisch oder geistig beeinträchtigter Menschen. Dabei decken Sie Leistungen in den Bereichen Haushalt, Grundpflege, Freizeit oder Arbeit ab und helfen damit unseren behinderten Kund*innen bei der Alltagsbewältigung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem ist die pädagogische Begleitung fester Bestandteil des BFD. Allen Freiwilligen ist es vorgeschrieben, mehrfach an Seminaren teilzunehmen, die der Reflexion und Zusammenfassung des Bundesfreiwilligendienstes dienen sollen. Hier können Sie gemeinsam mit anderen BFDler*innen Eindrücke austauschen und Erfahrungen aufarbeiten. Bei einer regulären Laufzeit Ihres Einsatzes von 12 Monaten müssen Sie an 25 Tagen Seminare besuchen. Die Teilnahme an diesen Seminartagen ist für Sie kostenlos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bringt mir der Bundesfreiwilligendienst (BFD)?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein BFD in der Pflege nützt Ihnen in vielerlei Hinsicht. Nicht nur lernen Sie das vielseitige Berufsfeld in der Pflege bzw. der Behindertenhilfe kennen und können sich dadurch im medizinisch-pflegerischen Bereich beruflich orientieren. Vielleicht entscheiden Sie sich ja anschließend für eine Ausbildung oder engagieren  sich ehrenamtlich weiter? Vor allem zahlen Sie während Ihres freiwilligen Einsatzes aber auch auf Ihre Persönlichkeitsentwicklung ein. Sie lernen Ihre Stärken und Fähigkeiten besser kennen, können Ihre eigenen Grenzen austesten und Ihre sozialen Kompetenzen weiterentwickeln. Dadurch hilft Ihnen ein BFD, Ihre individuelle Persönlichkeit zu festigen und selbstsicherer zu werden. Sie lernen außerdem, Verantwortung zu übernehmen und werden dadurch ein ganzes Stück selbstständiger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für wen eignet sich der Bundesfreiwilligendienst (BFD)?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gründe für den BFD gibt es viele. Schließlich steht er allen Personen nach Vollendung der Vollzeitschulpflicht offen und richtet sich damit an die unterschiedlichsten Lebensphasen, die den persönlichen Rahmen für einen BFD vorgeben. So können Sie sich während dieses freiwilligen Jahres beispielsweise nach der Schule beruflich orientieren oder aber die Wartezeit bis zum Beginn einer Ausbildung oder eines Studiums sinnvoll überbrücken. In späteren Lebensjahren kann dieses freiwillige Engagement einer beruflichen oder persönlichen Neuorientierung dienen. Natürlich können auch Rentner*innen einen BFD leisten und sich so auch nach ihrer beruflichen Laufbahn mit ihrer Arbeits- und Lebenserfahrung einbringen. Allen Teilnehmer*innen gemeinsam ist der Wunsch, Gutes tun und das Berufsfeld der Pflege kennenlernen zu wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Los geht’s: Ihr BFD bei der Sozialagentur Konkret
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie Sie sehen, bietet Ihnen ein BFD hervorragende Möglichkeiten, sich über einen längeren Zeitraum sozial zu engagieren und dabei wertvolle berufliche wie persönliche Erfahrungen zu sammeln. Sind Sie neugierig geworden und haben Lust auf ein solches Orientierungsjahr? Dann kommen Sie gerne in unser Team und bereichern Sie uns sowie unsere Kund*innen mit Ihrer Persönlichkeit und Motivation! Mehr Informationen zu Ihrem freiwilligen Einsatz bei uns finden Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sozialagentur-konkret.de/bundesfreiwilligendienst" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wir freuen uns auf Sie!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/teenagers-young-students-community-and-friendship-2022-04-19-01-51-13-utc.jpg" length="454160" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Jun 2022 09:17:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/bfd-in-der-pflege-ein-freiwilliges-jahr-fuer-die-gute-sache</guid>
      <g-custom:tags type="string">Arbeiten in der Pflege und Behindertenhilfe</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/teenagers-young-students-community-and-friendship-2022-04-19-01-51-13-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/teenagers-young-students-community-and-friendship-2022-04-19-01-51-13-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pflegehilfskraft - ungelernt in der Pflege arbeiten</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/pflegehilfskraft-ungelernt-in-der-pflege-arbeiten</link>
      <description>Ist es schon zu spät für einen Einstieg in die Pflege? Keineswegs! Auch ungelernt können Sie problemlos Ihren Weg in diese wichtige Dienstleistungsbranche finden. Wenn Sie pflegerische Aufgaben übernehmen möchten, sollten Sie sich das Berufsbild einer ungelernten Pflegehilfskraft näher ansehen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflege ist ein mehr als erfüllendes Berufsfeld. Für eine Karriere in der Pflegebranche entscheidet man sich aus Leidenschaft und Solidarität. Viele Menschen bringen die nötige Empathie mit, aber stecken bereits in anderen Berufen fest. Vielleicht geht es Ihnen ja genauso. Aber ist es dann wirklich schon zu spät für einen Einstieg in die Pflege? Keineswegs! Auch ungelernt können Sie problemlos Ihren Weg in diese immens wichtige und wertvolle Dienstleistungsbranche finden. Wenn Sie dabei ganz konkret pflegerische Aufgaben übernehmen möchten, sollten Sie sich das Berufsbild einer ungelernten Pflegehilfskraft unbedingt näher ansehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht eine Pflegehilfskraft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch als ungelernte Kraft kann man in der Pflege viel bewirken. Entsprechend vielfältig gestaltet sich auch das Aufgabenfeld einer Pflegehilfskraft. Vor allem unterstützen Sie als Pflegehilfskraft Menschen mit Pflegegrad bei der täglichen Grundpflege. Das bedeutet, Sie helfen etwa beim Waschen, Ankleiden, Zähneputzen oder auch bei den Toilettengängen. Darüber hinaus kümmern Sie sich um eine bedarfsgerechte Ernährung, indem Sie Mahlzeiten zubereiten, mundgerecht zerkleinern und anreichen. Auch helfen Sie bei der Fortbewegung und führen dazu etwa Gehübungen durch. Während Ihrer Einsätze bei den Klient*innen beobachten Sie außerdem deren allgemeinen Zustand ganz genau und informieren die zuständige Pflegefachkraft hierüber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo liegt der Unterschied zwischen einer Pflegehilfskraft und einer Pflegefachkraft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Frage begegnet uns im Zusammenhang mit dem Berufsbild der Pflegehilfskraft sehr häufig. Kurz gesagt: Der Unterschied liegt in der Ausbildung. Denn eine Pflegefachkraft hat eine dreijährige Pflegeausbildung absolviert, die eine Pflegehilfskraft nicht nachweisen kann. Aufgrund dieser Ausbildung ist eine Pflegefachkraft auch zur Durchführung behandlungspflegerischer Maßnahmen wie Blutdruck- und Blutzuckermessungen, Medikamentengabe oder Wundversorgung berechtigt. Als Pflegehilfskraft dürfen Sie ohne entsprechende Weiterbildung aus Sicherheitsgründen keine dieser Aufgaben übernehmen. Vielmehr sollten Sie sich als Unterstützung und helfende Hand der examinierten Pflegefachkräfte verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wird man Pflegehilfskraft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Pflegehilfskraft müssen Sie keine besonderen fachlichen Qualifikationen mitbringen. Sie können unabhängig von Ihrem Schulabschluss oder Ihrem erlernten Beruf als Quereinsteiger*in loslegen. Bestimmte Voraussetzungen sollte eine Pflegehilfskraft aber dennoch erfüllen. Hierzu zählt insbesondere Ihre innere Einstellung. Am Umgang mit Menschen sollten Sie Gefallen finden und Sie sollten großen Wert auf gegenseitige Wertschätzung legen. Darüber hinaus sichern Ihnen auch folgende Eigenschaften einen besonderen Vorteil in der Ausübung Ihres Berufs:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuverlässigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pünktlichkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Belastbarkeit (physisch und psychisch)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufgeschlossenheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Humor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kommunikationsfähigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teamfähigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einfühlungsvermögen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verantwortungsbewusstsein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Sie sehen, schaffen Sie unter dem Strich mit einer allgemeinen hohen sozialen Kompetenz die perfekten Voraussetzungen für die Arbeit als Pflegehilfskraft. Oder wie wir bei der Sozialagentur Konkret kurz und bündig zu sagen pflegen: Sie lieben, was Sie tun!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darum sollten auch Sie Pflegehelfer*in bei der Sozialagentur Konkret werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie sich endlich selbst verwirklichen und einen authentischen Beruf mit sozialem Mehrwert ausüben wollen, kommen Sie in die Pflege! Bei der Sozialagentur Konkret sind wir immer offen für neue Mitarbeitende, die das Herz am rechten Fleck haben und hilfsbedürftigen Menschen Lebensqualität und Lebensfreude schenken wollen. Wir setzen uns als Pflege- und Betreuungsdienst für alte, kranke und behinderte Menschen ein. Ebenso bringen wir unseren tatkräftigen Mitarbeiter*innen ein Maximum an Wertschätzung entgegen. Neben überdurchschnittlichen Verdienstmöglichkeiten, einem familiären Betriebsklima und einer langfristigen Anstellung fördern wir Sie auch als Quereinsteiger*in individuell nach Ihren Interessen. Auch als ungelernte Kraft reichen Ihre Karrierechancen bis hin zur regionalen Teamleitung. Ein Einstieg als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sozialagentur-konkret.de/pflegehilfskraft-ambulante-pflege" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pflegehilfskraft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei der Sozialagentur Konkret ist sofort und ohne vorherige Umschulung möglich. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/nurse-caring-for-senior-woman-in-wheelchair-2022-03-08-01-36-46-utc.jpg" length="266401" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 18 Apr 2022 11:47:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/pflegehilfskraft-ungelernt-in-der-pflege-arbeiten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Arbeiten in der Pflege und Behindertenhilfe</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/nurse-caring-for-senior-woman-in-wheelchair-2022-03-08-01-36-46-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/nurse-caring-for-senior-woman-in-wheelchair-2022-03-08-01-36-46-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aktivierende Pflege - Hilfe zur Selbsthilfe</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/aktivierende-pflege</link>
      <description>Wenn man nicht mehr selbst aus dem Bett aufstehen kann oder Hilfe bei der Körperhygiene benötigt, droht ein Mensch in einen Zustand großer Passivität abzurutschen. Doch das verschlimmert bzw. erhöht das Risiko für Erkrankungen. Das Konzept der aktivierenden Pflege wirkt dem entgegen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen sind aktive Wesen. Wir streben nach Eigenständigkeit, Selbstbestimmung und -verwirklichung. Wie oft wir dabei jeden Tag autonom handeln, entgeht uns aber oft, da wir die meisten Handlungen schon wie einen Automatismus umsetzen. Zumindest solange wir gesund sind. Ganz anders sieht es im Falle einer pflegebedürftigen Person aus. Wenn man nicht mehr selbst aus dem Bett aufstehen kann, Hilfe bei der Körperhygiene oder beim Essen benötigt, droht ein Mensch in einen Zustand großer Passivität abzurutschen. Wie der Volksmund sagt: Wer rastet, der rostet. Doch mangelnde Selbstständigkeit verschlimmert bzw. erhöht das Risiko für körperliche wie geistige Erkrankungen und senkt ganz allgemein die Lebensqualität. Das Konzept der aktivierenden Pflege setzt es sich zum Ziel, dem entgegenzuwirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was versteht man unter aktivierender Pflege?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen sind aktive Wesen. Wir streben nach Eigenständigkeit, Selbstbestimmung und -verwirklichung. Wie oft wir dabei jeden Tag autonom handeln, entgeht uns aber oft, da wir die meisten Handlungen schon wie einen Automatismus umsetzen. Zumindest solange wir gesund sind. Ganz anders sieht es im Falle einer pflegebedürftigen Person aus. Wenn man nicht mehr selbst aus dem Bett aufstehen kann, Hilfe bei der Körperhygiene oder beim Essen benötigt, droht ein Mensch in einen Zustand großer Passivität abzurutschen. Wie der Volksmund sagt: Wer rastet, der rostet. Doch mangelnde Selbstständigkeit verschlimmert bzw. erhöht das Risiko für körperliche wie geistige Erkrankungen und senkt ganz allgemein die Lebensqualität. Das Konzept der aktivierenden Pflege setzt es sich zum Ziel, dem entgegenzuwirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sind aktivierende Maßnahmen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich können in nahezu allen Lebensbereichen aktivierende Maßnahmen Anwendung finden. Ihre Wirkung kann sich auf vier verschiedenen Ebenen entfalten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Motorische Aktivierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             dient dazu, die Bewegungsfähigkeit zu erhalten oder wiederzuerlangen. In der Altenpflege bieten sich hierfür beispielsweise Seniorengymnastik oder Gleichgewichtstraining an. So wird die Muskelkraft trainiert und Stürzen vorgebeugt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kognitive Aktivierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             verfolgt das Ziel, geistige Fähigkeiten etwa durch Übungen wie Gedächtnistraining zu erhalten und zu verstärken. Insbesondere Demenzerkrankungen im Anfangsstadium lassen sich so verlangsamen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alltagspraktische Aktivierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             fördert die Selbstständigkeit in wichtigen alltäglichen Lebensbereichen wie der Körperpflege, Ernährung oder Pflege von sozialen Kontakten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sensorische Aktivierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ist gerade für bettlägerige oder schwer beeinträchtigte Personen von hoher Relevanz. Ziel ist es, die Sinne und die Wahrnehmungsfähigkeit zu trainieren und zu schärfen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig zu verstehen ist in diesem Zusammenhang, dass die verschiedenen Ebenen oftmals ineinander greifen. Ein Beispiel aus dem Bereich der Körperpflege: Die pflegebedürftige Person wird zum eigenständigen Waschen motiviert. Die Pflegekraft reicht die nötigen Hilfsmittel wie Shampoo, Seife oder Duschgel an und erklärt bei Bedarf deren richtige Anwendung. Dabei werden aber nicht nur alltagspraktische Fähigkeiten gefördert. Auch findet eine Aktivierung auf sensorischer Ebene statt, da der Kontakt mit Wasser und Pflegeprodukten die Sinne anregt und das Körpergefühl verbessert. Zudem wird durch die Waschung die Beweglichkeit der Gelenke gefördert, was die oder den Pflegebedürftige*n wiederum motorisch aktiviert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sind die Vorteile einer aktivierenden Pflege?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktivierende Pflege ist mehr als bloße Versorgung. Das Konzept fördert die Lebensqualität und Lebensfreude pflegebedürftiger Senior*innen durch gezielte Ermutigung zu eigenständigem Handeln. Statt immer passiver zu werden, werden wertvolle Fähigkeiten wiedererlangt, was langfristig den Pflegeaufwand erheblich reduzieren kann. Wie von selbst erfahren durch zahlreiche Erfolgserlebnisse auch Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen ein großes Plus und psychischer Druck nimmt ab. Die Betroffenen fühlen sich sicherer in alltäglichen Situationen und ziehen sich seltener aus ihrem sozialen Umfeld zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Aktivierung hält fit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktivierende Pflege fördert und fordert pflegebedürftige Menschen bedürfnis- und situationsorientiert. Es liegt in der Natur der Sache, dass dieses Pflegekonzept gerade am Anfang etwas zeitaufwändiger ist. Doch bei der Sozialagentur Konkret nehmen wir das gerne in Kauf. Wir pflegen aus Überzeugung und möchten das Maximum für unsere Klient*innen herausholen. Aus diesem Grund nehmen wir uns auch immer so viel Zeit wie individuell nötig. Wir führen aktivierende Maßnahmen immer in Absprache mit unseren Klient*innen durch, sodass diese weder über- noch unterfordert werden. Bei uns können Sie sich stets sicher sein, dass wir uns nach bestem Wissen und Gewissen um Sie oder Ihre*n Angehörige*n kümmern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/AdobeStock_377956509.jpeg" length="291384" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 18 Apr 2022 11:32:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/aktivierende-pflege</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pflege und Betreuung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/AdobeStock_377956509.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/AdobeStock_377956509.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir gratulieren zum 102. Geburtstag!</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/wir-gratulieren-zum-102-geburtstag</link>
      <description>Das gesamte Team der Sozialagentur Konkret gratuliert von ganzem Herzen unserer lieben Kundin Anna Fink aus Ulm zum 102. Geburtstag!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hoch soll sie leben, hoch soll sie leben … &amp;#55356;&amp;#57270;&amp;#55356;&amp;#57226;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gesamte Team der Sozialagentur Konkret gratuliert von ganzem Herzen unserer lieben Kundin Anna Fink aus Ulm zum 102. Geburtstag! &amp;#55358;&amp;#56599;&amp;#55356;&amp;#57218;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses stolze Alter muss natürlich gebührend gefeiert werden! &amp;#55358;&amp;#56691; Das hat sich unsere Mitarbeiterin Ulrike Schenk nicht zweimal sagen lassen und stattete Frau Fink mit einem duftenden Blumenstrauß im Gepäck einen Besuch ab, um unserem Geburtstagskind unsere Glückwünsche zu überbringen. &amp;#55357;&amp;#56464;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Frau Fink, wir verneigen uns vor Ihrem Alter und wünschen Ihnen auch für das neue Lebensjahr alles erdenklich Gute. Bleiben Sie, wie Sie sind und lassen Sie es sich gutgehen! &amp;#55358;&amp;#56688;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/birthday-cupcake-with-sparkler-2021-08-31-16-49-16-utc.jpg" length="154922" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 17 Mar 2022 13:13:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/wir-gratulieren-zum-102-geburtstag</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/birthday-cupcake-with-sparkler-2021-08-31-16-49-16-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/birthday-cupcake-with-sparkler-2021-08-31-16-49-16-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pflegegrad beantragen - So erhalten Sie Leistungen aus der Pflegeversicherung</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/pflegegrad-beantragen-so-erhalten-sie-leistungen-aus-der-pflegeversicherung</link>
      <description>Ein Pflegegrad stuft das Maß an Pflegebedürftigkeit einer Person ein und entscheidet damit, welche Leistungen der Pflegekasse in Anspruch genommen werden können. Doch ein Pflegegrad wird nicht automatisch verliehen, sondern muss beantragt werden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie sich mit dem Thema Pflege auseinandersetzen, ist Ihnen der Begriff „Pflegegrad” sicherlich schon des Öfteren begegnet. Dahinter verbirgt sich ein System, dass das Maß an Pflegebedürftigkeit einer Person einstuft und damit wesentlich darüber entscheidet, welche Leistungen der Pflegekasse in Anspruch genommen werden können. Ein Pflegegrad wird aber nicht automatisch verliehen, sondern muss beantragt werden. Dies gilt unabhängig davon, ob die Pflegebedürftigkeit plötzlich eintritt oder sich schleichend entwickelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist ein Pflegegrad wichtig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Pflegegrad entscheidet darüber, welche Zuschüsse die Pflegekasse einer pflegebedürftigen Person gewährt. Zu diesem Zweck gilt seit 2017 das System der fünf Pflegegrade, die die vorherigen drei Pflegestufen abgelöst haben. Der Vorteil: Nun finden auch kognitive und seelische Erkrankungen wie Demenz oder geistige Behinderungen Beachtung bei der Beurteilung der Pflegebedürftigkeit. Schließlich sind auch Personen mit derartigen Krankheitsbildern in ihrer Selbstständigkeit und Alltagskompetenz derart eingeschränkt, dass sie Hilfe benötigen. Doch entsprechende Hilfen sind nicht umsonst; nur Personen mit anerkanntem Pflegegrad erhalten Leistungen aus der Pflegeversicherung. Hierzu zählen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ●    Pflegegeld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ●    Pflegesachleistung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ●    Tages- und Nachtpflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ●    Kurzzeitpflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ●   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/pflege-und-betreuung-alt"&gt;&#xD;
      
           Verhinderungspflege
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ●    Vollstationäre Pflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ●   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/alltagsbegleitung-und-haushaltshilfe-alt"&gt;&#xD;
      
           Betreuungs- und Entlastungsleistungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ●   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/curabox"&gt;&#xD;
      
           Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ●    Hausnotruf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ●    Wohnraumanpassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ●    Wohngruppenzuschuss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nach Pflegegrad belaufen sich die Zuschüsse zu diesen Geld- und Sachleistungen in unterschiedlicher Höhe. Personen mit Pflegegrad 1 haben zu vielen der angeführten Leistungen übrigens generell keinen Zugang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann sollte ich einen Pflegegrad beantragen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Beantragung eines Pflegegrades gilt: Verlieren Sie keine Zeit und werden Sie so früh wie möglich tätig. Denn der Leistungsbeginn orientiert sich immer am Datum der Antragstellung und nicht etwa am Eintritt der Pflegebedürftigkeit. Die Einstufung in einen der Pflegegrade richtet sich nach dem Ausmaß der noch vorhandenen Selbstständigkeit der betroffenen Person. Das bedeutet im Umkehrschluss: Pflegebedürftigkeit beginnt nicht erst dann, wenn eine Person gar keine Handlung mehr alleine durchführen kann. Ausschlaggebend sind vielmehr körperliche oder geistige Einschränkungen, die die Alltagsführung wesentlich erschweren. Dabei muss die Beeinträchtigung langfristig, d. h. für voraussichtlich länger als sechs Monate, bestehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo kann ich einen Pflegegrad beantragen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Vergabe eines Pflegegrades ist die Pflegekasse zuständig. Entsprechend ist auch bei dieser der Antrag zu stellen. Hierzu genügt ein einfacher Anruf oder ein formloses Schreiben, aus dem hervorgeht, dass Sie Leistungen aus der Pflegeversicherung beantragen. Bestenfalls ist die hilfsbedürftige Person auch Antragsteller*in. Sollte dies nicht möglich sein, kann auch eine Vollmacht ausgestellt werden oder ein*e Betreuer*in den Antrag stellen. In diesem Fall sollte dem Antrag eine Kopie der Vollmacht oder des Betreuerausweises beigefügt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach Eingang des Antrags versendet die Pflegekasse ein auszufüllendes Formular für die Beantragung der Pflegeleistungen. Neben persönlichen Angaben wird auch erfragt, welche Leistungen Sie beantragen wollen. Bestenfalls überlegen Sie sich also bereits im Vorfeld, in welcher Form die Pflege erfolgen soll. Möglich ist Pflege durch Angehörige und/oder einen ambulanten Pflegedienst oder alternativ die Unterbringung in einer stationären Pflegeeinrichtung. Selbstverständlich können Sie zu einem späteren Zeitpunkt auch einen Änderungsantrag stellen, um andere Leistungen in Anspruch zu nehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Pflegegrad ist die Beurteilung eine*r Gutachter*in im Auftrag Ihrer Pflegekasse. Die Begutachtung erfolgt grundsätzlich in der eigenen Häuslichkeit der betroffenen Person und wird anhand eines umfangreichen Fragebogens durchgeführt. Ausschlaggebend für die Einstufung in einen der fünf Pflegegrade sind der vorliegende Grad an Selbstständigkeit für die Bewältigung alltäglicher Aufgaben sowie noch vorhandene Fähigkeiten. Hierzu werden insgesamt sechs Lebensbereiche bzw. Module betrachtet:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mobilität
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kognitive und kommunikative Fähigkeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verhaltensweisen und psychische Problemlagen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstversorgung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umgang mit krankheits- und therapiebedingten Anforderungen und Belastungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In jedem Modul werden je nach den Ergebnissen der Fragen Punkte vergeben, die wiederum mit unterschiedlicher Gewichtung in die Gesamtbewertung einfließen. Je mehr der maximal 100 Punkte erreicht wurden, desto höher ist der Pflegegrad und desto umfangreicher sind entsprechend auch die Leistungen der Pflegekasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Ohne Pflegegrad geht nichts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus welchem Grund auch immer Sie oder ein*e Angehörige*r Hilfe und Unterstützung im Alltag benötigen: Der erste wichtige Schritt hin zu Leistungen der Pflegekasse ist die Beantragung eines Pflegegrades. Nur so lässt sich die Lebensqualität durch professionelle Pflegeleistungen erhalten bzw. verbessern und wiederherstellen. Doch gerade das Ausfüllen des Erstantrags fällt vielen Betroffenen schwer: Einige Begrifflichkeiten oder auch die Arten der Leistungen und deren Kombinationsmöglichkeiten sind oft unbekannt und werfen mehr Fragen als Antworten auf. In diesem Fall sind wir bei der Sozialagentur Konkret selbstverständlich gerne im Rahmen unserer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/pflegeberatung-und-kostenklaerung-alt"&gt;&#xD;
      
           Pflegeberatung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Sie da.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/money-coin-in-piggy-bank-2021-10-21-02-23-07-utc.jpg" length="140282" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 02 Mar 2022 17:17:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/pflegegrad-beantragen-so-erhalten-sie-leistungen-aus-der-pflegeversicherung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pflegeberatung und Kostenklärung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/money-coin-in-piggy-bank-2021-10-21-02-23-07-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/money-coin-in-piggy-bank-2021-10-21-02-23-07-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnen im Alter  - So sieht eine seniorengerechte Wohnung aus</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/wohnen-im-alter-so-sieht-eine-seniorengerechte-wohnung-aus</link>
      <description>Die Ansprüche an Häuser und Wohnungen im Alter sind gänzlich andere als an Behausungen für jüngere Personen. Schließlich steigen sich Treppenstufen nicht von selbst und Teppichkanten werden plötzlich zur Sturzgefahr. All das gilt es in einer Seniorenwohnung zu berücksichtigen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die eigenen vier Wände sind mehr als nur ein paar Mauern mit Fenstern. Sie bedeuten Wärme, Schutz und Erinnerungen. Hier werden im Laufe der Jahre zahlreiche Geburtstage gefeiert, Weihnachtsfeste im Kreise der engsten Familie verbracht und der ganz normale Alltag gelebt. Nur allzu verständlich ist es da, dass viele Menschen auch mit zunehmendem Alter sowie bei Pflegebedürftigkeit die eigene Häuslichkeit nicht verlassen wollen. Doch die Ansprüche an Häuser und Wohnungen im Alter sind gänzlich andere als an Behausungen für jüngere Personen. Schließlich steigen sich Treppenstufen nicht von selbst und Teppichkanten werden plötzlich zur Sturzgefahr. All das gilt es in einer Seniorenwohnung zu berücksichtigen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet seniorengerechtes Wohnen?
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine seniorengerechte bzw. altersgerechte Wohnung ist sowohl in ihrer Ausstattung als auch in ihrem Grundriss auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet und soll damit die Voraussetzungen für ein eigenständiges Leben im Alter abseits stationärer Pflegeeinrichtungen gewährleisten. Gesetzlich sind die Merkmale von Seniorenwohnungen jedoch nicht definiert. Anders verhält es sich beim Begriff der Barrierefreiheit: Barrierefreies Wohnen ist vom Gesetzgeber definiert und orientiert sich in seiner Umsetzung hinsichtlich Abständen, Höhen und Bewegungsflächen an vorgegebenen Normen. Außerdem richtet sich diese Wohnform nicht nur an ältere Menschen, sondern explizit auch an Menschen mit Behinderung. Seniorengerechte Wohnungen dagegen sind nicht zwangsläufig behindertengerecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie richtet man eine Wohnung oder ein Haus altersgerecht ein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie nun Ihr gewohntes Zuhause für seniorengerechtes Wohnen einrichten möchten, sollten Sie einige grundlegende Tipps für alle Räume beachten: So sind Stolperfallen durch lose Teppiche unbedingt zu vermeiden. Abhilfe schaffen hier entweder fest verlegte Teppichböden oder Antirutschmatten. Um ausreichend Bewegungsfläche für Rollator oder Rollstuhl zu haben, stehen bestenfalls nur wirklich notwendige Möbelstücke im Raum. Diese sollten gut erreichbar sein und anstelle von Schrankfächern eher auf Schubladen mit Vollauszug setzen. Achten Sie bei Möbeln generell auf eine gute Stabilität, um sich bei Bedarf an ihnen abstützen zu können. Sorgen Sie außerdem in jedem Zimmer für ausreichend Sitzgelegenheiten. Für optimale Sichtverhältnisse in einer Seniorenwohnung sollten Sie ein helles Lichtkonzept bedenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Des Weiteren gibt es für die einzelnen Räume weitere Empfehlungen für eine altersgerechte Einrichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In der
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Küche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             sollten sich alle Arbeitsflächen in komfortabler Höhe befinden, sodass Kochen und Backen ohne mühsames Bücken möglich ist. Auch Elektrogeräte wie Mikrowelle oder Ofen in Arbeitshöhe stellen eine große Arbeitserleichterung für Senior*innen dar.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Im
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Badezimmer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             sind Einstiegshürden zwingend zu vermeiden. Ideal sind für altersgerechtes Wohnen daher bodengleiche Duschen oder Wannen mit Einstieg. Auch Haltegriffe sollten bei den Sanitäranlagen an geeigneter Stelle montiert werden, sodass die Sturzgefahr wiederum minimiert wird.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Im
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schlafzimme
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             r ist für einen bequemen Ein- und Ausstieg auf eine ausreichende Höhe des Bettes zu achten. Hier kann auch ein elektrisch verstellbarer Lattenrost für Entlastung sorgen. Bei der Wahl der Matratze sollten Sie Ihr Gewicht, Liegegewohnheiten sowie eventuelle Rückenprobleme berücksichtigen. Wird
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/pflege-und-betreuung-alt"&gt;&#xD;
        
            ambulante Pflege
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             in Anspruch genommen, ist zudem darauf zu achten, dass das Bett von bestenfalls drei Seiten zugänglich ist.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Im
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wohnzimme
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            r sollten Sofas und Sessel komfortabel sein. Achten Sie auf eine feste Polsterung, stabile Armlehnen sowie eine ausreichende Rückenhöhe. Am Esstisch ist idealerweise sowohl unter als auch um den Tisch herum genügend Platz, sodass auch eine Nutzung mit Rollstuhl möglich ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wird seniorengerechtes Wohnen gefördert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bevor Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus für altersgerechtes Wohnen aufrüsten, sollten Sie zunächst die grundsätzliche Eignung der eigenen Häuslichkeit hierfür prüfen. So sind Anpassungen oder ein Umbau gerade dann sinnvoll, wenn Ihre eigenen vier Wände gut erreichbar sind und über ein offenes Raumkonzept verfügen. Eine Fördermöglichkeit für seniorengerechtes Wohnen sind zinsgünstige Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Rahmen des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/?wt_cc1=wohnen&amp;amp;wt_cc2=pri%7Cbestandimmobilie&amp;amp;wt_mc=43732738452_536128145908&amp;amp;wt_kw=e_43732738452_kfw%20159&amp;amp;wt_cc3=43732738452_kwd-326469334452_536128145908" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Programms 159 “Altersgerecht Umbauen”
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auch die Pflegekasse greift Pflegebedürftigen mit bis zu 4.000 Euro an Zuschüssen für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen unter die Arme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit: Seniorengerechtes Wohnen geht auch Zuhause
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fakt ist: Menschen unterschiedlicher Altersgruppen haben andere Anforderungen an ihre Wohnsituation. Doch nur weil das Lebensalter fortschreitet und die eigene Wohnung plötzlich in mancherlei Hinsicht unpraktisch erscheint, ist nicht zwingend ein Umzug erforderlich. Oft lässt sich mit ein paar Maßnahmen das Wohnumfeld altersgerecht anpassen und somit wieder mehr und mehr zu einem Ort der Sicherheit machen, wie es das eigene Zuhause immer sein sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/providing-care-for-elderly-2021-08-26-22-39-35-utc.jpg" length="216335" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 02 Mar 2022 17:06:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/wohnen-im-alter-so-sieht-eine-seniorengerechte-wohnung-aus</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tipps &amp; Tricks</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/providing-care-for-elderly-2021-08-26-22-39-35-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/providing-care-for-elderly-2021-08-26-22-39-35-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alltagsbegleitung - Das Berufsbild gegen Einsamkeit</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/alltagsbegleitung-das-berufsbild-gegen-einsamkeit</link>
      <description>Einsamkeit im Alter ist ein verbreitetes Phänomen. Der überwiegende Großteil aller Senior*innen in Deutschland lebt alleine. Die Psyche leidet, im Extremfall sind auch Folgeerscheinungen wie Depressionen nicht ausgeschlossen. Alltagsbegleitung kann helfen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einsamkeit im Alter ist ein verbreitetes Phänomen. Der überwiegende Großteil aller Senior*innen in Deutschland lebt alleine, wobei sich gerade Personen jenseits der 85 oft in sozialer Isolation befinden. Häufig ist der Lebenspartner bereits verstorben und auch von vielen Freund*innen musste man sich bereits schweren Herzens verabschieden. Die eigenen Kinder und Enkelkinder leben in vielen Fällen in anderen Teilen des Landes oder gar im Ausland. Gerade ländliche Gebiete werden von jüngeren Generationen fluchtartig verlassen. Aber auch in Städten vereinsamen Senior*innen, wenn ihre Angehörigen beispielsweise aus beruflichen Gründen zu wenig Zeit für sie finden. Fernseher und Radio sind dann für viele ältere Menschen der einzige Weg, im eigenen Zuhause zumindest den Eindruck von Gesellschaft zu erwecken. Die Psyche leidet, im Extremfall sind auch Folgeerscheinungen wie Depressionen nicht ausgeschlossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alltagsbegleitung ist Balsam für die Seele
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Möglichkeit, der belastenden Einsamkeit entgegenzuwirken, sind Alltagsbegleiter*innen, die synonym auch als Betreuungskräfte bezeichnet werden. Wie die Begriffe schon andeuten, ist es die Aufgabe dieser Berufsgruppe, Senior*innen durch den Alltag zu begleiten, ihnen soziale Betreuung zu bieten und Gesellschaft zu leisten. Ziel ist es, die Betreuten zu fördern und zu aktivieren sowie dadurch deren Wohlbefinden zu steigern. Der Beruf wurde im Jahr 2008 im Rahmen der Pflegereform in Deutschland eingeführt und verschönert seitdem das Leben vieler Senior*innen. Seit 2017 haben nach § 43b SGB XI alle Pflegebedürftigen in stationären Pflegeeinrichtungen einen gesetzlichen Anspruch auf zusätzliche Betreuung und Aktivierung, aber auch in der häuslichen Pflege findet das Berufsbild der Alltagsbegleitung Anwendung. Die Betreuungsleistungen werden bei anerkanntem Pflegegrad von der Pflegekasse bezahlt, wobei entweder das Budget der Verhinderungspflege oder der Entlastungsbetrag in Anspruch genommen werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Aufgaben hat ein*e Alltagsbegleiter*in?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alltagsbegleiter*innen unterstützen bei sämtlichen alltäglich anfallenden Aufgaben und orientieren sich hierbei ganz an den individuellen Bedürfnissen der betreuten Person. Die Betreuung erfolgt dabei stundenweise und kann Aktivitäten wie Spaziergänge, Gesellschaftsspiele, Bastelarbeiten, Lesen, Bewegungsübungen, Hilfe im Haushalt und im Garten oder auch die Begleitung zu Freizeitaktivitäten beinhalten. Zudem sollen Alltagsbegleiter*innen zur Pflege bestehender oder Knüpfung neuer sozialer Kontakte anregen. Besonders wichtig sind auch Gespräche mit den Pflegebedürftigen über alles, was sie beschäftigt und worüber sie sich gerne austauschen möchten. All diese Aufgaben erfordern von Alltagsbegleiter*innen viel Kreativität, soziale Kompetenz und Empathie. Wirklich erfolgreich ist eine Alltagsbegleitung aber natürlich nur, wenn die menschliche Komponente zwischen der betreuten Person und der Betreuungskraft stimmt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was darf ein*e Alltagsbegleiter*in nicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So fürsorglich der Beruf als Alltagsbegleitung auch sein mag, pflegerische oder medizinische Aufgaben dürfen die Betreuungskräfte nicht übernehmen. Denn hierfür bedarf es immer einer besonderen Qualifikation, die nur Pflegepersonal nachweisen kann. Das gilt vor allem für behandlungspflegerische Maßnahmen wie Wundversorgung oder das Verabreichen von Medikamenten. Alltagsbegleiter*innen bzw. Betreuungskräfte können aber im Bereich der Grundpflege Hilfestellung leisten, indem sie beispielsweise beim Waschen oder Zähneputzen unterstützen und Mahlzeiten zubereiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Einsamkeit muss nicht sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alltagsbegleiter*innen übernehmen in der Pflegebranche eine enorm wichtige Rolle, gerade hinsichtlich des psychischen Wohlbefindens älterer Menschen. Sie wirken einer drohenden Vereinsamung entgegen und kümmern sich damit um die neben der körperlichen ebenfalls so wichtige mentale Gesundheit. Auch bei der Sozialagentur Konkret beschäftigen wir viele
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sozialagentur-konkret.de/alltagsbegleitung-und-haushaltshilfe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Betreuungskräfte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die sich gerne liebevoll um die Ältesten unserer Gesellschaft kümmern. Dabei sind sie bei uns angestellt sowie versichert und werden durch interne Schulungen bestens auf ihre Einsätze vorbereitet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/senior-woman-with-walking-frame-and-caregiver-outd-2021-08-31-14-39-35-utc-27d8789c-1a148a12.jpg" length="3141757" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 25 Jan 2022 17:06:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/alltagsbegleitung-das-berufsbild-gegen-einsamkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Alltagsbegleitung und Haushaltshilfe</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/senior-woman-with-walking-frame-and-caregiver-outd-2021-08-31-14-39-35-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/senior-woman-with-walking-frame-and-caregiver-outd-2021-08-31-14-39-35-utc-27d8789c-1a148a12.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bezugspflege - Die Beziehung steht im Vordergrund</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/bezugspflege</link>
      <description>Es ist nicht unwesentlich, wie die pflegerische Tätigkeiten ausgeführt werden. Die unterschiedlichen Wege lassen sich dabei als Pflegesysteme bezeichnen, von denen gerade die Bezugspflege in vielen deutschen Pflegeeinrichtungen Anwendung findet.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflege verfolgt im Allgemeinen ein ganzes Bündel an Zielsetzungen. Vor allem soll sie Pflegebedürftigen ein Maximum an Lebensqualität ermöglichen, wozu sie insbesondere die Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten sowie eine psychosoziale Unterstützung umfasst. Dabei ist es nicht unwesentlich, wie die entsprechenden pflegerischen Tätigkeiten ausgeführt und damit sämtliche Ziele erreicht werden sollen. Das alte Sprichwort „Der Weg ist das Ziel” weist auf dieses Verhältnis hin und ist auch für die Pflege bedeutungsvoll. Die unterschiedlichen Wege lassen sich dabei als Pflegesysteme bezeichnen, von denen gerade die Bezugspflege in vielen deutschen Pflegeeinrichtungen Anwendung findet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was versteht man unter einem Pflegesystem?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Pflegesystem ist ein Modell, das Aufgaben, Arbeitsabläufe und Standards in der Pflege festhält. Beispielsweise werden hierin Zuständigkeiten der einzelnen Pflegekräfte geregelt. Somit liefert ein Pflegesystem den notwendigen roten Faden für die tägliche Arbeit in diesem menschennahen Metier. Es gibt hierbei jedoch kein einheitliches Konzept, sondern verschiedene parallel existierende Pflegesysteme, die unterschiedliche Ansätze verfolgen. Gerade hinsichtlich der Arbeitsteilung und der Beziehung zwischen Patient*in und Personal gibt es deutliche Differenzen. So fokussieren tätigkeitsbezogene Pflegesysteme wie die Funktionspflege die Effizienz der Arbeitsorganisation. Patientenorientierte Pflegesysteme dagegen stellen vielmehr die individuellen Bedürfnisse der Pflegebedürftigen in den Vordergrund. Hierzu zählt neben der Bereichspflege und dem Primary Nursing auch die Bezugspflege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Bezugspflege?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Pflegesystem der Bezugspflege stellt ganz konkret die Beziehung zwischen Patient*in und Pflegekraft in das Zentrum. Damit diese sich zu einem möglichst großen Vertrauensverhältnis entwickelt, kommt auf jede*n Pflegebedürftige*n nur eine Bezugspflegekraft, die die zu pflegende Person vom ersten Tag an begleitet. So ist eine maximal individuelle Zuwendung möglich. Die zuständige Bezugspflegekraft übernimmt entsprechend auch eigenverantwortlich die Planung, Durchführung und Bewertung des Pflege- und Versorgungsprozesses. Dadurch kommt ihr ein großer Gestaltungsspielraum bei ihrer Arbeit zu. Sollte die Pflegekraft kurzzeitig etwa aufgrund von Krankheit verhindert sein, wird sie vorübergehend von einer stellvertretenden Pflegekraft vertreten, die sich jedoch genauestens an die Pflegeplanung der eigentlichen Bezugspflegekraft zu halten hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Vorteile bietet Bezugspflege?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch den Einsatz der Bezugspflege entsteht in erster Linie eine gute Basis für den Aufbau eines Vertrauensverhältnisses und einer beständigen Bindung zwischen Pflegekraft und Patient*in. Darüber hinaus lässt sich die Pflege äußerst individuell planen, da die Bezugspflegekraft die Bedürfnisse der ihr anvertrauten Person sehr gut kennt. Durch das enge Verhältnis kann die Pflegekraft außerdem ggf. auftretende Änderungen an der Patientin oder dem Patienten sehr schnell wahrnehmen und entsprechend darauf reagieren. So ist eine möglichst effiziente und zielgerichtete pflegerische Versorgung möglich. Auch erleichtert die Bezugspflege die Kommunikation mit Ärzt*innen, Angehörigen und weiteren Bezugspersonen, die über Details des Pflegeprozesses und -erfolges informiert werden müssen und möchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Bezugspflege ist in der Praxis ein wichtiger Bestandteil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bezugspflege bietet gerade für Pflegebedürftige viele Vorteile. Diese geben mit ihrer Gesundheit schließlich ihr höchstes Gut in fremde Hände ab, was sehr viel Vertrauen erfordert. Genau dieses kann die Bezugspflege bereitstellen und fördern. Aus diesem Grund setzen wir auch bei der Sozialagentur Konkret auf dieses Pflegesystem. Es sei noch erwähnt, dass im Rahmen der Bezugspflege der jeweiligen Pflegekraft ein sehr hohes Maß an Verantwortung zukommt. Bei der Sozialagentur Konkret können Sie sich sicher sein, dass wir aus diesem Grund nur bestmöglich qualifizierte Pflegekräfte für die Bezugspflege einsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/nurse-helps-senior-man-using-walking-frame-at-home-2021-08-26-16-13-56-utc-22871c7a.jpg" length="2395384" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 25 Jan 2022 17:06:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/bezugspflege</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pflege und Betreuung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/nurse-helps-senior-man-using-walking-frame-at-home-2021-08-26-16-13-56-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/nurse-helps-senior-man-using-walking-frame-at-home-2021-08-26-16-13-56-utc-22871c7a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Demenzbetreuung - Wie das Leben mit dem Gedächtnisverlust ein wenig leichter wird</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/demenzbetreuung-wie-das-leben-mit-dem-gedaechtnisverlust-ein-wenig-leichter-wird</link>
      <description>Demenz geht einher mit Einbußen im kognitiven, emotionalen und sozialen Bereich bis hin zu Persönlichkeitsveränderungen. Viele Betroffene erkennen plötzlich ihre Liebsten nicht mehr. Speziell geschulte Betreuungskräfte kümmern sich um Erkrankte.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Gedächtnis ist wie ein Tagebuch, das wir tagtäglich mit uns herumtragen. Hier sind all unsere Erinnerungen und unser Wissen, ja unsere ganze Lebensgeschichte, gespeichert. Stellen Sie sich vor, Sie könnten nicht mehr auf diese Datenbank zugreifen. So ergeht es Demenzkranken. Dabei geht der Gedächtnisverlust weit über nicht mehr auffindbare Schlüssel hinaus, wie das viele von uns kennen. Demenzsymptome sind vielmehr zunehmende Einbußen im kognitiven, emotionalen und sozialen Bereich bis hin zu Persönlichkeitsveränderungen. Alltagskompetenzen nehmen ab und manch Betroffene bekommen plötzlich Angst vor den lauten Geräuschen der Kaffeemaschine oder erkennen ihre Liebsten nicht mehr. Dabei tritt Demenz in mehr als 50 verschiedenen Formen auf. Die meisten Betroffenen leiden an der Alzheimer-Krankheit gefolgt von der vaskulären Demenz. Allen Formen gemeinsam ist das rasche Absterben von Gehirnzellen, das die Gedächtnis- und andere Hirnleistungen beeinträchtigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist gut für Demenzkranke?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Demenz mag eine heimtückische Erkrankung sein, doch sie bedeutet keineswegs das Ende aller Lebensfreude und Teilhabe. Besonders dann, wenn man im Umgang mit demenziell beeinträchtigten Personen ein paar Sachen beherzigt, kann man diesen ein wenig Last von den Schultern nehmen. Wichtig ist es vor allem, Demenzkranke und ihre auf Außenstehende teils irrational wirkenden Aussagen ernst zu nehmen. Keinesfalls sollten Betroffene auf Irrtümer hingewiesen werden, da sie das oft wütend macht und frustriert. Doch bei allen Bemühungen, Demenzkranken auf Augenhöhe zu begegnen, ist der Großteil aller Demenzformen nicht heilbar. Viele Betroffene benötigen zunehmend Hilfe bei der Alltagsbewältigung. Das ist für Angehörige auf Dauer jedoch zeitlich, organisatorisch und auch emotional nicht alleine zu leisten. An dieser Stelle greift das Angebot der Demenzbetreuung durch professionelle Dienstleister.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Demenzbetreuung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter den Begriff der Demenzbetreuung fällt eine ganze Menge an Hilfestellungen für Demenzkranke. Speziell geschulte Betreuungskräfte kümmern sich um die hauswirtschaftliche Versorgung und die soziale Betreuung demenzkranker Personen. Gerade letzterer Bestandteil trägt wesentlich zum Wohlbefinden Betroffener bei. Denn das Bedürfnis nach Beschäftigung besteht auch bei einer Demenzerkrankung fort. Aktivierende Maßnahmen erzielen viele positive Effekte und erleichtern Betroffenen und ihren Angehörigen das Leben mit der Krankheit. So schützt die soziale Betreuung vor Einsamkeit, spendet Selbstvertrauen und strukturiert den Alltag. Die einzelnen Aktivitäten können außerdem noch vorhandene Fähigkeiten stabilisieren oder vertraute Handlungen reaktivieren. Damit hat Demenzbetreuung gewissermaßen auch einen therapeutischen Effekt. Wichtig ist es hierbei natürlich, das individuelle Demenzstadium und persönliche Interessen und Abneigungen zu berücksichtigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Betreuungsangebote eignen sich für Menschen mit Demenz?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Demenzbetreuung kommen zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten zum Einsatz. Besonders bewährt haben sich Arbeiten, an deren Ende ein sichtbares Ergebnis steht. Beim Malen, Basteln, Kochen oder Backen halten Demenzkranke abschließend ihr selbst geschaffenes Werk in den Händen. Das gibt ihnen Zuversicht, noch etwas zu können. Auch bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten können Betroffene aktiv sein. So lässt sich beispielsweise das Sortieren der Wäsche mit einer Runde „Socken-Memory“ verknüpfen, sodass spielerisch das Gedächtnis trainiert wird. Einige Demenzkranke erinnern sich gern an früher. Für diese Erinnerungspflege bietet sich z. B. das gemeinsame Blättern in alten Fotoalben an. Darüber hinaus entfalten Aktivitäten im Freien eine entspannende Wirkung, gerade wenn Betroffene aufgebracht sind. Grundsätzlich kann über die körperliche Ebene viel bewirkt werden. Berührungen durch Massagen oder das Ertasten verschiedener Materialen sind bei Demenz essentiell. Auch musikalische Sinneserfahrungen stimmen Betroffene oft positiv. So rufen Lieder, die das eigene Leben begleitet haben, alte Erinnerungen hervor und können sogar bei Depressionen – einer häufigen Begleiterscheinung bei Demenz – helfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Ein Plus an Lebensqualität durch Demenzbetreuung zu Hause
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerade eine beginnende Demenz ist noch kein Grund, eine Person in einer stationären Pflegeeinrichtung unterzubringen. Denn gerade für Demenzkranke bedeuten die eigenen vier Wände Vertrautheit und Routine. Diese Umgebung sollte so lange wie möglich aufrechterhalten bleiben. Professionelle Demenzbetreuung ermöglicht dies bei einer gleichzeitigen Entlastung der Angehörigen. Auch bei der Sozialagentur Konkret bieten wir ambulante
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sozialagentur-konkret.de/pflege-und-betreuung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Demenzbetreuung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu Hause an. Sprechen Sie uns gerne an!
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/high-angle-view-of-senior-man-collecting-jigsaw-pu-2021-09-01-03-31-33-utc-min.jpg" length="346564" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Dec 2021 10:23:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/demenzbetreuung-wie-das-leben-mit-dem-gedaechtnisverlust-ein-wenig-leichter-wird</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pflege und Betreuung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/happy-senior-man-with-grey-hair-lookinf-at-photos-2021-09-01-14-45-56-utc-min.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/high-angle-view-of-senior-man-collecting-jigsaw-pu-2021-09-01-03-31-33-utc-min.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pflegequalität - Nur das Beste ist gut genug</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/pflegequalitaet-nur-das-beste-ist-gut-genug</link>
      <description>Ein gutes Produkt oder eine gute Dienstleistung zeichnet sich vor allem durch eine Sache aus: hochwertige Qualität. Auch in der Pflegebranche verhält es sich hier prinzipiell nicht anders – und doch weist der enge Umgang mit Menschen der Qualität nochmal eine andere, signifikantere Rolle zu.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gutes Produkt oder eine gute Dienstleistung zeichnet sich vor allem durch eine Sache aus: hochwertige Qualität. Oberstes Ziel ist immer die Kundenzufriedenheit. Auch in der Pflegebranche verhält es sich hier prinzipiell nicht anders – und doch weist der enge Umgang mit Menschen der Qualität nochmal eine andere, signifikantere Rolle zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist Qualität in der Pflege wichtig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflege und Betreuung sind nicht nur wichtige Dienstleistungen im Gesundheitswesen, sondern vor allem auch äußerst menschennah und persönlich. Menschen geben ihr höchstes Gut, nämlich ihre Gesundheit, in fremde Hände ab. Natürlich möchte man sich selbst oder Angehörige in diesem Fall bestens versorgt wissen. Dazu zählt jedoch nicht nur die fachliche Qualität der Pflege, sondern auch die individuelle Zufriedenheit der Pflegebedürftigen. Beide Komponenten zusammen entscheiden darüber, wie hoch das Maß an Pflegequalität eines stationären oder ambulanten Pflegeanbieters insgesamt ist. Optimale Pflege soll entsprechend auf Basis neuester medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse erfolgen und dabei gleichzeitig individuelle Bedürfnisse der Pflegebedürftigen berücksichtigen. Um beides zu vereinen und zu erfüllen, haben sich in der professionellen Pflege gewisse Standards etabliert, die der langfristigen Qualitätssicherung dienen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie können Pflegestandards zur Verbesserung der Pflegequalität beitragen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegestandards sind Handlungsanweisungen, die eine hohe Qualität in der Pflege gewährleisten. Sie haben üblicherweise einen normativen Charakter und helfen, wiederkehrende Pflegemaßnahmen zu optimieren und den gesamten Pflegeprozess zu verbessern. Eingeführt wurden Pflegestandards im Jahre 1984 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und sind mittlerweile in ihrer Menge stark angewachsen. Unterschieden werden grundsätzlich vier verschiedene Formen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Universalstandards
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind international gültige ethische Normen, für deren Anwendung die spezifische Erkrankung nebensächlich ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Richtlinienstandards
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            greifen die Universalstandards auf nationaler Ebene auf und passen diese an die jeweiligen Landesgesetze an. So wird ein nationales Qualitätsniveau in der Pflege festgelegt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Expertenstandards
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden vom Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) definiert und beziehen sich auf spezielle Pflegegebiete.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lokale Standards
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             oder Handlungsstandards werden innerhalb einer einzelnen Pflegeeinrichtung festgelegt und gelten dort als Dienstanweisung für alle Pflegenden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die wichtigsten aller Pflegestandards sind in Deutschland die Expertenstandards. Denn diese sind bundesweit für alle Pflegeeinrichtungen verpflichtend. Derzeit gibt es zwölf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dmrz.de/wissen/ratgeber/aktuelle-pflegestandards" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Expertenstandards
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die von der Dekubitusprophylaxe bis hin zur Mundgesundheit reichen. Generell werden Expertenstandards jährlich auf ihre Aktualität geprüft und spätestens nach fünf Jahren einer Revision unterzogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf den ersten Blick mag die Verwendung von Standards im Widerspruch zum Ideal individueller Pflege stehen. Doch sind beide Komponenten unproblematisch miteinander vereinbar. Denn Pflegestandards sind gewissermaßen nur als Basis oder Arbeitsgrundlage zu verstehen, die individuell an jede*n Pflegebedürftige*n anpassbar ist. So können im Rahmen lokaler Standards sog. „Spezielle Handlungsstandards“ festgelegt werden, die ganz konkret die individuelle Pflege für eine*n bestimmte*n Pflegebedürftige*n definieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie wird Pflegequalität gemessen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Deutschland werden alle Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegedienste seit 1995 einmal jährlich durch die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) bzw. seit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.medizinischerdienst.de/medizinischerdienst/mdk-reform/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MDK-Reform
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2020 durch den Medizinischen Dienst einer Qualitätsprüfung unterzogen. Diese Prüfungen finden sowohl in stationären Einrichtungen als auch bei ambulanten Pflegediensten statt und werden einen Tag im Voraus angekündigt. Für beide Versorgungsformen liegt ein je eigener Katalog an Kriterien vor. Besonderes Augenmerk liegt im Rahmen der Prüfungen auf dem Pflegezustand und der Wirksamkeit der Pflege-­ und Betreuungsmaßnahmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei ambulanten Pflegediensten überprüft der Medizinische Dienst die pflegerischen und ärztlich verordneten pflegerischen Leistungen sowie die interne Organisation. Außerdem wird eine Befragung der Kund*innen durchgeführt. So wird die Einhaltung aller gültigen Pflegestandards inklusive der individuellen Kundenzufriedenheit als Qualitätsmaßstab geprüft. Anschließend sind die Pflegeeinrichtungen dazu verpflichtet, die Ergebnisse der Qualitätsprüfungen zu veröffentlichen, sodass diese für alle Interessierten zugänglich sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch intern führen Pflegebetriebe regelmäßig Qualitätskontrollen durch und stellen so die Einhaltung von Expertenstandards und lokalen Standards sicher. So kann auch unabhängig bzw. zusätzlich zur Prüfung durch den Medizinischen Dienst eine kritische Selbstreflexion erfolgen und zum Anlass für Verbesserungen der Pflegequalität genommen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Pflegequalität ist das A und O
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine hohe Qualität ist in der Pflege unerlässlich und für Personal, Pflegebedürftige und Angehörige gleichermaßen wertvoll. Auch bei der Sozialagentur Konkret stehen wir selbstverständlich für optimale Pflegequalität ein. Dies stellen wir intern durch regelmäßige Qualitätssicherungsbesuche unserer leitenden Pflegefachkräfte bei unseren Kund*innen sicher und sind somit auch bestens auf die externen Qualitätsprüfungen vorbereitet, wie unser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pflegefinder.bkk-dachverband.de/pflegedienste/details/index.php?uid=460804024_89077_uhr_a" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pflegetransparenzbericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beweist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/quality-and-luxury-conceptual-image-2021-08-28-09-35-37-utc-min.jpg" length="973226" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Dec 2021 10:09:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/pflegequalitaet-nur-das-beste-ist-gut-genug</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pflegeberatung und Kostenklärung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/quality-and-luxury-conceptual-image-2021-08-28-09-35-37-utc-min.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/quality-and-luxury-conceptual-image-2021-08-28-09-35-37-utc-min.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Freiwilligenarbeit in der Pflege Warum Ehrenamt wichtig ist</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/freiwilligenarbeit-in-der-pflege-warum-ehrenamt-wichtig-ist</link>
      <description>Viele ältere Menschen leiden unter sozialer Vereinsamung. Sie wünschen sich Gesellschaft und Beistand. Das Gute ist, dass für diese Aufgabe kein fachlich geschultes Personal benötigt wird. Die Lösung liegt also auf der Hand. Gutherzige Menschen, die sich gerne freiwillig sozial engagieren wollen, sind gefragt!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein möglichst langes Leben wünschen sich die meisten von uns. Dank des medizinischen Fortschritts wird das auch zunehmend möglich. Das bedeutet folglich, dass unsere Gesellschaft immer älter wird. Dadurch steigt auch die Zahl der Pflegebedürftigen stark an und wird es in den kommenden Jahren und Jahrzehnten auch weiterhin tun. Dazu kommen noch Menschen, die nicht aufgrund ihres Alters auf Hilfe von außen angewiesen sind, sondern aufgrund einer Behinderung oder Krankheit. Jede dieser Personen hat das Recht, Pflege in Anspruch zu nehmen und so die eigene Lebensqualität zu steigern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Haken an der Sache: Es gibt immer weniger geschultes Pflegepersonal, das diese Aufgabe übernehmen kann. Gerade bei älteren Menschen kommt oftmals noch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sozialagentur-konkret.de/gegen-einsamkeit-im-alter" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           soziale Vereinsamung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erschwerend hinzu. Sie wünschen sich Gesellschaft und Beistand. Das Gute an der letztgenannten Problematik ist, dass für diese Aufgabe kein fachlich geschultes Personal benötigt wird. Die Lösung liegt also auf der Hand. Gutherzige Menschen, die sich gerne freiwillig sozial engagieren wollen, sind gefragt!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist Freiwilligenarbeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiwilligenarbeit ist laut Definition des Duden eine „von freiwilligen Helfern ausgeführte Arbeit für das Gemeinwohl“. Es geht also darum, sich sozial zu engagieren – sei es in Kirchengemeinden, öffentlichen Einrichtungen oder eben in der Pflege. Karitative Arbeit wird grundsätzlich nicht materiell entlohnt. Dafür empfangen Ehrenamtliche allerdings viel Dankbarkeit und Anerkennung. Der Einsatzzeitraum variiert je nach Kapazitäten der Helfer*innen. Gerade in der Pflege lohnt es sich aber, sich über längere Zeit zu engagieren, da man eng mit immer denselben Menschen zusammenarbeitet und so ein vertrautes, nahezu freundschaftliches Verhältnis entstehen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie können Ehrenamtler*innen Pflegebedürftigen helfen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerade der Einsamkeit, die vielen Pflegebedürftigen speziell im Alter zu schaffen macht, können gemeinnützig Engagierte entgegenwirken. Wer ehrenamtlich alten Menschen hilft, übernimmt deshalb viele Betreuungsaufgaben. Hierzu gehört es beispielsweise, Senior*innen vorzulesen, gemeinsam spazieren zu gehen, Gesellschaftsspiele zu spielen oder manchmal auch einfach nur zuzuhören. Sie können aber auch haushaltsnahe Tätigkeiten wie Einkäufe übernehmen oder Hilfsbedürftige zu Arztbesuchen begleiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn eine Freiwilligentätigkeit in der Pflege keine pflegerischen Aufgaben umfasst, kann es Helfer*innen doch ein sicheres Gefühl geben, wenn sie zumindest über gewisse Grundkenntnisse in der Pflege verfügen. Im Rahmen des Pflegeneuausrichtungsgesetzes (PNG) finanzieren die Pflegekassen daher für Ehrenamtler*innen Pflegekurse. Dieses kostenlose Angebot sensibilisiert ehrenamtliche Helfer*innen in der Altenpflege beispielsweise für die richtige Hygiene im Umgang mit Pflegebedürftigen und gibt ihnen wertvolle Information hinsichtlich der richtigen Ernährung oder der Alltagsgestaltung von Senior*innen. Auch themenspezifische Kurse wie zum Thema Demenz können kostenlos absolviert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Vorteile ergeben sich für Pflegebedürftige?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber was vordergründig lediglich wie soziale Betreuung wirkt, hat auch positive Effekte auf die Gesundheit. So sagt ja schließlich auch der Volksmund: Lachen ist besser als jede Medizin. Was hinter diesem Sprichwort steckt, ist die Tatsache, dass gesellschaftliche Teilhabe, soziale Interaktion und körperliche Aktivität die Gesundheit fördern. Freiwillige Betreuung ist für Senior*innen also nicht nur eine Abkehr von altersbedingter Einsamkeit, sondern wirkt sich auch positiv auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit aus. Damit geht einher, dass die Selbstständigkeit der Betreuten gefördert und ihre Lebensqualität erhöht wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber nicht nur die Hilfsbedürftigen ziehen Vorteile aus der ehrenamtlichen Seniorenbetreuung. Auch werden Angehörige entlastet, die im häuslichen Bereich oftmals selbst pflegerisch und betreuend tätig sind, was eine physische wie psychische Belastung darstellt. Durch wohltätige Helfer*innen können sie sich eine Auszeit nehmen und wieder ein wenig zur Ruhe finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer kann ein Ehrenamt in der Pflege übernehmen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich kann sich jeder sozial in der Pflege engagieren. Wichtige Eigenschaften, die man allerdings mitbringen sollte, sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ●
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuverlässigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ●
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einfühlungsvermögen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ●
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freude am Umgang mit Menschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ●
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Physische und psychische Stabilität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ●
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Idealerweise mindestens ein bis zwei Stunden Zeit pro Woche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Gemeinsam statt einsam!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wohltätige Arbeit beschert allen ein gutes Gefühl – das lässt sich unter dem Strich so festhalten. Sowohl die Pflegebedürftigen als auch deren Angehörige und die freiwilligen Helfer*innen selbst profitieren von dieser Möglichkeit karitativer Arbeit. Auch bei der Sozialagentur Konkret bieten wir die Möglichkeit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sozialagentur-konkret.de/freiwilligenarbeit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freiwilligenarbeit in der Pflege
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Schenken auch Sie ganz getreu unseres Mottos „Gemeinsam statt einsam“ älteren Menschen Zeit, Gesellschaft und ganz viel Lebensfreude!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/senior-man-filling-documents-with-volunteer-2021-11-18-15-45-17-utc.jpg" length="255460" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 14:08:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/freiwilligenarbeit-in-der-pflege-warum-ehrenamt-wichtig-ist</guid>
      <g-custom:tags type="string">Arbeiten in der Pflege und Behindertenhilfe</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/senior-man-filling-documents-with-volunteer-2021-11-18-15-45-17-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/senior-man-filling-documents-with-volunteer-2021-11-18-15-45-17-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeiten mit Behinderung - So geht Inklusion auf dem Arbeitsmarkt</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/arbeiten-mit-behinderung-so-geht-inklusion-auf-dem-arbeitsmarkt</link>
      <description>Arbeit sichert nicht nur den Lebensunterhalt, sondern spendet auch ein Gefühl von Zugehörigkeit. Die Inklusion behinderter Menschen auf dem Arbeitsmarkt ist daher im Sinne der Gleichstellung aller Menschen ein wichtiger Schritt, der keinesfalls unter den Tisch gekehrt werden darf.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Recht auf Arbeit ist ein Menschenrecht und gilt daher uneingeschränkt. Das bedeutet, dass auch Menschen mit Behinderung die Möglichkeit gegeben sein muss, trotz ihres Handicaps am Arbeitsleben teilzunehmen. Das gilt grundsätzlich für alle Behinderungsgrade, also auch für Schwerbehinderte und Personen mit einer Mehrfachbehinderung. Gerade diese Menschen sind aufgrund ihrer komplexen Einschränkungen jedoch von Ausschluss an gesellschaftlicher Teilhabe bedroht. Das erkennt auch die Politik und verfolgt mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmas.de/DE/Soziales/Teilhabe-und-Inklusion/Rehabilitation-und-Teilhabe/bundesteilhabegesetz.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesteilhabegesetz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (BTHG) das Ziel, dass Menschen mit Behinderung so leben können wie Menschen ohne Handicap.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teilhabe bedeutet auch, arbeiten gehen zu können. Einer entlohnten Beschäftigung nachzugehen sichert nicht nur den Lebensunterhalt, sondern spendet auch ein Gefühl von Zugehörigkeit. Menschen ohne Arbeit beschleicht oftmals der Gedanke, nicht wirklich zur Gemeinschaft zu gehören oder gar nutzlos für die Gesellschaft zu sein. Diese Lage sollte keinesfalls Personen aufgrund einer geistigen oder körperlichen Behinderung treffen. Die Inklusion behinderter Menschen auf dem Arbeitsmarkt ist daher im Sinne der Gleichstellung aller Menschen ein wichtiger Schritt, der keinesfalls unter den Tisch gekehrt werden darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist Arbeit für Menschen mit Behinderung wichtig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich ist eine Beschäftigung für Menschen mit Behinderung aus denselben Gründen wichtig wie für Menschen ohne Handicap:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arbeit spendet Orientierung und Halt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eine regelmäßige Beschäftigung strukturiert das Leben, indem sie einen geregelten Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresablauf garantiert.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arbeit fördert Selbstbewusstsein und Stolz:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Am Ende der Arbeit steht immer ein Ergebnis. Menschen erleben ihre eigene Produktivität und ihre Fähigkeit, etwas zu bewirken.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arbeit heißt Gemeinschaft:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In aller Regel bedeutet Arbeit eine Einbettung in ein soziales Gefüge. So werden die Kommunikationsfähigkeit und wichtige Tugenden wie Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit gefördert.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arbeit fördert Bildung und Weiterentwicklung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wer arbeitet, lernt ständig dazu. Sowohl kognitive als auch handwerkliche und ästhetische Fähigkeiten können weiter ausgebildet werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer Arbeit nachzugehen bedeutet also mehr als die monatliche Gehaltsabrechnung. Auf vielfältige Weise bereichert sie das Leben und die Persönlichkeit. Auch Menschen mit Behinderung sollen von diesem breiten Bedeutungsspektrum profitieren dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo können behinderte Menschen arbeiten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In welchen Betrieben und Bereichen behinderte Menschen arbeiten können, hängt zumeist vom Grad der Behinderung (GdB) ab, den das Versorgungsamt festlegt. Denn nicht alle Personen mit einer kognitiven, geistigen oder seelischen Beeinträchtigung sind in gleichem Maße fähig, eine Beschäftigung aufzunehmen. Grundsätzlich wird in diesem Zusammenhang zwischen dem ersten und dem zweiten Arbeitsmarkt unterschieden. Während der erste Arbeitsmarkt den allgemeine Arbeitsmarkt bezeichnet, versteht man unter dem zweiten Arbeitsmarkt alle Beschäftigungsverhältnisse, die nur mithilfe öffentlicher Fördermittel geschaffen und erhalten werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen mit Handicap finden auf dem zweiten Arbeitsmarkt eine Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM). Aufgabe dieser Werkstätten ist es, Behinderten eine berufliche Bildung zu vermitteln. Dazu durchlaufen Interessenten zunächst ein Eingangsverfahren, an das sich ein meist zweijähriger Berufsbildungsbereich (BBB) anschließt, der auf eine Teilhabe am Arbeitsleben vorbereitet. Anschließend wird individuell entschieden, ob ein Übergang in den ersten Arbeitsmarkt möglich ist oder ein Verbleib im Arbeitsbereich der Werkstatt sinnvoller scheint. Im Rahmen sogenannter ausgelagerter Arbeitsplätze in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes können behinderte Menschen außerdem jederzeit einen Einblick in den allgemeinen Arbeitsmarkt bekommen ohne ihren arbeitsrechtlichen Status als Mitarbeiter*in eines Werkstattbetriebes zu verlieren. Hier müssen sie jedoch nicht bleiben, sondern können auch wieder in die Werkstatt zurückkehren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Möglichkeit, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, sind Inklusionsbetriebe. Es handelt sich hierbei um selbstständige Unternehmen oder unternehmensinterne Abteilungen, die Schwerbehinderten im Rahmen eines regulären Arbeitsvertrages eine Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglicht. Auch hierauf bereiten Behindertenwerkstätten vor. Neben Inklusionsbetrieben finden sich Arbeitsplätze für Behinderte insbesondere auch bei Betrieben mit mehr als 20 Mitarbeitenden, da diese gesetzlich dazu verpflichtet sind, mindestens 5% ihrer Arbeitsplätze an behinderte Menschen zu vergeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie findet man einen Job mit Behinderung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade wenn Menschen mit Behinderung Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt suchen, ist dies mit der ein oder anderen Hürde verbunden. Hilfe, Beratung und Unterstützung findet man in einer solchen Situation bei der Agentur für Arbeit, dem Integrationsfachdienst und dem Integrations- bzw. Inklusionsamt. Einige Betriebe haben auch eine Schwerbehinderten-Vertretung, die sich speziell um die Belange schwerbehinderter Jobsuchender und Mitarbeitender kümmert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstverständlich schreiben auch wir bei der Sozialagentur Konkret Teilhabe und Gleichstellung groß! So bieten wir beispielsweise
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sozialagentur-konkret.de/arbeits-und-ausbildungsplaetze-mit-schwerstbehinderung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kaufmännische Arbeits- und Ausbildungsplätze für schwerbehinderte Mitmenschen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an und freuen uns, so die Diversität unseres Unternehmens bereichern zu können. Melden Sie sich gerne!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/portrait-of-loving-young-downs-syndrome-couple-at-2021-08-26-16-15-26-utc.jpg" length="315186" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 13:39:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/arbeiten-mit-behinderung-so-geht-inklusion-auf-dem-arbeitsmarkt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leben mit Behinderung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/portrait-of-loving-young-downs-syndrome-couple-at-2021-08-26-16-15-26-utc.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/portrait-of-loving-young-downs-syndrome-couple-at-2021-08-26-16-15-26-utc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was bedeutet individuelle Schwerbehindertenassistenz (ISA)?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/was-bedeutet-individuelle-schwerbehindertenassistenz-isa</link>
      <description>Die individuelle Schwerbehindertenassistenz ist eine Assistenz, die sich flexibel nach dem persönlichen Hilfebedarf richtet. Ein Assistent oder ein Team von Assistenten unterstützt in allen Bereichen des Alltags - ob bei Körperpflege, Hauswirtschaft, Freizeitaktivitäten, Beruf oder Schule.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen ganz normalen Alltag zu ermöglichen: Das ist das Ziel der individuellen Schwerbehindertenassistenz. Der Schwerbehinderungsgrad wird durch eine amtliche Begutachtung festgestellt und liegt bei einem Grad der Behinderung über 50 vor. Doch was dies für den einzelnen Menschen bedeutet, ist vollkommen unterschiedlich. Daher ist auch die Unterstützung, die er benötigt, von Mensch zu Mensch verschieden. Die individuelle Schwerbehindertenassistenz ist also eine zeitintensive Assistenz, die sich flexibel nach dem persönlichen Hilfebedarf richtet. Ein Assistent oder ein Team von Assistenten unterstützt in allen Bereichen des Alltags - ob bei Körperpflege, Hauswirtschaft, Freizeitaktivitäten, Beruf oder Schule. Ihr Auftraggeber wählt sie aus und bestimmt, welche Leistungen er benötigt. So können Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben in ihrem Zuhause führen. Dies entspricht dem Grundsatz „ambulant vor stationär“, das den Bedürfnissen vieler Menschen entspricht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer hat Anspruch auf ISA?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer trotz körperlicher Einschränkungen ein selbstbestimmtes und selbständiges Leben zuhause führen möchte, hat Anspruch auf die individuelle Schwerbehindertenassistenz. Welcher Kostenträger zuständig ist, richtet sich nach Art der Erkrankung oder Behinderung sowie der Frage, in welchen Lebensbereichen die Assistenz Teilhabe ermöglichen soll. So kann das Integrationsamt, das Sozialamt, die Kranken- oder Pflegekasse, die Renten- oder Unfallversicherung oder die Bundesagentur für Arbeit die Kosten übernehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Leistungen gehören dazu?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Persönliche Assistenzkräfte übernehmen alles, was ihr Klient oder ihre Klientin aufgrund einer Körperbehinderung oder motorischen Einschränkung nicht tun kann. Die Leistungen der Assistenz sind je nach Wünschen und Bedürfnissen individuell verschieden und können alle Bereiche des Alltags umfassen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundpflege/Körperpflege
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützung bei Schule, Ausbildung, Studium oder Beruf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Haushaltsführung und Einkäufe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Begleitung bei Ausflügen, Sport- oder Freizeitaktivitäten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Begleitung zu Veranstaltungen oder im Urlaub
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Assistenz kann von wenigen Stunden bis zu 24 Stunden am Tag umfassen. Die Alltagsgestaltung des betreuten Menschen ist ausschlaggebend für die Leistungen, die erbracht werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie finde ich die Assistenz, die zu mir passt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt zwei verschiedene Wege, die passende Assistenz zu finden. Wer allein als Arbeitgeber fungieren möchte, kann seine Assistenzkräfte beispielsweise aus einer Stellenbörse im Internet selbst auswählen, einstellen und sich um die Erstellung der Dienstpläne und Lohnabrechnungen kümmern. Man ist also völlig selbstbestimmt, jedoch auch völlig auf sich allein gestellt bezüglich des Arbeitsaufwands und des Regelns von Problemen oder Konflikten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutzt man einen professionellen Assistenzdienst, stellt dieser eine Auswahl an Personal zur Verfügung, aus der man sich ein festes Team zusammenstellt. Abgerechnet wird direkt mit den Kostenträgern, sodass der Aufwand dafür beim Assistenzdienst liegt. Die Ausgestaltung der Einsätze wird individuell abgesprochen und unterliegt den Wünschen und Bedürfnissen des Klienten oder der Klientin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der Sozialagentur Konkret wählen selbstverständlich Sie aus, wer Sie betreut. Die praktische Einarbeitung erfolgt bei Ihnen vor Ort – im direkten Austausch mit Ihnen oder Ihren Angehörigen. Ihre Wünsche sind dabei stets entscheidend, denn wir möchten Ihnen genau die Assistenz bieten, die zu Ihnen passt!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/special-child-on-wheelchair-is-fun-playing-and-exe-EC2SRGP.jpg" length="287872" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 20:23:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/was-bedeutet-individuelle-schwerbehindertenassistenz-isa</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/special-child-on-wheelchair-is-fun-playing-and-exe-EC2SRGP.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/special-child-on-wheelchair-is-fun-playing-and-exe-EC2SRGP.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was bedeutet qualifizierte Assistenz?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/was-bedeutet-qualifizierte-assistenz</link>
      <description>Zur Assistenz für Menschen mit Behinderung gehört die Unterstützung in der persönlichen Lebensplanung, der Freizeitgestaltung, Haushaltsführung, Gestaltung sozialer Beziehungen und der Teilhabe am gemeinschaftlichen und kulturellen Leben sowie gesundheitliche Leistungen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine selbstbestimmte und eigenständige Alltagsbewältigung in allen Lebensbereichen zu ermöglichen ist das Ziel der Assistenz für Menschen mit Behinderung. Dass Assistenzleistungen zur Sozialen Teilhabe gehören, wurde erstmals im 2016 verabschiedeten Bundesteilhabegesetz festgeschrieben. Soziale Teilhabe bedeutet Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft. Zur Assistenz gehört daher die Unterstützung in der persönlichen Lebensplanung, der Freizeitgestaltung, Haushaltsführung, Gestaltung sozialer Beziehungen und der Teilhabe am gemeinschaftlichen und kulturellen Leben sowie gesundheitliche Leistungen. So sollen Barrieren für Menschen mit Behinderungen abgebaut werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Assistenzleistungen gibt es?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Anspruch auf Assistenz ist im § 78 SGB IX geregelt, der zwischen Leistungen unterscheidet, die zur eigenverantwortlichen Gestaltung des Alltags befähigen und Leistungen, die Handlungen der Leistungsberechtigten ersetzen bzw. diese begleiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           § 78 SGB IX unterscheidet zwischen Assistenzleistungen, die die Leistungsberechtigten zur ei-genverantwortlichen Gestaltung des Alltags befähigen (§ 78 Abs. 2 Nr. 2 SGB IX), und Assis-tenzleistungen, die Handlungen der Leistungsberechtigten ersetzen bzw. diese begleiten (§ 78 Abs. 2 Nr. 1 SGB IX). Bei den befähigenden Leistungen spricht man von qualifizierter Assistenz. Das bedeutet, dass sie von Fachkräften erbracht werden, die eine entsprechende berufliche, meist pädagogische Qualifikation besitzen. Auch eine Ausbildung im psychosozialen, psychiatrischen oder therapeutischen Bereich befähigt zu dieser Tätigkeit. Die Fachkraft unterstützt die Person mit Behinderung, indem sie mit ihr bestimmte Tätigkeiten übt und sie dabei anleitet und motiviert. Auch psychologische Begleitung gehört dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Assistenzleistungen gehören nicht zu qualifizierten Assistenz?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Assistenzkraft benötigt wird, um stellvertretend Dinge zu erledigen, spricht man von unterstützender oder persönlicher Assistenz. Oft sagt man, der Mensch mit Behinderung ist der Kopf, die Assistenz ersetzt seine Arme und Beine. So schafft sie es, dass seine Umgebung ihn nicht behindert, sondern durch die Unterstützung eine Teilhabe in allen Lebensbereichen möglich ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie erhalte ich qualifizierte Assistenz?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Art von Assistenz notwendig ist, hängt von der individuellen Situation des Einzelnen ab. Je nachdem, in welchen Bereichen ein Mensch beeinträchtig ist, können sowohl unterstützende als auch qualifizierte Assistenzleistungen notwendig sein. Dies muss aus fachlicher Perspektive eingeschätzt werden. Je nach Art der Behinderung geht es neben einer medizinischen Einschätzung auch um eine psychologische, heilpädagogische und pflegerische Bedarfsermittlung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Mensch sollte genau die Leistungen erhalten, die er für eine selbstbestimmte Lebensgestaltung benötigt. Dazu ist es wichtig, sich beraten zu lassen, um zu klären, welche Unterstützung im Alltag gebraucht wird. Hierfür steht Ihnen die Sozialagentur Konkret gerne mit Fachpersonal zur Seite, das Ihnen auch dabei hilft, Ihre Ansprüche geltend zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/new-rules-of-life-and-care-for-person-with-disabil-372XQWU-7ef29c71.jpg" length="194986" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 20:00:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/was-bedeutet-qualifizierte-assistenz</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/new-rules-of-life-and-care-for-person-with-disabil-372XQWU-7ef29c71.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/new-rules-of-life-and-care-for-person-with-disabil-372XQWU-7ef29c71.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gegen Einsamkeit im Alter</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/gegen-einsamkeit-im-alter</link>
      <description>Wer einsam ist, spricht nicht gern darüber. Für körperliche Gebrechen gibt es Hilfe, das seelische Wohlergehen hingegen kommt oft zu kurz. Es droht die soziale Isolation. Doch jeder Mensch braucht Beziehungen. Wenn sie fehlen, kann das zu Krankheiten führen und sogar Depressionen auslösen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fast die Hälfte der Seniorinnen in Deutschland lebt laut
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2018/PD18_49_p002.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Statistischem Bundesamt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            alleine. Mit höherem Alter steigt diese Zahl noch: Ab dem 85. Lebensjahr sind drei von vier Frauen und einer von drei Männern alleinlebend. Sie haben keine Partner, oft nur wenig persönliche Kontakte. Die Vereinsamung im Alter ist ein Problem, das schon länger besteht, aber durch die Corona-Pandemie noch verschärft wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Lebenspartner stirbt und Kinder oder Enkel nicht in der Nähe leben, fehlt für ältere Menschen oft die Familie als zentraler Bezugspunkt. Vielen fällt es schwer, neue Kontakte zu knüpfen. Kommen noch gesundheitliche Probleme oder körperliche Einschränkungen hinzu, wird die Teilnahme am sozialen Leben immer weiter eingeschränkt. Oft wird der Fernseher zur einzigen Gesellschaft, während Gespräche und gemeinsame Aktivitäten mit anderen Menschen fehlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer einsam ist, spricht nicht gern darüber. Für körperliche Gebrechen gibt es Hilfe, das seelische Wohlergehen hingegen kommt oft zu kurz. Wem Kontakte fehlen, für den ist jeder Arztbesuch, jedes Gespräch im Supermarkt oder in der Apotheke ein besonderes Erlebnis. Wer allein lebt, sehnt sich danach, in Gesellschaft von Menschen zu sein, die Zeit für ihn haben. Oft erschweren eingeschränkte Mobilität oder sogar Pflegebedürftigkeit die Aktivitäten: Man verlässt nur noch selten das Haus. Es droht die soziale Isolation. Doch jeder Mensch braucht Beziehungen. Wenn sie fehlen, kann das zu Krankheiten führen und sogar Depressionen auslösen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wege aus der Einsamkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen vor Vereinsamung zu bewahren, sollte eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sein. Doch die Realität ist oft eine andere: Bei Pflegebedürftigkeit hat man zwar die Sicherheit, dass regelmäßig jemand vorbeikommt. Aber Pflegedienste haben oft nur wenige Minuten Zeit für das Nötigste: Einen Verbandswechsel, Medikamentengabe oder körperbezogene Pflegemaßnahmen. Zeit für ein Gespräch bleibt nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Angebote gibt es für alleinlebende ältere Menschen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer noch körperlich fit ist, kann sich nach Sportangeboten für Senior*innen umschauen. Oft gibt es Vereine oder auch Seniorentreffs vor Ort, die Fitness- und Bewegungskurse speziell für ältere Menschen anbieten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Veranstaltungen für Senior*innen oder pflegebedürftige Menschen findet man auch bei sozialen Einrichtungen, Kirchen und Gemeinden. Vielleicht knüpft man an ein früheres Hobby an oder entdeckt ein neues. In jedem Fall ist es eine Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen auszutauschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nähe und Geborgenheit geben auch Haustiere. Eine Katze oder ein Vogel gibt älteren Menschen die Gelegenheit, sich wieder zu kümmern und sich nicht so allein zu fühlen. Wer noch fit ist, profitiert bei einem Hund davon sich bewegen zu müssen und draußen automatisch Kontakte zu knüpfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In manchen Gemeinden gibt es Nachbarschaftshilfe oder Netzwerke von Ehrenamtlichen, die sich um ältere Menschen kümmern und Zeit mit ihnen verbringen. Sie ermöglichen persönliche Begegnungen, um einsamen Menschen wieder mehr Hoffnung und Lebensfreude zu schenken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wer über 60 ist und jemanden zum Reden braucht, kann die kostenfreie Rufnummer 0800 4 70 80 90 der Hotline von
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.silbernetz.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Silbernetz
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             nutzen, einer Initiative, die ältere Menschen aus der Isolation holen will. Man kann sich die Sorgen von der Seele reden oder auch einen dauerhaften Gesprächsfreund vermitteln lassen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben für Sie Zeit: Die Alltagsbegleiter*innen der Sozialagentur Konkret
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Gemeinsam statt einsam“ ist das Motto der Sozialagentur Konkret. Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, für ältere Angehörige so zu sorgen, dass sie glücklich und aktiv bleiben.  Daher steht bei uns die Beziehung zwischen Alltagsbegleiter*in und dem zu versorgenden Menschen im Vordergrund. Wir nehmen wir uns die Zeit, die Sie brauchen: Ob bei der täglichen Körperpflege, bei Ausflügen oder Begleitung zu Terminen, im Haushalt oder beim gemeinsamen Einkaufen und Kochen. Unsere Betreuer*innen wohnen üblicherweise im gleichen Ort und bieten die Nachbarschaftshilfe, die sonst oft fehlt. Sie schenken Zeit, Aufmerksamkeit und damit viel Lebensfreude und Lebensqualität für ältere Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Sie möchten mehr wissen? Kontaktieren Sie uns gerne!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/lonely-senior-man-looking-outside-the-window-AASJBMA.jpg" length="253682" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 07 May 2021 20:40:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/gegen-einsamkeit-im-alter</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/lonely-senior-man-looking-outside-the-window-AASJBMA.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/lonely-senior-man-looking-outside-the-window-AASJBMA.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie kann ich häusliche Pflege organisieren?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/wie-kann-ich-haeusliche-pflege-organisieren</link>
      <description>Die meisten Menschen möchten so lange wie möglich zu Hause leben und selbstbestimmt ihren Alltag gestalten. Im Alter, bei Krankheit oder nach einem Unfall ist dies jedoch oft nicht mehr ohne Unterstützung möglich. Doch wie organisiert man die Pflege, die man braucht?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Menschen möchten so lange wie möglich zu Hause leben und selbstbestimmt ihren Alltag gestalten. Im Alter, bei Krankheit oder nach einem Unfall ist dies jedoch oft nicht mehr ohne Unterstützung möglich. Doch wie organisiert man die Pflege, die man braucht? Und welche Leistungen von der Pflegekasse stehen einem zu?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer häusliche Pflege organisieren möchte, hat die Wahl: Wohnen Familienmitglieder im selben Haushalt oder in der Nähe, werden sie in der Regel versuchen, sich zu kümmern. Doch teilweise stoßen sie an ihre Grenzen: Aufgrund von Berufstätigkeit, eigenen Kindern oder anderen Verpflichtungen ist die Zeit, die Angehörige haben, oft eingeschränkt. Glücklicherweise gibt es viele Möglichkeiten, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, die auch von der Pflegekasse finanziert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo bekomme ich Unterstützung in der häuslichen Pflege?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Unterstützung man benötigt, ist abhängig von den individuellen Bedürfnissen und auch Wünschen. Sofern die Pflegekasse Ihnen einen Pflegegrad zugewiesen hat, können Sie viele Leistungen in Anspruch nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benötigen Sie beispielsweise Hilfe im Haushalt, bei den alltäglichen Verrichtungen wie Einkaufen, Kochen, der Reinigung der Wohnung oder bei der Wäsche, können Sie eine Haushaltshilfe in Anspruch nehmen. Auch Betreuungsleistungen stehen Ihnen zu: Jemand, der Sie zu Terminen begleitet, Ihnen vorliest, sich um Ihr Haustier kümmert, Ihnen Gesellschaft leistet und Ihnen die Sicherheit gibt, dass immer jemand da ist, wenn Sie Hilfe benötigen. Das kann für einige Stunden der Fall sein oder auch 24 Stunden am Tag. Möglicherweise brauchen Sie Unterstützung bei der täglichen Körperpflege, beim Anziehen, Kämmen oder Zähneputzen oder spezielle Pflege von professionell Pflegenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade diese Vielfalt an Bedürfnissen sorgt oft für eine gewisse Überforderung bei Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen. Man möchte ein Leben zu Hause ermöglichen, ist aber konfrontiert mit der Herausforderung, für Sicherheit und auch ausreichend Geselligkeit zu sorgen. Daher man braucht ein individuell abgestimmtes Paket an Leistungen, die bei dem Leben in den eigenen vier Wänden optimal unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Pflege- und Betreuungsdienst bietet die Sozialagentur Konkret alle Leistungen aus einer Hand. Wir ermitteln mit Ihnen gemeinsam, was Sie oder Ihre Lieben benötigen und wie wir das organisieren können. Auch bei dem Durchsetzen Ihrer Ansprüche gegenüber der Pflegekasse sind wir gerne behilflich. Uns ist bewusst, in welch schwieriger Lage pflegende Angehörige sind und sind in der Lage, sehr kurzfristig Unterstützung für Sie zu organisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zögern Sie daher nicht, uns mit Ihren Fragen zu kontaktieren!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/caregiver-showing-the-view-through-the-window-to-e-74YZY3F.jpg" length="265441" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 07 May 2021 20:40:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/wie-kann-ich-haeusliche-pflege-organisieren</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/caregiver-showing-the-view-through-the-window-to-e-74YZY3F.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/caregiver-showing-the-view-through-the-window-to-e-74YZY3F.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer hat Anspruch auf Pflegegeld?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/wer-hat-anspruch-auf-pflegegeld</link>
      <description>Laut Gesetz hat die Pflege zu Hause Vorrang vor der Versorgung in einer stationären Einrichtung. Um dies zu fördern, haben Pflegebedürftige Anspruch auf eine Reihe von Leistungen, darunter das Pflegegeld. Dieses Budget ist dafür gedacht, dass man es bspw. Familienangehörigen, Freunden oder Nachbarn zugutekommen lässt, die sich um die eigene Pflege kümmern.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut Gesetz hat die Pflege zu Hause Vorrang vor der Versorgung in einer stationären Einrichtung. Um dies zu fördern, haben Pflegebedürftige Anspruch auf eine Reihe von Leistungen, darunter das Pflegegeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Pflegegeld ist ein Budget, das von der Pflegekasse an den Pflegebedürftigen ausgezahlt wird, wenn ehrenamtliche Pflegepersonen die häusliche Pflege übernehmen. Ehrenamtlich bedeutet, dass es sich hierbei nicht um einen Pflegedienst handelt, da dieser direkt mit der Kasse abrechnet. Das Pflegegeld ist hingegen dafür gedacht, dass man es bspw. Familienangehörigen, Freunden oder Nachbarn zugutekommen lässt, die sich um die eigene Pflege kümmern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wird das Pflegegeld ausgezahlt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die pflegebedürftige Person erhält monatlich das Pflegegeld von der Pflegekasse direkt aufs Konto. Dabei spielt es keine Rolle, ob man privat oder gesetzlich versichert ist. Über den Einsatz des Geldes kann frei entschieden werden. Die Höhe des Pflegegeldes ist abhängig vom zugewiesenen Pflegegrad. Üblicherweise gibt der Pflegebedürftige das Pflegegeld regelmäßig an die versorgenden und betreuenden Personen als Anerkennung weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bekomme ich das Pflegegeld auch, wenn ein Pflegedienst ins Haus kommt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um eine häusliche Pflege optimal auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt zu organisieren, benötigt man oft die Unterstützung eines Pflegedienstes. Hier hat man die Möglichkeit, Pflegegeld zu beziehen und gleichzeitig ambulante Pflegesachleistungen in Anspruch zu nehmen. Dies bedeutet, dass das Pflegegeld in jedem Fall ausgezahlt wird. Für den Anspruch auf Pflegegeld ist es lediglich notwendig nachzuweisen, dass auch ehrenamtlich Pflegende ins Haus kommen. Das Pflegegeld vermindert sich dann anteilig um den Wert der in Anspruch genommenen Sachleistung durch den Pflegedienst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie möchten die Pflege eines Angehörigen zu Hause organisieren und wissen nicht weiter? Wir beraten Sie gerne und ermitteln gemeinsam mit Ihnen, wie Sie Ihre Ansprüche gegenüber der Pflegekasse am besten durchsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/taking-care-of-husband-X7PU2ZC.jpg" length="327639" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 03 May 2021 11:23:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/wer-hat-anspruch-auf-pflegegeld</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/taking-care-of-husband-X7PU2ZC.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/taking-care-of-husband-X7PU2ZC.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer hat Anspruch auf Verhinderungspflege?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/wer-hat-anspruch-auf-verhinderungspflege</link>
      <description>Wenn jemand pflegebedürftig wird, versuchen oft Familienangehörige zu unterstützen und zu pflegen. Doch wer übernimmt die Pflege, wenn die Pflegeperson krank ist oder Erholung benötigt? Hier greift die Regelung zur Verhinderungspflege.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn jemand pflegebedürftig wird, versuchen oft Familienangehörige zu unterstützen und zu pflegen. Doch wer übernimmt die Pflege, wenn die Pflegeperson krank ist oder Erholung benötigt? Hier greift die Regelung zur Verhinderungspflege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pflegende Angehörige sind die tragende Säule der Pflege. Ein Großteil der Pflegebedürftigen in Deutschland wird ausschließlich von pflegenden Angehörigen betreut und versorgt. Diese Arbeit ist oft unsichtbar, kostet aber sehr viel Zeit und vor allem Kraft. Für pflegende Angehörige ist es daher umso wichtiger, auch auf die eigene Gesundheit zu achten und für Entlastung zu sorgen. Man braucht Auszeiten für schöne Aktivitäten und die Möglichkeit, Urlaub zu machen. Für diese Zeit – oder auch bei Krankheit – greift die Regelung der Verhinderungspflege.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wird Pflege gewährleistet, wenn die Pflegeperson krank ist oder Erholung benötigt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer vorübergehend einen Angehörigen nicht pflegen kann, hat Anspruch auf von der Pflegeversicherung finanzierte Ersatzpflege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Voraussetzungen für die Anerkennung der Verhinderungspflege sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anspruch auf Ersatzpflege haben Pflegebedürftige der Pflegegrade 2 – 5.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Pflegeperson hat bereits seit mindestens 6 Monaten die Pflege übernommen. Dabei können sich auch mehrere Personen die Pflege zeitlich geteilt haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Anspruch besteht für maximal 6 Wochen im Jahr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Verhinderungspflege wird von Personen ausgeübt, die mit der pflegebedürftigen Person nicht bis zum zweiten Grade verwandt oder verschwägert sind oder in häuslicher Gemeinschaft leben, es sei denn, sie pflegen erwerbsmäßig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieviel Geld steht mir für Verhinderungspflege zu?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Leistungen betragen grundsätzlich 1612 Euro pro Kalenderjahr, wenn die oben genannten Bedingungen erfüllt sind. Ergänzend können bis zu 50 Prozent des Leistungsbetrags der Kurzzeitpflege (bis zu 806 Euro im Jahr) für die Verhinderungspflege genutzt werden. Für die Verhinderungspflege können also insgesamt bis zu 2418 Euro im Jahr genutzt werden.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In dem Fall, dass Familienangehörige oder Haushaltsmitglieder die Ersatzpflege übernehmen, gibt es geringere Beträge. Der auszuzahlende Betrag darf dann den Betrag des Pflegegeldes für 6 Wochen nicht überschreiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist stundenweise Verhinderungspflege?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verhinderungspflege kann auch stundenweise in Anspruch genommen werden, also für weniger als 8 Stunden am Tag. Als Berechnungsgrundlage gilt hier die Zeit, die der pflegende Angehörige abwesend war, nicht die Zeit, in der ein Pflegedienst o.ä. anwesend war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutzt man die stundenweise Verhinderungspflege, hat man mehrere Vorteile:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Pflegegeld wird für die Tage mit stundenweiser Verhinderungspflege in voller Höhe weitergezahlt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reguläre Verhinderungspflege ist auf 42 Tage im Jahr begrenzt. Wenn die Pflege für weniger als 8 Stunden am Tag erfolgt und nicht an aufeinander folgenden Tagen, entfällt die zeitliche Begrenzung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie beantrage ich Verhinderungspflege?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Antrag auf Verhinderungspflege kann vor oder nach der erfolgten Leistung gestellt werden. Wichtig ist, dass alle Belege und Rechnungen gesammelt und bei der Pflegekasse zusammen mit dem Antrag auf Übernahme der Kosten eingereicht werden. Ein Antrag für Verhinderungspflege ist bei allen Pflegekassen erhältlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sozialagentur Konkret bietet Verhinderungspflege und damit Entlastung für pflegende Angehörige. Gemeinsam mit Ihnen ermitteln wir, wie Sie Ihren Anspruch auf Verhinderungspflege am günstigsten nutzen können. Dabei bieten wir Kurzzeitpflege zu Hause ebenso wie beispielsweise eine Betreuung über Nacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Was Sie auch benötigen – wir beraten Sie gern!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/senior-exhausted-woman-having-headache-3UGNY5P.jpg" length="216782" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 03 May 2021 11:03:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/wer-hat-anspruch-auf-verhinderungspflege</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pflegeberatung und Kostenklärung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/senior-exhausted-woman-having-headache-3UGNY5P.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/senior-exhausted-woman-having-headache-3UGNY5P.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was macht eine Dorfhelferin oder ein Dorfhelfer?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/was-macht-eine-dorfhelferin-oder-ein-dorfhelfer</link>
      <description>Den Beruf der Dorfhelferin gibt es schon seit über 70 Jahren. Er wurde geschaffen, um vor allen Familien im ländlichen Raum zu unterstützen, wenn jemand wegen Unfall oder Krankheit eine Zeit lang ausfiel und seine Tätigkeiten übernommen werden mussten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Beruf der Dorfhelferin gibt es schon seit über 70 Jahren. Er wurde geschaffen, um vor allen Familien im ländlichen Raum zu unterstützen, wenn jemand wegen Unfall oder Krankheit eine Zeit lang ausfiel und seine Tätigkeiten übernommen werden mussten. Er ist Teil des Konzepts einer Nachbarschafts- oder Gemeinschaftshilfe. Auch heutzutage springen Dorfhelferinnen und Dorfhelfer immer dort ein, wo sie gebraucht werden: Im Haushalt, in der Pflege, der Erziehung oder der Landwirtschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tätigkeiten richten sich immer individuell nach der Situation der Familie, die Hilfe benötigt. Oft sind kleine Kinder zu versorgen, teils ältere Angehörige zu pflegen oder es wird Unterstützung bei Gartenarbeiten oder der Landwirtschaft gebraucht. Neben diesen vielfältigen Tätigkeiten können Dorfhelferinnen auch die Familie kompetent beraten und in dieser Krisensituation eine Perspektive aufzeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer beschäftigt Dorfhelferinnen und Dorfhelfer?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft wird der Beruf eher im ländlichen Raum ausgeübt. Angestellt werden Dorfhelferinnen und Dorfhelfer von:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sozialstationen und anderen Organisationen der freien Wohlfahrtspflege und Jugendhilfe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ambulanten, sozialen Diensten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dorfhelferinnenwerken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              ﻿
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
             Privathaushalten
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tätigkeiten von Dorfhelferinnen und Dorfhelfern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dorfhelferinnen und - helfer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            pflegen kranke oder ältere Familienangehörige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            versorgen Säuglinge, Kleinkinder oder Kinder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            betreuen behinderte Familienmitglieder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bereiten Mahlzeiten zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erfüllen Tätigkeiten im Haushalt wie Reinigung, Wäsche, Bügeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erledigen Gartenarbeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            helfen im landwirtschaftlichen Betrieb mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            versorgen Haus- und Nutztiere
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer eignet sich für den Beruf des Dorfhelfers / der Dorfhelferin?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da dies ein sozialer Beruf ist, in dem man sich ganz auf die Bedürfnisse einer Familie einstellt und viel Zeit mit ihr verbringt, sollte man Freude daran haben, mit Menschen zu arbeiten. Es ist eine sehr anspruchsvolle Tätigkeit, die viele Kompetenzen erfordert. Dorfhelferinnen und -helfer sind keine einfachen Haushaltshilfen. Sie müssen in der Lage sein, selbständig zu entscheiden und organisiert und strukturiert zu arbeiten. Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, sich schnell auf andere Menschen und neue Situationen einzustellen sind ebenso wichtig, denn jede Familiensituation ist anders und muss respektiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           O
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ft hilft es, wenn man ein praktisch veranlagter, zupackender Mensch ist. Wer gerne mit Tieren arbeitet und landwirtschaftliche Vorkenntnisse besitzt, findet sein ideales Einsatzgebiet bei bäuerlichen Familien. Hier ist körperliche Fitness gefragt. Auch ein technisches Verständnis kann von Vorteil sein – je nach geforderten Tätigkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Sozialagentur Konkret bieten wir gerne rüstigen Rentnerinnen und Rentnern die Chance, sich hier mit ihren Kenntnissen einzubringen und eine menschlich erfüllende Nebentätigkeit zu finden. Bei uns erwartet sie ein familiäres Arbeitsklima und ein kompetentes Team, das sich auf sie freut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es eine Ausbildung zur Dorfhelferin / zum Dorfhelfer?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ausbildung zum Dorfhelfer oder zur Dorfhelferin ist eine Weiterbildungsmaßnahme an einer Fachschule oder bei einem privaten Bildungsträger. Voraussetzungen sind ein Haupt- oder Realschulabschluss sowie ein Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Die Weiterbildung dauert je nach Vorbildung 1 bis 2 Jahre und umfasst Themen wie hauswirtschaftliches Management, Ernährungslehre, Gesundheitslehre, Pädagogik und Psychologie und häusliche Pflege. Durch Praktika in unterschiedlichen Bereichen werden diese Inhalte vertieft. Die Weiterbildung wird mit einer staatlichen Prüfung beendet, bei der man einen entsprechenden Abschluss erwirbt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/smiling-father-and-son-gardening-together-PAB2233.jpg" length="559288" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Apr 2021 08:57:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/was-macht-eine-dorfhelferin-oder-ein-dorfhelfer</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/smiling-father-and-son-gardening-together-PAB2233.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/smiling-father-and-son-gardening-together-PAB2233.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Welche Aufgaben erfüllt eine 24-Stunden-Pflegekraft?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/welche-aufgaben-erfuellt-eine-24-stunden-pflegekraft</link>
      <description>Allein zu leben ist gerade bei einsetzender Demenz oder zunehmender Pflegebedürftigkeit eine Herausforderung. Oft versuchen Angehörige, die Betreuung zu übernehmen, sind jedoch durch Berufstätigkeit oder Familie in ihrer Zeit eingeschränkt. In diesem Moment ist oft eine 24-Stunden-Betreuung gefragt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Menschen möchten im Alter möglichst lange in ihrem gewohnten Zuhause leben. Oft ist das nur mit Hilfe möglich. Wer nicht alles selbständig bewältigen kann, benötigt z.B. Hilfe im Haushalt oder bei der Körperpflege. Wenn die Mobilität eingeschränkt ist, wird auch bei Einkäufen, Arztbesuchen oder in der Freizeit Unterstützung benötigt. Allein zu leben ist gerade bei einsetzender Demenz oder zunehmender Pflegebedürftigkeit eine Herausforderung. Oft versuchen Angehörige, die Betreuung zu übernehmen, sind jedoch durch Berufstätigkeit oder Familie in ihrer Zeit eingeschränkt. In diesem Moment ist oft eine 24-Stunden-Betreuung gefragt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht eine 24-Stunden-Pflegekraft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer nicht mehr selbständig genug ist, um allein zu leben, benötigt Betreuung rund um die Uhr. Das bedeutet, dass die Betreuungskraft mit der pflegebedürftigen Person in einem Haushalt lebt. Die Tätigkeiten richten sich danach, was der betreute Mensch konkret benötigt. In Beratungsgesprächen ermitteln wir den Bedarf und legen fest, wie wir ihn in seinem Tagesablauf individuell unterstützen können. Dabei ist es oft wichtig, für eine feste Tagesstruktur zu sorgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgaben in der 24-Stunden-Betreuung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundpflege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hilfe bei der Körperhygiene
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützung beim Aufstehen und Zubettgehen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fieber messen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Medikamenteneinnahme
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wechsel der Kleidung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Haare waschen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frisieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Maniküre, Pediküre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernährung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zubereitung gesunder Speisen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einhaltung von evtl. gegebenen Diätvorschriften
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Evtl. gemeinsames Kochen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hauswirtschaft:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reinigung der Wohnung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wäsche waschen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Versorgung von Haustieren oder Zimmerpflanzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betten machen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bügeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soziale Begleitung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Begleitung bei Arztbesuchen oder Einkäufen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hilfe beim Treppensteigen, Unterstützung der Mobilität
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützung beim Besuch von Freunden oder Cafébesuch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gemeinsame Aktivitäten wie Vorlesen, Gesellschaftsspiele, Spaziergänge, Gespräche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeitet eine 24-Stunden-Pflegekraft rund um die Uhr?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bezeichnung 24-Stunden-Pflege ist ein wenig irreführend. Oft ist auch die Rede von einer Rund-um-die-Uhr-Betreuung. Dies bezieht sich darauf, dass 24 Stunden am Tag eine Person anwesend ist, die bei Notfällen zur Verfügung steht. Die tatsächlichen Arbeitszeiten sind viel geringer. Es wird vorher festgelegt, in welchen Phasen der ältere Mensch konkrete Unterstützung benötigt oder welche Aufgaben im Haushalt erledigt werden müssen. Außerhalb dessen hat eine 24-Stunden-Pflegekraft selbstverständlich Zeiten für Pausen und Freizeit. In der Regel arbeitet sie zwischen 35 und 40 Stunden wöchentlich. Auch bei Pflegekräften aus dem Ausland gelten die deutschen Regeln zu Arbeitsschutz und Arbeitszeiten. Diese Phasen zur Ruhe und Erholung sind sehr wichtig, da die Pflege eines Menschen körperlich und psychisch viel Kraft fordert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wird der Urlaub geregelt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Regel wechseln sich die Betreuungskräfte nach ca. 1 bis 3 Monaten ab. Unser Ziel ist, dass immer dieselben Betreuungskräfte in einem Haushalt eingesetzt werden, um individuelle Betreuungsteams pro Haushalt zu bilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Qualifikationen muss eine 24-Stunden-Pflegekraft haben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer rund um die Uhr im gleichen Haushalt lebt, wird quasi zum Teil der Familie. Wichtig ist also, dass es menschlich passt und die Betreuungskraft sich gut mit der zu pflegenden Person versteht. Einfühlungsvermögen, Hilfsbereitschaft und die Fähigkeit, sich auf andere einzustellen, sind dabei unerlässlich. Darüber hinaus sind natürlich pflegerische Kompetenzen wichtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um eine hohe Pflege- und Betreuungsqualität sicherzustellen, arbeitet die Sozialagentur Konkret mit führenden europäischen Partnern der sozialen Betreuungsdienstleistungsbranche zusammen. Alle unsere Partnerfirmen aus dem Ausland sind ISO-zertifiziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eventuelle Behandlungspflege sowie medizinische Versorgung übernimmt unser Pflegedienst. So sichern wir fachlich hohe Kompetenz und können die Leistungen der Betreuungskraft ergänzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/nurse-helping-old-man-to-stand-up-from-chair-H2QUUQM.jpg" length="306095" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Apr 2021 08:57:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/welche-aufgaben-erfuellt-eine-24-stunden-pflegekraft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pflege und Betreuung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/nurse-helping-old-man-to-stand-up-from-chair-H2QUUQM.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/nurse-helping-old-man-to-stand-up-from-chair-H2QUUQM.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie kann ich Alltagsbegleiter*in werden?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/wie-kann-ich-alltagsbegleiter-in-werden</link>
      <description>Hilfsbedürftige Menschen, die zu Hause leben, brauchen vor allem im Haushalt Unterstützung. Zusammen mit ihnen oder allein kochen Sie Mahlzeiten, begleiten sie bei Spaziergängen, Arztbesuchen oder Einkäufen, füttern die Haustiere oder unterstützen sie bei alltäglichen Aufgaben.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alltagsbegleiter*innen, auch Betreuungskräfte genannt, unterstützen Seniorinnen und Senioren oder Menschen mit Behinderung in ihrem Alltag und ihrer Freizeitgestaltung. Dieser Beruf wurde im Zuge der Pflegereform im Jahr 2008 ins Leben gerufen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alltagsbegleiter*innen sind tätig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Pflegeeinrichtungen (z.B. Pflegeheime, Tagespflege)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei ambulanten Betreuungsdiensten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Privathaushalten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hilfsbedürftige Menschen, die zu Hause leben, brauchen vor allem im Haushalt Unterstützung. Zusammen mit ihnen oder allein kochen Sie Mahlzeiten, Sie begleiten sie bei Spaziergängen, Arztbesuchen oder Einkäufen, füttern die Haustiere oder unterstützen sie bei alltäglichen Aufgaben. Es ist ein erfüllender Beruf, denn Sie tragen zu der Lebensqualität der älteren oder behinderten Menschen bei. Bei der Sozialagentur Konkret legen wir Wert darauf, dass die Wege zu den Kundinnen und Kunde nie weit sind. Als Alltagsbegleiter*in versorgen Sie Menschen, die in Ihrem Ort leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie lange dauert die Weiterbildung zum/zur Alltagsbegleiter*in?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Weiterbildung zur Betreuungskraft ist nach § 43b, 53c SGB XI geregelt. Innerhalb kurzer Zeit kann man sich für diese Tätigkeit qualifizieren, meist innerhalb von 3 Monaten. Je nach Träger benötigt man mindestens 160, maximal 250 Stunden Theorieunterricht. Neben dem Theorieteil lernst du parallel in der Praxis. Die praktische Ausbildung ist untergliedert in eine einwöchige Hospitation zur Orientierung und ein zweiwöchiges Betreuungspraktikum. Am Ende steht eine praktische und theoretische Prüfung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Weiterbildung soll den zukünftigen Alltagsbegleiter*innen nicht nur fachliche, sondern auch Kompetenzen im Umgang mit und der Förderung von älteren oder demenzerkrankten Menschen vermitteln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Stundenplan stehen Themen wie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Demenz und andere Alterserkrankungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Psychologie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kommunikation / Gesprächstechniken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hygiene
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ernährungslehre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundkenntnisse der Hauswirtschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beschäftigung und Freizeitgestaltung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Arbeiten mit der Biographie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um Alltagsbegleiter*in zu werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Umschulung zum Alltagsbegleiter oder zur Alltagsbegleiterin eignet sich besonders für Menschen, die einen Beruf im sozialen Bereich anstreben. Sie ist mit jedem Schulabschluss möglich. Wichtig sind für diesen Beruf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Empathie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verantwortungsbewusstsein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            psychische und gesundheitliche Eignung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            körperliche Belastbarkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstkontrolle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine positive Haltung gegenüber hilfebedürftigen Menschen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Perspektiven habe ich als Alltagsbegleiter*in?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Alltagsbegleiter*in sind Sie in vielen Bereichen der Pflege einsetzbar. Mit weiteren Fortbildungen können Sie nach der Ausbildung Ihr Fachwissen auf dem neuesten Stand halten und sich weiterentwickeln. Je nach Interesse können Sie sich auf bestimmte Bereiche spezialisieren, wie z.B. Familienhilfe, Behindertenarbeit oder Hauswirtschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei uns in der Sozialagentur Konkret haben Sie auch die Möglichkeit, sich zur Teamleitung weiterzuentwickeln! Da die Nachfrage nach Alltagsbegleitung sehr groß ist, wir die Teams aber klein und familiär halten wollen, kommt es häufiger vor, dass wir ein Team teilen und dann eine weitere Leitungskraft benötigen. Wir wissen Kompetenz und Erfahrung zu schätzen und freuen uns, wenn motivierte Mitarbeiter*innen mehr Verantwortung übernehmen wollen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/help-for-the-convalescent-TK4U3DL.jpg" length="240013" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Apr 2021 08:57:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/wie-kann-ich-alltagsbegleiter-in-werden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Arbeiten in der Pflege und Behindertenhilfe</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/help-for-the-convalescent-TK4U3DL.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/17f816f9/dms3rep/multi/help-for-the-convalescent-TK4U3DL.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was bedeutet persönliche Assistenz?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/was-bedeutet-persoenliche-assistenz</link>
      <description>Es gibt im Alltag tausend Dinge, die wir tun, ohne groß darüber nachzudenken: Aufstehen, Anziehen, Körperpflege, Einkaufen, Essen zubereiten, Schreiben, Lesen, Arbeiten, Freunde treffen und vieles mehr. Wer körperlich beeinträchtigt ist, benötigt in seinem Alltag Hilfe bei diesen Tätigkeiten: persönliche Assistenz.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt im Alltag tausend Dinge, die wir tun, ohne groß darüber nachzudenken: Aufstehen, Anziehen, Körperpflege, Einkaufen, Essen zubereiten, Schreiben, Lesen, Arbeiten, Freunde treffen und vieles mehr. Wer körperlich beeinträchtigt ist, benötigt in seinem Alltag Hilfe bei diesen Tätigkeiten: persönliche Assistenz.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Persönliche Assistenten stehen Menschen mit Behinderungen zur Seite und unterstützen sie überall dort, wo sie es brauchen: sei es zuhause, am Arbeitsplatz, beim Studium oder in der Freizeit. Sie helfen ihnen dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und ermöglichen Teilhabe an der Gesellschaft. Wir sagen oft: Der Mensch mit Behinderung ist der Kopf, wir sind die ausführenden Arme und Beine.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Persönliche Assistenz als Beruf
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Durch die Eins-zu-Eins-Betreuung ist die persönliche Assistenz eine Alternative zu herkömmlichen Pflegeberufen in Pflegediensten oder Pflegeheimen. Man ist ein Begleiter im Alltag und hat Zeit für den Menschen, den man unterstützt. Doch eine medizinische Berufsausbildung ist nicht nötig für diesen Beruf. Die persönliche Eignung und Haltung sind oft wichtiger, denn es muss menschlich passen. Das ist auch bei der Vermittlung eines persönlichen Assistenten oder einer Assistentin für uns das Wichtigste. Wer diesen Beruf ergreift, ist einer der wichtigsten Menschen im Leben der Person, für die er arbeitet. Und genau das macht diese Tätigkeit auch so erfüllend.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/17f816f9/dms3rep/multi/careful-and-affectionate-daughter-taking-care-of-h-H9LC2BH.JPG" length="368061" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 12:23:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/was-bedeutet-persoenliche-assistenz</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/17f816f9/dms3rep/multi/careful-and-affectionate-daughter-taking-care-of-h-H9LC2BH.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/17f816f9/dms3rep/multi/careful-and-affectionate-daughter-taking-care-of-h-H9LC2BH.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bezahlt die Pflegekasse auch eine Hilfe im Haushalt?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/bezahlt-die-pflegekasse-eine-hilfe-im-haushalt</link>
      <description>Um länger in den eigenen vier Wänden bleiben zu können, benötigt man oft Hilfe im Alltag: Beim Einkaufen, Kochen, Putzen oder Waschen. Doch wer zahlt das?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Um länger in den eigenen vier Wänden bleiben zu können, benötigt man oft Hilfe im Alltag: Beim Einkaufen, Kochen, Putzen oder Waschen. Doch wer zahlt das?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Sofern Sie bereits Leistungen über die Pflegekasse beziehen, können Sie auch Ihre Haushaltshilfe darüber finanzieren – jedoch nur unter bestimmten Bedingungen. Wichtig dabei ist, dass Sie diese Leistung von einem Pflege- oder Betreuungsdienst beziehen, der von der Pflegekasse anerkannt, also nach § 45 SGB XI zertifiziert ist.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möglichkeiten der Finanzierung einer Haushaltshilfe über die Pflegekasse
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.    Finanzierung über den ambulanten Sachleistungsbetrag:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer von der Pflegekasse in einen Pflegegrad eingestuft wurde, hat Anspruch auf Pflegesachleistungen. Zu diesen gehören nicht nur pflegerische Betreuung und körperbezogene Pflege, sondern auch haushaltsnahe Dienstleistungen. Sie können von ambulanten Pflegediensten übernommen werden, die von der Pflegekasse anerkannt sind. Auch wer vorwiegend von Angehörigen oder Freunden betreut wird, kann sein Pflegegeld für eine Haushaltshilfe einsetzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.    Finanzierung der Haushaltshilfe über den Entlastungsbetrag:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Pflegebedürftige mit anerkanntem Pflegegrad, die zuhause leben, haben Anspruch auf Betreuungs- und Entlastungsleistungen – den sogenannten Entlastungsbetrag. Dieser umfasst bis zu 125 Euro monatlich, also insgesamt bis zu 1.500 Euro im Jahr. Dieser Betrag verfällt nicht, sondern kann auch angespart und zu einem späteren Zeitpunkt eingesetzt werden. Generell muss der Entlastungsbetrag dazu dienen, pflegende Angehörige oder andere privat Pflegende bei dieser Aufgabe zu entlasten. Dazu zählt auch die Unterstützung im Haushalt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.    Finanzierung im Rahmen der Verhinderungspflege:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Hilfe im Haushalt gilt auch als Leistung der stundenweisen Verhinderungspflege. Pflegebedürftige mit einem Pflegegrad 2 haben Anspruch auf Verhinderungspflege, wenn sie vorher mindestens 6 Monate in häuslicher Umgebung von einer Person aus ihrem privaten Umfeld betreut worden sind. Auch die Verhinderungspflege dient dazu, pflegende Angehörige zu entlasten, und kann Haushaltsdienstleistungen umfassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lassen Sie sich beraten!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie haben viele Möglichkeiten, genau die Hilfe über die Pflegekasse zu finanzieren, die Sie individuell benötigen. Selbstverständlich beraten wir Sie gerne bei den Finanzierungsmöglichkeiten und auch bei der Beantragung der Kostenerstattung für die Haushaltsdienstleistungen durch die Pflegekasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/17f816f9/dms3rep/multi/portrait-of-disabled-unhappy-senior-woman-in-wheel-98NF7LH.JPG" length="295328" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 12:23:27 GMT</pubDate>
      <author>bruno@fokus-d.de (Giovanni Bruno)</author>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/bezahlt-die-pflegekasse-eine-hilfe-im-haushalt</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/17f816f9/dms3rep/multi/portrait-of-disabled-unhappy-senior-woman-in-wheel-98NF7LH.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/17f816f9/dms3rep/multi/portrait-of-disabled-unhappy-senior-woman-in-wheel-98NF7LH.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo bekomme ich eine gute Pflegeberatung?</title>
      <link>https://www.sozialagentur-konkret.de/wo-bekomme-ich-eine-gute-pflegeberatung</link>
      <description>Wenn Angehörige plötzlich pflegebedürftig werden, stellen sich einem viele Fragen, mit denen man sich zuvor nie beschäftigt hat: Wie beantrage ich einen Pflegegrad? Welche Unterstützungsleistungen stehen uns zu? Bezahlt die Pflegekasse auch Hilfe im Haushalt? Nutzen Sie eine persönliche Beratung.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Angehörige plötzlich pflegebedürftig werden, stellen sich einem viele Fragen, mit denen man sich zuvor nie beschäftigt hat: Wie beantrage ich einen Pflegegrad? Welche Unterstützungsleistungen stehen uns zu? Bezahlt die Pflegekasse auch Hilfe im Haushalt? Wie oft kommt der Pflegedienst vorbei - und wer kümmert sich in der übrigen Zeit? Man möchte eine Pflege im häuslichen Umfeld organisieren und trifft auf viele Hürden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Die meisten Menschen sind mit dieser Situation überfordert und wünschen sich jemanden, der ihnen in dieser emotional schwierigen Lage zur Seite steht. Im Internet finden Sie viele Pflegeportale, oft mit telefonischer Beratung. Meistens stehen dahinter jedoch kommerzielle Anbieter, die versuchen, pflegebedürftige Menschen an Pflegeeinrichtungen weiterzuvermitteln. Nutzen Sie lieber eine persönliche Beratung vor Ort.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für eine Pflegeberatung gibt es verschiedene Anlaufstellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wer Leistungen der Pflegeversicherung erhält, hat nach § 7b SGB XI gegenüber der Pflegekasse oder dem privaten Versicherungsunternehmen einen gesetzlichen Anspruch auf
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/pflege/online-ratgeber-pflege/beratung-im-pflegefall.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Pflegeberatung
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Mit einer Pflegeberatung kann man sich einen ersten Überblick darüber verschaffen, welche Leistungen einem überhaupt zustehen. Um die Pflegeberatung zu erhalten, müssen Sie jedoch zunächst einen Antrag bei Ihrer Pflegekasse stellen. Innerhalb von zwei Wochen erhalten Sie dann einen Beratungstermin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für eine unabhängige Beratung können Sie sich auch an regionale Pflegestützpunkte wenden, wie beispielsweise den
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.ulm.de/leben-in-ulm/senioren/pflegest%C3%BCtzpunkt" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Pflegestützpunkt der Stadt Ulm
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             oder den
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.alb-donau-kreis.de/startseite/dienstleistungen+service/pflegestuetzpunkt.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Pflegestützpunkt Alb-Donau-Kreis
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             . Diese helfen bereits im Vorfeld einer Pflegebedürftigkeit und können Ihnen bei der Organisation der verschiedenen Unterstützungsleistungen helfen und Ansprechpartner für regionale Hilfsleistungen vermitteln. Hier finden Sie eine
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.bw-pflegestuetzpunkt.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Liste von Pflegestützpunkten in Baden-Württemberg
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             und von
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.stmgp.bayern.de/pflege/pflegestuetzpunkte/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Pflegestützpunkten in Bayern
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Auch wir arbeiten eng mit den Pflegestützpunkten zusammen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei der Sozialagentur Konkret finden Sie einen Partner, der Ihnen mit Pflegeberatung und Kostenklärung zur Seite steht. Wir wollten Ihnen dabei helfen, die Leistungen zu erhalten, die Ihnen zustehen. Wir kennen uns bestens aus mit der Finanzierung von Pflege- und Unterstützungsleistungen und helfen Ihnen, die bürokratischen Hürden zu überwinden. Und das schnellstmöglich – denn oft drängt die Zeit und man benötigt die Unterstützung sofort. Der Vorteil: Bei uns erhalten Sie Beratung und alle Leistungen aus einer Hand.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als pflegender Angehöriger sind Sie mit Ihren Fragen nicht alleine. Nutzen Sie Beratungsangebote, um sich zu informieren. Und suchen Sie auch den Austausch mit anderen Angehörigen, wie bspw. im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wir-pflegen.net/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verein „wir pflegen!“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder über die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/groups/167270753432104/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Facebook-Gruppe des Vereins „Pflegende Angehörige e.V.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “. Oft hilft es weiter, wenn man sich ein Netzwerk aufbaut aus Expertinnen und Experten, aber auch Betroffenen, die in einer ähnlichen Situation sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir lassen Sie nicht alleine!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/17f816f9/dms3rep/multi/woman-helping-senior-man-to-complete-last-will-and-LN7TBUY.jpg" length="342595" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 03 Mar 2021 13:13:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sozialagentur-konkret.de/wo-bekomme-ich-eine-gute-pflegeberatung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/17f816f9/dms3rep/multi/woman-helping-senior-man-to-complete-last-will-and-LN7TBUY.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/17f816f9/dms3rep/multi/woman-helping-senior-man-to-complete-last-will-and-LN7TBUY.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
  </channel>
</rss>
